Am Dienstag, den 10. 10. findet im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus eine Veranstaltung statt mit dem Titel „Kritische Erinnerungskultur(en): 80 Jahre Warschauer Ghetto Aufstand – wer erzählt Geschichte(n)?“ Referentin ist Natali[a]e Kajzer. Die Einladung: »Woran erinnert man in Deutschland und wer erzählt? Im Land der Täterinnen ohne Täterinnen, die darüber sprechen. In Deutschland wird oftmals betont, dass besonders viel für die Erinnerungskultur geleistet werde. Es kommt dem Versuch nahe, aus einem Kapitel des Verbrechens an der Menschheit, ein post-nazistisches Kapitel des Stolzes auf die Erinnerungskultur zu gewinnen. Gleichzeitig jedoch ist Deutschland im 21. Jahrhundert ein Land geworden, dass sich nach mehreren hundert Jahren Migrationsgeschichte endlich zum Status des Einwanderungslandes bekennt.
Am Montag dem 9. Oktober beginnen die diesjährigen Aktionswochen gegen Antisemitismus.: Kira Rudolph, M.A. an der Fakultät für Sozialwissenschaft, referiert um 18 Uhr im Raum GD 03/141 der Ruhr Universität über das Thema: „Zwischen Tabuisierung und Stigmatisierung – Sexualisierte Gewalt gegen Jüdinnen in der Shoah“. Die Themenbeschreibung: »Obwohl Jüdinnen in der Shoah auf verschiedene Weise Opfer sexualisierter Gewalt wurden, ist bis heute nur wenig über die individuellen Erfahrungen jüdischer Frauen bekannt. Grund dafür ist eine Praxis der Tabuisierung, die zum Teil bis heute die rechtliche Aufarbeitung und öffentliche Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen prägt. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Formen sexualisierter Gewalt gegen Jüdinnen in der Shoah, ihrer unzureichenden Anerkennung in Justiz, Literatur und Wissenschaft sowie mit den Folgen dieser Praxis des Nicht-Sprechens und Nicht-Hörens.«
Im Rahmen des Projekts Verantwortung übernehmen für eine gerechte Welt – auch digital zeigt der Bahnhof Langendreer am Mittwoch, den 18.10. um 19.00 Uhr in Kooperation mit dem endstation.kino den Dokumentarfilm Welcome to Sodom – Dein Smartphone ist schon hier. Obwohl der Dokumentarfilm bereits 2018 erschien, verlor er in den letzten fünf Jahren leider nicht an Bedeutung. Der Dokumentarfilm porträtiert Menschen, deren Existenz und Alltag von moderner Technik nicht nur geformt, sondern auch bedroht wird. Sie alle leben und arbeiten in Agbogbloshie, Accra, laut des Films einer der giftigsten Orte und gleichzeitig größte Elektroschrottdeponie der Welt. Trotz der nationalen Implementierungen einer EU Richtlinie von 2003, die den Export von Elektromüll verbietet, werden weiterhin, laut einen Bericht von Greenpeace und des Basel Action Networks, jedes Jahr illegal aus Europa Tonnen von Elektroschrott exportiert (Quelle: „Holes in the Circular Economy. WEEE Leakage from Europe“).
Zum Jahrestag des Asylbewerberleistungsgesetzes fordert der Flüchtlingsrat NRW seine endgültige Abschafffung: »Am 01.11.1993 trat das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Kraft. Mit seinen diskriminierenden und entwürdigenden Restriktionen dient es einzig dem politischen Ziel der Abschreckung von Schutzsuchenden. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens dieses unsäglichen Sondergesetzes fordert der Flüchtlingsrat NRW im Rahmen der Kampagne „Asylbewerberleistungs-Gesetz abschaffen!“ dessen Aufhebung und ruft zur Teilnahme an bundesweiten Aktionstagen vom 28.10. bis 01.11.2023 auf.
