Archiv für das Jahr: 2019


Neu: Lokal politischer Podcast

Nach vielen Monaten Austausch über Vorstellungen und Ideen ist es nun soweit: Die erste Folge des Politpodcasts „Rat und Tat“ steht zum hören zur Verfügung. Im Gespräch mit dem Netzwerk „Stadt für Alle“ werden die Pläne, die für die Bochumer Innenstadt vorliegen, beleuchtet und diskutiert. Während Privatisierung im Fokus steht, geht es auch um Demokratie und Teilhabe an politischen Entscheidungen in Bochum. Es ist der Anfang von einem Langzeitprojekt, welches vor allem Gedanken anregen, Themen verständlich offen legen und der Politik in Bochum ein Gesicht verleihen soll. Hier ist der Link zum reinhören: https://rat-und-tat.ruhr/

Linksfraktion unterstützt Proteste

Die Bochumer Linke unterstützt die Proteste gegen die Bundeswehr-Anwerbeversuche unter Jugendlichen auf der Berufsinformationsmesse Ruhr. Zur Messe-Eröffnung am Freitag, den 3. Mai werden die Bochumer Ratsmitglieder der Linken vor der Jahrhunderthalle präsent sein – zusammen u.a. mit der Bildungsgewerkschaft GEW, dem Kinderhilfswerk Terre des Hommes, dem Bochumer Friedensplenum und der Linksjugend. Benny Krutschinna, Mitglied der Linken im Rat, kritisiert das Verhalten der Bochumer Regierungsparteien im Streit um die Rekrutierung von Jugendlichen auf der Veranstaltung: „Bochum muss endlich das Ziel der UN-Kinderkonvention ernst nehmen, die Militärwerbung unter Minderjährigen ächtet. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, die SPD und die Grünen werden seit Jahren ihrer Verantwortung nicht gerecht.“ (mehr …)


GEW gegen Werbeauftritt der Bundeswehr

Die Gewerschaft Erziehung und Wissenschaft Bochum lehnt auch in diesem Jahr den Auftritt der Bundeswehr auf der Berufsinformationsmesse in der Jahrhunderthalle ab: Dieser widerspricht einer verantwortungsvollen Pädagogik und Berufsorientierung. Nach wie vor hat die Bildungsgewerkschaft kein Verständnis dafür, dass nicht – wie in anderen Städten – der Auftritt der Bundeswehr verhindert wird. Jahrelange heftige und  kontroverse Diskussionen in Bochum und den Nachbarstädten um die Teilnahme der Bundeswehr an dieser Veranstaltung hatten ursprünglich immerhin Veranlassung gegeben, bei einer Podiumsdiskussion am Rande der Messe die Brisanz der Angelegenheit aus verschiedenen Perspektiven zu thematisieren. Eine solche Runde, die auch interessierten Schülerinnen und Schülern die Zwiespältigkeit des Angebots wenigstens ansatzweise bewusst machen konnte, wird seit einiger Zeit nicht mehr durchgeführt. Auch sind keine anderweitigen Konsequenzen aus der Diskussion gezogen worden.  (mehr …)


Psychoanalytische Religionskritik

Im Rahmen der kritischen Einführungswochen an der Ruhr-Uni  findet am Donnerstag, den 2. Mai um 16:00 Uhr im Raum  GD 04/620 an der RUB ein Vortrag von Cristian Luckardt statt zum Thema „Psychoanalytische Religionskritik“. In der Ankündigung heißt es: «Der Vortrag beschäftigt sich mit der Religionskritik in der Psychoanalyse Sigmund Freuds, der größten religionskritischen Schule neben denen von Feuerbach, Marx und Nietzsche. Die Psychoanalyse Freuds beschäftigte sich mit Religion als „universelle[r] Zwangsneurose“, als Phänomen im Kontext der „Massenpsychologie“ und als „Illusion“, die ihre historische Berechtigung hatte, nun aber die Menschen in der Gesellschaft in einer infantilen Rolle zurücklässt. Freud steht damit in der Tradition der Aufklärung und fordert, wie bereits Marx in der Folge von Feuerbach, eine „Erziehung zur Realität“. Der Vortrag wird aber nicht nur die Religionskritik von Freud vorstellen, sondern auch die Verbindung zu neueren Ansätzen, wie denen von Fethi Benslama und Tilmann Moser, herstellen.«


