Archiv für den Monat: Oktober 2007


Sonntag 28.10.07, 09:00 Uhr

„Die Erinnerung muss das Vergessen besiegen“

Die Antifa Wattenscheid lädt zu einer Gedenkveranstaltung zum 9. November ein. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr vor dem Haus Oststr. 12 im unteren Teil der Einkaufstraße. Die Antifa Wattenscheid schreibt: „Als Treffpunkt wird in jedem Jahr eine andere Stelle gewählt. 2006 trafen wir uns vor Rewe, bis zur Arisierung durch die Faschisten Kaufhaus Sally Schmidt, danach war der Eigentümer H. Horten, Prokurist der Deutschen Bank. In diesem Jahr wurde als Treffpunkt das Haus Oststr. 12 gewählt, weil dort im oberen Geschoss eines Privathauses der älteste Gebetsraum der jüdischen Gemeinde Wattenscheid lag. Die Kranzniederlegung findet vor dem in Stein gefassten Blumenbeet außerhalb der Passage statt, wo eine Gedenktafel aufgestellt werden soll, mit den Namen der ehemaligen jüdischen Mitbürger aus Wattenscheid, die der Nazi-Gewaltherrschaft zum Opfer gefallen sind.“ Es sprechen auf der Gedenkveranstaltung: Hannes Bienert, Antifa Wattenscheid; Annemarie Grajetzki, Frauen für den Frieden in der ev. Kirche; Frank Barth, jüdischer Kantor. Hintergrund.


Samstag 27.10.07, 16:00 Uhr

Wenn die Oberen vom Frieden reden…

Weiß das gemeine Volk
Daß es Krieg gibt. (Brecht)

Das Bochumer Friedensplenum trifft sich am Dienstag, dem 30.10. um 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einem Sonderplenum, um abschließend die Aktivitäten für den 11.11. im Schauspielhaus zu planen, wenn Norbert Lammert und Jürgen Flimm zum Thema Krieg und Frieden heucheln wollen.


Samstag 27.10.07, 09:24 Uhr
Sonntag, 28.10, 19.04 Uhr, Radio Friedensplenum, Urbo (98.5 Radio Bochum):

Kunst – Literatur – Politik

Am Sonntag, den 28. Oktober, läuft die nächste Sendung von Radio Friedensplenum im “Unabhängigen Radio Bochum”, Urbo. Das Team von Radio Friedensplenum schreibt zu dieser Sendung: „Einiges hat sich durch die Sparmaßnahmen (Einschränkungen) im Bürgerfunk geändert. Radio Friedensplenum ist nun nicht mehr an jedem dritten, sondern ab sofort an jedem vierten Sonntag im Monat zu hören. Außerdem wurde die Sendezeit auf 26 Minuten verkürzt. Gleich geblieben ist die Uhrzeit 19.04 Uhr. Gleich bleiben wird auch die Ausrichtung. Wir berichten weiter über außerparlamentarische Aktivitäten Bochumer Initiativen, aber auch, wie wir es schon in der Vergangenheit gemacht haben, über interessante Veranstaltungen und Menschen aus dem alternativen, antifaschistischen und antimilitaristischen Umfeld! Heute berichten wir über die Ausstellungseröffnung: Bilder gegen den Krieg. Wir interviewten am Rande dieser Ausstellung die ausstellende Künstlerin Verena Schuh und die Bundestagsabgeordnete der Linken Sevim Dagdalen.
Im zweiten Beitrag ist ein Interview mit dem chilenischen Schriftsteller und ehemaligen Regierungsmitglied der Regierung Allende: Pedro Holz zu hören. Pedro Holz floh nach der Ermordung des damaligen Präsidenten Allende vor den Militärs unter Pinochet und lebte 15 Jahre in Bochum im politischen Exil. Im Interview spricht er über die Zeit seines Exils, über neoliberale Politik und er stellt sein neuestes Buch »Heimreise in die Fremde« vor. Pedro Holz macht im Moment eine Lesereise durch Deutschland. Zu empfangen ist die Sendung auf der Frequenz von 98,5 Radio Bochum.”


Pressespiegel zu der umstrittenen Lesung "‘S IST LEIDER KRIEG"
Samstag 27.10.07, 08:00 Uhr

WAZ-Artikel vom 27.10.2007

Steckel legt nach

Bochum. Der frühere Bochumer Schauspielhaus-Intendant Frank-Patrick Steckel hat seinen Nachfolger Elmar Goerden erneut bedrängt, den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) und den Triennale-Intendanten Jürgen Flimm nicht auf die Bühne zu lassen. In einem zweiten offenen Brief forderte Steckel am Freitag Goerden auf, den beiden einen im November geplanten Auftritt im Bochumer Theater mit einer Lesung von Friedensgedichten zu verwehren. Lammert und Flimm seien nicht geeignet, „weil sie den Krieg vertreten“, erklärte Steckel. „Das Auftreten dieser Herren auf dem Arbeitsplatz der Schauspieler kontaminiert, zumal in einem Schauspiel in städtischer Trägerschaft, jede aufrichtige Theaterarbeit“, schreibt Steckel. Lammert und Flimm hätten allenfalls im Zuschauerraum etwas zu suchen.


