Die Fraktion der Linken im Rat berichtet: »Erstmals haben sich am Röderschacht Aktive, darunter Ratsmitglieder von Die Linke und Nachbar*innen zusammengeschlossen, um gemeinsam Missstände in den Wohnungen zu erfassen. Dafür wurde eine Haustüraktion geplant um eine umfassende Mängelsammlung zu erstellen, die vor ein paar Tagen stattfand. Das Ziel war es, alle bislang vom Vermieter unbeachteten Probleme systematisch zu dokumentieren und gebündelt vorzulegen. Dazu Ratsmitglied Batıkağan Pulat:
Der Progressiver Eltern- und Erzieher*innen-Verband bietet einen Kreativworkshop für junge Menschen in und um Bochum – Wattenscheid an: »Mit dem Projekt „Mic & Meaning – Familie als erster Ort politischer Prägung“ startet ein gebührenfreies Workshopangebot für junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren. Im Mittelpunkt stehen Rap und kreatives Schreiben als künstlerische Ausdrucksformen, um sich mit persönlichen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN–BdA) Bochum hat heute zu einer Gedenkveranstaltung an die Kämpfer gegen den rechten Kapp-Lüttwitz-Putsch von 1920 und die antifaschistischen Widerstandskämpfer gegen Faschismus und Krieg eingeladen. Ort war das Denkmal an die Märzgefallenen auf dem Friedhof in Bochum Werne. Redner war Wolfgang Dominik, der seit Jahrzehnten u.a. in der VVN und der Friedensbewegung aktiv ist. Er erinnerte daran, dass er aus gleichem Anlass vor vier Jahren eine Rede gehalten hat. „Deswegen muss ich heute eine neue Ansprache halten. Und das ist ein dicker Brocken: Ich habe mich für ein Thema entschieden, über das bisher hier in Werne noch nicht gesprochen wurde und das dennoch wichtig ist. Die Kirchen als herrschaftsstabilisierende Aufrüstungs- und Kriegsbefürworterinnen, wenn es gegen die richtigen Feinde geht“ Das Redescript im Wortlaut.
Der traditionelle Ostermarsch Ruhr der Friedensbewegung startet auch in diesem Jahr am Samstag in Duisburg, geht als Fahrradetappe am Sonntag von Essen über Gelsenkirchen, Wattenscheid und Herne nach Bochum. Er endet am Ostermontag in Dortmund. In Wattenscheid wird Karin Salewski um 13.10 Uhr vor der Friedenskirche in ihrer Rede über die Kampagne für den NRW Appell „AfD-Verbot jetzt“ informieren. Nach einem Abstecher des Ostermarsches nach Herne wird um 16 Uhr die sonntägliche Abschlusskundgebung vor der KoFabrik stattfinden. Zunächst berichtet Miriam Bala, Vorstandsmitglied in der Bezirks- und in der Landesschüler:innenvertretung über den Widerstand gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Das Prinz Regent Theater lädt ein: »Eine leere Bühne, ein Koffer. Viel mehr braucht Mohammad Karim Asir nicht, um uns mitzunehmen auf seine Reise, die ihn von Kabul nach Bochum führte. Mohammad Karim Asir ist Schauspieler, Puppenspieler und Theaterdozent an der Universität Kabul. Bekannt wurde er als „afghanischer Charlie Chaplin“, der in den Straßen von Kabul mit seinem ikonischen Kostüm Freude und Hoffnung in Zeiten der Verzweiflung verbreitete und mit seiner Körpersprache Angst, Gewalt und soziale Ungerechtigkeit anklagte. Doch seine künstlerischen Aktivitäten und gesellschaftskritischen Auftritte brachten ihn in große Gefahr.
Der in Bochum gestartete Appell an die Mitglieder des Landtags und an die Landesregierung in NRW, im Bundesrat gemäß Art. 21 Abs. 2 Grundgesetz beim Bundesverfassungsgericht ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD durchzuführen, findet eine großartige Resonanz. 69.600 Mal wurde er bis jetzt online unterzeichnet. Bis Montag dieser Woche lagen mehr als 11.000 Unterschriften schriftlich vor. Gestern sind in Bochum 230 Unterschriften dazu gekommen. Die AFD hatte in der Stadt einen Infostand aufgebaut.
GELBE BRIEFE I Trailer deutsch I Ab 5.3. in DE, ab 10.4. in AT im Kino
Im Endstation Kino läuft am Samstag, den 4. April um 17.30 Uhr der Film „Gelbe Briefe“. Die Ankündigung: «Derya und Aziz, ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.
Mit den Ratsbeschlüssen vom 19. 3. 2026 ist Bürgerbeteiligung in Bochum nun auf dem Tiefpunkt angelangt, kommentiert das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung. Denn der Rat hat nicht nur das in § 24 Gemeindeordnung NRW (GO NRW) garantierte kommunale Petitionsrecht gestutzt, er hat auch gleich die Fragehalbestunde im Rat ganz gestrichen. Also noch weniger Bürgerbeteiligung in Bochum!
Die DKP und die SDAJ rufen mit einer Veranstaltung im Bahnhof Langendreer am 1. April zur Kuba-Solidarität auf. Ein Referent der Humanitären Cuba-Hilfe berichtet über die Humanitäre Lage auf Kuba. Günter Pohl, lange Jahre aktiv in der Lateinamerika-Solidarität, berichtet über die Maßnahmen der USA um Kuba zu zerstören. Jurek von der SDAJ berichtet, warum es wichtig ist, Kuba zu verteidigen.
Nach intensiven und langen Verhandlungen haben sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) und der Kommunale Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV NW) am frühen Abend des dritten Verhandlungstages (26. März 2026) auf einen Tarifabschluss für die rund 30.000 Beschäftigten in etwa 30 Nahverkehrsbetrieben in Nordrhein-Westfalen geeinigt. Vorbehaltlich der Zustimmung der Mitglieder zur Tarifeinigung sind damit weitere Streikmaßnahmen, wie es sie in den letzten Tagen auch in Bochum gegeben hat, abgewendet.
Die Arbeitsgruppe Weiberrat, der Rat von Unten, die Initiative Demokratischer Konföderalismus und die Feministische Allianz laden am Sonntag, den 29.3. von 14.00 -20.30 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einer Veranstaltung ein: «Der Weiberrat ist eine feministische, queere, internationale und kinderfreundliche FLINTA-only Vollversammlung und bildet den gemeinsamen Abschluss der feministischen Aktionswochen.
Am Freitag, den 27. 3. wird um 18 Uhr im Zitronenhai die Ausstellung Urbanes Gärtnern von Britta Meier präsentiert: 13 Jahre Gartenpraxis, vom Balkongärtnern hin zum Gemeinschaftsgärtnern – da verändert sich im Laufe der Zeit der Blick auf die gärtnerische Praxis, das Wissen vertieft sich, Zusammenhänge erschließen sich. 13 Jahre künstlerische Auseinandersetzung mit gärtnerischen Inhalten zeigen: Es geht um die malerische Dokumentation von Wachstumsprozessen, die Faszination für seltene Sorten entlädt sich im expressiven Farbrausch, Kompostabfälle erscheinen im Hot-Rotten-All-Over, und die Pflanzenrechte nach Stefano Mancuso verbinden sich collagierend mit Mycel- und Mikrobenmotiven.
Die Linke im Bochumer Rat kritisiert die Werbung des städtischen Unternehmens BOGESTRA pro Olympia bei der anlaufenden Abstimmung und lädt zu einer Veranstaltung ein: »Die Stadt Bochum und die Bochumer Straßenbahn-Betriebe (BOGESTRA) machen mit einer Straßenbahn Werbung für ein „JA“ zur Bochumer und Gelsenkirchener Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Diese Aktion stößt bei der Ratsfraktion Die Linke auf Kritik. Dazu Elias Bala, für Die Linke im Rat:
Es gibt eine Möglichkeit dem OB fragen zu stellen u.a. auch zu den immens wichtigen und sehr vernachlässigten Bochumer Themen wie „Umwelt und Nachhaltigkeit“ und zwar am Freitag 27.03. von 10-12 Uhr auf dem Wochenmarkt Dr.-Ruer-PLatz: >>Ein Wochenmarkt verbindet Menschen. Man trifft sich, redet, erlebt Gemeinschaft, kauft ein. Und genau da, wo viele Menschen sind, wo man sich trifft, möchte Oberbürgermeister Jörg Lukat mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Die nächste Station der regelmäßig stattfindenden Reihe „mit Lukat“ ist der Wochenmarkt in der Innenstadt auf dem Dr.-Ruer-Platz. Am Freitag, 27. März, von 10 bis 12 Uhr, steht.