Vom 16. bis 20. Oktober 2023 lädt die Ruhr-Uni erstmals zu einer „Nachhaltigkeitswoche“ ein: »„Nachhaltigkeit bedeutet, kontinuierlich an Zielen und Maßnahmen zu arbeiten, ohne die Gewissheit von Perfektion. Mit der Nachhaltigkeitswoche möchten wir diese Ausdauer fördern und unseren Weg zur nachhaltigen Universität reflektieren“, fasst der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ruhr-Uni, Prof. Dr. Andreas Löschel, es zusammen. Was bereits geschafft wurde, und wohin der Weg noch führen soll, darüber können sich alle Besucherinnen und Besucher der Nachhaltigkeitswoche ein Bild machen.
Das feministische Bewegungsarchiv ausZeiten stellt am Sonntag, den 15.10. um 11 Uhr in der KoFabrik seine Arbeit vor und begibt sich auf die Spuren bewegter Geschichte und vergessener Proteste: »Im Rahmen der Veranstaltung wird der Hintergrund des neuen Stadtrundgangs von ausZeiten vorgestellt: „Krawallschachteln – Ein Stadtrundgang zu feministischer Bewegungsgeschichte in Bochum“.
Am Sonntag, den 15. Oktober um 15 Uhr gastieren Die Mimosen im Bahnhof Dahlhausen. Die Initiative für Nachbarschaft und Nachhaltigkeit Bochum Dahlhausen (Ifnun) lädt zu einem Kindertheaterstück ein: »Auf ihrer Detektivreise durch das weite Meer treffen Claude, der fröhliche Clochard und sein Geier Gustav auf einen einsamen und sehr sympathischen Joghurtbecher, einen Delfin mit einem großen Herzen, Mr. Plastic Fantastic, Demonstranten und Menschen wie Du und Ich. Eine vergnügliche Reise zum Anfang einer Magenverstimmung.
Um die Wartezeit bis zum nächsten FAVORITEN Festival zu verkürzen, haben die Organisator:innen „was ganz Besonderes“ vorbereitet: Das FAVORITEN Festival lädt gemeinsam mit der ressourcerie automatique am 14. Und 15 Oktober 2023 zum Zirkeltraining ein: »Im Kunstmuseum Bochum werden wir zusammen mit Expert*innen das Konzept der Kreislaufwirtschaft auf die Arbeit in den Freien darstellenden Künsten übersetzen, aktuelle Herausforderungen und Lösungen austauschen und Nachhaltigkeits-Initiativen NRWs kennenlernen. Im parallelen &FRIENDSLABOR werden mit bundesweiten künstlerischen Perspektiven ganz praktisch Ästhetiken der Nachhaltigkeit erprobt.
Einladung zur Haldenkneipe: »Ende April diesen Jahres war die letzte Haldenkneipe in der Haldi 47. Eine wöchentliche Veranstaltung, die von Menschen aus der Freiraumbewegung für Menschen aus der Freiraumbewegung geschaffen wurde. Jede Woche wussten wir: „Freitag kann man bei der Haldi vorbei“ Bei der Haldenkneipe waren neue Leute, die man kennenlernen konnte oder man traf die gewohnten und gern gesehenen Stammgäste. Wenn Haldenkneipe war saßen wir zusammen, um zu feiern, zu diskutieren oder uns über Ideen auszutauschen.
Die Gelsenwasser Energienetz GmbH hat ihren bevorstehenden Austritt aus dem Erdgas-Lobbyverband „Zukunft Gas“ bekannt gegeben. Daran nicht ganz unbeteiligt war die Bochumer Ortsgruppe von Fridauy For Future.
Am Montag, den 9. Oktober wird ab 19 Uhr in der Stadtbücherei im BVZ die Comic-Anthologie „Schau hin! – Rassismus(erfahrungen) in Bildern“der Öffentlichkeit präsentiert. Dieses Werk entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Bahnhof Langendreer, der Stabsstelle Integration Bochum und der Stadtbücherei Bochum. Die Publikation ist nicht zum Verkauf bestimmt und wird ab dem 9. Oktober in der Bochumer Zentralbücherei, dem Bahnhof Langendreer und weiteren Standorten in Bochum kostenlos abgegeben.
