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Sonntag 10.05.26, 16:32 Uhr
Gedenkrundgang am Tag der Befreiung am 8. 5. 2026 in Bochum

Redebeitrag von Dennis Huy und Sebastian Cramer, DGB Jugend Bochum

Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg

Sebastian:
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,
wir stehen heute hier am 8. Mai – dem Tag der Befreiung.
Vor 81 Jahren endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft. Für Millionen Menschen bedeutete dieser Tag das Ende von Krieg, Verfolgung, Konzentrationslagern und Zwangsarbeit.
Der 8. Mai erinnert uns aber nicht nur an das Ende des Nationalsozialismus. Er erinnert uns auch daran, wie schnell Demokratie verloren gehen kann.
Und genau deshalb stehen wir heute als Gewerkschaftsjugend hier.
Denn Gewerkschaften waren für die Nazis von Anfang an Feinde.
Warum? Weil freie Gewerkschaften für Solidarität stehen. Für Mitbestimmung. Für gleiche Rechte. Für die Idee, dass Menschen gemeinsam stärker sind als Angst und Spaltung.

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Sonntag 10.05.26, 16:19 Uhr
Gedenkrundgang am Tag der Befreiung am 8. 5. 2026 in Bochum

Redebeitrag von Michael Niggemann, VVN – BdA

8. Mai 2026 – 81. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg

Liebe Anwesende!

Vor den Gräbern für die in Bochum umgekommenen Zwangsarbeiter sind wir hier an der Gedenkstätte für die von den Nazis ermordeten Widerstandskämpfern angekommen. Vielfach hatten Widerstandskämpfer Kontakte zu Zwangsarbeitern, vor allem in den Betrieben, gesucht. Sie waren sich einig in ihrer Gegnerschaft zu Hitler und dem Naziregime. Sie wollten ein Ende des Krieges.

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Sonntag 10.05.26, 16:18 Uhr

Redebeitrag von Felix Lipski, Holocaustüberlebender, Klub STERN der Jüdischen Gemeinde Bochum

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Wir feiern heute 81 Jahre Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, das Ende des größten Blutvergießens der Weltgeschichte und die Rettung der europäischen Juden vor der vollständigen Vernichtung. Im Zweitem Weltkrieg haben 60 Millionen Menschen ihr Leben verloren, fast die Hälfte davon waren Zivilisten. Jeder Zehnte war Jude. Am stärksten betroffen waren die Sowjetunion und die Rote Armee.

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Sonntag 10.05.26, 16:03 Uhr
Gedenkrundgang am Tag der Befreiung am 8. 5. 2026 in Bochum

Redebeitrag von Uli Borchers Bündnis gegen Rechts

8. Mai 2026: AN WEN ERINNERN WIR? WEM GILT UNSER GEDENKEN?

Wir erinnern an die Menschen, die in Bochum zur Zwangsarbeit gezwungen wurden, Zivilisten, Kriegsgefangene, politische Häftlinge, jüdische Häftlinge.
Wir gedenken der Menschen, die im politischen Widerstand waren und hingerichtet wurden.
Nach einem Bericht der Gestapo vom 10.April 1939 waren ca.112.000 politisch Verurteilte und ca. 300.000 Widerstandskämpfer in Haft (Quelle:Schriftenreihe der Demokratischen Aktion anlässlich der „Ausstellung antifaschistischer Widerstand 1933-1945“ 1971 München).

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Samstag 02.05.26, 12:00 Uhr
Vorabenddemo "Den Zuständen keine Ruhr" am 30. 4. 26 in Witten

Aufruf zur nächsten Demo in Witten

Von Trauer zu Wut zu Widerstand 

Vor etwa einem Monat griff ein Mann in Witten seine Ehefrau und die beiden gemeinsamen Kinder an. Der dreizehnjährige Sohn überlebte den Angriff nicht, Frau und Tochter wurden lebensgefährlich verletzt. Bereits im Mai letzten Jahres versuchte ein Mann in Witten seine Ex-Frau vor den Augen der gemeinsamen Tochter zu ermorden. Als Femizid bezeichnet man die Tötung von Mädchen oder Frauen im Kontext geschlechtsspezifischer Gewalt. 

