Archiv für den Monat: Januar 2020


Samstag 25.01.20, 10:51 Uhr
Workshop mit einem "etwas anderer Zugang"

me,myself & der Rassismus

Der Bahnhof Langendreer lädt am Freitag, den 31. 1. und Samstag, den 1. 2. zu einem Workshop mit dem Titel „me,myself & der Rassismus“ ein: Wie schön wäre eine Welt ohne Rassismus. Aber wo anfangen, wenn nicht bei uns selbst? Niemand von uns ist frei von rassistischem Handeln, Sprechen, Denken. Doch der Widerstand, sich hiermit auseinanderzusetzen, ist oft viel zu groß: Sofort schaltet unser Hirn auf Kampf/Flucht/Einfrieren um. Und gleichzeitig kann nur durch eine ernsthafte und ehrliche Auseinandersetzung eine Welt entstehen, die sich von den Strukturen des Rassismus und der Diskriminierung befreit. Methodisch abwechslungsreich geht es neben einer Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten des Rassismus auch um eine Auseinandersetzung mit uns selbst. Der Workshop bietet den Teilnehmenden einen vertrauensvollen Rahmen, um sich diesen Themen und der dazu nötigen Tiefe und Verletzlichkeit zu widmen. Hierzu gehört auch eine Auseinandersetzung mit eigenen auftretenden Abwehr-Mechanismen und den zugrundeliegenden Bedürfnissen. mehr…


Freitag 24.01.20, 12:05 Uhr

10 Forderungen für mehr Radverkehr in Bochum

Die Radwende Bochum als Zusammenschluss von 15 Initiativen aus dem Umwelt- und Mobilitätsbereich hat 10 Forderungen zur Verbesserung des Radverkehrs in Bochum vorgestellt: »Bochum braucht eine Verkehrswende. Selbst in der sich weiter zuspitzenden Klimakrise wuchs laut dem Bochumer Statistikamt die Zahl der in Bochum zugelassenen Pkw von Januar bis September 2019 um rund 515 Fahrzeuge pro Monat, Tendenz steigend. In Bochum stammen laut letzter Bilanz im städtischen Klimaschutzkonzept rund 39 Prozent der CO2-Emissionen aus dem Sektor Verkehr. Der steigende Autoverkehr gefährdet die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer*innen, schadet dem Klima und der Gesundheit der Bürger*innen (Atemwegserkrankungen etc.). Kurz gesagt, er bereinträchtigt die Lebensqualität in der Stadt erheblich. Eine Verkehrswende bedeutet für uns eine deutliche Reduzierung des Autoverkehrs, eine massive Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Rad- und Fußgängerverkehrs – wie sie die Verkehrswissenschaftler zum Beispiel des Wuppertal Instituts in der Studie „Verkehrswende für Deutschland“ vorschlagen. mehr…


Freitag 24.01.20, 10:25 Uhr

Keine Zusammenarbeit mit der MLPD 1

Fridays for Future und mehrere andere Organisationen haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie deutlich machen, warum sie eine Zusammenarbeit mit der MLPD ablehnen. Die Redaktion von bo-alternativ.de unterstützt diese Stellungnahme. Die Funktion von bo-alternativ.de ist, die Vernetzung von links-alternativen Strukturen zu fördern. Hierbei stellen wir fest: Politik, Polizei und Geheimdienste behindern linke Bündnisse z. Z. in Bochum weniger als die MLPD. Die Erklärung im Wortlaut: »In den letzten Wochen und Monaten kam es in Bochum und auch bundesweit zu zahlreichen Konflikten zwischen progressiven Zusammenhängen und der MLPD. Diese Konflikte und Angriffe haben ihren Ursprung ausnahmslos in dem respektlosen, fordernden und unsolidarischen Verhalten von MLPD-Mitgliedern. Bewusst wurden diese Konflikte von Seiten der MLPD eskaliert, indem sie u.a. Outings von politisch linksstehenden Personen veröffentlichten oder Anzeigen gegen unbequeme Kritiker*innen stellten, um diesen zu schaden und an persönliche Daten zu gelangen. Weiterhin versuchten MLPD-Mitglieder mehrfach, wenn auch erfolglos, an Informationen ihrer Kritiker*innen zu gelangen, indem sie ihr Umfeld ausfragten. Damit übernimmt die MLPD Methoden, die wir bislang nur von den Gegner*innen progressiver Bewegungen – also von Rechten, Neonazis, sowie Staats- und Verfassungsschutz – kennen. Es sind Angriffe auf Einzelpersonen und die gesamte progressive Bewegung insgesamt, weil sie konkret Menschen nötigen und gefährden. mehr…


Donnerstag 23.01.20, 09:15 Uhr
Berechtigung auf Leistungen zu "Bildung und Teilhabe" überprüfen

Mehr Wohngeld und Kinderzuschlag 1

Bochum Prekär informiert: »Zum Jahresanfang wurde sowohl das Wohngeld als auch der Kinderzuschlag verbessert. Alle die mit kleinem Einkommen bisher so gerade an Hartz IV vorbeigeschrammt sind oder auf Aufstockung verzichtet haben, sollten sich jetzt zügig informieren und ggf. noch im Januar einen (hilfsweise formlosen, vorläufigen) Antrag stellen. Auch wer sich eigentlich nicht betroffen fühlt, aber jeden Euro umdrehen muss, sollte sich informieren oder auch einfach beantragen, die Freibetragsgrenzen sind ebenso erhöht worden wie die Leistungen selbst. Das gilt insbesondere, wenn Kinder zu versorgen sind, denn der Bezug von Wohngeld und/oder Kinderzuschlag berechtigt automatisch auch zu Leistungen zu „Bildung und Teilhabe“ – unter anderem 150 Euro jährlich für die Schulausstattung, die Schüler*innenfahrkarte, Nachhilfe, die Mittagsverpflegung oder die (oftmals recht hohen) Kosten der Klassenfahrt. Das kann sich auf viel hundert Euro im Jahr summieren. Ein Antrag kann also Sinn machen, selbst wenn der Kinderzuschlag oder das Wohngeld selbst nur wenige Euro im Monat ausmachen. Auch wer weder Hartz IV oder Wohngeld und/oder Kinderzuschlag erhält, kann diese Leistungen (wie auch die Erstausstattung der Wohnung oder bei Schwangerschaft und Geburt) erhalten, wenn das Einkommen dafür nicht reicht. Werden Anträge auf Kinderzuschlag und/oder Wohngeld abgelehnt, weil auch dann die Summe aller Einkünfte nicht zum Leben reicht,  so können – wenn gewünscht – diese Anträge rückwirkend als Hartz IV-Anträge zu gewertet werden. mehr…


Donnerstag 23.01.20, 08:43 Uhr
Zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz:

Moisei Boroda: „Wo seid ihr, meine Liebsten?“

Das Stadtarchiv, Wittener Straße 47, erinnert am Montag, 27. Januar, um 19 Uhr mit der Lesung „Wo seid ihr, meine Liebsten?“ des georgischen Schriftstellers, Musikwissenschaftlers und Komponisten Dr. Moisei Boroda an die Opfer des Holocaust. Im Mittelpunkt des Abends stehen ausgesuchte Texte und Kompositionen Borodas, mit denen er den unfassbaren Zivilisationsbruch des Holocaust in seiner europäischen Dimension thematisiert und dabei zugleich einen Impuls des Erinnerns und des Trauerns setzt. Der Eintritt ist frei. Das Stadtarchiv möchte mit dieser Veranstaltung am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz einen Beitrag zu dem im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen eingeführten internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust leisten. mehr…


Donnerstag 23.01.20, 08:37 Uhr

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Das Kuratorium Stelen der Erinnerung lädt alle Bochumer und Wattenscheider Bürgerinnen und Bürger dazu ein, an den Gedenkaktivitäten zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz- Birkenau durch die Rote Armee teilzunehmen: »Wir unterstützen die Teilnahme an der Mahnwache an der Kortumstraße, Ecke Husemannplatz am 25.1. um 15 Uhr, bei der wir gemeinsam mit der Antifaschistischen Aktion Bochum, dem Bündnis gegen Rechts, der VVN- BdA Bochum, der GEW Bochum und dem Internationalen Kulturverein Dahlhausen,  die Namen der jüdischen Bochumer Opfer der faschistischen Terrorherrschaft auf Transparenten zeigen und verlesen werden. mehr…


Donnerstag 23.01.20, 07:45 Uhr

Linke fordert soziale Wohnungspolitik

Die Bochumer Linkspartei kritisiert, dass es keine Entspannung auf dem Bochumer Wohnungsmarkt, aber dafür weiter steigende Mieten und immer weniger Sozialwohnungen gibt. Diese schlechten Nachrichten habe die Stadt Bochum in ihrem neuen Wohnungsmarktbarometer veröffentlicht. Dazu erklärt Amid Rabieh, Kreisvorsitzender der Bochumer Linken: „Der Bericht lässt keine Zweifel: Wenn Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und seine Ratsmehrheit ihre aktuelle Politik fortsetzen, werden die Mietpreise auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Für SPD und Grüne bedeutet Wohnungspolitik aktuell hauptsächlich Bauland-Privatisierung und das Anwerben von privaten Investoren. Damit sorgen sie dafür, dass sich die meisten Bochumerinnen und Bochumer Neubau-Wohnungen überhaupt nicht leisten können.“ mehr…


Mittwoch 22.01.20, 13:40 Uhr

Ausstellungsbesichtigung „Albert Speer in der Bundesrepublik“

Zur Forscherinnenführung empfängt das Bergbaumuseum am Sonntag, 26. Januar um 10.30 die Historikerin Dr. Susanne Willems mit ihren Gästen in der Sonderausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik“. Susanne Willems hat in Freiburg und Bochum Geschichts- und Rechtswissenschaften studiert und ist an der Ruhr-Universität mit ihrer Arbeit Der entsiedelte Jude. Albert Speers Wohnungsmarktpolitik für den Berliner Hauptstadtbau promoviert worden. Sie hat an der Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände mitgearbeitet, die in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Zeitgeschichte München-Berlin in Bochum gezeigt wird. Im Rahmen der Ausstellungsbesichtigung zur Finissage am Vortag des 27. Januar wird Susanne Willems, Autorin des Buchs Auschwitz. Die Geschichte des Vernichtungslagers, auch auf die Beteiligung Albert Speers am Ausbau von Auschwitz-Birkenau zum Vernichtungslager eingehen, das „Sonderprogramm Prof. Speer“.


Mittwoch 22.01.20, 07:38 Uhr

Nachlass & Nachlass-Passagen

Am Donnerstag, den 23.01. sind im endstation.kino zum Start ihres neuen Films „Nachlass – Passagen“ die Wittener Dokumentarfilmer*innen Gabriele Voss und Christoph Hübner für ein Filmgespräch zu Gast. Drei Jahre arbeiteten die beiden an einem Projekt, das sich mit den Hinterlassenschaften der Nazizeit beschäftigt. Daraus entstand der vorliegende Film. In dessen Zentrum stehen Kinder und Enkel der Täter- und Opfergeneration. Zusätzlich entstanden filmische Episoden, die sich aus allgemeinerer Perspektive dem Thema nähern: Beobachtungen und Gespräche mit Historikern, Kuratoren, Therapeuten und Juristen. Diese zusätzlichen Episoden wurden zu neun kurzen Einzelfilmen montiert, den namensgebenden „Nachlass-Passagen“.

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Dienstag 21.01.20, 20:28 Uhr

Datteln 4? Nicht mit mir! 1

Am Freitag, den 24.1. rufen die Fridays for Future Ortsgruppen aus Datteln, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Bochum, Gelsenkirchen, Dortmund, Witten und Münster zum gemeinsamen Streik in Datteln auf: »Unter dem Motto „Datteln 4? Nicht mit mir!“ werden Fridays for Future Aktivist*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen mit Anwohner*innen und dem BUND am kommenden Freitag gegen das Steinkohlekraftwerk „Datteln 4“ demonstrieren. Start ist um 12 Uhr am Neumarkt. Von dort aus wird es einen Demonstrationszug über die B235 zum Kohlekraftwerk Datteln 4 geben. „Wir können nicht tatenlos zusehen, wenn vor unserer Haustür ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen soll, das vollkommen den Empfehlungen der Kohlekommission widerspricht. Dat-teln 4 ist mit einem Kohleausstieg bis 2030 und dem Einhalten des 1,5°C Ziels nicht vereinbar!“ sagte Lena Wittekind aus Castrop-Rauxel. mehr…


Dienstag 21.01.20, 10:57 Uhr

Wiederkehr des Nationalen. Am Beispiel Indien

Am Mittwoch, den 29.1. um 19 Uhr lädt das Atelier Automatique, Rottstrasse 14 zu einem Vortrag von Megha Kono-Patel ein über die Wiederkehr des Nationalen. Am Beispiel Indien: »Seit die hindunationalistische Bharatya Janata Party (BJP) durch Narendra Modi an der Macht der größten Demokratie geworden ist, lässt sich eine Zunahme an Anti-muslimischen Rassismus, Elitarismus und Casteism in Indien beobachten. Das neue Gesetz Citizenship Amendment Act(CAA) hat nun dafür gesorgt, dass sich Menschen in Indien und in der Diaspora weltweit organisieren und sich gegen die faschistische Regierung auflehnen. Denn die Demokratie in Indien ist gefährdet. Megha Kono-Patel gibt einen Überblick zu historischen Bezügen des Subkontinents zu Antimuslismischem Rassismus und stellt eine Kontinuität heraus, die bis in die Gegenwart reicht. Zuletzt wird sie Widerstand seitens der Zivilgesellschaft thematisieren und visualisieren. mehr…


Montag 20.01.20, 16:32 Uhr
Linksfraktion kritisiert Entscheidung:

Kein Sozialkonto bei der Sparkasse 2

Die LInksfraktion im Rat kritisiert, dass die SPD und die Grünen gemeinsam mit der CDU die Einführung eines gebührenfreien Sozialkontos bei der Bochumer Sparkasse verhindern und erklären: »Über den Vorstoß der Linken wurde seit September beraten. Jetzt haben die Mehrheits-Parteien das Vorhaben im Ausschuss für Beteiligung und Controlling abgelehnt. „Die Entscheidung macht deutlich, wo die Prioritäten der Ratsmehrheit liegen“, kritisiert der Fraktionsvorsitzende der Bochumer Linken Ralf-D. Lange. „Bochum könnte sich eine sozialere Gebührenpolitik leisten. Aber SPD, Grüne und CDU wollen lieber das Geld von den Hartz-IV-Bezieherinnen und -Beziehern einsammeln, um damit die städtischen Kassen zu füllen. Das ist unsozial, und muss sich ändern.“ mehr…


Montag 20.01.20, 16:12 Uhr

Benefizkonzert für das Inklusionsprojekt „Istanbul Bochum“

Die Musikschule Bochum lädt am Donnerstag, 23. Januar, um 20 Uhr zu einem Benefizkonzert für das Inklusionsprojekt „Istanbul Bochum“ in das Konzerthaus ein: »Die Gastband „Ezgi Dostlari“ aus Istanbul trifft dabei auf ausgewählte Schülerinnen und Schüler des „Bochumer Modells – Musik und Inklusion“. Sie präsentieren gemeinsam einige Stücke, die sie am Nachmittag davor unter der Leitung von Claudia Schmidt einstudiert haben. Die Gast-Band engagiert sich in der Türkei für Inklusion und möchte nun zu diesem Thema in Bochum weitere Erfahrungen sammeln und diese dann in der Türkei weiter verbreiten. Hymmet Albayrak, ehrenamtlichen Musikpädagoge aus Hamm, hat die Veranstaltung organisiert.« Der Eintritt ist frei.


Montag 20.01.20, 10:41 Uhr

Gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung

Das Netzwerk „Stadt für alle Bochum“ lädt am Mittwoch, den 22. Januar, um 18 Uhr beim Mieterverein Bochum, Brückstraße 58 zu einem Vorbereitungstreffen eines internationalen Aktionstags am 28.März ein: »Die wohnungspolitische Frage ist auf der politischen Agenda zuletzt immer wichtiger geworden. Das liegt an den weiter steigenden Mieten, vielen neuen Initiativen, Mietendeckel- und Eineignungsdebatte in Berlin sowie größeren lokalen Demonstrationen. Auf der Bundesebene ist leider trotz der intensiven Diskussionen fast nichts passiert. Die Große Koalition hat bisher keine wirksame Antwort auf den sprichwörtlichen Mietenwahnsinn gefunden. Im vergangenen Jahr haben sich schließlich zwei bundesweite Bündnisse gegründet; „Wohnen ist Menschenrecht“ ist ein Zusammenschluss, in dem vor allem die großen Verbände wie Mieterbund und DGB aktiv sind. Mieterinitiativen und Recht auf Stadt Netzwerke haben sich im das Aktionsbündnis „Gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung“ zusammengeschlossen. Diese Doppelung liest sich zwar etwas unglücklich, ist aber den unterschiedlichen Arbeitsweisen geschuldet. Die Forderungen hingegen gleichen sich an vielen Punkten. mehr…


Montag 20.01.20, 09:47 Uhr

Mangelnde Bürgerbeteiligung im Rahmenplanverfahren „Gerthe-West“

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Nadja Zein-Draeger anlässlich der Beschlussvorlage der Verwaltung Nr.: 20193889, mit der ein Beschluss über die Kenntnisnahme des Fahrplans zum Verfahrensablauf der Rahmenplanung „Gerthe-West“ und die Zustimmung nach der Hauptsatzung zu der vorgeschlagenen Zusammensetzung und Besetzung des Begleit- und Empfehlungsgremiums erbeten wird: »Nachdem die Bezirksvertretung Nord zu der Beschlussvorlage bereits am 14.01.2020 angehört worden ist, soll die Verwaltungsvorlage am 21.01.2020 im Ausschuss für Strukturentwicklung und am 22.01.2020 im Haupt- und Finanzausschuss vorberaten werden, bevor sie dann am 30.01.2020 im Rat zur Entscheidung steht. mehr…


Sonntag 19.01.20, 20:19 Uhr

Hintergründe der Ruhrparkblockade

Das AntifaCafé im Sozialen Zentrum lädt am Mittwoch, den 22. Januar um 19 Uhr zu einer Veranstaltung über die Hintergründe der Ruhrparkblockade ein: »Was ist eigentlich passiert? Warum wurde das Einkaufszentrum blockiert, und warum ausgerechnet am 23.12.? Und was hat das überhaupt mit der Fantifa Castrop-Rauxel zu tun? Im Rahmen der Aktionstage #KeinMachten wurde in den frühen Morgenstunden des 23.12.2019 die Zufahrt zum Einkaufszentrum Ruhrpark blockiert. Die Aktivisti, die teilweise technische Hilfsmittel nutzten, wurden von solidarischen Passant*innen unterstützt, die spontan eine Versammlung in Form einer Mahnwache anmeldeten. Der Vortrag bietet einen Einblick in die Aktion aus Sicht der Mahnwache und stellt die Hintergründe und Motivation der Aktivisti vor.«