Die IFAK lädt am 12. Oktober um 18.30 Uhr im Holschentor, Talstr. 8 in Hattingen zu Vortrag und Diskussion mit Andreas Kemper ein: »Seit der Weltwirtschaftskrise von 2008 sind weltweit rechte Strömungen auf dem Vormarsch. Der Soziologe Andreas Kemper unterscheidet drei wesentliche Strömungen der demokratiefeindlichen Rechten: wirtschaftsradikale, völkische und christlich-fundamentalistische Rechte. Diese sind miteinander verflochten und haben zum Erstarken oder Neugründungen von rechten Parteien geführt. Welche Netzwerke haben diese Rechten in Deutschland, wer lässt sich welchen Strömungen zuordnen und welche Gefahren gehen mit diesen rassistischen und sexistischen Netzwerken für die Demokratie und den Sozialstaat einher?«
Das Thealozzi hat noch Plätze für ein attraktives Angebot in der nächsten Woche frei und lädt ein: »Wieder können wir in den Herbstferien 2023 unser KulturCamp anbieten: Die hauseigenen Künstlerinnen und Künstler des Thealozzi präsentieren verschiedene Workshops zum Thema: „Bunt wie ein Regenbogen, Vielfalt die bereichert.“ für Kinder von 8 bis 13 Jahren und zwar vom 09. – 13.10.2023.
Am 6.10. lädt das Trotz allem – Soziokulturelles Zentrum in Witten – zu einem zu einem Vortrag und Workshop zum Thema: Aktivismus und belastende Erfahrungen ein.
Die Zanke, der neue Treffpunkt der Kulturfabrik am Westring 43, hat ihr Oktober-Programm veröffentlicht. Am 6. 10 lädt der Schwule Herne-Tresen alle „Queers und Allies entlang der U 35“ ein. Am 12. und 13. 10 berichtet Rebeldia Vellekana über die Antifaschistische Bewegung und besetzte Soziale Zentren im Madrid. Am 14. 10. lädt die Haldenkneipe zu Wiedersehen ein. Benjamin Winkler hält am 18.10. einen Vortrag über Verschwörungsdenken / -ideologien.. „Die psychosoziale Komponente von Verschwörungsdenken anhand der Corona-Proteste“ ist am 25. 10. Thema eines Vortrages von Dr. Pradeep Chakkarath. Helge Erhardt informiert am 29. 10 über „Wärmepumpen in Bestandsgebäuden.“ Das vollständige Programm:
>>Ab Donnerstag, den 05.10. zeigt das endstation.kino Jialing Zhangs Dokumentarfilm *Total Trust*. Wissen ist Macht, und in China weiß der Staat inzwischen mehr über die Bevölkerung, als die Menschen über sich selbst wissen. Die Überwachung hat nie nur ein Gesicht, sondern ist eine feinmaschige Mischung aus Gesichtserkennung, Big-Data-Analyse und einem Punktesystem, bei dem man je nach Verhalten Punkte gewinnen oder verlieren kann – ein System, das wäre fast einer dystopischen Parodie würdig, wenn es nicht schon Realität wäre. Inmitten dieses Spinnennetzes der Überwachung führen die Protagonisten einen Kampf um Gerechtigkeit. Chens Ehemann ist ein Anwalt, der als Menschenrechtsaktivist tätig ist und seit 2020 wegen seiner juristischen Arbeit inhaftiert ist.
Die nächste Veranstaltung des Antifa Café am Mi 11.10.23 19h im sozialen Zentrum: >>Nachdem wir beim letzten Café einen Film über die Ermordung des italienischen Antifaschisten „Dax“ gezeigt haben wollen wir nun den Film »Uno di noi« (Einer von uns) zeigen. Der halbstündige Film begleitet die Entstehung eines Wandbildes in Bochum. Antifaschistische Jugendliche verewigten hier im Dezember 2008, zusammen mit Sprüher:innen, die Konterfeis von sechs Antifaschisten aus ganz Europa, die in den 00er Jahren neonazistischer Gewalt zum Opfer fielen.
