Archiv


Mittwoch 13.10.21, 14:51 Uhr
Max Lucks, MdB von Bündnis 90/Die Grünen, auf der Kundgebung "Freiheit für Mahmut Günes!" am 11.10. 2021 :

Mit einem Regierungswechsel muss auch ein türkeipolitischer Wechsel kommen!

Hallo auch von meiner Seite!

Wir stehen hier heute aus einem Grund, der wütend macht. Seit dem 31. Juli wird ein Sohn dieser Stadt in der Türkei gefangen gehalten. Und das nur, weil er ein bisschen Frieden in der Türkisch-Kurdischen Frage gefordert hat. In der Frage, wo die Türkei völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert ist und eine humanitäre Katastrophe mit ihrer Eskalation ausgelöst hat. Angesichts dieser Lage beginnt Morgen der Prozess gegen den Falschen: Mahmut Günes hat doch nicht einen Rechtsbruch begannen, weil er seine Meinung gesagt hat. Das türkische Regime hat einen Rechtsbruch begangen, als es völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert ist. Und darum gehört Mahmut sofort freigelassen!

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Dienstag 12.10.21, 13:35 Uhr
Horst Hohmeier, Vorsitzender der Linksfraktion im Bochumer Rat auf der Kundgebung "Freiheit für Mahmut Günes!" am 11.10. 2021 :

Wir machen Druck! Diesen politischen Druck erwarten wir auch von der Bundesregierung und der EU

Ich war im März 2017, als Mitglied einer Delegation zum Schutz der Newroz Feiern der kurdischen Bevölkerung vor Repressionen, im Nordosten der Türkei, oder wie ich hier sagen darf, in Kurdistan. Die Lage vor Ort war geprägt von patrouillierenden Militär- und Polizeifahrzeugen, Wasserwerfern und der Präsens von Geheimpolizei und Beamten in Zivil, überall vor öffentlichen Gebäuden und den Parteibüros der HDP und anderer Oppositionsparteien.

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Sonntag 10.10.21, 16:36 Uhr

Förderungsmöglichkeiten von experimentellem Wohnungsbau

Am Mittwoch, den 13. Oktober findet um 19.00 Uhr im LutherLAB, Alte Bahnhofstrasse 166 Informationsabend zu „Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand im „Experimentellen Wohnungsbau“. Referentin ist Barbara Blum vom zuständigen Landesministerium. In der Einladung heißt es: »Es ist ja nicht so, dass man beim Grillen oder abendlichen Zusammensein im Freundeskreis plötzlich auf die Idee kommt, warum wohnen wir eigentlich nicht zusammen und gründen ein Wohnprojekt? Oder könnte doch genau so die Initialzündung eines solchen Gemeinschaftsprojektes aussehen?

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Sonntag 10.10.21, 13:39 Uhr

Integrative Jugend- Kulturwoche in den Herbstferien 2021

Im Thealozzi sind noch kurzfristig Plätze in einem Kulturcamp frei. Die Einladung: »Nach dem Sommercamp in diesem Jahr kam der Ruf nach einer Fortsetzung. Da die Finanzierung durch Mittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan gesichert ist, können wir erstmals auch in den Herbstferien 2021 ein KulturCamp anbieten: die hauseigenen Künstlerinnen und Künstler des Thealozzi präsentieren verschiedene Workshops zum Thema: „Ich und die anderen“ für Kinder von 8 bis 13 Jahren und zwar vom 11. – 15.10.2021.

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Donnerstag 07.10.21, 14:09 Uhr
Freiheit für Mahmut Günes

Mahnwache für den Bochumer Mahmut Günes

Mahnwache für den Bochumer Mahmut Günes - Montag, den 11.10.2021 um 18 Uhr

Ein großes Bündnis (siehe unten) ruft in einer gemeinsamen Presseerklärung für Montag, den 11.10.2021 um 18 Uhr, zu einer gemeinsamen Mahnwache für den Bochumer Mahmut Günes am Rathausvorplatz auf.

Er sitzt seit dem 31.Juli 2021 in der Türkei in Haft, weil er oppositionelle Inhalte auf seinen privaten Social-Media-Kanälen geteilt hat. Dabei handelt es sich um regierungskritische Retweets von kurdischen Journalist:innen zum Einmarsch der Türkei in Nordsyrien und Menschenrechtsverletzungen der türkischen Regierung.

