Archiv für den Monat: Januar 2020


Donnerstag 23.01.20, 08:43 Uhr
Zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz:

Moisei Boroda: „Wo seid ihr, meine Liebsten?“

Das Stadtarchiv, Wittener Straße 47, erinnert am Montag, 27. Januar, um 19 Uhr mit der Lesung „Wo seid ihr, meine Liebsten?“ des georgischen Schriftstellers, Musikwissenschaftlers und Komponisten Dr. Moisei Boroda an die Opfer des Holocaust. Im Mittelpunkt des Abends stehen ausgesuchte Texte und Kompositionen Borodas, mit denen er den unfassbaren Zivilisationsbruch des Holocaust in seiner europäischen Dimension thematisiert und dabei zugleich einen Impuls des Erinnerns und des Trauerns setzt. Der Eintritt ist frei. Das Stadtarchiv möchte mit dieser Veranstaltung am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz einen Beitrag zu dem im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen eingeführten internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust leisten. mehr…


Donnerstag 23.01.20, 08:37 Uhr

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Das Kuratorium Stelen der Erinnerung lädt alle Bochumer und Wattenscheider Bürgerinnen und Bürger dazu ein, an den Gedenkaktivitäten zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz- Birkenau durch die Rote Armee teilzunehmen: »Wir unterstützen die Teilnahme an der Mahnwache an der Kortumstraße, Ecke Husemannplatz am 25.1. um 15 Uhr, bei der wir gemeinsam mit der Antifaschistischen Aktion Bochum, dem Bündnis gegen Rechts, der VVN- BdA Bochum, der GEW Bochum und dem Internationalen Kulturverein Dahlhausen,  die Namen der jüdischen Bochumer Opfer der faschistischen Terrorherrschaft auf Transparenten zeigen und verlesen werden. mehr…


Donnerstag 23.01.20, 07:45 Uhr

Linke fordert soziale Wohnungspolitik

Die Bochumer Linkspartei kritisiert, dass es keine Entspannung auf dem Bochumer Wohnungsmarkt, aber dafür weiter steigende Mieten und immer weniger Sozialwohnungen gibt. Diese schlechten Nachrichten habe die Stadt Bochum in ihrem neuen Wohnungsmarktbarometer veröffentlicht. Dazu erklärt Amid Rabieh, Kreisvorsitzender der Bochumer Linken: „Der Bericht lässt keine Zweifel: Wenn Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und seine Ratsmehrheit ihre aktuelle Politik fortsetzen, werden die Mietpreise auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Für SPD und Grüne bedeutet Wohnungspolitik aktuell hauptsächlich Bauland-Privatisierung und das Anwerben von privaten Investoren. Damit sorgen sie dafür, dass sich die meisten Bochumerinnen und Bochumer Neubau-Wohnungen überhaupt nicht leisten können.“ mehr…


Mittwoch 22.01.20, 13:40 Uhr

Ausstellungsbesichtigung „Albert Speer in der Bundesrepublik“

Zur Forscherinnenführung empfängt das Bergbaumuseum am Sonntag, 26. Januar um 10.30 die Historikerin Dr. Susanne Willems mit ihren Gästen in der Sonderausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik“. Susanne Willems hat in Freiburg und Bochum Geschichts- und Rechtswissenschaften studiert und ist an der Ruhr-Universität mit ihrer Arbeit Der entsiedelte Jude. Albert Speers Wohnungsmarktpolitik für den Berliner Hauptstadtbau promoviert worden. Sie hat an der Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände mitgearbeitet, die in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Zeitgeschichte München-Berlin in Bochum gezeigt wird. Im Rahmen der Ausstellungsbesichtigung zur Finissage am Vortag des 27. Januar wird Susanne Willems, Autorin des Buchs Auschwitz. Die Geschichte des Vernichtungslagers, auch auf die Beteiligung Albert Speers am Ausbau von Auschwitz-Birkenau zum Vernichtungslager eingehen, das „Sonderprogramm Prof. Speer“.


