Am Sonntag, den 23.3. um 14.00 Uhr laden Volkshochschule und VVN-BdA zu einem Stadtrundgang ein, der über jüdisches Leben vor, während und nach dem Faschismus in Bochum informiert: »Angesichts der Ereignisse um Israel-Gaza-Westjordanland-Libanon und kurz vor dem 1. April („Juden-Boykott“ 1933) nimmt dieser Stadtrundgang einen besonderen Stellenwert ein. Wie war das eigentlich mit dem jüdischen Leben „damals“ in Bochum? Es soll an etlichen Gebäuden, Stolpersteinen, Stelen, Plätzen folgenden Leitfragen nachgegangen werden:
Im Rahmen der feministischen Aktionswochen lädt die Seebrücke Bochum am Sonntag, den 22. März um 18 Uhr gemeinsam mit dem Fachschaftsrat Sozialwissenschaften zu einer Podiumsdiskussion ins Blue Square ein. Vor dem Hintergrund der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) wird die Situation von Flinta* auf der Flucht thematisiert. Es diskutieren Andrea Kothen (Pro Asyl, Schwerpunkt Frauen und Istanbul Konvention), Rebecca Gotthilf (Rosa Luxemburg Stiftung, Schwerpunkt Migration, Antirassismus sowie (Queer-)Feminismus) und politische Aktivistinnen der Seebrücke Bochum. Moderation: Fachschaftsrat Sozialwissenschaft. Als Rahmenprogramm wird eine Ausstellung der Bochumer Fotojournalistin Judith Büthe gezeigt.
In einer vierteiligen Veranstaltung “Get Active” wollen die Bochumer Gruppen Initiative Demokratischer Konföderalismus, Stadtteilgewerkschaft Solidarisch in Stahlhausen, die Vernetzung 25.11. und der Bahnhof Langendreer Menschen, die sich politisch organisieren wollen, in ihrer Suche und ihrem Prozess unterstützen. Die erste Veranstaltung „Get active – where to organize?“ findet am Freitag um 18 Uhr in der Quartiershalle statt.
Die feministische Gruppe furore schreibt auf ihrer Internetseite: »am 7.3.2025 gingen in Bochum ca. 3000 Menschen bei der Vorabenddemo zum feministischen Kampftag auf die Straße, um für ein gutes Leben für alle zu demonstrieren. Die Demo war laut und kämpferisch und Bochum wie immer stabil.« Reden und Eindrücke
Das Bochumer Friedensplenum hat am Samstag mit einem Infostand auf dem Bongard-Boulevard gegen die geplante gigantische Hochrüstung protestieren Auf einen Flugblatt kritisiert das Friedensplenum das Vorhaben 3,5 % des Bruttoinlandsprodukts für Militärausgaben zu verpulvern. „Das wären 155 Milliarden Euro jährlich: 30% des aktuellen Bundeshaushalts. Die Verschuldung für Aufrüstung soll zukünftig ohne Schuldengrenze unbeschränkt möglich sein.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) im ver.di-Bezirk Mittleres Ruhrgebiet ruft die Beschäftigten der Knappschaft-Kliniken in Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen und Bottrop sowie ihre Tochtergesellschaften und die Beschäftigten der LWL Kliniken und Wohnverbund Marl, Herten sowie der LWL Universitätsklinik Bochum am Donnerstag, den 6. März zum Warnstreiktag auf. »Die Arbeitgeber mauern sich bei den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes ein. Auch in der zweiten Verhandlungsrunde haben sie ein Angebot verweigert. Darauf geben die Beschäftigten mit bundesweiten Warnstreiks die einzig richtige Antwort«, erklärte Dorothea Rensmann, ver.di-Gewerkschaftssekretärin.
Die Diskussion für eine sicherere Stadt könnte wieder Fahrt aufnehmen — die Redaktion erreichte ein Brief einer engagierten Bürgerin zu diesem Thema : >> Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Eiskirch,
Tempo 30 ist eine zentrale Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit, Luft-, Lärm- und Klimaschutz in unseren Städten. Die neue StVO enthält zudem mehr Möglichkeiten für eine Anordnung von Tempo 30. Daher beantrage ich hiermit, die zulässige Höchstgeschwindigkeit in Bochum überall dort, wo es möglich ist, ganztägig auf 30 km/h zu reduzieren.
Der Internationale Frauentag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Erstmals fand der Frauentag im März 1911 statt.
Heute setzen wir mit dem feministischen Kampftag ein Zeichen gegen die patriarchalische Gewalt und die Diskriminierung von weiblich gelesenen Menschen. „Es reicht! Wir schließen uns zusammen! Gemeinsam gehen wir auf die Straße für gerechten Lohn und gute Arbeitsbedingungen. Gemeinsam kämpfen wir für ein Ende der patriarchalen und kapitalistischen Unterdrückung, gegen Krieg und Faschismus.
Am Freitag, 28.02.2025 findet eine Aufsichtsratssitzung der Bogestra statt. An dieser wird auch Karin Welge, Oberbürgermeisterin aus Gelsenkirchen und Verhandlungsführerin der kommunalen Arbeitgeber teilnehmen. Verdi Mittleres Ruhrgebiet dazu in der aktuellen Pressemitteilung: »Aus diesem Anlass werden am kommenden Freitag alle Betriebe der ewmr, die unter die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes fallen, zum Streik aufgerufen. Neben der ewmr selbst gehören dazu auch die Stadtwerke Bochum, Herne und Witten, die Bogestra, die HCR, der USB, die evu zählwerk sowie die Wasserwelten Bochum und die Herner Bädergesellschaft. Außerdem werden die Streikenden der Vestischen Straßenbahn an der Streikversammlung in Bochum teilnehmen.
In einem offenen Brief des Trägervereins Freie Kulturszene Bochum e.V. und des Kulturstammtisches der freien Szene Bochum an die Verantwortlichen der Stadt wird Kritik und Unverständnis zum Vorschlag des Kulturbüros für die Rolle einer Bochumer Kultur-Kommission formuliert: »Hier einmal kurz die Entwicklung des Zustandekommens der Bochumer Kultur-Kommission aus unserer Sicht: Im Zwischenbericht des Kulturentwicklungsprozesses aus dem Jahr 2022 wird als Handlungsempfehlung 2 genannt: „Ein ständiges Beratungsgremium der Kulturschaffenden gründen! ( …) Es nimmt also gegenüber dem Kulturausschuss, dem Kulturdezernenten und dem Kulturbüro der Stadt eine verbindende und partizipative Funktion wahr.“ Im Mai 2022 hat der Rat der Stadt Bochum die Verwaltung beauftragt, dazu Umsetzungsvorschläge zu entwickeln.
Eine Vorbereitungsgruppe von Menschen, die mit widersetzen in Riesa und in Essen dabei waren, laden am kommenden Sonntag in die KoFabrik ein zu einem Austausch unter der Frage: „Wie weiter in Bochum mit Aktionen gegen Rechts? Wie und wo passt widersetzen hinein?“. Es richtet sich an Gruppen und Menschen, die sich für den Antifaschismus in unserer Stadt einsetzen bzw. einsetzen wollen: »Antifaschismus bleibt Handarbeit. Es braucht viele Hände – auch deine!
Als kurz vor Beginn der Großdemo „Nieder mit der AfD“ am 14.2. auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs AfD-Plakate aufgehängt wurden, war klar erkennbar, dass die örtliche AfD Helfer angeheuert hat, die nicht aus Bochum kommen. Auf dem Infoportal Antifaschistischer Gruppen aus Bochum wird ausführlich darüber berichtet, mit wem die Bochumer AfD zusammenarbeitet. Auf einem der Kraftfahrzeuge der Plakat-Aufhänger war ein Aufkleber mit der großen Aufschrift „NSU zu erkennen.“
Ralf Feldmann (links auf dem Foto), seit Jahrzehnten im Friedensplenum engagiert, berichtet: »Gestern am Wahlkampfstand der AfD in der Huestraße gab mir ein AfD-Aktiver – mit unserem Banner konfrontiert zu verstehen, ich hätte wohl „einen Schuss durch den Kopf“ und ich solle abhauen, “ sonst würde er mir eine verpassen, dass ich sämtliche Zähne verlieren würde.“ Großmäulig, denn da hätte mir die Polizei, die sich vom Wahlkampfstand entfernt hatte und die „Gefahr“ bei den Protestierenden auf der gegenüberliegenden Straßenseite sah, aber sicher geholfen.«
Freitag 21.02.25, 19:24 Uhr
710 Maler und Lackierer in 81 Betrieben – IG BAU kritisiert:
Nicht nur im öffentlichen Dienst wird für mehr Lohn gekämpft. Auch die Maler- und Lackierer fordern mehr Lohn. Laut IG Bau sind in Bochum mehr als 700 Beschäftigte in über 80 Betrieben betroffen. Das Angebot der Arbeitgeber sieht besch…en aus.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di im Bezirk Mittleres Ruhrgebiet) kündigt für Montag, den 24. 02. 25 weitere betriebsnahe Streikmaßnahmen in Bochum an. Denn die Tarifverhandlungen für die mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen waren am 18. Februar in Potsdam in zweiter Runde erneut ergebnislos vertagt worden.
Die Organisator:innen der feministische Aktionswochen 2025 schreiben: »Vom 04.03. bis zum 31.03.2025 finden in Bochum die feministischen Aktionswochen statt, für deren Organisation sich seit sieben Jahren verschiedene Bochumer Initiativen wie beispielsweise die Seebrücke Bochum, die Initiative Demokratischer Konföderalismus, der KosmoPolis e.V., Stadt für Alle, Palestinians and Jews for peace, die Rote Hilfe Bochum oder verschiedene Hochschulgruppen zusammenfinden. Unter dem Motto „Jetzt erst recht! Für das gute Leben für Alle!“ erwartet Bochum ein vielfältiges Programm aus Workshops, Podiumsdiskussionen und kreativen Aktionen zu verschiedenen feministischen Themen.
Mehr als 300 vor allem jüngere Teilnehmer:innen erinnerte gestern mit einer kurzen Demonstration durch die Innenstadt an den rassistisch motivierten Mordanschlag vor fünf Jahren in Hanau. Hauptorganisator:in der Demo war die DIDF-Jugend. In ihrem Redebeitrag machte die Vertreterin der DIDF-Jugend deutlich: »Wir stehen hier nach 5 Jahren ohne Konsequenzen: Ohne Konsequenzen für den rassistisch bekannten Vater, ohne Konsequenzen für die SEK-Polizisten in den rassistischen Gruppen. Und ohne Konsequenzen für die Bekämpfung von rechten Terror und rechter Gewalt in Deutschland!«
Gestern hätte Betti Hartmann ihr 98. Lebensjahr vollendet wenn sie nicht als 15jähriges Mädchen in Auschwitz ermordet worden wäre. Wattenscheider Schüler:innen hatten von einer Studienfahrt eine Kopie ihrer Todesurkunde aus Auschwitz mitgebracht. Ihren Namen trägt der Platz vor dem Rathaus stellvertretend für die 6 Millionen ermordeten jüdischen Menschen, davon 87 aus Wattenscheid zu denen auch Betti Hartmann gehörte.
Das Kuratorium Stelen der Erinnerung, das sich gegründet hat, um die Erinnerung an diese unvorstellbaren Verbrechen lebendig zu halten und für die Gegenwart zu mahnen, ehrte Betti Hartmann im Rahmen eines Gedenkens mit zwei kurzen Redebeiträgen und einem Blumenstrauß. 4 Tage vor der Bundestagswahl und 5 Jahre nach dem rechtsextremistischen Anschlag von Hanau ist es erschreckend, wie aktuell der Schwur von Buchenwald ist: „Nie wieder Faschismus Nie wieder Krieg!“ Nie wieder ist jetzt.
Verdi ruft nochmal auch die BOGESTRA Mitarbeiter:innen zum Warnstreik auf und schreibt : >> Tarifrunde öffentlicher Dienst Bund und Kommunen: ver.di ruft auch in NRW zum Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr auf – BOGESTRA, HCR und Vestische betroffen. Da es auch am 17./18. Februar in der zweiten Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen zu keinem Ergebnis (oder keiner Annäherung, keinem Angebot) kam, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Beschäftigte des öffentlichen Personennahverkehrs zu Warnstreiks auf. Dieser Branchenwarnstreik findet am Freitag, dem 21. Februar in sechs Bundesländern statt.
Die Linke Liste lädt am 26.02 ab 18:30 in GD 03/158 (RUB) zum Vortrag über Hanau 2020 ein und schreibt : >>Vor fünf Jahren am 19.02.2020 wurden neun Menschen von einem polizeibekannten Faschisten in Hanau aus dem Leben gerissen. Bis heute gibt es weder Aufklärung, noch Gerechtigkeit für die Angehörigen. Ganz im Gegenteil, die rassistische Politik, die den Nährboden für solche Anschläge legt, schreitet immer weiter voran. Die Anschläge in Solingen und Halle, der NSU und viele Weitere zeigen uns, dass es sich nie um Einzelfälle gehandelt hat. Rechtes und faschistisches Gedankengut hat sich schon lange in der Mitte der Gesellschaft verankert.
Am vergangenen Samstag wurde die Initiative Langendreer/Werne gegen Nazis mit der Carl-von-Ossietzky-Plakette ausgezeichnet und sie schreibt dazu auf ihrer Seite: »Die Carl-von-Ossietzky-Plakette wird als Auszeichnung an Initiativen, Vereine, engagierte Bürgerinnen und Bürger, Kinder und Jugendliche an Kindergärten und Schulen, Eltern und Familienangehörige des Bochumer Ostens verliehen, die sich in besonderer Weise aktiv gegen Extremismus, gegen Gewalt und für Aufklärung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen. An diesem Samstag (15. Feb.) erhielt die Initiative Langendreer, Werne gegen Nazis diese Auszeichnung.
Die Anmelder:innen der gestrigen Demonstration „Nieder mit der AfD“ ziehen eine äußerst positive Bilanz:»Am heutigen 14.02.2025 folgten 25.000 Menschen dem Aufruf der „Antifaschistischen Linken Bochum“ und der Gruppe „Non a Parole – ein antifaschistisches Kollektiv“, um ein deutliches Zeichen gegen Rechts zu setzen. Zuvor haben bereits 109 Gruppen, Initiativen, Vereine und Parteien den Aufruf zur heutigen Demo unterschrieben.
Wir demonstrieren mit Fridays for Future jetzt seit sechs Jahren für Klimagerechtigkeit und auch beim heutigen bundesweiten Klimastreik sind wir wieder 4.500 Menschen in Bochum! Das letzte Jahr war im Mittel 1,6 Grad heißer als die vorindustrielle Zeit. Wir alle wissen: Unsere Zukunft steht auf dem Spiel. Die Wälder brennen, die Gletscher schmelzen, Dürren werden länger und die Fluten höher. Die Klimakrise nimmt Fahrt auf.
»Am heutigen Freitag beteiligten sich,« so Fridays for Future in Bochum »etwa 4500 Menschen am Klimastreik von Fridays for Future in Bochum. Bundesweit fanden in mehr als 150 Orten Proteste unter dem Motto “Recht auf Zukunft” statt, viele davon gemeinsam mit Akteur*innen aus der Gegen Rechts Bewegung wie etwa der antifaschistischen Linken in Bochum, die direkt im Anschluss eine Demonstration organisiert hatte.
Das Team der Professur für Gender Media Studies an der Ruhr-Uni lädt zu einer Talkrunde „TikTok hacken. Protest und Bildung auf Videoplattformen“ am 21.2. um 19 Uhr in der Quartiershalle in der KoFabrik: »In dieser Talkrunde mit Ole Liebl, Caspar Weimann, Judith Ackermann, Jennifer Eickelmann und Philipp Hohmann diskutieren die Hosts Julia Bee und Jasmin Degeling über Protest und Bildung auf TikTok. Vor dem Hintergrund, dass digitale Plattformen zur gesellschaftlichen Faschisierung beitragen, und insbesondere rechte politische Strategien von digitalen Medien profitieren, diskutieren die Gäst*innen, welche Formate und künstlerischen Praktiken auf TikTok und Co. im Sinne der politischen Bildung und des queerfeministischen Aktivismus demokratiefördernd wirken.
Vortrag und Diskussion, LutherLAB (Alte Bahnhofst. 166), 20. Februar, 18:30
In Deutschland sind jedes Jahr etwa 27,8 % der Erwachsenen von psychischen Erkrankungen betroffen. Besonders alarmierend ist, dass sich zwischen 2019 und 2023 die Zahl der Menschen mit depressiven Symptomen fast verdoppelt hat. Auch hat sich gezeigt, dass insbesondere junge Menschen zunehmend erkranken.
>>Am kommenden Samstag, den 15.02.2025 findet wieder von 12-16 Uhr im Botopia (Griesenbruch 9) das Fahrrad Repair-Cafe Velotopia statt.
Wer Hilfe bei der Reparatur seines Fahrrades braucht, ist herzlich willkommen. Egal, ob die Gangschaltung eingestellt werden muss, das Licht nicht mehr funktioniert oder das Rad seit Jahren im Keller steht und nun wieder fit gemacht werden soll, das Team vom Velotopia hilft so gut es kann. Die Idee: Hilfe zur Selbsthilfe, d.h. jede/r bekommt Unterstützung bei der Reparatur und wird aktiv einbezogen.
Eine aktuelle Information der Omas gegen Rechts: »Die OMAS GEGEN RECHTS, die Quartiershalle in der KoFabrik und das Theater Löwenherz laden alle Ratefüchse und andere Interessierte herzlich zum großen Kneipenquiz zur Bundestagswahl ein. Am Mittwoch, 12.2.25, um 19 Uhr geht’s los – kommt zahlreich, ratet mit und lasst euch überraschen! Wir freuen uns auf euch!«