Fridays For Future


Samstag 22.10.22, 21:21 Uhr

Folgen der Klimakatastrophe 2

Mit einer relativ kleinen Demonstration erinnerte Fridays for Future am Freitag dieser Woche daran, welche Folgen die durch CO² verursachte Erderwärmung bereits jetzt hat. Neben den unübersehbaren Klimaveränderungen in unserer Region wurden die Folgen der Klimakatastrophe weltweit thematisiert. Ein Vertreter des Deutsch-Afrikanischen Forums (DARF e.V.) sagte in seinem Beitrag: »Unsere Zukunft hängt vom Klima ab… Für uns alle ist heute der erste Tag von dem Rest unseres Lebens. Stellen wir uns mal die Frage: Welcher Einfluss haben unsere bisherigen Handlungen auf unser Dasein von Morgen? Stürme, Hochwasser, Hitzewellen: globale Zunahme von Extremwetterereignissen im Zuge des Klimawandels – mit zum Teil gravierenden Folgen.

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Samstag 15.10.22, 11:13 Uhr
Fridays for Future ruft zur nächsten Demo auf:

Die Klimakatastrophe muss endlich ernst genommen werden!

Am 21.10. plant Fridays for Future Bochum die nächste Demonstration und zeigt damit schon einen Monat nach dem globalen Klimastreik erneut Präsenz. Thematisch wird diesmal auf die drastischen Folgen der Klimakatastrophe aufmerksam gemacht. Den Veranstaltungsbeginn bildet eine Startkundgebung um 14 Uhr auf dem Platz des Kuhhirten, mit anschließender Laufdemo durch das Bochumer Stadtparkviertel und einer Zwischenkundgebung im Stadtpark Nähe Schillerstraße. Auf dem Rathausplatz findet die abschließende Endkundgebung statt.

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Sonntag 25.09.22, 08:07 Uhr
Klimastreik-Demonstration von Fridays for Future

Lasst uns die Erdgaskessel rausreißen

Update 30.9.: Redebeitrag von #IchBinArmutsbetroffen ergänzt

An der Klimastreik-Demonstration von Fridays for Future am Freitag nahmen etwa 1.300 Menschen teil. Das Ganze begann und endete mit Kundgebungen vor dem Rathaus. Dazwischen lief eine laute und bunte Demonstration durch die Innenstadt. Als ersten Redebeitrag gab es ein ausführliches informatives Referat von Scientists for Future (S4F) über die Zukunft der Energiegewinnung. Die Botschaft lautete: „Lasst uns die Erdgaskessel rausreißen und durch etwas Zukunftsfähiges ersetzen.“ Als Alternative wurde die Wärmepumpe empfohlen.

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Mittwoch 14.09.22, 10:50 Uhr
Aufruf zum globalen Klimastreik : Fr 23.09.22 14h Rathausplatz

#PeopleNotProfit für Klimagerechtigkeit

Auch dieses Jahr wird Fridays for Future weltweit unter dem Motto #PeopleNotProfit für Klimagerechtigkeit auf die Straße gehen:

»In Bochum wird die Großdemonstration am 23.09. um 14 Uhr auf dem Rathausplatz starten. Ein buntes Bühnenprogramm ist geplant. Die Laufdemo schließt sich von 15 bis 17 Uhr an. Auf dem Rathausplatz wieder angekommen, wird es abschließend Livemusik und Reden bis in den frühen Abend geben. Mit dabei sind lokale Künstler:innen wie Cloud Trips, Fynn Schlemminger und WYME. Im Zentrum der Veranstaltung steht das Thema Klimagerechtigkeit, welches durch zahlreiche Redebeiträge beleuchtet werden wird. Zusätzlich werden diverse Infostände von Initiativen, welche sich mit Fridays for Future für Klimagerechtigkeit einsetzen, bereitstehen. Hier werden die einzelnen Initiativen über ihre individuellen Themen informieren.

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Sonntag 28.08.22, 11:16 Uhr
Demo von Fridays for Future für eine Verkehrswende

Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Drahtesel!

Fridays for Future hatte am Freitag zu einer Demonstration aufgerufen, mit der die Forderung nach einer Verkehrswende unterstützt wurde. Fiona von der Radwende erklärte u. a.: » Fahrradfahrt ist eine gute Sache und eine Demo für sich! Also holt eure Räder aus dem Keller, repariert den ein oder anderen Platten, wischt den Staub ab, tut eine hübsche Klingel dran und zeigt Bochum, dass wir Fahrradfahren wollen. Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Drahtesel!