Kein Werben fürs Sterben!
Nein zur Militärwerbung auf der BIM

Am kommenden Freitag und Samstag (3. und 4. Mai) findet in der Bochumer Jahrhunderthalle wieder eine Berufsinformationsmesse (BIM) statt. Wieder ist die Bundeswehr dabei und versucht, Nach­wuchs zu werben. Militärwerbung bei Kindern und Jugendlichen ist durch die UN-Kinder­rechtskonvention geächtet. Die Stadt Bochum ist die Hauptveranstalterin dieser Messe. Sie dürfte die Bundeswehrwerbung hier nicht zulassen. Offensichtlich fehlt bei den im Rat regierenden Parteien, der SPD und den Grünen, jedes Bewusstsein für die Problematik. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften, Terre des Hommes und das Bochumer Friedensplenum protestieren gegen das Werben bei Kindern und Jugendlichen für Töten und Sterben. Viel zu leicht lassen die sich durch die massive Werbung in allen Medien be­einflussen. Technik, Abenteuer, cooles Auftreten und irreführende Slogans beeindrucken, die Wirklichkeit wird ausgeblendet. Vor allem wird verschwiegen, wie sinnlos der Einsatz von Militär ist, um Konflikte zu lösen. Das Friedensplenum wird am Freitag ab 8.30 Uhr mit Flugblättern vor der Jahrhun­derthalle gegen die Anwesenheit der Bundeswehr protestieren. Um Unterstützung wird gebeten!


Argumentieren gegen Stammtischparolen

Der Bahnhof Langendreer bietet am Samstag, den 11 Mai von 10 – 18 Uhr einen Workshop an zum Thema „Argumentieren gegen Stammtischparolen“: „Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“ Solche Sprüche machen erst mal sprachlos. Das Argumentationstraining gegen rechte Parolen vermittelt, wie in solchen Situationen gehandelt werden kann. Der Schwerpunkt liegt darin, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln und diesen selbstbewusst zu vertreten. Die Teilnehmenden erfahren etwas über Vorurteile und analysieren Kommunikationsverhalten. Referentinnen: C. Petersen, C. Ullrich (Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.) Anmeldung bis 05. Mai: karina.lange@bahnhof-langendreer.de


Essen: IrRWEge stoppen

Die Initiative Fridays for Future ruft am kommenden Freitag dazu auf, zur Hauptversammlung des RWE-Konzern zu fahren: »RWE ist einer der größte Emittenten Deutschlands. Sie haben die schmutzigsten Kohlekraftwerke Europas und bauen immer weiter Kohle ab. Sie baggern sich immer weiter Richtung Hambacher Forst und Richtung Dörfer! Das ist nicht tragbar, da Kohle keine Zukunft hat! Deswegen IrRWEge beenden! Sei dabei, schließe Dich unserer Demo an und kündige Deinen falls vorhandenen RWE-Vetrag! Setze Dich für einen sozialverträglichen Kohleausstieg bis 2030 ein und fordere mit uns eine CO2 Steuer, die den fossilen Energieträgern ein Ende macht!«


Post von Karlheinz

Am Montag, den 06. Mai, um 19.00, lädt der Bahnhof Langendreer zu einer Lesung mit dem Autor und Journalisten Hasnain Kazim ein, der aus seinem Buch „Post von Karlheinz“ lesen wird. Hasnain Kazim (geboren 1974) schreibt seit 2004 für Spiegel Online und den Spiegel. Seit 2009 lebt er als Korrespondent im Ausland in Islamabad, Istanbul und derzeit in Wien. Täglich bekommt Hasnain Kazim hasserfüllte Leserpost. Doch statt die Wutmails einfach wegzuklicken, hat er beschlossen zurückzuschreiben – schlagfertig, witzig und immer wieder überraschend. In seinem Buch versammelt er seine Dialoge mit wütenden Lesern und beweist, warum man den Hass, der im eigenen Postfach landet, nicht unkommentiert lassen sollte. Denn, so Hasnain Kazim: „Wenn wir schweigen, beginnen wir, den Hass zu akzeptieren. Also, reden wir!“


Mobilität: Für alle und klimagerecht!

„Vom Leben auf Kosten anderer, zum guten Leben für alle“, das ist das Motto der attac-Sommerakademie, die  in diesem Jahr vom 31.07. bis 4.08. in Bochum stattfindet. Im Vorfeld dazu lädt attac am Montag, den 6.5.19, um 19 Uhr, in der Bochumer Kulturfabrik (Provisorium) an der Dorstener Str. 17, zu einer Veranstaltung zum Thema Verkehrswende mit  Urs Kleinert ein: »Die Diskussion um die Mobilität der Zukunft nimmt zu und bietet dabei ein zwiespältiges Bild. 2018 wurden in Deutschland 3,4 Millionen neue Autos zugelassen, keine 35 000 davon hatten Elektroantrieb. Stattdessen ist mittlerweile jeder dritte neu verkaufte PKW ein SUV oder Geländewagen, möglichst mit Allrad und noch mehr Leistung. Begleitet wird dieses Kaufverhalten von Meldungen über beträchtliche Investitionen der Automobilkonzerne in E-Mobilität und autonomes Fahren, verbunden mit diversen Kooperationen, beispielsweise zwischen Mercedes und BMW. (mehr …)


