Die Arbeitsgruppe Weiberrat, der Rat von Unten, die Initiative Demokratischer Konföderalismus und die Feministische Allianz laden am Sonntag, den 29.3. von 14.00 -20.30 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einer Veranstaltung ein: «Der Weiberrat ist eine feministische, queere, internationale und kinderfreundliche FLINTA-only Vollversammlung und bildet den gemeinsamen Abschluss der feministischen Aktionswochen.
Am Freitag, den 27. 3. wird um 18 Uhr im Zitronenhai die Ausstellung Urbanes Gärtnern von Britta Meier präsentiert: 13 Jahre Gartenpraxis, vom Balkongärtnern hin zum Gemeinschaftsgärtnern – da verändert sich im Laufe der Zeit der Blick auf die gärtnerische Praxis, das Wissen vertieft sich, Zusammenhänge erschließen sich. 13 Jahre künstlerische Auseinandersetzung mit gärtnerischen Inhalten zeigen: Es geht um die malerische Dokumentation von Wachstumsprozessen, die Faszination für seltene Sorten entlädt sich im expressiven Farbrausch, Kompostabfälle erscheinen im Hot-Rotten-All-Over, und die Pflanzenrechte nach Stefano Mancuso verbinden sich collagierend mit Mycel- und Mikrobenmotiven.
Die Linke im Bochumer Rat kritisiert die Werbung des städtischen Unternehmens BOGESTRA pro Olympia bei der anlaufenden Abstimmung und lädt zu einer Veranstaltung ein: »Die Stadt Bochum und die Bochumer Straßenbahn-Betriebe (BOGESTRA) machen mit einer Straßenbahn Werbung für ein „JA“ zur Bochumer und Gelsenkirchener Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Diese Aktion stößt bei der Ratsfraktion Die Linke auf Kritik. Dazu Elias Bala, für Die Linke im Rat:
Es gibt eine Möglichkeit dem OB fragen zu stellen u.a. auch zu den immens wichtigen und sehr vernachlässigten Bochumer Themen wie „Umwelt und Nachhaltigkeit“ und zwar am Freitag 27.03. von 10-12 Uhr auf dem Wochenmarkt Dr.-Ruer-PLatz: >>Ein Wochenmarkt verbindet Menschen. Man trifft sich, redet, erlebt Gemeinschaft, kauft ein. Und genau da, wo viele Menschen sind, wo man sich trifft, möchte Oberbürgermeister Jörg Lukat mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Die nächste Station der regelmäßig stattfindenden Reihe „mit Lukat“ ist der Wochenmarkt in der Innenstadt auf dem Dr.-Ruer-Platz. Am Freitag, 27. März, von 10 bis 12 Uhr, steht.
Die Initiative Demokratischer Konföderaslismus und das Jineolojî Komitee informieren am Freitag, den 27. 3. um 18 Uhr Jineolojî: »Das heißt wörtlich übersetzt die „Wissenschaft der Frau“. Der Begriff leitet sich vom kurdischen Wort jin (Frau) ab, das seine Wurzeln mit jiyan (Leben) teilt, und versteht sich als Wissenschaft des Lebens aus der Perspektive freier Frauen. Ausgangspunkt der Jineolojî ist die Frage, warum eine eigenständige Frauenwissenschaft notwendig ist und wie Wissen, Geschichte und Existenz von Frauen neu gedacht werden können.
DKP und SDAJ laden am Mittwoch, den 1. 4. um 19 Uhr im Bahnhof-Langendreer zu einer Veranstaltung zur aktuellen Situation in Kuba ein: »Seit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Anfang 2026 sind die Öllieferungen nach Kuba weitgehend ausgeblieben. Unter Druck der USA wurden auch alternative Lieferungen eingeschränkt. Transport, Gesundheitsversorgung und Alltag sind stark beeinträchtigt, während erste Proteste zunehmen.
Die Linke Bochum kritisiert die Behauptung in der WAZ, dass sie „dem linken Antisemitismus eine politische Heimat gebe“: »In der gestrigen WAZ behauptete die Politik-Korrespondentin in einem Kommentar, Die Linke sei auch deshalb so erfolgreich, weil sie Antisemitismus in den eigenen Reihen nicht nur dulde, sondern dem linken Antisemitismus eine politische Heimat gebe. Dazu bemerkt Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken: „Ich rate dringend dazu, die Antisemitismus-Debatte differenziert zu führen. Mit schlichten Entweder-Oder-Positionen werden wir der höchst komplizierten Gemengelage in Palästina/Israel nicht gerecht.
