Archiv für den Monat: Oktober 2018


Mittwoch 24.10.18, 14:26 Uhr

26. blicke – filmfestival des ruhrgebiets

Vom 21. bis 25. November 2018 packt blicke – filmfestival des ruhrgebiets im endstation.kino ein neues Vierteljahrhundert aus und schreibt: »Kern des Programms sind die beiden Kategorien Ein-blicke und Aus-blicke. Ein-blicke bieten uns Filme, die einen thematischen oder persönlichen Bezug zum Ruhrgebiet haben und im Wettbewerb um mehrere Preise konkurrieren. Im Vordergrund stehen zwei Hauptpreise, eine davon gestiftet von der Dorfpostille Langendreer. Darüber hinaus werden zwei weitere Preise vergeben: der „Querdenkerpreis”, gestiftet von Trailer Ruhr und der Preis „action:gender”, gestiftet von der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum. mehr…


Mittwoch 24.10.18, 14:10 Uhr

„Ratsherren“ gibt es nicht mehr!

Die Soziale Liste im Bochumer Rat kritisiert, dass eine 1935 von den Nazis eingeführte Bezeichnung immer noch gebräuchlich ist: »Vielerorts, auch in Bochum, taucht in der Öffentlichkeit die Bezeichnung „Ratsherr“ für kommunale Vertreter auf. „Dabei“, so Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste,“ ist eigentlich die Zeit des Obrigkeitsstaates und der „Herrengesellschaften“ mit der Novemberrevolution 1918 beendet worden.“ Erstmals wurden im März 1919 mit einem allgemeinen und gleichen Wahlrecht die Vertreter in die Stadtverordnetenversammlungen gewählt und nicht nur Vertreter, sondern auch Vertreterinnen. mehr…


Mittwoch 24.10.18, 14:03 Uhr

Die STEAG & die Braunkohle-Demo

Die Grüne Ratsfraktion reagiert auf Hinweise, wonach sich die STEAG-Geschäftsführung am Aufruf zur heutigen Braunkohle-Demonstration von IGBCE und ver.di in Bergheim im Rheinischen Braunkohlerevier beteiligt haben soll. Die STEAG ist seit September 2014 im Eigentum der KSBG, einem Konsortium von Stadtwerken mehrerer Ruhrgebietsstädte, darunter auch Bochum.  Wolfgang Cordes, grünes Mitglied im Ausschuss für Beteiligungen und Controlling sowie im Aufsichtsrat der Bochumer Stadtwerke, erklärt dazu:  „Die Stadtwerke Bochum halten über ihre verschiedenen Beteiligungen Anteile an Gas- sowie an Steinkohlekraftwerken. Diese schreiben wegen der Verstromung der schmutzigen, aber sehr billigen Braunkohle Verluste. Die Geschäftsführung der STEAG würde mit einer Parteinahme für die Braunkohleverstromung nicht nur gegen den Klimaschutz handeln, sondern auch gegen die wirtschaftlichen Interessen von Eigentümern der STEAG, etwa der Stadtwerke Bochum. mehr…


Mittwoch 24.10.18, 09:02 Uhr

„Die Sprachfetzen werden fliegen!“

Matthias Schamp, Inhaber einer kleinen gutgehenden Sinnsucherei und Ampelperformer (Foto) liest und performt am Sonntag, den 28. Oktober um 19 Uhr in der Trinkhalle, Herner Str. 8. In der dortigen Ping Pong Gallery ist z.Z. die Ausstellung „superreal_punk“ seines Freundes, dem Fotografen Olaf Ballnus zu sehen. Die Einladung verspricht: »Das Publikum kann sich freuen z. B. auf die Geschichte “Ausziehen kann sich jeder, aber sich so ausziehen, dass es auch lustig ist – das ist die Kunst”, in der auch ultimativ geklärt wird, wie die Punk-Band ´Die Kassierer´ zu ihrem Namen gekommen ist. Sowie eine ´Bochum- Bashing-Tirade´. Die Sprachfetzen werden fliegen! mehr…


