Das Bochumer Museum erinnert mit einem großen Programm an das Festival Kemnade International: »Im Frühjahr und Sommer 2024 feiert das Kunstmuseum Bochum den 50. Geburtstag eines Experiments: 1974 rief das Kunstmuseum Bochum Kemnade International ins Leben. Mit Musik, Tanz, politischen Debatten, Kunst, Begegnungen und gutem Essen brachte das Festival über viele Jahrzehnte Menschen im und um das Haus Kemnade in Hattingen zusammen. Was einst als ein Experiment gedacht war, hinterließ nachhaltig Spuren und wurde zu einem herausragenden Beispiel der reichen, lange schon migrantisch geprägten Kultur unserer Region.
Am Samstag, den 13.4. lädt das Bündnis gegen Rechts in Kooperation mit der VHS zu einer Fahrradtour zu Stätten ehemaliger Zwangsarbeiterlager in Bochum. Die angefahrenen Stationen sind Stolperschwelle Kreisverkehr Kohlenstraße, Gedenkort und Installation KZ-Außenlager Brüllstraße (Foto), Gedenkort Saure Wiesen, Mahntafel Talstraße, Friedhof Höntrop und die ehemalige Zeche „Fröhliche Morgensonne“.
Am 6. April 1994 begann in Ruanda das Morden und damit eines der schwersten Menschenrechtsverbrechen der menschlichen Geschichte. In 100 Tagen wurden systematisch etwa 1 Millionen Menschen ermordet – alle 10 Sekunden wurden Tutsi von radikalen Hutu mit dem Ziel getötet, diese auszulöschen. 30 Jahre später wollen die MFH Bochum und das Fritz Bauer Forum an den Völkermord in Ruanda mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe gedenken.
Am 12. April treffen sich wieder alle an Fledermäusen interessierte Kinder um 20:15 Uhr am Ümminger See/Parkplatz Suntums Hof zum beliebten Fledermausbeobachtungsabend des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum. Kinder ab 6 Jahre und ihre Eltern können Fledermäuse aus der Nähe erleben.
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zur Öffentlichkeitsbeteiligung zum „Handlungskonzept Wohnen“: »In den Osterferien vom 25.03. – 06.04.2024 finden in Bochum keine Sitzungen der kommunalen Gremien statt. Schade nur, dass den Bürger*innen, die sich in ihrer Freizeit an Stadtentwicklungsmaßnahmen beteiligen wollen, eine solche Erholungszeit nicht eingeräumt wird. Öffentlichkeitsbeteiligungen werden in Bochum immer wieder in die Schulferien gelegt.
Am Freitag, 12. April 2024, lädt das Soziokulturelle Zentrum TROTZ ALLEM in Witten zu einem Vortag mit Robert Fitzke ein. Das TROTZ ALLEM befindet sich in Witten in der Wideystraße 44 und ist ab ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn des Vortrags 20:00 Uhr, dazu gibt selbst gekochtes Essen und Getränke gegen Spende.
Seit der Veröffentlichung der Correctiv Recherche zu den Deportationsplänen von AfD & Co ist vielen Menschen bewusst geworden: wir müssen uns antifaschistisch organisieren, um eine AfD-Regierung zu verhindern. Neben all den Dingen, die bereits laufen haben Bochumer Antifaschist*innen für die kommenden Wochen eine Veranstaltungsreihe organisiert, die sich näher mit dem Themenkomplex Antifaschismus befasst. Mithilfe von Inputs zur Theorie des Faschismus, zu seiner Geschichte und dem antifaschistischen Widerstand bis in die heutige Gegenwart, könnt ihr euch für die kommenden gesellschaftlichen Aufgaben und Kämpfe wappnen.
Das Fritz-Bauer-Forum informiert in seiner aktuellen Pressemitteilung über eine Veranstaltungsreihe zu Geschichte, Verlauf und Folgen des Genozids in Ruanda und schreibt dazu: »Am 7. April jährt sich der Beginn des Genozids in Ruanda zum 30. Mal. An diesem Tag begannen Angehörige der Hutu-Mehrheit mit der gezielten Tötung von Mitgliedern der Tutsi-Minderheit und all jenen, die sich gegen diese Gewalt stellten. In nicht einmal 100 Tagen wurden zwischen 800.000 und 1.000.000 der in Ruanda lebenden Tutsi ermordet.
