Das Fritz Bauer Forum stellt am Samstag, den 12. Juni um 19 Uhr, den Film „My Way – Die Geschichte von Hussain Hussaini – Einer der überlebte“ vor: Der Dokumentarfilm My Way zeichnet die gefährliche „Reise“ des afghanischen Flüchtlings Hussain Hussaini nach, der auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben aus seiner Heimat flieht.
»Im Mai haben wir neben unseren Verteilungen auf der Straße in Dortmund und Bochum Lebensmttel vor dem Bochumer Kostnixladen verteilt. Die Verteilung lief sehr gut.« Hier geht’s zum ganzen Bericht.
Die Nelson-Mandela-Schule in Langendreer informiert über eine Ausstellung, die in den nächsten Tagen in deren Räumen stattfinden wird: »das Fanprojekt Bochum, das von der AWO Ruhr-Mitte getragen wird, hat die Ausstellung „Unsere Heimat, unsere Liebe“ erarbeitet. Leider konnte durch Corona diese Ausstellung, die bis jetzt im Stadtarchiv präsentiert wird, bisher von der Öffentlichkeit nicht richtig wahrgenommen werden. Ab dem 12.06. wollen wir die Ausstellung an unserer Schule präsentieren. Sie thematisiert die die NS-Vergangenheit der Stadt Bochum, die Gründung des VfL 1938 und des letzten Fußballmeisters im jüdischen Verbund, Schild Bochum.
auszeiten informiert über eine Veranstaltung im Schauspielhaus: »Am Sonntag, dem 20. Juni 2021 kommt um 20.00 Uhr im Rahmen der digitalen Veranstaltung Mon Ch3rix der Sketch Talk Tödlich der Bochumer Autorin Gitta Büchner zur Aufführung. Konzept und Künstlerische Leitung: Felicitas Arnold und Rabea Ridlhammer.«
Die Volkshochschule Bochum veranstaltet in Koorperation mit der VVN-Bochum einen Stadtrundgang, der das jüdische Leben vor und nach dem und natürlich während des Faschismus zum Thema macht: »Beim Rundgang durch die Innenstadt soll an etlichen Plätzen, Gebäuden, Stelen und Stolpersteinen auf Diskriminierung, Verfolgung, Flucht oder Deportation und Ermordung jüdischer Bochumer*innen hingewiesen werden.
Die Volkshochschule Bochum veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen Rechts eine Radtour zu Standorten ehemaliger Zwangsarbeiterlager: »Der Besuch der Standorte ehem. Zwangsarbeiterlager in Bochum soll Kenntnisse vermitteln, unter welchen Bedingungen Zwangsarbeiter*innen in den Rüstungsbetrieben des „Dritten Reiches“ arbeiten mussten. Die Rüstungsproduktion des Bochumer Vereins unter der Doktrin des „totalen Krieges“ ist der Hintergrund für das Schicksal der verschleppten und ausgebeuteten Zwangsarbeiter*innen.
Am 1. Juni fand auf dem Dr.-Ruer-Platz eine Kundgebung statt, die sich für die Selbstbestimmung von Transsexuellen einsetzte und eine gegenteilige Abstimmung im Bundestag kritisierte. Mittlerweile hat bo-alternativ die – vor allem für Leser:innen, die sich bisher nicht mit dem Thema befasst haben -, sehr lesenswerten Redebeiträge vom SDS Bochum, von Queer an der RUB und den Kritischen Jurist*innen erhalten.
Liebe Alle*, das sogenannte Transsexuellengesetz, kurz TSG, gehört abgeschafft! Da sind wir uns alle einig und ich bin froh, dass wir hier nicht mehr darüber diskutieren müssen. Umso wichtiger ist es, dass wir heute hier auch Mitbürger*innen klar machen, wieso die Abschaffung schon längst überfällig ist!