Veranstaltung in der VHS am MI 11.10.23, 18 Uhr: »In Kooperation mit dem Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion. Extreme Armut und das Sterben an vermeidbaren Krankheiten sollten eigentlich längst der Vergangenheit angehören. Dafür, dass dies in nicht allzu ferner Zukunft endlich geschieht, setzen sich die Aktivistinnen der Nicht-Regierungsorganisation ONE ein. Sie gehen Politiker*innen konstruktiv auf die Nerven – für die Anliegen von Menschen, nicht zuletzt Frauen, im globalen Süden.«
Die Bücherei Wiemelhausen schreibt: >>Der Förderverein „Bücherwurm Wiemelhausen e. V.“ als Teil von „Bhoch4“ (Bündnis Bochumer Bücherei Benutzer) lädt ein zum „Literarischen Herbst“: Am Donnerstag, 12. Oktober, um 19 Uhr ist Arne Dessaul zu Gast in der Bücherei Wiemelhausen, Markstraße 292. Der aus Niedersachsen stammende und in Bochum lebende Krimiautor liest aus seinem Roman „Der letzte Witz“, seinem zweiten Bochum-Krimi um Privatdetektiv Mike Müller. Der Eintritt zur Lesung ist frei, eine Anmeldung in der Bücherei Wiemelhausen jedoch erforderlich unter der Rufnummer 02 34 / 75 40 1 oder per Mail an buechereiwiemelhausen@bochum.de
1937 wurden zwei junge Männer vom Bochumer Landgericht wegen homosexueller Handlungen zu einem Jahr und drei Monaten bzw. zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Von einem der beiden sind in diesem Sommer Fotos aufgetaucht.
Am Montag, den 16. 10. findet um 14 Uhr an der Ruhr-Uni im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus ein Vortrag statt von Prof. Dr. Johann Büssow zum Thema „Jüdisch-islamische Beziehungen, von der Frühzeit des Islam bis in die Gegenwart“. Die Themenbeschreibung: »In Deutschland hat Antisemitismus in muslimischen Kontexten in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit erfahren, insbesondere im Zusammenhang mit dem Israel-Palästina-Konflikt und in Debatten über gesellschaftlichen Wandel durch Migration. Dem kulturhistorisch interessierten Publikum ist zudem häufig bewusst, dass Juden und Muslime im mittelalterlichen Andalusien durch einen produktiven kulturellen Austausch verbunden waren.
Kiki Santing, Assistant Professor an der Universität Groningen referiert am Freitag, den 13. Oktober im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus über das Thema „Muslim Brotherhood conspiracy theories and antisemitism under Anwar Sadat. Die Veranstaltungsankündigung: »My talk highlights how the MB instrumentalized antisemitic conspiracies in its bid to strengthen its socio-political authority under President Anwar Sadat. I will briefly discuss some theoretical insights on conspiracy theories and (Muslim and Muslim Brotherhood) antisemitism, before zooming in on the movement’s return under Sadat, its internal dynamics and growing socio-political ambitions, followed by an analysis of antisemitic conspiracy theories found in the movement’s main media outlet at the time, al-Da’wa and its (broader) implications.«
In einer Pressemitteilung der Stadt wird auf eine „Aktionswoche für Mädchen“ in der kommenden Woche hingewiesen: »Am 11. Oktober findet der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Weltmädchentag bereits zum 12. Mal statt. Aus diesem Anlass hat das Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion in Kooperation mit der Stadtbücherei Bochum und dem „Makerspace“ der Ruhr-Universität Bochum vom 9. bis 13. Oktober eine Aktionswoche organisiert.
Der Kreisvorstand der Bochumer Linken und DIe Linke im Rat der Stadt Bochum erklären: »Drei nun ehemalige Ratsmitglieder unser Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Bochum haben ihren Parteiaustritt erklärt. Mehtap Yildirim, bisherige Kreissprecherin, Gültaze Aksevi, Besitzerin im Vorstand, und Mehriban Özdogan nehmen zudem ihre über die Liste der Linken gewonnenen Mandate mit und kündigen die Gründung einer neuen Ratsfraktion an. Die Austrittserklärung wurde während der letzten Ratssitzung am vergangenen Donnerstag verfasst, bei der die drei Ratsmitglieder zum wiederholten Mal nicht anwesend waren. Die Autoreneigenschaft der angefügten Word-Datei legt den Schluss nahe, dass die Austrittserklärung auf dem Laptop der Wahlkreismitarbeiterin von Sevim Dagdelen verfasst wurde.