Das Bochumer Stadtarchiv, Wittener Str. 47, lädt am Mittwoch, den 10. April um 19 Uhr zu einem Vortrag von Susanne Abeck ein über ein Konzept für das lange vergessene ehemalige Zwangsarbeiterlager in Bochum-Bergen: »Das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Bochum-Bergen ist flächenmäßig nicht groß, verweist jedoch mit seiner Nutzungsgeschichte bis nach Italien und Polen sowie in die West- und Ostukraine.
Die Omas gegen Rechts rufen auf : >>Nicht vergessen:Oma(s) besuchen! Wann? Samstag, 6.4.24, 5 vor 12 bis 13:30 Uhr Wo? Bochum, Kortumstr./ Ecke Bongard-Boulevard Warum? Für Demokratie kämpfen, über die AfD informieren Freund*innen, Bekannte und Verwandte sind willkommen!<< www.omasgegenrechts-deutschland.de/
Mittwoch 03.04.24, 14:31 Uhr
Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung zu Stadien-Umbauten :
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zum Umbau von Ruhrstadion und Lohrheidestadion: >>Getrennt in den Farben, vereint in der Sache für Öffentlichkeitsbeteiligung? Was haben die Bochumer Innenstadt und Wattenscheid gemeinsam? Die jeweiligen Heimspielstätten vom VfL Bochum und von der SG Wattenscheid 09 werden bzw. sollen umgebaut werden. Über die Einzelheiten hierzu waren offenbar nicht einmal die beiden Vereine vorab informiert. Politik und Zivilgesellschaft erfuhren es aus der Presse. Erst kurz vor der Mitgliederversammlung des VfL im November 2023 …
Im Rahmen der Reihe „We need to talk“ – ‚Mittwochsgespräch‘ veranstaltet das Fritz Bauer Forum am Mittwoch, 10.04.24 um 16h in der Fritz Bauer Bibliothek ein Gespräch mit Maja Sojref, Geschäftsführerin des New Israel Fund Deutschland e.V. zum Thema „Jüdisch-palästinensische Zusammenarbeit in Zeiten des Krieges“ und schreibt in seiner PM: >>Maja Sojref unternimmt den Versuch einer Bestandsanalyse von Erfolgen, Herausforderungen und Perspektiven jüdisch-palästinensischer Zusammenarbeit in Israel, um das Engagement der demokratischen Zivilgesellschaft nach dem 7. Oktober 2023 sichtbar zu machen.<<
Die DFG-VK zieht Bilanz des diesjährigen Ostermarschs in unserer Region und zeigt sich angesichts von 2000 Teilnehmer:innen zufrieden mit der Beteiligung an den Aktionen: »“Wir haben ein deutliches Zeichen gegen das Töten in der Ukraine und in Nahost gesetzt und die Friedensperspektive von Waffenstillstand und Verhandlungen eingefordert.
Seit Jahrzehnten quält Klaus Kuliga die Verantwortlichen für die Bochumer Fahrradhölle mit seinem höchst kompetentem Wissen. Ständig weist er Politik und Verwaltung darauf hin, gegen welches Gesetz oder welche Verordnung sie mal wieder mit einer Planung oder Baumaßnahme verstoßen und damit häufig Gesundheit oder gar Leben von Radfahrenden gefährden. Jetzt hat er ein neues Folterinstrument: „bovelo – Das unabhängige und kritische Fahrrad-Blog in Bochum.“ Die Überschrift des aktuellsten Beitrags: „Hans-Böckler-Straße: Geht es noch dümmer?“ Besonders unerträglich für Verwaltung und Politik ist, dass Klaus Kuliga immer konstruktiv darstellt, wie bessere Lösungen aussehen, wenn Verkehrspolitik nicht aus der verengten Sicht des MIV gemacht wird. In den ersten zwei Monaten sind auf dem Blog bereits mehr als 20 bemerkenswerte Beiträge erschienen.
DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS - Trailer - Ab 14. März 2024 im Kino.
