Wie bereits berichtet wurden 2 Klimaktivist:innen in der GESA (Gefangenensammelstelle) im Polizeipräsidium festgehalten. Eine UP (Unbekannte Person) weibl. wurde inzwischen freigelassen, aber eine UP männl. sitzt weiterhin in der Zelle, evtl. bis Freitag spät nachts.
Wurde anfangs die Weiterleitung von Briefen, Lebensmitteln und warmer Kleidung an die Gefangenen durch die wachhabenden Beamt:innen verhindert (es soll Äußerungen gegeben haben wie: „die sind hier, um darüber nachzudenken, was sie falsch gemacht haben“ oder „sind wir hier die Postzustellung?“) ist dies zum Teil inzwischen möglich. Es gab wohl auch schon eine Rückmeldung des Gefangenen.
Guten Tag alle zusammen, es freut mich sehr, dass so viele Menschen erschienen sind!
In der Nacht vom 12. auf den 13. Oktober wurde in Witten Annen ein 9 Meter langer und 2 Meter hoher Schriftzug “Türken raus“ ein Hakenkreuz, SS- Runen und ein NSU 2.0 geschrieben. Zwar wurde dies direkt am Folgetag von der Hausverwaltung überstrichen, jedoch wurde darauf in der Nacht wieder ein Hakenkreuz an eben diese Wand gemalt, was wiederum erneut überstrichen wurde. In diesem Häuserkomplex wohnen viele Menschen mit Migrationshintergrund, aus Polen, Kasachstan, Russland, Syrien und der Türkei. Das Graffiti wurde direkt unter das Fenster einer Familie gemalt, die aus der Türkei kommt. Andere türkische Nachbarn, die untereinander gut miteinander vernetzt sind, sagen, dass die Familie große Angst hat.
Die GEW ruft ihre Mitglieder, im Kampf um einen neuen Tarifvertrag der Länder, Donnerstag zum Warnstreik auf. In ihrer heutigen Pressemitteilung heißt es dazu: »Beim Warnstreik am kommenden Donnerstag, 11. November in Dortmund beteiligen sich auch Gewerkschafter*innen aus Bochum. Die Bildungsgewerkschaft GEW NRW hat ihre tarifbeschäftigten Mitglieder im Regierungsbezirk Arnsberg zum Warnstreik aufgerufen. Unter dem Motto „#DASGEWINNENWIR“ beteiligen sie sich an einem Demonstrationszug und der Kundgebung.
»In Wattenscheid wird am Dienstag der Pogrome vom 9. November gedacht. Bereits um 12Uhr ist der Auftakt vor dem Rathaus auf dem Betti Hartmann Platz. Dieser ist nach einer 15jährigen benannt, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde. Die Teilnehmer:innen der Gedenkveranstaltung gehen von dort Richtung Saarlandbrunnen und weiter über die Hochstraße zum NÃvellesplatz. Hier steht das Denkmal für 87 im Faschismus ermordete jüdische Menschen aus Wattenscheid. Im Rahmen der Gedenkveranstaltung wird es an den Stelen Redebeiträge geben von Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog und von Felix Lipski, der das Ghetto von Minsk überlebt hat. Ebenfalls hervorzuheben ist ein Beitrag der Schüler:innen der Märkischen Schule, der im Rahmen der diesjährigen Gedenkfeier stattfinden wird. Mit dem Kaddysch, dem jüdischen Totengebet, wird die Veranstaltung enden.«
Am kommenden Freitag wird das artENSEMBLE THEATER eine eigene Bearbeitung des Buches „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da – Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion“ erstmals live auf die Bühne bringen. Aus der Ankündigung der Evangelischen Stadtakademie: »2020 jährte sich zum 75. Mal der erste Abwurf einer Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima. Es war ein Point Zero der Menschheitsgeschichte, ein Ereignis der absoluten Negation der Menschlichkeit, nach dem nichts mehr war wie zuvor. Shigemi Ideguchi hat diesen Atombombenabwurf aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt.
