Bei dem Treffen der Initiativen zur Mobilisierung gegen den Bundesparteitag der AfD in Essen wurde auch vereinbart, dass mit Ständen in der Innenstadt für die Beteiligung geworben werden soll. Am Samstag, den 15. Juni wird deshalb das Bündnis gegen Rechts einen Stand an der Drehscheibe durchführen und die Materialien von „Gemeinsam laut“ und „widersetzen“ verteilen. In einer Mitteilung des Bündnisses heißt es: „Wir wollen dort über die Planungen der Proteste gegen die AfD informieren, mit den Leuten reden, Infomaterial verteilen und zur Teilnahme an den Demos zwischen 28.6. und 30.6. aufrufen. Wer Zeit und Lust hat, kann vorbeikommen und uns unterstützen.“
Samstag, 15.6. von 11 bis 13 Uhr Ecke Boulevard/Drehscheibe
Dienstag 11.06.24, 13:33 Uhr
Stadtrundgang von "Stadt für Alle" am kommenden Freitag
Am kommenden Freitag veranstaltet das Netzwerk Stadt für Alle einen Stadtrundgang zu den Ergebnissen der Bürger*innenbefragung zur Innenstadt und schreibt dazu: »Was ist der schönste, was ist der hässlichste Ort der Innenstadt? Ein Rundgang zu bemerkenswerten Spots in der Bochumer City mit dem Netzwerk Stadt für Alle Freitag, 14. Juni 2023, 17:30 Uhr, Treffpunkt Rathausvorplatz am Bochum-Schriftzug. Ende 2023 befragte Stadt für Alle stichprobenartig Bochumer Bewohner*innen zu den Themen Haus des Wissens und Innenstadtentwicklung.
Das Fritz-Bauer-Forum schreibt zu der Veranstaltung heute (Beginn 18 Uhr): »Harmlose Neugier öffnet die Tür zu einer dunklen Vergangenheit… Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin und Richterin a.D. Dagmar Scholz in der Fritz Bauer Bibliothek. Bei der Vorbereitung eines Klassentreffens zum 50-jährigen Abitur stößt die ehemalige Richterin Dagmar Scholz auf die Namen von zwei Schülern, Paul Winzen und Heinrich Lampe, aus dem ersten Jahrgang 1926 ihrer alten Schule und erfährt, dass beide während des NS-Regimes Mitglieder einer Widerstandsgruppe gewesen sind und dafür mit dem Leben bezahlt haben.
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung fragt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu einem von der SPD Bochum Ost geforderten Grillverbot am Ümminger See: „Warum kippt die SPD Bochum Ost um – und wer ist „Bo Jung“?“ und er schreibt in seiner heutigen Pressemitteilung: »Mit den Stimmen von Rot/Grün hat der Rat im Juli 2019 ein eingeschränktes Grillverbot für den Ümminger See in die Bochumer Sicherheitsverordnung (BOSVO) aufgenommen. Erlaubt ist das Grillen danach nur an zwei gepflasterten Flächen am Ostufer. Die rot/grüne Koalition im Bezirk Bochum-Ost hatte dem zugestimmt.
Niemals allein, immer zusammen - Trailer Deutsch | Kinostart 13. Juni 2024
Das Kino Endstation zeigt ab Donnerstag, den 13.06. den Dokumentarfilm Niemals Allein, Immer Zusammen. Bei der Vorstellung am Samstag, den 15.06. ist Regisseurin Joana Georgi zu Gast. Über den Film und das übrige Programm in dieser Woche schreibt das Kino: »Für ihren Dokumentarfilm begleitet die Filmemacherin fünf Berliner Aktivist*innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind jung, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein.