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Sonntag 28.08.22, 11:12 Uhr

Redebeitrag der Radwende auf der Demo von Fridays for Future am 26. 8. 2022

Ich stehe hier heute für die „Rad-Wende“, eine Organisation, die sich für eine fahrradfreundliche Stadt Bochum und Umgebung einsetzt.

  • Es gibt die Radwende seit 2019. Sie besteht aus engagierten Einzelpersonen und vielen Unterstützenden, wie dem ADFC Bochum, der offenen Fahrradwerkstatt velotopia, ATTAC, Greenpeace und vielen mehr.
  • Es gab in den vergangenen Jahren eine großes Projekt, den Radentscheid, der ein Bürger*innenentscheid war, es wurden 17.000 Unterschriften gesammelt mit gebündelten Forderungen, darunter die breite der Radwege, der kontinuierliche Ausbau von Radwegen auf den großen Radial Straßen, und so weiter. Es befindet sich leider zurzeit in juristischer Klärung, ob der Entscheid rechtskonform ist. Wir halten Euch auf auf dem Laufenden.
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Montag 22.08.22, 17:36 Uhr

FFF : Demo zur Mobilitätswende : Fr 26.08.22 15h

>>Fridays for Future Bochum organisiert für den 26. August eine weitere Demo zur Mobilitätswende. Geplant ist eine Laufdemonstration, welche um 15:00 Uhr vor dem Schauspielhaus beginnt. Damit setzt sich die Ortsgruppe für eine Fortführung des 9-Euro-Tickets sowie die Herstellung von Flächengerechtigkeit auf den Bochumer Straßen und Plätzen ein.

Zum 9-Euro-Ticket, das nach Ende August von der Bundesregierung nicht fortgeführt wird, erklärte Emil Görtzen: „Die starke Nachfrage nach dem 9-Euro-Ticket und die hohe Auslastung des ÖPNV in den letzten drei Monaten zeigt, dass der Wunsch nach einem bezahlbaren ÖPNV in der Bevölkerung vorhanden ist. Die Bundesregierung muss das 9-Euro-Ticket auch über diese drei Monate hinaus ermöglichen und den ÖPNV massiv ausbauen.“

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Sonntag 21.08.22, 11:33 Uhr

Globaler Klimastreik am 23. September

Fridays for Future kündigt an:: »Am 23.09. werden im Zuge des globalen Klimastreiks auf der ganzen Welt Menschen für eine Klimapolitik demonstrieren, welche die Einhaltung des 1,5°C-Ziels ermöglicht. Auch Fridays for Future Bochum wird sich mit einer Großdemonstration an den Protesten beteiligen. Der Klimastreik wird weltweit wieder unter dem Motto #PeopleNotProfit stattfinden. „Immer noch werden kurzfristige Profite einer langfristig gerechten Klimapolitik vorgezogen. Immer noch scheinen die Geldbeutel der Mineralölkonzerne wichtiger zu sein als die Lebensgrundlagen von Menschen. Immer noch hat die Stimme von Automobilunternehmen mehr Einfluss als die Stimmen der Personen, welche bereits heute unter dem Klimawandel leiden. Es muss ein Umdenken in Politik und Wirtschaft stattfinden. Dafür gehen wir am 23.09. auf die Straße.“, erklärt Emil G..

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Dienstag 09.08.22, 11:35 Uhr
Fridays for future

„Der laute Frühling“– Gemeinsam aus der Klimakrise

Der laute Frühling - Release Trailer

Filmvorführung & -gespräch mit der Regisseurin, Fridays for Future (FFF) und Ende Gelände am 16.8.um 20 Uhr im Endstation Kino
FFF schreibt: »Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen 1992 sind die jährlichen CO2 Emissionen nicht gesunken, sondern um 60% gestiegen. Warum? Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die in der Lage wäre, den Klimawandel einzudämmen?
In der Klimabewegung setzt sich zwar mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass Kapitalismus und Klimaschutz unvereinbar sind, es fehlt aber eine Vorstellung davon, wie wir einen Systemwandel herbeiführen können. Der laute Frühling skizziert, wie die tiefgreifende Veränderung, die wir brauchen, aussehen könnte.

