Samstag 17.04.21, 16:00 Uhr

Film „Dalit Defenders – Vereint im Kampf um Würde und Gerechtigkeit“

Im Rahmen der feministischen Aktionswochen lädt die Initiative Frauenkampftag Bochum am 24. 4. um 16 Uhr zu einer Online-Veranstaltung ein. Gezeigt wird der Film „Dalit Defenders – Vereint im Kampf um Würde und Gerechtigkeit“. Anschließend findet ein Nachgespräch mit Manjula Pradeep statt. Die Veranstaltungsankündigung: »Als sogenannte Unberührbare stehen Dalits außerhalb des Kastensystems. Dalit-Frauen stehen in dieser Hierarchie ganz unten. Das Bild des frei verfügbaren Körpers einer Dalit-Frau ist in den ländlichen Gebieten weit verbreitet. Der Kampf von Aktivist:innen wie Manjula Pradeep macht Mut.

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Freitag 16.04.21, 13:55 Uhr

Take Back the Night 4

In der Programmvorschau der feministischen Aktionswochen war bereits angekündigt worden:“Wir FLINT Personen holen uns in einer ausgelassenen, kraftvollen und solidarischen Aktion die Nacht zurück!“ Das Motto „Take back the Night“. Das Netzwerk „Stadt für alle“ teilt jetzt Einzelheiten mit: »Wann?: 24.04., ab 20.35 Uhr. Wo?: in der ganzen Bochumer Innenstadt; wir haben zusätzlich 3 Anlaufstationen (den Parkplatz an der Herrmannshöhe (am Sprühtunnel), im Bermudadreieck (Konrad- Adenauer- Platz vor dem Mandragoora), Hans- Schalla- Platz am Schauspielhaus.

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Donnerstag 15.04.21, 18:01 Uhr

„Am Ruhrort“: Bezirksregierung Arnsberg hält Bebauung für unzulässig! 2

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu den immissionsrechtlichen Bedenken der Bezirksregierung Arnsberg gegen eine Bebauung „Am Ruhrort“: »Im Januar 2021 musste die Verwaltung ihre Vorlage für einen Satzungsbeschluss zu einem Bebauungsplan „Am Ruhrort“ zurückziehen, weil die Bezirksregierung Arnsberg erhebliche immissionsschutzrechtliche Bedenken angemeldet hatte.

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Donnerstag 15.04.21, 17:44 Uhr

Die Linke: Vonovia-Party beenden!

„Deutschlands größter Mietpreistreiber Vonovia will Nägel mit Köpfen machen“ erklärt die Bochumer Linke und schreibt weiter: »Am Freitag, den 16. April treffen sich die Aktionärinnen und Aktionäre des in Bochum ansässigen Wohnungskonzerns zur virtuellen Hauptversammlung. Dort wollen sie beschließen, ihre Dividenden-Ausschüttungen schon wieder zu erhöhen – im siebten Jahr in Folge. Amid Rabieh, Sprecher der Bochumer Linken, nennt das „unanständig und unverantwortlich“. Er fordert eine stärkere Regulierung des Wohnungsmarkts inklusive bundesweitem Mietendeckel, eine Stärkung der Mieterinnen- und Mieterrechte und eine Überführung der Vonovia-Wohnungsbestände in öffentliches Eigentum.

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Donnerstag 15.04.21, 15:43 Uhr

Menschenkette von der Nordsee bis zum Mittelmeer

Die Initiative Omas gegen Rechts wirbt am 24. April ab 12.00 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz mit einer Auftaktveranstaltung für die „Rettungskette für Menschenrechte“: »Mit dieser Veranstaltung wollen wir darauf aufmerksam machen, dass am 18.September 2021 eine Rettungskette für Menschenrechte organisiert wird, die von der Nordsee bis zum Mittelmeer reichen soll. Immer noch werden Seenotretter*innen daran gehindert, auszulaufen und die Geretteten in einen sicheren Hafen zu bringen. Es finden illegale Push-Backs statt, indem von der libyschen Küstenwache immer wieder Menschen in ihren Booten gezwungen werden, nach Libyen zurückzufahren.

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Mittwoch 14.04.21, 17:20 Uhr
Beitrag des Theaters Traumbaum zum Festjahr

1700 Jahre jüdischen Lebens

Theater Traumbaum zu den diesjährigen Anne Frank Wochen: »Das Theater Traumbaum veranstaltet alljährlich im Rahmen der Anne Frank Kultur Wochen Kinder- & Jugendtheatervorstellungen und freut sich darüber, dass diese in diesem Jahr eingebunden sind: „in das bundesweite Festjahr #2021JLID, das der Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ in Köln organisiert und das aus Mitteln des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert wird. „Wir freuen uns sehr über den Beitrag des Kinder- und Jugendtheaters Traumbaum“, würdigt Andrei Kovacs, der leitende Kölner Geschäftsführer den Beitrag aus Bochum als „Bereicherung des Festjahres“.