Die Initiative Demokratischer Konföderaslismus und das Jineolojî Komitee informieren am Freitag, den 27. 3. um 18 Uhr Jineolojî: »Das heißt wörtlich übersetzt die „Wissenschaft der Frau“. Der Begriff leitet sich vom kurdischen Wort jin (Frau) ab, das seine Wurzeln mit jiyan (Leben) teilt, und versteht sich als Wissenschaft des Lebens aus der Perspektive freier Frauen. Ausgangspunkt der Jineolojî ist die Frage, warum eine eigenständige Frauenwissenschaft notwendig ist und wie Wissen, Geschichte und Existenz von Frauen neu gedacht werden können.
Die Linke Bochum kritisiert die Behauptung in der WAZ, dass sie „dem linken Antisemitismus eine politische Heimat gebe“: »In der gestrigen WAZ behauptete die Politik-Korrespondentin in einem Kommentar, Die Linke sei auch deshalb so erfolgreich, weil sie Antisemitismus in den eigenen Reihen nicht nur dulde, sondern dem linken Antisemitismus eine politische Heimat gebe. Dazu bemerkt Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken: „Ich rate dringend dazu, die Antisemitismus-Debatte differenziert zu führen. Mit schlichten Entweder-Oder-Positionen werden wir der höchst komplizierten Gemengelage in Palästina/Israel nicht gerecht.
Das Kino endstation führt am Freitag wieder den sneakabend durch: »Unser Filmliebhaber Max lädt euch jetzt jeden letzten Freitag im Monat zum endstation.sneak.abend ein, pünktlich zur Primetime um 20:15 Uhr. Dort präsentieren wir Klassiker der Filmgeschichte und moderne Meisterwerke, die der eine oder die andere vielleicht noch nie im Kino gesehen hat. Lasst euch überraschen und erlebt unterhaltsame Filmabende mit anschließender Diskussion in entspannter Runde.«
Natur entdecken: Ferienwoche für Grundschulkinder in Bochum-Hustadt. Anmeldung startet ab sofort: »Die Initiative „Wildnis für Kinder“ veranstaltet vom 30. März bis zum 3. April eine Osterferienwoche in Bochum-Hustadt. Das Angebot richtet sich an Kinder im Grundschulalter. Täglich von 10 bis 14 Uhr entdecken sie Natur auf der Grünfläche in Höhe Hustadtring 7. Die Teilnahme ist nach Anmeldung per E-Mail an info@biostation-ruhr-ost.de möglich, die Plätze sind begrenzt.
Die Oval Office Bar und das Autonome queer*feministische Referat der RUB laden am Samstag, den 28. 3. um 20 Uhr zu einer Lesung ein: In »Gender Punks« folgt Kuku Schrapnell historischen trans- und intergeschlechtlichen Personen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Dabei geht es um ganz grundlegende Fragen: Was ist Geschlecht überhaupt? Und wie machen wir diese Welt zu einem besseren Ort? Klug und unterhaltsam zeichnet Kuku Schrapnell das Leben queerer Ikonen wie Anastasius Lagrantinus Rosenstengel, Romaine-la-Prophétesse, Lucy Hicks Anderson oder der Danshō Okiyo nach. Es geht um Widerstand in einer Welt, in der sich Patriarchat und Kapitalismus gegenseitig verstärken.
Das Fanprojekt NRW lädt zu einem partizipativen Lehrangebot an der Fakultät für Sozialwissenschaft an der Ruhr-Uni ein: »Die Vorlesung befasst sich analytisch mit Diskriminierungen, Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und Ungleichwertigkeitsideologien im Sozialraum Fußball. Zunächst bemühen wir uns um die theoretische Begriffskonkretisierung. Hierbei gehen wir folgenden Fragen nach: Was ist überhaupt Diskriminierung? Welche Vorurteilsmuster, Ressentiments, Ungleichwertigkeitsvorstellungen sowie Ausgrenzungspraktiken sind im Fußball regelförmig zu beobachten?
In der Zanke wird am Donnerstag, den 26.3. ist um 19 Uhr ein Dokumentationsfilm von Markus Lenz gezeigt: »Wie lebt man zusammen, wie lebt man in Frieden? Und wie funktioniert ein friedliches Zusammenleben, wenn man seit Jahrzehnten im Krieg ist und sich nur als Feinde sieht und als Gegnerinnen kennt?
