Archiv für den Monat: November 2018


Samstag 17.11.18, 12:50 Uhr

Rasse statt Religion

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus lädt der Fachschaftsrat Geschichte der Ruhr Uni am Dienstag, den 20. 11. um 18 Uhr im Hörsaalzentrum Ost 90 zu einer Veranstaltung  ein mit dem Titel „Rasse statt Religion“: Seit jeher sind Jüdinnen und Juden Bestandteil unserer Gesellschaft und haben sie in akademischer, künstlerischer sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht maßgeblich mitgestaltet. Formal wurden deutsche Juden 1891 durch das Gleichberechtigungsgesetz der Konfessionen emanzipiert. Trotzdem forcierten sich ab dem 19. Jahrhundert zunehmend juden-feindliches Gedankengut und Anfeindungen. Der Antisemitismus entwickelte sich zum Massenphänomen und einer Alltagserfahrung für Jüdinnen und Juden. Rasse statt Religion- die Diskriminierung jüdischer Individuen wurde zudem immer mehr von einem Standpunkt rassenbiologischer, statt religiöser Argumentation ausgeführt. mehr…


Freitag 16.11.18, 16:07 Uhr
Lange Seebrücke-Aktionswoche

Seebrücke-Antrag im Bochumer Rat

Am 6. Oktober haben in Bochum 5.500 Menschen demonstriert (Foto): Gegen das Sterben an den EU-Außengrenzen, für eine Entkriminalisierung der Seenotrettung – und ganz ausdrücklich auch dafür, dass die Stadt Bochum mehr Verantwortung in dieser humanitären Krise übernimmt. Jetzt geht es weiter: Am Donnerstag, den 29. November stehen die lokalen Seebrücke-Forderungen zur Abstimmung auf der Tagesordnung des Bochumer Rats. Für den Tag der Ratssitzung ruft das Bochumer Seebrücke-Bündnis zu einer Kundgebung auf. Im Vorfeld findet vom 21. bis 29. November eine lange „Seebrücke-Aktionswoche“ statt, an der sich viele Bochumer Vereine, Initiativen und Organisationen beteiligen. mehr…


Freitag 16.11.18, 10:38 Uhr
Die NSU Morde & die staatlichen Einrichtungen

Empörung reicht nicht!

Das „Bochumer „Bündnis gegen Rechts“ lädt am Donnerstag, den 22.11. um 18.00 Uhr bei ver.di, Universitätstrasse 76 zu einer Veranstaltung mit Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler ein, der Nebenklagevertreter im „NSU“-Prozess war und schreibt dazu: »Am 11.Juli 2018 endete nach über fünf Jahren Verhandlung der „NSU“-Prozess mit dem Urteil gegen die Hauptangeklagte Beate Tschäpe und vier weitere Angeklagte, die wegen Unterstützung des „NSU“ verurteilt wurden. Beate Tschäpe wurde verurteilt zu lebenslanger Haft, schuldig gesprochen des Mordes in zehn Fällen, die vier weiteren Angeklagten zu unterschiedlich langen Haftstrafen. Damit scheint die juristische Aufarbeitung der „NSU“-Morde und der von dem „Trio“ verübten Anschläge, Attentate und Banküberfälle abgeschlossen, die politische Aufarbeitung allerdings nicht. mehr…


Donnerstag 15.11.18, 20:31 Uhr

Energiepolitik und der Hambacher Forst

Am Montag, den 19. November um 18.00 Uhr laden die Linke Liste und die Gruppe K im Raum GA 03/49 an der Ruhr Uni zu eine Veranstaltung ein mit dem Titel „Energiepolitik und der Hambacher Forst“: »Deutschland stellt sich gern als Vorreiter-Nation in Sachen Klima- und Naturschutz dar. Die Auseinandersetzungen um den Braunkohletagebau und den Hambacher Forst zeigen allerdings, dass das so nicht stimmen kann. Kapitalistischen Staaten kommt es auf die Erzeugung billiger Energie als Mittel des nationalen Wirtschaftswachstums an. Das steht in vielen Fällen im Gegensatz zu ihren Behauptungen, dass sie zuallererst die Gesundheit ihrer Bürger und die Umwelt schützen. Wir wollen der grundsätzlichen Logik von staatlicher Energiepolitik auf den Grund gehen und daher fragen wir nach dem Verhältnis von kapitalistischem Geschäft und Energiepolitik. Vor diesem Hintergrund wollen wir auf die Ereignisse im Hambacher Forst schauen und besprechen, welche Interessen sich dabei gegenüber stehen.«


