(*MIV: Motorisierter Individual-Verkehr) Wie hier dargestellt gibt Bochum keine Mitteilung zu den MIV – Zahlen mehr heraus, sondern speichert diese nur noch hier ab. Dies geschah mit Verzögerung. Dabei werden die Zahlen zu den eher umwelt-schädlichen E-Hybrid-Fahrzeugen nicht mehr gepflegt, tauchen daher auch nicht mehr in unserer Darstellung auf. Die geringe Steigerung von September hat sich leider nicht bestätigt. Im 4. Quartal stieg die Gesamtzahl aller Fahrzeuge um 1453 auf nun 267.449 und die PKW’s namen sogar um 1587 auf 216.060 zu, dabei gibt es insges. 563 reine E-Autos mehr . Dabei gab es Ende 2022 ’nur‘ 289.608 Personen über 18 Jahre in Bochum (für 2023 gibt es noch keine Altersaufteilung) ….
Die Hoffnung auf eine echte Verkehrswende für Bochum schwindet imemr mehr. Weitere Links zu wichtigen Artikeln und die Zusammenfassung in einer tabellarischen Darstellung:
Am Dienstag, den 23. Januar findet um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer eine Informationsveranstaltung statt, die der Frage nachgeht: „Wie die Modeindustrie ihre Arbeiter:innen um Mindestlöhne betrügt“: »Das im Januar 2023 in Kraft getretene Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen mit mindestens 3.000 Beschäftigen, dafür zu sorgen, dass die Arbeitnehmer:innen in ihren Lieferketten angemessene Löhne erhalten – mindestens den Mindestlohn des jeweiligen Landes. Eine Recherche von FEMNET und dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat jedoch jüngst aufgedeckt, dass die seit Jahren gängigen systematischen Arbeitsrechtsverletzungen in der pakistanischen Textilbranche fortgesetzt werden.
Die Volkshochschule, die Stadtbücherei und der Wissensverbund UniverCity „auf den Weg zum Haus des Wissens“ laden am 23. Januar um 18:30 Uhr im Auditorium des Deutschen Bergbau-Museums zu einer Podiumsdiskussion ein zum Thema „Grenzen der Toleranz“: »Der Autor und Journalist Stephan Anpalagan kommt nach Bochum und diskutiert gemeinsam mit vier spannenden Persönlichkeiten gesellschaftliche Herausforderungen rund um das Thema Toleranz aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Podiumsteilnehmenden sind:
Die Überarbeitung des Vorbehaltsstraßennetzes steht am morgigen Mittwoch auf der Tagesordnung des Ausschusses des Rates für Mobilität und Infrastruktur. Der Verwaltungsvorschlag ist aus Sicht der Linken kein sinnvoller Umgang mit den vielen Bürgeranregungen und schafft nicht den notwendigen Handlungsspielraum bei der Ausweisung von Tempo 30. Die Linke im Rat der Stadt Bochum beantragt daher die Herausnahme der kommunalen Straßen aus dem Vorbehaltsstraßennetz.
Auf den letzten Drücker kamen kurz vor Jahresende bei vielen Mieterinnen und Mietern die Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für das Jahr 2022 an. Auch aufgrund der hohen Energiepreise der letzten Jahre sind die Nachforderungen besonders hoch. Das lässt auch den Beratungsbedarf beim Mieterverein steigen und es kommt zu Wartezeiten. Sabine Mosler-Kühr, Rechtsberaterin und stellvertretende Geschäftsführerin beim Mieterverein: „Es ist trotzdem sehr wichtig, die Abrechnung prüfen zu lassen und keinesfalls einfach zu zahlen – oder auch ein eventuelles Guthaben einzustreichen.
Seit gestern ist eine Verwaltungsvorlage im Ratsinformationssystem der Stadt Bochum zugänglich, die Eckpunkte zu einer geplanten Bürgerbeteiligung enthält und die auf der Ratssitzung am 1. Februar beschlossen werden soll – ohne weitere Diskussion mit den Bürger:innen dieser Stadt. Da passt es gut, dass für Samstag, 20. Januar ab 14 Uhr im Bahnhof Langendreer, Raum 6, ohnehin ein Workshop zum Thema Bürgerbeteiligung geplant ist.
