Archiv


Montag 17.01.22, 21:50 Uhr
Kundgebung der "Jugend gegen Nato" am 15.1.2022 in Bochum

Rede der SDAJ

Liebe Friedensfreunde und Freundinnen, liebe PassantInnen,
die Auswirkungen der weltweiten Kriege, an denen auch Deutschland unverkennbar beteiligt ist, werden auch für uns als Jugendliche immer spürbarer. Unter dem Deckmantel sogenannter Hilfe und Stabilisierung versucht auch Deutschland, seinen Machtinteressen international nachzugehen.

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Montag 17.01.22, 21:33 Uhr
Kundgebung der "Jugend gegen Nato" am 15.1.2022 in Bochum

Rede des Bündnisses „Jugend gegen Nato“

Letzten Herbst hat die Stadt Bochum sich als Standort für einen NATO-Stützpunkt beworben. Auf dem ehemaligen Opelgelände in Laer soll das neue Hauptquartier der „NATO Communications and Information Agency“ (NCIA) entstehen. Was heißt das?

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Montag 17.01.22, 21:11 Uhr
Kundgebung der "Jugend gegen Nato" am 15.1.2022 in Bochum

Rede der Linksjugend /Solid

Liebe Bochumer:innen,
in den anderen Reden konnten wir einen guten Eindruck bekommen, was die NATO bedeutet und was ihre Aufgaben und Ziele sind. Aber was kommt auf unsere Stadt zu, wenn sich die NCIA hier ansiedelt? Wenn sich die NCIA hier in Bochum, im Stadtteil Laer ansiedelt, dann würde das für die Anwohner:innen ein stärkeren Verkehr als jetzt schon bedeuten. Gute 2.000 Leute müssten täglich zur Arbeit kommen.

Auch außerhalb vom Krieg muss die NCIA -so wie alle Militärischen Einrichtungen- gut geschützt werden. Die Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen würden dementsprechend stark zu nehmen und eine zusätzliche Belastung für alle bedeuten.

Nicht nur das die NCIA eine Zusatzbelastung der Anwohner:innen wäre, auch für die Stadt Bochum wäre dies nicht Ideal. Zusätzliche Kosten für die Erschließung und Sicherheitsaufwand aber auch auf die Gewerbesteuereinnahmen.

Wollen wir und wollen die Firmen, die sich in einer Stadt ansiedeln, wo eine hoch militarisierte NATO-Basis steht?

Oder doch lieber in den Nachbarstädten, wo sie weniger Risiko im Ernstfall erwarten können.

Oder werden sich in Zukunft dann noch mehr militarisierte Industrien hier ansiedeln ?

Wenn doch einmal die Infrastruktur besteht, dann ist die Schwelle für weitere Einrichtungen geringer !

Und sollte der Ernstfall eintreten, somit wären wir ein erstes Ziel. Militärische Kommunikations- und Informationssysteme sind für die gegnerische Gegenseite wichtige Ziele. Einen 4. November `44 soll die Stadt nicht noch mal erleben !

Und da sich kein normales Gewerbe ansiedeln würde, sondern ein militärisches, muss dies von demokratischen gewählten Gremien entschieden und nicht durch interne Stellen ohne Transparenz.

Deswegen sagen wir ganz klar:

Nein zur geplanten Cyberwar-Agentur!
Nein zu Krieg!
Nein zum Morden auf Grund von Kapitalinteressen!


Dienstag 11.01.22, 18:21 Uhr
Samstag, 15.01.22 um 14 Uhr auf dem Husemannplatz

Kundgebung der „Jugend gegen Nato“

Im Herbst letzten Jahres wurde bekannt, dass die Stadt Bochum sich als neuen Standort für einen NATO-Stützpunkt beworben hat. Gegen dieses Vorhaben gründete sich daraufhin ein Bündnis aus mehreren Jugendorganisationen in Bochum „Jugend gegen Nato“, das am kommenden Samstag, den 15.01.22 um 14 Uhr auf dem Husemannplatz eine Kundgebung gegen die geplante NATO-Agentur abhalten wird. Das Bündnis will „trotz der Beschwichtigungen des Bundesministeriums für Verteidigung, dass Bochum aktuell nicht bevorzugter Standort für die NCIA sei, auf die Cybekriegsführung der NATO aufmerksam machen und sich gegen Krieg aus Bochum positionieren, bis das Thema endgültig vom Tisch ist.“ Der Einladungsflyer für die Kundgebung.


