AUF DEM WEG | Offizieller Trailer | Ab 30. November im Kino
Das endstation.kino präsentiert das Programm der nächsten Woche: «Ab Donnerstag, den 18.01. wird der französische Spielfilm So sind wir, so ist das Leben gezeigt. Tagsüber kümmert sich die alleinerziehende Mutter Antonia, von allen Toni genannt, um ihre fünf Kinder. Abends singt sie in Bars, um die Haushaltskasse aufzubessern. Denn eigentlich ist Toni eine talentierte Musikerin.
Die NaturFreunde Langendreer berichten: »Im letzten Jahr wurde noch heftig renoviert: nun präsentiert sich das neue NaturFreundeZentrum seinen Mitgliedern und interessierten Gästen. Nachdem die Weihnachtsfeier im neuen NaturFreundezentrum im denkmalgeschützten Haus an der Hohen Eiche den Mitgliedern einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten in den neuen Räumen gab, trafen sich die Langendreere NaturFreunde am Sonntag (14.01.2024) zu ihrem jährlichen Planungsbrunch. Dieser Treff dient dazu, die Interessen an gemeinsamen Freizeiten zu bündeln, um sie anschließend organisieren zu können.
Am Freitag, dem 19.1. findet ab 19 Uhr eine Demonstration gegen die AfD statt. Startpunkt ist der Hauptbahnhof. Der Aufruf: »Nieder mit der AfD – organisiert den antifaschistischen Widerstand! Mit der Correctiv-Recherche vom 10.01.2024 über das Geheimtreffen von Identitären, CDU- und AfD- Politiker:innen, reaktionären Eliten und millionenschweren Geldgebern aus dem Bürgertum, wurde die unmittelbare Bedrohung von Millionen von Menschen durch die AfD zur Gewissheit. Die AfD, eine faschistische Partei, die bundesweit bei gut 20% steht und in einigen Bundesländern bei den diesjährigen Wahlen aller Voraussicht nach die stärkste Kraft werden wird, greift nach der Macht.
Die Zanke, Westring 41, schreibt über ihre nächsten Termine. Für alle, die schon mal wissen wollten wie wir als Kulturfabrik so arbeiten oder sich vorstellen können, selbst bei uns einzusteigen, veranstalten wir am 17. Januar ein öffentliches Plenum. Input für‘s Köpfchen gibt es beim Vortrag zur Geschichte der Wirtschaft in der NS-Diktatur und eurer stadtpolitisches Wissen dürft ihr bei der Gameshow unter Beweis stellen.
Die AfD-Bundestagsfraktion lädt am 24.1. zum „Bürgerdialog“ im Saalbau Witten ein. Das Offene Antifa Café Bochum ruft daher zur Teilnahme am Protest von „Ennepe stellt sich quer“ auf: »Wir haben die Aktionen und Veranstaltungen, die Hetze und Verlogenheit dieser Partei satt! Wir möchten stattdessen für ein solidarisches Witten ohne Rassismus, Antisemitismus, Misogynie und andere gefährliche menschenfeindliche Ideologien einstehen. Zeigt mit uns zusammen laut und deutlich Euren Widerstand!
Der ADFC Bochum schreibt: »Im ganzen Land gibt es einen Fachkräftemangel bei Planung und Bau der Radverkehrsinfrastruktur. So auch in Bochum, wie Jens Matheuszik, der Vorsitzende des ADFC Bochum erklärt: „Bochum könnte mehr auf den sprichwörtlichen Radweg bringen, wenn die entsprechenden Stellen alle besetzt werden könnten.“ Daher ist die Vorabentscheidung einer Jury zugunsten einer vom Land geförderten Fahrradprofessur an der Hochschule Bochum aus Sicht des ADFC zu begrüßen. In der Jury haben Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Planung, Bau und Verbänden eine Vorauswahl getroffen – und zwar für das praxisorientierte Konzept der Hochschule Bochum.
Im Stadtarchiv, Wittener Straße 47 findet am Donnerstag, 18. Januar, um 19 Uhr die Eröffnung der neuen Ausstellung „Karl Marx, Friedrich Engels und die Revolution von 1848/49“ statt. Nach einer Einführung durch Dr. Jürgen Schmidt, Leiter des Karl-Marx-Hauses in Trier, präsentiert Dr. Felix Gräfenberg vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Münster den Eröffnungsvortrag „1848/49 in Westfalen. Ein Blick in die revolutionshistorische Peripherie“. Der Eintritt ist frei.
