Donald Trump, Präsident der Vormacht USA in der Noch-Nato, ist nicht nur ein Völkerrechtsverbrecher. Er ist Mörder aus niedrigen Beweggründen und Habgier. Für unsere Regierung ist das zu komplex. Sie schweigt. Das ist Beihilfe.
Am kommenden Dienstag veranstaltet das Fritz Bauer Forum um 17 Uhr eine Ausstellungseröffnung für den Bilderzyklus „Rosen für Ilse. Ein gezeichnetes Leben“ von Christine Rieck-Sonntag mit einem Gespräch mit der Malerin: »Christine Rieck-Sonntag begegnete der Musikerin Ilse Wunsch-Mainzer spät. Da war diese schon 89 Jahre alt. Es wurde eine kurze, aber intensive Freundschaft in New York City.1933 floh Ilse aus dem nationalsozialistischen Deutschland – eine junge jüdische Pianistin, die in letzter Minute entkommen konnte.
Ein breites Bündnis ruft anlässlich des US-Militäreinsatzes in Venezuela zu einer Kundgebung und Demonstration auf, um das Völkerrecht zu verteidigen. Die Kundgebung soll morgen, Mittwoch, um 17 Uhr am Hauptbahnhof beginnen: „Wir verurteilen den US-Militäreinsatz gegen Venezuela und die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores am vergangenen Samstag. Unabhängig davon, wie man zur Regierung Venezuelas steht, ist ein solcher Bruch des Völkerrechts und der UN-Charta aufs Schärfste zu kritisieren. Wir fordern von der Bundesregierung, den Völkerrechtsbruch klar zu benennen.
Die Bochumer Gruppe der „Initiative demokratischer Konförderalismus“ arbeitet nach eigenen Angaben „schon länger mit dem Wimmelbild“, zu dem nun auch ein Buch erschienen ist. Dazu schreiben sie: »Alles Lebendige ist Werden und Vergehen. Nach dem Tag kommt die Nacht, nach dem Winter der Frühling. Auch die Geschichte kann sich diesem ewigen Muster nicht entziehen und so verwebt sich das Vergangene mit dem Jetzt und bildet das Gewebe für das, was kommen wird.
Die Redaktion von bo-alternativ hat der GLS Bank im Zusammenhang mit der Kündigung der Konten der Roten Hilfe einige Fragen gestellt und heute darauf eine Antwort bekommen. Die Fragen der Redaktion beziehen sich darauf, dass die Bank in ihrer Stellungnahme vom 30.12. auf die BAFIN verlinkt: „Wieso erklären Sie nicht, welche konkrete Maßnahme bzw. Verlautbarung der BAFIN die GLS veranlasst hat, ihre bisherigen Kriterien in Ihrer Geschäftspolitik zu verändern?
Am 09.01. bietet sich zum letzten Mal die Möglichkeit, die Greenpeace-Fotoausstellung „Stimmen des Amazonas – Ein Paradies in Gefahr“ in der Zentralbücherei in Bochum zu sehen Die Ausstellung dokumentiert in eindrucksvollen Bildern die Abholzung des Amazonas für Rinderweiden, den zerstörerischen Goldabbau und den Widerstand indigener Völker wie der Kayapó. Von 17 – 18:00 Uhr schließt die Ausstellung mit einer Lesung aus Isabel Allendes Roman „Die Stadt der wilden Götter“, begleitet durch Geigenmusik: Geige: Eva Weber, Lesung: Alexandra Bock.
Der Kostnix-Laden hat seinen Standort in der Dorstener Straße verlassen müssen, weil das Gebäude eine:n neuen Eigentümer:in hat. Die Kostnixe haben eine neue Bleibe in der Karl-Friedrich-Straße in Weitmar gefunden. Dieses großartige Projekt, das Überflüssiges annimmt und kostenlos weitergibt, hat Unterstützung verdient. Ein solcher Umzug geht aber nicht kostnix. Das Spendenkonto: kostnixladen e.V. IBAN DE34430609671044622500
Samstag 03.01.26, 13:04 Uhr
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club in Bochum lädt ein:
Der ADFC Bochum lädt zu einm ADFC-Forum 2026 am Samstag, den 10. Januar von 11 bis 16 Uhr ein: »Im Mittelpunkt des Forums steht der Austausch zu aktuellen Themen rund um den Radverkehr in Bochum sowie die gemeinsame Entwicklung von Ideen für die Aktivitäten des ADFC Bochum im Jahr 2026. Darüber hinaus bietet das Forum die Gelegenheit, die Arbeit des ADFC kennenzulernen und sich über verschiedene Möglichkeiten des Engagements zu informieren.