Ich bin selbst betroffen vom TSG, beziehungsweise von der Nicht-Existenz eines Selbstbestimmungsgesetzes. Das TSG schließt nichtbinäre und inter* Personen kategorisch aus, da es von einem Wechsel von dem einen Geschlecht ins andere spricht. Es gibt aber mehr als nur zwei Geschlechter, davor verschließen sich aber sowohl die Gesellschaft, als auch das deutsche Rechtssystem. Das sorgt dafür, dass nichtbinäre und inter* Personen eben nicht frei entscheiden können, wer sie sind, sondern gezwungen werden, in ihrem biologischen Geschlecht weiter zu leben oder in das jeweils gegenteilige Geschlecht zu transitionieren, welches aber auch nicht das richtige ist. Den Geschlechtseintrag divers zu bekommen oder streichen zu lassen ist mit einem hohen Aufwand verbunden, den sich nicht jeder leisten kann.
Schön dass ihr alle da seid etc Wir gehen heute gemeinsam auf die Straße anlässlich einer Abstimmung, die am 19. Mai im deutschen Bundestag stattgefunden hat. Dabei wurden zwei Anträge zur Änderung des menschenunwürdigen Transsexuellengesetzes in ein modernes und längst überfälliges Selbstbestimmungsgesetz für trans*, nicht-binäre und inter Menschen abgelehnt.
Anläßlich der Bücherverbrennung in Bochum findet am 9.Juni um 19 Uhr auf dem Imbuschplatz eine Veranstaltung statt: »Am Abend des 09. Juni 1933 brannten auch in Bochum auf dem heutigen Imbuschplatz die Bücher. Dies war der Anfang. Alle wissen, was in den folgenden zwölf Jahren in Deutschland geschah. Gemeinsam wollen wir, die Quartiershalle, das Projekt „Ein Quartier macht Theater“, das ko-labor, der kortland e.V. und die Omas gegen Rechts an diese Ereignisse und an die verbrannten Autor*innen erinnern. Denn Erinnerung kann Richtschnur und Leitfaden für heutiges Handeln sein. Niemals wieder! Gegen das Vergessen«
Das Fritz Bauer Forum stellt am Freitag, den 11. Juni um 19 Uhr, die in deutscher Übersetzung erschienene Autobiografie von Raphael Lemkin „Ohne Auftrag“ vor und lädt zu einer Diskussion ein über die Bedeutung des Wirkens von Raphael Lemkin für die Debatten über Genozid heute: »Winston Churchill erklärte während des Zweiten Weltkriegs Ende 1941, dass die Nazis ein „namenloses Verbrechen“ begingen. Der Jurist und Humanist Raphael Lemkin verschrieb sich der Suche nach einem angemessenen Begriff für diese Akte menschlicher Barbarei.
Am Donnerstag, den 10. Juni lädt der Bahnhof Langendreer um 18:30 Uhr zu einem Webinar ein mit dem Titel „Antirassistisch lesen“: »In den letzten Jahren ist eine Fülle an Sachbüchern, Romanen und anderen Publikationen erschienen, die sich mit den verschiedenen Dimensionen und Formen von Rassismus auseinandersetzen sowie auch solche mit antirassistischen Handlungs- und Reflexionsmöglichkeiten. In unserer Reihe „Das Problem heißt Rassismus“ wurden und werden dazu bereits eine ganze Reihe an Autor*innen zu Lesungen eingeladen.
»Am 02. Juni 2021 ist unser langjähriger Kollege und Freund Gerd Spieckermann gestorben. Die Nachricht von seinem Tod war ein Schock für uns. Wir sind sehr traurig, dass er nun nicht mehr bei uns ist. Für einige war Gerd nicht nur Kollege und Freund sondern auch ein langjähriger Wegbegleiter – auch über den Bahnhof Langendreer hinaus. Lange hatte Gerd gegen den Krebs gekämpft, diesen Kampf hat er jetzt verloren. Gerd gehörte für viele von uns schon immer zur Soziokultur.
Azzoncao, ein Polit-Cafè schreibt: »Eine Woche nach dem tödlichen Brandanschlag in Solingen vom 29. Mai wurde am 5. Juni 1993 in unserer Nachbarstadt Hattingen ein Brandanschlag verübt. In dem Haus einer türkischen Familie wurden in der Nacht mehrere Brandherde gelegt. Die Familie konnte dem Brand entkommen. Galt ihr Anfangs noch eine breite Solidarität brach diese in der Bevölkerung schnell zusammen, als die Ermittlungsbehörden aus den Opfern Täter machte und ein Ermittlungsverfahren gegen die türkische Mutter einleitete. Dabei gingen die Behörden den Spuren nach Rechts bewusst nicht nach, sondern lenkten den Verdacht gezielt auf die türkische Frau.
Pe Sturm, der Versammlungsleiter der beiden PopUpRadweg-Demonstrationen auf der Alleestraße im Mai und in dieser Woche hat einen Bericht – „fast ein Erlebnisaufsatz“ – über die Organisation der beiden Aktionen verfasst: »PopUpRadwege sind in Bochum eine ganz spezielle Philosophie, die von den Protagonist:innen verstanden werden muss, damit sie von den Ahnungslosen als das genutzt werden können, was sie sind: Abgesperrte Wege für Radfahrende, um sich dort sicher zu fühlen. Klingt einfach. Ist jedoch von der Theorie in die Praxis nicht von allen Mitspieler:innen leicht umzusetzen.
PopUpRadwege werden in Bochum im Auftrage der Stadt offiziell auf Dauer oder spontan auf Zeit nicht angelegt, weil: Gefahren bei der Nutzung nicht auszuschließen sind.
Dies ist die Antwort der Verwaltung wenn der städtische Mobilausschuss, die Radwende, der ADFC oder eine Bezirksvertretung anfragt.
An Fronleichnam, den 03.06.2021, errichteten Radwende und RadEntscheid Bochum erneut einen Pop-up-Radweg auf der Alleestraße zwischen Westring und Westpark und erklären: .»Nach der erfolgreichen Premiere dieser Aktion Mitte Mai beteiligten sich die Bochumer Fahrrad-Aktivist*innen dieses Mal anlässlich des Weltfahrradtags an einem bundesweiten Aktionstag. Koordiniert von BundesRad, dem bundesweiten Netzwerk der RadEntscheide, fanden vergleichbare Aktionen in über 20 deutschen Städten statt.
Heiko Koch erinnert an die Ermordung des französischen Antifaschisten Clément Méric (Foto), die sich heute zum 8. Mal jährt: »Um 14.00 Uhr wird heute in Paris am Place de la République eine Demonstration zur Erinnerung an Clement starten. Clément war im Jahr 2012 aus Brest nach Paris gezogen, um Politik zu studieren. Er war Mitglied der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft CNT und engagierte sich antifaschistisch. Am 5. Juni 2013 eilte er bedrohten Freund*innen zu Hilfe und wurde durch einen Schlag eines Nazi mit einem Schlagring so schwer verletzt, dass er daran verstarb.
Fridays for Future Bochum ruft für den 11. Juni erneut zu einer Demonstration für Klimagerechtigkeit auf: »Sie wird um 16:30 Uhr am Dr.-Ruer-Platz beginnen und dann über das Rathaus und den Hauptbahnhof zum Schauspielhaus führen. Das Motto der Aktion ist „Es Brennt. Immer Noch.“. Mit diesem Motto möchten wir Aufmerksamkeit dafür schaffen, dass noch immer fossilen Brennstoffe wie Kohle, Gas, Benzin und Diesel verbrannt werden und sogar noch neue fossile Infrastruktur geschaffen wird.
Am 1. Juni fand auf dem Dr.-Ruer-Platz eine Kundgebung statt, die sich für „Selbstbestimmung jetzt! Transsexuellen-Gesetz“ einsetzte. Mehr als 110 Menschen sind dem Aufruf gefolgt. In den Reden wurde u.a. kritisch dargestellt, dass sich am 19. Mai der Bundestag erneut gegen die Freiheit und Selbstbestimmung für trans* und nichtbinäre Menschen entschieden hat.