Mittwoch 22.01.20, 07:38 Uhr

Nachlass & Nachlass-Passagen

Am Donnerstag, den 23.01. sind im endstation.kino zum Start ihres neuen Films „Nachlass – Passagen“ die Wittener Dokumentarfilmer*innen Gabriele Voss und Christoph Hübner für ein Filmgespräch zu Gast. Drei Jahre arbeiteten die beiden an einem Projekt, das sich mit den Hinterlassenschaften der Nazizeit beschäftigt. Daraus entstand der vorliegende Film. In dessen Zentrum stehen Kinder und Enkel der Täter- und Opfergeneration. Zusätzlich entstanden filmische Episoden, die sich aus allgemeinerer Perspektive dem Thema nähern: Beobachtungen und Gespräche mit Historikern, Kuratoren, Therapeuten und Juristen. Diese zusätzlichen Episoden wurden zu neun kurzen Einzelfilmen montiert, den namensgebenden „Nachlass-Passagen“.

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Dienstag 21.01.20, 20:28 Uhr

Datteln 4? Nicht mit mir! 1

Am Freitag, den 24.1. rufen die Fridays for Future Ortsgruppen aus Datteln, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Bochum, Gelsenkirchen, Dortmund, Witten und Münster zum gemeinsamen Streik in Datteln auf: »Unter dem Motto „Datteln 4? Nicht mit mir!“ werden Fridays for Future Aktivist*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen mit Anwohner*innen und dem BUND am kommenden Freitag gegen das Steinkohlekraftwerk „Datteln 4“ demonstrieren. Start ist um 12 Uhr am Neumarkt. Von dort aus wird es einen Demonstrationszug über die B235 zum Kohlekraftwerk Datteln 4 geben. „Wir können nicht tatenlos zusehen, wenn vor unserer Haustür ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen soll, das vollkommen den Empfehlungen der Kohlekommission widerspricht. Dat-teln 4 ist mit einem Kohleausstieg bis 2030 und dem Einhalten des 1,5°C Ziels nicht vereinbar!“ sagte Lena Wittekind aus Castrop-Rauxel. mehr…


Dienstag 21.01.20, 10:57 Uhr

Wiederkehr des Nationalen. Am Beispiel Indien

Am Mittwoch, den 29.1. um 19 Uhr lädt das Atelier Automatique, Rottstrasse 14 zu einem Vortrag von Megha Kono-Patel ein über die Wiederkehr des Nationalen. Am Beispiel Indien: »Seit die hindunationalistische Bharatya Janata Party (BJP) durch Narendra Modi an der Macht der größten Demokratie geworden ist, lässt sich eine Zunahme an Anti-muslimischen Rassismus, Elitarismus und Casteism in Indien beobachten. Das neue Gesetz Citizenship Amendment Act(CAA) hat nun dafür gesorgt, dass sich Menschen in Indien und in der Diaspora weltweit organisieren und sich gegen die faschistische Regierung auflehnen. Denn die Demokratie in Indien ist gefährdet. Megha Kono-Patel gibt einen Überblick zu historischen Bezügen des Subkontinents zu Antimuslismischem Rassismus und stellt eine Kontinuität heraus, die bis in die Gegenwart reicht. Zuletzt wird sie Widerstand seitens der Zivilgesellschaft thematisieren und visualisieren. mehr…


Montag 20.01.20, 16:32 Uhr
Linksfraktion kritisiert Entscheidung:

Kein Sozialkonto bei der Sparkasse 2

Die LInksfraktion im Rat kritisiert, dass die SPD und die Grünen gemeinsam mit der CDU die Einführung eines gebührenfreien Sozialkontos bei der Bochumer Sparkasse verhindern und erklären: »Über den Vorstoß der Linken wurde seit September beraten. Jetzt haben die Mehrheits-Parteien das Vorhaben im Ausschuss für Beteiligung und Controlling abgelehnt. „Die Entscheidung macht deutlich, wo die Prioritäten der Ratsmehrheit liegen“, kritisiert der Fraktionsvorsitzende der Bochumer Linken Ralf-D. Lange. „Bochum könnte sich eine sozialere Gebührenpolitik leisten. Aber SPD, Grüne und CDU wollen lieber das Geld von den Hartz-IV-Bezieherinnen und -Beziehern einsammeln, um damit die städtischen Kassen zu füllen. Das ist unsozial, und muss sich ändern.“ mehr…


Montag 20.01.20, 16:12 Uhr

Benefizkonzert für das Inklusionsprojekt „Istanbul Bochum“

Die Musikschule Bochum lädt am Donnerstag, 23. Januar, um 20 Uhr zu einem Benefizkonzert für das Inklusionsprojekt „Istanbul Bochum“ in das Konzerthaus ein: »Die Gastband „Ezgi Dostlari“ aus Istanbul trifft dabei auf ausgewählte Schülerinnen und Schüler des „Bochumer Modells – Musik und Inklusion“. Sie präsentieren gemeinsam einige Stücke, die sie am Nachmittag davor unter der Leitung von Claudia Schmidt einstudiert haben. Die Gast-Band engagiert sich in der Türkei für Inklusion und möchte nun zu diesem Thema in Bochum weitere Erfahrungen sammeln und diese dann in der Türkei weiter verbreiten. Hymmet Albayrak, ehrenamtlichen Musikpädagoge aus Hamm, hat die Veranstaltung organisiert.« Der Eintritt ist frei.