Donnerstag 15.11.18, 16:43 Uhr

Nachdenkliches statt Heldengedenken

Am Sonntag, dem 18. November, findet anlässlich des Volkstrauertages die Gedenkveranstaltung der Stadt Bochum mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge  statt. Der Geschichts-Leistungskurs der Oberstufe von Goethe- und Hildegardis-Schule gestaltet die Gedenkveranstaltung und schreibt auf seiner Webseite: „Zu diesem Anlass versammeln wir uns um 15 Uhr in der Aula der Goethe-Schule, um dort eine Rede über die in Bochum gestorbenen Zwangsarbeiter zu halten, von denen 307 auf einem Gräberfeld (Foto) in Bochum beigesetzt wurden. Anschließend begeben wir uns zu diesem Gräberfeld auf dem Blumenfriedhof, um dort Infos über Einzelschicksale der Fremdarbeiter zu erhalten. Das Grab ist ungepflegt und wirkt verwahrlost. Unser Ziel ist es, diesen Toten eine ehrwürdige Grabstätte zu errichten und einen Gedenkort zu schaffen.“ mehr…


Donnerstag 15.11.18, 13:49 Uhr

Datensammel-Laternen für Bochum 1

„Ohne vorherige Beratung im Bochumer Rat oder in den Ausschüssen hat die Stadtverwaltung einen Vertrag abgeschlossen, durch den Straßenlaternen mit einer umfassenden Datensammel-Technologie ausgestattet werden“, kritisiert die Linksfraktion. Das sei durch Nachfragen des Linken Ratsmitglieds Horst Hohmeier auf der Sitzung der Bezirksvertretung Mitte bekannt geworden. „Der Vertragsabschluss ohne vorherige Beratung verletzt Grundsätze der kommunalen Willensbildung und Mitbestimmung“, kritisiert Hohmeier. Weiter heißt es in der Mitteilung der Linksfraktion: »Es geht um ein Pilotprojekt der Stadt, der Stadtwerke und der Firma Innogy SE. Für zunächst einen Zeitraum von zwei Jahren sollen bestehende Straßenlaternen eine Sensorik erhalten, die unter anderem „Bewegungsströme“, also „Anzahl und Richtung von Passanten“ erfassen kann, wie es in einer Mitteilung der Verwaltung heißt. mehr…


Donnerstag 15.11.18, 11:47 Uhr
Bochum: Deins, meins, unsers? Innenstadt gemeinsam gestalten!

Unterschriftenlisten abliefern!

Das Netzwerk »Stadt für Alle« bittet darum alle ausgefüllten Unterschriftenlisten, die im Rahmen der Kampagne »Bochum: Deins, meins, unsers? Innenstadt gemeinsam gestalten!« gesammelt wurden, abschließend an das Netzwerk zu übergeben. Die Unterschriftenlisten können postalisch oder persönlich unter folgender Adresse übergeben werden: Offene Stadtversammlung, c/o Mieterverein Bochum, Hattingen und Umgegend e. V., Brückstraße 58, 44787 Bochum. Die Unterschriften-Kampagne war im August 2018 gestartet und endet am 15. November 2018. Noch Ende November soll das Ergebnis bekannt gegeben werden.


Mittwoch 14.11.18, 19:49 Uhr
Bundesgerichtshof bestätigt lebenslanges Wohnrecht

Bochumer Mieterpaar siegt in Karlsruhe

Vereinbart ein Vermieter beim Verkauf eines Hauses mit dem Käufer ein lebenslanges Wohnrecht für die Mieter, so handelt es sich um einen „Vertrag zugunsten Dritter“, der den Mietern eigene Rechte gegenüber dem Käufer als neuem Vermieter einräumt und insbesondere eine von diesem ausgesprochene Kündigung ausschließt. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe heute in 3. und letzter Instanz in einem Fall aus Bochum entschieden. Ein Gerther Ehepaar, dem trotzdem gekündigt wurde, kann damit endgültig wohnen bleiben. mehr…

Mittwoch 14.11.18, 13:19 Uhr
SchülerInnen der Erich Kästner-Schule zur Reichspogromnacht:

Eindringliche Vorstellung

Schülerinnen und Schüler der Erich Kästner-Schule erinnerten am 9. November 2018 auf der zentralen Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht am Dr.-Ruer-Platz an die Geschehnisse damals in Nazi-Deutschland. Es war beeindruckend, wie die Theater AK der Schule das Thema aufbereitet hat. Faschistische Positionen wurden demokratischen Werten gegenübergestellt, Popmusik konstrastierte rassistische Einstellungen, gegensätzliche Modelle skizzierten, wie unsere Gesellschaft am 100. Jahrestag der Reichspogromnacht aussehen könnte. Ohne die Musikbeiträge verliert die Darstellung an Eindringlichkeit. Es lohnt trotzdem die Texte der Vorstellung zu lesen. mehr…


