Die Bochumer Uni-Gruppe von Amnesty International lädt zur Verleihung der Marler Medienpreises für Menschenrechte (M3) ein, der am Samstag im Grimme-Institut zum zwölften Mal vergeben wird. An der Preisverleihung, mit der Medienbeiträge aus Fernsehen, Radio und Print sowie erstmals auch Online-Medien wie Podcasts gewürdigt werden, die in außergewöhnlicher Weise das Thema Menschenrechte behandeln, kann man man auch per Livestream teilnehmen.
In der Pressemitteilung anlässlich des heutigen Weltkindertages fordert der Flüchtlingsrat NRW weitreichende Verbesserungen hinsichtlich der Situation geflüchteter Kinder und Jugendlicher: »So leiden minderjährige Flüchtlinge in besonderer Weise unter den prekären Zuständen in Landesaufnahmeeinrichtungen. Die Anonymität und Funktionalität dieser Einrichtungen machen ein privates und selbstbestimmtes Familienleben unmöglich. Die fehlenden Möglichkeiten, im Kreise der Familie kochen und essen, sich zurückziehen und ungestört lernen oder selbst gewählten Freizeitaktivitäten nachgehen zu können, beeinträchtigen das Kindeswohl in hohem Maße. Auch mangelt es meist an Kontakt zu lokal ansässigen Gleichaltrigen – ein wichtiger Schritt zum Ankommen in Deutschland. Die aktuelle Belegungssituation droht die Lage weiter zu verschärfen.
Am kommenden Samstag lädt attac NRW zu einem landesweiten Treffen in die KoFabrik in Bochum ein und die Regionalgruppe Bochum teilt dazu mit: »Das Treffen ist offen auch für alle Interessierten, die (noch) nicht zu attac gehören.
Es ist das erste Präsenztreffen seit der Corona-Krise und findet statt in einer Zeit, in der die soziale Spaltung und ungerechte Verteilung der Güter im Lande dramatisch zunimmt. Zeitgleich haben wir es mit einer massiven Klima- und Energiekrise zu tun und erleben tagtäglich, wie Konzerne (z.B. Uniper) mit Milliarden subventioniert und am Leben gehalten werden, ohne dass diese soziale oder Klimaauflagen erfüllen müssen.
Prinzessin Kröte ist ein Figurentheaterstück des Figurentheaters Daisy Blau für Kinder ab 4 Jahren und erzählt davon, wie so manche, die man anfangs nicht leiden kann, einem ans Herz wachsen und wird am kommenden Samstag und Sonntag, jeweils um 15 Uhr, im Theater der Gezeiten gezeigt. Weitere Information hier. Und im Rahmen der Reihe lauschBar wird es dort am kommenden Donnerstag das Hörspiel „Uruk-Heide liebt Pferde“ geben. Das Figurentheater zu der Reihe lauschBar :
Im Rahmen des bundesweiten Aktionswochenendes „Kinder aufs Rad“ lädt die Radwende auch in Bochum zu einer Kidical Mass ein: »Am 24.09.2022 ab 14:30 findet die Kidical Mass in Bochum statt. An diesem Wochenende demonstrieren Radfahrende jeden Alters unter dem Motto „Uns gehört die Straße“ für sicheres Radfahren für Kinder und Jugendliche. Startpunkt ist dieses Jahr der Spielplatz an den Schmechtingwiesen (Nähe Freiligrathstraße). Nach einer kurzen Ansprache fahren wir gemeinsam eine kinderfreundliche, circa einstündige Runde durch die Innenstadt, begleitet durch die Polizei. Wir kehren gemeinsam zum Bergbaumuseum zurück und im Anschluss gibt es ein Rahmenprogramm mit Zirkus- und Theateracts.
