Am Freitag 18.10 findet das Café Azadí nicht im Sozialen Zentrum statt, sondern in der Zanke (Westring 41). Gemeinsam mit dem Sause Brause Tresen der Zanke und dem Solibündnis Rojava veranstaltet das Café eine Lesung zu dem Buch „Wir wissen was wir wollen“. Die Türen der Zanke werden um 18.30 Uhr geöffnet. Es gibt „Küche für Alle“ und um 19:30 Uhr geht es weiter mit einer aktuellen Analyse der politischen Lage und der Lesung zum Buch gemeinsam mit den Herausgeberinnen.
Obwohl die Kosten gerade für Lebensmittel wegen des russischen Überfalls auf die Ukraine davongalloppierten, hat es 2022 für Hartz-IV-Bezieher keinen zusätzlichen Inflationsausgleich gegeben. Eine Entscheidung des Bundessozialgerichts sorgt jetzt dafür, dass sich das noch ändern könnte. Auch für die bereits angekündigte Nicht-Erhöhung des Bürgergelds 2025 könnte sie von Bedeutung sein.
Am morgigen Freitag wird die Bochumer SPD in der Jahrhunderthalle den pensionierten ehemaligen Bochumer Polizeipräsidenten Jörg Lukat zum Oberbürgermeisterkandidaten wählen. Wer ein bisschen über seine Vergangenheit recherchiert, wird feststellen, dass er eine wichtige Gemeinsamkeit mit Kanzler Scholz hat: Gedächtnisschwäche. Er war zur Zeit der Ermordung von Mehmet Kubaşık durch den NSU Chef des Staatsschutzes der Dortmunder Polizei und kam nicht auf die Idee, auch ein rassistisches Mordmotiv zu prüfen. Als er im NSU-Untersuchungsausschuss befragt wurde, attestierte ihm NSUwatch NRW, dass „seine Erinnerungsschwierigkeiten erstaunlich“ waren. Link zu x.com
Die VVN-BdA Bochum lädt im Rahmen der nächsten Mitgliederversammlung am Samstag, 19. Oktober 2024 um 11:00 auch alle Menschen, die die VVN-BdA Bochum und ihre Arbeit kennen lernen möchten, in der ZANKE am Westring 41 ein.
»Wir wollen uns ganz ungezwungen treffen, damit wir die Möglichkeit haben, uns über die Arbeit der VVN-BdA Bochum, eure und unsere Ideen und Anregungen auszutauschen.
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt in einer Pressemitteilung vom 9.10.24 zum mittlerweile von der Verwaltung freigegebenen wasserwirtschaftlichen Gutachten zum Grabeland Am Ruhrort:
»Anwohnerschaft und befragte Fachleute wussten es auch ohne Gutachten: Eine Bebauung im Grabeland Am Ruhrort würde die ohnehin schon bestehende Überschwemmungsgefahr für weite Teile von Dahlhausen erheblich steigern.
Der Mieterverein Bochum, Hattingen und Umgegend e.V. teilt in einer Pressemitteilung mit, dass der neue Heizkostenspiegel für das Jahr 2023 erschienen ist. Dieser weist nach dem starken Anstieg der Heizkosten während der Energiekrise seit 2022 teilweise sinkende Preise aus.
»Nach wie vor sind die Kosten teils erheblich höher als vor der Energiekrise. Für einen durchschnittlichen Haushalt im Mehrfamilienhaus (70-m²-Wohnung) mit einer Gasheizung sind die Kosten 2023 um rund 10 Prozent gesunken, für Wärmepumpen (–28 Prozent), Holzpellets (–20 Prozent) und Heizöl (–19 Prozent). Allerdings gab es bei Fernwärme eine Steigerung von 8 Prozent, die sich fortsetzen dürfte.
HaRiHo – Die Stadtteilpartner und die Figurenspielerinnen Desiree Baier und Birgit Walgenbach bieten in den Herbstferien einen Puppentheater -Workshop für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren im „Theater der Gezeiten“ in Bochum-Hamme an. Die Kinder erfahren den Aufbau einer Puppentheaterinszenierung anhand einer kurzen Szene von A bis Z.