Am Freitag, den 6.10. findet von 17 – 20 Uhr in Raum UFO 0/02 an der Ruhr-Universität im Rahmen der Fußballkulturtage in NRW eine Veranstaltung statt unter dem Titel: „Ey Alter, wir sind hier immer noch beim Fußball! Diskriminierungskritische Perspektiven auf die gesangliche Blutgrätsche und auf Inklusion im ableistischen System Fußballstadion“. Neben einer kurzen Einleitung, in der die Kooperation zwischen der Fakultät für Sozialwissenschaft und der Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in NRW (https://medif-nrw.de) erläutert wird, stehen an diesem Abend zwei Kurzvorträge von Student*innen auf dem Programm.,
Im Bochumer Rat haben drei Mitglieder der Linksfraktion ihre Partei und Fraktion verlassen, ihr Ratsmandat behalten und damit eine neue Fraktion gebildet. Die Linke verliert ihren Fraktionsstatus, da sie nur noch zwei Mitglieder hat. Inhaltlich wird der Austritt vor allem mit außenpolitischen Positionen der Parteispitze begründet, die Auswirkungen auf die Sozialpolitik hätten. Innerparteilich heißt es: „Der pluralistische Charakter der Linken wurde aufgegeben. Die Parteispitze macht DIE LINKE zu einer Sekte. Das ist der Weg in den Untergang, den wir nicht mittragen wollen. Dieselbe Entwicklung sehen wir auch in Bochum.“
Im September waren in Bochum 22.437 Menschen als arbeitslos gemeldet. Das sind 3 weniger als im September 2022. Die Arbeitsagentur zählt jedoch Arbeitslose, die z. B. krank oder alt sind oder in einer Beschäftigungsmaßnahme der Behörde stecken, nicht in ihrer Statistik mit und erklärt, dass es im September 17.088 Arbeitslose in Bochum gegeben hat. Das sind 123 weniger als im September 2022 und 384 weniger als im August dieses Jahres.
Die Pressestelle der Ruhruniversität berichtet über ein interessantes Forschungsergebnis: »Durch innovative Technik könnte jede Kläranlage umweltfreundlich Methan aus Kohlendioxid produzieren. Das Methan kann wiederum wie Erdgas in der vorhandenen Infrastruktur genutzt werden. Versorgt man die Mikroorganismen, die in Kläranlagen das Wasser aufbereiten, zusätzlich mit etwas Wasserstoff und Kohlendioxid, stellen sie reines Methan her. Damit kommen Erdgasheizungen und -fahrzeuge klar, ohne dass es technischer Anpassungen bedarf.
Birgit Iserloh und Ralf Lambrecht vom Theater Traumbaum in „Märzstürme an der brennenden Ruhr 1920“
Theater Traumbaum startet die Anne Frank Kultur Wochen mit einer Revolution und schreibt: »Unsere Gesellschaft hat sich seit der Wiedervereinigung 1989 nicht vereinheitlicht, sondern wird seit Jahren erfreulicherweise immer bunter und vielfältiger. Doch leider wird das nicht von allen als Bereicherung empfunden. Im Gegenteil, stattdessen spaltet sich unsere Gesellschaft immer weiter und aggressiver. Das führt bedauerlicherweise zu vermehrten rassistischen und populistischen Haltungen und Gewalt.
Die Stadt Bochum hat einige Planungen für das zukünftige Radkreuz sowie weitere Maßnahmen in der Innenstadt vorgestellt, die Radfahren sicherer und angenehmer machen sollen. Die Bochumer „Radwende“ findet die vorgestellten Pläne jedoch unzureichend. mehr…