Dienstag 23.10.18, 17:33 Uhr

Antifeminismus in Bewegung

Am morgien Mittwoch, den 24.  Oktober um 19 Uhr lädt die Initiative, die das Treiben der Identitären in Bochum beobachteet, in derGoldkante, Alte Hattinger Straße 22 zu einer Veranstaltung zum Thema Antifeminismus ein: »Maskulist_innen, rechte Populist_innen, christliche Fundamentalist_innen und Neonazis mischen sich verstärkt in Debatten um Geschlechter- und Gleichstellungspolitik ein und dies mit Erfolg: In öffentlichen Diskussionen haben antifeministische Narrative darüber, was „der Feminismus“ oder an geschlechtlicher Vielfalt orientierte Gleichstellungspolitik sei, zunehmend Fuß gefasst. mehr…


Montag 22.10.18, 16:29 Uhr

Hier zuhause – Kurzfilme in Hamme

Das endstation.kino präsentiert am Samstag, den 27.10.2018 um 18 Uhr im Gemeindehaus Hamme, Gahlensche Str. 146 als  Filmpremiere die Kurzfilme Herr Güt (12:24 Min.), Fatema – und der Geschmack Syriens (12:03 Min.), Mahmoud Alfarj (06:50 Min.) und eine kleine Überraschung Träume (ca. 12 Min.) aus dem Sommerferien-Filmworkshop für Jugendliche in Hamme. Herr Güt (Necati Dalbudak) reflektiert auf dem Weg zu seinem Lieblingsort, dem Fußballplatz in Bochum Hamme, sein Leben. Fatema kommt aus Syrien und lebt mit ihren drei Söhnen in Hamme. Ihre große Leidenschaft ist kochen. Vor einiger Zeit hat sie ihre deutsche Nachbarin besser kennengelernt, für die sie seitdem kocht. Mahmoud Alfarj lebt seit vier Monaten in Hamme. Ihm gehört der syrische Lebensmittelladen auf der Dorstener Straße in Hamme, zu dem mehr deutsche Kunden kommen, als arabische. Der Eintritt ist frei.


Sonntag 21.10.18, 20:05 Uhr
Start einer Vortragsreihe von Volkshochschule und Friedensplenum

Jürgen Grässlin: Waffenhandel –
Wie NRW am Krieg verdient

Am Dienstag, den 30.Oktober, hält der bekannteste Kritiker deutscher Waffenexporte Jürgen Grässlin in Bochum den Vortrag “Waffenhandel – Wie NRW am Krieg verdient”. Damit beginnt eine Veranstaltungsreihe der Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Bochumer Friedensplenum. In dieser Reihe sollen regelmäßig bekannte WissenschaftlerInnen, AutorInnen, Militär-und RüstungskritikerInnen für Vorträge in Bochum gewonnen werden. Ausnahmsweise wird für den Vortrag Grässlins ein Teilnahmebeitrag von 5 Euro erhoben. Das Geld hilft, die Prozesse zu finanzieren, die er z.B. gegen Heckler & Koch, den Hersteller der Kleinwaffen, mit denen Tausende Menschen überall auf der Welt getötet werden, führt. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Clubraum der VHS im Bildungs- und Verwaltungszentrum. Anmeldungen für die Kursnummer X13030 unter: 0234/910 – 1555 oder im Internet unter www.vhs-bochum.de


Sonntag 21.10.18, 13:25 Uhr
Ausstellung von Amnesty International an der Ruhr-Uni

Was heißt es, auf der Flucht zu sein?


Vom 1.11. bis zum 30.11.2018 zeigt Amnesty International in der Bibliothek der Ruhr-Uni in Kooperation mit Magnum-Photos eine Ausstellung zum Thema „Menschen auf der Flucht“. Die 30 Tafeln der Ausstellung erzählen eine große Geschichte – Die von Flucht und Vertreibung. Amnesty International schreibt: »Die beeindruckenden Bilder erlauben einen Einblick in die individuellen, alltäglichen Geschichten von geflüchteten Menschen: Was heißt es, auf der Flucht zu sein? Was bedeutet es, gesellschaftlicher Umwälzung, Bedrohung und Tod zu begegnen und gezwungen zu sein, das eigene Zuhause zu verlassen, um einen sicheren Ort zu suchen? mehr…


Samstag 20.10.18, 09:16 Uhr

Faire, ökologische Textilmode?