Dienstag 07.12.21, 13:46 Uhr

Film: Sopiro heißt Sehnsucht

Am Freitag, den 10.12. ist Tag der Menschenrechte. Das atelier automatique, Rottstraße 14 zeigt um 19 Uhr den Film „Sopiro heißt Sehnsucht“ und schreibt: »In über 70 Staaten weltweit werden Menschen aufgrund ihrer marginalisierten Sexualität und/oder geschlechtlichen Identität strafrechtlich verfolgt. Ihnen drohen Geldbußen, körperliche Züchtigung, „Konversionsbehandlungen“, mehrjährige oder sogar lebenslange Haftstrafen, Folter und in 11 Staaten sogar die Todesstrafe. Im Jahr 2019 kamen 85% der Personen, die in Deutschland Asyl suchten, aus Ländern mit solchen Strafgesetzen. Nach ihrer Ankunft in Europa sind queere und trans Flüchtende mit queerfeindlichen und rassistischen Ausschlüssen, einem heteronormativen Asylsystem und monatelangen Aufenthalten in Sammelunterkünften konfrontiert.

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Montag 06.12.21, 15:13 Uhr
Veranstaltung der Schwarzen Ruhr-Uni

Jenseits von Staat, Kapitalismus und Patriarchat

Aus Anlass der aktuellen Corona-Krise führt die Schwarze Ruhr-Uni am kommenden Samstag eine Veranstaltung mit folgender Ankündigung durch: »Bei der Pandemie, Klimawandel oder auch der Pflegekrise zeigt sich, dass staatslinke Ansätze gescheitert sind. Anarchist*innen haben die Unmöglichkeit, grundsätzliche Probleme über den Staat zu lösen, schon lange vorhergesagt. Für alle, die Jetzt und für die Zukunft nach Alternativen suchen, möchten wir mit unserem Vortrag einen Ausgangspunkt bieten:

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Sonntag 05.12.21, 18:10 Uhr
Beitrag des Arbeitskreis Kritischer Jurist*innen am 4. 12. 21 auf der Demonstration gegen das geplante Versammlungsgesetz

„Wir werden weiterhin laut auf die Straße gehen“

Liebe Alle*,
ich stehe hier stellvertretend für den Arbeitskreis Kritischer Jurist*innen Bochum. Ich bin so froh, dass in Bochum ein weiteres mal ein so wichtiger Protest gegen das Versammlungsgesetz stattfindet. Wir kämpfen alle seit Monaten gegen das Gesetz und jedes Mal stelle ich mir die Frage: Wovor hat die Landesregierung eigentlich Angst? Und ich glaube, wir alle kennen die Antwort!

Das baldige Gesetz stellt eine massive Gefahr für die linke Zivilgesellschaft und linke Strukturen dar, die keine Lust auf Faschist*innen und Rassist*innen haben, die gegen die Klimakrise und die soziale Ungleichheit in diesem Land kämpfen. Und diese Gefahr und Kriminalisierung seitens der FDP und CDU setzt an unterschiedlichen Stellen statt und ich möchte auf drei Bereiche eingehen:

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Mittwoch 01.12.21, 13:12 Uhr
Gerther Initiativen brauchen Unterstützung

Ohne Druck keine echte Bürgerbeteiligung

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu der gemeinsamen Sitzung der BV Bochum Nord, des Ausschusses für Planung und Grundstücke sowie des Ausschusses für Strukturentwicklung, Digitalisierung und Europa am 02.12.2021: »Die Bürgerinitiativen „Gerthe West – So nicht!“ und das „Kohlengräberland e.V.“ wollen vor der gemeinsamen Sitzung der BV Bochum Nord, des Planungsausschusses sowie des Strukturentwicklungsausschusses am 02.12.2021 ab 13 Uhr am Eingang der Turbinenhalle an der Jahrhunderthalle nochmals darauf hinweisen, dass die mit der Entwicklung des Baugebietes „Gerthe-West“ entstehende Verkehrssituation nicht ohne die durch die weiteren Ansiedlungen von Ecosoil, der Klinikküche und der Pflegeschule entstehenden Verkehre beurteilt werden darf. mehr…


Dienstag 30.11.21, 13:28 Uhr

Versammlungsgesetz NRW stoppen!