Mittwoch 14.11.18, 13:01 Uhr

Tricksereien bei der Arbeitszeit

Die rund 7.700 Betriebe in Bochum müssen nur äußerst selten mit einer Arbeitszeit-Kontrolle der Behörden rechnen. Das kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und schreibt: »Nach NGG-Angaben führte die Arbeitsschutzverwaltung Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr landesweit lediglich 1.955 Kontrollen zur Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes durch. Dabei deckten die Beamten 1.621 Verstöße auf. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Prüfungen um sieben Prozent zurück. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken, Susanne Ferschl. Das Schreiben liegt der Gewerkschaft vor. mehr…


Dienstag 13.11.18, 21:05 Uhr

Bundeswehrwerbung in der Hochschule –
Hausverbot fürs Friedensplenum
1

Die Bundeswehr war wie selbstverständlich dabei, als heute an der Bochumer Hochschule Karrieremöglichkeiten in verschiedenen Firmen vorgestellt wurden. Der Oberbürgermeister Thomas Eiskirch fungierte als Schirmherr dieses “Career-Day“. Vor den Eingängen verteilte das Friedensplenum ein Flugblatt gegen das “Werben fürs Sterben“. Die Studentinnen und Studenten zeigten viel Interesse daran. Ganz anders reagierte der Herr, der sich auf Nachfrage als Norbert Dohms, Dezernent der Hochschule, vorstellte. Er wies das Friedensplenum kurzerhand vom Gelände. Die Bundeswehr sei eine öffentliche Einrichtung, die eingeladen sei und er könne nicht dulden, dass (draußen) Flugblätter gegen sie verteilt würden. Mahnungen gegen Krieg und Gewalt erschienen dem Leiter des Dezernats “Kommunikation, Innovation, Transfer“ offensichtlich als unberechtigt. Wenig kommunikativ, wenig tolerant, wenig demokratisch gebrauchte er einfach seine Macht. Es schien sein Gewissen nicht zu belasten, dass seine Studentinnen und Studenten als Kanonenfutter oder als Steuerpersonal für Panzer und Drohnen angeworben werden.


Dienstag 13.11.18, 21:01 Uhr

Endlich so leben, wie ich will

Die Beratungsstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Menschen des Vereins Rosa Strippe lädt zu zwei Kooperationsveranstaltungen für ältere Menschen ein. Kooperationspartnerin ist das Frieda-Nickel Seniorenzentrum in Bochum-Langendreer. Damit erweitert der Verein seine kommunale Zusammenarbeit mit Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren und schreibt: »Auftakt ist am Montag, dem 19. 11. um 15.30 Uhr mit dem Dokumentarfilm „Endlich so leben, wie ich will“. Ort der Aufführung ist das Frieda-Nickel-Seniorenzentrum im Luchsweg 33 in Bochum-Langendreer. Der Film wurde im vergangenen Jahr uraufgeführt. Er ist entstanden aus einer Zusammenarbeit des Arbeitskreises offene Seniorenarbeit unter dem Dach der Kreisgruppe Bochum des Paritätischen und wurde gefördert aus Mitteln der Lotterie Glücksspirale. mehr…


Dienstag 13.11.18, 15:19 Uhr

Bisschen politisch mal werden

Bisschen politisch mal werden! Mit dieser Aufforderung riefen die Ruhrpoeten zum 4. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb auf und erhielten zahlreiche Einsendungen. Nun gehen sie mit den Gewinnertexten, der Anthologie und weiteren Texten aus dem Wettbewerb auf Lesetour und machen am Dienstag, den 20. November um 19 Uhr Station im Bahnhof Langendreer. Zwei Sprecher*innen leihen den Texten ihre Stimme, begleitet werden sie vom Musiker Max Kühlem. Durch die Veranstaltung führt ein Ruhrpoet.
Eintritt 8 €, VVK und erm. 5 €