„Die Veranstaltung zu Josef Gera im Q1 wird auf Grund der Großdemonstration gegen Rechts am 19. Januar bis auf weiteres verschoben. Bitte achten Sie auf neuerliche Ankündungen zu der Veranstaltung in nächster Zeit.“
Am Freitag, den 19.01. wird um 19 Uhr im Q1 – Eins im Quartier, Halbachstraße 1 ein Film im Gedenken an Josef Anton Gera gezeigt. In der Einladung heißt es: »Am 5. Oktober 2022 entstand im Bochumer Westpark ein Reverse Graffito. Das mit einem Hochdruckreiniger aus der Patina einer Betonmauer herausgearbeitete Porträt zeigt Josef Anton Gera. Der 59jährigen Josef Gera war 25 Jahre zuvor auf diesem Industriegelände von zwei Rechtsradikalen derart zusammengeschlagen worden, dass er am 16. Oktober 1997 in einem Krankenhaus verstarb.
One Billion Rising Bochum macht auf einen Protest gegen die Geschlechterapartheid in Afghanistan morgen (Samstag, 13.01.2024, 10-17 Uhr, Willy-Brandt-Platz) aufmerksam: »Wir laden euch herzlich zum vierten Programm der Protestkarawane gegen die Geschlechterapartheid in Afghanistan ein. Die Veranstaltung setzt sich aus drei zentralen Anliegen zusammen:
1. Öffentlicher Protest gegen Geschlechterapartheid in Afghanistan
2. Klagen und Protest gegen die Verhaftung und Folter von Frauen und Menschenrechtsaktivisten durch das Terrorregime der Taliban
3. Stimme der Synchronisation gegen das beschämende Schweigen der internationalen Gemeinschaft und insbesondere von Menschenrechtsorganisationen angesichts dieser Verbrechen.
Der Kampf um die Wohnhäuser der Kohlenstr. 135-145 in Bochum und den Verbleib des letzten Mieters geht in die nächste Runde. Die Stadtverwaltung hat nach eigener Aussage einen Gerichtsvollzieher beauftragt, um den 73-jährigen Klaus, der der letzte Bewohner des Heusnerviertels ist, zwangszuräumen. Der Solikreis Kohlenstraße ruft für den übernächsten Samstag zu einer Kundgebung auf.
Die Stadtbücherei lädt am Freitag, den 19. Januar um 19:30 Uhr im Lore-Agnes-Raum im BVZ zu einem Vortrag und anschließendem Gespräch mit Ulrich Ladurner über die erstaunliche Karriere von Giorgia Meloni ein: »Auch wer den Italiener:innen immer einen leidenschaftlicheren Politikstil zugestanden hat, mag nicht glauben, was sich in den letzten Jahren dort bzw. mitten in Europa abgespielt hat: Hemmungslose Emotionen beherrschen die Debatten, es wird ungeniert polemisiert und provoziert. Und das erstaunlichste: Die Italiener:innen scheinen das zu tolerieren.
Das Friedensplenum hat in einem Brief an den Intendanten des Schauspielhauses gegen die Einladung von Joseph Fischer protestiert. Er macht gerade Schlagzeilen mit der Forderung nach einer europäischen Atomaufrüstung. (Siehe: Keine Bühne für Joseph Fischers atomare Machtpolitik!). Das Schauspielhaus hält in seiner Antwort an dem Fischerauftritt fest und das Friedensplenum hat eine Protestkundgebung am Sonntag, dem 21. Januar um 11 Uhr vor dem Schauspielhaus angekündigt.
Am kommenden Samstag, den 13.01. schmeißt das Wageni in Bochum Langendreer, Wallbaumweg 137 »eine Unter dem Motto ‚Klaus Bleibt! – Solidarität mit dem letzten Bewohner der Kohlenstraße‘ gibt es ab 20.00h Film & Redebeiträge, Live-Konzert und Vinyl-Party. Einlass ist ab 19.30h. Zur gemeinsamen Anreise gibt es um 19.00 h am Haupteingang des Bochumer Hauptbahnhofs ein Treffen.«
Donnerstag 11.01.24, 19:16 Uhr
Dokument zum Auftritt von Ex-Minister Fischer am 21. 1. 2024 im Bochum Schauspielhaus
vielen Dank für Ihre Nachricht an Intendant Johan Simons, der mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.
