Donnerstag 18.07.19, 17:59 Uhr

100 Jahre Bauhaus & Fridays for Future

Im Rahmen von „100 jahre bauhaus im westen“ organisiert eine Reihe von KünstlerInnen “ ein partizipatives Kunstprojekt mit 120 Grundschulkindern in Bochum und Oberhausen, das die Grundgedanken der Bauhaus-Pädagogik mit der „Fridays for Future“-Bewegung zusammenbringt“. Vorbereitend nehmen die Kinder in beiden Städten an Workshops mit Tanz, Musik, Objektbau und Video teil. Am Freitag den 26. Juli kommen an beiden Orten die Kinder zusammen und umkreisen um 11 Uhr in Bochum das Audimax der Ruhr Uni und um 14:30 Uhr in Oberhausen das ehemalige Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte als ehrwürdige Architekturen. mehr…


Mittwoch 17.07.19, 21:36 Uhr

Der Film zum CSD in Bochum

Am Freitag, den 19. Juli, um 20 Uhr, (am Abend vor dem Bochumer CSD, „Stonewall was a riot!“, 20. Juli ab 17 Uhr auf dem Husemannplatz) zeigt das endstation.kino Before Stonewall. Der Dokumentarfilm gewährt mit Fotografien, Filmausschnitten und Zeitzeugeninterviews Einblicke in die Lebenswirklichkeiten US-amerikanischer Homosexueller seit den 1920er Jahren bis zum berühmten Aufstand in der New Yorker Bar Stonewall-Inn am Morgen des 28.6.1969. Der Tag gilt als Ursprungsmythos des schwul-lesbischen Aktivismus im Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Anerkennung. Der Tag dieses Protests wird heute weltweit als Christopher-Street-Day gefeiert. Mehr Informationen.


Mittwoch 17.07.19, 16:20 Uhr

Fridays For Future besucht Luxus-Markt

Fridays For Future schreibt: »Am Freitag den 19.07. treffen wir uns um 17:00 Uhr am Bochumer Hauptbahnhof. Wir ziehen durch die Innenstadt zum Springerplatz, wo jeden Freitag ein Feierabendmarkt stattfindet. Auch am Feierabend und in den Ferien tragen wir Verantwortung für die Umwelt! Darum wollen wir, anlässig des Marktes Konsumkritik üben, d.h. auf Missstände in der Landwirtschaft und auf die Wegwerfkultur aufmerksam machen.«


Mittwoch 17.07.19, 15:41 Uhr

Linksfraktion fordert soziales Klimapaket

Die Bochumer Linksfraktion unterstützt die Forderungen von Fridays for Future an die Bochumer Lokalpolitik und erklärt:»„Was der Rat bisher zum Thema beschlossen hat, reicht hinten und vorne nicht“, sagt Horst Hohmeier, Ratsmitglied Der Linken. „Bochum braucht ein sozial-ökologisches Klimapaket, das den Namen auch verdient. Wir werden dafür konkrete Anträge vorlegen.“Als „notwendige Mindestforderungen“ hat Fridays for Future unter anderem den sofortigen Verkauf der Bochumer Anteile an den Kohle- und Atomkonzernen RWE und Steag verlangt. Dafür setzt sich die Bochumer LINKE schon lange ein. „Langsam sollten der SPD und den Grünen die letzten Argumente ausgehen, mit denen sie den vollständigen Verkauf der RWE-Aktien verzögern“, sagt Horst Hohmeier. „Bochum sollte mit seinen Millionen nicht international tätige Kohle- und Atomstrom-Dinosaurier unterstützen, sondern sie vor Ort zum Beispiel in gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und in die Kommunalisierung von bestehenden Wohnungsbeständen investieren. Damit können wir Mietpreissteigerungen in unserer Stadt verhindern und uns gleichzeitig um eine nachhaltige Stadtentwicklung kümmern. Das ist gut fürs Klima, und für die Menschen, die von Mieterhöhungen bedroht werden.“ mehr…


Montag 15.07.19, 18:35 Uhr
Die Attac-Sommerakademie lädt zur „Gehzeug“-Parade

PLATZ da! Fahrräder statt Autos

Gehzeug-Demonstrationen 2003 und 2018 in Bochum

Die Attac-Sommerakademie wird nicht nur einer Fülle von Seminaren, Diskussionen, Workshops oder Kulturevents zum Mitmachen anbieten. Am Freitag, den 2. August gibt es in der Bochumer Innenstadt auch von 17.00 – 18.30 Uhr eine „Gehzeug“-Parade unter dem Motto „PLATZ da! Fahrräder statt Autos“. Im Programm der Sommerakademie heißt es dazu: »Platz ist in Städten das knappste und kostbarste Gut – das überwiegend für die lauteste, ungesündeste und klimaschädlichste Art der Fortbewegung verschwendet wird: Flächen fressende Blechkarren. mehr…


