Archiv für den Monat: April 2022


Samstag 30.04.22, 20:08 Uhr

Gemeinsamkeiten von AfD und Basis

Die Omas gegen Rechts wurden heute Opfer einer Unfähigkeit von Polizei und Ordnungsamt. Die Polizei hatte eine Kundgebung der Omas gegen Rechts auf dem Dr.-Ruer-Platz bestätigt. Das Ordnungsamt hatte im Rahmen der Wahlkampfbestimmungen eine Sondernutzung für die Partei „Die Basis“ auf dem gleichen Platz erteilt. Die Wahlkämpfer:innen hielten sich dann zurück. Die Omas gegen Rechts nahmen das zum Anlass nicht nur wie geplant die AfD kritisch zu analysieren. Der Beitrag im Wortlaut: »Und dann gibt es da noch diese kleine Splitterpartei, die immer so basisdemokratisch daherkommt, von Schwarmintelligenz redet und sich als (Zitat) “parlamentarischer Arm der maßnahmenkritischen außerparlamentarischen Opposition“ versteht. So jedenfalls steht es in einem Strategiepapier zweier Kandidaten auf der Landesliste der Partei die Basis für die kommende Wahl. (https://nrw.diebasis.nrw/wahl/)

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Samstag 30.04.22, 16:10 Uhr
Redebeitrag von "non a parole" auf der VoNOvia-Demonstration am 23. April 2022 in Bochum

Enteignen für gerechtes Wohnen

Der Wohnungsmarkt ist ungerecht, also schaffen wir ihn ab!
So verschieden wie Berlin und Bochum auch sein mögen, eine Sache haben sie gemeinsam: Steigende Mieten!

Auch in Bochum ist die monatliche Abgabe für das Grundrecht Wohnen seit 2011 in jedem einzelnen Jahr gestiegen. Wohnen wird teurer und Wohnraum finden immer schwieriger. Doch für manche Menschen ist es noch schwieriger als für andere:

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Samstag 30.04.22, 12:24 Uhr

bodo im Mai

Die bodo-Redaktion schreibt über ihre aktuelle Ausgabe: »Das Straßenmagazin im Mai mit Karim Asir, Zekai Fenerci, mehr Wissen über Wohnungslosigkeit, ukrainischen Roma auf der Flucht aus der Ukraine, bodos Vierbeinern, einem Abstieg unter die Erde und einem Blick in den Himmel. Ab 30. April, nur auf der Straße bei rund 200 VerkäuferInnen. Wenn Karim Asir in Bochum unterwegs ist, wird er von Landsleuten erkannt. Zum Beispiel vom Hausmeister der Unterkunft, in die der aus Afghanistan geflüchtete Schauspieler mit Frau und Tochter gebracht wurde: „Lass dich umarmen! Du bist doch der afghanische Charlie Chaplin!“

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Samstag 30.04.22, 12:06 Uhr

Mieterverein hat Tipps zu Energiekosten

Angesichts der explodierenden Energiepreise hat der Mieterverein Bochum, Hattingen und Umgegend e. V. einen Ratgeber für Mieterinnen und Mieter erstellt, der helfen soll, die Kosten im Griff zu behalten. Der 4-seitige Ratgeber enthält einerseits klassische Energiespartipps, andererseits aber auch Hinweise, wie man sich auf hohe Nebenkosten-Nachzahlungen am besten vorbereitet und wo es im Zweifelsfalle Hilfe gibt. Den Ratgeber gibt es kostenlos auch für Nicht-Mitglieder in den Geschäftsstellen des Mietervereins in Bochum, Brückstraße 58, Wattenscheid, Nikolaistraße 2 und Hattingen, Bahnhofstraße 37, oder hier zum Download:


Freitag 29.04.22, 21:23 Uhr

FFF-Demo anlässlich der NRW-Wahl

Anlässlich der Landtagswahlen in NRW ruft Fridays for Future am 06. Mai um 14 Uhr zu einer Laufdemo unter dem Motto „NRW genug verwüstet“ durch die Bochumer Innenstadt auf, um für eine klimagerechte Politik zu protestieren.

