Willkommen auf unserer Webseite!

Liebe Freund*innen/Besucher*innen,

wir hoffen bald wieder zum Tanz aufspielen zu können. In Anbetracht dessen tragen wir mittels regelmäßiger Updates Sorge dafür, sich unter „Termine“ zu informieren.  Ansonsten gilt: achtet nach wie vor gut auf euch und andere Menschen und bleibt gesund!

Bei Musik /Hörproben haben wir übrigens aktuell einige LIVE-Mitschnitte veröffentlicht, die angesichts einer konzertfreien Zeit und darüber hinaus downzuloaden und kostenfrei sind. Viel Vergnügen beim Hören !

Außerdem gibt es Anlaß zur Freude, da unsere Freund*nnen  von bandista aus der Türkei in 2021 auf Tour kommen.

Hier schon der eine oder andere bestätigte Termin. Auch auf unserer Homepage / Sistabands  ist ein Link von ihnen mit vielen Hörbeispielen zu finden.

                                                                        bandista-Tour 2021

                                                           Lovely tunes against global Racism !

 8.4.:  Bochum / Bhf-Langendreer + Compania Bataclan        9.4.: Schwäbisch-Hall / Club Alpha 60    tbc. 

          10.4.: Augsburg / Ballonfabrik,                                                  11.4.: Marburg       tbc.                 

12.4.: Reutlingen / Franz K.                                                       13.4.:       tbc.

          14.4.: Oberhausen / Druckluft,                                                   15.4.: Hannover / Pavillon  + Compania Bataclan,

16.4.: Göttingen / Theaterkeller,                                                 17.4.: Kassel  /   ?      +  Compania Bataclan

          18.4.: Leipzig / Markthalle                                                        19.4.: Hamburg /  ?

23.4.: Leverkusen / KAW  tbc.

Mehr demnächst !

Rojbas – Merhaba – Salute – Guten Tag.

Im Zuge der Reizüberflutung an Informationen zu Covid 19, die uns einerseits den Takt der Entschleunigung näher gebracht haben, weitere relevante Themen aber größtenteils ausgeblendet w(u)erden,  aber viele andere soziale und politische Felder bestehen, die es zu betrachten und nicht außer Acht zu lassen gilt, hier ein kurzer Abriß aus unserer Sicht:

In steter Regelmäßigkeit führt türkisches Militär  seit dem 16. Juni im kurdischen Teil der Türkei, Syriens und Irak militärische Operationen ( Aktion Tigerkralle) in den Regionen Rojava und Heftanin sowie im Quandil-Gebirge  aus, was neuerlichen Versuchen einer Invasion und  Besatzung gleich kommt und bombadiert Dörfer, Städte und Berge.  Auch das altbekannte sogenannte Dorfschützersystem ( kollaborierende Kurden, Söldner und türkische Faschisten bekämpfen aufständige Kurd*innen, bedrohen die Bevölkerung und werden dafür vom türkischen Staat bezahlt ) ist auch wieder aktiviert worden. In den 1990er Jahren waren Dorfschützer für das Niederbrennen 1000der Dörfer und Vertreibung der dort lebenden Menschen  verantwortlich, die eine zweifelhafte Option zur Flucht als inländische Alternative bot. Die kurdische, nach Sengal zurückkehrende jezidische Bevölkerung wird mittels Drohnenangriffen heute wiedermals vertrieben. Gleiches gilt für die  Geflüchteten im Camp Mexmur. Den Menschen bleibt nur die Wahl zwischen Flucht  und Tod.  Begleitet  werden sie größtenteils vom Schweigen der Weltöffentlichkeit, die den völkerrechtswidrigen Einmarsch der Türkei und deren Versuch der Besatzung ignoriert und vor Kriegsverbrechen aus eigenen Interessen Augen und Ohren verschließt.

