Der Mieterverein lädt im Februar alle Bochumer Mieter:innen zum vierten Mietenstammtisch ein. Der Stammtisch soll zum Austausch zwischen Mieterinnen und Mietern über ihre Erfahrungen mit dem Wohnungsmarkt und Vermietern, den Ärger über steigende Mieten und zum gemeinsame Lösungen diskutieren dienen. In der Beratungen des Mietervereins berichten viele Menschen auch über Probleme mit hohen – häufig auch falsch berechneten – Nebenkosten und mit Instandhaltungsstau in ihren Wohnungen.
Um Solidarität mit den Menschen in Iran auszudrücken, veranstaltet das Schauspielhaus Bochum am Sonntag, 15. Februar, den Abend Ein Herz in meiner Faust. Ab 18 Uhr finden im Oval Office künstlerische und musikalische Beiträge, Lesungen und eine Gesprächsrunde über die jüngsten Ereignisse in Iran statt.
Der Bochum-Fonds fördert Kultur und Erinnerung: Am 12. Februar um 18 Uhr präsentiert Künstlerin Lui Kohlmann im Café Historias des Fritz Bauer Forums (Feldmark 107) ihren Trickfilm über das Leben der engagierten Bochumer Lehrerin und Widerstandskämpferin Else Hirsch. Damit beginnt die neue, vom Bochum-Fonds und der Buxus Stiftung unterstützte Veranstaltungsreihe „weiterwirken|Frauen im Widerstand“. Im Fritz Bauer Forum erzählen vier Künstler*innen Geschichten weiblicher Stärke, die Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus geleistet haben.
Sicherheit begegnet Jugendlichen heute nicht nur auf dem Pausenhof, sondern beschäftigt sie ebenso in ihrem Alltag. Genau hier setzt die interaktive Theater-Performance „Bochumer Sicherheitskonferenz“ an, die im Februar mit Unterstützung des Bochum-Fonds in mehreren Vorstellungen für Schulen in Langendreer sowie bei einer öffentlichen Aufführung am 13. Februar auf die Bühne kommt. Das Konzept wurde bereits in Marburg, Netphen sowie Witten aufgeführt und wird durchgeführt vom Theaterkollektiv der art allies (Schauspielerin: Anne Decker, Video: Simon Lenzen). Spielort ist die Halle 205 an der Hauptstraße, die auch Veranstalterin und Initiatorin des Projekts ist.
»Die Familienbildungsstätte (FBS) hat noch freie Plätze beim Kurs „Das Einmaleins des Babysittens“. An zwei Terminen freitags, 13. und 20. Februar, jeweils von 17 bis 20 Uhr bekommen Jugendlichen ab 14 Jahren in den Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10 Grundkenntnisse vermittelt. Themenschwerpunkte sind die Zusammenarbeit von Eltern und Babysittern, Informationen zu den Bedürfnissen und zur Entwicklung von kleinen Kindern, Aspekte der Säuglings- und Kinderpflege, altersgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder verschiedenen Alters, Sicherheit im Haushalt und das ABC für den Notfall, Tipps für schwierige Situationen sowie Rechte, Pflichten und die Bezahlung von Babysittern. Nach erfolgreicher Teilnahme wird am Ende eine Bescheinigung ausgestellt. Das Entgelt beträgt 25 Euro. Anmeldungen sind online unter familienbildungsstaette.bochum.de sowie unter den Rufnummern 02 34 / 910 – 51 10 oder – 51 12 möglich.«
Am 14. Februar findet wieder die Tanzdemo „One Billion Rising“ als kraftvolles Zeichen gegen Gewalt und Feminizide statt. Organisatorin Ximena León erinnert im Aufruf daran, dass schon 2022 Frauen in Bochum in Solidarität mit Iran gesungen haben und diese Solidarität nicht endet: «Unsere Gedanken und unsere Unterstützung gelten allen Frauen und Menschen, die Unterdrückung, Gewalt und Entrechtung erfahren – im Iran, in Afghanistan, in Gaza, in Syrien und im kurdischen Raum, u.s.w. Diese Orte mögen geografisch weit entfernt sein, doch sie sind Teil unseres Lebens: durch Nachbarinnen, Freundinnen, Kolleg*innen, durch gemeinsame Geschichten und geteilte Menschlichkeit.«
Am 12. Februar präsentiert die Künstlerin Lui Kohlmann ihren Beitrag zum Projekt „weiterwirken | Frauen im Widerstand“ des Fritz Bauer Forums und schreibt dazu: »„weiterwirken-Frauen im Widerstand“ widmet sich den oft übersehenen Lebensgeschichten von Frauen aus Bochum, die während der Zeit des Nationalsozialismus Widerstand geleistet haben – politisch, zivil, kulturell und meist im Verborgenen.
