In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Linke darüber, dass Ihre Fraktion in der Bezirksvertretung Ost in der morgigen Sitzung eine Resolution bringt, „mit der sich die Bezirksvertretung gegen die von der Verwaltung angestrebte Zwangsräumung der Villa Kunterbunt bis zum 11. Dezember aussprechen soll“. Und weiter heißt es in der Mitteilung: »Dazu äußert sich Ratsmitglied Ralf-D. Lange, für Die Linke in der BV Ost:
Mit der Dezemberausgabe des Straßenmagazins bodo erscheint die Postkartenbox „Meine Stadt“ mit Motiven aus „Lieblingsorten der bodo-VerkäuferInnen“ – so die Macher*innen von bodo und sie schreiben dazu weiter: »Auch sie ist ausschließlich auf der Straße erhältlich und kostet 5 Euro. Die Hälfte des Verkaufspreises jedes Sets bleibt bei der Verkäuferin oder dem Verkäufer. Wasserschloss, Industriekulisse, Planetarium, Fußballstadion: Die 12 Postkarten zeigen Motive, die viele in Dortmund und Bochum mit ihren Städten verbinden.
In einer aktuellen Pressemitteilung berichtet der Kreisverband der Linken über schwere Vorwürfe, die Bochumer Unterstützer:innen der parlamentarischen Beobachtung der Linken aufgrund ihrer Erfahrung in Gießen gegen die Polizei erheben: »Zwei Mitarbeitende aus dem Bochumer Wahlkreisbüro von Cansın Köktürk haben am Samstag die parlamentarische Beobachtung bei den Protesten gegen die Neugründung der AfD Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen unterstützt. Sie schildern ein Bild eskalierender Gewalt durch verschiedene Polizeieinheiten. Die parlamentarische Beobachtung ist damit betraut, das Verhalten der Polizei zu überwachen und mögliche Rechtsverletzungen zu dokumentieren.
SORDA - DER KLANG DER WELT -- offizieller Kinotrailer -- Kinostart 30. Oktober 2025
Im Kino Endstation gibt es am kommenden Wochenende einiges zu sehen: am Samstag, 6.12. der spanische Film „Sorda – der Klang der Welt“, am Sonntag 7.12. der Dokumentarfilm „Die Kinder der Utopie“ und am 8.12. in der LUX-Filmreihe der französische Film „Love me tender“. Die Filmbeschreibung zu „Sorda“ und den anderen Filmen: »Ángela ist gehörlos, Héctor hörend, ein junges Paar, fröhlich und verliebt, um so mehr, als sie ihr erstes Kind erwarten.
Im Bahnhof Langendreer findet am kommenden Montag und Dienstag eine Performance, die die Schattenseiten des technologischen Fortschritts thematisiert: »THE NEW SILICON VALLEY stellt eine Zukunft dar, in der der menschliche Körper selbst zur Mine wird: Knochen verwandeln sich in Gold, Daten werden extrahiert wie Rohstoffe. Von den Versprechen des CEOs und den Stimmen des Kundenservices von C.MIB eingeführt, begegnet das Publikum den Angehörigen dieser Zukunftsgesellschaft. In ihren persönlichen Berichten erfährt es die neue Technologie hautnah.
In der extra-umfangreichen Dezemberausgabe des Straßenmagazins erzählt das Team einer Krankenhausküche, wie es ist, an den Feiertagen für Menschen zu kochen, die gern woanders wären: »„bodo“ besucht die von Räumung bedrohten BewohnerInnen der Bochumer „Villa Kunterbunt“ sowie drei Nonnen, die ihr altes Kloster besetzt haben. Die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas berichtet vom obersten Prozent und der Investigativjournalist Güter Wallraff von „Ganz unten“.
Am Freitag, den 5. Dezember findet ein bundesweiter Schulstreik gegen die geplanten Wiedereinführung der Wehrpflicht statt. In Bochum wird für 9 Uhr vor dem Schauspielhaus zur Demonstration aufgerufen: »Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden. Zunächst als „freiwilliger Wehrdienst“, doch schon jetzt steht fest: Wenn sich nicht genug von uns melden, soll erst das Los entscheiden und dann kommt die Pflicht für alle. Es heißt, wir sollen für Deutschland Krieg führen können.
Das Forum „Tag der Menschenrechte“ widmet den 10. Dezember 2025 in diesem Jahr dem Artikel 20 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit schützt. Ihre Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte beschäfigt sich in Gesprächen, Vorträgen und Musikbeiträgen mit der Frage: wofür protestieren Menschen und was gibt ihnen in schwierigen Zeiten Hoffnung?