Montag 15.07.19, 11:28 Uhr
Am Samstag, den 20. Juli ab 17 Uhr:

Christopher Street Day startet mit einem Fest auf dem Husemannplatz

Zum ersten Mal seit 1997 wird die LGBTIAQ*-Community wieder mit einem CSD durch Bochum ziehen. Die OrganisatorInnen informieren: »Am 20.7. veranstalten queere Personen aus verschiedenen Initiativen und Vereinen einen CSD (Christopher Street Day) als Feier und Demonstration von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Inter-Personen, Asexuellen und anderen Queers (LGBTIAQ*). Los geht es um 17 Uhr mit einem Straßenfest auf dem Husemannplatz. Ursprünglich hatten die Organisator*innen ein Parkfest im Appolonia-Pfaus-Park geplant, mussten aber auf den Husemannplatz ausweichen, da das Grünflächenamt das Parkfest nicht genehmigte. Nun wird es also auf dem Husemannplatz neben Infoständen verschiedener Initiativen, Essen und Getränken auch ein buntes Bühnenprogramm mit Musik, Drag Performances und Redebeiträgen geben. mehr…


Montag 15.07.19, 11:24 Uhr
Projekt „Bochumer Ferienpate“ des Kinder- und Jugendringes

„Alle können dabei sein!“

Der Kinder- und Jugendring hatte sich kürzlich noch einmal an die Öffentlichkeit gewandt, weil noch sieben Kinder und Jugendliche auf der Warteliste für das Projekt „Bochumer Ferienpate“ standen. Jetzt teilt er mit: »Die Resonanz auf diese Bitte um Unterstützung war großartig und alle von der Warteliste und noch weitere Kinder und Jugendliche können an einer Jugendreise in den Sommerferien teilnehmen. mehr…


Sonntag 14.07.19, 08:37 Uhr

Forderungskatalog von Fridays For Future

Zur letzten Ratssitzung am 11. 7. hat die Bochumer Fridays For Future Initiative einen Katalog von „notwendigen Mindestforderungen“ vorgelegt. „Um die Ziele des Pariser Abkommens einzuhalten, Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5° C, trägt Deutschland die Verantwortung spätestens bis zum Jahr 2035 Treibhausgas-neutral zu werden. Auch die Stadt Bochum muss hier ihren Beitrag leisten.“ Für die Bereiche Energie, Mobilität, Begrünung und Mikroklima, Konsum und Ernährung und Essen in städtischen (Bildungs-)einrichtungen werden konkrete Forderungen formuliert. Abschließend wird erklärt: „Neben diesem groben Forderungskatalog sind viele weitere Maßnahmen notwendig, um die rasch eskalierende Klimakatastrophe einzudämmen. Die Geschichte wird uns alle daran messen, wie entschlossen wir im Angesicht der größten Herausforderung der Menschheit gehandelt haben werden.“ Der Forderungskatalog.


Sonntag 14.07.19, 08:09 Uhr

Odyssee 2019 – Musik der Metropolen

An den nächsten drei Samstagen läuft abends in der Freilichtbühne Wattenscheid umsonst und draußen die Odyssee 2019 – Musik der Metropolen. Das Festival findet zum 21. Mal statt und wird vom Bahnhof Langendreer gemeinsam mit VeranstalterInnen in Hagen, Recklinghausen und Mülheim sowie WDR Cosmo organisiert. Beim ersten Konzert am 20. Juli heißt es „Footprint Project meets Niña Dioz“. Die Ankündigung verspricht: »Zum besonderen Highlight dieses Sommers wird das ambitionierte Odyssee-Projekt: Die energiegeladene Berliner Band Footprint Project wird erstmalig gemeinsam mit Niña Dioz, der ersten offen lesbischen Rapperin Mexikos auf der Bühne stehen!« Näheres. mehr…


Samstag 13.07.19, 13:18 Uhr

Bericht der Linksfraktion von der Ratssitzung

Die Linksfraktion hat ihren neuen Newsletter veröffentlicht und schreibt: „Viel Licht, aber auch viel Schatten – ein solch differenziertes Fazit müssen wir nach der Ratssitzung am 11. Juli ziehen. Denn einerseits gab es Beschlüsse, für die wir uns lange eingesetzt bzw. die wir sogar initiiert haben. Für eine linke Oppositionsfraktion sind solche konkreten Erfolge nicht immer selbstverständlich. Bei anderen Themen wirken allerdings leider die Bochumer Verhältnisse weiter: Die anstehenden Haushaltsberatungen stehen erneut unter einem schlechten Stern, in der Wohnungspolitik wird weiter rumgemurkst, und in Sachen Arbeitsmarkt und Verkehr lies sich die aktuelle Ratsmehrheit auch nicht von sozialeren und gerechteren Ansätzen überzeugen. Aber das entmutigt uns nicht, sondern zeigt vielmehr, dass unsere Arbeit weiterhin dringend gebraucht wird. Die Themen im Einzelnen: mehr…


