Archiv für den Monat: November 2018


Freitag 30.11.18, 19:54 Uhr

Der (erste) Auschwitz-Prozess
und die Folgen…!

Das Bochumer „Bündnis gegen Rechts“ und die Volkshochschule laden am Mittwoch, den 5.Dezember um 19.00 Uhr im Raum 1012 der VHS im BVZ zu einer Veranstaltung ein, die daran erinnert, dass vor 55 Jahren – am 20. Dezember 1963 – in Frankfurt der erste Auschwitz-Prozess begann. Referentin ist die  Historikerin und Fritz Bauer Biographin Dr. Irmtrud Wojak, Geschäftsführerin der Buxus Stiftung. Der Prozess war nur nur durch die Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit des damaligen hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer zustande gekommen. Ihm war es gegen massiven Widerstand aus dem Justizapparat gelungen, 22 Einzelverfahren zu einem großen Prozess zusammenzuführen. So wurde aus Strafsachen gegen einzelne Angeklagte der Auschwitz-Prozess. mehr…


Freitag 30.11.18, 17:45 Uhr
Resümee von: Deins, meins, unsers? Innenstadt gemeinsam gestalten!

Die Zukunft der Bochumer Innenstadt

Von Ende August bis Mitte November 2018 führte das Bochumer Netzwerk »Stadt für Alle« zusammen mit Teilnehmer*innen der von ihm initiierten offenen Stadtversammlung unter dem Titel »Bochum: Deins, meins, unsers? Innenstadt gemeinsam gestalten!« eine Unterschriften-Kampagne durch. Die fünf zentralen Forderungen der Kampagne zu den städtischen Vorhaben am Appolonia-Pfaus-Park waren: Grund und Boden als Gemeingut erhalten – keine Privatisierung! Gemeinnützig bauen – keine Rendite mit unserer Miete! Musikschule und Gesundheitsamt als Gebäude erhalten! Appolonia-Pfaus-Park nicht verkleinern! Mehr Aufenthaltsqualität! Das Netzwerk »Stadt für Alle« sammelte im Kampagnenzeitraum von rund zweieinhalb Monaten 2.704 Unterschriften zur Unterstützung dieser Forderungen und erklärt als Resümee: mehr…


Freitag 30.11.18, 08:36 Uhr

Bochum zum sicheren Hafen


Weitere Bilder von der Seebrücke-Aktion
Unmittelbar vor der gestrigen Sitzung des Bochumer Rates hat die Bochumer Seebrücke Bewegung mit einer Aktion ihrer Forderung Nachdruck verliehen, Bochum zum sicheren Hafen zu machen. Carla Scheytt (Foto) erklärte für die OrganisatorInnen: »Es sind mehr Menschen auf der Flucht als jemals zuvor. Fast täglich erreichen uns Nachrichten von Menschen, die auf ihrer Flucht über das Mittelmeer gestorben sind. Zivile Seenotrettung wird kriminalisiert, das Retten ist kaum mehr möglich. Und auch in den Wüsten sterben Menschen auf ihrem Weg in die Sicherheit oder werden in EU-finanzierten Lagern interniert.  Die Nachrichten von Folter, Vergewaltigung und Zwangsarbeit in libyschen Gefängnissen sind längst Alltag geworden. An der Grenze zwischen Bosnien und Kroatien stecken zehntausende Menschen fest und das Camp Moria auf Lesbos in Griechenland ist mittlerweile berühmt aufgrund der menschenunwürdigen Behandlung im Lager. mehr…


Freitag 30.11.18, 08:35 Uhr

Seebrücke-Aktion vor der Ratssitzung


Donnerstag 29.11.18, 07:08 Uhr

Die AfD und der Antisemitismus

Das Junge Forum der Deutsch-Israelische Gesellschaft Ruhr lädt am Mittwoch, den 5. 12. um 19:00 Uhr im Hörsaalzentrum Ost 80 der Ruhr-Uni zu einem Vortrag von Marc Grimm ein zum Thema  „AfD und Judenbild. Die ‚Alternative für Deutschland‘ und der Antisemitismus“: »An den Mobilisierungskampagnen und Wahlkämpfen rechtsradikaler Parteien in Europa ließ sich in den letzten Jahren beobachten, dass der Antisemitismus hinter den Themen Islam, Einwanderung und nationale Identität zurückgetreten ist. Im gleichen Zeitraum wuchs die Zahl rechtsradikaler Parteien und Gruppierungen, die ihre Solidarität mit Israel bekunden und sich jüdischen Organisationen als Bündnispartner im Kampf gegen den Islam empfehlen. Diese Phänomene, werden unter dem Schlagwort einer „Rechten ohne Antisemitismus“ diskutiert. mehr…