Neben dem normalen Programm im Kino Endstation wierden am Dienstag den 9.4. die Medizinische Flüchtlingshilfe gemeinsam mit dem Fritz-Bauer-Forum einen Filmabend zum Vökermord in Ruanda durchführen. Die Ankündigung des Kinos über das ganze Programm in der kommenden Woche: »1923: Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig am Ostseestrand kennen. Er ist ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Sie umarmt den Indikativ, er verheddert sich im Konjunktiv. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschiedenheit einerlei. Ein einziges Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh stirbt.
Der Specher:innenkreis des Ostermarschs erinnert daran, dass ab heute, Montag 1.April 2024 eine neue Regelung für Cannabis gilt und schreibt dazu: »Das bedeutet für jeden erwachsenen Menschen in Deutschland die Pflicht, jederzeit 25 Gramm Cannabis mit sich zu führen. Die Verantwortlichen des Ostermarsch Rhein Ruhr sind zuversichtlich, dass die Friedensdemonstrierenden sich rechtzeitig auf diese neue Regelung vorbereitet haben, genau wie auf die Umstellung der Uhr auf Sommerzeit in der Nacht zum Sonntag.
Das Bochumer Friedensplenum hat Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes, als Redner für den heutigen Abschluss der sonntäglichen Etappe des Ostermarsches gewonnen. Er wurde gebeten, über die Rolle der Medien im Krieg zu sprechen. Er zögerte erst, weil das nicht sein inhaltlicher Schwerpunkt ist. Er sagte dann aber zu und beschrieb heute die Aufgabe, die Medien eigentlich haben sollten, sie aber nicht wahrnehmen und häufig bedenklich Lobbyarbeit betreiben statt aufklärerisch zu wirken: »Im Jahr 2013 schrieb Uwe Krüger seine Promotionsarbeit: „Medienmacht“ – Eine Dissertation über die Verflechtungen von Leitmedien, Politik und Wirtschaft.
Beim Stopp des heutiges Ostermarsches in Wattenscheid stellte Christoph Nitsch vom Kuratorium Stelen der Erinnerung das Thema Atomare Bedrohung in den Mittelpunkt seiner Rede: » am 6. August 1945 um 8.15 Uhr Ortszeit entkoppelte die Besatzung des B 29-Bombers „Enola Gay“ die Atombombe „Little Boy“ über der japanischen Stadt Hiroshima. Die erste Atombombe der Menschheitsgeschichte hatte eine Sprengkraft von etwa 13 Kilotonnen TNT und tötete unmittelbar 20000 – 90000 Menschen. Drei Tage später warfen die USA die zweite Atombombe „Fat Man“ über Nagasaki ab, die mit der Sprengkraft von 21 Kilotonnen TNT noch größere Verwüstungen anrichtete. Beide Bomben brachten unendliches Leid über die Menschen Japans.
Postkarte der alten Bochumer Synagoge, die am 9.11. 1938 zerstört wurde
Volkshochschule und VVN-BdA Bochum laden am Sonntag, den 7.4.. um 14. 00 Uhr zu einem Stadtrundgang ein: »Der 1. April 1933 war der erste ganz groß inszenierte Terrortag gegen jüdische Deutsche („Judenboykott“) . Wie verhielten sich am 1.4.1933 eigentlich die Bochumer Behörden? Polizei? Gerichte? Kirchen? die Nachbarn jüdischer Bochumer*innen? Es soll an etlichen Gebäuden, Stolpersteinen, Stelen, Plätzen folgenden Leitfragen nachgegangen werden: Wie viele jüdische Mitbürger:innen lebten 1933 und schließlich 1945 in Bochum? Welche ökonomischen, politischen, religiösen Mentalitäten führten ab 1933 zu zunehmenden Diskriminierungen, Verfolgungen, Ausgrenzungen und schließlich Vertreibung und Vernichtung?
Am Samstag, dem 6. April laden Form Up!, ALTERnativ–Los! und der Dyke* March Ruhr zu einem Generationen-Treffen in der Rosa Strippe e.V. (Kortumstr. 143) ein. Themen des Treffens sind Vorsorge im Bereich Gesundheit, Recht und Finanzen für FLINTA+. Los geht es um 15.00 Uhr mit Impulsvorträgen zu den genannten Themen mit anschließenden Diskussionsrunden.