Montag 20.01.20, 10:41 Uhr

Gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung

Das Netzwerk „Stadt für alle Bochum“ lädt am Mittwoch, den 22. Januar, um 18 Uhr beim Mieterverein Bochum, Brückstraße 58 zu einem Vorbereitungstreffen eines internationalen Aktionstags am 28.März ein: »Die wohnungspolitische Frage ist auf der politischen Agenda zuletzt immer wichtiger geworden. Das liegt an den weiter steigenden Mieten, vielen neuen Initiativen, Mietendeckel- und Eineignungsdebatte in Berlin sowie größeren lokalen Demonstrationen. Auf der Bundesebene ist leider trotz der intensiven Diskussionen fast nichts passiert. Die Große Koalition hat bisher keine wirksame Antwort auf den sprichwörtlichen Mietenwahnsinn gefunden. Im vergangenen Jahr haben sich schließlich zwei bundesweite Bündnisse gegründet; „Wohnen ist Menschenrecht“ ist ein Zusammenschluss, in dem vor allem die großen Verbände wie Mieterbund und DGB aktiv sind. Mieterinitiativen und Recht auf Stadt Netzwerke haben sich im das Aktionsbündnis „Gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung“ zusammengeschlossen. Diese Doppelung liest sich zwar etwas unglücklich, ist aber den unterschiedlichen Arbeitsweisen geschuldet. Die Forderungen hingegen gleichen sich an vielen Punkten. mehr…


Montag 20.01.20, 09:47 Uhr

Mangelnde Bürgerbeteiligung im Rahmenplanverfahren „Gerthe-West“

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Nadja Zein-Draeger anlässlich der Beschlussvorlage der Verwaltung Nr.: 20193889, mit der ein Beschluss über die Kenntnisnahme des Fahrplans zum Verfahrensablauf der Rahmenplanung „Gerthe-West“ und die Zustimmung nach der Hauptsatzung zu der vorgeschlagenen Zusammensetzung und Besetzung des Begleit- und Empfehlungsgremiums erbeten wird: »Nachdem die Bezirksvertretung Nord zu der Beschlussvorlage bereits am 14.01.2020 angehört worden ist, soll die Verwaltungsvorlage am 21.01.2020 im Ausschuss für Strukturentwicklung und am 22.01.2020 im Haupt- und Finanzausschuss vorberaten werden, bevor sie dann am 30.01.2020 im Rat zur Entscheidung steht. mehr…


Sonntag 19.01.20, 20:19 Uhr

Hintergründe der Ruhrparkblockade

Das AntifaCafé im Sozialen Zentrum lädt am Mittwoch, den 22. Januar um 19 Uhr zu einer Veranstaltung über die Hintergründe der Ruhrparkblockade ein: »Was ist eigentlich passiert? Warum wurde das Einkaufszentrum blockiert, und warum ausgerechnet am 23.12.? Und was hat das überhaupt mit der Fantifa Castrop-Rauxel zu tun? Im Rahmen der Aktionstage #KeinMachten wurde in den frühen Morgenstunden des 23.12.2019 die Zufahrt zum Einkaufszentrum Ruhrpark blockiert. Die Aktivisti, die teilweise technische Hilfsmittel nutzten, wurden von solidarischen Passant*innen unterstützt, die spontan eine Versammlung in Form einer Mahnwache anmeldeten. Der Vortrag bietet einen Einblick in die Aktion aus Sicht der Mahnwache und stellt die Hintergründe und Motivation der Aktivisti vor.«


