»Im Zuge der Sportausstellung „Bochum bewegt“ veranstaltet Bochum Marketing am Donnerstag, 4. Dezember, um 17.30 Uhr im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, die Podiumsdiskussion „Olympia in Bochum?“. Als Expertinnen und Experten sind Lily Anggreny (ehemalige Paralympics-Siegerin), Michael Huke (Geschäftsführer TV Wattenscheid 01 und Olympia-Teilnehmer), Jörg Lukat (Oberbürgermeister der Stadt Bochum) und Michael Scharf (Leistungssportdirektor Landessportbund Nordrhein-Westfalen) eingeladen.
In Sachen des von der Polizei angeschossenen 12-jährigen Kindes in Bochum-Hamme hat sich der Anwalt des gehörlosen Mädchens zu Wort gemeldet – und widerspricht der Darstellung der Polizei nachdrücklich. Außerdem wurde ein Spendenlink zur Deckung der Verfahrenskosten des Mädchens eingerichtet. mehr (externer Link)
Anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ hat ein Bündnis aus Bochumer Initiativen gestern zu eine Demonstration gegen Gewalt an FLINTA* (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Personen) aufgerufen. Sie berichten: »In Deutschland erlebt etwa alle drei Minuten eine Frau durch ihren (Ex-)Partner Gewalt, fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen durch einen Femizid getötet. „Damit ist nicht der öffentliche Raum, sondern das eigene zu Hause für uns FLINTA* der gefährlichste Ort“, sagt eine der Organisator*innen der Demo.
>>Die GEW Bochum lädt zum gemeinsamen Kinobesuch mit anschließendem Gespräch ein. Und zwar zum viel diskutierten Film „22 Bahnen“, Sonntag 30.11.2026, 11.00 Uhr, endstation.kino (Wallbaumweg 108 44894 Bochum), Eintritt 5 €, für GEW Mitglieder frei
Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen Internationalen Tages der Menschen mit BehinderungenIm Foyer der VHS zeigt die Stadt ab 03.12.25 eine Ausstellung zu „Leichter Sprache“ und schreibt: >>Was und für wen ist Leichte Sprache? Wie sieht Leichte Sprache aus? Und wie schreibt man eigentlich Leichte Sprache? All das und noch viel mehr zeigt die Ausstellung „Einfach leicht verständlich – endlich wissen, worum es geht“ im Foyer der Volkshochschule Bochum und in der Zentralbücherei im Bildungs- und Veraltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2 – 6.
Der VCD Bochum, Gelsenkirchen, Herne kritisiert in seinem aktuellen Newsletter die falsche Schwerpunktsetzung der Bundesregierung in Sachen Mobilität: »Die Bundesregierung plant, die Luftverkehrsabgabe, umgangssprachlich auch Ticketsteuer, zum 1. Juli 2026 zu senken. Kanzler Friedrich Merz (CDU) nannte dabei eine Größenordnung von etwa 350 Millionen Euro zugunsten der Luftverkehrsindustrie in Deutschland.
Norbert Hermann von Bochum Prekär informiert über die heute veröffentlichte Stellungnahme der Arbeiterwohlfahrt zur „Neuen Grundsicherung“ in der diese vor einem schwerwiegenden Angriff auf den Sozialstaat warne. „Statt soziale Rechte abzubauen, brauche es ein neues Verständnis für die Bedeutung des Sozialstaats für die Demokratie.“
Am 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen getötet– die Mehrzahl von (Ex)-Partnern oder Familienmitgliedern. Aber patriarchale Gewalt richtet sich nicht nur gegen weiblich gelesene Menschen, sondern gegen alle, die nicht in das hetero-sexistische patriarchale Geschlechterbild passen: Inter*-, Nicht-binäre-, Trans*- und Agender -Personen. Dagegen wird am 25.11. weltweit demonstriert. Demo in Bochum: Treffpunkt 18 Uhr Hauptbahnhof.