Der Bahnhof Langendreer informiert über eine gemeinsame Veranstaltung mit Kino Endstation am kommenden Montag, dem 26.9. um 20 Uhr: »Der Dokumentarfilm zeigt die Repression gegen gewählte kurdische Politiker*innen in mehreren Beispielen und Zeitabschnitten. Die Politik der Zwangsverwaltung, die Aufhebung der Immunität von HDP-Abgeordneten wird in dem Film näher dargestellt. Im Anschluss findet Filmgespräch mit Nursel Aydoğan (ehem. Abgeordnete der HDP) und Adil Demirci (Produzent des Films, Sozialwissenschaftler) statt. Das Gespräch wird aus dem Türkischen ins Deutsche übersetzt.
Kinotrailer "Unsere Herzen - Ein Klang" - Kinostart 22. September 2022
Im Kino Endstation wird neben dem am Donnerstag beginnenden normalen Kinoprogramm am kommenden Montag gemeinsam mit dem Bahnhof Langendreer der Dokumentarfilm „Gefängnis oder Exil“ gezeigt (siehe eigene Ankündigung). Außerdem informiert das Kino jetzt bereits über einen kostenlosen Kurzfilmworkshop für Jugendliche in den Herbstferien. Aus der Pressemitteilung des Kinos: »Ab Donnerstag, 22.09. ist im endstation.kino der Dokumentarfilm Unsere Herzen – Ein Klang zu sehen. Eine besondere Magie liegt im gemeinsamen Singen – da sind sich alle einig, die schon einmal im Chor gesungen haben.
Am 24. September um 17 Uhr startet die Interkulturelle Woche Bochum mit Musik von Almar Sunshine und anderen Gästen im Stadtteilzentrum Q1. In diesem Rahmen können die Akteur:innen der Interkulturelle Woche sich und ihre Angebote vorstellen. Anschließend finden die Veranstaltungen dezentral an unterschiedlichen Orten statt. Dazu gehören sportliche Aktionen oder ein Weltenfrühstück mit der VHS, Diskussionsrunden, Konzerte, mehrsprachige Lesungen und vieles andere mehr. „Es werden Gelegenheiten geschaffen, um anderen Menschen und Perspektiven zu begegnen. Die Interkulturelle Woche ist ein Werbefeldzug für ein respektvolles Miteinander“, so Dorte Huneke-Nollmann von der IFAK-Integrationsagentur Mitte, die das Ganze koordiniert. Der Programmüberblick.
Am 30.09.22 und 01.10.22 findet in der KoFabrik die „Summer School: Zivilgesellschaftliches Engagement – Möglichkeiten und Wege politischer Einflussnahme“ statt. Zu Einladung, Programm und Anmeldung.
Eine Reihe von Initiativen und Organisationen aus Bochum wirbt für diese vom Transfernetzwerk s_inn organisierte Tagung: „Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Teilnehmer:innen zur „Summer School: Zivilgesellschaftliches Engagement – Möglichkeiten und Wege politischer Einflussnahme“ kommen und damit auch deutlich machen, dass Bürgerbeteiligung in Bochum ein wichtiges Thema werden muss.“ Die Unterstützer:innen:
Am gestrigen Freitag gab es zwischen zwei heftigen Regenphasen 90 Minuten Sonnenschein für den 7. Parkingday in Bochum, der von urbanRadeling organisiert wird. Parkplätze in der alten Alten Hattinger Straße waren zu Lebensräumen umgewandelt worden. Geboten wurde u.a. Musik, Pflanzen zum Mitnehmen, Spielmöglichkeiten für Kinder, eine Fahrradwerkstatt, Ausstellungen und viele Infostände. Vor allem war es eine Einladung zu vielen Gesprächen. Die Besucher:innen bekamen eine reale Vorstellung, welche Lebensqualität Bochum haben könnte, wenn Parkplätze zu Lebensräumen umgewandelt würden. Nicht nur das Wetter war mies. Erstmals verlangte die Polizei von den Veranstalter:innen, dass sie eine Sondernutzungsgenehmigung beim Ordnungsamt beantragen. Politische Demonstrationen wie der Parkingday sind nicht genehmigungspflichtig. Sie müssen nur angemeldet werden. Bilder vom Parkingday 22:
Im April dieses Jahres interviewte Heiko Koch Thomas Budelmann im Dortmunder Kick. Ein Bekannter hatte dort seinen Comic „Druckluft“ auf einen Tisch liegengelassen. Als er wieder zurück an den Tisch kam, saß da ein Typ, der total versunken war in den Comic. Wie sich herausstellte, war dies ein Freund und der Trauzeuge von Thomas Schulz: Thomas Budelmann. Heiko Koch kontaktierte Tom und fragte ihn nach einem Interview, das dieser bereitwillig gab.