Sonntag 19.01.20, 18:00 Uhr

Treffen des Klimaschutzbündnisses

Am Mittwoch, den 22. 1., findet um 18:00 Uhr im Haus der Begegnung, Alsenstr. 19a das 3. Treffen des Klimaschutzbündnisses   statt. In der Einladung heißt es: »In Bochum hat sich im September 2019 auf Initiative des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum (AkU) das Bochumer Klimaschutzbündnis gegründet. In ihm sind alle wichtigen Umweltschutzgruppen der Stadt zusammengeschlossen. Ziel ist es, Politik und Verwaltung endlich zu effektivem Handeln bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen und bei Anpassungsmaßnahmen an die verheerenden Folgen des Klimawandels zu bewegen.  Es werden erste Ergebnisse der 7 AG’s (Überprüfung Ratsbeschlüsse (Klimanotstand), Innenstadt, ÖPNV, Ökostrom, Lenkungswirkung Gebühren, Bildungsmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit) vorgestellt und diskutiert. Weitere AG’s können gebildet werden. Die Teilnahme weiterer Bochumer Bürgerinnen und Bürger ist erwünscht.«


Samstag 18.01.20, 19:17 Uhr

Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz 1

Am Samstag, den 25. 1. findet um 15 Uhr auf der Kortumstraße Höhe Husemannplatz eine Gedenkaktion zum 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz statt. Die Namen der Opfer werden verlesen und auf einer langen Reihe von Transparenten dargestellt. Im Aufruf zur Teilnahme an die Aktion heißt es: »„Es ist geschehen, folglich kann es wieder geschehen“. In Zeiten nach Christchurch und Halle, in denen rechtsextreme und antisemitische Denkweisen immer mehr Opfer fordern, gilt dieser Satz Primo Levis mehr als Mahnung denn je. Die Präsenz rechter Gewalt in Deutschland und auch weltweit ist kein Phänomen der Neuzeit. Viel mehr zeigt sie das Fortleben derErben des Nationalsozialismus und seine gewalttätigen Folgen in unserer Gesellschaft. Daher gedenken wir 75 Jahre nach der Befreiung der letzten Überlebenden aus dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau an dieser Stelle den Opfern des Faschismus: mehr…


Donnerstag 16.01.20, 20:26 Uhr

Krieg gegen Rojava – Aktuelle Lage und Widerstand

Das „Ruhrgebietsbündnis – Solidarität mit Rojava“ lädt am Mittwoch, den 22. Januar um 19 Uhr in der Goldkante, Alte Hattinger Straße 22 zu einem Vortrag von Ali Cicek, Mitarbeiter bei Civaka Azadon  ein zum Thema „Krieg gegen Rojava – Aktuelle Lage und Widerstand“:  »Am 9. Oktober begann die Türkei unter dem Schirm der NATO und Russlands ihren Angriffskrieg auf die verbliebenen Kantone Rojavas. Im Januar 2018 war sie bereits in Afrin eingefallen und hält dieses seitdem mithilfe dschihadistischer Milizen besetzt. mehr…


Mittwoch 15.01.20, 18:17 Uhr

Was tun in Zeiten von AfD und Djihadismus

Die Linke Liste lädt am Donnerstag. den 23. 1. um 18. 30 Uhr im Blue Square zu einem Vortrag  von Lothar Galow-Bergemann ein zum Thema „Was tun in Zeiten von AfD und Djihadismus“: »Seit fünf Jahren explodieren Dumpfbackentum und Gewalt. 2014 skandierten erstmals seit 1945 wieder Massenaufmärsche in Deutschland „Tod den Juden!“ Organisiert wurden sie von Islamisten, Nazis und Linksreaktionären, deren antisemitischer Hass gegen Israel sie zusehends zusammenführt. Weltweit häufen sich djihadistische Terroranschläge auf jüdische Einrichtungen, auf Symbole von Religionskritik, Meinungs- und Redefreiheit und auf Menschen, die einfach nur ihr Leben genießen oder feiern wollen. Doch damit nicht genug. Schon bald nach dem kurzlebigen „Sommermärchen“ von 2015 offenbarte sich im kollektiven Herbeiphantasieren einer angeblichen „Flüchtlingskrise“ eine tief sitzende Menschenfeindlichkeit großer Teile der deutschen Mehrheitsbevölkerung. Kaschiert wird sie mit der Floskel, „wir“ könnten ja schließlich „nicht alle aufnehmen“. Ein rassistischer und gewalttätiger Mob agiert gegen Geflüchtete und wirkliche oder eingebildete MuslimInnen. Die AfD rückt immer weiter nach rechts und nimmt protofaschistische Züge an. mehr…


