Die Stadt Bochum hat auf ihrer Webseite einen Entwurf von zwei beauftragten Ingenieursbüros für ein Radverkehrskonzept veröffentlicht. Hier sind auch viele erläuternde Materialien zu finden. Ein netter Service der Stadt: Wer auf der Seite nach unten scrollt, findet am Ende zehn historische Fotos, die daran erinnern, über welche umfassende Radwegestruktur Bochum verfügte, bevor die Stadt zur Fahrradhölle wurde. Die abgebildeten Radwege sind heute zum großen Teil Parkplätze für KFZ.
Mit einer kleinen Demonstration hat Fridays for Future heute gegen die klima-katastrophale Verkehrspolitik in Deutschland protestiert. Mit einem Gehzeug (Foto) wurde aber auch deutlich gemacht, wie viel Platz Autos den Menschen rauben. Bei einer Zwischenkundgebung vor dem Verwaltungsgebäude der BOGESTRA an der Unistraße formulierte ein Mitglied von Fridays for Future seine vernichtende Kritik daran, wie in unserer Gesellschaft Mobilität organisiert wird:
Mit einem Antrag auf Einrichtung eines Behandlungsraums zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen hatte die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum „eine Ausweitung des Angebots zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen in Bochum erreichen wollen“ und schreibt: »Derzeit gibt es kein bedarfsdeckendes Angebot, nur eine einzige Praxis in Bochum führt Schwangerschaftsabbrüche durch. Trotz des offensichtlichen Handlungsdrucks und der Absichtserklärung im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen, die Versorgungssituation zu verbessern, fand der Antrag der Linken keine Mehrheit im Rat.
Am Mittwoch, den 15.2. lädt die Volkshochschule von 18 bis 21 Uhr zu einem Argumentationstraining gegen rassistische Hetze und für ein respektvolles Miteinander: »Sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext werden wir immer wieder mit rassistischen und menschenverachtenden Sprüchen konfrontiert. Mit dem Argumentationstraining können sich die Teilnehmenden mit den Ungleichwertigkeitsvorstellungen, die häufiger in Alltagsgesprächen zum Ausdruck kommen, kritisch-konstruktiv befassen. Sie werden darin gestärkt, in entsprechenden Gesprächssituationen souverän zu reagieren, Haltung gegen abwertende Äußerungen zu zeigen und möglichst sein/ihr Gegenüber zum kritischen Hinterfragen seiner/ihrer Sprüche zu bringen.
Bei Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (DRV KBS) wurde gestern gestreikt und demonstriert. Nachdem die erste Runde in den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes ohne Ergebnis vertagt wurde, erhöht die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di den Druck.
Am Samstag, dem 18. Februar startet um 14 Uhr vor dem Hauptbahnhof eine Demonstration, die an die rassistischen Morde vor drei Jahren in Hanau erinnert. Im Aufruf heißt es: »Am 19. Februar 2023 jährt sich das rassistische Attentat von Hanau zum dritten Mal. Unermüdlich kämpfen die Betroffenen und Hinterbliebenen der neun Ermordeten weiter für Aufklärung und Gerechtigkeit. Bis heute bleiben unzählige Fragen zum 19. Februar 2020 offen, denn Polizei, Politik und Behörden stellten sich stets gegen die konsequente Aufdeckung der Hintergründe dieses Verbrechens.
In der Oval Office Bar wird am morgigen Freitag ein Stück zum Thema Auswandern gezeigt. Das Schauspielhaus Bochum schreibt dazu: »„Wenn man von seinem eigenen Land einmal weggegangen ist, dann kommt man in keinem neuen Land mehr an. Dann werden nur manche besonderen Menschen dein Land“,
Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten bei Bund und den Kommunen in Potsdam verlief ohne eine Annäherung. Anschließend betonten beide Tarifparteien ihre Standpunkte. Der ver.di-Bezirk Mittleres Ruhrgebiet erklärt dazu: »Ein positives Signal an die Beschäftigten ist ausgeblieben. Ver.di ruft für Freitag, den 10.02.2023, Teilbereiche des USB in Bochum in den ganztägigen Warnstreik. Betroffen sind für die Bürgerinnen und Bürger die Deponie in Kornharpen, die Recyclinghöfe und punktuell die Verwaltung und Werkstatt. Mit geschlossenen Annahmestellen und Einschränkungen in den übrigen Bereichen muss gerechnet werden.
Bochum ist mit einer Aktion auf dem Tana-Schanzara-Platz Bochum ebenfalls dabei!Wir feiern 10 Jahre One Billion Rising Bochum!