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Samstag 02.05.26, 11:58 Uhr
Vorabenddemo "Den Zuständen keine Ruhr" am 30. 4. 26 in Witten

Redebeitrag eines „Arbeiterkindes“*

Ich stehe heute hier als Arbeiterkind. Und ich sage das nicht, weil es auf einem Plakat gut aussieht, sondern weil es meine Realität ist. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man am Küchentisch sitzt und vom verschimmelten Brot die Ränder abschneiden muss, damit man überhaupt etwas im Magen hat. Ich weiß, wie es ist, wenn man die Wohnung, in der man aufgewachsen ist, verlassen muss, weil sie dem Amt plötzlich ein paar Quadratmeter zu ‚groß‘ ist.

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Samstag 02.05.26, 11:20 Uhr
Vorabenddemo "Den Zuständen keine Ruhr" am 30. 4. 26 in Witten

Redebeitrag von Riseup4rojava Ruhr

Kurdistan ist kein Ort.
Kurdistan ist ein Zustand.

Ein Zustand von Angriff.
Ein Zustand von Widerstand.
Ein Zustand von Leben, das sich nicht brechen lässt.
⸻
Und dieser Zustand wird angegriffen.
Jetzt. Gleichzeitig. Überall.

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Samstag 02.05.26, 11:20 Uhr
Vorabenddemo "Den Zuständen keine Ruhr" am 30. 4. 26 in Witten

Redebeitrag aus dem soziokulturellen Zentrum Trotz Allem

Liebe Genossinnen,
liebe Freundinnen,
ich freue mich, dass heute so viele Menschen in unsere freundliche Kleinstadt an der Ruhr gekommen sind, die in den vergangenen Jahren an diesem denkwürdigen Tag, dem Vorabend des internationalen Kampftags der Arbeiterklasse, in Bochum demonstriert haben. Damit haben wir gewissermaßen schon einen zentralen Antagonismus überwunden, nämlich den von Zentrum und Peripherie.

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Samstag 02.05.26, 10:19 Uhr

Redebeitrag von der Seebrücke Bochum und vom Offenen Antifaschistischen Café Bochum

Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen,

wir von der Seebrücke Bochum und vom Offenen Antifaschistischen Café Bochum, setzen uns immer wieder für internationale Menschenrechte ein, weshalb der folgende Redebeitrag ein gemeinsames Herzensprojekt ist –
Uns allen hier ist klar:
Menschenrechte sind unverhandelbar. Sie gelten immer und überall – für alle Menschen.
Und genau daran entscheidet sich, ob wir als Linke glaubwürdig sind – oder nicht.
Denn es reicht nicht, sich abstrakt zu Menschenrechten zu bekennen.
Die Frage ist: Tun wir das auch dann, wenn es unbequem wird?
Oder wenn es nicht ins eigene Weltbild passt?
Gerade bei internationalen Konflikten – besonders im sogenannten Nahen Osten – sehen wir, wie schwer sich viele damit tun.
Ja, der Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser*innen ist komplex, historisch gewachsen und voller Leid.
Aber eines ist nicht komplex:
Menschenrechte gelten für alle. Immer. Ohne Ausnahme.
Das heißt:

  • Wenn Zivilist*innen bombardiert werden – ist das zu verurteilen.
  • Wenn Menschen vertrieben werden – ist das zu verurteilen.
  • Wenn Pressefreiheit eingeschränkt wird – ist das zu verurteilen.
  • Wenn Zivilbevölkerung ausgehungert wird – ist das zu verurteilen.
  • Wenn Geiseln genommen werden – ist das zu verurteilen.
  • Wenn Terror gegen Zivilist*innen verübt wird – ist das zu verurteilen.
  • Wenn Krankenhäuser und zivile Infrastruktur angegriffen oder als Schutzschilde für Terror missbraucht werden – ist das zu verurteilen.