In einer aktuellen Pressemitteilung weisen die Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop auf die bevorstehende Ratssitzung morgen hin, in der auch ihr Kompromissvorschlag ein Tagesordnungspunkt sein wird. Die Pressemitteilung: »Bilder, die wir uns gerne erspart hätten:
Eine Verbesserung der Radinfrastrukturen wäre sehr wichtig. Diese Maßnahmen, die zusammen eine halbe Million Euro kosten dürften, sind aber sinnlos. Hier werden kaum befahrene Straßen einfach zu Fahrradstraßen erklärt und lediglich mit Schilder bestückt. Der teilweise kaum noch befahrbare Untergrund bleibt auf allen Straßen dagegen erhalten. Bereits bestehende Fahrradstraßen bestätigen die Kritik. Anwohner:innen in Weitmar bemängeln dort die seit zwei Jahren über die Weitmarer Straße führende Fahrradstraße sei wegen Schlaglöchern teilweise unbefahrbar. Entsprechend wenig Radfahrer:innen nutzen sie.
Die Kopenhagener Neo-Folk-Band Dune Messiah kommt am 15. Oktober in die BASTION. Einlass ist ab 19h. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. Bastion schreibt zu der Band: »Dunkel, romantisch und persönlich sind die Songs des dänischen Quartetts, sie zielen mit entwaffnender Ehrlichkeit auf die Herzen. Geschichten über Liebe, Verlust und Mystik, zurückhaltend und feinsinnig erzählt, aber auch heftig und ungestüm. Im März 2017 veröffentlichten Dune Messiah ihr Debütalbum The Iron Oak. Auf der anschließenden Europatour supporteten die vier Dän:innen den amerikanischen Neo-Folk-Veteranen King Dude und das Dark-Wave-Duo Drab Majesty.
Morgen veranstalten die Quartiersdemokraten im Rathaus Dortmund eine Lesung unter den Fragestellungen: »Wie muss zeitgenößisches Gedenken in einer diversen Gesellschaft aussehen? Wie schaffen wir eine Erinnerungskultur, die Jugendliche resilient gegen extremistische Gewalt macht? Brauchen wir völlig neue Formen des Gedenkens?
Am 25. September ist das Buch „Erinnerungen von Ilse an Colonia Dignidad“ von Emma Sepúlveda Pulvirenti, emeritierte Professorin der University of Nevada, in dem Verlag BUXUS EDITION erschienen. Am 15. Oktober, ab 18.00 Uhr, stellt die Autorin ihr Buch in der Bochumer Fritz Bauer Bibliothek vor und die Leiterin des Fritz Bauer Forums und Herausgeberin Irmtrud Wojak beschrieb das Buch wie folgt: »Nur wenigen Menschen gelang die Flucht aus der Siedlung deutscher „Colonos“ in Chile und noch weniger schafften es, über die erlebten Gräuel zu berichten.
Die Initiative Gedenkort Bochum-Bergen veranstaltet gemeinsam mit der VHS am kommenden Samstag eine Radtour: »Von der ehemaligen Hauptverwaltung der Zeche Constantin aus fahren wir auf den Spuren des jugendlichen Zwangsarbeiters Nikolaj Storoschenko mit dem Rad zur Kaiseraue, über den Tippelsberg zum ehemaligen Kosthaus der Zeche. Von dort aus geht es weiter zum Ziel der Tour, dem früheren Zwangsarbeiterlager in der Bergener Str. 116 a-i, einem neuen Gedenkort für Bochum.
Die Initiative für Nachbarschaft und Nachhaltigkeit Bochum-Dahlhausen lädt ein zu einem workshop am kommenden Sonntag: »Mit der Wildbienenexpertin Sabine Weinschenk stellen wir Kinderstuben für Insekten und im Besonderen für Wildbienen her, die eine gesundes Heranwachsen ermöglichen. Viele Nisthilfen aus dem Baumarkt dienen der Aufzucht der Insektenbrut nur mäßig – einige schaden ihr sogar.
Das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung hat bezüglich der Nutzung des ehemaligen Geländes der Erich-Kästner-Schule weitere Erkenntnisse, die den Bestand der Bäume sichern können und dies in einem aktualisierten Plan in der heutigen Pressemitteilung dargestellt: »Eine zwischenzeitlich vom Netzwerk vor Ort durchgeführte Recherche hat ergeben, dass die Erich Kästner-Gesamtschule offenbar schon bald „aus den Nähten zu platzen“ droht. Da schafft eine Gerwerbeblock keine Abhilfe.
Die Stadt Bochum machrt darauf aufmerksam, dass »anlässlich des internationalen Mädchentags am Freitag, 11. Oktober, … Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Musikschule Bochum um 18 Uhr im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1, ein Konzert mit Musik von Komponistinnen [spielen]. Der Eintritt ist frei. Der Spendenerlös des Konzertes geht an das Bündnis für Mädchenarbeit in Bochum.
Die Bochumer Gruppe von Ende Gelände hat aus Anlass des Massakers und der Geiselnahme durch die Hamas vor einem Jahr heute eine Stellungnahme veröffentlicht darüber, wie sie die Diskussion seither in der Linken erlebt: »Ein Jahr seit dem Massaker an israelischen Zivilist*innen und die Geiselnahme hunderter Menschen durch Hamas-Kräfte.
