Archiv für das Jahr: 2022


Sonntag 16.10.22, 16:24 Uhr

Theater Traumbaum sieht Lichter am Ende des Tunnels

Das Theater Traumbaum berichtet, dass es aktuell im Endspurt der „Anne Frank Kultur-Wochen für junges Publikum 2022“ sei und schreibt weiter:. »Auch abgekoppelt vom neunten November gab es dieses Jahr wieder großen Zulauf und starkes Interesse an dieser Spielzeit gegen Rassismus und Gewalt. Längst sind es nicht nur die Bochumer Schulen, die den Weg in den Bochumer Norden antreten. Ob mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit gecharterten Bussen wird aus Gelsenkirchen, Oer Erkenschwick, Essen, Castrop und natürlich aus Bochum ins Theater Traumbaum im KulturMagazin angereist.

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Sonntag 16.10.22, 15:39 Uhr

Seminare zu Selbsthilfe-Themen für Psychiatrie-Erfahrene

Der Landesverband Psychiatrie Erfahrener (LPE) NRW führt in den nächsten Wochen drei Seminare zu Selbsthilfe-Themen für Psychiatrie-Erfahrene und Interessierte durch. Die Teilnahme ist kostenlos. Tagungsort sind die Bochumer Räume des LPE in der Herner Str. 406. Im ersten Seminar am 29. Oktober geht es um Resilienz, „die Fähigkeit, trotz schwierig erlebter Lebenseinflüsse gestärkt aus einer Situation hervorzugehen.“ Das zweite Seminar am 5./6. November hat „Schreiben als Hilfe zur Bewältigung seelischer Krisen und mehr“ zum Thema. Beim dritten Seminar am 26. November wird über die „Patientenverfügung für die Psychiatrie“ informiert. Die Einladungen:

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Sonntag 16.10.22, 08:01 Uhr
Workshop zu einer preußisch deutschen Geschichte

Antisemitismus und Nationalismus

Im Rahmen Aktionswochen gegen Antisemitismus findet am Donnerstag, den 20.10. um 17.00 Uhr im Raum GB 03/42 in der Ruhr-Uni ein Workshop statt. Das Thema lautet: „Antisemitismus und Nationalismus – Eine preußisch deutsche Geschichte“. Referent:innen sind Dr. Kristin Platt, Dr. Medardus Brehl und Dr. Lasse Wichert. In der Veranstaltungsankündigung heißt es: »Für das Verständnis von Antisemitismus ist die Bindung an die Entstehung moderner Nationenvorstellungen, nationaler Kulturen und moderner Wissenschaften unabdingbar. Im Workshop werden wir uns mit diesen Verbindungen beschäftigen und über Quellen nicht nur die Entstehung der antisemitischen Weltauffassungen untersuchen, sondern auch die Frage danach stellen, was diese Weltbilder kohärent macht.

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Samstag 15.10.22, 22:51 Uhr

Hausbesetzung in der Haldenstraße 47 (II) 2

Am heutigen Nachmittag wurde bekannt, dass es in Bochum in der Haldenstraße 47 zu einer Hausbesetzung gekommen ist. Beim Eintreffen des Redaktionsmitgliedes vor dem Haus befand sich bereits sehr viel Polizei und Feuerwehr vor Ort. Einige Straßen im Umfeld waren bereits gesperrt. Auf der dem Haus gegenüberliegenden Straßenseite gab es bereits eine angemeldete Eilkundgebung. Einige der Cops befanden sich bereits mit einem Polizeihund im Haus. Dieses Haus wurde wohl früher einmal von der AWO genutzt und diente dann als eine Flüchtlingsunterkunft. Seit einem Jahr steht es wohl leer.

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Samstag 15.10.22, 19:55 Uhr

Solidarisch durch die Krise

Die Bochumer attac-Gruppe hat am heutigen Samstag in der Innenstadt für die Demonstrationen am kommenden Samstag unter dem Motto „Solidarisch durch die Krise“ aufgerufen. Näheres. Viel zu viele Passant:innen waren bisher noch nicht über die Demonstrationen informiert. Nur sehr wenige wussten, dass es eine kostenlose Bus-Mitfahrtgelegenheit nach Düsseldorf und zurück gibt. Näheres.


