Die VVN-BdA Bochum organisiert am 18. Juni 2026 von 15:00 bis 17:00 wieder einen Besuch der Ausstellung „Schlaglichter – von Verblendung zu Veränderung“.
»Das Polizeipräsidium Bochum hat mit der Ausstellung – unter Mitwirkung u.a. der Bochumer VVN – eine Dauerausstellung geschaffen.
Sie erlaubt einen Blick auf das Handeln der Bochumer Polizei während der NS-Zeit. Sie war für das Schüren von Ängsten, die Anwendung von Gewalt und die generelle Einschüchterung der Bevölkerung verantwortlich. Dies betraf auch die Verfolgung politisch Andersdenkender sowie von Personengruppen, die in der NS-Ideologie als minderwertig angesehen wurden.
Nicht nur innerhalb der Polizei ist es wichtig, den Blick zurück zu wagen und dabei lernend nach vorne zu schauen.
Unser Grundgesetz wird siebenundsiebzig! Grund genug zu feiern und mit einer Vielfalt von Aktionen zu betonen, wie wichtig unser Grundgesetz für uns alle ist.
Die OMAS GEGEN RECHTS Bochum & West beteiligen sich am Programm von Univercity in der Bochumer Innenstadt. Ihr findet uns beim Markt der Möglichkeiten im Bluesquare, Kortumstr. 90, von 11:00 bis 15:00 Uhr.
»Kommt vorbei, das Programm ist bunt und informativ – und wir haben auch ein paar Überraschungen für euch.«
Das Bochumer KlimaschutzBündnis (BoKlima), die Verbraucherzentrale NRW und die Stadt Bochum suchen Mitstreiter:innen zum Aufbau einer ehrenamtliche Gruppe zur BürgerSolarBeratung. Um sich für die Beratung fit zu machen, wird Interessierten die kostenlose Teilnahme an einem vierteiligen Online-Workshop mit Start im Juni angeboten. Zum Inhalt und Ablauf der Schulung findet ebenfalls online eine Informationsveranstaltung am Dienstag, den 26. Mai 2026, von 18.30 bis 21 Uhr statt.
»Können Problemimmobilien sozialverträglich wiedervermietet werden?« Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Veranstaltung, zu der der Mieterverein Bochum, Hattingen und Umgegend e.V. am Mittwoch, den 27. Mai, 19 Uhr in die KoFabrik einlädt. Vorgestellt wird ein Beispiel aus Dortmund, das zur Diskussion anregen soll, ob vergleichbare Ansätze auch in Bochum helfen können.
Es geht wieder rund im SCHWANENMARKT 1, dem Labor für Kunst & soziale Recherche. Mit Geruchsgraffitis und einem Fliesen-Abklopf-Konzert »wird nicht nur was fürs Auge geboten, sondern vor allem für Nase und Ohr«. Angekündigt ist »eine olfaktorische Aktion, die den Kreuzungsbereich in Schwingung versetzt.“ Alle, die dabei sein oder mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen. Wann: Freitag, 22 Mai 2026, 18 Uhr Wo: Schwanenmarkt 1, 44787 Bochum
„Kein Verkauf von Früchten aus den von Israel besetzten Gebieten“, fordern einige Dahlhausener Aktivist*innen und fragten bei Lidl an, ob es sicher gestellt sei, dass die Avocados nicht aus der Westbank kämen.
Die WAZ berichtete am 7.5. dieses Jahres, darüber, dass der Bochumer Johannes Happel auf einem Schiff der Global Sumud Flotilla unterwegs ist, um Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Schon damals, Ende April, waren die Schiffe von der israelischen Marine angegriffen worden. Offenbar gab es einen neuen Angriff, bei dem Hannes verschleppt wurde.
Die Stadt Bochumteilt mit: »Am 23. Mai feiert das Grundgesetz seinen 77. Geburtstag. Ein Grund, Demokratie sichtbar zu machen und Geschichte lebendig werden zu lassen. Die Stadt hat daher die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ ein zweites Mal nach Bochum geholt, um insbesondere die Frauen, die maßgeblich an der Entstehung unserer Verfassung beteiligt waren, zu würdigen. Die Ausstellung kann von Donnerstag, 21. Mai, bis Freitag, 12. Juni, im Foyer des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2 – 6, besucht werden.
Am Freitag, 22.05.2026, um 19:30 Uhr zeigt das Prinz-Regent-Theater 2 Arbeiten der Gruppe „We are here“: „Almost Here… Rehearsal Nr.03 (2025)“ und No Place Here (2026)“, »die sich zwischen Humor, Chaos und persönlichen Momenten bewegen.