Die Initiative Nordbahnhof Bochum lädt am Dienstag, den 6. Januar um18 Uhr zu einem Vortrag von Sabine Krämer „Zur Situation der Displaced Persons im Ruhrgebiet“ ein: »Bei Kriegsende befanden sich ca. 10,8 Millionen so genannte Displaced Persons (DP) in Deutschland. Die Bezeichnung galt Menschen, die während des Krieges aus ihren Heimatländern in das Deutsche Reich verschleppt worden waren und die KZ-Haft, Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft überlebt hatten.
Am Mittwoch, den 7. Januar, um 17 Uhr lädt die Bochumer Psychiatrische Klinik an der Alexandrinenstraße 1 zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Der ganz normale Wahnsinn“ ein. Oberbürgermeister Jörg Lukat, Schauspielerin Maria Wolf und Autor sowie Kabarettist Frank Goosen antworten auf die Frage „Was ist eigentlich los hier?“ In der Einladung heißt es: »Das seelische Gleichgewicht zu halten, wird in diesen Tagen zu einer Herausforderung – ob im Beruf, in der Familie oder in der Freizeit. Gründe hierfür sind Themen wie Kriege, Umweltkatastrophen, Digitalisierung, politische Unverhältnismäßigkeiten, die jungen wie älteren Menschen existenzielle Sorgen machen und sie zunehmend unter Druck setzen. Psychische Erkrankungen nehmen zu. Auch in Bochum ist davon auszugehen, dass bis zu einem Drittel der Bürgerinnen und Bürger betroffen sind.«
Im Kino Endstation läuft am Mittwoch, 7. Januar um 19 Uhr, ein Film mit einer „futoristischen Vision“ in Form einer personifizierten Beziehung von Mensch und Technik: »Als sich Theodore Twombly ein neues smartphone-großes Hightech-Computersystem zulegt, stellt sich dessen sanfte smarte Stimme entschlossen, als Samantha vor und überrascht den chronischen Melancholiker durch ihre radikale Begeisterung über die Welt, die sie mit seiner Hilfe entdecken will.
Am 8.1.26 trifft sich das Wittener „Nein zur Wehrpflicht Bündnis“.
»Am 05.12. wurde, während über 55.000 SchülerInnen dagegen protestierten, das neue Gesetz zum Wehrdienst beschlossen. Wir, das Nein zur Wehrplicht Bündnis, lassen uns davon nicht entmutigen, sondern wollen nun umso deutlicher zeigen, dass wir nicht bereit sind, in einen Krieg zu ziehen, der nicht in unserem Interesse ist. Der nächste Schulstreik soll deshalb auch in Witten stattfinden! Diese Aktion und unser weiteres Vorgehen für das kommende Jahr wollen wir daher am 08.01. um 18 Uhr planen.
Auf der Homepage von bochum-gemeinsam wird auf eine Filmvorführung am 26.1.26 um 19:00 hingewiesen. Filmemacher Ingwar Perowanowitsch zeigt in seinem Dokumentarfilm, was die schönsten Fahrradstädte Europas auszeichnet und lebenswert macht. Der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch reiste zwei Monate lang per Rad durch Europa.
Am Donnerstag, den 8. Januar lädt die Oval Office Bar um 19.30 Uhr im Rahmen der Reihe „Was macht uns wirklich sicher?“ zu einer Diskussion mit Lia Schulze und Christine Graebsch vom Strafvollzugsarchiv ein: »Strafrechtsverschärfungen, elektronische Fußfesseln, mehr öffentliche Überwachung, härtere Strafen und Ähnliches: Seit dem der Feminismus wieder verstärkt in der gesamtgesellschaftlichen Debatte stattfindet, finden sich vermehrt Stimmen, die das Strafrecht und den staatlichem Gewaltapparat für feministische Belange mobilisieren und reformieren möchten.