Egal von wem. Egal auf welcher Seite.
Und ja – das bedeutet auch:
Wir müssen den Mut haben, jede politische Fraktion zu kritisieren, die internationales Recht bricht.
Denn Menschenrechte sind kein politisches Instrument.
Sie sind eine rote Linie.
Israel ist ein Schutzraum und Zufluchtsort für Jüdinnen und Juden weltweit – entstanden aus der Erfahrung von Verfolgung, Pogromen und dem Menschheitsverbrechen der Shoah.
Das anzuerkennen ist lebensnotwendig.
Aber das darf uns nicht blind machen für das Handeln der religiös-nationalistischen Regierung in Israel.
Wir sehen eine Politik, die von massiver Gewalt geprägt ist.Wir sehen rassistische, entmenschlichende und genozidale Rhetorik aus Teilen der Regierung.
Wir sehen viel zu viele zivile Todesopfer, die als Kollateralschaden weggewischt werden.
Wir sehen fortgesetzte Siedlungspolitik, Vertreibung und Entrechtung in der Westbank. Die aktuell verschärfte Gesetzeslage mit der geplanten Einführung der Todesstrafe für Palästinenser*innen in den besetzten Gebieten macht uns fassungslos.
Und das benennen wir.
Denn:
Wir sind verdammt nochmal Linke!
Wir kämpfen gegen Rassismus.
Wir kämpfen gegen Unterdrückung.
Wir kämpfen gegen Entrechtung.
Aber genau das bedeutet auch:
Wir solidarisieren uns nicht mit Islamisten wie beispielsweise der Hamas.
Nicht mit Kräften, die Frauenrechte unterdrücken, queere Menschen verfolgen, politische Gegner*innen ermorden, ihre eigenen Leute als Schutzschild benutzen, diese bewusst opfern und die Vernichtung Israels propagieren.
Wir sagen klar:
• Wir kämpfen gegen Islamismus.
• Wir kämpfen gegen Antisemitismus.
Jüdinnen und Juden zu töten ist kein Widerstand.
Sie hier in Deutschland anzugreifen oder für die Politik Israels verantwortlich zu machen, ist keine
Solidarität – es ist Antisemitismus.
Und noch etwas, das viel zu oft verdrängt wird:
Sexualisierte Gewalt im Krieg.
Vergewaltigung, sexuelle Folter, Erniedrigung – sind kein „Nebenprodukt“ von Krieg.
Es ist in vielen Konflikten eine bewusst eingesetzte Waffe.
Die Vereinten Nationen benennen das klar:
Ein Kriegsverbrechen. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Und trotzdem erleben wir, dass diese Gewalt selektiv wahrgenommen wird.
Dass sie relativiert wird.
Dass sie ignoriert wird.
Und wir sagen das deutlich:
Es ist unerträglich, wenn Teile der Linken sexualisierte Gewalt ernst nehmen – außer wenn sie sich gegen Jüdinnen richtet.
Ebenso unerträglich ist es, wenn wiederum andere Teile der Linken die Augen vor

sexualisierter Gewalt israelischer Soldaten und radikaler israelischer Siedler verschliessen.

Es ist unerträglich, wenn sexualisierte Gewalt nur dann thematisiert wird, wenn es die Argumente des eigenen Lagers untermauert und die Betroffenen nur als Instrument gesehen werden. Wie kann es sein, dass Menschen, die sich zu Recht mit den mutigen Menschen der „Jin, Jiyan, Azadî“-Proteste solidarisiert haben, bei den Verbrechen der Hamas wegschauen und sich in Teilen sogar mit ihr solidarisieren?
Das alles ist kein Versehen.
Das ist politisches Versagen und gezielte instrumentalisierende Agitation
Menschenrechte sind kein Buffet.
Was wir stattdessen brauchen, ist etwas Radikales:
Radikale Empathie.
Eine Empathie, die nicht fragt:
„Zu wem gehöre ich?“
Sondern:
Wer leidet?“
Initiativen wie Palestinians and Jews for Peace zeigen, dass das möglich ist:
Dass man das Leid beider Seiten sehen kann, ohne es gegeneinander auszuspielen.
Dass man sagen kann:
Ja, Palästinenser*innen leiden unter Besatzung, Gewalt und Entrechtung.
Und ja, Jüdinnen und Juden erleben Terror, Angst und antisemitische Gewalt.
Und dass beides gleichzeitig wahr ist.
Diese Haltung ist unbequem.
Aber sie ist die einzige, die politisch und moralisch trägt.
Wenn wir als Linke ernst genommen werden wollen, dann müssen wir aufhören, die Welt in einfache Lager zu pressen.
Wir müssen aufhören, Gewalt zu relativieren, nur weil sie von der vermeintlich „richtigen Seite“ kommt.
Und wir müssen anfangen, konsequent zu sein:
Für Menschenrechte – immer.
Für alle Menschen – ohne Ausnahme.
Gegen jede Form von Gewalt – egal von wem.
Denn am Ende geht es nicht darum, wer recht hat.
Sondern darum, dass Menschen leben können.
Überall.
In Würde.
In Sicherheit.
In Freiheit.
Das ist unser Maßstab.
Und daran müssen wir uns messen lassen.
Und noch ein Satz zur unsäglichen Spaltung der Linken Szene:
Versuchen wir, trotz aller Differenzen nicht zuzulassen, dass wir  uns weiter in Lager aufspalten, lasst uns wieder miteinander reden, Gemeinsamkeiten finden und verbünden, denn von weiterer Spaltung profitieren nur die Rechten.