Die „Altkleidersammlung“ steht am Ende eines Prozesses, der von der „Mode“-Textilindustrie bestimmt wird. Das Wegwerfen von völlig brauchbaren Kleidungsstücken ist eine kaum hinterfragte Selbstverständlichkeit im Turbokapitalismus. Um die Akzeptanz dieses Prozesses für eine ökologisch etwas bewusstere Öffentlichkeit sicher zu stellen, haben sich Marketing-Agenturen etwas einfallen lassen. „Faire und ökologische Mode im Ruhrgebiet“ lautet die Überschrift der erschreckend unkritischen Pressemitteilung, die der Eine-Welt-Promotor der Region Mittleres Ruhrgebiet Markus Heißler veröffentlicht hat: »Immer mehr Menschen möchten wissen, unter welchen Bedingungen ihr T-Shirt oder ihre Jeans hergestellt wurde. Sie fragen, wie fair wurde produziert, wie ökologisch sind die verwendeten Stoffe und wo kann ich solche Kleidung kaufen? mehr…


Samstag 20.10.18, 07:40 Uhr

Mitentscheiden! – Wie Stadtentwicklung von unten aussehen kann

Das Netzwerk „Stadt für Alle“ lädt zu einer Veranstaltung mit Steffen Jörg vom Verein Gemeinwesenarbeit St. Pauli (GWA St. Pauli e.V.) aus Hamburg am Montag, den 29. Oktober um 19:00 Uhr in der Kofabrik, Stühmeyerstraße 33 ein: »Die Bochumer Innenstadt steht vor großen Veränderungen. Das BVZ wird abgerissen und die Zukunft des Gebäudes der Musikschule ist ungewiss. Am Appolonia-Pfaus-Park soll hochwertiger Wohnungsbau entstehen. Auf die Chance, diese Flächen und Imobilien gemeinsam mit den Bürger*innen der Stadt in Form einer Koproduktion zu entwickeln, wird verzichtet. Die Kampagne »Bochum: Deins, meins, unsers? – Innenstadt gemeinsam gestalten!« und das Netzwerk »Stadt für Alle« kritisieren diese Ignoranz der Stadt Bochum. Sie fordern, die städtischen Grundstücke nicht zu verkaufen, die Musikschule als Gebäude zu erhalten und beides gemeinwohlorientiert zu entwickeln. mehr…


Freitag 19.10.18, 14:46 Uhr

Das Recht auf Leben… 1

Am  Samstag, den 27. Oktober lädt Amnesty International von 17:00 – 20:00 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einem Vortrag, einer Ausstellung und zu Musik mit Gästen aus den Philippinen ein. Die Journalistin Emmalyn Liwag Kotte wird über die Menschenrechtslage auf den Philippinen berichten. Begleitet wird ihr Vortrag von einer Ausstellung des Fotografen Raffy Lerma sowie Liedern der Sängerin Ja Quintana, die beide aus Manila auf den Philippinen zu Besuch nach Deutschland gekommen sind. Der Eintritt ist frei. In der Einladung heißt es: Jede*r Mensch hat ein Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit. Doch seit Rodrigo Duterte 2016 zum Präsidenten der Philippinen gewählt wurde, gelten diese Grundrechte dort nicht mehr. Bereits im Wahlkampf rief er öffentlich zur Tötung von Drogensüchtigen, Drogenhändlern und Kriminellen auf, und vom Tag seines Amtsantritts an stellte er diesen blutigen „Krieg gegen die Drogen“ ins Zentrum seiner Präsidentschaft. mehr…


Freitag 19.10.18, 12:03 Uhr

Radfahrprogramm am Samstag

Urban radeling lädt am morgigen Samstag zur gemeinsamen Radtour  zu den Herner Flottmannhallen ein, wo das *13. Internationale Festival des Fahhrad-Films läuft. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr  an der Rathausglocke. Mit ein paar „Schlenkern“ geht es von dort nach Herne. Ebenfalls am morgigen Samstag findet ab 12 Uhr im botopia.raum9, Griesenbruchstr.9 zum zweiten Mal *Velotopia – die Radwerkstatt im botopia* statt, eine für alle offene, einmal im Monat stattfindende Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt. Neben dem Basteln an Rädern wird dort auch gemeinsam gekocht.