Das Infoportal Antifaschistischer Gruppen aus Bochum ruft am Samstag, den 4.12. um 12 Uhr vor dem Hauptbahnhof zu einer Demonstration gegen das geplante Versammlungsgesetz in NRW auf: »Das geplante Versammlungsgesetz der Landesregierung NRW geht in die nächste Runde. So wird der Innenausschuss aller Voraussicht nach am 08.12. über das Gesetz beraten, um es am 15.12. im Landtag zu beschließen. Die kurzfristige Ansetzung soll öffentlichen Diskurs unterbinden und ermöglichen, dass dieses autoritäre Gesetzesvorhaben ohne viel Aufsehen verabschiedet wird.

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Sonntag 28.11.21, 13:59 Uhr

Ein Abend zur Kartoffel

Der Ernährungsrat Bochum lädt am morgigen Montag, den 29 November um 19 Uhr in seiner Reihe KlimaTisch zu einem unterhaltsamen Online-Abend zur Kartoffel ein. Expert:innen der tollen Knolle erzählen am Bildschirm neue Geschichten über eine alte Kulturpflanze: »Den Anfang machen Anka Dawid-Töns und Stephan Hahn vom LVR-Freilichtmuseum Lindlar. Sie haben sich tief in die Kulturgeschichte und Botanik des Nachtschattengewächses eingegraben.

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Samstag 27.11.21, 19:08 Uhr

Kleine Kunstschau 1

Am ersten Dezemberwochenende lädt die Kulturfabrik Bochum  zur Kleinen Kunstschau in die Quartiershalle in der KoFabrik ein: »Von Freitagabend, 03.12.2021, bis Sonntagabend, 05.12.2021, zeigen hier zehn Kunstschaffende aus Bochum eine Auswahl ihrer Arbeiten. Neben Popcorn, Kuchen und Limonade gibt es daher Illustrationen, Zeichnungen, Drucke, Gemälde, Installationen und Objektkunst zu genießen, die die Halle gestalten.

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Mittwoch 24.11.21, 13:55 Uhr

Märchenhafte Krimis

Mörderisch und märchenhaft zugleich geht es in der Wattenscheider Bücherei im Gertrudis-Center, am Donnerstag, 25. November, zu. Um 19 Uhr laden LiesWAT! e.V. und die Bücherei zur Kurzkrimi-Lesung mit dem Wattenscheider Krimiduett Christiane Bogenstahl und Reinhard Junge. Wer Grimms Märchen für harmlosen Kinderkram hält, der hat ihr mörderisches Potenzial noch nicht erkannt. Die beiden kündigen u. a. zwei alte Geschichten neu an: Mit den Bochumer Stadtmusikanten und König vs. Drosselbart lassen die beiden in Abgründe von Bosheit und Mordlust blicken. Bei einem anschließenden kriminellen Märchenquiz gibt es kleine Gewinne zu erbeuten, die straffrei mit nach Hause genommen werden dürfen.

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Dienstag 23.11.21, 12:03 Uhr
Theater Traumbaum:

Herr Niemand und Frau Anderswo

»Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Aber was ist, wenn man gar keinen Adventskranz aufstellen kann, weil man gar keine Wohnung hat? Am Sonntag, dem 28.11. um 15.oo Uhr gibt es dazu ein Theaterstück für die ganze Familie im Theater Traumbaum im KulturMagazin, Lothringer Str. 36 c 44805 Bochum«

Alterszielgruppe: ab 6 J., Dau­er: 55 Min. , Eintritt: 5.- €. Link zum Stück und zur Kartenvorbestellung:


Dienstag 23.11.21, 11:36 Uhr
Donnerstag, 25. November, um 19 Uhr

Archivkino zeigt Filme zum Thema „Stolpersteine“

Es werden gezeigt: „Stolperstein“ , ein Film von Dörte Franke über die Verlegung der über 15.000 „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig und „Ein Stolperstein für Hugo Steinwasser 1869 – 1943“, ein kurzer Film der Maria-Sybilla-Merian Gesamtschule in Bochum über die Recherchen der Schüler:innen zur Stolpersteinverlegung. Zur Pressemitteilug

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