Die Stadtbücherei präsentiert ein vielfältiges Programm rund um digitale Sicherheit: »Zum diesjährigen „Safer Internet Day“ am Dienstag, 10. Februar, bieten die Zentralbücherei und die Zweigstellen in Bochum ein abwechslungsreiches Programm mit Aktionen und Workshops rund um digitale Themen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen der Online-Sicherheit, Künstliche Intelligenz (KI), Phishing sowie die Gaming-Kultur.
»In der Reihe zur Bochumer Stadtgeschichte präsentiert das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, am Mittwoch, 11. Fewbruar , um 19 Uhr den Vortrag „Urlaubsfreuden unter dem Signum des Hakenkreuzes – Mit ‚Kraft durch Freude‘ von Bochum an die Mosel“. Referent ist Dr. Christof Krieger. Der Eintritt ist frei.
Der ARWED lädt am Sa 07.02.26, von 14-17h ins „Haus der Begegnung“ zu einem Filmnachmittag und Gespräch ein und schreibt: »Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Angehörige und Interessierte aus Bochum und Umgebung.
Die Öl-Connection-Ruhr bietet auch 2026 wieder fair gehandeltes Olivenöl über die Öl-Connection-Ruhr zum Mitbestellen und selber abholen und informiert: »Noch bis zum 22. Februar ist die Mitbestellung direkt über das Mitbestellformular möglich: Wir freuen uns mit Ausgabe des fair und solidarisch gehandelten Olivenöls aus Griechenland in diesem Jahr wieder in der Quartiershalle der KoFabrik in Bochum zu sein. Die Ölausgabe 2026 wird am Samstag, den 28. Februar und Sonntag, den 01. März 2026, jeweils von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der KoFabrik, Stühmeyerstraße 33, 44787 Bochum stattfinden.
Der Kinder- und Jugendring informiert über außerschulische Lern- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Wattenscheid. Es handelt sich um die 3. Auflage, mit Übersetzungen in englischer, russischer und arabischer Sprache: »In den „CLiB“-Broschüren (CLiB = Cooles Lernen in Bochum) werden die Angebote der unterschiedlichen Felder der Kinder- und Jugendarbeit zusammengefasst und die Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen, der Jugendfreizeithäuser, die musisch-kulturellen Angebote und die naturwissenschaftlich-technischen Angebote vorgestellt. Um bei der Vielzahl an Möglichkeiten den Überblick zu behalten, gibt es für jeden Bochumer Stadtbezirk eine eigene „CLiB“-Ausgabe.
In einer Mitteilung der Stadt wird auf 20 Jahre „EINTRITT FREI!“ hingewiesen und über eine aus diesem Anlass stattfindende Video-Installation informiert: »Seit 2006 öffnen Bochumer Künstlerinnen und Künstler jährlich die Türen ihrer Ateliers, um ihre Werke in lockerem Ambiente zu präsentieren. Aus der Initiative „EINTRITT FREI!“ hat sich mit dem offenen Wochenende „EINTRITT FREI! – Offene Ateliers für Kunst und Design in Bochum“ eine Veranstaltung entwickelt, die ihren festen Platz in der Bochumer Kultur hat.
