Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zum Zustand der Bezirke nach der Ratssitzung am 10.07.2025: »Die Mehrheit im Rat der Stadt Bochum hat in der letzten Ratssitzung vor den Kommunalwahlen nochmal deutlich gemacht: In Bochum wird es keine Stärkung der Bezirksvertretungen geben! Eine ganz große Koalition aus SPD, Grünen und CDU hat die darauf abzielende Anregung des Netzwerks für Bürgernahe Stadtentwicklung abgelehnt!
Am Sonntag, dem 20. Juli 2025, wird um 15 Uhr im Gemeinschaftsgarten in der Vereinsstraße 31 eine Gemeinschaftskompostanlage eröffnet. Nachbar*innen aus Goldhamme sind eingeladen, sich zu informieren und zu beteiligen. Zu dem Projekt schreiben die Initiator*innen: »Im ca. 400 m² großen Gemeinschaftsgarten in der Vereinsstraße wird fortlaufend neuer Dünger und Erde für die vielfältigen Pflanzen benötigt. Daher hat sich die Gartengemeinschaft entschlossen, eine große Kompostanlage zu errichten. Hier können weitere Nachbar*innen ihren Biomüll entsorgen und so den Garten unterstützen. „Wir brauchen quasi ständig Biomasse, um unseren Kompost am Laufen zu halten und neuen Humus zu produzieren“ erläutert Christoph Bast für die Garteninitiative.
Klaus Kuliga kritisiert auf seiner Website bovelo.de die Planungen der Stadt für die Radverkehrsführung auf der Wittener Straße. Er erinnert an die Grundregel der Straßenverkehrsordnung (StVO), dass wer am Verkehr teilnimmt, sich so zu verhalten hat, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Die StVO regelt das Verhalten der Verkehrsteilnehmer, aber die Verantwortung für die Infrastruktur beinhaltet dasselbe Gebot: Die Gefahr auf den Straßen darf nicht von den Straßen ausgehen. Straße und Wege müssen so gestaltet sein, dass es möglichst nicht zu Unfällen kommt – obwohl Menschen sich nicht technisch perfekt verhalten
Am Mittwoch, den 16. Juli ist Reinhard Junge zu Gast im Bahnhof Langendreer. Er stellt das Buch vor, in dem er Texte seines Vaters veröffentlicht hat: »Heinz Junge hat in der Nazizeit drei KZ überlebt und gleich nach der Befreiung 1945 hat er in seiner Heimatstadt Dortmund die antifaschistischen Arbeiten gleich wieder aufgenommen. Auch an der Umwandlung des einstigen Gestapo-Gefängnisses „Steinwache“ in eine Gedenkstätte war er beteiligt. In den letzten Jahren seines Lebens hat Heinz nach und nach seine Erlebnisse aufgezeichnet, wozu auch eine Inhaftierung in der Bochumer Krümmede gehört.
Am Dienstag, den 15. Juli lädt das atelier automatic zu einem Stadtrundgang mit Eva Busch und Julia Nitschke durch das in der Nachbarschaft liegende Rottstraßen-Viertel, da sich dort viele wichtige Orte der feministischen Bewegung – ein feministisches Hauptquartier – der 1980er und 1990er Jahre in Bochum befinden: » Unter anderen war dort der ehemalige Frauenbuchladen Amazonas über viele Jahre hinweg ein wichtiges Zentrum der autonomen FrauenLesbenbewegung. Das regelmäßig vom Frauenbuchladen herausgegebene Programmheft namens Fraueninfo wurde neben zahlreichen Flyern und Postern auch in der Druckerei Versalis gedruckt, deren ehemalige Räumlichkeiten heute die Werkstatt des atelier automatique beherbergen.
Die Gewerkschaften in Bochum haben gewählt: Marc Schneider (2. Bevollmächtigter IG Metall Ruhrgebiet Mitte) und Claudia Bonan (stellvertretende Geschäftsführerin ver.di Mittleres Ruhrgebiet) wurden einstimmig für vier Jahre an die Spitze des DGB Stadtverbandes Bochum gewählt. Unterstützt von einem Team aus Vertreter*innen der Gewerkschaften vor Ort, nehmen sie die Herausforderungen der kommenden Jahre an.