Doch auch dieser Krieg  beginnt  vor unserer eigenen Haustür. Das Bundeswirtschaftsministerium und die im Lande ansässigen Rüstungskonzerne ( u.a. KraussMaffei, Rheinmetall, ThyssenKrupp, Heckler&Koch ) gelten noch immer als Haupt-Waffenlieferant des Nato-Partners Türkei und soitzen diesen Konflikt, militärisch und lobbypolitisch, maßgeblich zu, anstatt Motor einer politischen Lösung zu sein. Für Rüstungsschmieden ist diese Forderung aus eigener kapitalistischer Logik allerdings keine Grundlage zur Diskussion. Von Interesse sind für sie nur Profite und Renditen.  Getötete Menschen, Leid, Zerstörung und Flucht kommen in diesem Kalkül nicht vor.

Musiker*innen von Grup Yorum, einer beliebten Band in der Türkei und  Diaspora, sind nach langem Hungerstreik verstorben, wie ein politischer Gefangener auch. Erklärende Hintergründe findet ihr dazu auf unserer Homepage unter “ Politische Stellungnahmen „.

Nach wie vor fallen Oppositionelle, Rechtsanwält*innen, Politiker*innen, Kulturschaffende und freie Presse  “ Säuberungsaktionen wie Inhaftierung, Ermordung oder Verschwindenlassen von Menschen “  in der Türkei  zum Opfer. Counter-Insurgency-Programme ( Kriegsführung  durch mittlere Intensität, Kollaborateure, Kontra-guerilla)) in Kurdistan sind wie erwähnt Alltäglichkeit.  Alltag bedeutet für die kurdischen politischen Gefangenen um Reber Apo auf der Gefängnisinsel Imrali im Marmara-Meer aber auch eine seit Jahren praktizierte Kontaktsperre, was nichts anderes als Isolationshaft bedeutet.

Das Ganze erinnert an Robben-Island, einer Gefangeneninsel vor Kapstadt, wo u.a. Ahmed Kathrada, Walter Sisulu und Nelson Mandela als ANC-Kader und Kämpfer gegen Apartheid inhaftiert waren. Als “ Terroristen “ stigmatisiert verbrachten sie dort zwei Jahrzehnte unter menschenverachtenden Bedingungen. Nach ihrer Freilassung wurde Nelson Mandela zum Staatspräsidenten Südafrikas gewählt. Im Licht der Geschichte wurden sie und der ANC frei gesprochen, nicht juristisch, aber moralisch. Denn: das Wesen des Rechts bekräftigt den Widerstand gegen das Unrecht.

 

Der neuerliche Versuch soziale Medien in der Türkei zu verbieten, Zugang zu diesen zu sperren oder zu kontrollieren, wird in s Leere laufen. Der Kreativität der Menschen nach werden neue  Wege zur Umgehung der Zensur gefunden, denn die Forderung nach Meinungsfreiheit kann nicht zum Schweigen gebracht werden.

Doch dem nicht genug: im Mittelmeer mit seinen Gasvorkommen rasseln die Säbel zwischen der Türkei und Griechenland immer lauter. Kriegsschiffe fahren auf und stehen sich gegenüber. Besitzansprüche zwecks Ausbeutung vermuteter Bodenschätze soll militärisch durchgesetzt und verteidigt werden.