Der Flüchtlingsrat NRW begrüßt die Wahl des Begriffs „Remigration“ zum Unwort des Jahres und schreibt: »In der Begründung der Jury heißt es, das Wort „Remigration“ diene als „rechter Kampfbegriff“ und „beschönigende Tarnvokabel“. Es verschleiere eine „menschenunwürdige Abschiebe- und Deportationspraxis“ und normalisiere rechte Positionen in der Migrationsdebatte. Mit dem „Remigrations“-Begriff verbinden Rechtspopulistinnen und Rechtsextreme die Forderung nach massenhaften Abschiebungen von Menschen aus Deutschland auf der willkürlichen Grundlage einer völkischen Definition von nationaler Zugehörigkeit.
Am Sonntag, den 21.01. um 19 Uhr bringt das Theater Gegendruck „Kassandra“ von Christa Wolf im Bahnhof Langendreer auf die Bühne. Die Ankündigung: »In ihrer Erzählung Kassandra deutet Christa Wolf den Mythos des Trojanischen Kriegs neu. In der packenden Parabel begegnet uns Kassandra als faszinierende Zeitgenossin. Unerschrocken stellt sie sich kurz vor ihrem gewaltsamen Tod ihrer eigenen Geschichte. Das Kultbuch der 1980er Jahre, geschrieben vor dem Hintergrund des atomaren Wettrüstens der Großmächte, ist bis heute ein überzeugendes Plädoyer für den „Ernstfall Frieden“.
Am Mittwoch, 17. Januar, um 21 Uhr zeigt das Berliner Ensemble in Form einer szenischen Lesung die Enthüllungen der Recherche-Plattform CORRECTIV über das geheime Treffen im letzten Herbst von AfD-Politiker:innen mit anderen Rechtsextremen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Ein Livestream der Lesung wird als Public Viewing-Veranstaltung ins Oval Office des Schauspielhaus Bochum übertragen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt soll wird in dieser Woche das sogenannte Vorbehaltsstraßennetz in Bochum im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur Thema sein. Dazu schreibt das Netzwerk Radwende: »Was sich nach einem harmlosen Verwaltungsvorgang anhört, hat in Wirklichkeit erhebliche Auswirkungen auf den Alltag der Bochumer*innen.. Denn es geht praktisch um die Geschwindigkeit auf allen kommunalen Straßen. Nur wenn diese nicht als Vorbehaltsstraßen definiert werden, kann hier recht unkompliziert Tempo 30 eingeführt werden.
AUF DEM WEG | Offizieller Trailer | Ab 30. November im Kino
Das endstation.kino präsentiert das Programm der nächsten Woche: «Ab Donnerstag, den 18.01. wird der französische Spielfilm So sind wir, so ist das Leben gezeigt. Tagsüber kümmert sich die alleinerziehende Mutter Antonia, von allen Toni genannt, um ihre fünf Kinder. Abends singt sie in Bars, um die Haushaltskasse aufzubessern. Denn eigentlich ist Toni eine talentierte Musikerin.
Die NaturFreunde Langendreer berichten: »Im letzten Jahr wurde noch heftig renoviert: nun präsentiert sich das neue NaturFreundeZentrum seinen Mitgliedern und interessierten Gästen. Nachdem die Weihnachtsfeier im neuen NaturFreundezentrum im denkmalgeschützten Haus an der Hohen Eiche den Mitgliedern einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten in den neuen Räumen gab, trafen sich die Langendreere NaturFreunde am Sonntag (14.01.2024) zu ihrem jährlichen Planungsbrunch. Dieser Treff dient dazu, die Interessen an gemeinsamen Freizeiten zu bündeln, um sie anschließend organisieren zu können.
Am Freitag, dem 19.1. findet ab 19 Uhr eine Demonstration gegen die AfD statt. Startpunkt ist der Hauptbahnhof. Der Aufruf: »Nieder mit der AfD – organisiert den antifaschistischen Widerstand! Mit der Correctiv-Recherche vom 10.01.2024 über das Geheimtreffen von Identitären, CDU- und AfD- Politiker:innen, reaktionären Eliten und millionenschweren Geldgebern aus dem Bürgertum, wurde die unmittelbare Bedrohung von Millionen von Menschen durch die AfD zur Gewissheit. Die AfD, eine faschistische Partei, die bundesweit bei gut 20% steht und in einigen Bundesländern bei den diesjährigen Wahlen aller Voraussicht nach die stärkste Kraft werden wird, greift nach der Macht.