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Freitag 29.04.22, 11:46 Uhr
Kundgebung der Omas gegen Rechts wird behindert

AfD in die Tonne, die Basis-Partei auch 1

Das Bündnis gegen Rechts schreibt: »Mittwoch Abend wurden die „Omas gegen Rechts“ darüber informiert, dass zum gleichen Zeitpunkt der von ihnen angemeldeten Kundgebung „AFD-Ab in die Tonne“ auf dem Dr.Ruer-Platz (Samstag 30.April 12.00) die Partei „Die Basis“ ebenfalls (schon ab 11.00) auf dem Dr.Ruer-Platz ihre sog.Roadshow anbieten wird. Niemandem – weder bei Polizei noch der Stadtverwaltung – kann unbekannt sein, dass „Die Basis“ die Partei der „querdenkerInnen“ ist. Zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Ort zwei Veranstaltungen zuzulassen, die inhaltlich und von der politischen Positionierung völlig konträr sind, ist entweder dreist oder fahrlässig oder beides. Die“Omas gegen Rechts“ werden ihre Veranstaltung auf jeden Fall machen, ihre Kritik an der AfD vortragen und sich von der anderen Versammlung nicht beeinflussen lassen. Wer am Samstag kommt, protestiert dann auch gleichzeitig gegen „Die Basis“. Wir rufen dazu auf, verstärkt die „Omas gegen Rechts“ zu unterstützen.«


Freitag 29.04.22, 09:25 Uhr
Redebeitrag des "Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum Düsseldorf" auf der VoNOvia-Demonstration am 23. April 2022 in Bochum

Wohnen muss politisch als Teil der Daseinsvorsorge verankert werden!

Wir skandalisieren heute die Praktiken von Vonovia und Co und damit verbunden, die sich immer mehr zuspitzende Frage des bezahlbaren, angemessenen und sicheren Wohnraums für Alle. Dies gilt spezifisch ausgeprägt auch für Düsseldorf! Das Leben in unserer Stadt ist von steigenden Mieten, vom Verlust von bezahlbarem Wohnraum und Wohnungsnot geprägt!

  • Über die Hälfte der Haushalte in Düsseldorf müssen bereits heute mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete aufbringen.
  • Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt jedoch seit Jahren auf mittlerweile 4,3 % des Wohnungsbestandes.
  • Mieter*innen in privaten Mietshäusern werden zunehmend rücksichtslos mit Mieterhöhungen konfrontiert und verdrängt.
  • Durch Leerstand und Zweckentfremdung werden über 20.000 Wohnungen dem Wohnungsmarkt entzogen.
  • 4.400 Menschen sind wohnungslos, ca. 700 davon leben auf der Straße.
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Donnerstag 28.04.22, 11:55 Uhr
Gemeinwohlorientierte Nachnutzung

Rundgang am Gebäude der Bochumer Musikschule

Die Initiative Zukunftsmusik setzt sich für den Erhalt und eine gemeinwohlorientierte Nachnutzung des Gebäudes der Bochumer Musikschule ein. Der 1956 als Jacob-Mayer-Realschule eröffnete Bau ist ein wichtiger Zeitzeuge des kommunalen Schulbaus in den 1950er Jahren. Mit dem geplanten Umzug der Musikschule stellt sich die Frage, welche Rolle das Gebäude zukünftig spielen kann.

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Donnerstag 28.04.22, 09:57 Uhr

Karl Plagge – Ein Gerechter unter den Völkern

Vom 2. -8. Mai ist in der KoFabrik, Stühmeyerstraße 38, eine Ausstellung zu sehen über „Karl Plagge – Ein Gerechter unter den Völkern“. In der Einladung heißt es: »Der Holocaust in Litauen begann unmittelbar mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22.6.1941. Bereits Ende 1941 lebten in dem Gebiet von Vilnius – dem „Jerusalem des Ostens“ und geistigen Zentrum des Osteuropäischen Judentums – von ursprünglich 215.000 nur noch etwa 43.000 jüdische Menschen. In keinem anderen europäischen Land fand der Holocaust so schnell und umfassend statt wie in Litauen.

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Donnerstag 28.04.22, 08:04 Uhr
Kritischen Woche der Fachschaft Sozialwissenschaften an der Ruhr-Uni

Let’s talk about mental health – über psychische Gesundheit von Student*innen

Im Rahmen ihrer kritischen Woche lädt die Fachschaft Sozialwissenschaften an der Ruhr-Uni am Samstag, den 30. 4. von 16 – 18 Uhr ins Botopia, Griesenbruchstr. 9 zu einem interaktiven Vortrag von Jasmin Delveaux ein zum Thema „Let’s talk about mental health – über psychische Gesundheit von Student*innen“: »Psychische Gesundheit als Thema wird zunehmend präsenter, immer mehr Menschen beschäftigen sich damit. Aber wie genau hängen Individuum und Gesellschaft in Bezug auf das psychische Befinden zusammen? Einige Faktoren betreffen vor allem Student*innen, wie etwa Studienfinanzierung, durchgetaktete Studiengänge oder Folgen der Pandemie. Doch sind die vorhandenen Angebote für den Umgang mit psychischen Belastungen überhaupt ausreichend? Passen Sie zu den individuellen Bedürfnissen? Gibt es überhaupt Ansätze, präventiv auf psychische Gesundheit einzugehen und wie kann die Entstehung psychischer Krankheiten erklärt werden?«