Der DGB Bochum fordert zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November die zügige und konsequente Umsetzung des neuen Gewalthilfegesetzes.
»„Jede Frau, die in Bochum oder anderswo in Deutschland Schutz vor Gewalt sucht, muss diesen Schutz sofort und kostenfrei erhalten – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Aufenthaltsstatus“, erklärt Marc Schneider, Vorsitzender des DGB Bochum. „Dass diese Hilfe heute vielerorts vom Wohnort oder von Spenden abhängt, ist schlicht untragbar.“
Die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs) Regionalgruppe Bochum lädt zu einer Veranstaltung über die Gefahren eines Atomkrieges ein: »Ein Haus aus Dynamit hat die atomare Abschreckungspolitik aus unserem Globus gemacht. Ein Haus, in dem eine Fehlzündung uns und unsere Zivilisation verbrennen kann. Eindringlich zeigt der Netflix-Film „A House of Dynamite“ die 20 Minuten, die den Verantwortlichen in den USA nach einem Angriffsalarm bis zum Einsatz ihrer Atombomben bleiben. Zum Glück ist es ein spannender Thriller, keine Dokumentation.
Die Geschichte von AMRUM basiert auf den Kindheitserinnerungen des renommierten Regisseurs und Drehbuchautors Hark Bohm. Dieser Film läuft im Kino Endstation kommenden Freitag (28.11.), Sonntag (30.11.) und Dienstag (2.12.). Das Kino schreibt zum Inhalt: »Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ist der zwölfjährige Nanning auf der Insel Amrum ständig damit beschäftigt, seiner Familie zu helfen.
In ihrer aktuellen Pressemitteilung geht die Gewerkschaft NGG darauf ein, dass „Mehr als 17.900 Menschen in Bochum können Strom- und Gasrechnung nicht pünktlich oder gar nicht bezahlen können und“ schreibt weiter: »Licht an, Heizung an – nicht in allen Haushalten in Bochum klappt das problemlos. Viele können sich den Strom und das Heizen nicht leisten. Singles, Pärchen, Familien, alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern oder Seniorenhaushalte: In Bochum leben nach Schätzungen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mehr als 17.900 Menschen in Haushalten, die ihre Rechnungen beim Energieversorger nicht oder nicht pünktlich bezahlen können.
RechercheBO hat auf dem Infoportal Antifaschistischer Gruppen aus Bochum eine umfassende Recherche zu einer Bochumer Schülerin veröffentlicht, die „fester Teil der neonazistischen Heimatjugend/JN im Ruhrgebiet ist. Vom Abholen durch Elias B. , über Heimatabende in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld, bis hin zum Online-Projekt ‚Forum Germanum‘ mit Raik H.: Sie fungiert als rechte Nachwuchs-Influencerin, die Neonazipolitik im Insta-tauglichen Look präsentiert.“ Die komplette Recherche mit ihrem Umfeld und der Rolle rechter Influencerinnen in der Jugendarbeit der Heimatjugend ist auf antifabochum.noblogs.org zu finden.
Am Sonntag, den 30. November um 16 Uhr lädt die Bochumer Attac Gruppe zur ihrem nächsten politischen Kaffeeklatsch in der KoFabrik ein: »Jung gegen alt – ist das der große Konflikt um die Rente? Jedenfalls scheint es so, wenn man dieser Tage die Nachrichten liest. „Diese Behauptung ist eine der größten Mythen in der unseglichen Rentendebatte“, so Annette Schnoor von der Bochum Attac-Gruppe. „Der eigentliche Skandal ist die Rentenlücke zwischen den Geschlechtern. Der Gender Pension Gap beträgt fast 50 Prozent“.