Mittwoch 15.01.20, 18:06 Uhr

Cuba Feliz

Der Filmclub der Humanitäten Cubahilfe zeigt am Donnerstag, den 19. Januar um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film Cuba Feliz und schreibt über den Film: »Cuba Feliz ist die Geschichte des Straßensängers Miguel Del Morales – El Gallo, der seinen großenTraum lebt. Er reist auf den Spuren kubanischer Musiklegenden durchs ganze Land und trifft sie alle: Salsa Stars, Rapper aus den Slums, alte ungestüme Musiker, Bolero Sänger, Jazzer… Die magischen Momente dieser Zusammentreffen lässt er in seine Lieder einfließen. Während seiner Reisen findet der Sänger eine Gruppe von Musikern, die ihn als Bruder willkommen heißen und mit ihm weiterziehen. El Gallo, der nur mit einer Gitarre unterwegs ist und keine sozialen Banden kennt, verändert sich und öffnet sich seinen neuen Freunden. Er entdeckt das Lachen in der Musik, im Tanz, in der Improvisation, er entdeckt die Emotionen, die man einer Trompete entlocken kann und die in simplen Songs stecken, wenn sie unter Freunden angestimmt werden. Aber die Realität holt den Sänger wieder ein. Das Leben ist nicht so witzig wie in den Trinkliedern, nicht so süß wie in den mystischen Gesängen. El Gallo hat Kuba von Norden nach Süden, von Westen nach Osten durchreist, aber am Ende seines Traums ist er wieder dort angelangt wo er begonnen hat… Auch diesen Film zeigen wir in der Originalversion mit deutschen Untertiteln.«


Dienstag 14.01.20, 11:19 Uhr

Jugendleiter*innen-Ausbildung

Der Kinder- und Jugendring lädt ehrenamtlich Tätige aus Jugendverbänden, Jugendinitiativen und Jugendfreizeithäusern zu einer „Juleica“-Schulung ein. „Juleica“ ist die Abkürzung für die Jugendleiter-Card. Dies ist ein bundesweit gültiger Ausweis für Ehrenamtliche ab 16 Jahren, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren und die an einer Jugendleiter-Ausbildung teilgenommen haben.Die Themen Motivation, Leitung von Gruppen, Leitungsstile, Zusammenarbeit im Team, Methoden zur Konfliktlösung, pädagogische und rechtliche Verantwortung, Kinder- und Jugendschutz, Prinzipien der Jugendverbandsarbeit und interkultureller Kompetenz sind wichtige Bestandteile der „Juleica“-Schulung des Jugendrings. mehr…


Montag 13.01.20, 19:28 Uhr

Friederikastraße – Tempo 30 oder Radwege

Die Radwende schreibt: »Die Friederikastraße zwischen Königsallee und Universitätsstraße ist Schulweg für viele Kinder, die die beiden anliegenden Grundschulen besuchen. Einen Radweg oder Radspuren für sie gibt es auf der zweispurigen Straße nicht. Die Forderung nach solchen oder andernfalls eine Verkehrsberuhigung auf Tempo 30 statt wie bisher 50 lehnt die Stadtverwaltung bisher ab. Für das Bündnis Radwende sind Radstreifen dagegen kein Problem. Tempo 30 oder Radwege, das war die Forderung einer Bürgerin für die Friederikastraße zwischen Unistraße und Königsallee, die sie bei der Stadtverwaltung mit einem Bürgerantrag angeregt hatte. Die WAZ am 10. Januar 2020 darüber berichtet. mehr…


Montag 13.01.20, 14:58 Uhr

Linksfraktion lädt ins Kunstmuseum

Für Dienstag, den 4. Februar lädt die Linksfraktion die Aktiven der Bochumer Bewegungen, Verbände, Vereine und Initiativen zu einem „Empfang für eine soziale, demokratische und vielfältige Stadt“ ein. Los geht es um 18 Uhr im Kunstmuseum Bochum. Als Auftakt gibt es davor um 17 Uhr eine Führung durch die Ausstellung des Kunstmuseums. In der Einladung schreibt die Fraktion: „In Bochum muss sich viel bewegen! Deshalb finden wir gut, dass sich so viele für eine solidarische Stadt engagieren. Mit diesem Empfang möchten wir uns bei euch für eure wichtige Arbeit bedanken. Es gibt Livemusik, Getränke und eine kleine Stärkung. Außerdem freuen wir uns auf gute Gespräche darüber, was ihr von unserer weiteren Arbeit erwartet, und wie wir uns gegenseitig unterstützen können. mehr…