Nach jahrelanger fehlgeleiteter polizeilicher Ermittlung, bei der rassistische Motive der Anschläge und Morde konsequent ausgeblendet wurden, ruhte die Hoffnung auf dem Gerichtsprozess in München. Diese Erwartungen wurden enttäuscht. Die Vertreter:innen der Nebenkläger:innen warfen der Bundesanwaltschaft Be- und Verhinderung der Aufklärung vor. Sehr früh legte sich die Bundesanwaltschaft auf die Trio-Theorie fest, Beweissicherungsanträge der Nebenklage wurden oft nicht zugelassen und letztlich trug der Prozess nur wenig zur Aufklärung des NSU Komplexes bei. Hinzu kam der unsensible Umgang des vorsitzenden Richters mit den Opferfamilien. Wir haben Fragen – auch an die Justiz:
ENVER ŞIMŞEK ist das erste Opfer des NSU. Der 38-Jährige wurde am 9. September 2000 vor seinem Blumenstand in Nürnberg mit acht Schüssen aus zwei verschiedenen Waffen niedergeschossen. Zwei Tage kämpfte er in einem Krankenhaus um sein Leben und erlag schließlich am 11. September seinen schweren Verletzungen. Enver ŞIMŞEK immigrierte 1985 aus der Türkei und baute zusammen mit seiner Frau einen Blumengroßhandel auf. Er war Vater von zwei Kindern, Semiya und Abdulkerim. Seine Tochter Semiya sagte später bei einer Gedenkveranstaltung, sie habe elf Jahre lang „nicht einmal reinen Gewissens Opfer sein“ dürfe. Hiermit bezog sie sich auf die Ermittlungen, die bis zur Selbstenttarnung des NSU die Täter*innen in der Familie ŞIMŞEK vermutete und Rassismus als Tatmotiv konsequent ausblendete.
Am Mittwoch, den 10.11. lädt das Offene Antifa Café im Sozialen Zentrum im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus um 19 Uhr zu einem Vortrag zu den Verbindungen von Antisemitismus und Antifeminismus ein: »Insbesondere in modernen Verschwörungsmythen, die in sich bereits als strukturell antisemitisch zu bewerten sind, finden wir immer wieder auch Verknüpfungen mit sexistischen, misogynen und antifeministischen Vorstellungen. Das ist insofern wenig verwunderlich, als dass Antifeminismus und der moderne Antisemitismus gemeinsame Wurzeln haben, die bis ins 19. Jahrhundert zurück reichen.
10 Jahre ist es her, dass der NSU sich selbst enttarnt hat. Nur durch Zufall wurde bekannt, dass im Namen der nationalsozialistischen Ideologie Menschen mit einem vermeintlichen oder tatsächlichen Migrationshintergrund unerkannt ermordet worden sind. Der Rechtsterrorismus in Deutschland aber hat eine Tradition, die viel länger zurück liegt. Nach dem organisierten Terror und der Vernichtung von Leben im Faschismus, griffen Neonazis auch im Nachkriegsdeutschland zu Waffen und ermordeten Menschen. Beim Oktoberfestattentat 1980 nahmen Neonazis 13 Menschen das Leben und verletzten 221 weitere.
Zwischen 2000 und 2007 wurden in Deutschland mindestens 10 Menschen ermordet, der NSU verübte zudem mind. 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle. Es gab zunächst keine Bekennerschreiben, scheinbar wahllos wurden Menschen immer wieder mit derselben Tatwaffe quer durch Deutschland ermordet. Die Botschaft war die Tat selbst. In der migrantischen Comunity kam die Botschaft an! Liebe Menschen, die ihr täglich von Rassismus betroffen seid, schon früh hattet ihr rassistische Motive vermutet – doch niemand hörte Euch zu!
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu dem im Planungsausschuss am 09.11.2021 erneut auf der Tagesordnung stehenden Bauvorhaben „Dietrich-Benking-Straße Ost“: »Bereits im Oktober 2021 sollte der Planungsausschuss das städtebauliche Konzept eines Investors als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren „Dietrich-Benking-Straße Ost“ beschließen.
Ich bin im Jahr 1944 geboren worden. Da lag halb Bochum schon in Schutt und Asche. Am 4. November 1944 flogen alliierte Bomber den größten Angriff auf Bochum. Was nicht in Trümmern lag, wurde jetzt zerbombt. 140.000 Bomben fielen auf Bochum. 1300 Menschen wurden in dieser Nacht zerfetzt, verbrannt, erschlagen. 70.000 ausgebombte Bochumer:innen irrten am 5. November, also heute vor 77 Jahren, durch die Trümmerlandschaft und suchten nach ihren Verwandten und einem Ort, an dem sie nun im Winter unterkommen konnten und nach Ärzt:innen, die ihre sichtbaren Verletzungen behandeln konnten..
Ein Verteidigungsbündnis gegen die Autokraten dieser Welt, dass sich Demokratie und Rechtstaatlichkeit verpflichtet sieht, möchte in Bochum zweitausend neue Jobs schaffen. Was könnte man denn da schon dagegen haben? Das Problem ist ja, dass wir in der Öffentlichkeit nur allzu oft eine bloße Reproduktion das Selbstbildnis der NATO antreffen, wo dann gepaart mit schierer Unkenntnis über den Charakter des Militärpakts die Presseerklärung des Brüsseler Hauptquartiers wiedergegeben werden.