Im April dieses Jahres interviewte Heiko Koch Thomas Budelmann im Dortmunder Kick. Ein Bekannter hatte dort seinen Comic „Druckluft“ auf einen Tisch liegengelassen. Als er wieder zurück an den Tisch kam, saß da ein Typ, der total versunken war in den Comic. Wie sich herausstellte war dies ein Freund und der Trauzeuge von Thomas Schulz: Thomas Budelmann. Heiko Koch kontaktierte Tom und fragte ihn nach einem Interview, dass dieser bereitwillig gab.
Dies ist das erste Mal, dass jemand aus dem direkten Umfeld von Thomas Schulz etwas aus dessen Leben erzählt und auch zu dem Umstand, dass sich weder der Bekannten- und Freundeskreis noch viele Punks an dem Gedenken Dortmunder Antifagruppen zu Thomas Schulz beteiligen.
In Kooperation mit dem Bochumer Bündnis gegen Rechts bietet die vhs Bochum am 1. Und 15. Oktober jeweils von 14 bis 16.15 Uhr die Radtour „Zwangsarbeiterlager in Bochum“ an.
Nach dem großen Interesse bei ihrem ersten Besuch, kommt Amineh Kakabaveh auf Einladung des Fritz Bauer Forums und der Rojava-Solidarität sowie mit Unterstützung des Kunstmuseum erneut nach Bochum. Sie ist eine schwedische Kurdin mit Wurzeln im Iran, wo sie als Sozialistin für die Rechte von Frauen und Minderheiten kämpfte. Auch im Iran sind etwa zwölf Millionen Kurd*innen der Unterdrückung durch das islamische Regime ausgesetzt. mehr…
Gibt es ein Ost-West-Gefälle beim Rechtsradikalismus in der BRD? Vieles deutet darauf hin: Bei den Bundestagswahl 2021 hatte die AFD im Westen hohe Wahlverluste, im Osten dagegen konnte sie bei den Direktmandaten kräftig zugewinnen. Verschiedenste faschistische Organisationen wie der III. Weg, eine Kleinstpartei mit klarer nationalsozialistischer Programmatik, sind in ostdeutschen Kleinstädten verankert. Aber dieser sog. ostdeutsche Rechtsradikalismus hat sich vielerorts erst durch massive Zuzüge aus dem Westen entfalten können.
Die Linksfraktion erinnert daran, dass sie einer Anfrage im Bochumer Rat im Dezember 2021 auf den problematischen Umgang mit dem Gedenkort „Zeche Gibraltar“ (Foto) aufmerksam gemacht hat und schreibt: »In einem gemeinsamen Antrag haben SPD, Grüne und Linksfraktion daraufhin im Kulturausschuss angeregt, die Geschichte als Folterort der SA sichtbar zu machen. Die Bezirksvertretung Süd wird zur Freude der Linksfraktion am 20. September wahrscheinlich die Errichtung einer Gedenkstele beschließen.
Der Landesverband Psychiatrie Erfahrener NRW (LPE) ruft zu einer Kundgebung auf. Er spricht sich gegen den Einsatz von Distanz-Elektro-Impuls-Geräten bei der Bochumer Polizei aus und hinterfragt den Sinn derartiger Waffen insgesamt.
Am Freitag, den 23.09. um 12.00 Uhr stellt die Polizei Bochum das DEIG, auch Taser genannt, den Medienvertrete:innen vor. Ab 11.30 Uhr wird vor dem Haupteingang der Polizeiwache Uhlandstr in Bochum gegen die Taser-Nutzung demonstriert.