Wir respektieren selbstverständlich Ihre Kritik an der Teilnahme von Joschka Fischer an der Veranstaltung „Ein Gast. Eine Stunde“ am 21. Januar 2024. Auch haben wir Ihre Argumente aufmerksam gelesen.
Schon beim damaligen Besuch der Theologin Annette Kurschus in der Reihe „Ein Gast. Eine Stunde“ im Februar 2023 gab es wegen ihrer Haltung im Ukraine-Krieg im Vorfeld Protest vom Bochumer Friedensplenum, der letztlich dazu führte, dass Sie Informationsblätter vor dem Eingang des Theaters verteilen konnten. Dies ist auch diesmal möglich, wenn Sie möchten. In der Veranstaltung selber hat Norbert Lammert damals die Argumente aufgegriffen und Annette Kurschus damit konfrontiert. Dass sie ihre Haltung beibehalten und begründet hat, ist Ausdruck und Teil einer politischen Debatte, wie sie quer durch die demokratische Gesellschaft geführt wird.
Sehr geehrter Herr Simons,sehr geehrter Herr Boenisch, vielen Dank für Ihre Antwort auf unseren Offenen Brief. Über atomare Vernichtung als Mittel der Politik „lässt sich miteinander reden“, antworten Sie. Miteinander? Wenn nicht alles täuscht, können nur Herr Lammert und Herr Fischer darüber reden und beide haben Kriegstüchtigkeit, die neue Kardinaltugend, in ihrem politischen Leben wiederholt unter Beweis gestellt, beide befürworten die nukleare Abschreckung und Erstschlagsstrategie der NATO. Ein recht einseitiges Miteinander also, Gegenstimmen sind in ihrem Talk nicht vorgesehen. Sie haben unsere Argumente „aufmerksam gelesen“. Wenn Sie wirklich „miteinander reden“ wollen, würden wir gern – ohne das Format zu sprengen – unsere Argumente in einer „5-Minuten-Gegenrede zur EU-Atommacht“ im Saal vortragen. Wenn Sie den Austausch der Argumente erleichtern wollen, könnten Sie uns auch gestatten, Informationsblätter – etwa mit unserem Offenen Brief – im Foyer oder Eingang friedlich zu verteilen. Jedenfalls werden wir wieder präsent sein; bei Annette Kurschus waren wir für viele Menschen im Publikum mit unserer Gegenbotschaft willkommen. Das wird wieder so sein. Vielleicht auch bei Ihnen? Friedliche Grüße Für das FriedensplenumRalf Feldmann
Der Filmclub der Humanitären Cuba Hilfe zeigt am Donnerstag,. den 18.01. um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film EPICENTRO und schreibt dazu: »Der Dokumentarfilm ist ein eindringliches Porträt des „utopischen“ Kuba und seiner unnachgiebigen Bevölkerung. Ausgehend von der Explosion des amerikanischen Schlachtschiffes USS Maine 1898 im Hafen von Havanna, welche zum Mitauslöser des Krieges zwischen den USA und Spanien wurde, unternimmt der Film eine Reise durch Geschichte und Gegenwart Kubas.
>>Der Bahnhof Langendreer e.V. sucht zum 1. April 2024 oder später ein*e Mitarbeiter*in für den Bereich Programmplanung im Bereich Politik & Gesellschaft. Der Bahnhof Langendreer ist ein soziokulturelles Zentrum in Selbstverwaltung und verbindet Kultur mit gesellschaftspolitischen Inhalten. Mit seinen über 35 Jahren gehört es zu den ältesten soziokulturellen Zentren in NRW. Unsere Angebote werden jährlich von über 100.000 Gästen wahrgenommen.<< Die Stellen-Anzeige / Ausschreibung : hier
Der AKU, BUND und NABU suchen Helfer:innen, bitte hier melden und rufen auf: >>Amphibien haben es in den letzten Jahren leider immer schwerer: Zu trockene Jahre lassen die Laichgewässer austrocknen, Krankheiten wie das Ranavirus oder die Salamanderpest können ganze Populationen auslöschen, der nicht weniger werdende Verkehr bedroht weiterhin die Tiere bei der Wanderung zu den Laichgewässern. Um Fröschen, Kröten und Lurchen bei den Wanderungen– wortwörtlich – unter die Arme zu greifen, suchen wir noch Helfende, die uns im Frühjahr unterstützen, die Amphibien sicher über die Straßen zu tragen
PERFECT DAYS | Trailer deutsch - jetzt für zuhause
Das Programm im Kino Endstation zeigt in dieser Woche ab Donnerstag, den 11.01. Wim Wenders neuen Spielfilm Perfect Days und schreibt dazu und über das übrige Programm dieser Woche: »Protagonist Hirayama reinigt öffentliche Toiletten in Tokio. Er scheint mit seinem einfachen, zurückgezogenen Leben vollauf zufrieden zu sein und widmet sich abseits seines äußerst strukturierten Alltags seiner Leidenschaft für Musik, die er von Audiokassetten hört, und für Literatur, die er allabendlich in gebrauchten Taschenbüchern liest. Durch eine Reihe unerwarteter Begegnungen kommt nach und nach eine Vergangenheit ans Licht, die er längst hinter sich gelassen hat.