Dienstag 27.11.18, 19:06 Uhr

Kritische Psychologie

Die Linke Liste an der Ruhr-Uni lädt am 6.Dezember um 18 Uhr im HGB 20 an der Ruhr-Uni zu einem Vortrag von Simon Sutterlütti ein zum Thema „Kritische Psychologie – Psychologie vom Standpunkt des Subjekts“: »In dieser Veranstaltung wollen wir versuchen, in die Grundkonzepte der Kritischen Psychologie (KP) einzuführen. Die KP ist eine Subjektwissenschaft, welche uns Menschen handlungsfähig machen wollte. Während bspw. die Arbeitspsychologie häufig fragt „Wie können wir Menschen zur Arbeit motivieren?“ – fragt die KP: „Warum sind wir überhaupt motiviert? Wie können wir eine Welt gestalten, in der wir motiviert handeln können?“. Die Mainstream-Psychologie untersucht Menschen häufig mittels Statistiken und Experimenten, die KP forscht notwendig mit den Menschen und versucht gemeinsam mit ihnen Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Folgende Fragen werden den Vortrag strukturieren: mehr…


Dienstag 27.11.18, 18:39 Uhr

Zweimal „Ja“ für
Solidarität und Aufnahme!

Das Bochumer Seebrücke-Bündnis schreibt: »Am 29. November werden die Ratsmitglieder nicht nur über die lokalen Forderungen des Bochumer Seebrücke-Bündnisses abstimmen. Zusätzlich hat sich die Ratsmehrheit entschlossen, eine Forderung an die Bundesregierung zu formulieren. In einem offenen Brief begrüßen die Bochumer Seebrücke-Aktiven das zusätzliche Engagement – und warnen die Ratsmitglieder gleichzeitig nachdrücklich vor dem Versuch, mit der Resolution ihre persönliche Verantwortung auf andere politische Ebenen abzuschieben. Die zentrale Forderung des Bochumer Seebrücke-Bündnisses an die Ratsmitglieder lautet: Angesichts der Notsituation auf dem Mittelmeer soll Bochum auf eine Sonderabsprache mit dem Land NRW verzichten, durch welche Bochum weniger Geflüchtete aufnimmt als andere Städte. Bochum soll also die Bereitschaft erklären, mindestens diese Plätze für Geflüchtete zur Verfügung zu stellen, die aus Seenot gerettet worden sind. mehr…


Dienstag 27.11.18, 07:39 Uhr

Erfolg der Seebrücke-Bewegung

SPD, Grüne, Linke, UWG/Freie Bürger, Soziale Liste und Ratsmitglied  André Kasper haben sich auf folgende Resolution  verständigt, die in der Ratssitzung am Donnerstag beschlossen werden soll: »Aufnahme von aus Seenot geretteten Flüchtlingen – Der Rat der Stadt Bochum spricht sich dafür aus, aus Seenot gerettete Flüchtlinge in Deutschland zusätzlich aufzunehmen. Der Oberbürgermeister wird gebeten, der Bundesregierung und der Landesregierung NRW die Bereitschaft zur Aufnahme in Bochum mitzuteilen.« Die Resolution kommt damit einer Forderung nach, die mehr als 5.500 TeilnehmerInnen auf der Bochumer Seebrücke-Demonstration am 6. Oktober erhoben hatten. Linksfraktion und Soziale Liste haben dazu einen Antrag im Rat eingebracht, der auch die Forderungen der Demonstration zur Verbesserung der Situation der Flüchtlinge in Bochum aufgenommen hat. Interessant wird am Donnerstag sein, ob es CDU Ratsmitglieder geben wird, die nicht gemeinsam mit AFD und NPD gegen die Resolution stimmen.