Ja zum Leben in dieser Welt Du Militär in der Strategieschmiede Wenn sie Dir den Auftrag erteilen, Du sollst einen Plan verfassen, welche Städte zuerst dran sind und wie wir den Gegenschlag abwehren, wie die Bevölkerung ruhig zu halten ist und die Politik willig, das alles schweigend hinzunehmen mit einem klammheimlichen Ja bei der Bewilligung der Mittel, für technisch perfektes Töten die Mittel fehlen am Ende bei der Daseinsvorsorge – dann gibt es für uns alle nur eins give peace a chance!
Danke dass Sie & Ihr heute zur Protestkundgebung gegen die drohende Ansiedlung einer NATO-Cyberkrieg-Agentur hier erschienen seid!Es ist keine Selbstverständlichkeit, denen zu misstrauen, die mit einer Agentur für Kommunikation und Information vorgeben, für Internetsicherheit zu arbeiten, die den falschen Eindruck erwecken, vielleicht die Attacke auf das Wittener Rathaus hätte verhindern können.
Als erstes mal will Euch, der Friedensbewegung in Bochum und NRW, gratulieren, und mich bei Euch bedanken, dass Ihr gegen die geplante Ansiedelung dieser NATO-Organisation auf die Barrikaden geht. Vielen Dank dafür. Ihr seid damit auch ein Vorbild für die anderen Standorte, die im Gespräch sind.
Die Linke Bochum lehnt die Ansiedlung von NATO-Kriegsinfrastruktur in der Stadt ab und ruft auf zur Teilnahme an der Friedenskundgebung mit der Bundestagsabgeordneten und Linke-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen am Freitag, den 5. November, 17:00 Uhr, auf dem Dr.-Ruer-Platz. Dazu erklärt Sevim Dagdelen: „Die Linke sagt Nein zur NATO-Konfrontationsstrategie gegen Russland. Wir sagen Nein zu den Plänen, die NATO-Kriegszentrale NCIA nach Bochum zu holen und damit auch noch die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gefährden. Die Kommunikations- und Informationsagentur ist zuständig für vernetzte Kriegsführung, Killerdrohneneinsätze und Cyberangriffe.
Der Radentscheid ist weiterhin aktiv und teilt mit: »Am Samstag, den 06.11, mobilisiert die Initiative für einen RadEntscheid zum zweiten Mal zum „Super-Sammel-Samstag“. An verschiedenen Orten in Bochum werden Infostände aufgebaut, an denen Bochumer*innen ihre Unterschrift für den RadEntscheid abgeben können. Gesammelt wird zum Beispiel an der Springorum-Trasse, der Lothringen-Trasse, an der Erzbahnschwinge, auf dem Wochenmarkt am Hauptbahnhof und an weiteren Orten im gesamten Bochumer Stadtgebiet. Von 9-13 Uhr können sich Sammelwillige im „botopia“ (Griesenbruchstraße 9) Material, wie Unterschriftenlisten, Klemmbretter oder Flyer, abholen.
Gegen die Pläne von Verantwortlichen der Stadt und der Rot-Grünen Koalition, eine Einrichtung der NATO in Bochum ansiedeln zu lassen, rufen Friedensplenum und DFG-VK zu einer Kundgebung am Freitag um 17 Uhr auf: »Am Freitag, dem 5. November, findet um 17 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz eine Kundgebung statt, die an die Bombardierung der Bochumer Innenstadt im November 1944 erinnert und sich gegen die Planungen der Stadt richtet, auf dem ehemaligen Opel Gelände in Laer die Nato-Agentur für Kommunikation und Information (NCIA) anzusiedeln.
Freitag endet die Ausstellung „Todesopfer rechter Gewalt“ in der Lessing-Schule in Langendreer. In dieser Woche besteht noch die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen (Öffnungszeiten siehe Terminleiste). Zum Abschluss gibt es dann in der Halle im Bahnhof Langendreer ein Konzert mit den zwei Jugendbands Madlays und Chaos-Band.
Der AKU will bei Grundschulkindern Begeisterung für Natur wecken und lädt für den kommenden Samstag ein: »Strom aus einer Zitrone gewinnen, einen Teich erforschen, eine Mini-Kläranlage bauen, draußen im Wald spielen, den Treibhauseffekt kennen lernen und vieles mehr, das können Kinder im Grundschulalter in der Kindergruppe des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum e.V. (AkU).
am Sa., 6.11. um 14:30 Uhr. Der Dokumentarfilm wird im Kino Endstation in einer Sondervorstellung in Kooperation mit der GLS Bank Bochum gezeigt – in Anwesenheit der Regisseurin Kathrin Pitterling mit anschließendem Regiegespräch. In der Ankündigung des Kinos heißt es: »Der Filmemacherin gelingt mit ihrem Film ein spektakulärer Blick inside Fridays for Future. Sie gewinnt das Vertrauen ihrer wunderbaren jungen Protagonist*innen und fängt sie in ihren wagemutigsten und verletzlichsten Momenten ein.«
Aufschrei der Jugend [Offizieller FKM-Trailer Original Deutsch HD German]
Die „Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop“ e.V. laden am 4.11. ein zu einer Veranstaltung unter dem Thema: Das Bäderkonzept ist da: was will die Politik?