Am morgigen Freitag, den 11. Juli findet um 15 Uhr im Klimacamp von Fridays for Future am Dr.-Ruer-Platz eine Fundraising-Veranstaltung für eine Aktion Indigener und lokaler Gruppen aus Lateinamerika zur COP30 statt. Ein*e der Organisator*innen (Dianx) hält einen kurzen Vortrag (auf Englisch mit deutscher Flüsterübersetzung) über die Aktion, ihre Hintergründe und Ziele: »Am 12.10. soll die Karawane für das Klima und das Leben von Mexiko aus nach Belém in Brasilien zur COP30 starten. Auf dem Weg wird es in verschiedenen Ländern Aktionen und Austausch mit lokalen und indigenen Gruppen geben. Ziel ist es, Bewegungen aus verschiedenen Ländern in ihrem Kampf gegen Extraktivismus und Kolonialismus und für die Erde und das Leben zu vereinen. Insgesamt werden sich 50 Landverteidiger:innen und Indigene Oberhäupter der Karawane anschließen, um bei der COP30
Essen stellt sich quer ruft auf zum Protest gegen Nazi-Treffen:
»Seit März haben immer wieder junge und alte Rechtsextreme zu “offenen Treffen” in der Marienstraße in Essen-Kray eingeladen, es gibt Lesungen, Bier und Gesellschaft. Was nach außen wie ein harmloses Zusammenkommen von Gleichgesinnten wirkt, ist in Wahrheit die Zusammenkunft der Köpfe der Neonazi Szene aus NRW. Essen stellt sich quer hat bereits in den letzten Wochen aufgedeckt, wie gefährlich die Neonazis aus Kray wirklich sind, neben Kampfsport trainieren sie auch den Umgang mit Schusswaffen.
Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings sagt ganz herzlich DANKE und wünscht wunderschöne Ferientage!
»Für das Projekt „Bochumer Ferienpate“ sind 2025 über 20.000 Euro von Firmen, Institutionen und vielen Privatpersonen gespendet worden. Alle Familien, die sich in diesem Jahr an den Kinder- und Jugendring gewandt und ihre Bedürftigkeit nachgewiesen haben, können unterstützt werden. 210 Kinder und Jugendliche freuen sich auf wunderschöne Urlaubstage und können an einer Jugendreise eines gemeinnützigen Trägers teilnehmen.
Der ganz herzliche Dank des Vorstandes des Kinder- und Jugendrings gilt allen Spendern für die großzügige Unterstützung des Projektes „Bochumer Ferienpate“.«
Mittwoch 09.07.25, 23:16 Uhr
Neues Interview auf der Seite von Bochum gemeinsam
Am Samstag wird die „utopische Grundsteinlegung“ stattfinden, mit der das Netzwerk Stadt für Alle eine sinnvolle Nachnutzung des BVZ demonstrieren wird (siehe Ankündigung auf dieser Seite). Das Netzwerk ist auch ein aktiver Teil von Bochum gemeinsam und zwei Aktivistinnen berichten in der Interview-Reihe auf Bochum gemeinsam über Hintergründe und Details der Aktion und warum für sie das Kampagnenbündnis wichtig ist (siehe Interview).
Die städtische Homepage „bochum.de“ wird z.Z. durch massive Suchanfragen überlastet und ist momentan nicht erreichbar. Die wichtigsten Infos, die Möglichkeit zur Terminbuchung und die Online-Dienste können unter www.stadt-bochum.de aufgerufen werden.
Bochums Büchereien veranstalten wieder den SommerLeseClub und schreiben : >> Der „SommerLeseClub“ (SLC) der Stadtbücherei ist gestartet und bietet in der ersten Woche der Sommerferien mehrere kostenlose Veranstaltungen in der Kinder- und Jugendbücherei der Zentralbücherei und den Zweigstellen an. Die erforderlichen Anmeldungen können per E-Mail an sommerleseclub@bochum.de sowie unter den Rufnummern oder E-Mail-Adressen der Zweigbüchereien erfolgen.
>>Am 29. Juni 2025 hat im JUZE Linden ein Jugendforum für den Bezirk Bochum-Südwest stattgefunden. Die Wünsche, Ideen und Kritikpunkte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Stadteile Dahlhausen, Linden, Weitmar und Weitmark-Mark sind im folgenden Statement zusammengefasst. …
Das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung lädt im Rahmen des von Fridays for Future veranstalteten 4. Bochumer Klimacamps am 09.07.2025 um 16.00 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz vor der Pauluskirche ein um Partizipation spielerisch zu erfahren: »Wir vom Netzwerk engagieren uns seit 2018 für mehr Bürgerbeteiligung in Bochum. Leider verstehen Politik und Stadtverwaltung darunter in der Regel nur „Bürgerinformation“, wir sind aber davon überzeugt, dass in einer lebendigen Demokratie die Menschen mehr Möglichkeiten haben müssen, mitzureden, mitzugestalten und mitzuentscheiden. Demokratie muss nun einmal mehr sein als alle 5 Jahre ein Kreuzchen zu machen.
