Archiv


Samstag 08.06.24, 09:53 Uhr

„Wo wir die Russen einmal reingelegt haben.“

von Heiko Koch
Im Juli 2000 erschien von Hans H. Hanke in der „Bochumer Zeitpunkte – Beiträge zur Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege“ ein Artikel mit dem Titel „Wo wir die Russen einmal reingelegt haben.“ zu dem Bochumer Denkmal zu den ermordeten Sowjetbürgern, das einmal am Freigrafendamm stand. Um diesen Artikel, bzw. dessen Inhalt der Allgemeinheit näher zu bringen, soll dieser hier noch mal veröffentlicht werden. Die Fotografien wurden mir freundlicherweise vom Fotoarchiv der Stadt Bochum überlassen. Herzlichen Dank dafür.

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Montag 03.06.24, 17:01 Uhr
Demonstration „Gemeinsam gegen Rechts – Für ein solidarisches Europa“

Redebeitrag des Kinder- und Jugendrings

Herzlich willkommen zur Demo und Kundgebung „Gemeinsam gegen Rechts – für ein solidarisches Europa“. Wir freuen uns sehr, dass schon so viele Menschen da sind. Wir, das sind meine Kollegin Regine Hammerschmidt und ich bin Rolf Geers vom Kinder- und Jugendring und wir begrüßen Euch herzlich im Namen des Trägerkreises. Im Trägerkreis haben sich der DGB, ver.di, die GEW, die Bezirkschüler_innenvertretung, das Bündnis gegen Rechts, die Omas gegen Rechts, der Bahnhof Langendreer und der Kinder- und Jugendring zusammengeschlossen, um die heutige Veranstaltung vorzubereiten. Unserem Bündnis haben sich über 80 Organisationen angeschlossen. Dafür ganz herzlichen Dank!

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Montag 03.06.24, 13:20 Uhr
Großdemo am 1. Juni 2024 "Gemeinsam gegen Rechts"

Redebeitrag von Güler Bulgurcu

GEMEINSAM GEGEN RECHTS – FÜR EIN SOLIDARISCHES EUROPA

Im Juni 2024 wird in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ein neues Europaparlament gewählt. In zahlreichen Ländern der EU haben rechtsextreme Parteien in den letzten Jahren enormen Zuspruch gefunden. Auch Parteien des demokratischen Spektrums verbreiten populistische Erzählungen und heizen die Stimmung an. Deutschland bildet hier keine Ausnahme.

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Sonntag 02.06.24, 17:05 Uhr
Demonstration „Gemeinsam gegen Rechts – Für ein solidarisches Europa“

Redebeitrag von Barbara Brandt, Omas gegen Rechts 1

Liebe junge und alte Bochumerinnen und Bochumer,

liebe Alteingesessene, liebe Zugewanderte, liebe Studierende,

ich bin eine von über 200 Omas gegen Rechts in Bochum. Wir gehen auf die Straße. Wir zeigen unser Gesicht. Wir hören uns die Sorgen der Bürger*innen an und widersprechen, wenn Lügen und populistische Propaganda verbreitet werden. Unser Motto lautet ALT SEIN HEIßT NICHT STUMM SEIN.

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Sonntag 02.06.24, 17:02 Uhr
Demonstration „Gemeinsam gegen Rechts – Für ein solidarisches Europa“ am 1. 6. 2024 in Bochum

Redebeitrag von Eray Savas, Bezirksschüler:innenvertretung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
es ist ermutigend zu sehen, wie viele von euch und Ihnen dem heutigen Aufruf gefolgt sind, um gemeinsam eine dringende Botschaft zu übermitteln: Gemeinsam gegen Rechts – für ein solidarisches Europa!

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Samstag 25.05.24, 15:05 Uhr
Gemeinsam gegen Rechts – Für ein solidarisches Europa

Großdemonstration am 1. Juni 2024

Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis mit über 70 Organisationen ruft für Samstag, 01. Juni 2024 zur Großdemonstration „Gemeinsam gegen Rechts – Für ein solidarisches Europa“ auf, um vor den Europawahlen für ein offenes und buntes Europa zu demonstrieren. Aufgrund der veränderten Baustellensituation in der Bochumer Innenstadt muss der Ort der Auftaktkundgebung verlegt und die Demonstrationsroute geändert werden.