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Mittwoch 06.10.21, 16:08 Uhr
Eröffnung einer Doppelausstellung im Stadtarchiv:

Raphael Lemkin & Fritz Bauer Bibliothek

Am Samstag, den 9. Oktober wird im Stadtarchiv, Wittener Str. 47 um 11 Uhr eine Doppelausstellung eröffnet mit den Titeln: „Lemkin. Zeuge des Genozid-Jahrhunderts“ und „Fritz Bauer Bibliothek. Die mutigste Bibliothek der Welt“. Zur Ausstellungseröffnung sprechen Dr. Kai Rawe, Bochumer Stadtarchiv; Dr. Irmtrud Wojak, Fritz Bauer Forum; Hanna Radziejowska, Pilecki Institut und Tomasz Stefanek, Kurator der Ausstellung vom Pilecki Institut in Warschau. Die Doppelausstellung eint der persönliche Erfahrungshintergrund zweier der bedeutendsten Juristen des 20. Jahrhunderts. Raphael Lemkin und Fritz Bauer überlebten den Holocaust, sie flohen ins Exil, Lemkin aus Polen in die USA, Bauer nach Skandinavien. Zeit ihres Lebens kämpften sie aufgrund ihrer Erfahrungen gegen Rassismus, Antisemitismus und gegen die Straflosigkeit von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie waren Vorkämpfer für das Völkerrecht.

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Mittwoch 06.10.21, 11:39 Uhr

Klimawende ernst nehmen! Klimanotstandsbeschluss endlich umsetzen! — Gemeinsamer Antrag von BoKlima und Netzwerk

Das Bochumer Klimaschutz-Bündnis (BoKlima) , das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung und weitere Initiativen haben gemeinsam einen Antrag zum Thema Klimanotstand beim Rat der Stadt Bochum eingereicht.

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu der unter dem Thema „Klimanotstand“ stehenden Sitzung des Bochumer Rats am 07.10.2021 im RuhrCongress:

Der Bochumer Rat wird sich in der Sitzung am kommenden Donnerstag nochmals mit dem bereits 2019 ausgerufenen Klimanotstand befassen müssen.

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Freitag 01.10.21, 14:49 Uhr

Bürgernähe in Südwest gesucht

Oberbürgermeister und Bezirksbürgermeister des Bezirks Südwest suchen Bürgernähe. Für Samstag haben sie zu einem Spaziergang eingeladen. Darüber freut sich das „Netzwerk für bürgernahe Stadteintwicklung“.

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Freitag 01.10.21, 07:52 Uhr
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft lädt zur Matinée:

So schön kann Schule sein

Herr Bachmann und seine Klasse (offizieller Trailer)

Das endstation.kino zeigt am Sonntag, den 3. Oktober um 11 Uhr in Kooperation mit der GEW Bochum den Film Herr Bachmann und seine Klasse. Für GEW-Mitglieder ist der Eintritt kostenlos. Nach dem Film sind alle Zuschauenden auf ein Glas Sekt eingeladen und es besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch. Über den Film schreibt das endstation.kino: »Lehrer Bachmann und seine Klasse 6b. Eine Klasse von Zwölf- bis Vierzehnjährigen. Die Eingangsstufe einer Gesamtschule. Alle Leistungsstufen sind noch in einem Klassenverband vereint. Am Ende des Schuljahres erfolgt die Teilung in drei Schulzweige.

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Mittwoch 29.09.21, 17:38 Uhr
Wie 2003 der Krieg im Irak gerechtfertigt wurde

Curveball – wir machen die Wahrheit

CURVEBALL | Offizieller Trailer | Ab 9.9. im Kino

Ab Donnerstag, den 30.10. zeigt das endstationKino das Politdrama Curveball und schreibt über den Film: »Fesselnd, absurd, so ernsthaft wie komisch hat Regisseur Johannes Naber mit den Ereignissen um Rafid Alwan, Deckname ,Curveball‘, ein Politdrama verfilmt, das groteske Züge trägt. Doch so unglaublich die Geschichte auch klingen mag: Sie ist wahr. Leider.

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Sonntag 26.09.21, 08:42 Uhr
Redebeitrag der Initiative Klimawandel beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Nicht zusehen, wie der Klimawandel unkontrolliert fortschreitet

Hi,
wir sind heute hier unter dem Motto Allefürsklima, und damit erzähle ich euch nichts neues – denn das Klima geht uns alle an, ob wir wollen oder nicht.
Während Hochwasser, Dürren und Stürme immer häufiger und heftiger werden, führen wir immer noch Diskussionen darüber, wie weit wir den Kohleausstieg noch nach hinten verschieben können, und ob Erdgas nicht doch eine tolle und innovative Technologie ist. Natürlich – Ausstieg aus der Kohle hier, Ausstieg aus dem Verbrenner da – das klingt nach viel Veränderung. Doch die Zeit, dass wir dem Klimawandel mit Mini-Schritten begegnen können, wäre vor 30 Jahren gewesen.