Montag 26.11.18, 21:52 Uhr

Hochschulen und Krieg –
Militarisierung von Forschung und Lehre

In der Veranstaltungsreihe der Volkshochschule mit dem Bochumer Friedensplenum referiert Christoph Marischka am Mittwoch, den 28. 11. um 18.30 Uhr im Clubraum der VHS über das Thema: „Hochschulen und Krieg – Militarisierung von Forschung und Lehre“. In dem Vortrag und der anschließenden Diskussion geht es um die gegenwärtig auf verschiedenen Ebenen zu beobachtende Militarisierung der Forschungslandschaft. In vielen Fällen ergeben sich neue Fragestellungen schlicht durch das geänderte und erweiterte Aufgabenspektrum der Bundeswehr. Das Interesse an Ländern und Regionen etwa verändert sich, wenn diese zu potentiellen Einsatzgebieten deutscher Soldaten werden und dass diese dann teilweise verletzt und traumatisiert zurückkehren, stellt einen gänzlich neuen Gegenstand sozialwissenschaftlicher und psychologischer Forschung dar. Insbesondere in Feldern wie der Sensorik und der Künstlichen Intelligenz lässt sich jedoch auch nachweisen, dass langfristige Strategien des Verteidigungsministeriums bestehen, die zivile Forschung enger mit der Rüstungsindustrie zu verzahnen und auf militärische bzw. sicherheitspolitische Ziele auszurichten. Eine Folge dessen ist die teilweise rasante Implementierung neuer Überwachungstechnologien auch im zivilen Umfeld. Christoph Marischka ist Politikwissenschaftler und Mitglied im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung in Tübingen.


Montag 26.11.18, 20:29 Uhr

Empfang der Linksfraktion

Für Montag, den 3. Dezember lädt die Linksfraktion die Bochumer Bewegungen, Verbände, Vereine und Initiativen zu einem „Empfang für eine soziale, demokratische und vielfältige Stadt“ ein. Los geht es um 18 Uhr in den Räumen von DIDF, Rottstr. 30. In der Einladung heißt es unter der Überschrift „Gemeinsam unsere Stadt verändern“: „Wie unsere Städte geplant werden, setzt die Rahmenbedingungen dafür, wie wir leben. Die Bochumer Innenstadt steht vor großen Veränderungen: Große städtische Gebäude wie das BVZ hinter dem Rathaus sollen abgerissen und der Grund und Boden privatisiert werden. Auf dem bereits privatisierten ehemaligen Justiz-Gelände soll ein Investor ein neues Shopping- und Büroquartier bauen, und die Stadt will sich dort teuer einmieten. Als Bochumer Linksfraktion setzen wir uns für einen sozialen und ökologischen Politikwechsel ein. Wir streiten für mehr kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbau statt für mehr Outsourcing und Privatisierung. Und wir fordern endlich ernstzunehmende Maßnahmen gegen Armut und Diskriminierung, um der zunehmenden sozialen Spaltung etwas entgegen zu setzen. mehr…


Montag 26.11.18, 20:18 Uhr

68er-Bewegung und Gewerkschaften

Der DGB Stadtverband Bochum lädt zusammen mit dem Verein zur Förderung des Instituts für soziale Bewegungen am Mittwoch, den 5. Dezember um 18 Uhr zu einem Vortrag von Ulf Teichmann ein zum Thema  „50 Jahre danach – 68er-Bewegung und Gewerkschaften in Bochum“. Die Veranstaltung findet in den Räumen von ver.di,  Universitätsstraße 76 statt. In der Ankündigung heißt es: Die 1968er Jahre waren eine Zeit in der sich in Deutschland gesellschaftliche Umbrüche vor dem Hintergrund großer Demonstrationen abzeichneten. Es waren nicht nur die Student_innen die gesellschaftliche Veränderungen und mehr demokratische Beteiligung forderten. Zehntausende Gewerkschafter_innen demonstrierten gegen die Notstandsgesetze. In den Gewerkschaften radikalisierte sich die Jugend. Und auch linke Studierende interessierten sich für die Arbeiter_innen und ihre Organisationen. Dieser Vortrag nimmt die Gewerkschaften und ihre Rolle (nicht nur) im Jahr 1968 in den Blick. mehr…