In einer Pressemitteilung der Radwende wird auf die Ergebisse einer Aktion vom 24.5. eingegangen, bei der die Radwende sich die Infrastruktur der Radwege in der Innenstadt angeschaut hat: »Dort sollen die Velorouten und Radwege an den Radialen enden und sich am Radkreuz vor dem Rathaus treffen. Der zentrale Innenstadtring soll bisher nur am Südring Radwege bekommen. Den Plan der rot-grünen Rathauskoalition, die Innenstadt autoarm zu gestalten und zum Ausgangspunkt des Radfahrens zu machen, begrüßt Radwende. Dazu sind noch Verbesserungen innerhalb des Rings sowie auf den Routen in die Innenstadt nötig. Einige bisherige Planungen und Baumaßnahmen sieht Radwende als problematisch.
Im Stadtarchiv wird es am Mittwoch um 19 Uhr ein Vortrag unter dem Titel: „Die Bochumer Symphoniker im Nationalsozialismus“ geben. Die Ankündigung zum Inhalt: »An der Geschichte der Bochumer Symphonik lässt sich die Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus‘ exemplarisch nachvollziehen. Bereits am Ende der Weimarer Republik wurde dieses Orchester unter seiem Leiter Leopold Reichwein, der offen als Antisemit und Nationalsozialist auftrat, stark politisiert.
Das nächste Repaircafé Bochum ist am 15.06.2024, diesmal im Labor e.V., Alleestr., nicht wie angekündigt, im Alsenwohnzimmer: »Wer ein Kleingerät (außer Mikrowellen) reparieren möchte, kann dies an diesem Tag unter fachkundiger Anleitung unserer Ehrenamtlichen tun. Repariert werden können von den ReparaturhelferInnen z.B.: Radios, Lampen, Staubsauger, Mixer usw. Bei Laptops oder Handys gilt: Hardware kann sich jemand ansehen, Software ist schwierig. Um die Wartezeit bis zur Reparatur zu überbrücken, gibt es wieder Kaffee und Kuchen. Alleestr. 50, 12 – 17 Uhr«
Im Offenen Antifacafé steht die Mobilisierung gegen den ArD-Bundesparteitag am letzten Juni Wochenende im Zentrum. Aus der Ankündigung des Treffens am kommenden Mittwoch: »Vom 28.-30. Juni plant die AFD ihren Bundesparteitag in unserer Nachbarstadt Essen. Das wollen wir nicht zulassen! Der Provokation der AfD ihren Bundesparteitag ausgerechnet im Ruhrgebiet mit 200 Jahren Geschichte von Migration abzuhalten, widersetzen wir uns.
Der überfüllte Fischkutter Adriana, der mit hunderten Menschen an Bord vor der griechischen Küste kenterte. Foto: Hellenic Coast Guard.
Mit einem Online-Vortrag macht Amnesty International Bochum am 18. Juni auf den ersten Jahrestag des Schiffsunglücks vor Pylos aufmerksam, bei dem mehr als 600 Geflüchtete ertranken. Der Vorfall sei kein Einzelfall, heißt es in der Veranstaltungsankündigung: »Systematische Gewalt und völkerrechtswidrige Rückführungen sind elementare Bestandteile europäischer Flüchtlingspolitik.« Auch die im April beschlossene Reform des Gemeinsamen Europischen Asylsystems (GEAS) treibe die Abschottung Europas weiter vorran und werde nur zu »mehr Leid, mehr Pushbacks und mehr Gewalt an den EU-Außengrenzen führen».