Auf dem Klimacamp von Fridays for Future, das derzeit in der Innenstadt noch bis zum 20. Juli läuft, wird Attac am kommenden Montag ein Argumentationstraining für die Tax the Rich-Kampagne durchführen und schreibt dazu: »Endlich ist unsere Bundestagspetition online und kann auf der Seite des Bundestages unterschrieben werden. Bereits über 16.000 Menschen haben sich dort beteiligt und auch hier in Bochum erleben wir viel Unterstützung und haben bei den Aktionen 900 Unterschriften gesammelt. (Unterschrift noch nicht geleistet, dann hier zur Petition)
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki- Mohnhaupt zur letzten Ratssitzung vor den Kommunalwahlen: »Das wird nochmal lebhaft werden am 10.07.2025 vor und im RuhrCongress: Für draußen hat das Bündnis „Bochum gemeinsam“ alle zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen zur Teilnahme an einer Aktion um 13.30 Uhr unter dem Motto „Bochum braucht Partizipation“ vor dem RuhrCongress aufgerufen (siehe hier). Von dort soll bunt und laut ein deutliches Signal in den Rat gesendet werden, dass Demokratie mehr sein muss als alle 5 Jahre ein Kreuzchen zu machen.
Trotz alledem / Tevî her tiştî [Offizieller Trailer DEUTSCH HD] – Ab 12. Juni im Kino
Am Mittwoch zeigt Endstation Kino den Dokumentarfilm Trotz Alledem – Tevi her tisti, der „einen eindrucksvollen Einblick in das Leben selbstbestimmter Frauen in Rojava“ gibt. Im Anschluss an den Film gibt es die Gelegenheit zu einem Filmgespräch mit dem Regisseur. Über den Inhalt schreibt das Kino: »Im vom Krieg gezeichneten Norden Syriens entsteht etwas Unerwartetes: Hoffnung. Inmitten von Ruinen, Bedrohung und Entbehrung behaupten sich Frauen in Rojava mit bemerkenswerter Entschlossenheit.
bo-alternativ berichtete letzte Woche über zunehmende „Queerfeindliche Angriffe an der Ruhr-Universität“ und die queer*feministische Bibliothek & Archiv LIESELLE lädt nun ein für Montag, den 14.07. um 16 Uhr, zu einer Soli-Aktion an der Ruhr-Universität Bochum vor GA 02/60 ein und schreibt dazu: Anlass ist die erneute Öffnung nach einem Einbruch im Kontext rechter Raumnahme an der RUB. In den letzten Monaten gab es wiederholt Angriffe auf queere und feministische Räume an der RUB – so auch auf die LIESELLE.
Der Stadtteilverein „Langendreer Hat’s“ zeigt morgen im Kino Endstation den Film „Die Welle“ und zum Inhalt schreibt das Kino: »Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger startet während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen.Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung.
Im Vorfeld der Ausstellung „Still Kissing My Kumpels* Goodnight“ läuft am Freitag, den 11. 7. um 18 Uhr im atelier automatique der Film „Wir waren Kumpel“. Die Filmbeschreibung: »„Keine Ahnung, wie mein Leben mit einem anderen Beruf verlaufen wäre. Aber mittlerweile ist der Bergbau ein Teil von mir.“ Trans* Frau Martina ist die einzige Frau, die je in Deutschland unter Tage im Steinkohlebergbau gearbeitet hat. Nun arbeitet sie im Salzbergbau. Ihre früheren Kumpel fahren zur letzten Schicht hinunter in den dunklen Stollen.
Das Kampagnenbündnis Bochum gemeinsam ruft für den kommenden Donnerstag um 13:30 Uhr zu einer Aktion vor dem Ruhrkongress auf. Anlass ist die letzte Ratssitzung in dieser Legislatur vor den Kommunalwahlen im September. Das Bündnis schreibt dazu: »In unserer Stadt gibt es eine aktive und lebendige Zivilgesellschaft – das hat sich auch in der ablaufenden Legislatur wieder gezeigt. Aber alle Versuche, dieses in eine positive Politik für die Stadt umzusetzen, scheiterten an dem Widerstand der Verwaltung und der rot-grünen Koalition, häufig im Rat unterstützt von den konservativen Oppositionsparteien und den rechten Kräften im Rat.