Auftakt um 12 Uhr auf dem Dr. Ruer-Platz

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Donnerstag 09.05.24, 19:18 Uhr
Günter Gleising am 8. Mai 2024 auf dem Friedhof Freigrafendamm in Bochum

Erinnern an den Widerstand der Gewerkschaften und der Arbeiterparteien

Der Rundgang hat uns hier zu diesem Ehrenrundplatz geführt, der von der Stadt Bochum 1947 geschaffen wurde. Rechts und links von mir sind, mitten in grüner Bepflanzung acht Kissensteine eingebettet, die die Namen und Lebensdaten von Arbeitern enthalten, die unter dem Fallbeil oder in Konzentrationslagern den Tod fanden.
Die Steele hinter mir wurde 2008 von der VVN-BdA gestiftet. Deren Inschrift lautet: „Zum Gedenken an die ermordeten Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime.“
Hinweisen möchte ich auch auf die Ehrenstätte für politisch Verfolgte um das Grab von Fritz Husemann mit 19 Urnengräbern rund 200 Meter von hier.

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Donnerstag 09.05.24, 19:15 Uhr
Uli Borchers am 8. Mai 2024 auf dem Friedhof Freigrafendamm in Bochum

Worte können sein wie winzige Arsendosen

Ich begrüße alle, die heute hierher gekommen sind, um an den Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus vor 79 Jahren zu erinnern. Wir werden heute Reden hören über diejenigen Frauen und Männer aus ganz Europa, die von der faschistischen Diktatur, der Wehrmacht, der Gestapo, der SS verfolgt, vertrieben, verhaftet, getötet, ermordet und zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. Wir hören Berichte, Erfahrungen und Beispiele vom Widerstand gegen das verbrecherische System. Diese Begrüßung und Eröffnung soll deshalb nichts vorwegnehmen, soll aber eine Einstimmung sein zu diesem wichtigen Gedenktag.

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Donnerstag 09.05.24, 17:40 Uhr
Jennifer Haas und Magdalena Köhler am 8. Mai 2024 auf dem Friedhof Freigrafendamm in Bochum

Erinnerung an Zwangsarbeit und Widerstand im Nationalsozialismus

Hier auf dem Bochumer Hauptfriedhof befinden sich zwei Grabfelder, 19 und 34, in denen insgesamt 1720 Zwangsarbeiter*innen begraben sind, die hier in Bochum im Nationalsozialismus starben.
Die Zwangsarbeiter*innen kamen zum größten Teil aus Polen, der Sowjetunion, Jugoslawien, Belgien und Frankreich.
Insgesamt mussten mehr als 30.000 Menschen in Bochum Zwangsarbeit leisten. Es gab mehr als einhundert Lager und Unterkünfte für Zwangsarbeiter*innen, die meisten von ihnen waren eingesetzt im Bergbau, in Stahlwerken oder in der Rüstungsindustrie.

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Donnerstag 09.05.24, 17:31 Uhr
Felix Lipski am 8. Mai 2024 auf dem Friedhof Freigrafendamm in Bochum

Wir dürfen die Lehren aus der Geschichte nicht vergessen

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Wir feiern heute 79 Jahre der Befreiung des Deutschlands vom Nazismus, das Ende des größten Blutvergießens der Weltgeschichte, die Rettung der europäischen Juden vor der vollständigen Vernichtung.
Im Zweitem Weltkrieg haben 60 Millionen Menschen ihr Leben verloren, fast die Hälfte davon waren Zivilisten. Jeder Zehnte war Jude.
Am meisten betroffen waren die Sowjetunion und die Rote Armee.Das sowjetische Volk zahlte einen hohen Preis für den Sieg. 27 Millionen Menschen starben, 12 Millionen davon waren Soldaten und Offiziere.

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Donnerstag 09.05.24, 17:24 Uhr
Jonathan Radkowski am 8. Mai 2024 auf dem Friedhof Freigrafendamm in Bochum

Gedenken an Jakob und Ella Eichenwald

Wir befinden uns hier auf einem Friedhof. An einem Ort, an dem die Toten in Frieden ruhen und an den wir kommen, um unserer Angehörigen zu gedenken. Jakob und Ella Eichenwald allerdings bekamen nie einen Platz, an dem sie in Frieden ruhen können, sondern sie wurden tausend Kilometer von hier entfernt auf brutalste Weise ermordet, nur weil sie jüdisch waren. Sie waren ganz normale Mitbürger.

