Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, 27.1.2026, 15:00 bis 16:00, Husemannplatz
Warum wir jedes Jahr am 27. Januar gedenken
Am 27.01.1945, also vor 81 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. Dennoch wollen wir nicht jubeln, sondern gedenken und trauern. Denn wir machen uns Sorgen, weil wir bemerken, dass der Ton in unserer Gesellschaft wieder rauer wird. Insbesondere nehmen Vorurteile, Hass und Gewalt gegen Juden und andere Minderheiten zu. Wenn wir die Gräueltaten von damals vergessen, wird uns nicht auffallen, welche menschenverachtenden Grenzen wieder überschritten werden.
Klaus Kuliga ist auf seiner Webseite „bovelo“ in einem Beitrag mit dem Titel „(Kenn-) Zahlen bitte!“ der Frage nachgegangen: „Kann man Fahrradfreundlichkeit messen?“ Seine Antwort: „Selbstverständlich.“ Er stellt die katastrophalen Ergebnisse für Bochum dar. Eine Woche später hat er einen Beitrag veröffentlicht mit dem Titel „Wo Bochum lernen kann: Velorouten und Radprojekte in Dortmund„. Viel vernichtender lassen sich 25 Jahre rot-grüne Radverkehrspolitik nicht darstellen.
Samstag 20.12.25, 17:57 Uhr
Ausstellung: Objekte aus 30 Jahren feministischer Archivgeschichte
Noch bis zum 31. Januar 26 ist im Bochumer Stadtarchiv die Ausstellung „Aus bewegten Zeiten“ mit Objekte aus 30 Jahren feministischer Archivgeschichte in Westfalen zu sehen. Das feministischen Archiv AusZeiten hat die Ausstellung organisiert und berichtet auf seiner Webseite über die Eröffnung und dokumentiert den Redebeitrag von Rita Kronauer über die Entwicklung des Archivs:
Die Organisator:innen des Bündnisses gegen Antisemitismus Bochum – Herne – Hattingen waren gestern sichtlich überrascht, wie viele Menschen ihrem Aufruf gefolgt waren. Mehrere hundert Menschen bildeten gestern von der Hans-Böckler-Straße bis zum Platz des europäischen Versprechens eine Menschenkette.
Die Jüdische Gemeinde und die Stadt Bochum laden am morgigen Mittwoch, den 17. 12. um 18.30 Uhr zum Chanukka-Fest im Rathausinnenhof ein. Das Bündnis gegen Antisemitismus Bochum – Herne – Hattingen ruft angesichts des antisemitischen Anschlags in Sydney auf, „am morgigen 17. Dezember um 17:45 Uhr zum Bochumer Rathaus zu kommen und gemeinsam mit einer Menschenkette um die Bochumer Chanukka Feier klarzumachen, dass wir bereit sind, uns immer wieder schützend vor unsere Freundinnen und Freunde zu stellen, egal wie sehr der antisemitische Wahn versucht Unsicherheit zu streuen und uns auseinander zu treiben. Wir treffen uns vor dem Rathaus, etwa am Kreuzungsbereich von Hans-Böckler-Str. und Willy-Brandt-Platz.“ Der vollständige Aufruf:
Auf der Seite von Bochum gemeinsam findet sich heute ein Bericht über die Tempo-30-Veranstaltung des VCD vom vergangenen Mittwoch und die Dokumentation der Antworten der demokratischen Parteien auf die vier Fragen des VCD zu diesem Thema(siehe Bochum gemeinsam). Für den VCD Bochum/Herne/Gelsenkirchen bleibt diese Forderung ein zentrales Thema „Bei weniger Lärm gibt es weniger Gesundheitsschäden. Davon profitiert die Bevölkerung und Bochum wird lebenswerter.“
Deutlich mehr als die angemeldeten 500 Teilnehmende zählte am Freitag eine Demonstration gegen die Wiedereinführung des zwangsweisen Kriegsdienstes. Die Motivation der Schüler:innen, während der Schulzeit zu demonstrieren, war sehr unterschiedlich: Fast alle fanden es unerträglich, wie alte Leute beschließen, dass junge Menschen in Kasernen eingesperrt werden, Gehorsam und die Fähigkeit zum Töten lernen sollen, ohne dass mit den Betroffenen darüber auch nur geredet wird.
Das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung berichtet, dass Oberbürgermeister Lukat am morgigen Montag die „Opeltrasse“ eröffnen will. Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt vom Netzwerk: »In der Presseeinladung wird freudig verkündet, die Opeltrasse sei als über 4 km langer Rad-/Fußweg zwischen Laer und Weitmar – bis auf ein paar kleinere Ergänzungen – fertig gestellt und frei. Bei einer der kleineren Ergänzungen wird es sich wohl kaum um die angekündigte Brücke über die A448 in Steinkuhl handeln. Diese soll schließlich einmal das Kernstück der Opeltrasse darstellen.