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Samstag 25.09.21, 21:48 Uhr
Redebeitrag Radentscheids beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Es geht um die überfällige Verkehrswende

Wir sind mit dem RadEntscheid heute hier natürlich mit beim Klimastreik dabei, weil eins völlig klar ist: Klimagerechtigkeit geht nicht ohne Verkehrswende in den Städten -eben auch hier in Bochum. Wir haben die Initiative letztes Jahr gegründet, weil wir eine politische Entscheidung in der Stadt erwirken wollen: Eine politische Entscheidung für den kompletten Ausbau sicherer Radinfrastruktur in Bochum. Es geht nicht mehr nur darum, kleine Mängel zu beseitigen. Es geht um genau diese Verkehrswende, die hier längst überfällig ist. Es ist ein Unding, dass Radfahren wahlweise nur als touristische oder reine Freizeitaktivität angesehen wird oder als persönliches Risiko, dass man eben eingehen muss, wenn man sich dummerweise dafür entscheidet Alltagswege mit dem Rad zurückzulegen.

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Samstag 25.09.21, 17:31 Uhr
Redebeitrag von EssBo beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Auf dem Weg zu einer essbaren Stadt

Wir sind EssBo!

Ein neu gegründeter Zusammenschluss von Initiativen aus dem Bereich Urban Gardening, Umweltschutz, Quartierarbeit und dem Klimaforum des Schauspielhauses Bochum.
Wir wollen Bochum auf den Weg zu einer essbaren Stadt bringen.
Wir sind hier, weil wir finden, Essen ist politisch!
Es macht einen Unterschied, ob Lebensmittel lange Transportwege zurücklegen müssen oder ob sie direkt vor Ort erzeugt und verzehrt werden.
Es macht einen Unterschied, ob beim Anbau Biodiversität vernichtet, in Monokulturen mit patentiertem Saatgut angebaut wird, oder ob alte Sorten und vielfältiges Saatgut kultiviert wird.
Es macht einen Unterschied, ob man im Supermarkt verpacktes, nach einheitlichen Standards produziertes Gemüse kauft, oder ob man selber erntet oder lokale Erzeuger*innen unterstützt.
Also haben wir eine Vision für Bochum entwickelt:
Ob in der Innenstadt, in den Parks, auf Grünstreifen, auf brachliegenden Industriegeländen oder in den Quartieren:

Bochum soll essbar werden.

Obst, Gemüse, Kräuter, öffentlich und für jeden.
Wildblumenstreifen für Insekten statt Kies und Beton;
Dachgärten, Hochbeete, vertikale Beete, mobile Beete statt Hitzeinseln. Regenwassermanagement und Trinkbrunnen überall.
Microklima statt Klimanotstand.
EssBo! bietet eine generationen- und kulturübergreifende Ernährungsbildung .
EssBo! bietet allen Bochumer*innen die Möglichkeit sich saisonal, regional und nachhaltig zu ernähren und zu engagieren, für den Gemeinsinn und die Lebensfreude.
EssBo! macht unsere Stadt tier- und klimafreundlicher und verbessert die Luftqualität.
Wir wünschen uns ein ökologisches Bochum mit Kreislaufwirtschaft und solidarischer Landwirtschaft, wo vor Ort gewachsene Lebensmittel vor Ort verwendet werden.
Wir brauchen in Bochum einen nachhaltigen Sinneswandel und neue Strukturen und laden euch ein, bei den vielfältigen Initiativen, die an den verschiedenen Orten schon vorhanden sind, mitzumachen.
Folgt uns auf Instagram oder informiert euch über uns auf der homepage vom Ernährungsrat Bochum. Besucht uns im Ladenlokal Dr.Ruer-Platz 3, das wir bis Ende Oktober mitnutzen. Dort findet ihr eine Initiativenkarte unseres Netzwerkes und Möglichkeiten euch vor Ort einzubringen,

Für einen echten Wandel. Mit allen für alle.


Samstag 25.09.21, 14:24 Uhr
Redebeitrag von Animal Rights Watch beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Verzicht auf tierliche Produkte ist ein wichtiger Baustein gegen den Klimakollaps

Hallo und guten Tag zusammen,

Liebe Fridays for Future Bochum!

Mein Name ist Helmut Pruß und ich bin im Tierrechtsverein Animal Rights Watch aktiv. Wir solidarisieren uns mit der Bewegung von Fridays for Future. Für Animal Rights Watch und viele andere Tierrechtsgruppen sind Tierrechte und Menschenrechte untrennbar miteinander verbunden. Nicht nur, aber auch durch die Klimakatastrophe werden tagtäglich Menschenrechte und Tierrechte mit Füßen getreten.