Die Zanke, Westring 41, schreibt über ihre nächsten Termine. Für alle, die schon mal wissen wollten wie wir als Kulturfabrik so arbeiten oder sich vorstellen können, selbst bei uns einzusteigen, veranstalten wir am 17. Januar ein öffentliches Plenum. Input für‘s Köpfchen gibt es beim Vortrag zur Geschichte der Wirtschaft in der NS-Diktatur und eurer stadtpolitisches Wissen dürft ihr bei der Gameshow unter Beweis stellen.
Die AfD-Bundestagsfraktion lädt am 24.1. zum „Bürgerdialog“ im Saalbau Witten ein. Das Offene Antifa Café Bochum ruft daher zur Teilnahme am Protest von „Ennepe stellt sich quer“ auf: »Wir haben die Aktionen und Veranstaltungen, die Hetze und Verlogenheit dieser Partei satt! Wir möchten stattdessen für ein solidarisches Witten ohne Rassismus, Antisemitismus, Misogynie und andere gefährliche menschenfeindliche Ideologien einstehen. Zeigt mit uns zusammen laut und deutlich Euren Widerstand!
Der ADFC Bochum schreibt: »Im ganzen Land gibt es einen Fachkräftemangel bei Planung und Bau der Radverkehrsinfrastruktur. So auch in Bochum, wie Jens Matheuszik, der Vorsitzende des ADFC Bochum erklärt: „Bochum könnte mehr auf den sprichwörtlichen Radweg bringen, wenn die entsprechenden Stellen alle besetzt werden könnten.“ Daher ist die Vorabentscheidung einer Jury zugunsten einer vom Land geförderten Fahrradprofessur an der Hochschule Bochum aus Sicht des ADFC zu begrüßen. In der Jury haben Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Planung, Bau und Verbänden eine Vorauswahl getroffen – und zwar für das praxisorientierte Konzept der Hochschule Bochum.
Im Stadtarchiv, Wittener Straße 47 findet am Donnerstag, 18. Januar, um 19 Uhr die Eröffnung der neuen Ausstellung „Karl Marx, Friedrich Engels und die Revolution von 1848/49“ statt. Nach einer Einführung durch Dr. Jürgen Schmidt, Leiter des Karl-Marx-Hauses in Trier, präsentiert Dr. Felix Gräfenberg vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Münster den Eröffnungsvortrag „1848/49 in Westfalen. Ein Blick in die revolutionshistorische Peripherie“. Der Eintritt ist frei.
„Die Veranstaltung zu Josef Gera im Q1 wird auf Grund der Großdemonstration gegen Rechts am 19. Januar bis auf weiteres verschoben. Bitte achten Sie auf neuerliche Ankündungen zu der Veranstaltung in nächster Zeit.“
Am Freitag, den 19.01. wird um 19 Uhr im Q1 – Eins im Quartier, Halbachstraße 1 ein Film im Gedenken an Josef Anton Gera gezeigt. In der Einladung heißt es: »Am 5. Oktober 2022 entstand im Bochumer Westpark ein Reverse Graffito. Das mit einem Hochdruckreiniger aus der Patina einer Betonmauer herausgearbeitete Porträt zeigt Josef Anton Gera. Der 59jährigen Josef Gera war 25 Jahre zuvor auf diesem Industriegelände von zwei Rechtsradikalen derart zusammengeschlagen worden, dass er am 16. Oktober 1997 in einem Krankenhaus verstarb.