Danke 

Der Redebeitrag als PDF-Druckvorlage.


Samstag 25.04.26, 13:57 Uhr
Klima-Demonstration von Fridays for Future am 24.4.2026

Redebeitrag von Fridays for Future

Wenn wir an die aktuelle Gaspolitik denken, dann ist da sofort ein Bild im Kopf, das mit Schrecken verbunden ist. Ich spreche nicht von Scholz und seiner Augenklappe. Nein Ich spreche von jemand nooooch schlimmeren. Katharina Reiche! die wohl meist gefürchtetste Frau der Energiewende! Katherina Reiche und die Bundesregierung überfluten uns gerade mit vergangenheitsorientierten Gesetzesentwürfen. Die Energiewende wird komplett ausgebremst, wodurch unsere Klimaziele immens torpediert werden. Wir haben jetzt in den vorherigen Reden schon gehört, warum das so katastrophal ist und zu neokolonialer Ausbeutung führen kann. Aber was ist eigentlich mit den Menschen in Bochum?

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Samstag 25.04.26, 13:36 Uhr
Klima-Demonstration von Fridays for Future am 24.4.2026

Redebeitrag von Ende Gelände

Wir stehen hier vor der BP-Europazentrale. Einem der größten fossilen Konzerne der Welt. Wir haben schon öfter hier demonstriert, aber warum?

BP hat eine imperailisistische Vergangenheit, sie waren früher auch schon am Regimewechsel im Iran beteiligt, damit sie weiter Profite mit iranischem Öl machen können, sie haben den CO2-Fußabdruck erfunden, um ihre Schuld an der Klimakrise auf die Konsument*innen zu schieben und sie waren für die Deep-Water-Horizon Öl-Katastrophe im Golf von Mexico verantwortlich.

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Samstag 25.04.26, 13:06 Uhr
Klima-Demonstration von Fridays for Future am 24.4.2026

Redebeitrag von Karin Salewski BUND Bochum

Auch der BUND Bochum unterstützt den heutigen Klimastreik und die Forderungen von Fridays for Future. Als Umwelt- und Naturschutzverband sind wir natürlich schon aus Gründen des Klimaschutzes für eine Energiewende. Extremwetterlagen haben weltweit zugenommen, was auch große Kosten verursacht und übermäßig die Ärmeren trifft. Das Leben von Mensch und Natur wird durch die Klimakrise beeinträchtigt, unsere Lebensgrundlagen sind gefährdet. Da sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass auch unsere Regierung alles dafür tut, den CO2-Ausstoß in allen Bereichen zu verringern.