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Mittwoch 14.04.21, 10:05 Uhr

Mühlstein am Hals? 10

Nach der Wahl von Sahra Wagenknecht zur Spitzenkandidatin der Landesliste-NRW zur Bundestagswahl gibt es zahlreiche Reaktionen – siehe auch die Kommentare zu unserem Beitrag Sevim Dagdelen auf aussichtsreichem Listenplatz. Diese Wahl hat eine heftige innerparteiliche Diskussion ausgelöst – verstärkt noch durch das Bekanntwerden von Inhalten aus dem neuen Buch der Spitzenkandidatin. Ralf Feldmann, ehemaliges Ratsmitglied der Linken, bezeichnet die Wahl von Sahra Wagenknecht als Mühlstein am Hals der LINKEN. Zu seiner Stellungnahme


Mittwoch 14.04.21, 09:33 Uhr
Öl-Connection Ruhr: Erfolgreiche 5. Ölausgabe

7.800 Liter Olivenöl: Fair und solidarisch

Am vergangenen Wochenende fand wieder die jährliche Ausgabe griechischen Olivenöls statt. Im fünften Jahr ihres Olivenölprojekts „Öl-Connection Ruhr“ zieht die Initiative Hellas-Solidarität Bochum eine positive Bilanz. Seit 2017 ist es den Mitgliedern der Initiative gelungen, insgesamt rund 20.000 Liter qualitativ hochwertiges Olivenöl nachhaltig vom Südpeloponnes nach Bochum zu bringen, davon in diesem Jahr rund 7.800 Liter. Mittlerweile bestellen bei der „Öl-Connection Ruhr“ mehr als 700 Bochumerinnen jährlich ihr Olivenöl, das von der Erzeugerkooperative „Messinis Gäa“ aus dem griechischen Dorf Daras kommt. Die Bauern erhalten von den Bochumerinnen das Doppelte vom üblichen  Marktpreis, was sie in die Lage versetzt, faire Löhne zu zahlen und nachhaltig zu wirtschaften.

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Dienstag 13.04.21, 12:45 Uhr
Die Integrationsagentur ZIVA der Jüdischen Gemeinde lädt zur Lesung ein.

Andrea Behnke liest aus ihrem Buch „Die Verknöpften“


Die Integrationsagentur ZIVA – Zusammen für Integration und Vielfalt, gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen K.d.ö.R. lädt für den 20.5. 2021 , 17 Uhr .zur Autorinnenlesung ein. Aus der Pressemitteilung:
»Bochum 1938: Liselotte, Leon, Minna und Hildegard sind eng befreundet. Nichts kann die Verknöpften, die mit Freundschafts-Armbändern verbunden sind, trennen. Doch in der Zeit vor dem Krieg ist nichts, wie es war. Von Woche zu Woche verändert sich das Leben von Liselotte und den anderen immer mehr. …Was Andrea Behnke, Autorin und Schriftstellerin aus Bochum, in ihrem Roman „Die Verknöpften“ geschrieben hat, ist eine berührende Geschichte für Kinder und Jugendliche. Doch nicht alles, was dort geschrieben steht, ist der Fantasie der Autorin entsprungen: Fräulein Hirschberg liegt ein reales Vorbild zugrunde, die Bochumer Lehrerin Else Hirsch. Und auch die Zeit des Nationalsozialismus mit seinem grassierenden Antisemitismus ist, so wissen wir es alle, wahr. Auch vor Bochum machte diese Zeit nicht Halt, sehr zum Leidwesen von fast 600 Bochumer Jüdinnen und Juden.

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Montag 12.04.21, 15:33 Uhr

Sevim Dagdelen auf aussichtsreichem Listenplatz 5

Die Linkspartei hat am Wochenende ihre Landesliste für die Bundestagswahl aufgestellt. Sevim Dagdelen wurde erneut auf Platz 3 gewählt. Christian Leye, der ehemalige Sprecher des Bochumer Kreisverbandes und jetzige Landesprecher Der Linken kandidierte für den Kreisverband Duisburg und kam auf Platz 6. Mehriban Özdogan, Bochumer Ratsmitglied der Linken erhielt Platz 17 und Felix Oekentorp, der sich für den Wahlkreis Bochum/Herne bewirbt, kam auf Platz 20. Die Bochumer Linke schreibt dazu: „Wir alle freuen uns sehr, dass Sevim Dadgelen als unsere Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin im Wahlkreis Bochum I erneut auf den aussichtsreichen Listenplatz 3 für die Bundestagswahl gewählt wurde. mehr…