Das Kino endstation führt am Freitag wieder den sneakabend durch: »Unser Filmliebhaber Max lädt euch jetzt jeden letzten Freitag im Monat zum endstation.sneak.abend ein, pünktlich zur Primetime um 20:15 Uhr. Dort präsentieren wir Klassiker der Filmgeschichte und moderne Meisterwerke, die der eine oder die andere vielleicht noch nie im Kino gesehen hat. Lasst euch überraschen und erlebt unterhaltsame Filmabende mit anschließender Diskussion in entspannter Runde.«
Natur entdecken: Ferienwoche für Grundschulkinder in Bochum-Hustadt. Anmeldung startet ab sofort: »Die Initiative „Wildnis für Kinder“ veranstaltet vom 30. März bis zum 3. April eine Osterferienwoche in Bochum-Hustadt. Das Angebot richtet sich an Kinder im Grundschulalter. Täglich von 10 bis 14 Uhr entdecken sie Natur auf der Grünfläche in Höhe Hustadtring 7. Die Teilnahme ist nach Anmeldung per E-Mail an info@biostation-ruhr-ost.de möglich, die Plätze sind begrenzt.
Die Oval Office Bar und das Autonome queer*feministische Referat der RUB laden am Samstag, den 28. 3. um 20 Uhr zu einer Lesung ein: In »Gender Punks« folgt Kuku Schrapnell historischen trans- und intergeschlechtlichen Personen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Dabei geht es um ganz grundlegende Fragen: Was ist Geschlecht überhaupt? Und wie machen wir diese Welt zu einem besseren Ort? Klug und unterhaltsam zeichnet Kuku Schrapnell das Leben queerer Ikonen wie Anastasius Lagrantinus Rosenstengel, Romaine-la-Prophétesse, Lucy Hicks Anderson oder der Danshō Okiyo nach. Es geht um Widerstand in einer Welt, in der sich Patriarchat und Kapitalismus gegenseitig verstärken.
Das Fanprojekt NRW lädt zu einem partizipativen Lehrangebot an der Fakultät für Sozialwissenschaft an der Ruhr-Uni ein: »Die Vorlesung befasst sich analytisch mit Diskriminierungen, Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und Ungleichwertigkeitsideologien im Sozialraum Fußball. Zunächst bemühen wir uns um die theoretische Begriffskonkretisierung. Hierbei gehen wir folgenden Fragen nach: Was ist überhaupt Diskriminierung? Welche Vorurteilsmuster, Ressentiments, Ungleichwertigkeitsvorstellungen sowie Ausgrenzungspraktiken sind im Fußball regelförmig zu beobachten?
In der Zanke wird am Donnerstag, den 26.3. ist um 19 Uhr ein Dokumentationsfilm von Markus Lenz gezeigt: »Wie lebt man zusammen, wie lebt man in Frieden? Und wie funktioniert ein friedliches Zusammenleben, wenn man seit Jahrzehnten im Krieg ist und sich nur als Feinde sieht und als Gegnerinnen kennt?
Die Linksfraktion im Rat informiert in ihrem aktuellen Newsletter sehr ausführlich über die Ratssitzung am letzten Donnerstag und weist außerdem daraufhin, dass ab dem 24. März die Stadt die Unterlagen für den Bürgerentscheid zur möglichen Olympia-Bewerbung verschicken wird: »Die Linke im Rat der Stadt Bochum sagt NEIN zu der Bewerbung. Erfahrungen zeigen, dass von Olympia vor allem das IOC und große Sportverbände profitieren, während die Gastgeberstädte auf den hohen Kosten sitzen bleiben.
Das Bündnis „No AfD Wattenscheid trifft sich am Montag, 30. März 2026 um 19:00 im Haus Wiesmann’s in Wattenscheid, um die Protestaktion gegen die AfD und den stellvertretenden Bürgermeister in Wattenscheid vor der nächsten Bezirksvertretungssitzung am 21.4.26 vorzubereiten und zu planen. Wattenscheider Bürger*innen, die an dieser Aktion am 21.4. ab 14:45 mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen. Der Bericht von der letzten Mahnwache:
Auch in diesem Jahr ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN–BdA) Bochum dazu auf, der Kämpfer gegen den rechten Kapp-Lüttwitz-Putsch von 1920 und der antifaschistischen Widerstandskämpfer gegen Faschismus und Krieg zu gedenken:
Am 13.3.1920 zog die „Brigade Erhardt“ – angeführt vom Reichstagsabgeordneten und Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank Wolfgang Kapp zusammen dem General mit dem Oberbefehlshaber der Reichswehrtruppen Nord- Mittel- und Ostdeutschlands Walther von Lüttwitz – mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Hakenkreuzen am Stahlhelm durch das Brandenburger Tor zum Regierungsviertel, um die Weimarer Republik zu beseitigen.