Ein Jahr erneute Eskalation israelischer Gewalt gegenüber dem Gaza-Streifen. Ein Jahr Bomben-, Panzer- und Snipereinsätze gegen der palästinensichen Zivilbevölkerung im Namen der Bekämpfung des Terrorismus.
Heute versandten die Grünen im Rat eine Pressemitteilung, die mit „Waldkompensation in Bochum gesichert“ betitelt ist (siehe hier) – eine Aussage, die angesichts der aktuellen Planungen für das ehemalige Gelände der Erich-Kästner-Gesamtschule einige Verwunderung auslösen wird und das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung zu einem Nachtrag seiner Mitteilung (siehe Beitrag vom 2.10.) veranlasst. Das Netzwerk übersendet unter anderem deshalb eine Planskizze mit Wald, Stellplatzalternative und Multifunktionsfläche (siehe unten „PlanA“), um den vom Netzwerk vorgeschlagenen Erhalt des Waldes im Vergleich zu dem von der Verwaltung vorgelegten Konzept zur Rodung des Waldes plakativ darzustellen. Ebenfalls wird auch noch einmal die Handskizze für eine alternative Stellplatzanlage zum Bebauungsplan „Markstraße/Stiepeler Straße“ mitgeschickt (siehe unten „Parkplätze EKS3“).
Die Naturfreund Langendreer laden ein zu einer Infoveranstaltung am Donnerstag in das Naturfreundzentrum in der Hohen Eiche in Langendreer: »Die Naturfreunde Langendreer setzen sich seit vielen Jahren für eine verbesserte Radinfrastruktur in Langendreer ein. Wir haben Mängel an Radwegen gemeldet, eine gemeinsame Radexkursion mit Lokalpolitikern initiiert, Unterschriften für den Radentscheid gesammelt und haben uns im niederländischen Houten informiert, wie ein effektiver Radverkehr funktioniert.
Das Fritz Bauer Forum lädt am Sonntag, den 13. Oktober um 11 Uhr zu einer „ernst-heiteren Lesung“ mit Günter Pohl ein: »Noem und Myop, zwei muntere Herren mittleren Alters, marschieren gutgelaunt durch die Philosophiegeschichte vom antiken Griechenland bis zur Jetztzeit. Der Autor Günter Pohl stellt seine Trilogie “Von der Ordnung der Welt” vor: “Der Mann mit den Müllsäcken” (2022), “Das Mädchen auf dem Ei” (2023) und “Der Mensch ist Entwicklung” (2024).
Am Freitag, 11.10., ab 19:00 Uhr lädt Liselle in die Oval-Office-Bar ein, um gemeinsam queer*feministische Filmgeschichte zu erleben: »Der Abend widmet sich einer Filmemacherin, die als Pionierin vom amerikanischen experimentellen lesbischen Cinema bekannt ist. Zusammen gucken wir ab 20 Uhr Kurz- und Mittellang-Filme auf Englisch mit englischen Untertiteln aus drei Jahrzehnten ihrer Karriere. Falls der Abend gut bei euch ankommt, würden wir gerne eine Reihe an queer*feministischen Kurzfilmabenden starten, also kommt vorbei und bringt eure Freund*innen mit.
Klaus Kuliga dokumentiert auf seinem Blog bovelo zwei weitere Beispiele, wie die Stadt Bochum vorschriftswidrig und gefährdend den Radverkehr gestaltet. Auf dem Lohring endet der Radfahrstreifen auf dem Gehweg (Foto). Unter der Überschrift Gehweg – Radfahrer frei wird beschrieben, wieso fahrbahnbegleitende Radwege auf der Fahrbahn beginnen und enden müssen.
Das Fluid und u.a. die Akademie des Bistums Essen „Die Wolfsburg laden ein: »Unter dem Titel „Kein anderes Ufer – Die Erfindung der Homosexualität und ihre Folgen“ gibt der Theologe Dr. Norbert Reck am Dienstag, 8. Oktober 2024, um 19 Uhr Einblicke in seine Auseinandersetzung mit Bibel, Geschichte, Psychoanalyse und Sexualwissenschaften. Er kommt zu dem Schluss: Die Erfindung der „Homosexualität war eine willkürliche Einteilung der Menschen im ordnungssüchtigen 19. Jahrhundert – mit negativen Folgen für die Betroffenen. Die Menschheit lässt sich nicht in unterschiedliche Arten des Begehrens einteilen. Es gibt nicht das eine und das andere Ufer.“
Am Mittwoch, den 9. Oktober um 19.30 Uhr liest Uwe Wittstock im Bahnhof Langendreer aus seinem Buch Marseille 1940. Die Einladung: »Mit „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ stand Uwe Wittstock wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Kein Wunder! Das extrem gut erzählte Sachbuch ist spannender als die meisten Krimis, die wir in letzter Zeit gelesen haben.