Mittlerweile sollte doch klar sein, dass der Verzicht auf tierliche Produkte unserem Planeten enorm helfen würde. Denn die weltweite Massentierhaltung verursacht mehr schädliche Treibhausgasemissionen als der gesamte Verkehr der Welt. Pro Tag verschwindet für die Fleischgewinnung eine Fläche Regenwald in der Größe von Köln. Fleischkonsum ist quasi das Feuerzeug in den Händen der Brandstifter im südamerikanischen Regenwald.

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Samstag 25.09.21, 14:15 Uhr
Redebeitrag von Ende Gelände beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Zerstörte Dörfer, grüne Oasen und der Kampf für eine solidarische Welt

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Von Orten aus dem Rheinland, die wie viele Orte weltweit beispielhaft sind für den Grund, aus dem ich heute hier bin. Vom Hambi – einem Wald, der mal 5.500 Hektar groß war, von dem nicht mehr als ein Zehntel übrig bleiben soll – und den umliegenden Dörfern.

Nicht von belebten Dörfern, in denen es warme Geschäfte, erleuchtete Fenster und blühende Gärten gibt. Sondern von den durch RWE enteigneten, in denen die Türen verrammelt sind und die Fenster zugenagelt. In denen nur noch Brennesseln und Brombeeren wuchern, und in denen es schreit: „Geht weg hier. Hier gibt es kein Leben“ – mehr.
In den letzten 30 Jahren wurden in Deutschland über 300 Dörfer zerstört. Dafür haben mehr als 44.000 Enteignungen mit Zwangsumsiedelungen stattgefunden. Umsiedlungen weg aus den Orten, in denen viele der Menschen aufgewachsen sind, wo sie gelebt und Erinnerungen gesammelt haben. Einige von ihnen wollten dort begraben werden.

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Samstag 25.09.21, 14:00 Uhr
Redebeitrag von Scientists for Future Bochum beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Politik muss endlich das viel zu lange Überfällige tun!

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir sind wütend, manchmal sind wir unvorstellbar frustriert und nicht selten sind zumindest einige von uns unendlich traurig über den Zustand unseres Planeten, über unsere Art mit ihm umzugehen und zuvorderst über die Tatsache, dass so wenig und so wenig Ausreichendes unternommen wird, um an dieser Diagnose etwas zu ändern. Aber all dies sind auch die Gründe dafür, dass wir kampfbereit sind:

Denn, die übermorgen zu wählende Bundesregierung ist die letzte, die noch die Weichen zum Einhalten des Pariser Klimaschutzabkommens stellen kann. Diesen oder ähnlich lautende Sätze lesen und hören wir so häufig, sagen und fühlen wir bereits so lange, dass der Satz anfängt, schal in unserem Mund vor sich hinzugammeln.

  • Zwar besagt dieser Satz einerseits, dass wir noch die Möglichkeit haben zu handeln, dass wir noch die Möglichkeit haben, dramatischere Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels zu stoppen.
  • Aber er besagt andererseits auch, dass in der Vergangenheit die Bundesregierungen und die verantwortlichen Teile der Wirtschaft und der Medien auf dramatische Weise zu wenig im Kampf gegen die Klimakrise unternommen haben.
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Samstag 25.09.21, 13:55 Uhr
Redebeitrag von Seebrücke Bochum beim Klimastreik am 24.09.2021 in Bochum

Klimawandel als Fluchtursache und die Abschottung Europas

Als Seebrücke Bochum unterstützen wir den Klimastreik, denn wir wissen: Die Folgen des Klimawandels und der Erderwärmung zwingen schon jetzt viele verzweifelte Menschen, ihre Heimat zu verlassen, weil ihnen ihre Existenzgrundlagen entzogen worden sind und sie dort nicht mehr überleben können.

„Der Klimawandel könnte zum Hauptfluchtgrund werden“, warnte Antonio Guterres bereits 2009. Laut Oxfam werden jedes Jahr 20 Millionen Menschen aufgrund von klimabedingten Katastrophen innerhalb ihres Landes vertrieben.

Die Internationale Organisation für Migration schätzt, dass die Anzahl der Klimaflüchtlinge weltweit in den nächsten 30 Jahren auf 200 Millionen anwachsen wird, wenn sich der menschengemachte Klimawandel so wie bisher fortsetzt. Andere Schätzungen halten selbst 1 Milliarde Umweltflüchtlinge für realistisch.

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