Der ADFC Bochum schreibt: »Die CDU-Ratsfraktion stellte unter der Überschrift „Bochum als Knöllchenmetropole“ Fragen an die Stadtverwaltung. Nun liegt die Antwort des Rechtsamtes vor. Auch Im Dezember 2025 berichtete die WAZ über ein Rekordergebnis der Abschlepp- und Knöllchenzahlen für das Jahr 2025 in Bochum. Die CDU-Ratsfraktion nahm dies zum Anlass, um bei der Stadt nachzufragen. Sie forderte eine Erklärung über die steigende Anzahl an abgeschleppten Fahrzeugen und Bußgeldern für Falschparker und äußerte zugleich Vermutungen: wegfallende Parkmöglichkeiten und unzureichende Beschilderung. Der ADFC Bochum begrüßt die Stellungnahme der Stadt für die nächste Ratssitzung am 05. Februar 2026.
Riseup 4 Rojava ruft am Mittwoch, dem 4. 2. um 17 Uhr am Buddenbergplatz zur Demonstration auf: »Lasst uns am Mittwoch gemeinsam auf die Straße gehen, um für die Errungenschaften der Revolution in Rojava einzutreten, für die Menschen, die dort leben, und für den Aufbau einer freien Gesellschaft weltweit. Das Gesellschaftsprojekt in Nord-/Ost-Syrien, das auf dem Demokratischen Konföderalismus basiert, sieht sich weiter schwerwiegenden Bedrohungen durch die islamistische Übergangsregierung Syriens, den Islamischen Staat und die Türkei ausgesetzt.
Bochum gemeinsam hat ein Interview mit Heike Köckler (Foto) veröffentlicht. Sie ist seit über 10 Jahren Professorin für Sozialraum und Gesundheit an der Hochschule Bochum. Zu ihren Arbeitsschwerpunkte gehört u. a. die Bedeutung des Zusammenhangs zwischen sozialer und umweltbezogener Ungleichheit. Ein Thema im Interview ist „Tempo 30“ auf Bochums Hauptstraßen. Zum Interview.
Sonntag 01.02.26, 21:12 Uhr
Ver.di erhöht den Druck auf die Landespolitker:innen
Im Rahmen der laufenden Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst der Länder ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten am Mittwoch, den 4. Februar in Bochum zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind Landesbetriebe und -dienststellen. Mit dem Warnstreik will ver.di den Druck auf die Arbeitgeber:innen der Länder vor der dritten Verhandlungsrunde erhöhen. „Viele Beschäftigte sind verärgert, dass es noch immer kein verhandlungsfähiges Angebot gibt“, sagt Claudia Bonan, stellv. Bezirksgeschäftsführerin ver.di Mittleres Ruhrgebiet: „Aussagen über ‚Inflation plus einen Schnaps obendrauf‘ sind eine Provokation und zeugen von wenig Wertschätzung.
Am Samstag versammelt sich mehr als 350 Kurd*innen und Unterstützer*innen, um mit einer Kundgebung und lautstarken Demo in der Bochumer Innenstadt auf die dramatische Situation in Rojava hinzuweisen. Es wurden kurdische und YPG- und YPJ-Fahnen mitgeführt und Sprechchören wie „Jin Jiyan Azidî“ [Frau, Leben, Freiheit], „Kurd yek in“ [Die Kurden sind vereint] und „Bijî Berxwedana Rojava“ [Es lebe der Widerstand in Rojava] zog die Demonstration zum Schauspielhaus zu einer Zwischenkundgebung. Von da aus ging es weiter zum Hauptbahnhof. Begleitet wurde die ganze Aktion von einem riesigen Polizeiaufgebot. Mindestens zwei Hundertschaften der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz.