Dienstag 13.11.18, 12:02 Uhr

Meine Geschichte – Geflüchtete berichten

Die Initiative Langendreer/Werne gegen Nazis lädt am Mittwoch, den 21.11. um 19 Uhr im Naturfreundezentrum, Alte Bahnhofstr. 175 zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Meine Geschichte – Geflüchtete berichten“ ein: »Ali ist aus Somalia, Danesh aus Afghanistan und Nour aus Syrien. Alle drei leben heute hier bei uns in Bochum. Sie haben ganz unterschiedliche Erfahrungen und Hintergründe – aber alle mussten sie sich schweren Herzens auf den Weg machen, ihre Familie, ihr Land und ihre gewohnte Umgebung verlassen. Wir wollen ihre Geschichte hören und verstehen, warum sie geflohen sind, was sie auf der oft lebensgefährlichen Flucht erlebten und wie es ihnen heute hier bei uns geht. Hohe und undurchlässige Mauern um Europa sind mörderisch und menschenverachtend. Die sicheren Herkunftsländer sind nicht sicher. Abschottung ist keine Lösung. Zuhören, verstehen, gemeinsam leben und die Zukunft gestalten, das ist der Weg, den zum Glück viele Menschen auch im Bochumer Osten gehen wollen. Dazu will unsere Veranstaltung einen Beitrag leisten.«


Montag 12.11.18, 20:20 Uhr
Kritische Begleitung des European Balcony Projekts

Shame on you, Europe

Am 10. November fand das von der Stadt Bochum mitgetragene „European Balcony Project“ in Bochum statt. Der Demonstrationszug startete am Platz des europäischen Versprechens an der Christuskirche und endete am Schauspielhaus. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine Rede des Oberbürgermeisters Eiskirch. Diese Gelegenheit nutzten Aktivist*innen der Seebrücke Bochum gegen das Sterben an den Außengrenzen der EU ein Zeichen zu setzen und die Veranstaltung kritisch zu begleiten. Mit einem Transparent mit der Aufschrift „Shame on you, Europe“ und Plakaten zu den Toten im Mittelmeer und an der EU-Außengrenze wurde deutlich gemacht, welche tödlichen Folgen die Abschottungspolitik der hier gefeierten Europäischen Union hat. Von den Künstler*innen und Initiator*innen erhielten die Protestierenden positive Rückmeldungen. Oberbürgermeister Eiskirch hingegen setzte sein Schweigen zu den Protesten der Seebrücke Bewegung in Bochum auch an diesem Tag fort. Wer bei Seebrücke Bochum aktiv sein möchte: Das nächste Treffen findet am kommenden Donnerstag, 15. November um 19 Uhr bei Botopia statt.


Montag 12.11.18, 15:15 Uhr

Girlsplaining

Am Sonntag, den 18.11., um 17.00 laden Bahnhof Langendreer und endstation.kino zu einer Comic-Lesung in den Kino-Saal ein. Die Comic-Autorin Katja Klengel stellt ihr neu erschienenes Buch „Girlsplaining“ vor. Katja Klengel thematisiert darin Sexismus, Körpernormen und gesellschaftliche Rollenklischees. Sie verarbeitet dabei auch popkulturelle Referenzen, wie z.B. Harry Potter und Raumschiff Enterprise. Die Szenen drehen sich um Fragen wie: Warum haben wir vor dem Wort „Vulva“ mehr Angst als vor „Voldemort“? Müssen wir uns wirklich für unsere Körperbehaarung schämen? Wieso werden im Schulunterricht hauptsächlich männliche Autoren gelesen? mehr…


Montag 12.11.18, 13:29 Uhr

blicke filmfestival des ruhrgebiets 2018

Vom 21. bis 25. November 2018 bricht das blicke filmfestival des ruhrgebiets mit seiner 26. Ausgabe ein neues Vierteljahrhundert an und schreibt: »Nach dem Tod des Co-Leiters Wolfgang Kriener im Januar musste sich das Team neu aufstellen. Es hat sich erweitert, wurde diverser. Veränderungen und ein neues Erscheinungsbild standen auf der Tagesordnung. Trotzdem ist blicke seinem Profil und dem Ruhrgebiet treu geblieben. Und so gilt auch für die 26. Ausgabe: blicke ist ein Festival für Video- und Medienkunst mit einem Fokus auf filmische Qualität und einem Herzen für Experimentelles, bietet Künstler*innen eine Bühne im Ruhrgebiet und dem Ruhrgebiet eine Palette frischer Blicke in die Arbeiten aktueller, relevanter und junger Künstler*innen. Installationen und Filmgespräche sorgen für ein lebhaftes Erlebnis, auch wenn das Licht im Kinosaal wieder angeht. mehr…


Montag 12.11.18, 12:30 Uhr
Zentrale Veranstaltung der Initiative "Aufstehen" in NRW