Montag 12.04.21, 10:36 Uhr
Stadtgestalter:

Verwaltung setzt sich über Vorgaben des Rates hinweg 2

Die Stadtgestalter schreiben: »Bis spätestens zum 31.12.20 sollte das “Zukunftskonzept” für die Bochumer Schwimmbäder dem Stadtrat vorgelegt werden (Vorlage 10171235/1). So hatte es der Rat 2017 beschlossen. Nichts liegt vor. Die Bäder verrotten weiter. Die Zukunft der Bäder ist weiter ungewiss. Es darf spekuliert werden, welches Bochumer Bad muss wegen technischem Defekt als nächstes für immer schließen. Das fehlende Bäderkonzept in Bochum ist leider ein weiteres Beispiel dafür, dass sich die mit entsprechenden Aufgaben betrauten städtischen Ämter und Unternehmen immer wieder über eindeutige Vorgaben des Rates hinwegsetzen. Gleiches ist zuletzt beim Radverkehrskonzept und der Digitalisierung der Schulen geschehen.« Der vollständige Beitrag: Bochumer Bäder – Stadt steht vor Trümmerhaufen


Montag 12.04.21, 09:13 Uhr

Was bedeutet ,Safe Space‘? und (wie) lässt er sich erzeugen?

Im Rahmen der feministischen Aktionswochen Bochum findet am Freitag, den 16. April von 16.-20 Uhr ein interdisziplinärer Austausch im Rahmen einer kritischen Forschung im Bereich Humangeography mit Mina Mahmoudian. Es geht um das Thema: Was bedeutet ,Safe Space‘? und (wie) lässt sich ein ,Safe Space‘ erzeugen? In der Ankündigung heißt es: »Die Pandemie ist ein geeigneter Moment, um die Strukturen in Organisationen und der Arbeitswelt, in verschiedenen Räumen, Beziehungen und generell neu zu denken (oder auch zu überdenken). Wir haben jetzt die Zeit uns Strukturen bewusster anzuschauen, zu analysieren und vielleicht auch zu dekonstruieren und zu rekonstruieren.

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Sonntag 11.04.21, 15:11 Uhr

Für gesunde Krankenhäuser

Am Donnerstag, den 15. April findet vor dem Knappschafts-Krankenhaus in Langendreer zwischen 12 und 14 Uhr eine Informations- und Unterschriftensammel-Aktion der Volksinitiative „Gesunde Krankenhäuser in NRW für alle“ statt. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass die Arbeit der Krankenhäuser nicht weiter maßgeblich durch die Rendite-Erwartungen der Krankenhaus-Gesellschaften bestimmt werden. Die Gesundheitsversorgung soll an den Bedarfen der Patient*innen und an guter Qualität orientiert sein und daher wieder eine Aufgabe der Daseinsvorsorge werden.

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Samstag 10.04.21, 08:21 Uhr

(Un-)sichtbare Menstruation – bloody business and activism

Im Rahmen der feministischen Aktionswochen Bochum lädt der Vulva*stammtisch Bochum am Sonntag, den 18. April um 17 Uhr ein per Zoom zu Input + Diskussion + kreativ werden zum Thema „(Un-)sichtbare Menstruation – bloody business and activism“: »Etwa 30 Prozent der Menstruierenden sind durch ausgeprägte Menstruationsbeschwerden in ihrem (Arbeits-)Alltag eingeschränkt. Auch beim Thema Menstruation zeigt sich – das Private ist politisch. Deshalb wollen wir uns in dieser Veranstaltung mit der Unsichtbarkeit der Menstruation im Kontext der Erwerbsarbeit beschäftigen. mehr…


Freitag 09.04.21, 21:23 Uhr

Grüne wollen den Appolonia-Pfaus-Park aufwerten 1

Die GRÜNEN in der Bezirksvertretung Mitte erklären: »Der Appolonia-Pfaus-Park ist für viele Menschen eine grüne Oase inmitten der Bochumer Innenstadt. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie dient der Park vielen Bochumer*innen als Erholungsort.

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Freitag 09.04.21, 21:18 Uhr
Hallenfreibad Höntrop:

Chance nutzen – Transparenz schaffen – Bürger*innen beteiligen!