Samstag 15.10.22, 19:05 Uhr

Hausbesetzung in der Haldenstraße 47 (I) 1

Ein seit langer Zeit leerstehendes Gebäude in der Haldenstraße 47 ist am Samstag besetzt worden. Die Polizei hat inzwischen die Haustür aufgebrochen und die Besetzer:innen haben sich auf den Dachboden zurück gezogen. Eine Hundertschaft der Polizei ist inzwischen angerückt und sperrt den Zugang zum Haus. Unter #haldi47 gibt es bei Twitter aktuelle Infos.

Bo-alternativ-Meldungen zur Besetzung der Haldenstr. 47


Samstag 15.10.22, 18:24 Uhr

Postkolonialer Antisemitismus 1

Im Rahmen Aktionswochen gegen Antisemitismus findet am Montag, den 17.10. um 18.15 Uhr im Raum GD 04/520 in der Ruhr – Uni ein Vortrag von Dr. Andreas Seifert statt zum Thema: „Postkolonialer Antisemitismus zwischen Desmond Tutu und Documenta“. In der Ankündigung des Vortrags heißt es: »Der postkoloniale Antisemitismus ist mit dem Skandal um die Documenta 15 auch in der breiten Öffentlichkeit zu einem diskutierten Thema geworden. Neu sind antisemitische Tendenzen im Postkolonialismus allerdings nicht, vielmehr sind sie ein integraler Bestandteil postkolonialer Theorien. Der Vortrag wird die Besonderheiten des postkolonialen Antisemitismus und dessen Argumentation beispielhaft an der Person Desmond Tutus nachvollziehen.

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Samstag 15.10.22, 11:13 Uhr
Fridays for Future ruft zur nächsten Demo auf:

Die Klimakatastrophe muss endlich ernst genommen werden!

Am 21.10. plant Fridays for Future Bochum die nächste Demonstration und zeigt damit schon einen Monat nach dem globalen Klimastreik erneut Präsenz. Thematisch wird diesmal auf die drastischen Folgen der Klimakatastrophe aufmerksam gemacht. Den Veranstaltungsbeginn bildet eine Startkundgebung um 14 Uhr auf dem Platz des Kuhhirten, mit anschließender Laufdemo durch das Bochumer Stadtparkviertel und einer Zwischenkundgebung im Stadtpark Nähe Schillerstraße. Auf dem Rathausplatz findet die abschließende Endkundgebung statt.

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Samstag 15.10.22, 10:45 Uhr

Jetzt offiziell: Josef-Anton-Gera-Platz 3

Jetzt hat der Platz an der Alleestraße 142 einen Namen. Die Bezirksvertretung Mitte hatte den Beschluss gefasst, den Platz als „Josef-Anton-Gera-Platz“ zu benennen und gestern wurde dies sichtbar gemacht. Am Aufgang zum Gelände steht nun ein Schild mit dem Hinweis auf die „rechte und homofeindliche Gewalttat“, die zum Tode von Josef Anton Gera geführt hat. Die Bezirksbürgermeisterin Gabi Spork (SPD) sprach über die zweifache Bedeutung des neuen Namens für den Platz: Einerseits ist es Erinnerung an das Opfer einer Tat von Rechtsradikalen, andererseits soll es Menschen motivieren, sich demokratisch und antirassistisch zu engagieren.

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Samstag 15.10.22, 08:17 Uhr

Kolonialismus, Entwicklungszusammenarbeit und Nachhaltigkeitsziele

Das Wissenszentrum Interkultur (WZI), das International Office (IO) und das Forschungs- und Promotionszentrum TiFo laden ein zu Vortrag und Diskussion mit Prof Dr. Aram Ziai am Donnerstag. den 20.10. um 18:00 Uhr in der Aula der ev. Hpchschule: »Aram Ziai ist Professor für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien in Kassel und wird in dem Vortrag „Zum Verhältnis von Kolonialismus, Entwicklungszusammenarbeit und Nachhaltigkeitszielen“ aufzeigen, wie sich das Sprechen über „Entwicklung“ verändert hat. Ausgehend vom Spätkolonialismus wird er die Transformation des Entwicklungsdiskurses nachzeichnen und am Beispiel der Sustainable Development Goals der UN veranschaulichen, worin alte und neue Merkmale dieses Diskurses bestehen.