Pressespiegel zu der umstrittenen Lesung "‘S IST LEIDER KRIEG"
Samstag 27.10.07, 07:55 Uhr

Ruhr Nachrichten vom 27.10.2007

Steckel grüßt aus der „Hauptstadt des Übels“

Bochum. Frank-Patrick Steckel legt nach. In einem zweiten Brief an das Schauspielhaus Bochum hat der ehemalige Intendant seinen Protest gegen den Auftritt von Jürgen Flimm und Norbert Lammert am 11.11. konkretisiert. „Zweifelhafte Existenzen“ wie diese hätten auf der Bühne nichts zu suchen, schreibt Steckel an den Intendanten Goerden, begleitet von einer Aufzählung der Entscheidungen Lammerts etwa zu den Auslandeinsätzen der Bundeswehr. Der Brief schließt „mit ungebrochen solidarischem Gruß aus der Hauptstadt des Übels“. Gemeint ist Berlin. Das Bochumer Friedensplenum unterstützt Steckel und hat beim Theater angefragt, ob bei der Veranstaltung ein Infotisch oder eine Diskussion möglich ist. Steckels Brief habe Sympathie erzeugt, auch bei vielen Schauspielern. „Was bedeutet es, wenn sich das Theater mit den Mächtigen ins Bett legt?“, fragt Martin Budich vom Plenum. Der Streit habe international Aufsehen erregt, auch der österreichische „Standard“ berichtete. BJ
Abschrift


Freitag 26.10.07, 19:29 Uhr
Zweiter Offener Brief an den Intendanten des Schauspielhauses Bochum, Elmar Goerden

»Norbert Lammert und Jürgen Flimm vertreten den Krieg«

In einem zweiten Offenen Brief an den Intendanten des Schauspielhauses Bochum, Elmar Goerden, bekräftigt Frank-Patrick Steckel seine Kritik an der angekündigten Lesung mit Norbert Lammert und Jürgen Flimm am Schauspielhaus Bochum. »Keiner der beiden Herren ist meines Erachtens legitimiert, „dem Thema Krieg literarisch nachzuspüren“«, wie es Goerden in seiner Antwort formulierte. Im Zentrum der ausführlichen Kritik stehen die Personen Norbert Lammert und Jürgen Flimm, denen Frank-Patrick Steckel vorwirft: »Sie vertreten den Krieg«. Die Aufgabe eines Theatermachers ist es, sich „so differenziert als möglich für das Wahre und Menschliche“ einzusetzen, zitiert Frank-Patrick Steckel Paul Celan. Er wünscht dem Intendanten Goerden, der weiterhin an der Lesung unter dem Titel „‚S IST LEIDER KRIEG“ für den 11. November festhält, ein „recht auffälliges In-Erscheinung-Treten des von Goerden apostrophierten ‚kritischen Geistes’“. Das Bochumer Friedensplenum will die Geister rufen.
Frank-Patrick Steckel im Wortlaut u.a.:
„Ich wollte Ihnen nur deutlich machen, dass solche zweifelhaften Existenzen, wie Herr Lammert und Herr Flimm sie darstellen, allenfalls im Zuschauerraum eines Schauspielhauses, das künstlerisch auf sich hält, etwas zu suchen haben, keinesfalls aber auf der Bühne. Keiner der beiden Herren ist meines Erachtens legitimiert, „dem Thema Krieg literarisch nachzuspüren“, wie Sie so gefühlvoll schreiben – im Gegenteil. Sie, und das ist politisch aufspürbar, vertreten den Krieg, mehr…


Zweiter Offener Brief von Frank-Patrick Steckel an den Intendanten des Schauspielshauses Bochum, Elmar Goerden
Freitag 26.10.07, 19:20 Uhr