Das Bochumer Klimaschutzbündnis hat zum 5. Jahrestag der Ausrufung des Klimanotstands in Bochum seinen 19. Klimanotstandsbrief veröffentlicht. Im Titel des Schreibens urteilt das Bündnis: „Einige gute Ansätze, aber unterm Strich leider doch noch unbefriedigend!“ Begrüßt wird die Gründachvorgabe, gerade in Verbindung mit solartechnischen Anlagen. kritisiert werden u. a. die Abholzungspläne beim Baumgürtel entlang der Markstraße und der Stiepeler Straße. (Foto)
Die Antifaschistische Linke Bochum lädt am Freitag, den 14.6. um 19 Uhr in der Zanke, Westring 41 zu einer Veranstaltung ein: »Am Tag des Beginns der Fußball-EM der Männer möchten wir dem allgemeinen nationalistischen Freudentaumel einen kritischen Input entgegenhalten. Fußball dominiert die Gesellschaft in Deutschland, wie kein anderer Sport. Er begeistert, verbindet und beschäftigt Millionen, aber schafft auch Räume der Ausgrenzung. Um sich einen Überblick über diese hässliche Seite dieses Milliardengeschäfts zu verschaffen, präsentiert an diesem Abend die „Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in NRW“ ihre Zahlen. Im Anschluss schauen wir uns ein konkretes Fallbeispiel aus unserer Region an.«
In Anwesenheit von Julia Monro (Herausgeberin) und Thies Schönegge (Autor) findet am Samstag, dem 15. Juni um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer eine Lesung statt aus dem Buch „Einfach selbst bestimmt“. Die Einladung: »Es reichen heute fünf Buchstaben und ein Sternchen, um auf eine hitzig geführte Debatte zu verweisen: trans. Dass trans nicht einfach ein »kontroverses Thema«, sondern die Lebensrealität zahlreicher Menschen ist, wird dabei leicht übersehen. Seit langer Zeit sind trans* Personen in unserer Gesellschaft psychischer, körperlicher und struktureller Gewalt ausgesetzt.
Der Arbeitskreises Umweltschutz Bochum e.V. (AkU) lädt ein: »Tiere aus einem Tümpel keschern und mit einer Becherlupe betrachten können Kinder ab sechs Jahren bei einer Umweltspürnasen-Pass-Aktion des AKU. Das Leben im und am Tümpel, zu Land, im Wasser und in der Luft wird gründlich erforscht. Die Beine der gefangenen Tiere werden gezählt, versucht ihren Namen zu bestimmen und Interessantes über ihre Lebensweise zu ergründen. Wie atmen Fische? Wie überstehen die Tiere den Winter, wenn der Teich zufriert? Die Reise eines Wassertropfens wird erkundet und neugierige Fragen der Kinder beantwortet.
Das Jugendamt, die Arbeitsgemeinschaft der Offenen Türen und der Kinder- und Jugendring laden am Sonntag, 16. Juni 2024 um 14.00 Uhr zu einem Jugendforum für den Stadtbezirk Bochum-Ost in das Jugendfreizeithaus „JuCon“, Nörenbergskamp 16 ein: »Das Jugendforum ist eine Plattform für Jugendliche und junge Erwachsene und soll einen Austausch über die Lebensqualität von jungen Menschen im Stadtbezirk ermöglichen. Ihre Erfahrungen, Vorstellungen und Ideen zur Gestaltung und zur Veränderung sind gefragt.
Der Bochumer Antifa Treff stellt die „Aktivistische Sommerschule“ vor, die in Zusammenarbeit mit anderen Gruppen durchgeführt wird: »Spätestens seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche Anfang des Jahres ist vielen Menschen bewusst geworden, wie dringend wir uns dem Kampf gegen Rechtsextremismus und Faschismus widmen müssen. Aber in Gesprächen stellen wir fest: Wenn es darum geht, was konkret getan werden kann, sind viele,trotz aller guten Vorsätze, erstmal ratlos. Und genau das wollen wir ändern!
von Heiko Koch Im Juli 2000 erschien von Hans H. Hanke in der „Bochumer Zeitpunkte – Beiträge zur Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege“ ein Artikel mit dem Titel „Wo wir die Russen einmal reingelegt haben.“ zu dem Bochumer Denkmal zu den ermordeten Sowjetbürgern, das einmal am Freigrafendamm stand. Um diesen Artikel, bzw. dessen Inhalt der Allgemeinheit näher zu bringen, soll dieser hier noch mal veröffentlicht werden. Die Fotografien wurden mir freundlicherweise vom Fotoarchiv der Stadt Bochum überlassen. Herzlichen Dank dafür.