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Freitag 14.10.22, 16:42 Uhr

Operation Moonbird

#Moonbird: Verzweifelte Fluchtversuche

Am Freitag, den 21.10., zeigt der Bahnhof Langendreer in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg Stiftung um 20.00 Uhr im endstation.kino den Film „Operation Moonbird“ über Seenotrettung aus der Luft. mehr…


Freitag 14.10.22, 11:53 Uhr

Netzwerk fordert Bürgerversammlung zu „reduzierten“ Vonovia-Plänen

Vonovia hat ihre Pläne für eine „reduzierte Bebauung“ des Grabelandes zwischen Brantropstraße, Holbeinstraße, Kaulbachstraße und Weitmarer Straße in Bärendorf in der Bezirksvertretung Südwest am 21.09.2022 vorgestellt. Laut dem Netzwerk für Bürgernahe Stadtentwicklung hat die Weitmarer Bürgerschaft hiervon aus der Lokalpresse und in der Bürgersprechstunde beim Bezirksbürgermeister erfahren. Die Tagesordnung zur Sitzung habe hierzu keinen Hinweis enthalten.

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Freitag 14.10.22, 11:15 Uhr

Krisen-Winter in Bochum nagt am „Not-Euro“: Kundgebung gegen Armut – Bustransfer

Den Krisen-Winter so mild wie möglich machen – dafür sollen möglichst viele Menschen aus Bochum jetzt auf die Straße gehen: Am kommenden Samstag (22. Oktober) gibt es eine zentrale Krisen-Kundgebung in Düsseldorf. Sie steht unter dem Motto: „Solidarisch durch die Krise“. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen.

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Freitag 14.10.22, 09:52 Uhr
Ausstellung von Judith Büthe im Bahnhof Langendreer eröffnet

Nicht wegsehen: Bilder von Europas Grenzen 5

Am Donnerstag fand im gut besuchten Kino-Café des Endstation Kinos die Vernissage zur Foto-Ausstellung von Judith Büthe zum Thema Flucht statt. Unter dem Titel „Solidarität mit allen Geflüchteten!“ zeigen die eindrucksvollen dokumentarischen Fotografien die Folgen der Abschottungspolitik der EU: Menschen an Bord von überfüllten Booten im Mittelmeer, hinter Stacheldraht in den Lagern auf den griechischen Inseln, auf langen Fußmärschen auf der Balkanroute. Begleitet werden die Fotografien von journalistischen Inhalten wie Interviews und Videos, die über QR-Codes abgerufen werden können.

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Donnerstag 13.10.22, 21:55 Uhr

Ab Morgen – 14. 10. 22 – gibt es in Bochum einen Josef-Anton-Gera-Platz

Wenn die Redaktion von bo-alternativ bei der Pressestelle der Stadt Bochum eine Anfrage stellt, erhält sie in aller Regel eine freundliche Antwort. Manchmal wird darin Auskunft erteilt, manchmal wird versucht, etwas zu vertuschen. Auf die am Mittwoch schriftlich gestellte Frage, „wann und wie die Widmung des Josef-Anton-Gera-Platzes am Freitag stattfinden wird“, gab es gar keine Antwort. Bekannt ist, dass um 17 Uhr ein entsprechendes Straßenschild aufgestellt wird. Ort: Alleestr. 142. Am Samstag ruft die Antifaschistische Linke zu einer Demonstration und am Sonntag zu einer Mahnwache im Gedenken an die Ermordung von Josef Anton Gera auf:

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Donnerstag 13.10.22, 20:06 Uhr
attac mobilisiert am kommenden Samstag in der Innenstadt

Solidarisch durch die Krise

Die Bochumer attac-Gruppe mobilisiert zur Demo am 22. 10. in Düsseldorf. Zu diesem Zweck gibt es am Samstag davor, 15. 10., zwischen 13 und 15 Uhr in der Massenbergstraße vor der Drehscheibe einen Infostand. Die Demo in Düsseldorf startet um 12 Uhr vor dem DGB-Haus. Sie ist eine von sechs Demonstrationen in Deutschland, die von einem Bündnis aus attac, dem BUND, Campact, der GEW, Greenpeace, dem Paritätischen, ver.di und der Volkssolidarität getragen werden. Weitere Orte sind Berlin, Dresden, Frankfurt, Hannover und Stuttgart. Das Motto lautet: Solidarisch durch die Krise – soziale Sicherheit schaffen und fossile Abhängigkeiten beenden.