Für eine neue soziale Demokratie 5

Die Initiative „Aufstehen“ lädt unter dem Motto „Aufstehen für eine neue soziale Demokratie“ am Mittwoch, den 14. November, um 19 Uhr im Jahrhunderthaus, Alleestr. 80 zu ihrer ersten zentralen Veranstaltung in NRW sein: »Von Aufstehen werden die Initiatoren Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende Die Linke im Bundestag, Ralf Köpke, Geschäftsführer des DGB, Susi Neumann, Gewerkschafterin und SPD-Mitglied, Sevim Dagdelen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Die Linke im Bundestag, Andreas Nölke, Professor für Politikwissenschaften der Universität Frankfurt und Autor, sowie Jochen Bauer, Personalrat und GEW Landesvorstand, sprechen. Außerdem werden die Musiker der Gruppe „bots“ die neue Version ihres Hits „Aufstehn“ uraufführen.«


Sonntag 11.11.18, 19:44 Uhr

Why People Believe Weird Things

Die Initiative Religionsfrei im Revier lädt am Montag, den 19. 11. um 20 zu einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Dr. Michael Shermer im Bahnhof Langendreer ein. Der Titel seiner Veranstaltung: „Why People Believe Weird Things“. Die Veranstaltungsankündigung: »Warum sehen Menschen die Jungfrau Maria auf einem Toastbrot oder hören teuflische Kodierungen in „Stairway to Heaven“? Michael Shermer zeigt, mittels Videos und Musik, wie wir uns dazu bringen, etwas zu glauben – und die Tatsachen zu ignorieren. Der US-amerikanische Psychologe und Wissenschafts-journalist Dr. Michael Shermer ist Gründer der Skeptics Society, Herausgeber des Magazins SKEPTIC, Kolumnist in der Scientific American (dt. Spektrum der Wissenschaft) und Verfasser vieler grundlegender Werke rund um die Unterscheidung zwischen Glauben und Wissen. Er hat sich besonders als Kritiker des Kreationismus und der Holocaust-Leugnerszene einen Namen gemacht. mehr…


Sonntag 11.11.18, 19:32 Uhr

Feminismus zwischen Antisemitismus und notwendiger Gesellschaftskritik

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus findet am Mittwoch, den 14. 11. um 19 Uhr eine Veranstaltung mit Kira Rudolph zum Thema „Feminismus zwischen Antisemitismus und notwendiger Gesellschaftskritik“ im Sozialen Zentrum statt. In der Ankündigung heißt es: »Der Feminismus hat ein Problem und das heißt Antisemitismus. Nicht erst seitdem die Queer-Theoretikerin Judith Butler, 2012, unter Protesten des Zentralrats der Juden, mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis ausgezeichnet wurde, gibt es Uneinigkeit in der Frage, inwiefern im Feminismus antisemitische Denkmuster reproduziert werden: vom Vorwurf „die Juden“ hätten das Ende des Matriarchats zu verantworten, über die Schuldlosigkeit deutscher Frauen an der Schoah, bis zur Konstruktion Israels als Manifestation der patriarchalen Ordnung.
Obskure Ideen, die die Vorstellung einer jüdischen Weltverschwörung als Feind im feministischen Kampf befeuern, ziehen sich bis heute durch die Geschichte des Feminismus. mehr…


Sonntag 11.11.18, 15:13 Uhr

Radikale Bildungskurse

Die Schwarze Ruhr-Uni macht darauf aufmerksam, dass in dieser Woche ihr erster Radikaler Bildungskurs des Wintersemesters beginnt. Thema des Kurses ist selbstorganisierte Nahrungsmittelversorgung. Der Kurs findet ab dem 14. 11 immer mittwochs um 19.00 Uhr im Kostnixladen in der Dorstener Straße 37 statt. Die anderen beiden Kurse mit den Themen Beziehungsanarchie und Soziale Revolution finden im Black Pigeon in Dortmund statt. Orte und weitere Informationen sind auf dem Blog der Schwarzen Ruhr-Uni zu finden.