Das Hattinger Forum für Demokratie zeigt am Samstag, 29. November um 19 Uhr im Bürgerzentrum Holschentor den Film „Die Möllner Briefe“. Die Filmbeschreibung: »Am 23. November 1992 begingen Rechtsextreme mehrere Brandanschläge in Mölln. In der Ratzenburgerstraße konnten sich die BewohnerInnen mit Mühe vor den Flammen retten und verletzten sich teils schwer. Der Brandanschlag in der Mühlenstraße zerstörte die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte den Brand, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter.
Immer am letzten Donnerstag im Monat, also am 27. 11. um 18 Uhr, ist an der Kreuzung Alsenstraße / Düppelstraße „Cornern gegen Rechts“ angesagt, d. h. »quatschen, kennenlernen, Ideen austauschen und vernetzen. Dazu Spaß haben und feiern. Für alle die solidarisch und demokratisch gesinnt sind. Dem Stadtteil zeigen, dass wir nicht gewillt sind, den rechten Hetzern und Schlägern die Parlamente, Straßen und Viertel zu überlassen.«
Die Linke Liste an der Ruhr Uni zeigt am 18.11. und 2.12. zwei Filme, »die rechte Gewalt in unserer Gesellschaft dokumentieren und die Perspektive von Betroffenen und Angehörigen in den Vordergrund stellen. Die Rolle des Staates muss in Verbindung zu den Taten analysiert und verstanden werden. Wieso kommt es dazu, dass die Polizei immer wieder brutale Gewalt gegenüber unserer Gesellschaft ausübt? Wieso ist der Verfassungsschutz in die Ermordung von 10 Menschen in der NSU-Mordserie involviert? Warum werden Aufarbeitungen blockiert und die Opfer immer wieder verdächtigt und auf rassistische Weise schikaniert?
Warum sind Lesben die besseren Eltern? Was läuft schief in der Hetero-Kleinfamilie? Und warum tun sich Staat und Gesellschaft so schwer, queere Familien als vollwertige Familien anzuerkennen? Antworten gibt es am 29. 11. 2025, um 19 Uhr im atelier automatique. Der Eintritt ist frei.
Mit einer Aktion auf dem Platz vor der Westfalenhalle protestieren Bundesverband und Landesverband NRW der DFG-VK sowie die „Kritischen Aktionäre“ am Sonntag und Montag gegen den Werbedeal zwischen Borussia Dortmund und dem Rüstungskonzern Rheinmetall. Unterstützung – auch aus der Nachbarschaft – ist herzlich willkommen.
Anlässlich des Internationalen Tag gegen Gewalt an FLINTA* veranstalten die Furien am 24. November in der Zanke eine Lesung mit Susanne Kaiser: »Junge Männer wählen AfD, Gewalt gegen Frauen nimmt zu, bei TikTok werden misogyne Coaches gefeiert. Nachdem Frauen rasant aufgestiegen sind in führende Rollen in unserer Gesellschaft, sich in der MeToo-Bewegung zusammengeschlossen haben und das kollektive Bewusstsein über patriarchale Strukturen nachhaltig veränderten, droht die reaktionäre Gegenbewegung feministische Errungenschaften nun wieder zunichte zu machen.
Wattenscheids Innenstadt wird zur außergewöhnlichen Bühne: Am 27. November bringt das ROTTSTR 5 Theater gemeinsam mit Bochum Marketing eine besondere Theateratmosphäre in eine frühere Spielhalle an der Oststraße 40. Initiiert von Wattenscheids Citymanagerin Margarita Koumoutsi fördert das Projekt „Theater im Leerstand“ zum dritten Mal ein Pop-up-Theatererlebnis genau dort, wo man es nicht vermutet.
»In diesem August des Jahres 2025 jährte sich zum 60. Mal das Urteil im ersten, dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozess von 1963 bis 1965. Das Verfahren, in dem zahlreiche Überlebende von Auschwitz erstmals vor einem deutschen Gericht aussagten, gilt als ein Wendepunkt in der Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen.