Die Initiatorin lädt mit dem folgenden Text ein:
»… , am 14. Februar ist Bochum dabei, wenn an diesem Tag weltweit Frauen und Unterstützende gegen Gewalt gegen Frauen, für Gleichberechtigung und Gleichstellung auf die Straße gehen, sich erheben und tanzen. In Bochum beginnt die Aktion am Dienstag, 14.02.2015 um 17:30 Uhr auf dem Tana-Schanzara-Platz. Alle BochumerInnen sind herzlich eingeladen, mitzutanzen oder auch einfach dabei zu sein.
(*MIV: Motorisierter Individual- Verkehr) Im Januar ’23 SANK die Anzahl zugelassener Fahrzeuge im Vergleich zum Dezember’22 aber sie stieg im Vergleich zum Vorjahr, auch stieg die Zahl der Hybrid-KFZ leider kräftig — Hoffnung auf eine Verkehrswende noch möglich ?
Laut Pressemitteilung der Stadt Bochum: »In Bochum waren im Januar insgesamt 264.567 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 334 weniger als im Dezember ’22 aber 2.423 mehr als im Januar 2022. Der PKW-Bestand sank um 243 auf insgesamt 212.729. Die Zahl der zugelassenen PKW stieg im Vergleich zum Januar 2022 um 2.238 . Außerdem sind 14.385 E-Hybrid-Fahrzeuge in Bochum gemeldet, 82 mehr als im Vormonat. Die Zahl der echten Elektrofahrzeuge erhöhte sich im Januar nur um 2 (zwei!) und liegt bei 4.959. Im Januar 2022 waren es 1.515.«
Schlimm ist, dass die Hybriden immer noch ein E-Kennzeichen bekommen — Immerhin die Förderung wird jetzt abgeschafft.
Weitere Links zu wichtigen Artikeln und die Zusammenfassung in einer tabellarischen Darstellung:
Das Bochumer „Handlungskonzept Wohnen“ sieht den Neubau von 800 Wohnungen im Jahr vor. In diesem Rahmen wurde im Planungsausschuss der Stadt jetzt die öffentliche Auslegung der Planunterlagen zum Bebauungsplan „Wilhelm-Leithe-Weg Süd“ beschlossenen. Es sollen die Entwicklungsarbeiten fortgesetzt werden, obwohl das besagte „Konzept Wohnen“ in in diesem Jahr erst evaluiert werden soll und obwohl die wichtigsten Wohnungsbaugesellschaften verkündet haben, Neubaumaßnahmen drastisch zu reduzieren. Dieses Vorgehen kritisiert Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt für das „Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung“ und fordert „klimaschädliche Planung auf Abruf“ während der Überprüfung des „Handlungskonzepts Wohnen“ auszusetzen. Aus der aktuellen Pressemitteilung des Netzwerkes:
Mitte Januar haben Bochumer Antifaschist*innen gemeinsam ein Bündnis für den 8. Mai diesen Jahres gegründet und teilen mit: »Unser Ziel ist es, den Tag der Befreiung in diesem und den nächsten Jahren als Antifaschistischen Kampftag zu begehen. Inspiration ist für uns Esther Bejaranos „Appell an die Jugend“. Darin heißt es: „Sorgt dafür, dass aus der Bundesrepublik ein dauerhaftes, antifaschistisches, humanes, freiheitliches Gemeinwesen wird, in dem einem Wiederaufflammen des Nazismus, nationalem Größenwahn und rassistischen Vorurteilen keinen Raum mehr gegeben wird. Wir vertrauen auf die Jugend, wir bauen auf Euch!“
Angesichts der Erdbeben-Katastrophe in der Türkei und in Syrien hat DIDF einen Spendenaufruf gestartet, um den betroffenen Menschen schnell zu helfen. Der Verein in Bochum ruft dazu auf, sich zu beteiligen – wer nicht über die Spendenkonten beitragen möchte, kann gern auch bei DIDF in der Rottstr. 30 vorbeikommen.
Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause fand endlich wieder der Neujahrsempfang der sozialen Bewegung im Bahnhof Langendreer statt. Im Studio 108 hatte das Friedensplenum ein reichhaltiges Buffet aufgebaut, das großen Zuspruch fand. Im traditionellen Rückblick auf das vergangene Jahr wurde wieder einmal deutlich, wie viel die Bewegung in Bochum auf die Beine gestellt hat. Der inhaltliche Schwerpunkt war diesmal: Bürgerbeteiligung in Bochum, denn in dieser Hinsicht war das Jahr 2022 ein schwarzes Jahr:
Am Freitag, dem 10.02. um 19.00 Uhr, zeigt das Endstation Kino den Film „Luanas Schwur.“ Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch mit der Amnesty Hochschulgruppe Bochum.