Generell müssen sich die Herrschenden in der Türkei aber fragen lassen, in wie viel mehr soziale, politische und militärische Konflikte, u.a. außenpolitisch: Syrien, Libyen, Aserbaidschan durch logistische Unterstützung für die jeweilige verbündete Kriegspartei,  sie sich begeben wollen?  Welches Verhältnis haben sie zur Schleusung und Ausbildung von IS-Terrorist*innen, die für ihre mörderischen Ziele instrumentalisiert werden sollen? Insbesondere an diesem Punkt entsteht ein neues Bedrohungsszenario durch potentielle Attentate für Menschen in der Region und darüber hinaus. Folter, Angst, Einschüchterung und Destabilisierung bestehender Strukturen treten als psychologische Kriegsführung zu Tage Wann endlich wird die türkische Regierung  gegen die rassistischen Morde an syrischen Geflüchteten einschreiten, die immer mehr um sich greifen?   Die ökonomische Krise in Zeiten von Kriegswirtschaft wird sich anhand  komplexer Entwicklungen ausweiten und verschärfen. Die kriegerischen Auseinandersetzungen sind aber nur ein Instrument von eben dieser Wirtschaftskrise abzulenken. Tourist*innen, und das ist eine gute Entscheidung, bleiben der Türkei bedingt durch Covid 19, schleichender Islamisierung, repressivem Auftreten und Kriegstreiberei der Regierung aus AKP/MHP, die die gesamte Türkei zudem in eine Knastrepublik verwandelt hat, fern.  Fast täglich kommt es zu sexualisierter Gewalt  und Morden an Frauen (Femizide) oder deren Selbsttötungen aus Scham, und ist auch in der Türkei und Kurdistan Ausdruck eines international auftretenden Patriachats. Verharmlosung einerseits und  Schutz der Täter ( u.a. Militärs) durch die Regierung überhaupt, vervollständigen ein weiteres unfreundliches Bild von einem wunderschönen Land mit vielen herzlichen und fortschrittlichen Menschen, denen wir unsere Grüße der Solidarität schicken. Dabei ist es unerheblich, ob sie aus der Türkei, Syrien, Irak oder Kurdistan kommen.

Wer die Menschheitsgeschichte mit den Epochen der Diktatur kennt, weiß:  Wer zu Hoch hinaus will, fällt in der Regel tief ! Beispiele gibt es en masse.

27.8.: heute ist die Menschenrechtsaktivistin und Rechtsanwältin Ebru Timtik, die im März 2019 durch den sogenannten  „Terrorparagraph“ zu 13, 5 Jahren Haft verurteilt wurde, nach 238 Tagen im Hungerstreik verstorben. Welchen “ Terror “ hat sie begangen? Hintergrund ihres Hungerstreiks war die Forderung nach einem gerechten und rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren und weiterhin politische Oppositionelle und Mitglieder verbotener Organisationen verteidigen zu können, was als Anwältin als legitim gilt und ihren Arbeitsbereich darstellte. Während der Beerdigungzeremonie kam es seitens der Sicherheitskräfte zu schweren Übergriffen mittels Tränengas und zu Festnahmen von Teilnehmenden aus der Trauergemeinde. Rechtsanwalt Aytac Ünsal, der sich ebenso im Hungerstreik befand und in akuter Lebensgefahr schwebte, hat diesen, nachdem eine Höhere Instanz / Kassationsgericht seine Freilasung angeordnet hat, vor wenigen Tagen als beendet erklärt und das Krankenhaus verlassen können. Ein weiter und schwieriger Weg bis hin zu seiner vollständigen Gesundung liegt vor ihm.

Abschließend wollen wir heute noch an den revolutionären und unvergessenen Schauspieler, preisgekrönter Filmemacher, Regisseur und Wegbereiter des kurdischen Kinos Yilmaz Güney erinnern, der vor 36 Jahren  in Frankreich im Exil gestorben ist.  Seine Filme wie Umut (Hoffnung), Duvar (Die Mauer) oder Yol (Der Weg) waren und sind bis heute Klassiker der Filmgeschichte, die uns schon in der Vergangenheit die Realität der Türkei näher gebracht und vor Augen geführt hat. Dafür wurde er neben vielen anderen verfolgt und lange inhaftiert.