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Freitag 24.04.26, 13:54 Uhr

„Autoritäre im Angriffsmodus“ 7

Unabhängige Antifas Bochum (UAB) nehmen zur Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der Vorabenddemonstration am 30. 4. Stellung: »Mit der Anmeldung einer Demonstration durch die SDAJ-Bochum als Konkurrenzveranstaltung zu der jährlichen, überregionalen „Revolutionären Vorabenddemo“ in Witten ist offenkundig geworden, was sich bereits zuvor im Kleinen vollzog. Es ist der offensichtliche Spaltungsversuch der großen Vorabenddemo und damit die Fortsetzung der destruktiven Tendenzen mit anderen Mitteln.

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Freitag 10.04.26, 11:59 Uhr

Treffen der Feministischen Allianz

Die Feministische Allianz lädt am Samstag, den 25.04 um 17 Uhr in der Oval Office Bar zum nächsten öffentlichen Vernetzungstreffen ein: »Wir bringen die feministischen Kräfte der Stadt zusammen – zum Vernetzen, Austauschen und gegenseitigen Stärken. Gleichzeitig wollen wir eine Anlaufstelle sein für alle Menschen in der Stadt, die noch nach Anschluss, Austausch und solidarischer Community suchen. Du bist willkommen – egal, ob du schon lange aktiv bist oder einfach neugierig vorbeischauen möchtest. Anstehende Themen:

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Donnerstag 09.04.26, 14:00 Uhr
Tilly-Wagen in Bochum

„NRW-Appell AfD-Verbot JETZT!“ präsentiert das Motto von Tilly „Wir sind mehr!“ 1

Die landesweite Kampagne „NRW-Appell: AfD-Verbot jetzt!“ hat seit ihrem Start in Bochum am 8. Februar bereits eine große Welle in ganz NRW ausgelöst: Es wurden bereits 80.000 Unterschriften gesammelt.

»„Bochum war im Februar 2026 der Auftaktort unserer Kampagne, und seitdem wird in ganz NRW die Forderung mit unterschiedlichsten Aktionen verbreitet“, erklärt Ulrich Kriegesmann, Mitglied des Kampagnen-Bündnisses. „Wir wollen die Landesregierung und den Bundesrat auffordern, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Ein AfD-Verbot ist notwendig, um die Instrumente der Demokratie vor ihren erklärten Feinden zu schützen.“

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Montag 06.04.26, 20:26 Uhr
Ostermarschkundgebung am 6.3. 2026 in Bochum

Redebeitrag von Miriam Bala, BSV Bochum und LSV NRW

Hallo, ich bin Miriam von der Bezirksschüler*innenvertretung (BSV) Bochum und der Landesschüler*innenvertretung (LSV) NRW. Es ist super, dass ihr heute alle hier seid, und vielen Dank, dass ich über die Perspektive der Schüler*innen auf Wehrpflicht und Frieden sprechen darf. Das Thema liegt mir sehr am Herzen, denn so heißt es, wir brauchen eine Wehrpflicht, um Frieden und Freiheit zu verteidigen. Doch ich frage mich und ich frage euch: Ist eine Gesellschaft, die sich auf Krieg vorbereitet, noch eine Friedensgesellschaft?

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Montag 06.04.26, 20:25 Uhr
Ostermarschkundgebung am 5.4. 2026 in Eattenscheid

Redebeitrag von Karin Salewski, Kampagne „NRW-Appell AfD-Verbot.jetzt“

Wir von der Bochumer Gruppe des NRW-Appell für ein AfD-Verbot sind gebeten worden, hier beim Ostermarsch in Wattenscheid unsere Kampagne vorzustellen. Ich habe diese Aufgabe übernommen. Mein Name ist Karin Salewski. Ich arbeite unter anderem beim Bochumer Bündnis gegen Rechts und bei der Arbeitsgruppe No AfD Wattenscheid mit (dazu unten mehr). Vielleicht fragen sich einige der hier Anwesenden: Was hat der Ostermarsch bzw. die Friedensbewegung mit einem Appell für ein AfD-Verbot zu tun?