Mittwoch 27.04.22, 17:04 Uhr
Workshop von EssBO! Ernährungsrat

Ernährungsbildung und naturnahes Gärtnern

Die Initiativen EssBO! Ernährungsrat Bochum und der Ernährungsrat Essen haben bereits den dritten Workshop der Reihe „Bildung wird Essbar“ durchgeführt und berichten: »Die etwa 40 anwesenden Pädagog*innen konnten sich am Dienstag den 26.04. im Schulgarten der Köllerholzschule in Dahlhausen über Möglichkeiten naturnahen Gärtnerns in Bildungseinrichtungen austauschen und kreative Anregungen für die eigene Bildungspraxis erproben.

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Mittwoch 27.04.22, 16:37 Uhr
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fragt:

Kein Unterricht für Kinder in Flüchtlingsunterkünften?

Die GEW Bochum sorgt sich um die Bildungschancen von Flüchtlingskindern, insbesondere derjenigen, die in Unterkünften leben. „Nach unserem Kenntnisstand werden derzeit Flüchtlingskinder in der Unterkunft in Langendreer nicht beschult“, so GEW-Schulausschussmitglied Andreas Wittmann. Sie sollen nach Informationen aus dem örtlichen Unterstützungsnetzwerk erst beschult werden, wenn sie in einer eigenen Wohnung bzw. nicht mehr in der Unterkunft leben. Sollte dies stimmen, wäre dies nach Ansicht der GEW ein unhaltbarer Zustand. „Alle geflüchteten Kinder haben es unglaublich schwer“, stellt Wittmann klar. „Aber diejenigen, die in Unterkünften z.T. mit mehreren Kleinfamilien in einen Raum leben, haben es besonders schwer.“ Deshalb stellt die GEW im heutigen Ausschuss für Schule und Bildung eine Anfrage, wie die Beschulung von Flüchtlingskindern in Unterkünften geregelt und sicher gestellt wird.


Mittwoch 27.04.22, 16:27 Uhr

Die AkU-Kindergruppe nimmt wieder Kinder auf

Der Arbeitskreises Umweltschutz Bochum e.V. (AkU) schreibt: »Strom aus einer Zitrone gewinnen, einen Teich erforschen, eine Mini-Kläranlage bauen, draußen im Wald spielen, den Treibhauseffekt kennen lernen und vieles mehr, das können Kinder im Grundschulalter in der Kindergruppe des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum e.V. (AkU). Die Kindergruppe des AkU trifft sich jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr, um die Natur zu entdecken und Spaß zu haben.

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Mittwoch 27.04.22, 15:17 Uhr

U 18-Wahlen in Bochum

Der Kinder- und Jugendring organisiert parallel zur Landtagswahl in NRW vom 29. April bis zum 6. Mai die landesweiten U 18-Wahlen in Bochum und schreibt dazu: »Die U 18-Wahlen sind ein wichtiges Instrument der politischen Bildung. Junge Menschen setzen sich mit ihren eigenen Interessen auseinander und prüfen, welche Parteien sie am besten vertreten. Wie bei der echten Landtagswahl können Jugendliche – auf einem fast identischen Stimmzettel – ankreuzen, welcher Partei und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben. In allen Bochumer Stadtteilen gibt es für die Jugendlichen gute Möglichkeiten, sich an der U-18 Wahl zu beteiligen.

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Mittwoch 27.04.22, 13:38 Uhr
Redebeitrag der Initiative "Hamburg enteignet" auf der VoNOvia-Demonstration am 23. April 2022 in Bochum

Wohnen für alle, statt Profite für wenige

Auch „Hamburg enteignet“ ist eine Initiative, die sich für einen gerechteren Wohnungsmarkt einsetzt.
Das heißt für uns in Hamburg, dass wir große profitorientierte Wohnungsunternehmen enteignen und vergesellschaften wollen und werden! Denn so wie bundesweit gilt Vonovia auch in Hamburg mit ca. 20 Tausend Wohnungen als größter Player auf dem kapitalistischen Wohnungsmarkt. Immer wieder wird seitens der Politik, auf die angeblich so erfolgversprechende und soziale Wohnungspolitik in Hamburg verwiesen, wo man die Mietfrage mit Neubau lösen will. Doch das Konzept „bauen, bauen, bauen“ hilft nicht den Mieter*innen. Es werden damit keine Mieten gesenkt, sondern es führt nur dazu, dass Miethaie wachsen und noch mehr Profit erzielen können.