Samstag 10.11.18, 12:04 Uhr

Verschwörungstheorien
und Antisemitismus

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus lädt der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften am Dienstag, den 13. 11. um 18 Uhr zu einer Veranstaltung mit Dr. Sebastian Bartoscheck im Blue Square 2/02 ein: »Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Verschwörungstheorien und Antisemitismus. Hinter den meisten Verschwörungstheorien tauchen irgendwann die typischen antisemitischen Stereotype wieder auf. Ob es um eine neue Weltordnung geht, die Macht über die Banken oder  die Schuld am 2. Weltkrieg. Am Ende ist für viele Verschwörungsideologen ‚der Jude – der Cosmopolit – der Zionist‘ schuldig. Sebastian Bartoscheck studierte Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. 2013 wurde er an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Dissertationsthema „Bekanntheit von und Zustimmung zu Verschwörungstheorien“ zum Dr. phil. promoviert.«


Samstag 10.11.18, 11:56 Uhr

Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus lädt die Juso-Hochschulgruppe am Montag, den 12. 11. um 18 Uhr zu einer Veranstaltung im Blue Square 2/02 ein: »Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert  – Zwischen Schlussstrichrufen und den letzten Überlebenden. „Reicht es nicht langsam?“ Diese Frage wird immer häufiger gestellt, wenn es um das Thema Erinnerungskultur und NS-Aufarbeitung geht. Gleichzeitig gibt es immer weniger Zeitzeug*innen, die von ihren Erfahrungen als Holocaust-Überlebende berichten können. Dr. Kristin Platt, Sozialwissenschaftlerin und Psychologin, greift dieses Spannungsfeld in Ihrem Vortrag auf und zeigt auf, wie Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert aussehen kann. Dabei geht sie darauf ein, was Erinnerungskultur überhaupt ist und wie man mit Forderungen eines Schlussstrichs umgehen kann, wenn beispielsweise Poltiker*innen Holocaustmahnmale als Denkmal der Schande bezeichnen.«


Samstag 10.11.18, 11:40 Uhr

Neue Antifaschistische Bochumer Blätter

Die neuen Antifaschistischen Bochumer Blätter (ABB) der VVN-BdA Bochum sind erschienen. Die beiden Aufmacher der Zeitschrift sind die Verlegung der Stolperschwelle am ehemaligen KZ-Außenlager an der heutigen Kohlenstraße und eine kritische Bewertung der Freisprüche im NSU-Prozess. In zwei Beiträgen wird über „Bochums rechten Rand“ – also die aktuellen Aktivitäten von NPD, AFD und IB informiert und beschrieben, wie gleichgültig die Polizei damit umgeht, dass 35.000 Antifaschist*innen auf  Feindlisten der Neofaschisten bedroht werden. Die ABB erinnern daran, wie das Bochumer Gefängnis Krümmede zwischen 1942-45 zum Todesort für niederländische Widerstandskämpfer wurde. Ein anderer Blick in die Bochumer Geschichte deckt auf, dass der Bochumer Nazi Paul Nieder-Westermann am Volksgerichtshof Todesurteile aussprach. Die AAB schließt mit einem Artikel ab, in dem thematisiert wird, dass ein Bunker das Fundament des Exenterhauses bildet. Er ist im Schweiß und Blut von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen gebaut worden. Eine Hinweistafel sollte daran erinnern. Die AAB als PDF-Datei.


Samstag 10.11.18, 09:44 Uhr

FDP & Ex-AfD = „FDP & Friends“

Die WAZ berichtet, dass Sebastian Marquardt aus der AfD ausgetreten ist und nun zusammen mit Manfred Baldschus in der Bezirksvertretung Süd die Fraktion „FDP & Friends“ bildet. Bisher war Baldschus als alleiniger FDP-Mann fraktionslos. Marquardt hatte bereits im letzten Jahr sein AfD-Ratsmandat niedergelegt, aber sein Bezirksmandat behalten. Die WAZ zitiert als Kommentar von Baldschus zur Zusammenarbeit mit dem ausgetretenen AfD-Funktionär: „Es ist ja auch im Sinne der Demokratie, verlorene Seelen zurückzuholen.“


Freitag 09.11.18, 17:37 Uhr
Kunst und KünstlerInnen gegen rechte Strategien

Die Erklärung der Vielen 1

Mehr als 140 Kulturinstitutionen, Verbände, Organisationen sowie freie Kunst- und Kulturschaffende haben heute eine „Erklärung der Vielen“ veröffentlicht. Der Bahnhof Langendeer, das Schauspielhaus Bochum und die Ruhrtriennale gehören zu den ErstunterzeichnerInnen. Sie haben Erklärungen dazu veröffentlicht. Es geht dabei um die Freiheit der Kunst und um Widerstand gegen Rassismus, Nationalismus und Intoleranz. Der Bahnhof Langendreer erklärt: »Der Bahnhof Langendreer zählt mit über 100 weiteren Kultureinrichtungen zu den Erstunterzeichnern der NRW Erklärung Die Vielen, mit der der Zusammenhalt in Kunst und Kultur gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikuliert werden soll.  Die Erklärung (siehe Anhang) ist heute in Düsseldorf der Öffentlichkeit vorgestellt worden.  Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen wollen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien führen. Sie bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda. Sie wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und verbinden sich solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. mehr…