Zum Jahresbeginn lädt die Aidshilfe Bochum zu einem Benefiz-Abend mit der Kabarettistin Waltraud Ehlert ins FLUID, dem Zentrum für queere Kultur und sexuelle Bildung, ein. Die Veranstaltung findet am 17. Januar um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) statt. Karten können bei der Aidshilfe Bochum reserviert werden. Weitere Details teilen die Veranstalter*innen in ihrer Einladung mit:
Die Bastion in Bochum versteht sich als gelebte Utopie für Kunst und Kultur aus dem Underground und wird vom gemeinnützigen Verein [no-budget-arts] getragen. Auf ihrer Homepage stellen sie ihr Programm für Januar 2024 vor: tropische Neo-Psychedelia und Noise aus den Anden mit dem peruanischen Künstler und Musiker Sajjra, den Film Mami Wata der nigerianischen Regisseurin C. J. „Fiery“ Obasi, die Dienstagsbar mit Drinks und DJ Le Concierge, sowie die Ausstellung „Mensch | Maschinen | Raum – Phase 3: Das Konstrukt“ des Teenage Angst Ensembles. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung vorab ist jedoch erforderlich.
Im Bahnhof Langendreer findet einmal im Monat ein Treffen zur Bearbeitung von „Critical Whiteness“ statt. Aus der Ankündigung: »Dass „etwas“ aktiv gegen Rassismus getan werden soll, soll dem anderen Teil der Gesellschaft spätestens seit dem 09.10.2019, dem 19.02.2020 oder dem 25.05.2020 klar sein. Halle, Hanau oder der gewaltsame Tod von George Floyd gehören aus schrecklichen Gründen nicht nur zum gesellschaftlichen Diskurs, sondern diese Grausamkeiten sind nur die Spitze, des alltäglich erlebten Rassismus und der Bedrohung bzw. Lebensrealität vieler Mitmenschen, die tagtäglich Rassismus in unserer Gesellschaft erfahren.
In einer Pressemitteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe wird über die diesjährigen Schulkinowochen informiert, die ab Ende Januar stattfinden werden – in Bochum im Endstation Kino, im Casablanca, im Capitol, in der UCI Kinowelt Ruhr Park und im Union Filmtheater. »Die 17. Ausgabe der SchulKinoWochen Nordrhein-Westfalen findet vom 25. Januar bis 7. Februar statt und ab sofort sind die Anmeldungen für das größte filmpädagogische Projekt des Landes möglich.
Das Offene Antifa Café Bochum (OACB) lädt für Mittwoch, den 10. Januar zur Filmvorführung ein: »Zur Einstimmung auf das kommende Jahr und auf mehrfachen Wunsch wollen wir auch zu Beginn dieses Jahres wieder den Film „The Antifascists“ zeigen. Im Film von Patrik Öberg und Emil Ramos schildern Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Schweden und Griechenland die Situation in ihren Ländern vor dem Hintergrund eines erstarkenden Faschismus.