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Samstag 30.07.22, 10:17 Uhr
Fridays for Future-Demo zur Mobilitätswende

Städteverwaltungen- und PlanerInnen müssen aufhören, PKW-Höllen zu erschaffen 3

Fridays for Future hatte gestern – also in der Mitte der Schulferien – zu einer Demonstration für eine Mobilitätswende aufgerufen. Knapp 100 Teilnehmer:innen kamen. Zur Begrüßung erklärte ein Sprecher von Fridays for Future: »Das Auto… sorry, DAS Auto ist ja eigentlich das Klassiker-Thema des Umwelt-Aktivismus. Quasi unser Erzfeind. Schon Generationen vor mir besangen den Angriff des Autos auf Karl den Käfer und mehr als 20 Jahre vor meiner Geburt wurde das „Gehzeug“ erfunden, um den Platzverbrauch von Autos zu zeigen. Und trotz dieses massiven Protests seit Jahrzehnten: Die Karren wurden immer fetter, es werden noch heute neue Autobahnen gebaut und die PKW’s stauen sich immer noch bis zum Horizont. Wie kann das sein?

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Samstag 30.07.22, 07:23 Uhr

People Not Profit

Fridays for future mobilisiert für den den nächsten globalen Klimastreik: »Klimakatastrophen wie Überschwemmungen, Trockenheit und Hitzewellen werden immer häufiger und verursachen besonders im globalen Süden unvorstellbares Leid. Gleichzeitig machen Entscheidungsträger:innen wie Olaf Scholz nicht mehr bloß schlechten Klimaschutz, sondern massive Rückschritte durch den Wiedereinstieg in fossile Energien. Unter dem Motto PeopleNotProfit fordern wir deshalb am 23.09. auf allen Kontinenten und überall in Deutschland ein, dass die Politik nicht mehr länger Konzerninteressen über Menschenleben stellt!«


Donnerstag 21.07.22, 17:37 Uhr

Fridays for Future – Demonstration zur Mobilitätswende in Bochum 3

In einer Pressemitteilung (und auch auf ihrer facebook-Seite) ruft Fridays for Future Bochum zu einer Demonstration zur Mobilitätswende in Bochum auf. Die Forderung dieser Demonstration am 29.07.: Die Mobilitätswende in Bochum schneller voranzutreiben. Start ist am Kurt-Schuhmacher-Platz um 15 Uhr. Die Aktion ist Teil einer Mobilitätswende-Kampagne der Ortsgruppe. Abschluss der Kampagne wird eine weitere Demonstration am 26.08. sein.

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Sonntag 10.07.22, 17:43 Uhr

Mobilitätswende-Demonstrationen 2

Fridays for Future ruft zu zwei Demonstrationen am 29.7. und 26.8. für eine andere Verkehrspolitik auf: »Viele Menschen möchten kein eigenes Auto haben oder können sich keins leisten. Eine soziale Politik muss daher immer auch die Mobilität derjenigen im Blick haben, die kein eigenes Auto besitzen. Ein bezahlbarer und gut ausgebauter ÖPNV muss daher für alle, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen, ein Herzensanliegen sein. Das 9 EuroTicket kostet den Staat 2,5 Milliarden Euro – für drei Monate. Ein Rechenbeispiel: Sollte sich der Bund dafür entscheiden, den ÖPNV komplett kostenlos anzubieten, kostete dies jährlich 10 Milliarden Euro, bei einer Verdoppelung des Angebots bis zu 20 Milliarden Euro. Zum Vergleich:

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Samstag 02.07.22, 12:54 Uhr

Protest gegen das geplante Greenwashing von Gas- und Atomenergie

Am gestrigen Freitag fanden bundesweit Fridays for Future Aktionen anlässlich der Abstimmung der EU-Taxonomie im EU-Parlament statt. Im Bochumer Westpark wurde von den Fridays for Future Aktivist:innen eine in circa sechs Meter Höhe befindliche Röhre mit drei grünen Bannern verhangen, um so das Greenwashing von Gas- und Atomenergie zu symbolisieren. Joris Yidong Scholl erläutert: „Die bundesweiten Aktionen sollen unentschlossene Abgeordnete im EU-Parlament dazu bewegen gegen die Taxonomie zu stimmen. Unsere Aktion zielte insbesondere auf den Bochumer EU-Abgeordneten Dennis Radtke ab, bei dem wir aus terminlichen Gründen leider keinen Gesprächstermin vor der Abstimmung bekommen konnten.“

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Dienstag 28.06.22, 12:10 Uhr
Fridays for Future am 1.7. zur Abstimmung über die EU-Taxonomie

Mahnwache und Kunstaktion

Zu der Abstimmung der EU-Taxonomie im EU-Parlament in den nächsten Tagen veranstaltet Fridays for Future einen bundesweiten Aktionstag in mehreren deutschen Städten. In der Pressemitteilung der Bochumer Gruppe dazu: »In Bochum wird dafür im Westpark am Freitag, den 01.07. ab 18:00 Uhr eine Mahnwache mit Kunstaktion stattfinden.
Bei dieser werden die Aktivist:innen einige der in ca. 6m Höhe ragenden Rohre östlich der Jahrhunderthalle mit grünen Bannern verhängen und so das Greenwashing von fossiler Infrastruktur symbolisieren.

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Donnerstag 23.06.22, 21:45 Uhr

RWE & Co enteignen

Ende Gelände Bochum lädt am Montag, den 27.06. um 19 Uhr im Sozialen Zentrum zu einer Informationsveranstaltung ein, mit der u. a. zu einer großen Demonstration am 27. 8. in Köln mobilisiert werden soll: »Warum eigentlich Enteignen und Vergesellschaftung? Was möchte die Kampagne RWE & Co enteignen? Es ist offensichtlich: Die Energieproduktion und -Versorgung, so wie sie jetzt organisiert ist, funktioniert nicht. Sie ist weder ökologisch noch sozial gerecht. Sie beruht auf der Ausbeutung von Mensch und Natur. Wir merken das ganz aktuell: Die Strompreise steigen – obwohl auch bisher schon mehrere hunderttausend Menschen jährlich den Strom abgestellt bekommen, weil sie ihn sich nicht leisten können.

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Samstag 07.05.22, 16:13 Uhr
Fridays for Future Demo zur Landtagswahl

Mittwoch war der German Overshoot Day

Hundert Menschen waren gestern dem Aufruf von Fridays for Future (FFF) gefolgt. Zur Begrüßung sagte eine Vertreter*in von FFF: »Wir stehen heute hier, weil in einer guten Woche, am 15. Mai Landtagswahlen in NRW sind. Die aktuelle Klimapolitik der Landesregierung steckt fest und anstatt Maßnahmen aktiv anzugehen und umzusetzen, werden einer klimagerechten Zukunft immer mehr Steine in den Weg gelegt. Und das obwohl vorgestern, am Mittwoch, der German Overshoot Day war. Das bedeutet, dass seit vorgestern Deutschland alle Ressourcen für das ganze Jahr 2022 aufgebraucht hat, die bei einer ökologischen Nutzung zur Verfügung stehen würden. Wenn man sich das vorstellt wie ein Konto mit Geld drauf, dass für ein ganzes Jahr bestimmt ist, dann sind wir seit vorgestern pleite. Nach nicht einmal einem halben Jahr. Nur dass es leider um unsere Lebensgrundlage geht und nicht um irgendwelche Kontos.« Zur vollständigen Rede. Die Radentscheid-Initiative erläuterte, warum es erforderlich ist, gegen die Nichtzulassungs des Radentscheides durch den Rat zu klagen. Zur vollständigen Rede.


Samstag 07.05.22, 15:53 Uhr
Redebeitrag von Fridays for Future auf der #NRWgenugVerwüstet-Demo am 6. Mai 2022

Wenn alle Menschen in allen Ländern der Welt so leben würden wie wir, bräuchten wir drei Erden

Wir stehen heute hier, weil in einer guten Woche, am 15.Mai Landtagswahlen in NRW sind. Die aktuelle Klimapolitik der Landesregierung steckt fest und anstatt Maßnahmen aktiv anzugehen und umzusetzen, werden einer klimagerechten Zukunft immer mehr Steine in den Weg gelegt. Und das obwohl vorgestern, am Mittwoch, der German Overshoot Day war. Das bedeutet, dass seit vorgestern Deutschland alle Ressourcen für das ganze Jahr 2022 aufgebraucht hat, die bei einer ökologischen Nutzung zur Verfügung stehen würden. Wenn man sich das vorstellt wie ein Konto mit Geld drauf, dass für ein ganzes Jahr bestimmt ist, dann sind wir seit vorgestern pleite. Nach nicht einmal einem halben Jahr. Nur dass es leider um unsere Lebensgrundlage geht und nicht um irgendwelche Kontos. Wenn alle Menschen in allen Ländern der Welt so leben würden wie wir, bräuchten wir drei Erden.

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