USA:

Gesellschaftlicher und institutioneller Rassismus mit unzähligen afro-amerikanischen Opfern hat eine lange Tradition in den USA.  Ein Pitbull namens Donald, der nach aktuellen Ereignissen das Militär zur privaten Miliz umgestalten und gegen die schwarze und widerständige weiße Bevölkerung einsetzen will ( wie in Washington, Portland, Chicago usw.), zündelt verbal tatkräftig mit. Gouverneure und Bürgermeister*innen sind entsetzt und äußern Ablehnung gegen diese Praxis. Der US- historische Rassismus ist darüber hinaus bekannt als frühes Model der Apartheid (sog. Rassentrennung), welcher als orientierender Impuls  vom südafrikanischem Buren-Regime aufgegriffen und für deren Krieg gegen die schwarze Bevölkerung adaptiert wurde. Rassismus, der sich nicht nur im Sklavenhandel  in dunkler Vergangenheit verortet, durch  Ku Klux Klan und seinen Angst und Schrecken verbreitenden Lynchmorden an der schwarzen Bevölkerung in den Südstaaten Bahn brach und in der Ermordung Martin Luther Kings gipfelte, waren eindringliche Warnsignale. Der Weg zur Beendigung rassistischer Morde  ( Ahmoud Arbery, Rayshard Brooks, Manuel Ellis, George Floyd ) sowie alltägliche und gewalttätige Polizeiübergriffe wie im Fall Rodney King wird trotz weltweiter Demos ein mühsamer sein. Darüber hinaus sind hunderttausende schwarze US-Amerikaner*innen, unter ihnen Mumia Abu Jamal (Free him !) inhaftiert. In der Verhältnismäßigkeit der Bevölkerungszahl aber werden schwarze Menschen  prozentual betrachtet,  viel öfters zum Tode verurteilt und hingerichtet als weiße. In Anbetracht dessen steht in Zukunft ein langwieriger internationaler Prozeß bevor, um sich von einer der Geißeln der Menschheit, Rassismus in  seinen strukturellen und allgemeinen Erscheinungsformen, zu befreien. Dafür wird Jeder und Jeder gebraucht. In den USA, hier und überall !

Und sonst ?

Noch immer ertrinken oder verdursten Geflüchtete im Mittelmeer und der Sahara.  Sie sollen für eine Krise verantwortlich gemacht werden, wohl wissend und ausblendend, dass es Menschen kaum noch nach Europa schaffen und sie als Betroffene es selbst sind, die schwerste Krisen ( Krieg, Flucht, Hunger, (Re)Traumatisierung) zu meistern haben, ein Leben zwischen Schmerz und Hoffnung führen. So werden selbige mittlerweile nicht mehr als Menschen, sondern als “ Eindringlinge “ wahrgenommen. Der Abschied vom Humanismus ist ein beschämendes Zeugnis für große Teile der Gesellschaft. Deshalb: Fluchtursachen benennen und Geflüchtete unterstützen. Das Recht auf Asyl verteidigen !

Zu uns:

Autoritäre Gesellschaftsformen und auch Normen, deren herrschaftliche Zeitzeichen wie gesellschaftlicher und parlamentarischer Rassismus, teilen wir nicht. Kultureller und politischer Internationalismus jedoch bleibt unteilbar sowie die Verteidigung von Menschenrechten selbstverständlich, was sich auch in unserer Musik und unseren Inhalten als Ausdruck mitteilt.

Compania Bataclan, so munkelt Publikum und Presse, sei eine der innovativen Bands im Lande. Insbesondere LIVE. Danke für s Kompliment! So lädt die Compania zu einer musikalischen Stipp-Visite in vieler Menschen Länder ein. Konzerte jedoch sind nicht nur von Musik, sondern auch satirisch oder von Tanzperformance geprägt.

In Zukunft warten übrigens Veranstaltungen mit noch unbekannten Songs auf euch. Unter Terminen verraten wir einen musikalischen Blick in die Zukunft! Einladungen wertschätzen wir im besonderen. Ferner hat unsere Homepage eine Umstrukturierung erfahren und ist in ein neues Gewand geschlüpft. Es gibt einiges zu entdecken!

Sonnenschein-Freiheit & Glück für Alle ! Es lebe der 15.August !

Wir freuen uns auf Kennenlernen und Konzerte mit euch am Tag X !