Wie an dieser Stelle berichtet, hat die Stadt Bochum die Bewohner:innen der Villa Kunterbunt aufgefordert, das Gebäude zu räumen; siehe: Die versuchte Räumung der Villa Kunterbunt Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen stoppte die Räumung. Nach Ansicht der Stadt lagen so schwere Schäden im Haus vor, dass es nicht länger bewohnbar war. Die Stadt ist Eigentümerin des Denkmal geschützten Hauses und ist für die Instandhaltung des Gebäudes verantwortlich. Das hat die Stadt Jahrzehnte lang nicht gekümmert. Die Bewohner:innen haben nun Geld gesammelt und begonnen, die Schäden zu beseitigen. Das sollen sie unterlassen, schreibt nun die Stadt. Die Sanierungsmaßnahmen seien Sache der Stadt als Eigentümerin.
Die iranische Filmemacherin, Forscherin und Doktorandin Solmaz Gholami lädt gemeinsam mit Amnesty International am Tag der Menschenrechte (10.12.2025) ins Kunstmuseum Bochum ein. »Gezeigt wird eine multimediale Ausstellung mit Filmen, Fotografien und Kunstwerken, die sich mit den „Frau Leben Freiheit“ Protesten im Iran beschäftigen. Angehörige von Hingerichteten sowie Menschen, die durch die Proteste ihr Augenlicht verloren haben, teilen ihre Geschichten von Schmerz und Verlust, aber auch von Widerstand und Hoffnung. Künstlerische Beiträge schaffen einen zusätzlichen Raum für Ausdruck und Reflexion.«
Die Initiative Nordbahnhof Bochum bietet eine Veranstaltungsreihe als „Nachlese zum Kriegsende vor 80 Jahren“ an: »Das Kriegsende 1945 ließ die überlebenden Opfer des NS vorerst nicht zur Ruhe kommen. Physisch und psychisch am Ende ihrer Kräfte, mussten die aus den Konzentrationslagern Befreiten schwerwiegende Entscheidungen treffen: Rückkehr in ein so sicher nicht mehr existentes Zuhause oder Auswanderung? Der Beginn der Reihe ist drei damals jungen jüdischen Männern aus Bochum und Marl gewidmet, die nach der Befreiung zu der beschwerlichen „Heimreise“ vorerst keine Alternative sahen. Zwei der drei entschieden sich fürs Bleiben. Erst viel später teilten sie ihre Erinnerungen an ihre Leidenszeit in NS-Konzentrationslagern, überwiegend mit Kindern und Jugendlichen. Ihre autobiografischen Zeugnisse bieten den Stoff für eine szenische Lesung mit Ensemblemitgliedern des Schauspielhauses Bochum.
Am Mittwoch, dem 3. 12. lädt das atelier automatique ab 18 Uhr zu einer Feier ein: »Nach Monaten des gemeinsamen Schreibens, Sammelns, Zuhörens und Erzählens mit Methoden communitybasierter Geschichtsarbeit ist es soweit: Wir feiern den Abschluss des Projekts Geschichtenwerkstatt Ruhr und laden euch herzlich ein, mit uns zusammenzukommen, zu reflektieren und zu feiern, was entstanden ist. Freut euch auf Einblicke in die Publikation zum Projekt, mit der Möglichkeit, Exemplare direkt vorzubestellen. Außerdem erwartet euch eine interaktive Installation der Künstlerin Maria Renee Morales Garcia, die zum Mitmachen und Weiterdenken einlädt.
Am Freitag, den 05. Dezember von 16 Uhr bis 20 Uhr ist es wieder so weit: Wenn die verrücktesten Weihnachtsgestalten rund um den Imbuschplatz unterwegs sind, wenn Musik durch den Quartiersgarten klingt, die Stühmeyerstraße und die Quartiershalle zum Schlender-Basar werden, es nach Waffeln, Suppe und Kinderpunsch duftet und sich rund um die KoFabrik bastelnde, staunende, lachende Besucher*innen tummeln, dann, ja dann heißt es: Straße, Bühne und Halle frei für die Adventssause im Quartier!