Das Bildungswerk der IFAK bietet aktuell eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Gemeinschaft“ an: »An fünf Terminen von Mai bis Juli eröffnen wir einen Übungs- und Begegnungsraum zu Thema „Gemeinschaft“. In der Veranstaltungsreihe wird es keine langen Vorträge geben, sondern Übungen, in denen mit Bewegung, offenem Austausch und ehrlichem Nachspüren „Gemeinschaft“ ausprobiert und erlebt wird. Offen ist der Raum für alle Interessierten, eine Anmeldung (schwer.pbmg@posteo.de) ist für Planung hilfreich, aber nicht notwendig.
Die Bochumer Linke ruft für Donnerstag, den 21.05.2026, ab 9 Uhr zu einer Mahnwache vor der Aktionärshauptversammlung der Vonovia SE auf: »„Mit der Aktion protestieren wir dagegen, dass sich Aktionäre großer Wohnungskonzerne wie Vonovia mit dem Zuhause von Millionen Menschen die Taschen vollmachen. Während viele Menschen nicht wissen, wie sie ihre nächste Nebenkostenabrechnung bezahlen sollen, schüttet Vonovia weiter horrende Summen an Aktionär:innen aus. Für viele bedeutet jede Mieterhöhung weniger Geld für Essen, Freizeit oder einfach ein sicheres Leben. Das ist nicht hinnehmbar“, erklärt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken.
DIE STIMME VON HIND RAJAB | Trailer | Ab 22. Januar im Kino
Im Kino Endstation läuft am kommenden Freitag „eines der erschütterndsten Zeugnisse des Krieges in Gaza: »“Die Stimme von Hind Rajab“ ist ein außergewöhnliches Werk der Regisseurin Kaouther Ben Hania. Der preisgekrönte Docudrama erzählt die wahre Geschichte der sechsjährigen Hind Rajab, die im Januar 2024 während des Konflikts in Gaza in einem zerschossenen Auto gefangen war.
Die Gewerkschaft NGG appelliert zum Welttrinkgeld-Tag am kommenden Donnerstag, „nicht in den Sparmodus“ zu schalten: »„Der Rest ist für Sie!“ – Ein Satz, den jeder Kellner im Restaurant oder Biergarten in Bochum gerne hört. „Denn Trinkgeld kommt immer gut an. Vor allem, wenn es bei dem ‚Rest‘ nicht nur um 20 oder 50 Cent geht“, sagt Martin Mura von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Zum „Welt-Trinkgeld-Tag“ am kommenden Donnerstag appelliert die Gastro-Gewerkschaft, beim Trinkgeld „nicht zu knausrig zu sein“. Immerhin gibt es nach Angaben der NGG Ruhrgebiet in Bochum rund 6.500 Beschäftigte in Biergärten, Gaststätten, Restaurants und Hotels, für die das Trinkgeld ein wichtiger „Portemonnaie-Füller“ ist.
Die Bochumer Widersetzen-Initiative mobilisiert für die gemeinsame Busfahrt nach Erfurt am 4. Juli.: »Erfurt ist keine zwei Monate mehr weg – schon bald werden wir gemeinsam nach Erfurt fahren und der AfD ihren Parteitag vermiesen! Doch bis dahin muss noch viel getan werden – schließlich wollen wir mit möglichst vielen Leuten möglichst gut vorbereitet nach Erfurt fahren.
Das berichtet die Seebrücke Bochum in einem neuen Artikel auf ihrer Website und ruft auf, aktiv zu werden: »2026 könnte das tödlichste Jahr auf dem Mittelmeer seit Beginn der Erfassung werden. Bereits Anfang April registrierte die Internationale Organisation für Migration (IOM) fast 1.000 Tote und Vermisste im Mittelmeer. Allein auf der zentralen Mittelmeerroute starben in den ersten Monaten des Jahres 765 Menschen – ein Anstieg um 150 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die IOM spricht von „einem der tödlichsten Jahresanfänge seit 2014“.
Doch selbst diese Zahlen zeigen nur einen Teil der Realität. Wissenschaftliche Untersuchungen gehen davon aus, dass zahlreiche Bootsunglücke niemals dokumentiert werden. Ganze Boote verschwinden spurlos. Forschende schätzen, dass die tatsächliche Zahl der Toten deutlich höher liegt als die offiziell registrierten Fälle. Während Menschen im Mittelmeer ertrinken, reagiert Europa nicht mit Rettung – sondern mit weiterer Abschottung.