Im Rahmen der feministischen Aktionswochen bieten Seebrücke und Amnesty am Samstag, den 28.3. Gelegenheit zum Austausch mit FLINTA* mit Fluchterfahrung und zeigen den Dokumentarfilm „The Sharp Edge of Peace“ der afghanischen Regisseurin Roya Sadat. Sie wird anschließend aus dem Exil in den USA zum Filmgespräch zugeschaltet. Beide Veranstaltungen finden im Endstation Kino in Langendreer statt.
Die Bochum Geschichtswerkstatt lädt am Samstag, 28. März zur Teilnahme an einem Stadtrundgang zum Thema Bochum im Nationalsozialismus ein: »Während dieses ca. 2-stündigen Stadtrundgangs wird an den Widerstand gegen das NS-Regime in Bochum erinnert sowie über das Ausmaß und die Organisierung der Verfolgung und Vernichtung von Nazi-Gegnern, Juden und Sinti und Roma informiert. Wir machen u. a. Station vor den ehemaligen Standorten der Gewerkschaftshäuser, am Appolonia Pfaus-Park und am Standort der alten Synagoge. Weitere Stationen sind das Polizeipräsidium an der Uhlandstr. und der Springerplatz.
Am Dienstag, den 24. März lädt der Bahnhof Langendreer zu einer Ausstellung über die Errungenschaften der Frauenrevolution im kurdischen Teil von Syrien ein: »Vor mehr als 13 Jahren begab sich die kurdische Bevölkerung im Norden Syriens mit der sogenannten Rojava-Revolution auf den Weg ein demokratisches Gesellschaftsmodell umzusetzen. Über die Jahre bauten sie ein demokratisches Rätesystem nach den Ideen des Demokratischen Konföderalismus auf. In diesem organisiert sich nun die Gesellschaft auf allen Ebenen selbst. Die Menschen der Region schufen aus ihrer Vielfalt verschiedenster sozialer, kultureller und religiöser Gruppen eine gemeinsame Kraft und gründeten zusammen die heutige Demokratische Selbstverwaltung der Region Nord- und Ostsyrien.
Der in Bochum beheimatete Flüchtlingsrat NRW leitet uns einen Aufruf von PRO ASYL weiter. Bis Dienstag, 24. 3. gibt es noch Gelegenheit, einen offenen Brief zu unterzeichnen.
Am 24. März 2026 hat das Fritz Bauer Forum erneut Gesprächspartner*innen zur Lage in Israel und Palästina eingeladen. Live zugeschaltet werden Nadav Shofet und Rula Daoo (Standing Together) über die Arbeit von Standing Together sprechen. Ziel der Graswurzelbewegung ist es dabei, eine neue Mehrheit in der israelischen Gesellschaft aufzubauen, die sich für Frieden, Gleichheit und soziale wie ökologische Gerechtigkeit einsetzt. Vortrag und Diskussion werden in englischer Sprache stattfinden.
Religionsfrei im Revier zeigt seit 13 Jahren am Karfreitag den Film „Das Leben des Brian“. Dies ist eigentlich durch das Feiertagsgesetz NRW verboten und wurde anfangs auch bestraft. Seit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes wird es von der Bezirksregierung Arnsberg erlaubt, obwohl das Feiertagsgesetz nicht geändert wurde. Dieses Jahr läuft das ganze erneut im Bahnhof Langendreer. Ab 19 Uhr gibt es ein Vorprogramm um 20 Uhr startet „Brian“. Nebenan im Kino Endstation wird für alle, die den Brian Film schon häufiger gesehen haben, „Das brandneue Testament“ gezeigt. Der Eintritt ist frei.
»Alljährlich wird am letzten Sonntag im März der sog. „Märzgefallenen“ gedacht. Gemeint sind die Kämpfer:innen der Ruhrarmee, die sich im März 1920 spontan aus den Reihen der arbeitenden Menschen bildete und sich dem Kapp-Putsch entgegenstellte. Gemeinsam mit über 12 Millionen Generalstreikenden konnte eine brutale Militärdiktatur verhindert und die demokratische Republik verteidigt werden.
Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Bochum lädt gemeinsam mit dem „Deutsch-Afrikaruhr Forum e.V.“ am Mittwoch, den 25. März um 19 Uhr im Fritz Bauer Forum zu einem Abend mit Musik und Lesung ein. Es geht um die Geschichte und die aktuelle Situation der Frauenrechte aus afrikanischer Perspektive: »Lucy Gondwe und Mariame Bamba-Herberholz beleuchten aktuelle Problemstellungen und historische Vorbilder.
Die AbolishBar, Budapest Soli Ruhr und die Rote Hilfe laden am Samstag, den 21. 3. um 19 Uhr in der Zanke zu einer Veranstaltung im Rahmen der Feministischen Aktionswochen ein: »In den 1980er Jahren waren in vielen Städten und Ländern der Welt Feministinnen gegen damals neue Gen- und Reproduktionstechnologien und gegen internationale Bevölkerungspolitik aktiv. Die Frauengruppen organisierten Infoveranstaltungen und führten vielfältige Protestaktionen durch. Sie kritisierten die Ausbeutung von weiblichen Körpern, den rassistischen, ableistischen und klassistischen Einsatz der Technologien, die Fortsetzung eugenischer Politiken nach dem Nationalsozialismus und die Logik ständiger körperlicher Optimierung, die die Entwicklung der Technologien begleiteten.
Abschaffung der Fragehalbestunde im Rat ist fatales Signal – Wähler*innentäuschung von SPD, CDU, Grüne, FDP, UWG, BSW
Die Ratsfraktion Die Linke Bochum kritisiert die geplante Abschaffung der Bürger*innenfragehalbestunde im Rat. Ein entsprechender Antrag wurde gemeinsam von SPD, CDU, Grünen, FDP, UWG und BSW für die kommende Ratssitzung eingebracht. Die Fragehalbestunde ermöglicht es Einwohnerinnen und Einwohnern, direkt Fragen an die Verwaltung zu stellen, und zwar niedrigschwellig, transparent und unmittelbar. Dazu die Fraktionsvorsitzende Wiebke Köllner:
Nachdem heute (19.3.26) alle Bus- und Bahnlinien und am morgigen Freitag auch fast alle Linien der BOGESTRA bestreikt werden, kündigt Verdi weitere Streiks am Wochenende an:
»In der Tarifrunde für die rund 30.000 Beschäftigten der kommunalen Nahverkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen hält die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) den Druck auf die Arbeitgeber weiter aufrecht. Für Samstag, den 21. März 2026, ruft ver.di erneut zu ganztägigen Warnstreiks an zahlreichen Betriebshöfen auf. Je nach betroffenem Standort kann es zu Einschränkungen auf einzelnen Linien und Strecken kommen. In kleineren Unternehmen kann es zu vollständigen Ausfällen im gesamten Streckennetz kommen. S-Bahnen und Regionalzüge sind von der Tarifrunde nicht betroffen.
Auf Einladung der Vereine Ronak und Ronahî findet auch in diesem Jahr ein gemeinsames Newroz-Fest in Wattenscheid statt. Dazu wird herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Veranstaltern das Newroz-Fest in einer Atmosphäre voller Freude und Musik zu feiern. Es findet statt an der Zeche Holland, Bochum-Wattenscheid, Emil-Weitz-Str. 2 von 12:00 – 20:00. Es werden bis zu 500 Teilnehmer*innen erwartet.
Wie aus einer Pressemitteilung der Stadt Bochum hervorgeht zeigt das Archivkino des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, am Donnerstag, 26. März, um 19 Uhr den 35-minütigen Film des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe „Auf ins Ruhrgebiet! Jugendliche Arbeitsmigranten in den 1950er Jahren“.
Veranstaltung des Mietervereins am Mittwoch, 25.03, 19h in der KoFabrik: >>Der Mieterverein hat im März im Rahmen seiner monatlichen Veranstaltungsreihe die Stadtwerke Bochum eingeladen. Die Stadtwerke ,,werden an dem Abend einen verständlichen Überblick darüber geben, wie Fernwärme funktioniert und warum sie auch für Mieter:innen eine sichere, klimafreundliche und komfortable Heizlösung sein kann.
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki- Mohnhaupt zu der im Rat anstehenden Neubesetzung der Ausschüsse: »Die Tagesordnung für die Ratssitzung am 19.3.2026 ist nochmal ergänzt worden. Als TOP 1.31 findet sich nun dort die „Neubesetzung der Ausschüsse“. Das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG Münster) hat auf Antrag der Gruppe „Die Stadtgestalter/Volt“ die Besetzung der Ausschüsse für unwirksam erklärt. Deren Zusammensetzung spiegele nicht die Zusammensetzung des Rates. Die SPD habe in den Ausschüssen einen Sitz zu viel erhalten.