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Donnerstag 13.10.22, 15:45 Uhr

Frauen, Leben, Freiheit!

Etliche „lose organisierte Menschen – hauptsächlich Iraner*innen, die den Menschen im Iran eine Stimme geben möchten, um sie in ihrem Freiheitskampf zu unterstützen“, rufen am Samstag, den 15. 10. um 16 Uhr vor dem Hauptbahnhof zu einer Kundgebung auf: »Frauen, Leben, Freiheit! Der kurdische Ausruf schallt durch das ganze Land und über seine Grenzen hinaus. Die Menschen im Iran, angeführt von mutigen Frauen*, fordern den Umsturz der islamischen Republik. Sie kämpfen für Freiheit und sie sterben für diese. Die iranische islamische Diktatur tut alles um diesen Mut der Freiheitskämpfer*innen zu zerschlagen.

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Donnerstag 13.10.22, 12:18 Uhr
"Sofortmaßnahmenpaket" Radverkehr:

„Das ist Irreführung, die Verwaltung muss nacharbeiten“

Hierzu erreichte uns eine gemeinsame Presseerklärung von Radwende Bochum und Radentscheid Bochum:

»Die Bochumer Stadtverwaltung hat aktuell ein sogenanntes „Paket an Sofortmaßnahmen für den Radverkehr“ im Ratsinformationssystem veröffentlicht, über das zunächst am 19.10. im Mobilitätsausschuss und im November in einer Ratssitzung beraten werden soll. Radwende und RadEntscheid haben das Papier nun ausgewertet und festgestellt, dass der Vorschlag der Verwaltung tatsächlich keine “Sofortmaßnahmen” enthält.

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Donnerstag 13.10.22, 09:06 Uhr

Pflichtanwält:innen für Menschen in Abschiebehaft!

Immer wieder landen in Deutschland Menschen in Abschiebehaft und werden somit ihrer Freiheit beraubt, ohne dass sie sich dagegen wehren können. Mehr als fünfzig Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet, unter ihnen der Flüchtlingsrat NRW, kritisieren diese Praxis in einem Positionspapier scharf. Sie fordern die zuständigen Bundesminister*innen auf, eine Pflichtbeiordnung von Anwält*innen in Verfahren zur Anordnung von Abschiebungshaft gesetzlich einzuführen. Der Flüchtlingsrat NRW hat zudem die nordrhein-westfälische Flüchtlingsministerin Josefine Paul aufgefordert, entsprechend in Richtung des Bundes tätig zu werden. Die Pressemitteilung in voller Länge.:

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Donnerstag 13.10.22, 08:01 Uhr

Aktionswochen gegen Antisemitismus in der Jüdischen Gemeinde

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus lädt die Jüdische Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen zu drei Vorträgen ein: »Der erste Vortrag von Dr. Pradeep Chakkarath (Ruhr-Universität Bochum) behandelt die Sozialpsychologie des Antisemitismus. Dr. Chakkarath schreibt hierzu:“Antisemitismus bezeichnet für gewöhnlich eine facettenreiche Feindseligkeit gegenüber Jüdinnen und Juden sowie ihrer Geschichte und Kultur. Der Vortrag wird auf einige zentrale Facetten des Antisemitismus eingehen und an seinem Beispiel illustrieren, welche Folgen Vorurteile und diskriminierendes Verhalten für menschliche Gesellschaften ganz generell haben können.

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Mittwoch 12.10.22, 17:54 Uhr
Zeitzeug_Festival vom 20.10.-23.10.2022

Zeitzeug zählt 20

Das Zeitzeug_Festival wird 20 und die Organisatori:innen verkünden: »Im Jubiläumsjahr geht Zeitzeug_ zurück auf seinen Anfang, zurück in die Geschichte und zurück in die Zukunft. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem Thema Zeit. Mit Zeit als messbare Struktur, mit Zeit als Erinnerung, mit Zeit als Vergänglichkeit, mit Zeit, die still steht. Keine andere Struktur bestimmt das menschliche Leben so sehr wie die Zeit. Doch was bedeutet diese Struktur, wie lässt sich dieses Phänomen beschreiben, darstellen, hinterfragen?