Samstag 13.07.19, 10:31 Uhr

27. Blicke – Filmfestival

Still aus „Faxen“, Regie: Lisa Domin 2. Hauptpreis in der Kategorie Ein-blicke 2018

Vom 20. bis zum 24. November 2019 findet die 27. Ausgabe des  Blicke – Filmfestivals im Endstation.Kino statt und bietet eine facettenreiche Bestandsaufnahme des filmischen Schaffens in, über und aus dem Ruhrgebiet. Interessierte können ihre Arbeiten in zwei Kategorien einreichen: Ein-blicke: für Filmemacherinnen und Filmemacher mit Verbindung zum Ruhrgebiet: Sie wohnen hier, sind hier geboren, haben hier gedreht, haben hier ihre Ausbildung gemacht oder thematisieren Aspekte der Region. Es können alle Formate und Genres ohne Längenbegrenzung eingereicht werden. Aus-blicke: für Filme ohne Bezug zum Ruhrgebiet mit einer Maximallänge von 45 Minuten. mehr…


Freitag 12.07.19, 16:17 Uhr

Bericht der Sozialen Liste von der Ratssitzung

»Die Soziale Liste verweigerte in der Ratssitzung am 11. Juli der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der VBW die Erteilung der Entlastung für den Jahresabschluss 2018. Ratssprecher Günter Gleising sagte unter dem Tagesordnungspunkt „Genehmigung von Beschlüssen der Gesellschafterversammlung der VBW Bauen und Wohnen GmbH“, dass dies als Protest gegen die Mieten-und Geschäftspolitik der VBW zu verstehen sei. Auch der Gewinnausschüttung (u. a. 2,1 Mio. € an die Stadt) stimmte der Vertreter der Sozialen Liste nicht zu.

mehr…


Freitag 12.07.19, 16:00 Uhr

bodo e.V. packt die Koffer

Der bodo e.V. schreibt: »Zum 1. August zieht der Verein gemeinsam mit dem Tagesaufenthalt und der Beratungsstelle für Wohnungslose der Diakonie in das ehemalige Antoniusstift an der Ecke Bessemerstraße / Henriettenstraße. Jetzt haben VerkäuferInnen, Ehrenamtliche und das Bochumer bodo-Team einen Blick in die neuen Räume geworfen. Der Umzug wird nötig, weil „bodo“ seine jetzigen Räume in der Stühmeyerstraße verlassen muss. Die Montag-Stiftung baut das Gebäude zum modernen Stadtteilzentrum um. Voraussichtlich Anfang 2020 kehrt auch „bodo“ mit einer Ausgabestelle des Straßenmagazins in die Gastronomie der „KoFabrik“ zurück. mehr…


Donnerstag 11.07.19, 17:50 Uhr

Rosa Strippe erweitert Trans*Beratung

Ab Dienstag, dem 13. August erweitert die psychosoziale Beratungsstelle zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt des Bochumer Vereins Rosa Strippe ihr Angebot der Beratung für trans* Menschen. Statt bisher sechs Stunden ist das Angebot für Transsexuelle, Transidente, Transgender und nicht-binäre Personen dann an acht Stunden in der Woche erreichbar, dienstags von 13.00 bis 16.00 Uhr und mittwochs von 15.00 bis 20.00 Uhr. Mit Nico Vogel konnte der Verein zu Beginn des Jahres eine neue Fachkraft für die Peer-to-Peer-Beratung gewinnen. Über die Einzelberatung hinaus bietet die Beratungsstelle auch regelmäßig Workshops und Vorträge zum Thema geschlechtliche Vielfalt an. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer (02 34) 19446 oder im Internet unter https://rosastrippe.net/beratung/


Donnerstag 11.07.19, 07:17 Uhr

Die Spanische Revolution 1936

Die Schwarze Ruhr-Uni schreibt: »Vom 19.-21. Juli jährt sich die Soziale Revolution 1936 in Spanien. Eines der wohl bedeutsamsten Ereignisse in der anarchistischen Geschichte. Tausende von selbstverwalteten Betrieben und Landkommumen entstanden – teilweise wurden Geld und Eigentum abgeschafft. Gleichzeitig fand der geschichtlich größte Kampf der Arbeiter*innenbewegung gegen den Faschismus statt. In Deutschland gibt es zu diesem wichtigen Anlass leider kaum Erinnerung, daher organisieren die Schwarze Ruhr-Uni und die Bochumer Sektion der Freien Arbeiter*innen Union (FAU) hierzu zwei Veranstaltungen. Sie finden im Sozialen Zentrum statt. mehr…