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Mittwoch 08.05.24, 12:20 Uhr
neues Ladenlokal in der Innenstadt : Kortumstraße 54

Reparieren statt Wegwerfen, Nutzen statt Besitzen

Auch Bochum-Marketing ist ein wenig im Bereich Nachhaltigkeit aktiv und teilt mit: »unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen, Nutzen statt Besitzen“ ist ein neuer Laden in der Innenstadt entstanden: Im Leerstand an der Kortumstraße 54 ist mit dem Projekt „repair and share Ruhr“ neues Leben eingezogen. Der Pop-up-Store, der bis Ende Mai bleibt, sorgt dienstags bis samstags von 10 bis 18 Uhr für Informationen, Netzwerkarbeit, Infrastruktur und tägliche Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit.» Der Laden ist schon seit einem Monat geöffnet und ist eine Bereicherung für die Innenstadt. Die Meldung von bo-marketing.


Montag 06.05.24, 18:20 Uhr
Pressemitteilung der Stadt "Stadt bietet umfangreiches Angebot zum Thema Demokratie"

„Bochum demokratisch“

Demokratie funktioniert nicht von allein – und sie ist nicht selbstverständlich: Sie muss erlernt, stetig erlebt und für sie muss eingetreten werden. Ab Montag, 6. Mai, können sich Bochumerinnen und Bochumer dazu auf der neuen städtischen Website www.bochum.de/demokratisch über aktuelle Veranstaltungen, interaktive Projekte und laufende Kampagnen zum Thema Demokratie in Bochum informieren. Ebenso finden sie eine Auswahl an Bochumer Erinnerungsorten und Rückblicke zu vergangenen Projekten, die in der Stadt nachwirken. Gekennzeichnet sind sie alle zur besseren Sicht- und Wiedererkennbarkeit mit dem neuen Label „Bochum: demokratisch“.

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Freitag 03.05.24, 02:32 Uhr
Revolutionäre Vorabend-Demo am 30.4-2024 in Bochum

Redebeitrag der Seebrücke

Liebe Menschen,

Unser Zusammenhalt gegen ihre Dystopie ist das Motto – klingt gut.
Doch fragen wir uns was ist den „unser Zusammenhalt“, mit wem halten wir zusammen? Was ist „ihre Dystopie“?
Die Antwort auf die letzte Frage ist tragisch offensichtlich: Die Dystopie der Festung Europa hat sich längst manifestiert. Durch die verschärfte Durchsetzung des europaweiten Asylsystems GEAS wurden die Mauern noch höher gezogen. Flüchtende Menschen haben praktisch keine Chance mehr, in Europa Asyl zu beantragen. Ganze Familien werden ohne angemessene rechtliche Unterstützung in Lagern an den Außengrenzen der EU zusammengepfercht.

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Mittwoch 03.04.24, 18:12 Uhr

Bergener Straße 116 a-i. – Ein europäischer Gedenkort

Das Bochumer Stadtarchiv, Wittener Str. 47, lädt am Mittwoch, den 10. April um 19 Uhr zu einem Vortrag von Susanne Abeck ein über ein Konzept für das lange vergessene ehemalige Zwangsarbeiterlager in Bochum-Bergen: »Das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Bochum-Bergen ist flächenmäßig nicht groß, verweist jedoch mit seiner Nutzungsgeschichte bis nach Italien und Polen sowie in die West- und Ostukraine.

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Freitag 15.03.24, 08:23 Uhr

Redebeitrag Hind vom Sudanesischen Verein am feministischen Kampftag 2024 in Bochum

Seit dem Ausbruch des verfluchten Krieges im Sudan am Morgen des 15. April 2023 haben die Übergriffe beider Konfliktparteien auf die schutzlose Zivilbevölkerung, die tagtäglich einer Vielzahl von Qualen ausgesetzt sind, nicht aufgehört. Tötung, Plünderung, Diebstahl, Besetzung von Häusern und Bombardierung aus der Luft sind an der Tagesordnung.
Im Westen des Landes, in Darfur, wo die Wunden der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Bashir-Regierung noch immer tief sitzen, erhebt erneut die gleiche Miliz – die Janjaweed – ihr Haupt. Städte wie El Geneina und Nyala versinken in einem Meer aus Leichenteilen und dem Blut ziviler Opfer. Verzweifelte Schreie und Hilferufe hallen ungehört in der Leere. Weiter geht es nach Khartum, einer Geisterstadt, bewohnt von den Schwachen, die keine Zuflucht finden. Wer hier nicht den Kugeln zum Opfer fällt, stirbt den Hungertod.

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Freitag 15.03.24, 08:17 Uhr

Redebeitrag der Initiative „Schlafen statt Strafen“ am feministischen Kampftag 2024 in Bochum

Wir sind die Initiative „Schlafen statt Strafen“ aus Dortmund. Wir wollen die Probleme von obdach- und wohnungslosen Menschen aufzeigen und stellen uns gegen ihre Diskriminierung. Eines unserer größten Anliegen ist es, dass betroffene Menschen selbst die Möglichkeit bekommen, auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Dass ihre Stimme endlich gehört wird.

Nun ja, jetzt stehe ich hier als nicht betroffene Person. Wie passt das zusammen?

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Donnerstag 14.03.24, 10:20 Uhr

China auf dem Weg von einer Regionalmacht zur größten Weltmacht?

Am Mittwoch, den 20. März laden das Bochumer Friedensplenum und die DFG -VK um 19 Uhr zu einem Vortrag von Peter Franke im Bahnhof Langendreer ein. Das Thema: „China auf dem Weg von einer Regionalmacht zur größten Weltmacht?“: »Bereits Anfang der 1950 Jahre mit dem Koreakrieg, dem kurzen Grenzkrieg mit Indien 1962 und schließlich dem Angriff der Volksbefreiungsarmee auf Vietnam 1979 hatte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) das Land zu einer veritablen Regionalmacht gemacht. Nach der Öffnung durch einen fundamentalen Politikwechsel zur kapitalistischen Produktionsweise in den 1980er Jahren ist nun die Wirtschaft Chinas eng verflochten mit dem kapitalistischen Weltmarkt und zur größten Volkswirtschaft nach den USA aufgestiegen.

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Samstag 02.03.24, 20:38 Uhr
Klima- und Nahverkehrsstreik am 1.3.24 in Bochum

Redebeitrag ver.di

Stellen wir uns einmal vor, wir kommen zu einem Klimastreik mit Bus und Bahn. Heut jedoch nicht. Warum ist das so?
Dann lasst uns darüber sprechen, was für die Zukunft unserer Gesellschaft von entscheidender Bedeutung ist: den öffentlichen Nahverkehr.
Ein effizientes und zuverlässiges öffentliches Verkehrssystem ist von großer Bedeutung für eine nachhaltige und wirtschaftlich starke Verkehrswende. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist nicht nur wichtig für die Umwelt, sondern auch für die Wirtschaft. Ein leistungsfähiges Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln trägt dazu bei, den Verkehr zu entlasten, die Luftqualität zu verbessern und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dies sind entscheidende Schritte, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel einzudämmen.

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Samstag 02.03.24, 20:33 Uhr
Klima- und Nahverkehrsstreik am 1.3.24 in Bochum

Redebeitrag Fridays for Future

Wir streiken heute gemeinsam! Wir stehen hier mit vielen hundert Teilnehmenden, und vielen Streikenden der Bogestra.

Wir stehen heute hier, weil Politik und Arbeitgeber sich nicht bewegen. Wir stehen hier, um klar zu machen: Es braucht endlich Investitionen in den ÖPNV, für alle Kollegen und Kolleg:innen hier in Bochum und bundesweit und für alle Fahrgäste.

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Samstag 02.03.24, 20:22 Uhr
Klima- und Nahverkehrsstreik am 1.3.24 in Bochum

Redebeitrag Stadt für Alle

Wir freuen uns, für das Netzwerk Stadt für Alle, hier einen Redebeitrag halten zu können. Das Netzwerk Stadt für Alle setzt sich für eine solidarische und ökologische Stadtentwicklung ein und genau darum ist dies gerade ein besonders wichtiger Augenblick für uns, denn hier werden unsere beiden Forderungen verknüpft. Uns gibt es seit 2016, als wir die Gelegenheit hatten Refuge Strike zu unterstützen. Das war eine Gruppe von Geflüchteten, die gegen ihre katastrophale Unterbringungssituation in den Turnhallen der Stadt protestiert haben. Mit dabei war auch Hussam. Hussam hat uns auch noch ein Stück begleitet, als wir unsere Forderungen auf alle Menschen in Bochum ausgedehnt haben. Denn wir wollten und wollen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen und künstliche Konkurrenzsituationen schaffen, ob es um Wohnraum, Kita Plätze oder andere begrenzte Ressourcen in der Stadt geht.  Ein gutes Leben für Alle bedeutet, dass das was wir für uns fordern, fordern wir für Alle.  