Der Vorstand der „Humanitären Cuba Hilfe Bochum“ schreibt: Dr. Klaus Piel, unser Vorsitzender und Gründungsinitiator der „Humanitären Cuba Hilfe Bochum“, ist am 22.11.2025 gestorben. Wir alle sind sehr, sehr traurig. Klaus hat jahrzehntelang mit großer Kraft und Liebe praktische Hilfe für Kuba organisiert und begleitet, nicht nur im medizinischen Bereich wie jüngst in der Aktion Herzschrittmacher für Kuba. Heute fördern wir medizinische, soziale und künstlerische Projekte in Pinar del Río, Havanna und Santiago.
»Fast jedes vierte Kind in Bochum lebt in einem einkommensarmen Haushalt und ist von zahlreichen Freizeitaktivitäten ausgeschlossen. Die Familien können den Teilnahmebeitrag für eine Ferienfreizeit nicht mehr aufbringen. Dabei sind Jugendreisen wichtige Lernorte mit einer pädagogischen Begleitung und tragen zur Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen der Teilnehmenden bei.
»Im Zuge der Sportausstellung „Bochum bewegt“ veranstaltet Bochum Marketing am Donnerstag, 4. Dezember, um 17.30 Uhr im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, die Podiumsdiskussion „Olympia in Bochum?“. Als Expertinnen und Experten sind Lily Anggreny (ehemalige Paralympics-Siegerin), Michael Huke (Geschäftsführer TV Wattenscheid 01 und Olympia-Teilnehmer), Jörg Lukat (Oberbürgermeister der Stadt Bochum) und Michael Scharf (Leistungssportdirektor Landessportbund Nordrhein-Westfalen) eingeladen.
In Sachen des von der Polizei angeschossenen 12-jährigen Kindes in Bochum-Hamme hat sich der Anwalt des gehörlosen Mädchens zu Wort gemeldet – und widerspricht der Darstellung der Polizei nachdrücklich. Außerdem wurde ein Spendenlink zur Deckung der Verfahrenskosten des Mädchens eingerichtet. mehr (externer Link)
Anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ hat ein Bündnis aus Bochumer Initiativen gestern zu eine Demonstration gegen Gewalt an FLINTA* (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Personen) aufgerufen. Sie berichten: »In Deutschland erlebt etwa alle drei Minuten eine Frau durch ihren (Ex-)Partner Gewalt, fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen durch einen Femizid getötet. „Damit ist nicht der öffentliche Raum, sondern das eigene zu Hause für uns FLINTA* der gefährlichste Ort“, sagt eine der Organisator*innen der Demo.
>>Die GEW Bochum lädt zum gemeinsamen Kinobesuch mit anschließendem Gespräch ein. Und zwar zum viel diskutierten Film „22 Bahnen“, Sonntag 30.11.2026, 11.00 Uhr, endstation.kino (Wallbaumweg 108 44894 Bochum), Eintritt 5 €, für GEW Mitglieder frei
Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen Internationalen Tages der Menschen mit BehinderungenIm Foyer der VHS zeigt die Stadt ab 03.12.25 eine Ausstellung zu „Leichter Sprache“ und schreibt: >>Was und für wen ist Leichte Sprache? Wie sieht Leichte Sprache aus? Und wie schreibt man eigentlich Leichte Sprache? All das und noch viel mehr zeigt die Ausstellung „Einfach leicht verständlich – endlich wissen, worum es geht“ im Foyer der Volkshochschule Bochum und in der Zentralbücherei im Bildungs- und Veraltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2 – 6.
Der VCD Bochum, Gelsenkirchen, Herne kritisiert in seinem aktuellen Newsletter die falsche Schwerpunktsetzung der Bundesregierung in Sachen Mobilität: »Die Bundesregierung plant, die Luftverkehrsabgabe, umgangssprachlich auch Ticketsteuer, zum 1. Juli 2026 zu senken. Kanzler Friedrich Merz (CDU) nannte dabei eine Größenordnung von etwa 350 Millionen Euro zugunsten der Luftverkehrsindustrie in Deutschland.
Norbert Hermann von Bochum Prekär informiert über die heute veröffentlichte Stellungnahme der Arbeiterwohlfahrt zur „Neuen Grundsicherung“ in der diese vor einem schwerwiegenden Angriff auf den Sozialstaat warne. „Statt soziale Rechte abzubauen, brauche es ein neues Verständnis für die Bedeutung des Sozialstaats für die Demokratie.“
Am 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen getötet– die Mehrzahl von (Ex)-Partnern oder Familienmitgliedern. Aber patriarchale Gewalt richtet sich nicht nur gegen weiblich gelesene Menschen, sondern gegen alle, die nicht in das hetero-sexistische patriarchale Geschlechterbild passen: Inter*-, Nicht-binäre-, Trans*- und Agender -Personen. Dagegen wird am 25.11. weltweit demonstriert. Demo in Bochum: Treffpunkt 18 Uhr Hauptbahnhof.