Das OACB veranstaltet am Mittwoch 26.11. um 19h im Sozialen Zentrum einen Abend mit der Budapest Soligruppe aus Düsseldorf und schreibt: >> Seit Herbst 2025 werden 6 Antifaschist*innen im Rahmen der Verfahren zum Budapest Komplex in Düsseldorf vor Gericht gestellt. Das Urteil gegen Maja wird im Januar 26 erwartet. Die Prozesse sind politisch motiviert, kriminalisieren die antifaschistische Bewegung und versuchen diese zu spalten.
Am Mittwoch 26.11. um 19h bieten der Mieterverein und die Energieberaterin der Verbraucherzentrale gemeinsam eine Veranstaltung zu Schimmel in der Wohnung an . Die Veranstaltung findet in den Räumen des Mieterverein , Brueckstr statt. >>Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Mieterinnen und Mieter sind dann häufiger mit Problemen durch gesundheitsgefährdenden Schimmel in Mietwohnungen insbesondere infolge von Instandhaltungsstau konfrontiert.
WatWerk e. V. hat seit Juli einen neuen Ort für kreative Ideen mitten in Wattenscheid geschaffen und schreibt dazu auf seiner Webseite: »Raum2 ist ein offener Raum für kreative Angebote, Ausstellungen und kulturellen Austausch – mitten in der Wattenscheider Innenstadt.
Das Fanprojekt NRW führt am kommenden Dienstag, 25. November, in der Zanke eine Veranstaltung zur Einflussnahme christlicher Fundamentalisten und Evangelikaler in den Fußball durch: »Dass radikal-christliche Organisationen versuchen, verschiedene Sportarten als Plattformen zu benutzen, um ihre fundamentalistischen und konservativen Botschaften gesellschaftsfähig zu machen, ist nichts Neues. Neu ist allerdings, dass sie anfangen, damit Erfolg zu haben!
In aktuellen Pressemitteilungen von der Linken und von den Grünen Bochum-Mitte wird auf den Schusswaffengebrauch gestern durch die Polizei eingegangen. Aus der Pressemitteilung der Linken: »Die Linke Bochum zeigt sich bestürzt über den Polizeieinsatz in der Nacht zum Montag, bei dem ein 12-jähriges gehörloses Mädchen durch Schüsse lebensgefährlich verletzt wurde und fordert eine umfassende Aufklärung. Dazu Ratsmitglied Elias Balas und designiertes Mitglied im Polizeibeirat:
Vor 60 Jahren wurde das Urteil im Auschwitz-Prozess gesprochen – aus diesem Anlass eröffnet das Fritz Bauer Forum am kommenden Dienstag eine Ausstellung: »Vom 25. November bis zum 9. Dezember zeigen wir in den Räumen des Fritz Bauer Forum einige Bilder aus dem Bildzyklus „Auschwitz“ von Walter Liggesmeyer. Eröffnet wird die Ausstellung mit einem Vortrag von Alwin Meyer über „Die Kinder von Auschwitz“. Karin Moog (Schauspielhaus Bochum) wird einzelne Gedichte von Liggesmeyer lesen.
Was immer es sein darf: Weinen oder Lachen oder Nachdenken – Wer Lust hat, ins Kino zu gehen, findet in diesem Monat im endstation.kino sicher etwas.