Am Samstag, den 13. Dezember um 19:30 Uhr lädt das Schauspielhaus im Oval Office zu einer Vorstellung des Buches „Als die Holzschuhe zerbrachen, ging ich barfuß. NS-Zwangsarbeit auf den Zechen Constantin und Mont Cenis in Bochum und Herne“ ein. Die Herausgeber*innen berichten aus der Recherche, über die Ergebnisse, über mögliche Bildungsarbeit und künftige Aktivitäten der „Initiative Gedenkort Bochum-Bergen“ Anschließend lesen die Ensemblemitglieder des Schauspielhaus Jele Brückner, Mara Romei und Payam Yasdani Passagen aus dem im Oktober erschienenen Buch.
Der Dyke March Ruhr lädt am Montag, den 8. 12. um 16.30 Uhr vor dem Bochumer Hauptbahnhof zur Demonstration ein: »Endlich geht es wieder auf die Straße: Mit DECEMBER DYKES* demonstrieren wir für lesbische und queere Sichtbarkeit und Liberation . Mitten in Bochum, Mitten im Winter! Freut Euch auf eine bunte & kämpferische Demo mit spannenden Redebeiträgen und tollen künstlerischen Auftritten, auf einen Dyke* March que(e)r über den Bochumer Weihnachtsmarkt, auf jede Menge dyketastische Weihnachtsstimmung und auf ein gemütliches Hang-Out mit anderen Dykes* und FLINTA+s in der Bochumer ZANKE!
In diesem Jahr gibt es in Bochum ein Jubiläum: vor 25 Jahren entstand das stadtbekannte Mural (Wandbild) an der Alleestraße nahe der Jahrhunderthalle. Anlass für einen kleinen Beitrag von Eric Jobs und eine Ausstellung in seinen Räumen: »Damals, im Jahr 2000, wurde es von 5 Künstlern (3 Bochumern und 2 Kubanern) entworfen und an die Ostseite des Torhaus 5 gemalt. Es war Teil des weltweiten Wandmalprojekts MURAL GLOBAL, welches einen Dialog und künstlerischen Austausch verschiedenster Kulturen zum Ziel hatte.
Im Prinz-Regent-Theater prt findet an diesem Wochenende, am Freitag, Samstag jeweils um 19:30 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr eine ganz besonderen Premiere statt: »Wie ist es, eine schwarze Schauspielerin zu sein? Welche Rolle gibt es im deutschen Theater dafür? Was passiert mit der Aneignung von Kulturerbe, wie die Statue der Königin Ngonnso?
In einer aktuellen Pressemitteilung berichtet der Kreisverband der Linken über schwere Vorwürfe, die Bochumer Unterstützer:innen der parlamentarischen Beobachtung der Linken aufgrund ihrer Erfahrung in Gießen gegen die Polizei erheben: »Zwei Mitarbeitende aus dem Bochumer Wahlkreisbüro von Cansın Köktürk haben am Samstag die parlamentarische Beobachtung bei den Protesten gegen die Neugründung der AfD Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen unterstützt. Sie schildern ein Bild eskalierender Gewalt durch verschiedene Polizeieinheiten. Die parlamentarische Beobachtung ist damit betraut, das Verhalten der Polizei zu überwachen und mögliche Rechtsverletzungen zu dokumentieren.
Das Forum „Tag der Menschenrechte“ widmet den 10. Dezember 2025 in diesem Jahr dem Artikel 20 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit schützt. Ihre Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte beschäfigt sich in Gesprächen, Vorträgen und Musikbeiträgen mit der Frage: wofür protestieren Menschen und was gibt ihnen in schwierigen Zeiten Hoffnung?
Die iranische Filmemacherin, Forscherin und Doktorandin Solmaz Gholami lädt gemeinsam mit Amnesty International am Tag der Menschenrechte (10.12.2025) ins Kunstmuseum Bochum ein. »Gezeigt wird eine multimediale Ausstellung mit Filmen, Fotografien und Kunstwerken, die sich mit den „Frau Leben Freiheit“ Protesten im Iran beschäftigen. Angehörige von Hingerichteten sowie Menschen, die durch die Proteste ihr Augenlicht verloren haben, teilen ihre Geschichten von Schmerz und Verlust, aber auch von Widerstand und Hoffnung. Künstlerische Beiträge schaffen einen zusätzlichen Raum für Ausdruck und Reflexion.«
Anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ hat ein Bündnis aus Bochumer Initiativen gestern zu eine Demonstration gegen Gewalt an FLINTA* (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Personen) aufgerufen. Sie berichten: »In Deutschland erlebt etwa alle drei Minuten eine Frau durch ihren (Ex-)Partner Gewalt, fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen durch einen Femizid getötet. „Damit ist nicht der öffentliche Raum, sondern das eigene zu Hause für uns FLINTA* der gefährlichste Ort“, sagt eine der Organisator*innen der Demo.
Der VCD Bochum, Gelsenkirchen, Herne kritisiert in seinem aktuellen Newsletter die falsche Schwerpunktsetzung der Bundesregierung in Sachen Mobilität: »Die Bundesregierung plant, die Luftverkehrsabgabe, umgangssprachlich auch Ticketsteuer, zum 1. Juli 2026 zu senken. Kanzler Friedrich Merz (CDU) nannte dabei eine Größenordnung von etwa 350 Millionen Euro zugunsten der Luftverkehrsindustrie in Deutschland.
Am 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen getötet– die Mehrzahl von (Ex)-Partnern oder Familienmitgliedern. Aber patriarchale Gewalt richtet sich nicht nur gegen weiblich gelesene Menschen, sondern gegen alle, die nicht in das hetero-sexistische patriarchale Geschlechterbild passen: Inter*-, Nicht-binäre-, Trans*- und Agender -Personen. Dagegen wird am 25.11. weltweit demonstriert. Demo in Bochum: Treffpunkt 18 Uhr Hauptbahnhof.
Immer am letzten Donnerstag im Monat, also am 27. 11. um 18 Uhr, ist an der Kreuzung Alsenstraße / Düppelstraße „Cornern gegen Rechts“ angesagt, d. h. »quatschen, kennenlernen, Ideen austauschen und vernetzen. Dazu Spaß haben und feiern. Für alle die solidarisch und demokratisch gesinnt sind. Dem Stadtteil zeigen, dass wir nicht gewillt sind, den rechten Hetzern und Schlägern die Parlamente, Straßen und Viertel zu überlassen.«
Im Prinz-Regent-Theater finden am Donnerstag und Freitag zwei Veranstaltungen statt, die sich mit Bochum befassen, einmal unter dem Titel „Wer bewegt sich in Bochum“ (19.11.) und zum anderen erzählen Bochumer*innen „Von den Zeitverschiebungen, den Brüchen und Rissen im Leben und in der Stadt“ (20.11.). Zu der Veranstaltung unter dem Titel „Bewegte Stadt – Choreografische Porträts aus Bochum, Teil eins: Grundierung“ am 19. November heißt es im Programm des prt:
Das Frauenarchiv ausZeiten lädt am Samstag, den 22. November um 15 Uhr im Stadtarchiv zur Eröffnung der Ausstellung „ausbewegtenZeiten“ ein: »Zu unserem 30-jährigen Jubiläum stellen wir nicht nur online verschiedene Gegenstände aus unseren Beständen aus. Im Rahmen unseres Projekts haben wir eine Ausstellung erarbeitet, die Objekte aus 30 Jahren feministischer Archivgeschichte zeigt. Die Ausstellung zeigt auch Objekte aus feministischen Archiven anderer Städte in Westfalen, die ausZeiten bei deren Auflösung übernommen hat.« Gitta Büchner liest bei der Eröffnung: Wahre Leidenschaft.
Fridays for Future hatte am gestrigen Freitag zu einer Klima-Streik-Demo aufgerufen und berichtet: »Am heutigen Freitag waren bundesweit Menschen in mehr als 77 Orten auf der Straße, um ein deutliches Signal an die internationale Politik während der laufenden Weltklimakonferenz (COP30) in Belém zu senden. Die Aktionstage standen vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Klimakrise und eines erneuten klimapolitischen Rückschritts der Bundesregierung. In Bochum waren etwa 300 Menschen auf der Straße. „Dass Klima Streiks auch heute noch nötig sind, ist traurig, aber die jetzige Merz-Regierung bewegt sich in ihrer Klimapolitik rückwärts.
Der Aufruf zur Demonstration am 25. November: »Kommt gemeinsam mit uns zum internationalen Tag gegen Gewalt an FLINTA* (Frauen, Lesben, inter*, nicht-binären, trans* und agender Personen) auf die Straße – für eine Welt, in der FLINTA* ohne Angst und patriarchale Gewalt leben können. Auch in diesem Jahr versammeln wir uns, um unserer Wut Ausdruck zu verleihen. Die Gewalt gegen FLINTA* nimmt weiter zu und wir nehmen das nicht länger hin. Etwa alle 4 Minuten erlebt eine Frau in Deutschland Gewalt durch ihren (Ex-)Partner, fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen getötet, weil sie Frauen oder Mädchen sind – die Mehrzahl von (Ex)-Partnern oder Familienmitgliedern.