Der DGB Bochum fordert zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November die zügige und konsequente Umsetzung des neuen Gewalthilfegesetzes.
»„Jede Frau, die in Bochum oder anderswo in Deutschland Schutz vor Gewalt sucht, muss diesen Schutz sofort und kostenfrei erhalten – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Aufenthaltsstatus“, erklärt Marc Schneider, Vorsitzender des DGB Bochum. „Dass diese Hilfe heute vielerorts vom Wohnort oder von Spenden abhängt, ist schlicht untragbar.“
Die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs) Regionalgruppe Bochum lädt zu einer Veranstaltung über die Gefahren eines Atomkrieges ein: »Ein Haus aus Dynamit hat die atomare Abschreckungspolitik aus unserem Globus gemacht. Ein Haus, in dem eine Fehlzündung uns und unsere Zivilisation verbrennen kann. Eindringlich zeigt der Netflix-Film „A House of Dynamite“ die 20 Minuten, die den Verantwortlichen in den USA nach einem Angriffsalarm bis zum Einsatz ihrer Atombomben bleiben. Zum Glück ist es ein spannender Thriller, keine Dokumentation.
Die Geschichte von AMRUM basiert auf den Kindheitserinnerungen des renommierten Regisseurs und Drehbuchautors Hark Bohm. Dieser Film läuft im Kino Endstation kommenden Freitag (28.11.), Sonntag (30.11.) und Dienstag (2.12.). Das Kino schreibt zum Inhalt: »Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ist der zwölfjährige Nanning auf der Insel Amrum ständig damit beschäftigt, seiner Familie zu helfen.
In ihrer aktuellen Pressemitteilung geht die Gewerkschaft NGG darauf ein, dass „Mehr als 17.900 Menschen in Bochum können Strom- und Gasrechnung nicht pünktlich oder gar nicht bezahlen können und“ schreibt weiter: »Licht an, Heizung an – nicht in allen Haushalten in Bochum klappt das problemlos. Viele können sich den Strom und das Heizen nicht leisten. Singles, Pärchen, Familien, alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern oder Seniorenhaushalte: In Bochum leben nach Schätzungen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mehr als 17.900 Menschen in Haushalten, die ihre Rechnungen beim Energieversorger nicht oder nicht pünktlich bezahlen können.
RechercheBO hat auf dem Infoportal Antifaschistischer Gruppen aus Bochum eine umfassende Recherche zu einer Bochumer Schülerin veröffentlicht, die „fester Teil der neonazistischen Heimatjugend/JN im Ruhrgebiet ist. Vom Abholen durch Elias B. , über Heimatabende in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld, bis hin zum Online-Projekt ‚Forum Germanum‘ mit Raik H.: Sie fungiert als rechte Nachwuchs-Influencerin, die Neonazipolitik im Insta-tauglichen Look präsentiert.“ Die komplette Recherche mit ihrem Umfeld und der Rolle rechter Influencerinnen in der Jugendarbeit der Heimatjugend ist auf antifabochum.noblogs.org zu finden.
Am Sonntag, den 30. November um 16 Uhr lädt die Bochumer Attac Gruppe zur ihrem nächsten politischen Kaffeeklatsch in der KoFabrik ein: »Jung gegen alt – ist das der große Konflikt um die Rente? Jedenfalls scheint es so, wenn man dieser Tage die Nachrichten liest. „Diese Behauptung ist eine der größten Mythen in der unseglichen Rentendebatte“, so Annette Schnoor von der Bochum Attac-Gruppe. „Der eigentliche Skandal ist die Rentenlücke zwischen den Geschlechtern. Der Gender Pension Gap beträgt fast 50 Prozent“.
Das Hattinger Forum für Demokratie zeigt am Samstag, 29. November um 19 Uhr im Bürgerzentrum Holschentor den Film „Die Möllner Briefe“. Die Filmbeschreibung: »Am 23. November 1992 begingen Rechtsextreme mehrere Brandanschläge in Mölln. In der Ratzenburgerstraße konnten sich die BewohnerInnen mit Mühe vor den Flammen retten und verletzten sich teils schwer. Der Brandanschlag in der Mühlenstraße zerstörte die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte den Brand, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter.