Eine kleine Arbeitsgruppe, zu der im Wesentlichen einige „Omas gegen Rechts“ gehören, hat erneut ein „Kneipenquiz“ zu bevorstehenden Wahlen, diesmal zur Kommunalwahl am 14. September, erstellt und lädt zu bereits vier feststehenden Terminen ein: »Wie im letzten Jahr zur Europawahl und Anfang dieses Jahres vor der Bundestagswahl haben wir 30 Fragen zusammengestellt, die sich auf die Kommunalpolitik in Bochum, aber auch auf Geschichte, Wirtschaft und Kultur in Bochum beziehen. Mit dem Quiz, das in verschiedenen Stadtteilen und in Kooperation mit anderen Gruppen und Einrichtungen durchgeführt werden soll, möchten wir darauf hinweisen, wie wichtig die Kommunalwahl für alle Bochumer Bürger und Bürgerinnen ist.
Vor der letzten Kommunalwahl haben SPD und Grüne den „Klimanotstand für Bochum“ erklärt. Passiert ist wenig. Es gibt einige sinnvolle Planungen, wie die Stadt auf die drohende Klimakatastrophe reagieren soll, aber fast keinerlei Maßnahmen, die aktuell zu einer Reduzierung des CO-₂ Ausstoßes führen. Das Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima) hat die gesamte Legislaturperiode mit enormer Expertise „Klimanotstandsbriefe“ veröffentlicht und das Versagen von Rot-Grün in diesem Bereich dokumentiert.
Wie die WAZ Gelsenkirchen berichtet, findet am 19.8. ab 15:00 Uhr der Wahlkampfauftakt der AfD in Gelsenkirchen auf dem Heinrich-König-Platz statt. Sprechen soll der umstrittene Islam-Kritiker Irfan Peci (Pax Europa).
Weitere Teilnehmer*innen sind der Oberbürgermeisterkandidat der AfD sowie die Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias und der Landtagsabgeordnete Sven Tritschler.
Ein Gegenprotest ist bereits angemeldet und startet um 14:30. Eine Unterstützung der Antifaschist*innen in Gelsenkirchen ist notwendig!
Im Stadtteil Hamme öffnet am Freitag, 22. August, um 16 Uhr mitten im Park Hamme eine Mitmachhütte ihre Pforten für alle Interessierten, die mitgestalten wollen. Es geht um Fragen wie: Was fehlt im Viertel? Was wünschen sich Menschen, die hier leben? Wie soll Hamme in Zukunft aussehen? Die Hütte ist Teil des Stadterneuerungsprozesses und soll ein Treffpunkt für Ideen, Gespräche und kreative Beteiligung sein.
Ein besonders peinliches Kapitel rot-grüner Politik in Bochum ist die Form, wie sich die Stadt der Verantwortung für eine würdige Erinnerungsarbeit verweigert, bzw gezwungen werden muss, das Thema ernst zu nehmen. Selbst als sich die prominentesten Bochumer SPD-Historiker:innen unter Führung von Bernd Faulenbach dafür einsetzten, dass das Gebäude des ehemaligen Bochumer Nordbahnhofs, von dem die jüdischen Bochumer Bürger:innen in den Tod geschickt wurden, zum Gedenkort wird, ist das gescheitert. In einem winzigen Raum in dem Gebäude erinnert die Initiative Nordbahnhof an die Geschichte des Ortes. Ebenso unwürdig ist, wie die Stadt in den letzten Jahrzehnten mit dem ehemaligen Zwangsarbeiterlager an der Bergener Straße umgegangen ist.
Am 27. September 2025 wird Bochum zum Hotspot für kreative Nachwuchstalente: Das Young Art Festival – Music of Tomorrow lädt junge Musikerinnen und Musiker unter 27 Jahren ein, ihr Können auf großer Bühne zu präsentieren. Von 16:00 bis 22:00 Uhr verwandelt sich der Bochumer Kulturrat (Lothringer Straße 36C) in ein pulsierendes Zentrum für frische Sounds und neue Stimmen.
Verwaltung und Politik im Rathaus wollten unbedingt das Bodenaufbereitungsunternehmen „Ecosoil“ in Gerthe ansiedeln. Im März 2020 stellte „Ecosoil“ bei der Stadt Bochum eine Bauvoranfrage, mit der die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit der Ansiedlung festgestellt werden sollte. Das Vorhaben stieß vor Ort auf breiten Widerspruch. Initiativen aus Bochum und Castrop Rauxel protestierten gemeinsam auf der Straße. Die Bezirksvertretung Nord machte im November 2020 von ihrem Recht auf Anregungen gegenüber Rat und Fachausschüssen Gebrauch. Sie regte die Aufstellung eines Bebauungsplans an, der die Ansiedlung verkehrsintensiver Betriebe und solcher ausschloss, die wie „Ecosoil“ eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung benötigen. Damit sollte ein positiver Bauvorbescheid verhindert werden. Die entsprechende Anregung fand aber erst im Juni 2021 den Weg in den Rat.
Eine Diskussion mit Bochumer OB-Kandidat*innen über unsere Geschichte und Zukunft
Am 21. August 2025, ab 18:00 Uhr, diskutieren die Bochumer OB-Kandidat*innen Jörg Lukat (SPD und Grüne), Benedikt Gräfingholt in Vertretung für Dr. Andreas Bracke (CDU), Wiebke Köllner (Die Linke), Jens Lücking (UWG : Freie Bürger), Oliver Linsel(FDP) in Vertretung für Susanne Schneider, und Nadja Zein-Draeger (Die Stadtgestalter und Volt) im Fritz Bauer Forum über die Frage „An was wollen wir uns erinnern?“.
Die drei letzten Häuser des ehemals besetzten „Heusnerviertels“ sind 2024 teilweise abgerissen worden, obwohl noch heute ein Mieter im Haus Nr. 135 wohnt. Die Wohnungen standen zum Teil jahrzehntelang leer. Die Stadt Bochum unterließ als Eigentümerin bis heute Instandhaltungs-/ Instandsetzungsmaßnahmen, weil hier nach Abriss Gewerbe entstehen soll. Ob und wann der Abriss des letzten Hauses erfolgt, ist ungewiss. Das Landgericht Bochum hat 2024 die Räumung des letzten Mieters einstweilen ausgesetzt.
Einladung der Initiative ‚Elternkreis-Bochum‘ zur Veranstaltung: „Drogen und Mentale Gesundheit“ – Ein persönlicher Erfahrungsbericht mit Raum für Austausch am Donnerstag, 14.08.25 18h im Haus der Begegnung: »Der Angehörigenkreis lädt herzlich zu einem besonderen Gesprächsabend ein: Unter dem Titel „Drogen und Mentale Gesundheit“ berichtet Susanne Kottsieper aus Dortmund offen über ihren Lebensweg mit Drogenkonsum, Substitution und den Herausforderungen psychischer Gesundheit.
Der ADFC Bochum codiert am 19.08 im Rahmen der RS 1 Freigabe Fahrräder und schreibt: »Am Dienstag, 19.08. zwischen 11:00 und 14:00 Uhr, besteht die Möglichkeit, sein Fahrrad zur Diebstahlsicherung codieren zu lassen. Die Aktion findet im Rahmen der Eröffnung auf der Trasse des RS1, in Höhe der Sommerdellenstraße/Ecke Steinhausstraße statt.
Eine der größten Enttäuschungen rot-grüner Politik in der zu Ende gehenden Legislaturperiode ist sicherlich für viele Menschen, die der SPD und den Grünen nahe stehen, der Umgang mit dem Radentscheid gewesen. Die SPD hat einen Gutachter beauftragt, der in Bielefeld schon gegutachtet hatte, dass solche Bürgerbegehren in NRW nicht vorgesehen sind. In Bielefeld haben die Grünen ein Gegengutachten in Auftrag gegeben, in dem das widerlegt wurde. In Bochum haben die Grünen das Gegenteil gemacht und auch ein Gutachten bestellt, das das Bürgerbegehren als unzulässig erklärte. Selbst wenn ein Bürgerentscheid bei einem so komplexen Thema wie Verkehrspolitik formal rechtlich nicht durch Bürgerbegehren entscheidbar sein sollte, was äußerst umstritten ist, hätte Rot-Grün politisch entscheiden können, dass sie das Votum von 17.000 Bürge:innen ernst nehmen und Bochum zu einer Fahrrad freundlichen Stadt machen wollen. Das haben sie abgelehnt.
Am Samstag, dem 16. August, findet um 14 Uhr der nächste Rat von unten statt. Auf der Webseite von Bochum gemeinsam ist aus diesem Anlass heute in der Reihe „Interviews aus der aktiven Zivilgesellschaft“ein Gespräch mit Aktivisti vom Rat von unten erschienen. Sie erläutern sowohl das Konzept des Rats von unten und die Hintergründe über das Entstehen als auch den Zusammenhang und die Beziehung zu Bochum gemeinsam. Interview auf der Seite von Bochum gemeinsam.
Dass eine politisch sehr anspruchsvolle politische Veranstaltung so gut besucht wird, dass nicht alle Einlass finden können, ist äußerst ungewöhnlich. Am letzten Donnerstag war dies der Fall. Das Fritz Bauer Forum hatte Dr. Ralf Feldmann zu einem Vortrag zum Thema „Erfolgsgeschichte oder Langer Weg? Zur Auseinandersetzung mit dem NS-Unrecht in Nordrhein-Westfalen aus Bochumer Perspektive“ eingeladen. Er hat uns sein Redeskript zur Verfügung gestellt und schreibt: »Die Unabhängigkeit der Justiz, in den Worten Fritz Bauers „im Kampf um des Menschen Rechte“, wird in unserer Zeit von Politikern unterschiedlichen Gewichts und Teilen der Gesellschaft in Zweifel gezogen und bekämpft. Gerichtsentscheidungen werden mit rechtsfeindlicher politischer Willkür bewusst missachtet. Die Besetzung hoher und höchster Richterämter hängt vom politischen Machtkalkül ab und wird bei uns – sogar in der Regierungskoalition – erfolgreich mit Hilfe von rechtsextremen Verfassungsfeinden populistisch chaotisiert.
Während in den Corona-Jahren die Bochumer Verwaltung Planungen für Bauvorhaben ungebremst weiterbetrieb und Rat und Fachausschüsse Beschlüsse unabhängig von der jeweiligen Eilbedürftigkeit in Notbesetzung fassten, wurde selbst die gesetzlich vorgesehene Beteiligung weitestgehend eingeschränkt. Politische Handlungsfähigkeit sollte aufrecht erhalten werden, Bürgerbeteiligung konnte auf der Strecke bleiben! In den Bebauungsplanverfahren „Charlottenstraße“ und „Schloßstraße“ gab es nur noch Investoren-Messen: bloße Information statt Austausch!
Die brutale Politik der israelischen Regierung gegen die Zivilbevölkerung in Gaza braucht eine entschlossene Antwort der Bundesregierung – das ist die Motivation der Spontaninitiative SOS Gaza, die in dieser Woche vor den Parteibüros der Regierungsparteien in Berlin ihre Forderung unterstreichen will, dass die bundesdeutsche Unterstützung der Kriegspolitik der Netanjahu-Regierung sofort gestoppt werden muss. In dem Statement der Initiative heißt es: »Wir sind eine Gruppe von Mitgliedern verschiedener Bochumer Initiativen. Die täglichen Nachrichten aus Gaza und dem Westjordanland lassen uns keine Ruhe mehr. Wir fühlen uns verpflichtet, möglichst breit, gemeinsam und sofort dagegen zu handeln. Wir wollen mit diesem Aufruf eine Plattform für friedlichen Protest schaffen, der frei ist von Diskriminierung und Gewalt. Rassistische, anti-palästinensische und/oder antisemitische Äußerungen oder Handlungen akzeptieren wir nicht.
Bochum ist eine überregional anerkannte Fahrradhölle. Es ist lebensgefährlich, in der Innenstadt mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aber auch in der übrigen Stadt ist es unsäglich, was Rot-Grün in den letzten 25 Jahren verkehrspolitisch angestellt hat. Klaus Kuliga dokumentiert das auf der Webseite bovelo.de.
Auf der Seite des Kampagnenbündnisses „Bochum gemeinsam“ ist heute in der Reihe „Interviews aus der aktiven Zivilgesellschaft“ ein Gespräch mit Veronika und Gabi vom gemeinnützigen Ernährungsrat Bochum „EssBo!“ erschienen. EssBo! strebt eine Ernährungswende vom Acker bis zu Teller an. Denn die Art und Weise, wie Nahrungsmittel erzeugt, gehandelt, verteilt und verbraucht werden, blendet die wahren Kosten aus, die Kosten für Menschen, Tiere und die Umwelt. Das komplette Interview: https://bochum-gemeinsam.de/436-2/
Sonntag 10.08.25, 19:44 Uhr
Chorrosion am 29.8. im Bahnhof Langendreer - ein Interview
Am 29. August um 19:30 hat der Chor Chorrosion Premiere mit seinem neuen Stück. Aus diesem Anlass haben wir ein Interview mit Annette Schnoor, Mitsängerin und vor allem Texterin des Chores, geführt.
Annette, euer neues Programm heißt „Kreuzfahrt – (noch) kein Land in Sicht“. Geht ihr wirklich auf ein Kreuzfahrtschiff?
Annette: Selbstverständlich! Auf die „Wonder of Sea“ – ein neueres Kreuzfahrtschiff mit allen Schicki-Mickis, das 6000 Passagiere fasst. Wir haben uns da von dem Buch: „Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich“ von David Foster Wallace inspirieren lassen, das auch mal als Schauspiel hier im Theater zu sehen war. Du kannst gespannt sein, was auf dem Schiff alles passiert.
Die Seebrücke Bochum und das Bochumer Bündnis gegen Rechts rufen für Samstag, den 6. September 2025 zu einer Demonstration auf: »Im Hinblick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen fordern wir: Solidarität statt Rechtsruck! Wir sind der festen Überzeugung, dass wir unsere Kämpfe zusammen denken müssen: den Kampf gegen die rassistische Grenz- und Asylpolitik, gegen strukturellen und institutionellen Rassismus, gegen Queerfeindlichkeit, Antifeminismus und Misogynie, Stigmatisierung von armen Menschen und gegen die Klimakrise.
Leserin BiBo schreibt: »Was ich Rot-Grün hier nicht verzeihen kann ist u.a. auch die Beschränkung der Shisha-Bars im Bermuda-Dreieck, nachdem Reul und Polizei wochenlang diese Läden mit unangemessener Medien- und Polizeipräsenz zu Hauptgeschäftszeiten wegen evtl Ordnungswidrigkeiten(!) schikaniert hatten. (Bis die mediale Hetze in Hanau Wirkung zeigte und Reul plötzlich erstaunlich still war und mW deswegen auch keine größeren Medien nachfragten.)« Die Reihe „Das war Rot-Grün in Bochum“ wird hier dokumentiert.
Am Sonntag den 17. August 2025 ist die Berliner Zeichnerin Bianca Schaalburg mit ihrer Graphic Novel „Der Duft der Kiefern“ zu Gast beim Forum für Demokratie in Hattingen.In der Ankündigung heißt es: »„Der Duft der Kiefern“ erhielt 2022 den deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Sachbuch. In der Jurybegründung hieß es: „“Wir. Wussten. Von. Nichts.“ Kann es stimmen, was die Großmutter behauptet? War der Großvater Mitläufer oder doch ein überzeugter Nazi? – Es sind persönliche Fragen, denen Bianca Schaalburg in ihrer Graphic Novel nachspürt. Doch ist ihre autobiografische Spurensuche weit mehr als ein Stück persönlicher Erinnerung oder Aufarbeitung – sie ist ein Beitrag gegen das Vergessen, eine Aufforderung zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.