Die Linksfraktion im Rat informiert in ihrem aktuellen Newsletter sehr ausführlich über die Ratssitzung am letzten Donnerstag und weist außerdem daraufhin, dass ab dem 24. März die Stadt die Unterlagen für den Bürgerentscheid zur möglichen Olympia-Bewerbung verschicken wird: »Die Linke im Rat der Stadt Bochum sagt NEIN zu der Bewerbung. Erfahrungen zeigen, dass von Olympia vor allem das IOC und große Sportverbände profitieren, während die Gastgeberstädte auf den hohen Kosten sitzen bleiben.
Das Bündnis „No AfD Wattenscheid trifft sich am Montag, 30. März 2026 um 19:00 im Haus Wiesmann’s in Wattenscheid, um die Protestaktion gegen die AfD und den stellvertretenden Bürgermeister in Wattenscheid vor der nächsten Bezirksvertretungssitzung am 21.4.26 vorzubereiten und zu planen. Wattenscheider Bürger*innen, die an dieser Aktion am 21.4. ab 14:45 mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen. Der Bericht von der letzten Mahnwache:
Auch in diesem Jahr ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN–BdA) Bochum dazu auf, der Kämpfer gegen den rechten Kapp-Lüttwitz-Putsch von 1920 und der antifaschistischen Widerstandskämpfer gegen Faschismus und Krieg zu gedenken:
Am 13.3.1920 zog die „Brigade Erhardt“ – angeführt vom Reichstagsabgeordneten und Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank Wolfgang Kapp zusammen dem General mit dem Oberbefehlshaber der Reichswehrtruppen Nord- Mittel- und Ostdeutschlands Walther von Lüttwitz – mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Hakenkreuzen am Stahlhelm durch das Brandenburger Tor zum Regierungsviertel, um die Weimarer Republik zu beseitigen.
Im Rahmen der feministischen Aktionswochen bieten Seebrücke und Amnesty am Samstag, den 28.3. Gelegenheit zum Austausch mit FLINTA* mit Fluchterfahrung und zeigen den Dokumentarfilm „The Sharp Edge of Peace“ der afghanischen Regisseurin Roya Sadat. Sie wird anschließend aus dem Exil in den USA zum Filmgespräch zugeschaltet. Beide Veranstaltungen finden im Endstation Kino in Langendreer statt.
Die Bochum Geschichtswerkstatt lädt am Samstag, 28. März zur Teilnahme an einem Stadtrundgang zum Thema Bochum im Nationalsozialismus ein: »Während dieses ca. 2-stündigen Stadtrundgangs wird an den Widerstand gegen das NS-Regime in Bochum erinnert sowie über das Ausmaß und die Organisierung der Verfolgung und Vernichtung von Nazi-Gegnern, Juden und Sinti und Roma informiert. Wir machen u. a. Station vor den ehemaligen Standorten der Gewerkschaftshäuser, am Appolonia Pfaus-Park und am Standort der alten Synagoge. Weitere Stationen sind das Polizeipräsidium an der Uhlandstr. und der Springerplatz.
Am Dienstag, den 24. März lädt der Bahnhof Langendreer zu einer Ausstellung über die Errungenschaften der Frauenrevolution im kurdischen Teil von Syrien ein: »Vor mehr als 13 Jahren begab sich die kurdische Bevölkerung im Norden Syriens mit der sogenannten Rojava-Revolution auf den Weg ein demokratisches Gesellschaftsmodell umzusetzen. Über die Jahre bauten sie ein demokratisches Rätesystem nach den Ideen des Demokratischen Konföderalismus auf. In diesem organisiert sich nun die Gesellschaft auf allen Ebenen selbst. Die Menschen der Region schufen aus ihrer Vielfalt verschiedenster sozialer, kultureller und religiöser Gruppen eine gemeinsame Kraft und gründeten zusammen die heutige Demokratische Selbstverwaltung der Region Nord- und Ostsyrien.
Der in Bochum beheimatete Flüchtlingsrat NRW leitet uns einen Aufruf von PRO ASYL weiter. Bis Dienstag, 24. 3. gibt es noch Gelegenheit, einen offenen Brief zu unterzeichnen.
Am 24. März 2026 hat das Fritz Bauer Forum erneut Gesprächspartner*innen zur Lage in Israel und Palästina eingeladen. Live zugeschaltet werden Nadav Shofet und Rula Daoo (Standing Together) über die Arbeit von Standing Together sprechen. Ziel der Graswurzelbewegung ist es dabei, eine neue Mehrheit in der israelischen Gesellschaft aufzubauen, die sich für Frieden, Gleichheit und soziale wie ökologische Gerechtigkeit einsetzt. Vortrag und Diskussion werden in englischer Sprache stattfinden.