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu den aktuellen Entwicklungen um das Hallenfreibad Höntrop: »Erst ist Berthold Schmitt als Geschäftsführer der „WasserWelten Bochum GmbH“ mit seinen erst 2018 verkündeten Plänen für ein Fitness-Freizeitbad in Bochum-Werne und das als „Leuchtturmprojekt“ angekündigte neue Hallenfreibad in Wattenscheid-Höntrop gescheitert – nun musste er auch noch seinen Hut nehmen.
Während in Werne bereits der Neubau gestartet wurde, ist bis heute unklar, wie denn das Hallenfreibad im Höntroper Südpark zukünftig aussehen soll.
Bereits seit Jahren sind immer wieder Stimmen laut geworden, dass es hier an der notwendigen Information fehle.

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Freitag 09.04.21, 16:05 Uhr
Sozialer Wohnungsbau in Bochum:

LINKE fordert Konsequenzen angesichts verheerender Zahlen

Die Krise beim bezahlbaren Wohnraum spitzt sich weiter zu: Im Jahr 2020 ist die Zahl der mietpreisgebundenen Wohnungen in Bochum erneut um 241 Wohneinheiten gesunken. Darauf weist die Linksfraktion im Bochumer Rat hin. Insgesamt erreicht die Zahl der Sozialwohnungen damit einen neuen historischen Tiefststand von nur noch 12.472 Wohneinheiten. Im Jahr 2003 waren es noch fast 30.000. mehr…


Freitag 09.04.21, 16:01 Uhr
Verkehrswende

Grüne fordern mehr Personal 1

Zur Kritik der CDU, dass die Stadtverwaltung auf Grund von Personalmangel keine Fördermittel für Infrastrukturmaßnahmen abgerufen habe, erklärt Martina Foltys-Banning, verkehrspolitische Sprecherin der Grünen im Rat: „Auch, wenn Bochum in den letzten Jahren überproportional von Fördermitteln in der Verkehrsplanung profitiert hat, ist es in der Tat bedauerlich, dass die Verwaltung dieses Jahr keine Mittel zur Förderung der Radverkehrsinfrastruktur beantragt hat. Genauso bedauernswert ist es, dass das Personal hierfür fehlt. Qualifizierte Verkehrsplaner*innen findet man auf Grund des Fachkräftemangels auf dem Markt derzeit leider eher selten. Im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen haben wir daher festgehalten, dass in Bochum eine Infrastrukturgesellschaft gegründet werden soll, die die Möglichkeit hat, Verkehrsplaner*innen kurzfristig, bedarfsgerecht und übertariflich einzustellen. Meines Wissens arbeitet die Verwaltung derzeit fieberhaft an der Umsetzung des Vorhabens. Wir gehen daher davon aus, dass dem Rat ein Konzept zur Ausgestaltung und Gründung der Gesellschaft noch in diesem Jahr zur Beschlussfassung vorgelegt wird.“

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Freitag 09.04.21, 07:25 Uhr

Antifeminismus in der Männerrechtsszene

Im Rahmen der feministischen Aktionswochen Bochum lädt das Antifa-Café Bochum am Mittwoch, den 14. 4. um 19 Uhr zu einem Vortrag – per Zoom – von Jennifer Degner über „Antifeminismus in der Männerrechtsszene“ ein: »Emanzipatorische Bestrebungen sind seit jeher mit reaktionären Gegenbewegungen konfrontiert. So gab und gibt es seit Beginn der Frauenbewegung auch antifeministische Akteur*innen. Die Geschichte des organisierten Antifeminismus reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Antifeminismus ist damit ein modernes, wandelbares Phänomen mit diversen Akteur*innen, die vom rechten Rand bis zur bürgerlichen ‚Mitte‘ der Gesellschaft zu verorten sind.

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Donnerstag 08.04.21, 17:24 Uhr
Radfahren, Autofahren und Zufußgehen konsequent trennen

Verkehrskonflikte minimieren 1

Das Bündnis Radwende Bochum schreibt: »Mit dem zunehmenden Radverkehr in Bochum nehmen die Konflikte zwischen Radler*innen und Fußgänger*innen zu. Zuletzt wurden dabei zwei Radfahrer*innen schwer verletzt. Fußgänger*innen beschweren sich zunehmend über Radfahrer*innen auf gemeinsamen Geh- und Radwegen oder reine Gehwegen. Diese hingegen fühlen sich auf Straßen unsicher und verdrängt. Sie werden zu  eng überholt (1,50 Meter Mindestabstand müssen innerhalb geschlossener Ortschaften eingehalten werden, außerhalb sogar zwei Meter) oder von Autofahrer*innen gar geschnitten. Radstreifen sind häufig zugeparkt. Aus Sicht der Radwende lenken gegenseitige Vorwürfe von verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen aber von dem eigentlichen Problem ab. Die Wenigsten sind bewusst rücksichtslos. Das Problem sind nicht die Menschen sondern die mangelhafte Verkehrsinfrastruktur.

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