Die schwarze Ruhr-Uni schreibt: »Nach über einem Jahr Pause organisieren wir endlich wieder radikale Bildungskurse. Los geht es mit einem wöchentlichen Kurs zum Thema selbstorganisierte Nahrungsmittelversorgung. Dieser Kurs findet wöchentlich und draußen (mit Abstand und Maske), ab Montag den 07.06.2021, statt. Genauen Ort und Uhrzeit schicken wir bei Anfrage/Anmeldung per Mail an schwarze-ruhr-uni(at)riseup.net zu.« Mehr Infos zu den Kursen.
Donnerstag 03.06.21, 13:44 Uhr
Vom 1. – 3. Juli in der Freilichtbühne Wattenscheid:
Ruhr International, das globale Fest der Begegnung, das traditionell in der und um die Jahrhunderthalle stattfand, wird in diesem Jahr Corona-konform und stark im Angebot reduziert vom 1. – 3. Juli in der Freilichtbühne Wattenscheid laufen. In der Ankündigung heißt es: »Im Fokus stehen in der diesjährigen Ausgabe die Themen Diversität und Interkultur. Zum Auftakt des Festivals betreten mit Danko Rabrenovic, Senay Duzcu und Tamika Campbell drei starke Persönlichkeiten aus der Welt des Kabaretts die Bühne. Global Pop mit viel Tiefgang verspricht die Band Il Civetto, die den Besucher:innen ein ekstatisch-modernes Musikerlebnis präsentieren wird.
Laut Pressemitteilung der Stadt Bochum: In Bochum waren im Mai insgesamt 259.606 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 159 mehr als im März und 7.941 mehr als im Mai 2020. Der PKW-Bestand sank im letzten Monat um 69 auf insgesamt 208.466. Die Zahl der zugelassenen PKW stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5.468. Außerdem sind 9.178 E-Hybrid-Fahrzeuge in Bochum gemeldet, 390 mehr als im Vormonat und 6.733 mehr als im Mai 2020. Die Zahl der Elektrofahrzeuge erhöhte sich im Mai um 196 auf 2.366. Im Mai 2020 waren es 1.031.
Die Interessengemeinschaft Grummer Teiche teilt mit : „Neuer Name: IG Grumme Bochum. Die Interessengemeinschaft aus Bürgern in Grumme wird sichtbar im Stadtteil. Zum zweiten Geburtstag wurde die Webseite Grumme.de gestartet und zukünftig wollen sich die Aktiven auch um Themen abseits der Grummer Teiche kümmern und sich im Stadtteil intensiver vernetzen. Daher heißt der neue Name jetzt auch knapp „IG Grumme“. Die Teiche sind aber weiterhin im zentrales Thema der Anwohnerinitiative.“
Heiko Koch schreibt anläßlich des Jahrestages der Besetzung der Brückstraße 33: »Vor 30 Jahren wurde in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1991 das Alte Amtshaus in der Brückstraße 33 in der Bochumer Innenstadt besetzt. Zeit sich auf die Besetzung mit einem kleinen Bericht, einem Interview mit einem der Besetzer und einer Artikelsammlung zu erinnern.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurde letzte Woche 60 Jahre alt. Die frühere Gruppenspecherin Sara Leman schreibt dazu auf der Bochumer Webseite von Amnesty International: »Man liest heute viel über Amnesty: Über die Anfänge der Organisation Ende der 1960er Jahre, ins Leben gerufen durch den Anwalt Peter Benenson, über den Friedensnobelpreis, der Amnesty 1977 verliehen wurde. Man liest, von welchen Schwerpunkten die Arbeit heute geprägt ist, worin zukünftige Herausforderungen gesehen werden. Was vielleicht nicht ganz so bekannt sein dürfte, ist, dass die Amnesty-Hochschulgruppe in Bochum dieses Jahr ihren 50. Geburtstag feiert.