»Haben Sie wirklich Angst vor Virginia Woolf?« fragt uns das Kino z.B. am Mittwoch. Den Film „Orlando“ von 1992, nach dem Roman „Orlando, a biography“ von Virginia Woolf sollte mensch sich nicht entgehen lassen
Im Prinz-Regent-Theater finden am Donnerstag und Freitag zwei Veranstaltungen statt, die sich mit Bochum befassen, einmal unter dem Titel „Wer bewegt sich in Bochum“ (19.11.) und zum anderen erzählen Bochumer*innen „Von den Zeitverschiebungen, den Brüchen und Rissen im Leben und in der Stadt“ (20.11.). Zu der Veranstaltung unter dem Titel „Bewegte Stadt – Choreografische Porträts aus Bochum, Teil eins: Grundierung“ am 19. November heißt es im Programm des prt:
„Wie sieht eine bessere Gesellschaft aus – und wo wird sie bereits gelebt?“ Diese Fragen stehen im Zentrum einer Veranstaltung vom Antifa-Café am Sonntag, den 23.11. in der Zanke: »„Perspektive Ost“ macht sich auf die Suche nach Antworten. In Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurden 28 Initiativen besucht, die sich tagtäglich für eine solidarische, demokratische Gesellschaft einsetzen. Vom feministischen Forum* in Görlitz über den migrantischen Radiosender speakl_out in Chemnitz bis zu den Omas gegen Rechts in Magdeburg oder dem soziokulturellen Zentrum AK40 in Suhl – sie alle zeigen: Utopien sind keine leeren Worte, sondern gelebte Praxis.
Der Bahnhof Langendreer bietet am nächsten Wochenende 22./23.11 unter dem Titel „Posten mit Haltung“ einen Workshop zu „Social Media für die Demokratie“ an: »Du willst dich zu wichtigen Themen äußern, bist aber unsicher, wie und wo du überhaupt anfangen sollst? Verändert das überhaupt etwas?! Spoiler: Ja, deine Stimme kann im Netz etwas verändern! In diesem Workshop zeigen wir dir, wie Plattformen wie TikTok, Instagram und X genutzt werden – sowohl von denen, die Demokratie gefährden, als auch von denen, die für sie kämpfen. Lerne, wie du selbst kreative Inhalte erstellst, die deine Werte klar und sicher vermitteln. Trau dich, deine Stimme zu erheben und positive Veränderungen im Netz zu bewirken!«
Das Frauenarchiv ausZeiten lädt am Samstag, den 22. November um 15 Uhr im Stadtarchiv zur Eröffnung der Ausstellung „ausbewegtenZeiten“ ein: »Zu unserem 30-jährigen Jubiläum stellen wir nicht nur online verschiedene Gegenstände aus unseren Beständen aus. Im Rahmen unseres Projekts haben wir eine Ausstellung erarbeitet, die Objekte aus 30 Jahren feministischer Archivgeschichte zeigt. Die Ausstellung zeigt auch Objekte aus feministischen Archiven anderer Städte in Westfalen, die ausZeiten bei deren Auflösung übernommen hat.« Gitta Büchner liest bei der Eröffnung: Wahre Leidenschaft.
»Für alle ver.di-Mitglieder aus NRW übernehmen wir die Kosten für das Busticket zu den Protesten! Einfach Ticket oder Beleg bei deinem zuständigen Bezirk oder direkt beim Landesbezirk einreichen. Geld kriegt ihr dann zurück«, schreibt der NRW-Landesbezirk und weiter: »Du bist noch kein ver.di Mitglied? Dann ist jetzt der richtige Moment! Wir stehen gemeinsam gegen Rechts, für Demokratie, Solidarität und wir verteidigen die Rechte von Beschäftigten. Solidarität und Mitbestimmung sind nicht verhandelbar. Und weil wir als Gewerkschaft zusammenstehen, wenn es drauf ankommt. Jetzt AfD-Jugend in Gießen verhindern!«
Fridays for Future hatte am gestrigen Freitag zu einer Klima-Streik-Demo aufgerufen und berichtet: »Am heutigen Freitag waren bundesweit Menschen in mehr als 77 Orten auf der Straße, um ein deutliches Signal an die internationale Politik während der laufenden Weltklimakonferenz (COP30) in Belém zu senden. Die Aktionstage standen vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Klimakrise und eines erneuten klimapolitischen Rückschritts der Bundesregierung. In Bochum waren etwa 300 Menschen auf der Straße. „Dass Klima Streiks auch heute noch nötig sind, ist traurig, aber die jetzige Merz-Regierung bewegt sich in ihrer Klimapolitik rückwärts.