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Sonntag 29.03.26, 20:22 Uhr
Gedenkveranstaltung der VVN-BdA an die Märzgefallenen am 29. 3 2026 in Bochum Werne

Redebeitrag von Wolfgang Dominik, VVN-BdA 1

Liebe Freund*innen, Genoss*innen, Kamerad*innen,
vor ziemlich genau 4 Jahren habe ich hier auch gesprochen. Ich fand die Rede so gut, dass ich sie heute wiederholen könnte. Wahrscheinlich habt ihr aber alle meine Rede von damals noch so gut im Gedächtnis oder habt sie öfter auf der Website der VVN-BdA Bochum immer wieder nachgelesen, sodass ihr merken würdet, wenn ich die Rede noch mal halte. Deswegen muss ich heute eine neue Ansprache halten. Und das ist ein dicker Brocken:
Ich habe mich für ein Thema entschieden, über das bisher hier in Werne noch nicht gesprochen wurde und das dennoch wichtig ist.
Die Kirchen als herrschaftsstabilisierende Aufrüstungs- und Kriegsbefürworterinnen, wenn es gegen die richtigen Feinde geht

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Dienstag 24.03.26, 18:19 Uhr
Energieembargo gegen Kuba

Eine neue Kubakrise?

DKP und SDAJ laden am Mittwoch, den 1. 4. um 19 Uhr im Bahnhof-Langendreer zu einer Veranstaltung zur aktuellen Situation in Kuba ein: »Seit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Anfang 2026 sind die Öllieferungen nach Kuba weitgehend ausgeblieben. Unter Druck der USA wurden auch alternative Lieferungen eingeschränkt. Transport, Gesundheitsversorgung und Alltag sind stark beeinträchtigt, während erste Proteste zunehmen.

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Sonntag 08.03.26, 20:39 Uhr
Demo zum feministischen Kampftag in Bochum am 8.März 2026

Redebeitrag der Seebrücke

LIEBE SCHWESTERN, LIEBE MITSTREITER*INNEN,
Fauchen statt Fügen – ja, das ist unser Motto!
Aber lasst uns heute auch an jene Schwestern denken, für die Fauchen ein Luxus ist – und Fügen überlebensnotwendig. Exemplarisch für alle FLINTA weltweit, die Entrechtung, Unterdrückung und Gewalt ertragen müssen, richten wir unseren Blick nach Afghanistan. 2020 saßen vier mutige Frauen bei den sogenannten „Friedensverhandlungen“ mit den Taliban am Tisch. Sie versuchten, Frauenrechte auch nach dem Abzug der internationalen Truppen zu verteidigen. Sie wurden nicht gehört. Afghanische Frauen waren von den entscheidenden Gesprächen weitgehend ausgeschlossen. Ihre Rechte galten als verhandelbar – nicht als Priorität. Es ging den westlichen Verhandlern rund um die USA allein um den schnellen Truppenabzug.

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Sonntag 08.03.26, 20:32 Uhr
Demo zum feministischen Kampftag in Bochum am 8.März 2026

Redebeitrag des Feministischen Mütterkollektivs

„Tradwives – nein danke“ so haben wir vor einem Jahr einen Artikel begonnen.
Damals wurden wir noch nicht von Friedrich Merz regiert, der mit seiner rückwärtsgewandten Politik AfD Wähler:innen für sich gewinnen will. An allen Ecken spüren wir den Wunsch einer Rückkehr zu einem alten, engen, geschlossenen Familienbild. Mutter, Vater, Kind. Möglichst angepasst. Möglichst hetero. Möglichst leise. Aber Familie war noch nie nur das. Familie sind auch zwei Mütter. Zwei Väter, Patchworkfamilien, Queere Eltern, Familien mit gemeinsamen Geschwistern, Wahlverwandtschaften. Alleinerziehende.

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Sonntag 08.03.26, 20:25 Uhr
Demo zum feministischen Kampftag in Bochum am 8.März 2026

Redebeitrag von RiseUp4Rojava

Heute ist der 8. März.
Ein Tag der Erinnerung – und ein Tag des Widerstands. Wir sagen heute: Jin, Jiyan, Azadi.
Dieser Ruf kommt aus der kurdischen Frauenbewegung: Frau – Leben – Freiheit.
Er sagt etwas Einfaches und zugleich Radikales:
Eine Gesellschaft kann nicht frei sein, wenn Frauen es nicht sind.
In Rojava – besonders sichtbar in Kobane – wurde dieser Gedanke politische Realität. Frauen organisierten autonome Räte, Bildungsstrukturen und eigene Verteidigungseinheiten. Innerhalb der Syrian Democratic Forces und der Frauenverteidigungseinheiten der YPJ übernahmen Frauen Verantwortung.

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Sonntag 08.03.26, 20:18 Uhr
Demo zum feministischen Kampftag in Bochum am 8.März 2026

Redebeitrag des Schulstreikkomitees

Liebe Bochumerinnen, liebe Bochumer, ich bin Kevi, 16 Jahre alt und vom Schulstreikkomitee in Bochum. Heute stehen wir auf der Straße, denn heute ist der 8. März, der internationale Frauenkampftag.
Jeden Tag sterben Frauen im Krieg. die Zahl der getöteten Frauen verdoppelte sich von 2022 auf 2023. Und die Dunkelziffer ist noch viel, viel höher.
Und Deutschland? Deutschland führt die Wehrpflicht wieder ein. Als ob es nicht schon reicht, dass wir Waffen eıtportieren, die unsere Schwestern in Kriegsgebieten ermorden, sollen wir Jugendliche jetzt auch lernen, sie selbst zu töten.

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Sonntag 22.02.26, 21:44 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Cansin Köktürk

Liebe Menschen,
Wir erinnern heute an den rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020. Neun junge Menschen wurden ermordet und ein weiterer Mensch ist an den Spätfolgen verstorben.
Ihre Namen sind kein Echo der Vergangenheit. Sie sind Gegenwart. Und sie sind Verpflichtung endlich zu handeln.
Als migrantische Frau im Bundestag blicke ich in diese armseligen, hasserfüllten Gesichter der Faschisten im Parlament, die rassistische Gewalt offen ausleben und trotzdem dort sitzen.
Das ist keine abstrakte Bedrohung. Das ist politische Realität, mit der wir jeden Tag konfrontiert sind. Dieser Anschlag war das Ergebnis eines Klimas, in dem struktureller Rassismus absichtlich ignoriert wird. In dem Behörden versagen. In dem rechte Ideologien verharmlost und normalisiert werden.

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Samstag 21.02.26, 01:49 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Rosaria Vaccaro

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich begrüße euch heute, am 19. Februar 2026, im Namen der DIDF Jugend.
Heute jährt sich das Attentat vom 19. Februar 2020 zum sechsten Mal. Ein Rechtsterrorist ermordete in Hanau:
Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovic, Vili Viorel Paun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.

Ibrahim Akkuş, der an dem Tag auch zu den Opfern gehörte, starb an den Spätfolgen der Verletzungen, die der Täter ihm zufügte.

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Samstag 21.02.26, 01:44 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Serdar Yüksel

Liebe Anwesende,
ich stehe heute hier nicht als Expertin oder Experte.
Ich stehe hier als Mensch.
Als Mensch mit einer Geschichte, die irgendwo zwischen hier und woanders liegt.
Als Mensch, der gelernt hat, zwei Namen zu tragen – einen für Formulare und einen für Zuhause.
Als Mensch, der weiß, wie es sich anfühlt, in einem Raum zu sein und gleichzeitig gefragt zu werden: „Wo kommst du eigentlich wirklich her‘?“

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Freitag 20.02.26, 19:23 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Nagea Belekhrif

Liebe Menschen, die heute hier zusammengekommen sind, um zu erinnern, um zu mahnen, um zu kämpfen. Sechs Jahre sind seit den Morden von Hanau vergangen. Sechs Jahre, in denen wir die Namen Gökhan, Sedat, Said, Mercedes, Hamza, Vili, Fatih, Ferhat und Kaloyan nicht vergessen haben. Wir sind hier, weil wir sie nicht vergessen. Wir sind hier, weil der Schmerz bei den Familien geblieben ist. Und wir sind hier, weil die Gefahr nicht vorbei ist. Denn wir müssen heute über etwas sprechen, das uns alle angeht: Rassismus tötet. Das ist keine Floskel. Das ist die Realität.