Die Amnesty International Hochschulgruppe zeigt am Dienstag in Kooperation mit dem SKF (Studienkreis Film) an der Ruhr-Universität den oskarprämierten Dokumentarfilm „No other land“ über den Kampf um das Bleiberecht in Masafer Yatta, einer durch die israelische Siedlungspolitik bedrohten Gemeinde im Westjordanland. Der Film wird im Original mit deutschen Untertiteln nach einer kurzen Einführung durch Amnesty International gezeigt. Der Eintritt beträgt 3 Euro.
Die interaktive Theater-Performance „Bochumer Sicherheitskonferenz“ beschäftigt sich auf spannende und humorvolle Art mit dem Thema Sicherheit: Wie fühlt sich Sicherheit an, wenn die Welt aus den Fugen gerät? Wie wirkt sich Online-Propaganda, militärische Aufrüstung oder die Rolle der Medien auf Meinungsbildung und Sicherheitsgefühl aus?
Das Stück richtet sich insbesondere, aber nicht ausschließlich, an Jugendliche und verbindet Videoausschnitte, Tanz und digitale Publikumsbeteiligung. Veranstalterin und Spielort ist die Halle 205 in Langendreer. Gezeigt wird es am Freitag, den 13.2. um 19 Uhr, sowie für Schuklassen an zusätzlichen Spieltagen.
Am Sonntag, den 8. 2. von 14:30 – 19 Uhr lädt das Netzwerk „Bochum Initiativ“ zu einem Strategiedinner im Bahnhof Langendreer unter dem Motto „Was für eine Plattform brauchen wir?“ ein: «Wir bewegen viel in Bochum, viel Herzblut und Mühe fließt in unsere Veranstaltungen, Projekte und Nachbarschaftsorte. Häufig stehen wir vor der Herausforderung, dass einige Wenige große Verantwortung auf sich nehmen, um den Laden am Laufen zu halten und viele Dinge parallel passieren, deren Synergien bei stärkerer Zusammenarbeit besser genutzt werden könnten. Gleichzeitig darf die Zusammenarbeit auch nicht unsere wertvolle Eigeninitiative ersticken und zu einem bürokratischen Überbau werden.
Der Flüchtlingsrat NRW lädt zu seiner Mitgliederversammlung am 07.02.2026 von 11-16 Uhr im Stadtteilzentrum Q1, Halbachstr. 1 ein. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen! Unter anderem wird Usama Ibrahim-Kind vom Deutschen Komitee für UNICEF e.V. zum Thema Rechte von Flüchtlingskindern referieren und dabei die Umsetzung dieser Rechte in Deutschland sowie die Situation unbegleiteter Minderjähriger in Flüchtlingsunterkünften bewerten. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Flüchtlingsrats NRW.
In Kooperation zwischen dem Endstation Kino und Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Uni Bochum wird am Montag (2.2.) als letzter Teil der LUX-Filmreihe der Spielfilm „Ein einfacher Unfall“ gezeigt. Der Film wurde als «furchtlose Meisterleistung des Filmemachers Jafar Panahi – zugleich hochpolitisch und zutiefst menschlich« mit der Goldenen Palme von Cannes ausgezeichnet und kann nun beim vom Europäischen Parlament initiierten LUX-Publikumspreis bewertet werden.
Die Agentur für Arbeit meldet für Januar 18.285 Arbeitslose in Bochum. Das sind 786 Personen mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit um 0,4 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2024 ist die Zahl allerdings gesunken: um 269 Personen bzw. 0,3 Prozentpunkte.
Nicht enthalten in dieser „offiziellen“ Arbeitslosenzahl ist die verdeckte Arbeitslosigkeit. In der Statistik der Agentur für Arbeit heißt sie „Unterbeschäftigung“ und listet insgesamt 22.669 Personen auf, die keine reguläre Beschäftigung haben. Das bedeutet, dass zu den „offiziellen“ Arbeitslosen 4.384 weitere Personen kommen, „die nicht als arbeitslos gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik sind oder sich in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus befinden“.