Die VVN-BdA Bochum lädt für Dienstag, 11.06.2024 um 19:00 zu einem Vortragsabend mit Bernhard Trautvetter (Foto) in die Zanke, Westring 41 ein: »Die Militarisierung Deutschlands begegnet uns täglich in den neuesten Schlagzeilen: Sind wir kriegstüchtig und kriegsbereit? Nein! Wir brauchen mehr Waffen, wir brauchen die Atombombe, wir haben keine funktionierenden Bunker.
Die evangelische Matthias-Claudius-Gesamtschule in Bochum-Weitmar hat am nächsten Dienstag zur Berufsorientierung die Bundeswehr eingeladen. „Personalwerbung“ sei das Ziel hier und an vielen anderen Schulen, so die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. „Kein Werben an Schulen zum Töten und zum Sterben“ fordert dagegen das Bochumer Friedenplenum in einem Brief an die Schulgemeinde: an Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und die Eltern.
Der 9. Juni ist der Jahrestag der Bücherverbrennung 1933. Aus diesem Anlass findet am Sonntag ab 19 Uhr in der Quartiershalle der KoFabrik eine „Lesende Erinnerung“ statt:
Mit einer Reihe von Veranstaltungen, Infoständen und Aktionen wird in den nächsten drei Wochen von Bochum aus für den Widerstand und Protest gegen den geplanten AfD Bundesparteitag in Essen mobilisiert. Darauf haben sich am Mittwochabend 30 Teilnehmer:innen an einen vom Bündnis gegen Rechts initiiertem Treffen verständig. Sie wollen gemeinsam die Aktionen von gemeinsam-laut und widersetzen unterstützen und in Bochum dafür werben. An den folgenden Samstagen werden Infostände in den Innenstadt organisiert, bei Aufführungen des Schauspielhauses werden Flyer verteilt. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit der IG Metall am 13 Juli erläutert Prof. Fabian Virchow, warum die AFD als verfassungsfeindliche Partei verboten werden muss. Bei einem Aktionstraining soll geübt werden, wie das AfD-Treffen mit Blockaden verhindert werden kann.
Am Sonntag, dem 9. Juni um 11 Uhr lädt die Initiative Religionsfrei im Revier in der KoFabrik zu einem Vortrag von Kurt Schmalle über Islamismus und türkischen Nationalismus ein: »Die bekannten islamischen Dachverbände in Deutschland erheben den Anspruch, für einen Großteil der Muslim:innen im Land zu sprechen. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass sie höchstens 20 Prozent der sich zum Islam bekennenden Gläubigen repräsentieren. Die Dachverbände, also DITIB, Zentralrat der Muslime und Islamrat legen Wert darauf, sich in der Öffentlichkeit als demokratische Organisationen darzustellen. Es ist aber offenkundig, dass es enge Verbindungen zu Organisationen wie der islamistischen AKP, der Millî Görüş-Bewegung, dem iranischen Gottesstaat oder dem Spektrum der Grauen Wölfe gepflegt werden.
»Auf Einladung der Radwende Bochum sind Radverbände über die inzwischen fertiggestellte neue Veloroute 11, Wattenscheider Hellweg / Essener Straße, gefahren. Das Fazit: der Radweg ist wirklich gelungen. Weitere Verbesserungen wären ressourcenarm möglich.
Entspanntes Radfahren ist auch nebeneinander möglich, so wie es das Radverkehrskonzept der Stadt Bochum für Velorouten vorsieht. Durchgehend ist ein Sicherheitsstreifen vorhanden. Die Einfahrt zu thyssenkrupp ist durch Markierungen und rote Farbe so sichergemacht, wie es möglich ist.
Die Uraufführung fand bereits am 2.6. vor dem Schauspielhaus statt.
Elfriede Jelineks neuer Text nimmt die von der CORRECTIV-Recherche enthüllten Pläne reicher Unternehmer, Neonazis und AfD-Politiker über die millionenfache Vertreibung von Menschen aus Deutschland als Grundlage. Nun bringt Johan Simons das Stück von Elfriede Jelinek auf die Stufen des Schauspielhauses. Eine Intervention vieler Stimmen. In die Stadt, bei freiem Eintritt.