Lieber Elmar Goerden,

Norbert Lammert war Rüstungsexperte der CDU unter Rexrodt – er hat sich unter anderem für die Anschaffung des „Eurofighters 2000“ stark gemacht. Neuerdings hat er sich durch Anmerkungen zum sog. „EU-Verfassungsvertrag“ (jetzt „EU-Reformvertrag“) hervorgetan, wie beispielsweise die, dass es „nicht überzeugend“ sei, das nationale Gewaltenteilungsprinzip der europäischen Staaten nach Brüssel zu übernehmen. Norbert Lammert hat außerdem, in seiner Eigenschaft als Bundestagspräsident, die Veröffentlichung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten, obwohl gesetzlich vorgeschrieben, über ein Jahr lang (bis zum Entscheid des BVG) hintertrieben. Und Herr Lammert hat ferner durch eine von ihm erteilte Strafverfolgungsermächtigung die Verfahren der Staatsanwaltschaft gegen 17 Journalisten im Zusammenhang mit dem Kurnaz-Untersuchungs-ausschuß überhaupt erst ermöglicht. Herr Lammert ist ein CDU-Politiker, somit Mitglied derjenigen Bundestags- und nunmehrigen Regierungspartei, die sowohl die Kosovo-Einsätze der NATO, als auch den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr, als auch den Tornado-Einsatz, als auch nahezu alle weiteren verfassungswidrigen „Auslandseinsätze“ der Bundeswehr betrieben und befürwortet hat (beim Libanon-Einsatz der Bundesmarine hat er sich enthalten) – in allen diesen Abstimmungen des Bundestages hat Herr Lammert mit „Ja“ gestimmt. Wie das Abstimmungsverhalten des Herrn Lammert ausgesehen hätte, wäre zu Beginn des Irak-Kriegs die CDU an der Macht gewesen, lässt sich unschwer vermuten. Wie Sie sehen, kommt allerlei zusammen – und ich zähle hier nur bruchstückhaft auf, was in den Zeitungen stand und steht. (Und übergehe großzügig solche Fehlleistungen wie die Forderung nach der Wiederbelebung der „Leitkultur“-Debatte seines Parteifreundes Merz.) mehr…


Freitag 26.10.07, 17:00 Uhr
Die Linke über Norbert Lammert:

„Wolf im Schafspelz“

Die Linke Bochum fordert das Bochumer Schauspielhaus, Norbert Lammert und Jürgen Flimm auf, „ihren entwürdigenden Auftritt am 11. November in Bochum abzusagen.“ Die Linkspartei schließt sich damit dem Aufruf von Frank-Patrick Steckel, dem Bochumer Friedensplenum und vielen anderen an, den Auftritt von Norbert Lammert auf der Bühne des Schauspielhauses mit Texten zum Krieg und Friedenslyrik zu verhindern.
„Norbert Lammert ist ein Wolf im Schafspelz“, so Ralf-D. Lange, Sprecher der Bochumer Linken. „Unvergessen bleibt sein unermüdlicher Einsatz für das milliardenschwere Rüstungsprojekt Eurofighter in den 90er Jahren, als er parlamentarischer Staatssekretär war. Gerüchten zu Folge soll er sogar ein Modell dieser tödlichen Kampfmaschine auf seinem Schreibtisch stehen gehabt haben. Unvergessen auch sein konsequentes Eintreten für Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland. Erst vor einigen Wochen stimmte Dr. Norbert Lammert als CDU Abgeordneter im Deutschen Bundestag für eine Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der deutschen Truppen und für den Tornado-Einsatz.“
„Dieses Verhalten in der Vergangenheit disqualifiziert Herrn Lammert sowohl politisch als auch moralisch, glaubwürdig Texte gegen den Krieg zu rezitieren“, so Ralf-D. Lange weiter. „Hier versucht ein kriegstreibender Wolf als Feingeist im Schafspelz die Bühne des Theater zu erklimmen. Dieser entwürdigende Schauspiel wäre ein Schlag ins Gesicht aller echten Bochumer Antimilitaristen und Pazifistinnen.“


Offener Brief von Frank-Patrick Steckel
an den Intendanten des Schauspielshauses Bochum, Elmar Goerden
Freitag 26.10.07, 10:21 Uhr

»Der schöne Trug des Schauspiels wird erniedrigt«

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Lieber Elmar Goerden,
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meine langjährige Verbundenheit mit dem Schauspielhaus Bochum ist es, die mich zu der Bitte an Sie bewegt, den Herren Norbert Lammert (CDU) und Jürgen Flimm (SPD) den Auftritt auf einer der Bühnen Ihres Theaters zu verwehren.

Die Bühnen eines Schauspielhauses sind der Verstellungskunst der Schauspieler vorbehalten – für die Heuchelei von Berufspolitikern und Kunstfunktionären ist da kein Platz.

Und was kann es anderes sein als Heuchelei, wenn Angehörige der kriegstreibenden Bundestagsparteien Texte gegen den Krieg lesen?

Der schöne Trug des Schauspiels wird erniedrigt, wenn neben ihm der hässliche Trug machtpolitischer Interessen Fuß fasst.