Das atelier automatique in der Rottstraße 14 lädt zum Abschluss der Feministischen Aktionswochen Bochum am Mittwoch, den 3.4. um 19.30 Uhr zu einem Vortrag von Jüdisch & Intersektional (Miriam Yosef und Ina Holev) ein: »Jüdinnen*Juden bleiben im intersektionalen, feministischen Aktivismus oft unsichtbar. Obwohl Antisemitismus ein globales und intersektionales Problem ist, werden jüdische Perspektiven in feministischer und antirassistischer Arbeit meist ausgeblendet. Intersektionaler Aktivismus schafft es regelmäßig nicht, Antisemitismuskritik erfolgreich einzubeziehen. Teilweise werden antisemitische Haltungen sogar reproduziert. Woran liegt dieser Ausschluss von jüdischen Perspektiven?
Vier Wohnhäuser sollen abgerissen und durch Büroräume ersetzt werden
Der Unterstützer:innenkreis Kohlenstr. 135 erinnert an den Demonstrationsaufruf für Samstag, den 6. April: »Mit Sicherheit habt ihr schon vom drohenden Abriss der Häuser in der Kohlenstraße gehört, der auch den letzten Mieter der Häuser treffen wird. Nachdem er 73 Jahre in seiner Wohnung in der Kohlenstraße wohnte, soll Klaus am 09.04.2024 zwangsgeräumt werden und sein Zuhause dem nächste Bürokomplex weichen. Wir haben genug davon immer wieder solche Meldungen zu hören und fordern „Zusammenhalt statt Zwangsräumung – Eine Stadt für Menschen und nicht für Büros und Betonklötze!“. Unter diesem Motto wollen wir mit Euch am Samstag den 06.04.2024 auf die Straße gehen, um im Vorfeld der Räumung noch einmal deutlich zu machen, dass diese ausgesetzt werden muss!«
Samstag 30.03.24, 11:24 Uhr
Der Widerstand gegen das NS-Regime in den Niederlanden
Die Bochumer Geschichtswerkstatt und das Fritz Bauer Forum laden am 6. April zu einer Exkursion nach Winterswijk und Aalten ein: «Auf dem Programm steht eine Stadtführung durch Winterswijk und eine Führung durch das „National Onderduikmuseum“ (Untertauchmuseum) in Aalten. In Winterswijk erinnert ein Denkmal an den Widerstand gegen das NS-Regime. In dem Haus in Aalten, in dem sich heute das „National Onderduikmuseum“ befindet, war während des Zweiten Weltkriegs eine Wehrkommandantur untergebracht. Das Hinterhaus diente als Versteck für Jüdinnen und Juden, für Menschen die Widerstand leisteten und für Menschen, die davon bedroht waren, zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschickt zu werden.« Näheres.
»Mitte März 2024 erfolge der Startschuss für die neue Verkehrssicherheitskampagne „Sicher fahr ich Rad“ der Radwende Bochum. Mit einer Vielzahl von Aktionen soll in den nächsten Monaten auf lebensgefährliche doch leider alltägliche Situationen im Bochumer Radverkehr aufmerksam gemacht werden. Zentraler Bestandteil der Kampagne ist die Mitgestaltung durch die Bürger:innen. Doch welche Themen beschäftigen Radfahrer*innen in Bochum? Mit einem Fragebogen möchte die Radwende Bochum genau das herausfinden.
Auch im April werden wieder Graffiti-Workshops in Bochum angeboten. Die Termine können als Einheit oder auch einzeln gebucht werden. Sie sind für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geeignet.
Organisiert wird das alles vom Streetart/Graffiti Bochum e.V. und dem Wright / Art Festival, die auch verantwortlich sind für die großen Graffitis an Bochumer Hauswänden.
… und das Gute daran ist: ab sofort ist die Teilnahme inklusiv Material kostenlos!
»Wie spielt man Gitarre im Dino-Kostüm, Christof Leim? Braucht Dortmund ein Gastarbeiter-Denkmal, Hatice Sarikaya? Was fasziniert Sie als Künstler an Freizeitparks, Niklas Goldbach? Wie kann man besser über Behinderung schreiben, Lisa Steiner? Wird es ein Musical bei der Ruhrtriennale geben, Ivo van Hove? Wie findet man in einem Museumsarchiv, was man sucht, Elke Torspecken? Wie initiiert man als ehemaliger Obdachloser ein Forschungsprojekt, Arnd Liesendahl? Antworten gibt es in der April-Ausgabe des Straßenmagazins.