Der palästinensische Menschenrechtsaktivist Hamza Abu Howidy ist am Dienstag auf Einladung der Antifaschistischen Linken und des Offenen Antifa Cafés zu Gast im Sozialen Zentrum. Er wird über sein Leben und den Widerstand in Gaza, seine Flucht ins Exil und seinen Einsatz für gewaltfreie Lösungen, Verständigung und Menschenrechte berichten. Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden.
Hamza Howid droht die Abschiebung nach Griechenland. Mehr als 17.000 Menschen setzen sich bereits mit einer Petition dafür ein, dass er in Deutschland bleiben kann.
Ein Leser aus Dahlhausen erinnert: »Das jährliche „Frühlings“- oder „Sommerfest“, auf dem sich die Wölfe in Dahlhausen seit 15 Jahren von der „guten Seite“ zeigen und das „friedliche Miteinander“ spielen, wird durch einen angeblichen „islamischen Kultur- und Pflegschaftsverein“ bei der Stadt beantragt. Das Fest selbst wird aber komplett als Veranstaltung der Türkfederasion beworben und durchgeführt. Die Stadt Bochum hat seit all diesen Jahren genügend Beweise, dass dies so ist. Dennoch wurde nicht ein Mal versucht, von den Antragstellern eine Erklärung für diesen Sachverhalt zu bekommen. Der Stadt ist offensichtlich das Thema zu heiß. Nun sind bald Kommunalwahlen. Da sollten wir Kandidaten und Kandidatinnen wählen, die gewillt und in der Lage sind, gegen rechte (in diesem Fall sehr rechte) Bestrebungen in der Stadt Position zu beziehen und gegebenenfalls tätig zu werden. Die gegenwärtig Verantwortlichen tun dies nicht.«
Für die Anwohner:innen war es offensichtlich: Eine Bebauung im Grabeland Am Ruhrort würde die ohnehin schon bestehende Überschwemmungsgefahr für weite Teile von Dahlhausen erheblich steigern. Stadtverwaltung und Rot-Grün wollten ein natürliches Wasser-Rückhaltebecken zuschütten und bebauen lassen. Sie weigerten sich, ein Gutachten über die Gefährdung in Auftrag zu geben. Dann gab es im Juli 2021 ein Hochwasser in Dahlhausen: „Natur liefert fehlendes Klimagutachten“ erklärte die Bürgerinitiative Grabeland. Politik und Verwaltung wollten ihre Fehlplanung nicht eingestehen und hofften, Gutachter:innen zu finden, die ihre Bebauungspläne gutheißen.
Die Sammler Inge und Werner Rudowski präsentieren am Sonntag, 10. August, um 15 Uhr im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade, An der Kemnade 10, Hattingen eine Führung durch die Welt der Miniaturmalerei aus verschiedenen Kulturkreisen. Der Eintritt ist frei.
Am 14. August, ab 18:00 Uhr, ist Frau Dr. Claudia Fröhlich, Leiterin des Lern- und Erinnerungsortes Martin-Niemöller-Haus in Berlin, als Gast im Fritz-Bauer-Forum um über den Juristen Helmut Kramer zu berichten.
Der Jurist Helmut Kramer rekonstruiert 1984 in der „Kritischen Justiz“ das Verfahren gegen „Oberlandesgerichtspräsidenten und Generalstaatsanwälte als Gehilfen der NS-„Euthanasie“, das der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer seit Ende der 1950er Jahre gegen die ranghöchsten NS-Juristen plante. Das Verfahren gegen die hohen Repräsentanten der NS-Justiz kam nicht zustande.
>>Die Stadt Bochum hat ihren beliebten Seniorenwegweiser neu aufgelegt. Die mittlerweile 9. Auflage bietet älteren Bürgerinnen und Bürgern sowie deren Angehörigen eine umfassende Orientierungshilfe rund um das Leben im Alter in Bochum.