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Mittwoch 27.04.22, 11:24 Uhr
Redebeiträge auf der VoNOvia-Demonstration am 23. April 2022

Wohnen, soziale Kämpfe, Rassismus, Gelddruckmaschine

Die Redaktion von bo-alternativ hat freundlicher Weise einige Manuskripte der Redebeiträge auf der VoNOvia-Demonstration am 23. April erhalten und dokumentiert sie hiermit: Die Gruppe Migrantifa machte in ihrem Beitrag deutlich: „Auf dem Wohnungsmarkt sind migrantische Menschen nicht nur der kapitalistischen, sondern auch der rassistischen Willkür ausgeliefert!“ Hier. Das Netzwerk „Stadt für alle“ erinnerte daran: „Wohnen ist ein Grundrecht und keine Geldmaschine“. Hier. Die Klimagerechtigkeitsgruppe „Ende Gelände“ zeigte auf: „Wohnen betrifft alle soziale Kämpfe.“ Hier. Die Initiative „Hamburg enteignet“ berichtet: „Uns ist Vonovia vor allem durch unbegründete Mieterhöhungen, Ignoranz gegenüber Mieter*innen und nicht zuletzt fragwürdige Modernisierungs- und Endstandhaltungsmaßnahmen bekannt.“ Hier. Das „Bündnis für bezahlbaren Wohnraum Düsseldorf“ berichtete, dass das Leben auch in Düsseldorf von steigenden Mieten, vom Verlust von bezahlbarem Wohnraum und Wohnungsnot geprägt ist. Die Forderung lautet: „Wohnen muss politisch als Teil der Daseinsvorsorge verankert werden!“ Hier. Die Gruppe „non a parole“ schloss ihren Beitrag mit den Worten: „Enteignung ist ein feministisches Anliegen! Deshalb fordern wir: Die Häuser denen, die sie brauchen!“ Hier.


Mittwoch 27.04.22, 08:04 Uhr
Kritischen Woche der Fachschaft Sozialwissenschaften an der Ruhr-Uni

Mit dem Rad zur RUB? (Wie) geht das überhaupt?

Im Rahmen der kritischen Woche der Fachschaft Sozialwissenschaften an der Ruhr-Uni lädt das Bündnis Radwende am Samstag, den 30. 4. von 14 – 16 Uhr zu einer Fahrradrunde mit Martin Krämer, Christoph Bast, Birgit Agne ein zum Thema „Mit dem Rad zur RUB? (Wie) geht das überhaupt?“: »Keine Lust auf volle U-Bahnen? Körper verspannt vom vielen Lernen? Lust, Bochum zu entdecken? Dann ist das Fahrrad genau das richtige Verkehrsmittel, um zur Uni zu kommen! Aber (wie) geht das überhaupt? Wie ist die Situation für Radfahrende auf dem Campus? Was ist die ideale Strecke von meinem Stadtteil aus? Mit einer kleinen Fahrradrunde wollen wir das mit Euch erkunden und gemeinsam zur Uni fahren.

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Dienstag 26.04.22, 20:55 Uhr
Redebeitrag von Migrantifa auf der VoNOvia-Demonstration am 23. April 2022 in Bochum

Auf dem Wohnungsmarkt rassistischer Willkür ausgeliefert

Wir sind hier als Migrantifa, weil Rassismus und die Wohnungsfrage unmittelbar miteinander zusammenhängen. Viele migrantische Menschen oder People of color kennen das Problem. Man bewirbt sich auf Wohnungen und weiß schon beim Anschreiben, dass man sowieso keine Rückmeldung bekommen wird. Der Name klingt nicht deutsch genug und selbst wenn man am Telefon eine Zusage für eine Besichtigung erhält, gibt es spätestens dann eine Absage, wenn man als Schwarze Person oder Frau mit Kopftuch zur Besichtigung erscheint. Auf dem Wohnungsmarkt sind migrantische Menschen nicht nur der kapitalistischen, sondern auch der rassistischen Willkür ausgeliefert!

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