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Mittwoch 12.10.22, 16:29 Uhr

Aufbau von Beschwerdestrukturen in Flüchtlingsunterkünften

Die Unabhängigen Beschwerde- und Informationsstelle Flucht schreibt: »Am 14.10. kommt die „Monitoring Group“ aus Berlin für einen Workshop nach Bochum, in dem es um den Aufbau unabhängiger Beschwerdestrukturen in Flüchtlingsunterkünften geht. Die „Monitoring Group“ ist ein Zusammenschluss von Akteur*innen der Flüchtlingsarbeit und geflüchteten Frauen, die gemeinsam in einer Berliner Unterkunft eine Beschwerdestruktur aufgebaut haben. Bereits die Online-Veranstaltung vor einigen Monaten war so spannend, dass wir die Gruppe noch einmal eingeladen haben. Von ihren Erfahrungen und Kenntnissen bei Aufbau und Umsetzung der Beschwerdestruktur werden sie uns berichten und gemeinsam im Workshop mit uns diskutieren.

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Mittwoch 12.10.22, 12:54 Uhr
Initiative : RETTET DAS HALLENFREIBAD HÖNTROP

Wir sind jetzt 8.000, wann werden wir gehört?

Die Initiative zur Rettung des Hallenfreibades Höntrop ist weiterhin aktiv und schreibt : >>Die Petition + RETTET DAS HALLENFREIBAD HÖNTROP + besitzt mit dem heutigen Tag 8.000 Unterstützer:innen! Der Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach ihrem beliebten Schwimmbad ist offensichtlich ungebrochen, denn die im Februar d.J. aufgesetzte Petition wächst immer weiter. Der Förderverein plant eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Bürgerbeteiligung.

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Mittwoch 12.10.22, 12:30 Uhr
Bahnhof Langendreer

Ökologische Bewegung in Rojava — Make Rojava green again

Ein wichtiger und interessanter Vortrag im Bahnhof Langendreer zur Ökologische Bewegung in Rojava am Dienstag 18.10. um 19 Uhr:
»Die Revolution in Rojava, Nordost-Syrien feiert ihr 10-Jähriges Bestehen. Inmitten des andauernden Konfliktes, getrieben durch imperialistische Mächte und dschihadistische Banden gibt es demokratische, antipatriarchalische sowie ökologische Entwicklungen. Die ökologische Bewegung steht vor zwei Herausforderungen: Dem Klimawandel und der Wasserpolitik des türkischen Staates. Wie ist die Lage heute? Wie steht der Krieg in Verbindung mit Klimagerechtigkeit?
Make Rojava green again* berichtet über die aktuelle Lage in Rojava.

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Mittwoch 12.10.22, 10:03 Uhr
Bahnhof Langendreer

JABULANI. Mein beschissenes sonniges Herz

Theaterpremiere des Projektes „act now!“: 18.10. um 19:00 Uhr im Bahnhof Langendreer

Danny Friedrich, der das Projekt geleitet hat, schreibt uns: »Nach mehr als vier Jahren feiert das Projekt act now! – die junge Werkstatt für Theater, Performance und Spoken Word Kunst im Bahnhof Langendreer seinen Abschied.

Den Abschluss bildet hierbei das Theaterstück: „JABULANI – Mein beschissenes sonniges Herz“. Es handelt vom Erwachsenwerden, konkret aber vor allem vom Umgang mit psychisch erkrankten Eltern sowie vom Ringen um die eigene Autonomie und Gesundheit: Es ist Mitten in der Nacht. Plötzlich kommt der Anruf, von dem du immer befürchtet hast, dass er kommt.

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Mittwoch 12.10.22, 09:57 Uhr

Fluid — 1×1 der Intersektionalität


Fluid – Zentrum für queere Kultur veranstaltet einen Workshop:
>>Intersektionalität bezeichnet ein Konzept, welches verschiedene Unterdrückungsformen, die sich in einer Person überschneiden können, in ihrer Verwobenheit zusammendenkt.
Wir werden uns mit folgende Fragen beschäftigen:
Was bedeutet Intersektionalität? Wo liegen die Urspungsideen des Konzepts? Welche verschiedenen Diskriminierungs- und Identitätskategorien gibt es? Wie kann ich meine Privilegierungs- und Diskriminierungserfahrungen reflektieren? Wie kann ich mich sensibilisieren und handeln?
Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.de, ig,fb: queer_topia*).
Dauer: 3 Stunden.
Die Anmeldung ist erforderlich.