Donnerstag 18.10.18, 19:10 Uhr
Hubert Schneider schreibt ein weiteres Stück Stadtgeschichte

Ein Tagebuch erinnert an die antijüdischen Pogrome vor 80 Jahren

Der Historiker Dr. Hubert Schneider hat in einem weiteren Buch über das Schicksal der jüdischen BürgerInnen in Bochum in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts seine einzigartige detaillierte Darstellung über die örtlichen Geschehnisse vervollständigt. „Das Tagebuch der Susi Schmerler, eines jüdischen Mädchens aus Bochum“ lautet der Titel des Buches, das er am 30. Oktober um 18 Uhr im Stadtarchiv  und am 16. November auf einer Veranstaltung der VVN-BdA bei DIDF in der Rottstraße 30 vorstellen wird. In einem zeitnahen Dokument des Buches – einem Brief einer Bochumer Jüdin, geschrieben am 3. Dezember 1938 – werden in gebündelter Form die Auswirkungen der verschiedenen antijüdischen Maßnahmen des nationalsozialistischen Regimes in den zwei Wochen zwischen dem 28. Oktober 1938 und dem 9. November 1938 dargestellt: mehr…


Donnerstag 18.10.18, 17:48 Uhr

Keine Mordwerkzeuge für Saudi-Arabien

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken Sevim Dagdelen kritisiert die Doppelmoral der Bundesregierung im Umgang mit Saudi-Arabien“: „Die Kriegsverbrechen im Jemen und der Mord am Journalisten Khashoggi müssen Konsequenzen haben. Der Export weiterer Mordwerkzeuge an die saudische Diktatur muss sofort gestoppt werden. Business as usual mit der islamistischen Monarchie käme einem Freibrief für Mord und Kriegsverbrechen gleich.Während im Fall von Sergej Skripal sofort russische Diplomaten in vorauseilendem Gehorsam ausgewiesen wurden, belässt man es bei Saudi-Arabien bei wohlfeilen halbseichten Aufforderungen zur rückhaltlosen Aufklärung. Das signalisiert den Saudis, dass sie sich alles erlauben können. Und es zeigt die Doppelmoral der Bundesregierung. mehr…


Donnerstag 18.10.18, 16:19 Uhr

Kollektives Selbermachen:
Nische oder gelebte Utopie?

Der Bahnhof Langendreer und die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW laden am Freitag, den 26. Oktober um 17 Uhr zu ihrem Salon: „Orte der Solidarität“ Dieses Mal geht es um das Thema „Kollektives Selbermachen: Nische oder gelebte Utopie?“. In der Einladung heißt es: »In den letzten Jahren entstehen in vielen Städten zunehmend Gemeinschaftsgärten, Repair Cafés, offene Werkstätten, selbstverwaltete Nachbarschaftsräume und ähnliche Orte des Selbermachens. Beim 3. Salon wollen wir diskutieren: Schaffen diese Orte vor allem alternative Nischen für die Bewohner*innen und Aktiven? Oder zeigen sich in ihnen Utopien eines sozialeren, ökologischeren Miteinanders – eines guten Lebens für alle? Und mit Blick auf den Stadtraum fragen wir: Bilden sich hier neue solidarische Netzwerke aus? Eröffnen sich gar Perspektiven für soziale Integration auch in benachteiligten Stadtteilen im Ruhrgebiet? mehr…


Donnerstag 18.10.18, 10:58 Uhr
Veranstaltungshinweise von ausZeiten:

Feministische Archivarbeit in Bochum

Am kommenden Sonntag, den 21. Oktober bieten zwei Mitarbeiterinnen des Frauenarchivs ausZeiten von 16 bis 17 Uhr eine Führung in der Ausstellung Frauen, Feste und Proteste. Plakate der Frauen- und Lesbenbewegung in NRW aus den 1970er, 80er und 90er Jahren an. Die Ausstellung ist zur Zeit im Stadtarchiv, Wittener Str. 47 zu sehen. Die Ausstellung wurde in Vorbereitung auf das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) konzipiert, das seit kurzen online ist. In diesem Zusammenhang gibt es noch zwei weitere Veranstaltungen, die im Kontext des Digitalen Deutschen Frauenarchivs stehen. Die beiden Bochumer Archive/ Bibliotheken, die auch in i.d.a.- informieren dokumentieren archivieren. Dachverband der Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen organisiert sind, feiern jeweils ihre Abschlussveranstaltung zum DDF-Projekt: mehr…


Mittwoch 17.10.18, 17:53 Uhr
Das Programm des "Theater Traumbaum"

Für Of­fen­heit, To­le­ranz und Viel­falt

Das The­a­ter Traum­baum ver­an­stal­tet be­reits seit dem Jahr 2000 all­jähr­lich die Anne Frank Kul­tur­wo­chen in Ko­o­pe­ra­ti­on mit dem Bo­chu­mer Kul­tur­rat e.V. und schreibt dazu: »Die­se The­a­ter­rei­he für Kin­der, Ju­gend­li­che und Schul­klas­sen ist ein be­wuss­tes State­ment für Of­fen­heit, To­le­ranz und Viel­falt. In die­sem Jahr, in dem sich die Reichs­po­grom­nacht zum acht­zigs­ten Mal jährt und un­se­re Ge­sell­schaft ge­nau so ge­spal­ten ist wie zum Ende der Wei­ma­rer Re­pub­lik, wird es mit „#Ext­re­me“ eine Neu­pro­duk­ti­on für Zu­schau­er ab 13 Jah­ren ge­ben, die sich zeit­ge­mäß mit dem The­ma Ext­re­mis­mus aus­ei­nan­der­setzt. Idee und Um­set­zung: The­ater Traum­baum & Anna-Lot­ta Iser­loh/ Co-Re­gie & be­glei­ten­de Text­re­dak­ti­on: Anna-Lot­ta Iser­loh, Be­set­zung: Ralf Lam­brecht, Bir­git Iser­loh. Mit „Ext­re­me“ zäh­len mitt­ler­wei­le 18 In­sze­nie­run­gen und 4 Work­shopkon­zep­te zum lau­fen­den Pro­gramm des The­a­ters und beim Le­sen des Re­per­toires ist klar, dass das The­a­ter be­wusst Far­be be­kennt, zu Dis­kus­si­o­nen an­re­gen will und sich in je­dem Fall ge­gen Ras­sis­mus, Ge­walt, In­to­le­ranz und Ext­re­mis­mus aus­spricht. mehr…


Mittwoch 17.10.18, 13:06 Uhr
Erfolgreiches Seebrücke Plenum

Lokalen Forderungen Nachdruck verleihen

Die Initiative Seebrücke Bochum schreibt: »Was war das für ein tolles Offenes Seebrücke-Plenum Bochum gestern?! 45 motivierte Aktive, ein differenzierter Rückblick auf die erfolgreiche große Demo, haufenweise neue Aktionsideen, und ganz konkrete Verabredungen: 1. Wir machen weiter! Wenn du auch dabei sein willst: Halte dir schon mal Dienstag, den 30. Oktober ab 19 Uhr frei, denn da findet das nächste Treffen von Seebrücke Bochum statt. Den Ort teilen wir noch mit. 2. Wir machen Druck! Wir lassen die lokalen Verantwortlichen nicht aus der Verantwortung, sondern treten weiter für die Forderungen aus dem Bochumer Seebrücke-Aufruf ein. Wir beginnen mit den Planungen für eine lokale Seebrücke-Aktionswoche, und außerdem werden wir in zeitlicher Nähe zur nächsten Sitzung des Bochumer Rats aktiv. Und zwar nicht nur punktuell, sondern nachhaltig!«