One Billion Rising Bochum macht auf einen Protest gegen die Geschlechterapartheid in Afghanistan morgen (Samstag, 13.01.2024, 10-17 Uhr, Willy-Brandt-Platz) aufmerksam: »Wir laden euch herzlich zum vierten Programm der Protestkarawane gegen die Geschlechterapartheid in Afghanistan ein. Die Veranstaltung setzt sich aus drei zentralen Anliegen zusammen:
1. Öffentlicher Protest gegen Geschlechterapartheid in Afghanistan
2. Klagen und Protest gegen die Verhaftung und Folter von Frauen und Menschenrechtsaktivisten durch das Terrorregime der Taliban
3. Stimme der Synchronisation gegen das beschämende Schweigen der internationalen Gemeinschaft und insbesondere von Menschenrechtsorganisationen angesichts dieser Verbrechen.
Der Kampf um die Wohnhäuser der Kohlenstr. 135-145 in Bochum und den Verbleib des letzten Mieters geht in die nächste Runde. Die Stadtverwaltung hat nach eigener Aussage einen Gerichtsvollzieher beauftragt, um den 73-jährigen Klaus, der der letzte Bewohner des Heusnerviertels ist, zwangszuräumen. Der Solikreis Kohlenstraße ruft für den übernächsten Samstag zu einer Kundgebung auf.
Die Stadtbücherei lädt am Freitag, den 19. Januar um 19:30 Uhr im Lore-Agnes-Raum im BVZ zu einem Vortrag und anschließendem Gespräch mit Ulrich Ladurner über die erstaunliche Karriere von Giorgia Meloni ein: »Auch wer den Italiener:innen immer einen leidenschaftlicheren Politikstil zugestanden hat, mag nicht glauben, was sich in den letzten Jahren dort bzw. mitten in Europa abgespielt hat: Hemmungslose Emotionen beherrschen die Debatten, es wird ungeniert polemisiert und provoziert. Und das erstaunlichste: Die Italiener:innen scheinen das zu tolerieren.
Das Friedensplenum hat in einem Brief an den Intendanten des Schauspielhauses gegen die Einladung von Joseph Fischer protestiert. Er macht gerade Schlagzeilen mit der Forderung nach einer europäischen Atomaufrüstung. (Siehe: Keine Bühne für Joseph Fischers atomare Machtpolitik!). Das Schauspielhaus hält in seiner Antwort an dem Fischerauftritt fest und das Friedensplenum hat eine Protestkundgebung am Sonntag, dem 21. Januar um 11 Uhr vor dem Schauspielhaus angekündigt.
Am kommenden Samstag, den 13.01. schmeißt das Wageni in Bochum Langendreer, Wallbaumweg 137 »eine Unter dem Motto ‚Klaus Bleibt! – Solidarität mit dem letzten Bewohner der Kohlenstraße‘ gibt es ab 20.00h Film & Redebeiträge, Live-Konzert und Vinyl-Party. Einlass ist ab 19.30h. Zur gemeinsamen Anreise gibt es um 19.00 h am Haupteingang des Bochumer Hauptbahnhofs ein Treffen.«
Donnerstag 11.01.24, 19:16 Uhr
Dokument zum Auftritt von Ex-Minister Fischer am 21. 1. 2024 im Bochum Schauspielhaus
Sehr geehrter Herr Simons,sehr geehrter Herr Boenisch, vielen Dank für Ihre Antwort auf unseren Offenen Brief. Über atomare Vernichtung als Mittel der Politik „lässt sich miteinander reden“, antworten Sie. Miteinander? Wenn nicht alles täuscht, können nur Herr Lammert und Herr Fischer darüber reden und beide haben Kriegstüchtigkeit, die neue Kardinaltugend, in ihrem politischen Leben wiederholt unter Beweis gestellt, beide befürworten die nukleare Abschreckung und Erstschlagsstrategie der NATO. Ein recht einseitiges Miteinander also, Gegenstimmen sind in ihrem Talk nicht vorgesehen. Sie haben unsere Argumente „aufmerksam gelesen“. Wenn Sie wirklich „miteinander reden“ wollen, würden wir gern – ohne das Format zu sprengen – unsere Argumente in einer „5-Minuten-Gegenrede zur EU-Atommacht“ im Saal vortragen. Wenn Sie den Austausch der Argumente erleichtern wollen, könnten Sie uns auch gestatten, Informationsblätter – etwa mit unserem Offenen Brief – im Foyer oder Eingang friedlich zu verteilen. Jedenfalls werden wir wieder präsent sein; bei Annette Kurschus waren wir für viele Menschen im Publikum mit unserer Gegenbotschaft willkommen. Das wird wieder so sein. Vielleicht auch bei Ihnen? Friedliche Grüße Für das FriedensplenumRalf Feldmann
Donnerstag 11.01.24, 19:16 Uhr
Dokument zum Auftritt von Ex-Minister Fischer am 21. 1. 2024 im Bochum Schauspielhaus
vielen Dank für Ihre Nachricht an Intendant Johan Simons, der mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.