Lassen Sie nicht zu, dass das Schauspielhaus Bochum zu einer Plattform für diejenigen wird, die den Frieden predigen und den Krieg schüren!
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Mit besorgten Grüßen

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Frank-Patrick Steckel

Berlin, den 23. Oktober 2007


Freitag 26.10.07, 08:00 Uhr
Sonntag, den 28. Oktober, 19.00 Uhr, Freibeuter

„Heimreise in die Fremde“

pedro-holz-150.jpgAm Sonntag, dem 28. Oktober, um 19.00 Uhr, findet im „Freibeuter“ Kortumstraße 2-4, eine Lesereise des chilenischen Schriftstellers Pedro Holz durch Deutschland ihren Abschluss. In vierzehn Veranstaltungen hatte er in den letzten Wochen sein neues Buch „Heimreise in die Fremde“ vorgestellt. Bereits 2005 war dieser Band mit Kurzgeschichten unter dem Titel „Plan de viaje“ in Chile erschienen.
Zu dem Abschlussabend der Lesereise laden nun „boSKop“ und „Treibgut“ in den „freibeuter“ ein. Mehrere Künstler werden die Lesungen von Pedro Holz umrahmen: Der chilenische Musiker Ulli Simon lebt z.Z.in Bremen und wird u.a. einige Gedichte von Pedro Holz vorstellen, die er vertont hat. Die Bochumer Schriftsteller Rainer Campmann und Uli Schröder werden Kurzgeschichten vortragen. „Oskar“ Gölzenleuchter, der während des Exils von Pedro Holz in Bochum mehrfach gemeinsame Projekte mit ihm realisiert hat, wird Gedanken über die Freiheit vorstellen.


Freitag 26.10.07, 07:00 Uhr

Ruhr-Uni mit neuer Verfassung

Der Senat der Ruhr-Universität Bochum hat eine neue Verfassung für die RUB verabschiedet. Dass gegenwärtig alle Hochschulen in NRW ihre Verfassungen ändern, ist direkte Folge der Landtagswahl vor zwei Jahren. Schwarz-Gelb bemühte sich in Sachen Demokratieabbau um Maßstäbe und verordnete, dass echte Entscheidungsbefugnisse der Selbstverwaltungsgremien wegfallen müssen. Die Macht konzentriert sich künftig noch mehr beim Rektorat, das künftig auch von auswärtigen ManagerInnen geführt werden kann. Der Gestaltungsspielraum, den das schwarz-gelbe „Hochschulfreiheitsgesetz“ lässt, wird an der RUB zumindest für einen Restbestand an Selbstverwaltung genutzt. mehr…


Donnerstag 25.10.07, 22:00 Uhr

Straße erhält ursprünglichen Namen

Die Linksfraktion im Rat schreibt: »Auf der Sitzung der Bezirksvertretung-Mitte am kommenden Mittwoch schlägt die Verwaltung vor, die Adolf-Stöcker-Straße in Hermann-Köster-Straße umzubenennen. Dieses Anliegen unterstützt die Linksfraktion nachdrücklich, denn Adolf-Stöcker war ein ausgewiesener Antisemit. Nicht von ungefähr wurde die Straße im Jahre 1933 in Adolf-Stöcker-Straße umbenannt.
Dazu erklärt Jürgen Plagge-Vandelaar, Mitglied der Bezirksvertretung: „In Bochum darf keine Straße nach einem Antisemiten benannt sein. Stöcker war nicht nur ein Vertreter des christlichen Antijudaismus, so bezeichnete er das Judentum als Götzendienst, sondern sprach sich auch für die Entfernung von Lehrern und Juristen aus dem öffentlichen Dienst aus. mehr…


Donnerstag 25.10.07, 19:00 Uhr

Chile – Ha mejorado la situacíon de las microempresarias en el gobierno de M. Bachelet?

Isabel Cárcamo berichtet am Freitag, 26. 10. um 19.00 Uhr in der VHS über ihre jetzige Arbeit im chilenischen Frauenministerium berichten, wo sie hauptsächlich in Programmen für Saisonarbeiterinnen und Kleinstunternehmerinnen tätig ist. In Chile wird ungefähr ein Drittel der Kleinstunternehmen von Frauen geleitet. In diesem Bereich gibt es z. Z. neue Maßnahmen, wie z.B. die Finanzierung von Gründung und Erweiterung dieser Unternehmen. Mit Michelle Bachelet erreichte jetzt schließlich in Chile zum ersten Mal eine Frau das Präsidentenamt. Dies bedeutet größere Möglichkeiten für Programme und Maßnahmen, die Frauen begünstigen. Die Veranstaltung findet statt „en castellano facil“.