Das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung hat seine Pressemitteilung von Mittwoch „Kein Kahlschlag für Parken und Gewerbe“ um die Skizze einer alternativen Stellplatzanlage in ihrem „Lageplan zum potentiellen Baumerhalt bei Verzicht auf die Baufelder Gewerbe und Parken“ ergänzt.
Bei Verzicht auf den Gewerbeblock und Verlegung der Stellplätze wie dargestellt kann der Wald an der Stiepeler Straße/ Markstraße mit Hunderten teilweise ökologisch wertvollen Bäumen erhalten werden. Die vorgesehene Wohnbebauung kann weiterhin vollständig umgesetzt werden. Aus dem von der Verwaltung gewählten Motto „Gesundes Wohnen und Arbeiten“ könnte werden „Gesundes Wohnen mit Wald“.
Die Rote Hilfe lädt am Montag, den 7. Oktober ab 19:00 Uhr im Sozialen Zentrum zu einem Vortrag von Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv) zur Geschichte der Roten Hilfe ein: »Die 1924 gegründete Rote Hilfe Deutschlands (RHD) war eine KPD-nahe Solidaritätsorganisation mit zuletzt rund einer Million Mitgliedern, unterstützt von so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie Erich Mühsam, Kurt Tucholsky, Käthe Kollwitz, Albert Einstein oder Thomas Mann. Sie setzte sich für die politischen Gefangenen und deren Familien ein, bezahlte Anwält*innen für Angeklagte und protestierte mit Kampagnen gegen staatliche Repression.
Die Initiative, die sich für die Schließung der Kneipe Linie 5, einsetzt, hat einen Erfolg verbucht. Die Linie 5 schließt am 31.12.2024. Der Pachtvertrag wird nicht verlängert und somit ist Schluss! Cornern, Demo, Stand auf dem Alsenstraßenfest und immer wieder kleine Nadelstiche wie mit einem Plakat vor der Linie 5 stehen, Menschen aus dem Viertel auf die Situation ansprechen und sicher auch die Graffitis von Unbekannt, haben diesen Erfolg möglich gemacht.
Die Zanke am Westring 41 bietet im Oktober wieder ein umfangreiches und interessantes Programm an. Schwerpunkt sind vier Veranstaltungen im Rahmen der Aktions- und Bildungswochen gegen Antisemitismus: Am 10.10. um 19 Uhr gibt es einen Vortrag von Anastasia Thikomirova zum Thema „Antisemitismus in emanzipatorischen Bewegungen seit dem 7. Oktober 2023“. Am Sonntag, den 13. 10. um 18 Uhr findet ein Vortrag und Gespräch mit Ori aus Tel Aviv statt über die „Auswirkung des 7. Oktober und die Themen, die den israelischen Alltag bestimmen.“
Am 8. Oktober, wird der Antrag einer Gruppe von Bundestagsabgeordneten um Marco Wanderwitz (CDU), ein Verbotsverfahren gegen die AfD einzuleiten, den Fraktionen vorgestellt. Warum eine solche Initiative richtig und notwendig ist bzw. welche Argumente dagegen sprechen, war das Thema einer Veranstaltung, die gestern Abend im Bahnhof Langendreer stattfand. Die mit über 60 Menschen gut besuchte Veranstaltung startete damit, dass die Teilnehmenden die an Wandtafeln präsentierten Pro- und Contra-Argumente bewerteten und bereits da zeigte sich eine Grundstimmung, die durch hohes Engagement und gegenseitige Aufmerksamkeit geprägt war.
Bei der EU-Wahl in diesem Jahr haben SPD und Grüne in Bochum zusammen noch 37,5 Prozent der Stimmen erhalten. Für die Kommunalwahl im nächsten Jahr sieht es für eine weitere rot-grüne Mehrheit in Bochum also nicht gut aus. Thomas Eiskirch möchte als Oberbürgermeister nicht abgewählt werden und hat angekündigt, im September 25 nicht mehr zur Wahl anzutreten. SPD und Grüne haben sich jetzt einen klugen Schachzug ausgedacht: Sie haben den kürzlich in Ruhestand geschickten Bochumer Polizeipräsidenten Lukat zu ihrem OB-Kandidaten erkoren.