Das Bochumer Bündnis gegen Rechts lädt zu einer Feier ein: »Die Welt wird immer autoritärer und an vielen Ort regieren rechte oder gar faschistische Regime. Diese Rechtsentwicklung schreitet auch in Europa und Deutschland seit vielen Jahren voran. Aber es gibt auch positive Entwicklungen in letzter Zeit. In Bochum haben wir als antifaschistische Zivilgesellschaft Niederlagen erlitten und Erfolge erkämpft. Wir erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus, wir machen Bildungsarbeit und wir gehen auf die Straße gegen Nazis und für eine bessere Welt. Am Mittwoch, dem 19. November wollen wir ab 18 Uhr in der KOFabrik (Stühmeyerstraße 33) unser 20jähriges Bestehen als Bochumer Bündnis gegen Rechts feiern, unsere Arbeit Revue passieren lassen und einen Ausblick auf aktuelle antifaschistische Kämpfe – z.B. gegen die Neugründung des Jugendverbandes der AfD am 29. November in Gießen – geben.
Bericht über die Siegel-Verleihung an die Mansfeld-Schule Bochum : >>Die Mansfeld-Schule Bochum hat das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Als Patinnen hatten sich Lehrkräfte und SchülerInnen die OMAS GEGEN RECHTS Bochum & West gewünscht, die diesem Wunsch gern nachkamen. Die AG Zusammenarbeit mit Schulen erstellte eine kleine Bücherliste zu Themen wie Rassismus, Faschismus und Demokratie und überreichte der Schule einen ersten Grundstock an Büchern zum Aufbau einer kleinen thematischen Bibliothek.
Parallel zur Tagung der Weltklimakonferenz bieten Schauspielhaus, VHS, Planetarium, Bergbaumuseum und Kunstmuseum und am Samstag (15.11.,11-16h) in der VHS viele Initiativen wie in den vergangen Jahren „Ein Wochenende fürs Klima“ an. Das Programm spiegelt den Bedeutungsverlust wider, den die drohende Klimakatastrophe gesellschaftlich zur Zeit erfährt. Die Erdüberhitzung als Ergebnis politischer und ökonomischer Fehlentscheidungen wird nicht mehr thematisiert. Die Veranstaltungen konzentrieren sich darauf, was Menschen individuell machen können, um weniger klimaschädlich zu leben. Das ist sicherlich auch wichtig und interessant. Es ist aber politisch verheerend, wenn die Hauptursachen der Klimakatastrophe nicht mehr benannt werden.
Die Linke im Rat informiert in ihrer aktuellen Pressemitteilung über eine Anfrage zum Thema Strom- und Wasserstopp bei der Villa Kunterbunt: »Nach dem Versuch der Stadtwerke Bochum, die Strom- und Wasserversorgung der Villa Kunterbunt zu unterbrechen, hat Die Linke im Rat der Stadt in der vergangenen Woche eine Anfrage an die Verwaltung gestellt. Dazu der Fraktionsvorsitzende Horst Hohmeier:
An die Pogrome in der Nacht vom 9. auf den 10. November vor 87 Jahren erinnerte nicht nur Bochum am Sonntag, sondern auch Wattenscheid am Montag in einer gemeinsamen Veranstaltung von „Stelen der Erinnerung“ und der Bezirksvertretung in einer zweigeteilten Veranstaltung. Hier der Bericht des Kuratoriums „Stelen der Erinnerung“:
In einer aktuellen Pressemitteilung berichtet der Kinder- und Jugendring, dass in einer erfolgreichen Stolperstein-Putzaktion alle Stolpersteine und die Stolperschwellen, die in Bochum verlegt worden sind, wieder gereinigt wurden. „Sie sind wieder ansehnlich und gut lesbar“: »Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring Bochum hatten Jugendgruppen und Schulklassen eingeladen, um eine stadtweite Stolpersteinputzaktion durchzuführen.
Auch in Bochum wird die LINKE sich an der bundesweiten Mietenkampagne beteiligen und das Auftakt- und Nachbarschaftstreffen dazu soll am 13. November um 18 Uhr im ZEITMAULtheater am Imbuschplatz 11. stattfinden. Sie schreibt dazu: »Die Linke hat die bundesweite Mietenkampagne gestartet. Und am 13. November legen wir dann hier in Bochum los!