Heute wurde in einer Pressekonferenz der Bochumer Appell: “Menschlichkeit ist nicht verhandelbar – Solidarität mit Rojava” vorgestellt. Teilnehmer:innen am Gespräch waren: Heike Geisweid (Rechtsanwältin und Vorsitzende des MAF-DAD – Verein für Demokratie und internationales Recht), Chris Khongklad (Die Linke), Lezin Baris (Kurdische Studierende an der RUB ) und Shirawan Rammi (Die Grünen). In dem Pressegespräch ging es vor allem darum, auf die Lage in Rojava aufmerksam zu machen.
»Im Rahmen der laufenden Tarifrunde im kommunalen Nahverkehr ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten von Vestische, HCR und BOGESTRA am Montag, 02. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind Beschäftigte aus allen Betriebsteilen. Der Warnstreik beginnt mit der frühestens Frühschicht und endet in der Nacht zum Dienstag. In dieser Zeit ist mit einem umfänglichen Betriebsausfall im Bus- und Bahnverkehr zu rechnen. Regional- sowie S-Bahnen sind nicht von den Streikmaßnahmen betroffen.
Eine Anfrage der Ratsfraktion Die Linke an die Verwaltung hat ergeben, dass im Jahr 2025 in Bochum 335 Zwangsräumungen angesetzt waren, wovon 250 durchgeführt wurden – davon über 30 % durch die städtische VBW. Die Hauptursache waren in ca. 90 % der Fälle Mietschulden, während 10 % auf mietwidriges Verhalten oder Eigenbedarf zurückgingen. Betroffen waren 208 Single-Haushalte und 127 Mehrpersonenhaushalte, darunter 96 mit Kindern. Damit ist Bochum wieder beim relativ hohen Vor-Corona-Niveau angekommen.
Jüngere und ältere Menschen gehören zu den Verlierern, wenn es ums Wohnen geht: „Etliche der rund 6.550 Azubis in Bochum wohnen noch bei ihren Eltern. Und das nicht immer ganz freiwillig. Denn eine eigene Wohnung können sie sich oft nicht leisten“, sagt Gabriele Henter von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Das Wohnen werde gerade auch für Azubis mehr und mehr zum Problem. Das zeigt, so die IG BAU Bochum-Dortmund, der aktuelle „Soziale Wohn-Monitor“ vom Pestel-Institut, den die Gewerkschaft mit in Auftrag gegeben hat.
Am Freitag, 6. Februar, um 19 Uhr, kommen „Annie We & Komplizen“ zur Bochumer Blues Session ins „frein´s“ an der Castroper Straße 109. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Nach dem Auftritt von Annie We ist die Bühne frei für moderierte Sessions.
Annie We ist eine Musikerin aus Köln, die mit starker Stimme und vier Saiten, in diesem Fall eine Ukulele, durch die Lande reist. In ihren Liedern und Songs zeigt sie die weibliche Seite des Blues, aber auch Country, Gospel und Folk sind ihre Stilmittel. Unterstützt wird sie in Bochum von ihren Komplizen Ulrike (Bass), Matthes (Gitarre), Huggy (Keyboard) und Kerstin (Schlagzeug). Die Blues Session wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Bochum.
Am Freitag, 30.1.2026 erscheint die neue Ausgabe des Straßenmagazins
Eine preisgekrönte Neu-Dortmunderin, ein international erfolgreicher Bochumer Designer, ein Duisburger Boxtrainer, der Kinder vor der schiefen Bahn bewahrt, ein Hamburger Satiriker, der bundesweit Demos organisiert, ein Dortmunder Dokumentarfotograf, der in der Ukraine eine Jugend in Kriegszeiten zeigt und die vorläufige Bilanz eines schlimmen Winters auf der Straße.
Auf dem Titel: Die mehrfach ausgezeichnete Comiczeichnerin Ika Sperling war bis November 2025 Dortmunds Stadtbeschreiberin. Danach entschloss sie sich, nicht mehr nach Hamburg zurückzukehren, sondern ganz hier zu bleiben. Nordstadt statt Weltstadt? Wir haben Fragen.