Anlässlich des Internationalen Trans* Day of Visibility (Internationaler Tag der Sichtbarkeit von trans* Menschen), der jährlich am 31. März stattfindet, wird es in diesem Jahr bereits am 30. März um 15.00 Uhr eine Kundgebung vor dem Bochumer Hbf geben. So heißt es Ankündigungstext von Trans Ruhr:
Die Linken haben ein neues Veranstaltungsformat für Nicht-Mitglieder und kündigen an : >>Wir haben bis Ende Mai ein neues Veranstaltungsformat, bei dem auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen sind. Die Bundesgeschäftsstelle hat vier spannende Inputs organisiert, welche wir uns gemeinsam über Zoom anschauen werden. Im Anschluss diskutieren wir die Inputs unter uns und wir können weitere Aktionen planen. Wir treffen uns jeden ersten und dritten Dienstag im Monat im Parteibüro (Universitätsstr. 39).
Die Marketing Leute haben eine extra WebSite fuer Gerthe und dortige Veranstaltungen aufgesetzt und schreiben : >> Gerthe ist ein aktiver Stadtteil, der immer in Bewegung ist. Das zeigt sich auch bei den vielen Veranstaltungen, die im Viertel steigen. Um einen besseren Überblick zu erhalten, wann was wo in Gerthe stattfindet, hat Bochum Marketing einen Veranstaltungskalender speziell für den Stadtteil auf den Weg gebracht, der ab sofort unter www.bochum-tourismus.de/gerthe abrufbar ist. << Pressemkitteilung der Marketing GmbH für Gerthe : hier
The Zone of Interest - Trailer (deutsch/german; FSK 6)
Aus der Ankündigung des Kinos Endstation über das Programm, das ab Donnerstag startet: »ab Donnerstag, den 28.03. zeigt das endstation.kino Jonathan Glazers Film The Zone of Interest mit dem er zweifach in diesem Jahr mit einem Oscar® ausgezeichnet wurde (Bester internationaler Film und Bester Ton). In einer der Hauptrollen ist Sandra Hüller zu sehen.
Die neueste Ausgabe von AMOS ist auf dem Markt und über den Inhalt schreibt die Redaktion: »Das Thema ist eindeutig: Wir wollen Frieden! Dieser AMOS will zum Frieden beitragen. Inmitten der Debatten über Taurus, Kriegsfähigkeit, noch viel mehr Waffenlieferungen, Forderung nach europäischen Atombomben will AMOS an Worte erinnern, die inzwischen als obszön gelten: Waffenstillstand, Frieden, Pazifismus, Abrüstung, Antimilitarismus, Kriegsdienstverweigerung. Auf Schlachtfeldern werden Menschen geschlachtet.
Ver.di hat die Petition „Stoppt Union-Busting im Lidl-Lager Herne“ gestartet die sich gegen die systematische Bekämpfung von kritischen Betriebsräten und gewerkschaftlicher Organisation bei Lidl richtet.
Wie Ver.di mitteilt, schaltet sich nun auch Günter Wallraff ein. »Wallraff stellt sich klar auf die Seite der mit Kündigungen bedrohten Betriebsräte:
In seinem 18. Klimanotstandsbrief an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung warnt das Bochumer Klimaschutzbündnis vor einem ökonomischen und ökologischen Irrweg. Wasserstoff sollte nicht verbrannt, sondern nur für anspruchsvolle Aufgaben genutzt werden. Das Bündnis macht auf die Aktivitäten der „Initiative H2vorOrt“ aufmerksam. Dies ist ein Zusammenschluss von 49 kommunalen Versorgungsunternehmen, dem auch die Stadtwerke Bochum sowie die Gelsenwasser AG (die weitgehend im Besitz der Stadtwerke Bochum und Dortmund ist) angehören. H2vorOrt ist ein Lobbyvereinigung, die dafür wirbt, Wasserstoff in die vorhandenen Netze einzuspeisen, um ihn zu verheizen.