Montag 01.11.21, 12:14 Uhr
Theater Traumbaum am kommenden Sonntag um 15 Uhr zum Wandel in der Kommunikation in Zeiten des Internet
Cyber Mobb, in´s Netz gegangen. Eine Theater Traumbaum Produktion.
Das Theater Traumbaum bietet auch am kommenden Sonntag um 15 Uhr wieder eine Jugendvorstellung an (für Menschen ab 12 Jahren). Aus der Ankündigung des Theaters: »Eigentlich könnte das Internet die Vorstufe zum Paradies sein. Alle haben Zugriff auf das gesamte Wissen der Welt, jede/r kann mit jedem kommunizieren!
Der Arbeitskreis Integrationsagenturen Bochum lädt am Donnerstag den 4. 11 um 18 Uhr im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus an der RUB zur Autorinnenlesung mit Andrea Behnke ein: »Bochum 1938: Liselotte, Leon, Minna und Hildegard sind eng befreundet. Nichts kann die Verknöpften, die mit Freundschafts-Armbändern verbunden sind, trennen. Doch in der Zeit vor dem Krieg ist nichts, wie es war. Von Woche zu Woche verändert sich das Leben von Liselotte und den anderen immer mehr.
Die Linke Liste an der Ruhr-Uni lädt am Mittwoch, den 3. November von 16 – 20 Uhr im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus zu einem Workshop ein mit dem Titel „Zum ambivalenten Verhältnis der Linken zum Antisemitismus“: »In dem Workshop wird nicht nur der Frage nachgegangen, ob bestimmte antisemitische Diskurse auch in Teilen der politischen Linken reproduziert worden sind, sondern vielmehr, ob sich dieser Antisemitismus nicht als Ergebnis des Widerspruchs von Universalismus und Partikularismus in das Wissen um die Befreiung der Menschheit als Ganzes einschreiben konnte.
Unter dem Motto „Unterwegs auf den Straßen des Grauens“ lädt die Radentscheid-Initiative am Sonntag zu einer Rad-Demo auf den schlimmsten Radwegen in Bochums City: »Am Sonntag den 31. Oktober werden wir ab 18.30 Uhr vom Schauspielhaus aus gemeinsam radeln und uns in der Dunkelheit dort sichtbar machen, wo wir sonst oft übersehen werden. Auf unserer etwa 10 Kilometer langen Tour durch die Stadt erkunden wir die schaurigen Highlights der Radinfrastruktur in Bochum.
Am Dienstag, den 2. November findet von 18 – 20 Uhr im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus eine Veranstaltung statt unter dem Titel „#meinNazihintergrund – Täter:innen(forschung) und Gesellschaft“. Die Ankündigung: »Im Februar/März 2021 trendete der Hashtag #meinNazihintergrund -geprägt von den Künstler:innen Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah- in den sozialen Medien. Er stieß eine Diskussion an, das Video der Künstler:innen wurde als „Enthüllung“ gefeiert, sie sprächen als Erste ein Thema an, das lange beschwiegen wurde.
Die Bürgerinitiative „Hinter der Kiste“ hat in einer Mitteilung, die an dieser Stelle veröffentlicht wurde, geschrieben, dass für die Teilnahme an der Bürgerversammlung am 3. 11. eine Anmeldung „nötig“ sei. Das Amt für Stadtplanung und Wohnen Städtebau und Mobilität schreibt, dass das nicht richtig ist: »Für die Teilnahme an der Bürgerversammlung sowie an der Ortsbegehung sind Anmeldungen der interessierten Öffentlichkeit erwünscht. Eine Anmeldung ist nicht notwendig und keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Anmeldung dient zum einen der besseren Vorbereitung der Ortsbegehung und zum anderen der Beschleunigung des Zugangs zur Versammlung, der durch die notwendige 3-G-Kontrolle mehr Zeit als üblich erfordern wird.« In der Terminübersicht wurde außerdem fälschlicher Weise die BI und nicht die Stadt als Veranstalterin genannt.
got.active.bochum (offene Antifa-Gruppe in Bochum) ruft bei twitter und instagram zur gemeinsamen Anreise auf.
Nach den ersten beiden Großdemonstrationen in Düsseldorf gegen den Entwurf des neuen NRW-Versammlungsgesetzes geht’s am 30.10 diesmal in Köln auf die Straße. Wir wollen erneut unseren Unmut über die geplanten Beschneidungen unsere Grundrechte durch das Gesetz von CDU und FDP äußern und den öffentlichen Druck aufrecht halten, sodass die Umsetzung des Gesetzes verhindert wird!