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Dienstag 11.10.22, 18:32 Uhr

Abschiebestopp nach Pakistan

Pro Asyl, die Landesflüchtlingsräte und Hum Hain Pakistan e.V. kritisieren die Abschiebungen nach Pakistan und fordern einen Abschiebestopp. Aus der Pressemitteilung von heute: »Am heutigen Dienstag, den 11. Oktober, soll voraussichtlich vom Flughafen Frankfurt aus eine weitere Sammelabschiebung nach Pakistan stattfinden.
Pakistan leidet nach wie vor stark unter der Flutkatastrophe und ihren Folgen. Viele Landesteile sind vom Rest des Landes abgeschnitten, mehr als 30 Millionen Menschen in Pakistan trifft die Flutkatastrophe direkt. Die Überschwemmungen haben Brücken, Straßen, Ernten und unzählige Häuser zerstört. Vielen Menschen fehlt jegliche Lebensgrundlage. Nun kommen schwere Krankheiten und Hunger dazu. UNO und WHO warnen vor einer humanitären Katastrophe, da keine Ernährungssicherheit gewährleistet werden kann und sich Malaria, Dengue oder Cholera massiv ausbreiten.

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Dienstag 11.10.22, 13:35 Uhr

lunchplus bei DIDF in der Rottstr.

Die Mitarbeiter:innen von Cafe lysA informieren: »am Samstag, 15.10.2022 um 13:00 öffnen wir wieder die Türen für unser „lunchplus“ in den Räumen von DIDF an der Rottstraße 30, Bochum. Wir wollen gemütlich zusammen sein, gemeinsam etwas essen (jeder kann, wenn er/sie möchte, etwas zum Essen beitragen und mitbringen).

Die Basis für unseren lunch kochen wir bereits ab 11:00 Uhr, so dass sie rechtzeitig fertig ist. Für den musikalischen Beitrag haben wir diesmal die Bochumer Musikerin und Songwriterin Maren Winkler gewinnen können (nähere Infos hier). Eingeladen sind alle Menschen die Spaß und Interesse haben, sich mit Menschen aus anderen Kulturen und Ländern zu treffen und auszutauschen. Wir freuen uns auf Euch: die Mitarbeiterinnen vom Cafe lysA, vom WorldBeatClub und von DIDF!«


Dienstag 11.10.22, 10:11 Uhr

Solidarisch durch die Krise

Unter dem Motto „solidarisch durch die Krise – #SolidarischerHerbst“ ruft ein bundesweites Bündnis die Menschen in Deutschland auf, in mehreren Städten auf die Straße zu gehen. In NRW wird zur Teilnahme an einer Demo und Kundgebung am Samstag, 22.10.2022 in Düsseldorf aufgerufen. ver.di informiert in der heutigen Pressemitteilung über die Mobilisierung bei uns: »Treffpunkt ist um 12:00 Uhr am DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 34, 40210 Düsseldorf, die anschließende Kundgebung findet um 13.15 Uhr vor dem Landtag NRW in Düsseldorf statt.

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Dienstag 11.10.22, 08:57 Uhr
Sozialberatung Ruhr zum Gaspreisdeckel

Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen 2

Die aktuelle Pressemitteilung der Sozialberatung Ruhr befasst sich mit den gestern veröffentlichten Plänen zum Gaspreisdeckel: »Wie verschiedenen Pressepublikationen zu entnehmen ist, empfiehlt die Kommission zum Gaspreisdeckel der Politik eine Einmalzahlung zur Abdeckung erhöhter Gaskosten sowie einen Gaspreisdeckel ab März 2023. Nach diesem Vorschlag soll die Bundesrepublik die Kosten der Kleingewerbetreibenden und Privatverbraucher für den Monat Dezember 2022 zur Gänze übernehmen und an die entsprechenden Gasversorger überweisen. Das Ganze soll dann wohl eine Art von rot-grüner Sozialpolitik darstellen und sozusagen ein Weihnachtsgeschenk an die Bürgerinnen und Bürger sein.

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