Die Bochumer CSD-Organisator:innen kündigen das diesjährige Event an: »Am Samstag, den 20. Juni 2026, findet in Bochum der Christopher Street Day (CSD) statt. Unter dem Motto „Feuer und Flamme“ gehen queere Menschen und Unterstützer:innen gemeinsam auf die Straße, um für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Gleichberechtigung zu demonstrieren. Die Demonstration beginnt um 14:00 Uhr auf dem Schauspielhausplatz. Von dort aus zieht der Demonstrationszug durch die Bochumer Innenstadt. Während der Kundgebung sind politische Redebeiträge zu aktuellen queerpolitischen und gesellschaftlichen Themen vorgesehen.
Die nächste Veranstaltung der Reihe „Wissensrunde Utopien“ von UniverCity, Stadtbücherei und vhs findet am Donnerstag, den 21. Mai um 18:00 Uhr In der Bücherei Querenburg statt: »Wie würden Straßen aussehen, auf denen sich alle Menschen wohlfühlen – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, im Bus oder im Auto unterwegs sind? Dieser Frage geht Prof. Dr. Iris Mühlenbruch nach und lädt in ihrem Vortrag zu einem Spaziergang – oder vielleicht einer kleinen Fahrt – auf der „Straße für alle“ ein. Wie gelingt es, Straßen zukunftsgerechter umzuplanen? Wo liegen Hindernisse und typische Interessenskonflikte?
„Wer in Bochum zum Hausarzt geht, für den wird es teurer“, sagt Martin Mura von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der Geschäftsführer der NGG Ruhrgebiet kritisiert das geplante Sparpaket im Gesundheitsbereich, das die Bundesregierung „stark zu Lasten der Versicherten verordnen“ wolle: „Für Medikamente sollen Versicherte künftig bis zu 15 Euro dazuzahlen, mindestens aber 7,50 Euro. Das läppert sich und drückt auf die Haushaltskasse – neben hohen Ausgaben für Sprit, Lebensmittel, Miete & Co.“ Heute dagegen liege die Zuzahlung bei 5 Euro und sei bei 10 Euro gedeckelt.
Die ev. Stadtakademie lädt am Dienstag, den 19. Mai um 18.30 Uhr zu einem Vortrag von Jan Mohnhaupt über das „Haustier Spinnen“ ein: »Die Mensch-Tier-Beziehungen befassen sich oft mit klassischen Heim- und Nutztieren, mit Hunden und Pferden, Krähen und Hühnern. Doch kaum eine Tierordnung kommt uns allen so nahe wie die der Spinnen. Sie leben in unseren Häusern und Wohnungen, sie kommen in unseren Träumen vor und flogen schon mit ins All.
Das Fritz Bauer Forum lädt am Dienstag, den 19. Mai um 18 Uhr zu einem Vortrag des Leidener Historikers Bart van der Steen über den Reichstagsbrand und das sich wandelnde Bild von Van der Lubbe in seiner Heimatstadt Leiden ein: »1933 setzte der Niederländer Marinus van der Lubbe den Reichstag in Brand. Obwohl er hoffte, dass das Feuer einen antifaschistischen Aufstand auslösen würde, nutzten die Nationalsozialisten es, um ihre Diktatur zu etablieren. Wie wurde Van der Lubbe später erinnert?«
Der MieterInnenverein Witten veranstaltet am Mittwoch, den 20. Mai 2026, 19 Uhr, im Ardey Hotel, Ardeystr. 11 in Witten ein Tribunal gegen LEG, Vonovia & Co. Die Einladung: »Vor rund 20 Jahren wurden fast alle Wittener Werkswohnungen der Industrie, die landeseigene Ruhr-Lippe-Wohnungsgesellschaft und viele städtische Häuser an Finanzinvestoren und Weiterverwerter verkauft. Diese belasteten die längst abgezahlten Wohnungen mit hohen Schulden und gingen dann an die Börse. Die Folgen: Die einst günstigen Wohnungen dienen heute der Vonovia und der LEG dazu, die Mieten anzutreiben und sie für hohe Dividenden und Zinsen abzuschöpfen.
Ob Textsicher oder Duschsänger – jeder ist willkommen, wenn die lustigste Karaoke-Party des Jahres steigt. NightWash steht seit 25 Jahren für beste Stand-Up-Comedy und hat unzählige Comedy-Stars auf die Bühne gebracht. Jetzt kommt ein brandneues Show-Format aus der deutschlandweit bekanntesten Comedyschmiede, dass das Publikum nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Mitsingen bringt: „NightWash – Das Sing Ding“!