★ Beste Grüße, bleibt gesund:

Compania Bataclan / Juli 2020

 

Das Programm der COMPANIA, deren Musiker*innen auch die Instrumente untereinander tauschen, präsentiert einen Stil- Mix mit eigenen Texten und begeistert unter anderem mit anatolischen Grooves. An den europäischen Osten erinnert der Klezmer-Freilachs, eine bekannte jiddische Weise. Neben der musikalischen Vielfalt tritt COMPANIA auf der Bühne gleichwohl mit politischer Aussage, aber auch Liebesliedern, an das Publikum heran

COMPANIA BATACLAN ist eine 6-köpfige Band aus NRW.
Musikalischer Abwechslungsreichtum verbindet sich mit politischem Anspruch. Texte aus eigener Feder werden mit verschiedenen Stilen unterlegt. Heraus kommt ein spannender Soundclash; ob Balkan, Klezmer, Rock, Swing, ReggaeSka sowie orientalische Nuancen – COMPANIA BATACLAN tanzt auf vielen musikalischen „Hochzeiten“ – frei nach dem Motto der amerikanischen Anarchistin Emma Goldman „Wenn ich nicht tanzen kann, ist es nicht meine Revolution.“

Der Name COMPANIA BATACLAN erinnert an eine Gruppe libertärer Menschen im Umfeld einer Bar in Madrid namens Bataclan, die den Plan fassten, ein Attentat auf den spanischen Diktator und Vorgänger Francos, Primo de Rivera, zu verüben. Durch Denunziantentum wurde der Plan jedoch vereitelt, die Beteiligten festgenommen und hingerichtet. Mit diesem historischen Rückgriff und Namen will die Band an jene mutigen Menschen erinnern, die in der aktuellen Geschichtsschreibung (fast) keinen Platz gefunden haben.

COMPANIA BATACLAN trat neben eigenen Konzerten unter anderem auch als musikalische Begleiterin von Markscheider Kunst, Irie Revoltés,  Kocani Orkestar, Antwerp Gypsy Ska Orkestra,  Red Ska, Özgür Cebe (Kabarettist), Sookee, Esther & Joram Bejarano / Microphone Mafia, Dottore Ring Ding, Sara Hebe und Band / Arg. , den türkischen- und kurdischen Kapellen Bandista, Hakan Vreskala, Grup Yorum, Mikail Aslan & Ensemble, Mavis Güneser, Miraz sowie Ma Valise oder 44 Leningrad auf.
Insbesondere die Konzerte mit unseren Sistabands Ma Valise und Bandista hat mehr als großes Vergnügen bereitet, da Freundschaften entstanden sind.  Ma Valise / Fr. dagegen teilen mit, dass sie sich aufgelöst haben.(Sniff) ! Es wird keine Abschiedstour geben.

Gerne treten wir bei Solidaritätsveranstaltungen auf, deren Inhalte wir teilen.

COMPANIA BATACLAN begreift sich als Kollektiv und organisiert sich „with a little help from our comrades!“ selbst.

Line-up Companeras/os:

Zebralina – Stimme, Kazoo, Tinwhistle, Percussion, Texte, Akkordeon

Sabin Bassasin – Gitarre, Bass

Nico – Cajon / Schlagwerk

Heval Botan – Percussion, Lyrics

Sax-Machine San Holo – Saxophon, Klarinette, Violine & Satire

El Luce – Elektro Saz-Bass, Kontrabass

Che-Thin, Istanbul (zeitweilig) – Percussion

Nutty Dread – Webmaster / Design

Thx und viele Grüße an die Redaktion von bo-alternativ.de, alle Konzertbesucher*nnen, Freund*innen und Veranstalter*innen.
Besonderer Dank an den uns unterstützenden Fuhrpark: U. Uno, Wgang und Mari-Anne. Selbiges an unseren Webmaster/Designer sowie Gevatter F. Be well! *

Booking und Kontakt: bataclan@bo-alternativ.de