Montag 26.11.18, 17:03 Uhr

blicke 26: Die Preisverleihungen

„Es ist vollendet“ schreiben die OrganisatorInnen des Filmfestivals blicke 26 und schauen zurück: »Die Preise gingen an sechs visuell, auditiv und emotional immersive Filme – jeder auf seine einmalige Art. Die 26. Edition von blicke – filmfestival des ruhrgebiets würdigt das Kino mit packender Atmosphäre und lebhaften Filmdiskussionen, die im Kinosaal anfangen und sich ins Cafe des endstation.kino verlagern, die mit der Moderation und den Filmemacher*innen anfangen, das Publikum aber letztendlich kompromisslos miteinbeziehen – nicht zuletzt durch den Pubikumspreis. Die Jury sprach ihre Entscheidungen aus – darunter diesmal ein neuer Preis für Ausblicke, eine Kategorie, die bislang außer Konkurrenz lief sowie eine lobende Erwähnung. Im Folgenden sind die Begründungen der Jury für die Preise. mehr…


Montag 26.11.18, 16:55 Uhr

Filme aus Kuba zum Vietnamkrieg

In der Filmreihe Krieg und Protest: Eingreifende Filme im Zeitalter des Vietnamkriegs ist am Mittwoch, den 5.12. um 18 Uhr im endstation.kino ein Kurzfilmprogramm des kubanischen Regisseurs Santiago Álvarez zu sehen sein. Die Reihe zeigt Filme, die während des Vietnamkriegs gedreht wurden und somit in das Protestgeschehen eingriffen. Sie ist Teil eines Forschungsprojekts an der Ruhr-Universität zur Geschichte von Krieg und Protest. Die Filme sind auch ein halbes Jahrhundert später relevant, da sie Wege der emanzipatorischen Gewaltkritik und der globalen Völkerverständigung aufzeigen. Der Pionier des kubanischen Dokumentarfilms kleidet die Solidarität der antiimperialistischen Revolutionäre der „Dritten Welt“ in experimentelle Collagen und anklagende Bildzeugnisse von Opfern und Tätern des Kriegs in Vietnam. Es sind folgende Filme zu sehen: Hanoi, martes 13 (1967, 38 min.), LBJ (1967, 18 min.), 79 primaveras (1969, 25 min.)


Montag 26.11.18, 12:28 Uhr
Das Bochumer Bündnis bekräftigt seine Forderung:

Bochum soll sicherer Hafen werden!

Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ruft zur Kundgebung der Bochumer Seebrücke am 29. November 2018 um 14.00 Uhr vor dem Rathaus auf: »Bochum soll sicherer Hafen werden!: Über einhundert Bochumer Vereine, Initiativen und Organisationen unterstützen die Forderungen an den Rat der Stadt für ein solidarisches Bochum, das bereit ist, mehr Geflüchtete aufzunehmen und sind dafür mit 5.500 Menschen gemeinsam am 06.10.2018 auf die Straße gegangen. „Nun ist es an der Zeit, dass die Ratsmitglieder sich dafür aussprechen, dass Bochum zum ‚sicheren‘ Hafen wird, wie es schon viele Städte in Deutschland getan haben“, so Stefan Marx, Sprecher des Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit. „Wir unterstützen ausdrücklich die vom Bochumer Seebrücke-Bündnis geplante Aktion und Kundgebung vor der Ratssitzung.“«


Sonntag 25.11.18, 16:20 Uhr

Mahnwache für die Toten


Etwa hundert Menschen sind am Samstag dem Aufruf der Seebrücke Bochum gefolgt, öffentlich auf dem Kurt-Schumacher-Platz der Opfer der europäischen Abschottungspolitik zu gedenken. Die Initiative schreibt dazu: „Wir sind traurig. Wir sind wütend. Am 24.11. haben wir in Bochum öffentlich der Toten an den europäischen Außengrenzen und auch der anderen Opfer der Abschottungspolitik gedacht. Wir laden alle dazu ein: Nehmt euch die Zeit, um dieses Video anzusehen. Teilt es gerne und verbreitet es weiter, damit wir gemeinsam ein starkes Zeichen senden: Schluss mit dieser mörderischen Politik – das Sterben muss aufhören! mehr…


Samstag 24.11.18, 17:01 Uhr

Geschäfte mit der Gesundheit?