Erich und Claudia haben sich die Uraufführung angeschaut und laden alle ein die Vorführung an den noch folgenden 3 Terminen zu besuchen. Dem schließen wir uns als Redaktion von bo-alternativ an. Hier ihr Bericht:
Das Soziokulturelle Zentrum „TROTZ ALLEM WITTEN“ lädt auf ihrer Internetseite zu einer Demo am Samstag, 8. Juni 2024 ein. Die Demonstration startet um 12:00 am Wittener Hauptbahnhof und endet im TROTZ ALLEM in der Wideystraße 44.
Die Radwende lädt am Donnerstag (13.6.24) um 18.00 Uhr in der Quartiershalle der Kofabrik (Stühmeyerstraße 33) zur Veranstaltung im Rahmen der Kampagne „Sicher fahr ich Rad“ ein und schreibt: >>Dort berichtet die Radwende über die Ergebnisse einer Umfrage. Zugleich ist die Verkehrsexpertin Frau Hollmann eingeladen, die über wissenschaftlichen Analysen ihres Institutes und die allgemeinen Grundlagen für die Schaffung sicherer Verkehrsinfrastrukturen referieren wird. Frau Hollmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mobilität und Verkehrssysteme der Hochschule Bochum.
Der Alsengarten und EssBo laden am 09.06 um 17h zum Vernetzungstreffen ein und schreiben : >>Liebe Gemeinschaftsgärtnerinnen und -gärtner, in den letzten Jahren hat sich in Bochum ein loses Netzwerk der Gemeinschaftsgärten entwickelt, in dem sich die Gärten kennenlernen sich über Gärtnerisches und darüber hinaus austauschen können.
Am Sonntag, den 9. Juni ab 12 Uhr lädt das Fritz Bauer Forum zu einer Matinee ein: »Im März dieses Jahres erlebte die Region Valparaiso den schlimmsten Brand ihrer Geschichte. Mehr als 130 Menschen starben und Tausende von Familien verloren ihren ganzen Besitz. Die Nichtregierungsorganisation EPA (Escuela Popular de Arte), deren Aufgabe es ist, die Kinder der Region in Musik und Kunst zu unterrichten, arbeitet am Wiederaufbau des Viertels, in dem sich die Schule befindet. Wir sind solidarisch mit dieser Arbeit, die wir mehr unterstützen wollen. Wir veranstalten daher eine Matinee mit Musik, Kunst, Flohmarkt, Information über die Lage in der Region sowie chilenischen und lateinamerikanischen Spezialitäten.
Seit seiner Eröffnung vor zwei Jahren ist das FLUID als Zentrum for queere Kultur und sexuelle Bildung zu einer wichtigen Anlaufstelle für queere Menschen and allys in und um Bochum geworden. Neben Veranstaltungen und Gruppenangeboten hat es lange Zeit auch einen Veganer Cafébetrieb gegeben. Dieser muss nun mangels fehlender finanzieller Förderung seitens der Stadt Bochum eingestellt werden.
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Fabian Virchow, Hochschule Düsseldorf am Donnerstag, 13.Juni 2024 ab 19.00 im Saal des Jahrhunderthauses, Alleestraße 80.
Veranstalter: Geschäftsstelle IG Metall Ruhrgebiet Mitte mit dem Bochumer „Bündnis gegen Rechts“.
Aus dem Flyer der IG Metall: „Die politische Debatte um ein Verbot gab es schon vor dem OVG-Verfahren (in Münster) und wird jetzt durch das Urteil wiederbelebt. Viele Fragen sind derzeit nicht beantwortet, die Debatte um das Pro und Contra eines AfD-Verbotes kann helfen, die gesellschaftliche Auseinandersetzung im Kampf gegen „Rechts“ und den Rechtstrend zu forcieren.“ Zum Flyer