Wir respektieren selbstverständlich Ihre Kritik an der Teilnahme von Joschka Fischer an der Veranstaltung „Ein Gast. Eine Stunde“ am 21. Januar 2024. Auch haben wir Ihre Argumente aufmerksam gelesen.
Schon beim damaligen Besuch der Theologin Annette Kurschus in der Reihe „Ein Gast. Eine Stunde“ im Februar 2023 gab es wegen ihrer Haltung im Ukraine-Krieg im Vorfeld Protest vom Bochumer Friedensplenum, der letztlich dazu führte, dass Sie Informationsblätter vor dem Eingang des Theaters verteilen konnten. Dies ist auch diesmal möglich, wenn Sie möchten. In der Veranstaltung selber hat Norbert Lammert damals die Argumente aufgegriffen und Annette Kurschus damit konfrontiert. Dass sie ihre Haltung beibehalten und begründet hat, ist Ausdruck und Teil einer politischen Debatte, wie sie quer durch die demokratische Gesellschaft geführt wird.
Der Filmclub der Humanitären Cuba Hilfe zeigt am Donnerstag,. den 18.01. um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film EPICENTRO und schreibt dazu: »Der Dokumentarfilm ist ein eindringliches Porträt des „utopischen“ Kuba und seiner unnachgiebigen Bevölkerung. Ausgehend von der Explosion des amerikanischen Schlachtschiffes USS Maine 1898 im Hafen von Havanna, welche zum Mitauslöser des Krieges zwischen den USA und Spanien wurde, unternimmt der Film eine Reise durch Geschichte und Gegenwart Kubas.
>>Der Bahnhof Langendreer e.V. sucht zum 1. April 2024 oder später ein*e Mitarbeiter*in für den Bereich Programmplanung im Bereich Politik & Gesellschaft. Der Bahnhof Langendreer ist ein soziokulturelles Zentrum in Selbstverwaltung und verbindet Kultur mit gesellschaftspolitischen Inhalten. Mit seinen über 35 Jahren gehört es zu den ältesten soziokulturellen Zentren in NRW. Unsere Angebote werden jährlich von über 100.000 Gästen wahrgenommen.<< Die Stellen-Anzeige / Ausschreibung : hier
Der AKU, BUND und NABU suchen Helfer:innen, bitte hier melden und rufen auf: >>Amphibien haben es in den letzten Jahren leider immer schwerer: Zu trockene Jahre lassen die Laichgewässer austrocknen, Krankheiten wie das Ranavirus oder die Salamanderpest können ganze Populationen auslöschen, der nicht weniger werdende Verkehr bedroht weiterhin die Tiere bei der Wanderung zu den Laichgewässern. Um Fröschen, Kröten und Lurchen bei den Wanderungen– wortwörtlich – unter die Arme zu greifen, suchen wir noch Helfende, die uns im Frühjahr unterstützen, die Amphibien sicher über die Straßen zu tragen
PERFECT DAYS | Trailer deutsch - jetzt für zuhause
Das Programm im Kino Endstation zeigt in dieser Woche ab Donnerstag, den 11.01. Wim Wenders neuen Spielfilm Perfect Days und schreibt dazu und über das übrige Programm dieser Woche: »Protagonist Hirayama reinigt öffentliche Toiletten in Tokio. Er scheint mit seinem einfachen, zurückgezogenen Leben vollauf zufrieden zu sein und widmet sich abseits seines äußerst strukturierten Alltags seiner Leidenschaft für Musik, die er von Audiokassetten hört, und für Literatur, die er allabendlich in gebrauchten Taschenbüchern liest. Durch eine Reihe unerwarteter Begegnungen kommt nach und nach eine Vergangenheit ans Licht, die er längst hinter sich gelassen hat.