Seit Montag läuft die „Woche der Klimaanpassung“. Damit gibt das Bundesumweltministerium „den vielfältigen Akteuren der Klimaanpassung in ganz Deutschland eine neue Plattform. Vor allem Kommunen nutzen die Gelegenheit, um ihre vielseitigen Ideen und innovativen Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren. Weit mehr als die Hälfte der über 200 Veranstaltungen stammt von Städten, Landkreisen oder kommunalen Einrichtungen und Unternehmen“, heißt es in der offiziellen Ankündigung. Die Stadt Bochum und ihre Einrichtungen und Unternehmen haben sich nicht daran beteiligt. Auch die Bochumer Hochschulen machen nicht mit. Die Woche der Klimaanpassung findet in Bochum nicht statt.
Die Schwarze Ruhr-Uni hat einen umfangreichen Beitrag veröffentlicht zum Thema „Was auf uns in der Versorgungskrise zukommt und was wir tun können“ und schreibt: »Angesichts der Hitzewellen der letzten Monate ist es schwer, sich auf das Frieren einzustellen, doch wir müssen jetzt anfangen uns mit dem kommenden Winter auseinanderzusetzen. Das ist eine Grundregel der Katastrophenvorbereitung – so früh wie möglich beginnen! Winter is already here! In unserem Text wollen wir über die Dinge sprechen, die uns sicher erwarten und jene, die uns vielleicht erwarten werden .Ihr findet ihn auf unserem Blog«
Mittwoch 14.09.22, 21:50 Uhr
Die Dokumentation zur Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen"
Im Rahmen des „Doku OpenAirKino 2022 – Minifestival für visionäre Stadtentwicklung“ läuft am Samstag, den 17.9. um 20.30 Uhr im Alsengarten*, Alsenstraße 19 der Film „Start Wearing Purple“ – Die Dokumentation zur Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“. Der Film erzählt die Geschichte einer inspirierenden und motivierenden Bewegung, die das Verständnis von Hausbesitz und Eigentum überall auf den Kopf stellen könnte. Der Film zeigt, was diese Menschen antreibt. Trotz Rückschlägen bleiben sie hartnäckig und glauben an das Ziel, die Verhältnisse in ihrer Stadt, ihrem Land und letztlich überall nachhaltig ändern zu können.
Auch dieses Jahr wird Fridays for Future weltweit unter dem Motto #PeopleNotProfit für Klimagerechtigkeit auf die Straße gehen:
»In Bochum wird die Großdemonstration am 23.09. um 14 Uhr auf dem Rathausplatz starten. Ein buntes Bühnenprogramm ist geplant. Die Laufdemo schließt sich von 15 bis 17 Uhr an. Auf dem Rathausplatz wieder angekommen, wird es abschließend Livemusik und Reden bis in den frühen Abend geben. Mit dabei sind lokale Künstler:innen wie Cloud Trips, Fynn Schlemminger und WYME. Im Zentrum der Veranstaltung steht das Thema Klimagerechtigkeit, welches durch zahlreiche Redebeiträge beleuchtet werden wird. Zusätzlich werden diverse Infostände von Initiativen, welche sich mit Fridays for Future für Klimagerechtigkeit einsetzen, bereitstehen. Hier werden die einzelnen Initiativen über ihre individuellen Themen informieren.
Im ehemaligen Zwangsarbeiterlager Bergener Straße 116 a-i herrschte am Sonntag ein viel größerer Andrang als erwartet. Die Stadt Bochum und das Bündnis gegen Rechts hatten gemeinsam zu Besichtigung und Information am diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 11. September eingeladen. Mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher nahmen die Angebote wahr.
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zur Netzwerk-Eingabe im Evaluationsprozess zum „Handlungskonzept Wohnen“: »In der Sitzung des Strukturentwicklungsausschusses am 14.09.2022 steht eine Eingabe des Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung zum „Handlungskonzept Wohnen“ ganz oben auf der Tagesordnung. Der Rat hat in der Juni-Sitzung die Einrichtung eines Begleitgremiums im Evaluations-prozess zum „Handlungskonzept Wohnen“ und die Besetzung dieses Gremiums mit u.a. vier Bürger*innen beschlossen.