Rundgang der Inspirationen

Das Netzwerk »Stadt für Alle« lädt am Samstag den 4. Mai um 14.00 Uhr zur Glocke am Rathaus ein, um gemeinsam zu einem erneuten Rundgang durch die Innenstadt zu starten. Dabei soll es zum einen darum gehen, über die Privatisierungs- und Umgestaltungspläne der Stadt zu informieren. Zum anderen wird »Stadt für Alle« eigene Ideen zur Entwicklung der Flächen zwischen Rathaus und Appolonia-Pfaus-Park vorstellen und diskutieren, welche weitern Wünsche oder Gestaltungsideen die Bochumerinnen und Bochumer haben. (mehr …)


Fluchtboot auf dem Husemannplatz

Für Samstag, den 4. Mai ruft das Bochumer Seebrücke-Bündnis zu einer ungewöhnlichen Protestaktion auf: »Als Mahnmal gegen das Massensterben an den EU-Außengrenzen bauen die Aktiven am Husemannplatz ein echtes Fluchtboot aus dem Mittelmeer auf. Los geht es um 11 Uhr. In dem Schlauchboot haben mehr als hundert Menschen vergeblich versucht, der Folter, dem Menschenhandel und anderen unvorstellbaren Menschenrechtsverletzungen in Libyen zu entfliehen. (mehr …)


Stadtrundgang: Bochum im Faschismus

Am Sonntag, den 5. Mai 2019 laden Volkshochschule und  VVN-BdA um 14 Uhr zu einem Stadtrundgang „Bochum im Faschismus“ ein: »Die Übergabe der politischen Macht an die faschistische Regierung und ihre Folgen, Massenaufmärsche und Propaganda, Gleichschaltung und Terror, Verfolgung und Ver­nichtung der politischen Gegner und der Bochumer Juden und anderer Personengruppen lassen sich am Schicksal einzelner Menschen und im Alltag einer Stadt an vielen Orten erfahrbar machen.
Beim Rundgang durch die Bochumer Innenstadt soll ein Einblick gegeben werden, was Alltag unterm „Hakenkreuz“ für die Menschen, die hier lebten, bedeutete. Es wird auch hinterfragt ob und was die Menschen über die Entwicklung gewusst haben. Einige Stolpersteine auf dem Rundgang weisen heute auf das Schicksal ermordeter Bochumer hin.« (mehr …)


Film über die Grenzen des Wachstum


Am Freitag, den 3. Mai, zeigt das Nachhaltigkeitskino ab 19 Uhr im Umweltzentrum Bochum den Film „Weniger ist mehr: Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben“ (Karin de Miguel Wessendorf, 2013, 52 Min). In der Einladung heißt es: Dabei geht es um den Einfluss des persönlichen Konsumverhaltens auf die Umwelt. Was kann jede/r einzelne tun? Fällt das im Vergleich mit der Industrie oder mit anderen Erdteilen überhaupt ins Gewicht? Was sagen verschiedene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu? Im Anschluss werden sich alle Interessierten dazu austauschen können. (mehr …)


Organisiert gegen Europas Rechtsruck!

Zum vierten Mal rufen mehrere Bochumer Antifa-Initiativen in diesem Jahr zur Revolutionären Vorabenddemo auf. Sie startet am Dienstag, den 30. April vor dem Hauptbahnhof. Sie führt dieses Mal vor allem durch die Innenstadt und dürfte ca.  drei Stunden dauern. Im Aufruf heißr es: »Die Ankündigung der Nazis, am 1. Mai 2016 durch Bochum laufen zu wollen, hatte uns veranlasst, erstmalig am 30. April auch unsere eigenen Inhalte auf die Straße zu tragen. Seitdem verleihen wir ein Mal jährlich unserer Wut Ausdruck und sprechen offen die gesamtgesellschaftlichen Zustände an. Dabei klärten wir über extrem rechte Gruppierungen auf, verwiesen auf die Verstrickung von Staat, Nation und Kapital, solidarisierten uns mit Arbeitskämpfen, Geflüchteten und von Rassismus Betroffenen, dem Kampf für Klimagerechtigkeit und gegen das Patriatrchat. Schallende Sprechchöre zu diesen und anderen Themen begleiteten jedes Jahr hunderte Antifaschist*innen, die konsequent und ohne sich von polizeilicher Repression ablenken zu lassen ihren Weg fortführten. Entschlossen und solidarisch werden wir auch dieses Jahr dem Rechtsruck entgegentreten. Die Gründe haben wir formuliert: (mehr …)