Freitag 09.11.18, 14:55 Uhr

Fußgängerzone am Rathaus? 1

Die Linksfraktion im Bochumer Rat setzt sich dafür ein, „den gescheiterten Verkehrsversuch an der Hans-Böckler-Straße zu beenden und am Bochumer Rathaus sofort eine Fußgängerzone (Fahrräder frei) einzurichten“. In einer Erklärung der Fraktion heißt es: »Im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität wird Die Linke am kommenden Dienstag, den 13. November einen Änderungsantrag stellen. „Dass es Handlungsbedarf gibt, bestreitet angesichts der vielen gefährlichen Situationen für den Fuß- und Radverkehr eigentlich niemand“, sagt Sabine Lehmann, Mitglied der Linken im Mobilitätsausschuss. „Der Verkehrsversuch ohne Vollsperrung, den die SPD, die CDU und die Grünen gegen unsere Stimmen durchgesetzt haben, ist gescheitert.“ mehr…


Donnerstag 08.11.18, 15:58 Uhr

Das Schicksal der Susi Schmerler

Die VVN-BdA lädt am Freitag, den 16.11. um 19.00 Uhr in den Räumen von DIDF, Rottstr. 30 zu einem Vortrag von Dr. Hubert Schneider ein. Das Thema lautet: »Das Schicksal der Susi Schmerler, einem jüdischen Kind aus Bochum und die Geschichte der Bochumer „Ostjuden“.« In der Ankündigung der VVN-BdA heißt es: »Dr. Schneider, ein bekannter Historiker der Ruhr-Uni,  ist immer wieder ein gern gehörter Referent in der VVN-BdA Bochum. Er ist bekannt als der Wissenschaftler, der sich wie kein anderer mit dem Leben Bochumer Juden beschäftigt hat. Zahlreiche Bücher und Aufsätze zeugen von einem latenten und oft genug manifesten Antisemitismus in Bochum vor, während und nach dem Faschismus. mehr…


Donnerstag 08.11.18, 15:46 Uhr

Engagement für den Stadtteil?“

Die Volkshochschule (VHS) und das Haus der Begegnung (HdB) laden am 15. November um 18 Uhr im HdB, Alsenstraße 19a zu einer Diskussion ein zum Thema „Engagement für den Stadtteil – lohnt sich das?“ Es geht dabei um das Engagement der BürgerInnen im eigenen Stadtteil hinsichtlich der Potentialentwicklung, Aufwertung und Gentrifizierung. Anhand von konkreten Beispielen (Kortländer und Alsenstraße) soll erörtert werden, welche positiven aber auch negativen Effekte es für Stadtteile und Quartiere geben kann, wenn BürgerInnen sich dort für eine Verbesserung des Zusammenlebens einsetzen. Insbesondere in Großstädten zeichnet sich häufig die Tendenz ab, dass bürgerschaftliches Engagement zu einer nachhaltigen Attraktivität des Stadtteils/Quartiers beiträgt, aber gleichzeitig auch sogenannte Gentrifizierungsprozesse in Gang gesetzt werden. mehr…


Mittwoch 07.11.18, 14:18 Uhr

Erinnerungskultur in Bochum

Anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht am 9. November 2018 ist zur Zeit im  Foyer der Volkshochschule eine Ausstellung des Kinder- und Jugendrings Bochum zu sehen. Die Präsentation zeigt die zentralen Themen der jährlichen Gedenkveranstaltungen, die der Jugendring seit 2003 organisiert hat. Bei der Eröffnung der Ausstellung thematisierte Hubert Schneider in seinem Vortrag die Frage, warum die  Erinnerung und Auseinandersetzung mit der Vernichtungspolitik gerade der jüdischen Bevölkerung heute noch notwendig ist (Rede im Wortlaut). Andreas Halwer gab einen Überblick über die unterschiedlichen Formen und Inhalte der Erinnerungskultur in Bochum aus den vergangenen 30 Jahren (Rede im Wortlaut). Die Ausstellung zu besuchen lohnt sich. Sie dokumentiert eindrucksvoll die Themen, mit denen auf den Gedenkveranstaltungen an die Folgen und die Opfer der Reichspogromnacht von 1938 erinnert wurde.