Am Dienstag, den 27. 11. findet um 18 Uhr in der Aula der ev. Hochschule, Immanuel-Kant-Str. 18 ein Vortrag von Tobias Michel statt zum Thema: „Geschäfte mit der Gesundheit? Nur, wenn das Personal mitspielt!“. In der Ankündigung heißt es: »Neue Interessenten dürfen auf die Kliniken und Heime zugreifen. Private Konzerne und ihre Aktionäre wollen sich bereichern. Sie kaufen ein und organisieren sich Wertschöpfungsketten. Sie stellen sich nicht nur an das Ende dieser Kette. Sie übernehmen auch das Sagen und entscheiden über die Investitionen. Sie sortieren die Behandlungsangebote, begrenzen die Liegezeiten und geben den neuen Takt vor. In der Gesundheitsbranche werden 11 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) umgesetzt. Deren Verteilung weckt Begehrlichkeiten. Wo sich einige bereichern, wird zwangsläufig umverteilt: auf Kosten der Krankenkassen, zum Schaden der Patienten oder zu Lasten des Personals. mehr…


Samstag 24.11.18, 14:33 Uhr

Fehlende LehrerInnen

Die Soziale Liste schreibt: »Nach Presseberichten gibt es an Bochumer Schulen eine größere Anzahl an fehlenden Lehrer*innen. So sollen an einer Wattenscheider Schule 20 % der Lehrer*innenstellen nicht besetzt sein. Erschreckend die Anzahl von 70 Stellen, die im Bereich der sozialpädagogischen Förderung in Bochum unbesetzt sind. Vor diesem Hintergrund stellt die Soziale Liste zur nächsten Ratssitzung eine Anfrage. Im Text der Anfrage heißt es: „Allseits wird richtigerweise auf die hohe Bedeutung von Bildung hingewiesen. Zur Vermeidung von zukünftigen sozialen Problemen ist eine gute Bildung und Ausbildung von höchster Bedeutung. Deshalb ist der Lehrer*innenmangel an Bochumer Schulen nicht hinnehmbar. Schnelle Abhilfe ist notwendig.“ mehr…

Freitag 23.11.18, 16:34 Uhr
Verschwörungsideologien, Rechtsausleger und Holocaust-Relativierung

Der rechte Rand der Tierrechtsszene

Das Antifa Café im Sozialen Zentrum lädt am Samstag, den 1. 12. um 16 Uhr zu einem Vortrag von Mira Landwehr ein zum Thema „Verschwörungsideologien, Rechtsausleger und Holocaust-Relativierung in der Tierrechtsszene“: »Der Veganismus hat ein Problem: seine Popularität und seine neurechten Anhänger. Der Verschwörungsideologe Ken Jebsen verkündet stolz, „Vollveganer“ zu sein. Der Rechtsesoteriker Rüdiger Dahlke wirft jedes Jahr ein veganes „Peace-Food“-Kochbuch auf den Markt. Holocaust-Relativierungen sind aus Diskussionen um die Ethik der Ernährung nicht wegzudenken. In einer als unübersichtlich und chaotisch wahrgenommenen Umwelt, in der das Individuum keine Rolle spielt, scheint für manche Menschen alles, was mit dem nichtssagenden Label „ alternativ“ versehen ist, ein vermeintlich sicherer Ort der Selbstbestimmtheit zu sein, der die Rückgewinnung von Kontrolle verspricht. mehr…


Freitag 23.11.18, 09:58 Uhr

Antifa Report

Die Antifaschistische Linke Bochum hat einen sehr umfangreichen Antifa Report Herbst 2018 veröffentlicht. Themen sind die spektrenübergreifende Gedenkarbeit, die Outings von und Veränderungen bei Identitären in Bochum, Verteilaktionen der NP und diverse Internetaktivitäten. Zum Antifa-Report.