In Form einer Performance lädt das Bochumer Netzwerk »Stadt für Alle« am 12. Juli 2025 zur Grundsteinlegung für den Umbau des Bildungs- und Verwaltungszentrums mit dem Ziel einer neuen gemeinwohlorientierten Nutzung: »Der utopische Spatenstich beginnt um 12 Uhr mit der feierlichen Präsentation des Entwurfs vor dem Haupteingang des BVZ (Gustav-Heinemann-Platz 2–6). Im Anschluss werden Partner*innen und Beteiligte aus den Bereichen Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen und Klimaschutz in kurzen Statements zum Umbauprojekt Stellung nehmen. Das Projekt sieht im ehemaligen BVZ unter anderem 100 Sozialwohnungen, eine Schule und eine Kindertagesstätte vor.
Zum letzten Mal erklingen an den nächsten drei Samstagen um 19.30 Uhr die Klänge der ODYSSEE auf der Wattenscheider Freilichtbühne und mit ihnen verstummt nach 26 Jahren eine bedeutende Stimmen für kulturelle Vielfalt in Nordrhein-Westfalen. Es wäre auch ein Wunder, wenn die dramatische gesellschaftliche Rechtsentwicklung noch Platz für kulturelle Viefalt ließe. Dafür fehlt nicht nur jegliches Interesse, es ist schließlich auch kein Geld mehr vorhanden. Es wird für Hochrüstung, Flüchtlingsabwehr und Wirtschaftssubventionen ausgegeben. Beim ersten der drei hochkarätigen Abschlusskonzerte liefert „die afro-brasilianische Formation Da Cruz (Brasilien/Schweiz) elektro-akustische Klänge, die brasilianischen Pop und Bossa Nova mit Afrobeat, Hip-Hop und Dub zu einem autarken, kraftvollen Sound mixen, der in die Beine geht.
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Den verheerenden Folgen des Krieges möchte der Bereich Theater im Musischen Zentrum (MZ) der Ruhr-Uni mit einem passenden Stück gedenken: »Wolfgang Borcherts „Draußen vor der Tür“, das am 12. und am 13. Juli 2025 im Theatersaal des MZ gezeigt wird. Selbst junger Kriegsheimkehrer, schrieb er das Drama innerhalb von acht Tagen irgendwann zwischen Herbst 1946 und Januar 1947. Die Uraufführung 1947 wurde als „Aufschrei einer ganzen Generation“ verstanden. Borchert erzählt die Geschichte des 25 Jahre alten Soldaten Beckmann, der 1945 verletzt nach Hause kommt.
»Ni una menos (zu Deutsch: „nicht eine weniger“) ist eine soziale feministische Bewegung, die im Juni 2015 in Argentinien entstand und sich über soziale Netzwerke in ganz Lateinamerika und Teilen Europas verbreitete. Ihr Hauptanliegen ist es, sich gegen misogyne Gewalttaten wie Femizide zu widersetzen, die strukturelle Benachteiligung lateinamerikanischer Frauen zu beenden und verschiedene Formen geschlechtsspezifischer Gewalt zu bekämpfen.« (wikipedia). Die Linke Liste an der RUB bietet im Juli zwei Veranstaltungen zu dem Thema an:
Das atelier automatique lädt vom 12.07. –10.08. zu einer Schaufenster-Ausstellung ein über queere Spuren im Bergbau: »Von Bergbau-Barbies, über Kleingärten und Waschkauen, zu Arschleder, Blumen unter Tage und einer Zeitkapsel – die Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» ist der zweite Teil einer Recherche zu queeren Spuren im Bergbau und zu postindustriellen Relationen zwischen dem Ruhrgebiet und Oberschlesien – einer Region, die aufgrund ihrer Geschichte auch als „polnisches Ruhrgebiet“ bezeichnet wird.
Die Volkshochschule Bochum (vhs) lädt am Samstag, 12. Juli, von 10 bis 16.45 Uhr zu einem exklusiven Fotokurs im Tierpark Bochum ein (Kursnummer: K58102). Ein erfahrener Foto-Dozent gibt Interessierten praktische Tipps, vermittelt Techniken und verrät die besten Fotospots im Tierpark.
Die Berliner Punkband ZSK und mehrere Tausend Besucher:innen machten gestern bei „Bochum total“ das Konzert auf der großen Bühne am Südring zu einer riesigen Anti-AfD-Demonstration. Gleichzeitig wurde das Ganze zu einer eindrucksvollen Solidaritätskundgebung mit Maja T, ein Opfer einer rechtswidrigen Abschiebung nach Ungarn.