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Dienstag 20.02.24, 17:49 Uhr
4 Jahr Hanau, Dr. Ruer-Platz, 19.2.2024

Reden der DIDF Jugend

Liebe Freundinnen und Freunde, heute, am 19. Februar jährt sich der rechtsterroristische Anschlag in Hanau zum vierten Mal.(!)

Neun Menschen wurden uns genommen. NEUN! Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hasshemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Ünvar. Vor vier Jahren wurden sie gewaltvoll aus dem Leben gerissen.

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Dienstag 20.02.24, 11:16 Uhr

Merhiban Özdogan, FASG-Fraktionsvorsitzende

Liebe Freundinnen und Freunde,

auch ich begrüße euch herzlich im Namen der, im Bochumer Stadtrat neugegründeten FASG FRAKTION!

Am 19. Februar 2020 erschoss der 43- jährige Tobias in Hanau NEUN Menschen mit Migrationshintergrund, danach seine Mutter und schließlich sich selbst.

Auch Vier Jahre danach ist keine lückenlose Aufklärung vorhanden. Der Bericht des Untersuchungsausschusses im Hessener Landtag enttäuscht die Angehörigen und Familien.

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Dienstag 20.02.24, 09:55 Uhr
4 Jahr Hanau, Dr. Ruer-Platz, 19.2.2024

Alina, Seebrücke Bochum

Liebe Menschen,

heute stehen wir hier zusammen, um den Opfern des rassistischen Attentats in Hanau zu gedenken:
Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.

Sie alle wurden aus rassistisch motivierter Gewalt und blindem Hass erschossen. Unsere Solidarität gilt den Opfern und ihren Angehörigen, denen wir unser tiefstes Mitgefühl aussprechen.

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Dienstag 20.02.24, 09:53 Uhr
4 Jahr Hanau, Dr. Ruer-Platz, 19.2.2024

Uli Borchers, Bochumer Bündnis gegen Rechts

4 Jahre nach den Morden in Hanau wissen wir fast Alles über Vorgeschichte und Hergang der Morde:
wir kennen den Täter und seinen Vater, der Vater teilt die Ansichten seines Sohnes !
wir kennen den Ablauf
wir kennen das „Bekenntnis“ des Täters und die Begründung für sein Verhalten : sein rassistisches Weltbild, sein Hass auf Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte

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Montag 19.02.24, 15:22 Uhr
Kundgebung „Bochum Solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts“ am 17. 2. 24

Rede Omas gegen Rechts

Hallo zusammen.

Ich muss sagen: Es ist einfach toll, dass heute wieder einmal so viele Menschen gekommen sind um gegen die faschistische und menschenverachtende Hetze der AFD Flagge zu zeigen.

Ich bin Ulla von den Bochumer OMAS gegen rechts.

Und stört euch mal nicht an dem Begriff OMA, denn alt sein, heißt nicht stumm sein!

Denn der Vorteil des Alters ist dass Frau gelernt hat wer sie ist und was sie will.

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Montag 19.02.24, 13:42 Uhr
Kundgebung „Bochum Solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts“ am 17. 2. 24

Rede Katharina Schwabedissen

Liebe Antifaschist*innen,

Liebe Kolleg*innen,

Antifaschismus gehört zum Grundkonsens von Gewerkschaften – nicht erst seit ihrer Zerschlag durch den deutschen Faschismus am 2. Mai 1933.

Unsere Kernaufgabe ist es, gegen die Logik der Vernutzung von Mensch und Natur das Leben in den Mittelpunkt unseres gewerkschaftlichen Handelns zu stellen.

Wer vom Faschismus redet, darf vom Kapitalismus nicht schweigen!

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Sonntag 18.02.24, 12:40 Uhr
Kundgebung „Bochum Solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts“ am 17. 2. 24

Redebeitrag der Seebrücke Bochum

Seit Wochen gehen Millionen Menschen in Deutschland auf die Straße – gegen rechte Politik, gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus und gegen Faschismus. Was sie eint, ist die Ablehnung der kürzlich bekannt gewordenen faschistischen Deportationspläne der Identitären, der AfD und anderer völkischer Rechtsextremer, aber auch einzelner Politiker*innen der CDU.

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Sonntag 18.02.24, 12:05 Uhr
Kundgebung „Bochum Solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts“ am 17. 2. 24

Anmoderation von Bochum solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Menschen,

Wir stehen heute hier, um gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen Rechts, aber vor allem für Solidarität, für Demokratie und Menschenrechte. Ein Zeichen für eine bunte, solidarische Stadtgesellschaft und gegen Ausgrenzung.

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