Dienstag 06.11.18, 20:28 Uhr

Workshop: Antisemitismus und Kapitalismuskritik, die keine ist

Die Linke Liste an der Ruhr-Uni lädt am Mittwoch, den 7. 11. von 16:00 – 21:00 Uhr im Raum: GBCF 04/411im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus an der Ruhr-Uni Bochum einen Workshop zum Thema „Kapitalismus, Antikapitalismus und Antisemitismus“ an. Gemeinsam soll ein Einstieg in die Kapitalismuskritik versucht werden, mit einem Fokus auf den Zusammenhang von Kapitalismus, Antikapitalismus und Antisemitismus. In dem Workshop soll dabei die Lektüre von Ausschnitten aus bzw. von kurzen Grundlagentexten zu Kapitalismus und Antisemitismus im Vordergrund stehen, außerdem sollen Formen des antisemitischen Antikapitalismus (verkürzte Kapitalismuskritik/struktureller Antisemitismus, Antizionismus) vorgestellt und diskutiert werden.


Dienstag 06.11.18, 20:13 Uhr

Film über Esther Bejarano in Kuba

Am Mittwoch, den 14.11. um 18 Uhr zeigt das endstation.kino in Kooperation mit der Humanitären Cubahilfe den Dokumentarfilm „Wo der Himmel aufgeht„. Der Filmemacher Tobias Kriele (Die Kraft der Schwachen) lädt im Anschluss an die Filmvorführung zum Gespräch ein. Der Film schildert, wie  Esther Bejarano mit 92 Jahren ihren Traum verwirklicht und mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia für eine Konzerttournee nach Kuba reist. Dort sucht sie auch eine Antwort auf die Frage, ob es auf der sozialistischen Insel Antisemitismus gibt, teilt mit dem jungen kubanischen Journalisten ihre Erinnerungen an das Gestern und ihre Hoffnungen für das Morgen. mehr…


Dienstag 06.11.18, 18:07 Uhr
Werkstatt für Theater, Performance und Spoken Word Kunst

act now!

Für die nächsten drei Jahre bietet der Bahnhof Langendreer für 14- bis 27-Jährige zahlreiche Projekte, Ferienwochen, Workshops und Kurse im Bereich Theater, Performance und Spoken Word Kunst an. Das Ziel: Jugendliche darin unterstützen, sich auszuprobieren, mit Worten zu jonglieren, Theater zu spielen und der eigenen Stimme Gehör zu verschaffen. „Alles, was jungen Menschen ein kreatives Sprachrohr bietet und eine Plattform, sich Gehör zu verschaffen kommt zum Einsatz.“ so Danny Friedrich, Theaterpädagoge und Verantwortlicher für das Projekt im Bahnhof Langendreer. „Theater-, Rap- und Tanz-Workshops gehören dazu genauso wie Schreibwerkstätten, Inszenierungsprojekte und Theaterkurse.“ mehr…


Montag 05.11.18, 07:30 Uhr

Auseinandersetzung des DGB
mit Antisemitismus
1

Die DGB Hochschulgruppe lädt im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus am Dienstag, den 6. 11. um 18 Uhr im Blue Square zu einem Vortrag von Niklas Steinkamp ein zum Thema „Auseinandersetzung des DGB mit Antisemitismus am Beispiel der Gewerkschaftlichen Monatshefte“: »Seit der durch den Sieg der Alliierten über den Nationalsozialismus möglich gewordene Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbundes 1949 gehörte die Beziehung zur Nazi-Vergangenheit im Allgemeinen und den Massenmorden der Deutschen im Besonderen zu den größten Problemen der jungen deutschen Gewerkschaften. mehr…


Sonntag 04.11.18, 20:43 Uhr

40 Jahre Frauen*Bibliothek Lieselle

Am Samstag, den 10. November feiert die Studentische Frauen*bibliothek Lieselle ab 16 Uhr im atelier automatique, Rottstraße 14 ihr 40 -jähriges Bestehen. Dieser schöne Anlass wird mit der Abschlussveranstaltung des laufenden Projekts des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) zur Studentischen Autonomen FrauenLesbenbewegung der 1970er und 1980er Jahre im Ruhrgebiet verbunden. In diesem Archivprojekt im Rahmen des DDF wurde in der Studentischen Frauen*bibliothek Lieselle im vergangenen Jahr der Geschichte der studentischen FrauenLesbenbewegung an der RUB nachgespürt. Bei der Veranstaltung werden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt und anschließend der 40. Geburtstag des Frauenarchivs/der Lieselle. mehr…