Die IG BAU fordert, dass angesichts des boomenden Geschäftes mit Blumen und Pflanzen auch die 130 Floristinnen in Bochum profitieren sollen. In einer Erklärung der Gewerkschaft heißt es zu diesem Thema: »Gartenmärkte und Blumengeschäfte erleben in der Pandemie einen Ansturm – doch wer Sträuße bindet und Pflanzen pflegt, arbeitet in Bochum meist zu Niedriglöhnen.
Die Linksfraktion hat ihren neuen Newsletter veröffentlicht und schreibt: »Am vergangenen Donnerstag, den 27. Mai hat der Bochumer Rat getagt. In diesem Newsletter bereiten wir die Entscheidungen der Sitzung nach: Es geht um vergebene Chancen für eine neue städtische Bodenpolitik, um die schlechte Finanzierung der Kindertagespflege – und darum, wie die Rathaus-Mehrheit zugunsten einer Industrie-Ansiedlung im Bochumer Norden ein Mischgebiet für Gewerbe und Wohnen verhindert.
Die Redaktion des Sraßenmagazins bodo hat sich auch im Juni wieder viele Themen vorgenommen: »Wieso hat der Sadhu-Mönch Jürgen jetzt ein Handy? Wie laufen die Impfungen für Obdachlose? Was verspricht Christian Lindner prekär Beschäftigten? Wie erzählen Grabsteine die Geschichte der jüdischen Gemeinde Dortmunds? Was ist an Langeweile hilfreich? Wird vererbt, was uns schmeckt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Juni-Ausgabe des Straßenmagazins, die heute erscheint.
Am morgigen Dienstag, den 1. Juni findet um 16 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz eine Kundgebung statt, die fordert: „Selbstbestimmung jetzt! Transsexuellen-Gesetz“ abschaffen.“ Im Aufruf heißt es: »Am 19. Mai hat sich der Bundestag erneut gegen die Freiheit und Selbstbestimmung für trans* und nichtbinäre Menschen gestellt. Indem dieser den Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes abgelehnt hat, wurde das bestehende, sogenannte ,,Transsexuellen-Gesetz“ (TSG) bestätigt.
In seiner heutigen Pressemitteilung berichtet der RadEntscheid Bochum von der bevorstehenden Aktion am Weltfahrradtag: »Anlässlich des Weltfahrradtags am 3. Juni beteiligt sich der RadEntscheid Bochum in Kooperation mit der Radwende Bochum am einem bundesweiten Fahrrad-Aktionstag. In mehr als 20 deutschen Städten finden an diesem Tag fahrradpolitische Aktionen und Kundgebungen statt.
Am 11. Juni führt das Fritz-Bauer-Forum im Rahmen der Reihe Migration und Menschenrechte eine Veranstaltung durch anläßlich des Erscheinens des Autobiographie von Raphael Lemkin in deutscher Sprache durch. Näheres auf der Seite des Fritz-Bauer-Forums. Am 12. Juni zeigt sie dann in dieser Reihe den Dokumentarfilm „My way – die Geschichte von Hussain Hussani – einer der überlebte“ mit anschließender Diskussion. Details siehe auch
Sonntag 30.05.21, 21:34 Uhr
3. Juni: erneuter Pop-Up-Radweg auf der Alleestraße
Der RadEntscheid Bochum schreibt in seinem Newsletter: »Vor etwas mehr als einem Monat hatten wir hoffnungsvoll angekündigt, dass die für den Start der Unterschriftensammlung benötigte Kostenschätzung der Stadtverwaltung Ende April vorliegen sollte. Leider konnte die Verwaltung diesen Zeitplan nicht einhalten. Obwohl andere RadEntscheide meist nur vier bis acht Wochen auf Ihre Kostenschätzung warten mussten, teilte uns die Bochumer Verwaltung mit, dass sie mit einer fertigen Kostenschätzung erst Anfang Juni rechne.