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Freitag 20.02.26, 19:20 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Marta Tas

Ihr Lieben,
vor einigen Monaten durfte ich auf einer Bildungsfahrt die Mutter von Ferhat Unvar
kennenlernen: Serpil Temiz Unvar.
Eine Mutter, der man nicht nur ihren Sohn genommen hat, sondern ihr ganzes
Leben.
Und doch kam sie nicht zu uns als trauernde Mutter. Sie kam als Bildungsreferentin.
Als Frau, die uns empowern wollte.

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Freitag 20.02.26, 19:13 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Agir Mustafa Birhimeoglu

Liebe Freund:innen, liebe Bochumer:innen,
wir stehen heute hier – sechs Jahre nach dem 19. Februar 2020. Wir stehen hier, weil wir nicht vergessen. Wir stehen hier, weil wir trauern. Und wir stehen hier, weil wir wütend sind.
Sechs Jahre ist es her, dass in Hanau neun Menschen – Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin – aus rassistischen Motiven ermordet wurden. Es waren unsere Brüder, unsere Schwestern, unsere Freunde. Sie wurden ermordet, weil ein Rassist sie nicht als Teil dieser Gesellschaft sah.

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Freitag 20.02.26, 18:55 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Batikağan Pulat

Liebe Mitmenschen,
Wie wollen wir erinnern?
Am 19. Februar 2020 erschoss ein Attentäter in Hanau neun Menschen aus rassistischen
Motiven. Auch İbrahim Akkuş, der angeschossen wurde, starb in diesem Jahr an den Spätfolgen.
Neun Namen. Jetzt zehn. Zehn Leben.
Wie wollen wir erinnern?
Erinnern heißt, nicht zu vergessen, doch wie verhält sich das zu Hanau?

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Freitag 20.02.26, 18:55 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau

Redebeitrag von Miman Jasharovski

Heute sind wir zusammengekommen, um zum sechsten mal der Opfer von Hanau zu gedenken. Explizit erwähnen möchte ich Ibrahim Akush. Er stellt nun das zehnte Opfer von Hanau dar. Wisst ihr, ich höre immer, „Hanau ist überall“. Und ich verstehe absolut, was damit gemeint ist. Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass so etwas über all passieren kann. Aber geographisch betrachtet ist Hanau in Hanau. Und gar nicht so nah hier. Doch wisst ihr, was ganz in der Nähe ist?

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Samstag 14.02.26, 09:16 Uhr

Erinnern an das rassistische Attentat in Hanau

Die Stabsstelle Integration der Stadt Bochum lädt, unterstützt von zahlreichen Initiativen und Organisationen, zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Attentats von Hanau ein: »Am 19. Februar jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau, bei dem im Jahr 2020 neun Menschen getötet wurden. Auch in Bochum kommen Menschen zusammen, um an diesem Tag innezuhalten, die Namen und Geschichten der Ermordeten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und sich gemeinsam gegen jede Form von Rassismus zu stellen. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 18 Uhr vor der Bühne am Konrad-Adenauer-Platz.

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Samstag 14.02.26, 08:37 Uhr
Vortrag im Antifa-Café:

Was ist Antifeminismus?

Das offene Antifa-Café im Sozialen Zentrum lädt am Freitag dem 20.2. um 18:30 Uhr | zu einem Vortrag vom femPI-Netzwerk (feministische Perspektiven und Interventionen gegen die (extreme) Rechte): »Antifeminismus ist seit einigen Jahren in aller Munde. Zurecht, denn Antifeminismus ist lange kein ausschließliches Thema der extremen Rechten, sondern auch in der sogenannten ‚Mitte‘ der Gesellschaft weit verbreitet. Ob es gegen Gleichstellung, körperliche, sexuelle und reproduktive Rechte oder um Gewalt gegen FLINTA* geht – immer häufiger kommt es zu antifeministischen Anfeindungen und Angriffen.

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Mittwoch 11.02.26, 14:40 Uhr

One Billion Rising TanzDemo in Bochum

Diese findet am 14. Februar 2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr vor dem Schauspielhaus Bochum statt. Die Veranstaltung wird ein kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung, Solidarität und ein Ende der Gewalt setzen und ist Teil der globalen Bewegung, die jährlich Millionen von Menschen mobilisiert.