Der Filmclub der Humanitären Cuba Hilfe zeigt am Donnerstag, den 15. 9.. um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film NO von Pablo Larraín. Der Film beschreibt mit fiktiven Personen und unter Zuhilfenahme von Originalmaterial die Arbeit an der Werbekampagne der Gegner:innen Augusto Pinochets im Vorfeld des nationalen Referendums im Jahr 1988.
BoseLa steht für Bochum sein Lastenrad. Das Projekt existiert seit mehr als einem Jahr. Inzwischen gibt es vier Elektro-Räder und einen großen Anhänger. die kostenlos ausgeliehen werden können. Spenden sind natürlich erwünscht. Auf der Webseite des Projektes https://bosela.de/ wird ausführlich über die Ausleihbedingungen informiert. Über ein digitales Buchungssystem ist es möglich, unbürokratisch an eine Alternative zum motorisierten Individualverkehr zu kommen. Standorte der Räder sind die KoFabrik und die Freizeitanlage „Am Hausacker“. Ein Teil der Räder wurde von den Bochumer Fonds gefördert und demnächst soll es weitere Räder geben. Zwei Räder und ein weiterer Anhänger werden bereits im nächsten Monat hinzukommen.
Das Endstation.Kino schreibt: Dank vieler Helfer:innen stehen fast alle neuen Stühle im Kinosaal. Bis Donnerstag wird alles auf Hochglanz gebracht für die Eröffnung um 18.00 Uhr. Mit einem Überraschungsfilm und einem Glas Sekt kann der neue Sitzkomfort getestet werden. Außerdem sind noch wenige Stühle frei, die auf Stuhlpaten oder Stuhlpatinnen warten. Alle Informationen dazu sind hier zu finden.
Mit einer Kranzniederlegung hat die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) am Sonntag (11.9.) auf dem Friedhof Freigrafendamm der ermordeten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und Krieg gedacht. Dr. Irmtrud Wojak, Geschäftsführerin der Buxus Stiftung und des Fritz Bauer Forums würdigte den Kampf gegen das Naziregime und sprach sich in ihrer Rede dafür aus, diesem Widerstand wieder mehr Beachtung zu schenken. Er sei ein Beispiel für couragiertes Eintreten gegen Rassismus, Faschismus und Krieg.
Die Bochumer Künstlerin Hannah Böving zeigt vom 16.09.-25.09. 2022 abstrakte und realistische Malerei und Fotografie zum Thema Strukturwandel in Bochum. Die Ausstellung „CARbon-based Life“ ist im Atelierhaus der Gruppe Elf Bochum in der Velsstraße 19, zu sehen.
Bis zum 15. September können sich Initiativen, Vereine und integrative oder Non-Profit Organisationen noch beim „beathlon“ anmelden, der am 3. Oktober stattfinden soll. Neben Preisgeldern für die ersten Plätze beim Fußballspielen und Dosenwerfen besteht die Chancen auf einen Integrationspreis für die meisten abgeschlossenen Patenschaften. In der Einladung der Bochumer Ehrenamtsagentur (bea) heißt es:
Die „Rojava Solidarität Bochum“ lädt zu einem Fachtag »“Wölfe im Schafspelz“ – Türkische Nationalist*innen und islamische Fundamentalist*innen in Deutschland« ein und schreibt: »Geht es hierzu Lande um das Thema Integration, so freuen sich gerade die Vertreter*innen der hiesigen deutschen Politik, wenn sie verschiedene migrantische Vereine und Organisationen als direkte Ansprech- und Kooperationspartner in ihrer Nähe wissen. Diese werden dabei nicht nur als direkte Stellvertreter der jeweiligen migrantischen Community betrachtet. Sie stehen aus herkunftsdeutscher Sicht vor allem auch als Symbol für eine gelungene oder zumindest werdende Integration bzw. für einen gelungenen „multi-kulturellen“ Gesellschaftsentwurf.