Wie die WAZ Bochum am letzten Freitag und heutigen Montag gemeldet hat, stoppen bzw. reduzieren die VBW und andere Unternehmen Neubauprojekte. Das greift der Mieterverein Bochum in seiner heutigen Pressemitteilung auf und fordert eine veränderte Wohnungspolitik: »Am Glockengarten plant die VBW statt 200 Wohnungen nur noch 94. Der zentrale Hintergrund ist, Neubau hat sich im letzten Jahr dramatisch verteuert. Die im Handlungskonzept Wohnen beschlossene Strategie durch Neubau den Wohnungsmarkt zu entspannen, kann in der neuen Marktlage erst recht nicht mehr funktionieren. Der Mieterverein sieht eine sich zuspitzende Situation, die schnell nach Antworten verlangt.
Die Radwende teilt mit, dass der Internationale Winter Bike To Work Day in diesem Jahr erstmals in Bochum gefeiert wird. Dazu richtet die Radwende am Freitag (10.Februar) direkt am zukünftigen Radkreuz an der Ecke Hans-Böckler-Straße/ Bongardstraße zwischen 13 und 18 Uhr eine sogenannte „Rad Dankstelle“ ein. Die Radwende dazu in ihrer aktuellen Pressemitteilung:
Die Linksfraktion hatte im Dezember Informationen über die Anzahl der Strom- und Gassperren angefragt und nun von der Verwaltung dazu eine Antwort erhalten. Demnach sind die Stromsperren auch im Jahr 2022 mit 4.057 wieder auf einem hohen Niveau. Aus der Pressemitteilung der Linksfraktion zu dem Thema: »Bei den Gassperren gab es sogar eine Vervierfachung von 16 auf 64 im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Die Bochumer Linksfraktion fordert einen generellen Verzicht auf Strom- und Gassperren, was die Ratsmehrheit bisher abgelehnt hat.
Viel Beifall gab es heute beim Jahresrückblick der Redaktion von bo-alternativ, als ein Video über den kürzlichen Auftritt von Jan Böhmermann im RuhrCongress gezeigt wurde, in dem er feststellt, dass Bochum die beschissenste Stadt für Fahrradfahrer ist.
Heiko Koch hat eine Dokumentation erstellt, die daran erinnert, welche heftige Debatte vor 50 Jahre entstand, als ein Kriegerdenkmal im Stadtpark zu Fall gebracht wurde. Hier das Vorwort der Dokumentation und ein Interview mit zwei Beteiligten: »Anfang Februar 1983 wurde am Bochumer Stadtpark ein faschistisches Kriegerdenkmal gestürzt. Bis heute unbekannte TäterInnen sägten zwei überlebensgroßen Bronzesoldaten die Beine durch, so dass das Denkmal umstürzte. Das Kriegerdenkmal verkörperte die Verbundenheit und Kontinuität der kaiserlichen Armee und der nationalsozialistischen Wehrmacht.
Fridays for Future Bochum plant eine Lauf-Demonstration für den 10.02.2023, um gegen die Verkehrspolitik von Volker Wissing zu demonstrieren und teilt mit: »Volker Wissing und sein Verkehrsministerium sind das Sorgenkind der deutschen Klimapolitik. Im Verkehrssektor sind die CO2-Emissionen bislang kaum gesunken und nun soll der Autobahnausbau priorisiert vorangetrieben werden.
Die Zentralbücherei im BVZ lädt am Mittwoch, den 8. Februar, ab 19 Uhr zu einem „Rundumschlag aus Kurzgeschichten und Prosalyrik“ mit dem Dortmunder Prosaautor und Lyriker Calvin Kleemann ein: »Mit 14 Jahren begann Calvin Kleemann, Gedichte zu schreiben und vorzutragen. Mit 18 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. Zwei Jahre später tourte er mit dem Band „Von Eiben und Linden“ durch NRW. Danach konzentrierte er sich wieder ganz aufs Schreiben, unter anderem als aktives Mitglied der Bochumer Literaturinitiative „Treibgut“. In dieser Zeit perfektionierte er auch seine Idee des „Wortkonzerts“, einer Mischung aus Rockkonzert, Improtheater und Lesung. Mit seinen „Wortkonzerten“ und anderen Lesungsformaten tritt er seitdem erfolgreich bei Kultur- und Szene-Events, Lesebühnen und Theatern auf.