Am 27. Januar, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust findet in Bochum traditionell eine Gedenkkundgebung auf der Kortumstrasse statt. Hier werden die Namen der Bochumer Bürger:innen verlesen, die im Faschismus in Konzentrationslager verschleppt und ermordet wurden. Der Dyke* March Ruhr plant in diesem Jahr eine weitere Veranstaltung und lädt zu einem Vernetzungstreffen auf Zoom ein. Das Treffen hat das Ziel, eine gemeinsame Veranstaltung zum Austausch anlässlich dieses Tages zu organisieren. Es findet am 10. Januar um 19.00 Uhr statt:
Die Bochumer Stadtbücherei lädt in Kooperation mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft „cicuit“ zu einen Vortrag mit Maren und Horst Westermann ein: »Am Freitag, 12. Januar, berichtet das Ehepaar um 19.30 Uhr in der Bochumer Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, über das SS-Massaker am 12. August 1944 im italienischen Dorf Sant‘Anna di Stazzema (nahe der Stadt Lucca) und das Versöhnungsprojekt der Friedensorgel. Der Eintritt an der Abendkasse kostet sechs, ermäßigt vier Euro. Die Hälfte davon geht als Spende an den Verein „Associazione Amici dell‘Organo della Pace – Freunde der Friedensorgel“.
In einem Neujahrsgruß an die Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop schreibt der Vorsitzende des Vereins Stefan Wolf u. a.: Vor dem Hintergrund der zahlreichen uns umgebenden Krisen kann man sich die Frage stellen, wie sinnvoll ein Bürger:innen-Engagement für ein einzelnes lokales Schwimmbad in unserer Stadt eigentlich ist. Sollte man seine knappe Zeit nicht in wichtigere Dinge investieren, als da hinein?
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zur angeblichen Abrissreife der Häuser an der Kohlenstraße: »Die Häuser Kohlenstraße 135 – 145 erscheinen heute auf den ersten Blick verwahrlost. Die Warnungen auf den Schildern an den Absperrgittern vor den Hofdurchgängen „- Achtung – Einsturzgefahr! Betreten verboten! Lebensgefahr“ erwecken den Eindruck von „Schrottimmobilien“.
Bo-Initiativ veranstaltet am Samstag, den 13. Januar von 15-18 Uhr wieder einen Initiativenflohmarkt in der Quartiershalle der KoFabrik, Stühmeyerstraße 33. Verkauft werden Bücher, Kleidung, Spiele und vieles mehr. Außerdem gibt es Unterhaltung und Essen gegen Spende. Alle Einnahmen kommen der Arbeit der Initiativen zugute.
Am 11. Januar 2023 wurde Lützerath zerstört, um RWE die Förderung der darunter liegenden Braunkohle zu ermöglichen. Anlässlich des Jahrestags rufen Friday for Future Bochum und Bo-Klima auf, zur Mahnwache am 11.01.2024 in Essen zu kommen:
»Seit nunmehr über zwei Jahren steht die Mahnwache Essen an jedem Donnerstag vor der RWE Hauptverwaltung in Essen. Nun jährt sich der Tag der Zerstörung von Lützerath und wir wollen mehr und lauter werden.
Das Graduiertenkolleg IPU-KKC „Traumata und kollektive Gewalt: Artikulation, Aushandlung und Anerkennung“ lädt am 18.1. zu einer Kunstausstellung mit Werken des syrischen Künstlers Ghazwan Assaf unter dem Titel „Flucht und Hoffnung“ ein. Nach einem einleitenden Gespräch mit dem Künstler und der Vorstellung einiger seiner Werke bietet die Ausstellung insbesondere die Möglichkeit zum informellen Austausch. Um Anmeldung wird gebeten.
Wer sich zum Vortrag von Prof. Dr. Moshe Zimmermann am 18. Januar im Justizzentrum angemeldet hat, bekam jetzt die Mitteilung: „Sie haben sicherlich Verständnis dafür, dass uns Herr Prof. Zimmermann angesichts der aktuellen Entwicklung in Israel schweren Herzens eine Anreise zur Veranstaltung nicht mehr zusagen kann. Er wird sich von Tel Aviv aus live zuzuschalten und seinen Vortrag auf diesem Wege halten sowie für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung zu stehen. Für dieses Angebot sind wir sehr dankbar und werden die Veranstaltung als Livestream mit zwei Großbildschirmen durchführen.“
Wie schon im Oktober und im November vergangenen Jahres werden die Omas gegen Rechts am Samstag, 6.1.2024, wieder mit einen Info-Stand auf der Kortumstraße / Ecke Bongard-Boulevard präsent sein. Ab 5 vor 12 Uhr (!) wollen sie mit Passant*innen ins Gespräch kommen, sie „mit Informationen über die wahren Absichten der AfD versorgen und darüber informieren, was geschehen kann, wenn dieser in großen Teilen rechtsextremen Partei die Stimme gegeben wird.