Bochum Premiere: Luft zum Atmen

Am Freitag, den 3. Mai findet um 19 Uhr im Kino Endstation die Bochumer Premiere des Films „Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel“ in Anwesenheit der Protagonisten und der Filmemacherin statt. Die Ankündigung: »1972 gründeten ein paar Arbeiter und Revolutionäre bei Opel in Bochum die „Gruppe oppositioneller Gewerkschafter“(GoG). Die GoG existierte über 40 Jahre und hat mit ihrer radikalen Betriebsarbeit den Widerstandsgeist in der Bochumer Belegschaft befeuert. (mehr …)


Radwende Bochum

Velotopia Bochum – offene Fahrradwerkstatt, ADFC-Bochum, VCD Bochum, botopia,Naturfreunde Bochum-Langendreer, Urban Radeling Bochum laden am 8. Mai um 19 Uhr ins Botopia, Griesenbruchstr.9 zur „Vollversammlung der Bochumer Radfahrer*innen“ ein:  »Du willst radfahren, bist aber genervt von fehlenden Radwegen und vielen Autos? Dann werde Teil der Radwende Bochum! Bochum ist zwar seit 2016 offiziell als fahrradfreundliche Stadt ausgezeichnet, tatsächlich ist die Radinfrastruktur an vielen Stellen der Stadt aber immernoch mangelhaft. Die Befahrung des Innenstadtringes ist lebensgefährlich, große Verbindungsstraßen wie die Hattinger Straße haben in weiten Teilen keinen Radweg, viele Radwege sind ein einem schlechten Zustand. Gleichzeitig gibt es in Bochum laut Kraftfahrtbundesamt 512 Autos je 1000 Einwohner – mehr als in jeder anderen Großstadt. (mehr …)


„Muslime sind die neuen Juden?“

Im Rahmen der kritischen Einführungswochen an der Ruhr-Uni referiert am Freitag, den 26. 4. Tuija Wigard vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus um 16:00 Uhr im Raum GB03/42 an der RUB zum Thema: »Muslime sind die neuen Juden? – zum Verhältnis von Antisemitismus und Islamophobie«. In der Ankündigung heißt es:  »„Das Feindbild der Juden wird heute durch das Feindbild der Muslime ersetzt“, behauptet der renommierte Antisemitismusforscher Wolfgang Benz. Diese These hat in den letzten Jahren vermehrt die öffentliche Debatte um Antisemitismus geprägt und soll nun kritisch beleuchtet und auf den Prüfstand gestellt werden. Nach einer kurzen Einführung in die Antisemitismustheorie, wird der Vortrag die Debatte um das Verhältnis von Antisemitismus und Islamophobie im Detail betrachten. Wie verhalten sich Antisemitismus und Rassismus zueinander? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Vorurteil und einer Ideologie? Welche Implikationen hat diese Debatte für den Umgang mit muslimischem Antisemitismus? Und was heißt das alles für die Aufarbeitung des Holocausts?«


Gewerkschaftlicher Rechtsschutz

Wegen Streitigkeiten im Job waren die RechtsberaterInnen der IG BAU Bochum-Dortmund im vergangenen Jahr stark gefragt. Insgesamt 1.900 Mal kamen die JuristInnen der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. „Nicht gezahlte Löhne, fehlende Weihnachts- oder Urlaubszahlung – gerade beim Thema Geld gab es in Bochum viele Streitfälle. Sie betrafen besonders das Bau- und Reinigungsgewerbe“, berichtet die IG BAU-Bezirksvorsitzende Gabriele Henter. Weiter schreibt die IG BAU: »Immer wieder versuchten Unternehmen, den Tariflohn zu unterschreiten. „Doch wenn die Firma im Arbeitgeberverband und der Mitarbeiter in der Gewerkschaft ist, dann ist eine Bezahlung nach Tarif Pflicht“, erklärt Henter. Viele Termine der Rechtsexperten gingen zudem auf das Konto von rechtswidrigen Kündigungen und fehlerhaften Hartz-IVBescheiden, so die IG BAU.
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Der DGB am 1. Mai 2

Der DGB Bochum ruft am kommenden Mittwoch zur Demonstration und Kundgebung auf: »Im Mittelpunkt des diesjährigen Tag der Arbeit steht Europa; das Motto lautet: „Europa. Jetzt aber richtig!“ „Wenn es die Europäische Union nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Die EU hat dafür gesorgt, dass wir in Europa seit Jahrzehnten in Frieden leben. Und sie hat für die Menschen in Deutschland und europaweit erhebliche Vorteile gebracht: Wir können frei in Europa reisen und arbeiten. Bei Arbeitszeiten, Urlaub, Mutterschutz und in vielen anderen Bereichen der Arbeitswelt schützt und erweitert die EU die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und auch wirtschaftlich profitiert Deutschland enorm von der Mitgliedschaft in der Europäischen Union,“ sagt Bettina Gantenberg, Vorsitzende DGB Bochum. (mehr …)