Die Bochumer Linksfraktion fordert „ein NRW-weites 29-Euro-Ticket und ein bezahlbares 9-Euro-Sozialticket, damit eine bessere Teilhabe an der öffentlichen Mobilität für alle Menschen in Bochum gewährleistet wird“. Die Verwaltung soll sich hierfür bei der NRW-Landesregierung stark machen. Über einen entsprechenden Antrag wird der Bochumer Rat auf seiner Sitzung am 9. Februar beraten.
Die Volkshochschule (VHS) lädt am Montag, den 6. Februar, um 18 Uhr im Clubraum des BVZ zu einem Podiumsgespräch „Iran zwischen Diktatur und Revolution“ ein: »Moderiert von Dr. Tim Karis diskutieren Dr. Ali Fathollah-Nejad, Dr. Maryam Palizban, Puyan Mahmudian, Neda Darabian, Rozhina Hadi und Prof. Dr. Kianoosh Rezania, welche Szenarien für die Zukunft des Landes vorstellbar sind und welche besonderen Herausforderungen sich stellen. Dabei kommen die Konflikte der Bevölkerungsgruppen innerhalb des Irans ebenso zur Sprache wie die weitere geopolitische Lage – etwa das Verhältnis von Iran und Russland.
Am 08.02.23 geht es beim Antifa-Café um das Thema Wohnen: »Dafür kommt die Initiative „Gemeinsam gegen Vonovia & Co“ und hält einen Vortrag. Sie berichten über kapitalmarktorientierte Immobilienkonzerne am Beispiel von Vonovia. Wie wirtschaften die Unternehmen und was bedeutet das für Mieter*innen? Und warum sind solche Konzerne mitverantwortlich für aktuelle Krisen am Wohnungsmarkt? Sie berichten auch über die Arbeit und Ziele ihrer Initiative: Wie also können wir gegen Vonovia vorgehen? Und sind Enteignung und Vergesellschaftung eine Option?
Die Linksfraktion im Rat berichtet: »Insgesamt 258 Zwangsräumungen wurden im vergangenen Jahr in Bochum angesetzt, wovon 203 tatsächlich vollstreckt wurden. In 59 Haushalten waren Kinder von der Räumung betroffen. Das geht aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Die Bochumer Linksfraktion fordert ein Verbot von Zwangsräumungen in Bochum und eine Offensive für bezahlbaren Wohnraum.»
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat kriminelle Praktiken auf Baustellen beklagt. So habe das Hauptzollamt Dortmund, das auch für Bochum zuständig ist, allein im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres in der Region insgesamt 391 Ermittlungsverfahren im Baugewerbe eingeleitet. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) deckte bei ihren Kontrollen vor allem illegale Beschäftigung, Sozialbetrug und Mindestlohnverstöße auf. Insgesamt habe die vom Dortmunder Zoll ermittelte Schadenssumme durch nicht gezahlte Steuern und Sozialabgaben auf dem Bau rund 5,6 Millionen Euro betragen, so die IG BAU.
Der Kinder und Jugendring hat eine neue Broschüre für außerschulische Lern- und Freizeitangebote hergegeben, und schreibt : >>„CLiB 5 – Cooles Lernen in Bochum-Süd“ – 2. Auflage mit Übersetzungen in englischer, russischer und arabischer Sprache Außerschulische Lern- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im Stadtbezirk 5. In Bochum gibt es zahlreiche Lern- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene außerhalb von Schule und Ausbildung. In den „CLiB-Broschüren“ (CLiB = Cooles Lernen in Bochum) werden die Angebote der unterschiedlichen Felder der Kinder- und Jugendarbeit zusammengefasst und die Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen, der Jugendfreizeithäuser, die musisch-kulturellen Angebote und die naturwissenschaftlich-technischen Angebote vorgestellt.
Die neue Bodo ist da, ein Überblick : >>Eine gelernte Forschungstaucherin als Museumsleiterin, ein begnadeter Entertainer als Pop-Inspirator, eine mutige Ärztin, eine Dortmunder Ikone, Amsterdamer HausbesetzerInnen, demonstrierende Bochumer Einbürgerungswillige uvm. – das Straßenmagazin im Februar.
Tod auf der Straße: Im vergangenen Jahr sind mindestens 29 wohnungslose Menschen in Dortmund gestorben. Die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Wohnung ist schlecht – und Herkunft verschärft die Lage.
Ideen unterm Förderturm: Sunhild Kleingärtner konnte sich als Kind vorstellen, „Schneiderin zu werden oder Tierärztin, Balletttänzerin oder Zirkusdirektorin“. Sie wurde Archäologin, Forschungstaucherin und nun Museumsdirektorin. Im Bochumer Bergbau-Museum zeigt sie, wie gegenwärtig die Fragen um Georessourcen sind.