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat voriges Jahr das Hissen der Regenbogenflagge auf dem Reichstag „aus Neutralitätsgründen“ untersagt und damit kontroverse Diskussionen ausgelöst. In Bochum ist die Haltung stabil: Bürgermeisterin Barbara Jeßel hat heute mit dem Team der „Rosa Strippe“, Schülerinnen und Schülern des Graf-Engelbert-Gymnasiums sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern der queeren Community die Regenbogenflagge auf dem Historischen Rathaus gehisst – aus Anlass des IDAHOBIT – dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit.
Das Grundgesetz wurde am 8. Mai 1949 gegen die Stimmen aus Bayern beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet
Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik verkündet. Anlässlich des 77. Geburtstages unserer Verfassung lädt die Bochumer Attac Gruppe am Mittwoch, den 20. Mai um 18:30 Uhr, in der KoFabrik zu einer Veranstaltung ein unter dem Titel: „Schützt das Grundgesetz vor autoritärer Herrschaft?“: »Die 61 „Väter“ und 4 „Mütter“ des Grundgesetzes haben zweifellos Lehren aus der Nazi-Diktatur gezogen, aber das Grundgesetz ist auch ein Produkt des kalten Krieges und ein politischer Kompromiss. Man kann also durchaus in Frage stellen, ob wir mit dem Grundgesetz ausreichend gegen ein autoritäres Roll-Back gesichert sind.
Zum morgigen Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung erinnert die Bochumer Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) daran, dass das Recht auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz verankert ist: »Dieses Recht gilt auch für die 328.000 ukrainischen Männer (laut Ausländerzentralregister), die sich der Einberufung zum Militär entzogen haben und in Deutschland leben. Die DFG -VK verurteilt die Forderungen von Friedrich Merz und Markus Söder, die ukrainischen Männer zur Rückkehr in die Ukraine und damit zum Militärdienst zu zwingen.
Das Presseamt der Stadt Bochum informiert über einen Vortrag:
»In der Reihe zur Bochumer Stadtgeschichte präsentiert das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, am Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr den Vortrag „Endlich so wie überall? Frauenarbeit im Ruhrgebiet“. Er beschäftigt sich mit den Arbeits- und Handlungsfeldern von Frauen im Ruhrgebiet, wie der Politikerin Ottilie Schoenewald, der Professorin für Elektrotechnik, Ingeborg Hübner, oder der Arbeiterinnen der Firma Graetz, und stellt am Ende die Frage: Wurde die Benachteiligung von Frauen im Ruhrgebiet mit dem Strukturwandel überwunden? Referentin ist Susanne Abeck, M.A. Der Eintritt ist frei.
Zum 21.05.2026 laden die Naturfreunde um 19:30 in das NaturFreundeZentrum, Hohe Eiche 20, 44892 Bochum ein.
»Bochum soll für alle Menschen nachhaltiger und lebenswerter gestaltet sein. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es einen Plan. Dieser Plan ist die Nachhaltigkeitsstrategie Bochum. In Ergänzung zur Bochum Strategie dient sie als Wegweiser für die ganze Stadt und bietet einen umfassenden Handlungsrahmen, um das Leben in Bochum noch klimafreundlicher zu gestalten.
Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad im Alltag, diskutieren über sichere Radwege und setzen sich für eine lebenswertere Stadt ein. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bochum mit seinen 1150 Mitgliedern begleitet diese Entwicklung seit vielen Jahren aktiv und engagiert sich ehrenamtlich für bessere Bedingungen im Radverkehr.
Seit Dezember 2025 unterstützen das Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste und die Stadt Bochum die Provenienz- (Herkunfts-)forschung am Kunstmuseum Bochum. Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr informiert das Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, über das Forschungsprojekt. Nach Angaben aus dem Haus ermöglicht es eine grundlegende Erforschung der Provenienz der Werke in der Sammlung des Kunstmuseums. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Der „NRW-Appell für ein AfD -Verbot“ hat das Ziel erreicht: »In nur 3 Monaten hat ein Netzwerk von 120 Organisationen und Bündnissen gegen Rechts in NRW 100 000 Unterschriften gesammelt, zwei Monate vor der geplanten Übergabe der Petition. Ziel des NRW Appells: Die NRW-Landesregierung soll sich im Bundesrat für ein Verbotsverfahren gegen die AFD einsetzen.