Für Freitag, den 01.03.2024, rufen Fridays for Future Bochum und ver.di gemeinsam unter dem Motto #WirFahrenZusammen zur Teilnahme am bundesweiten Klimastreik auf. Fridays for Future schreibt: »Zusammen mit Beschäftigten der BOGESTRA wird sich ab 14:00 eine Marathondemonstration am Rathaus formieren. Zeitgleich findet bundesweit ein Streik im ÖPNV statt, so dass auch in Bochum Busse und Bahnen still stehen.
Die Anarchistisch/Antiautoritären Anti-Patriarchalen Wochen schreiben: „Dieses Jahr organisieren wir zum ersten Mal eine kleine anarchistische, antiautoritäre Veranstaltungsreihe rund um den 8. März. Warum? Weil es nicht den einen Feminismus gibt, sondern unterschiedliche und teilweise unvereinbar feministische Positionen und Analysen. Wir haben uns auch deshalb dagegen entschieden unsere Wochen feministisch zu nennen.
Vor dem Hintergrund des Black History Months lädt das Fritz Bauer Forum am 12.03.24 um 18.00 Uhr zu einem Workshop zur Lyrik der Schwarzen US-amerikanischen Dichterin und Aktivistin Audre Lorde ein: » Im Rahmen des Black History Month bietet das Fritz Bauer Forum einen Workshop zur Wirkmacht der Lyrik an. In diesem Workshop werden ausgewählte Essays und Gedichte der Schwarzen lesbischen Lyrikerin und Aktivistin Audre Lorde besprochen. In ihren Texten erarbeitet Lorde neue Perspektiven auf ihr sozio-kulturelles Umfeld, wodurch sie insbesondere die Unterdrückung Schwarzer Frauen kritisiert.
Es findet diesmal von 13:00 – 17:00 im Alsenwohnzimmer und Umweltzentrum (Alsenstraße 27) statt. Repariert werden alle Kleingeräte wie Radios, Staubsauger, Mixer u.ä. (außer Mikrowellen) von 13 – 17 Uhr im Umweltzentrum, unterstützt von erfahrenen ReparateurInnen. Kaffee und Kuchen gibt es wie immer im Alsenwohnzimmer. Eine Reparatur kann schnell gehen, z.B. den Laser von einem CD-Player reinigen oder sehr lange dauern, z.B. bei einem Röhrenradio, deshalb bitte ein wenig Geduld mitbringen.
Die Radwende lädt ein: >>Liebe Bochumerinnen und Bochumer, wir laden Euch zum 2.Treffen der Verkehrssicherheitskampagne in Bochum ein. Das findet am Mittwoch, 28.2. um 19 Uhr im Umweltzentrum (Alsentraße 27) statt. Mitmachen können alle an der Mobilitätswende interessierten Gruppen und Einzelpersonen.
>>Die Natur mit allen Sinnen erleben, Pflanzen und Tiere genau betrachten, sich mit den Themen Zukunftsfähigkeit/Nachhaltigkeit und Klimaschutz beschäftigen, Naturerlebnisspiele spielen und vieles mehr, das können Kinder im Grundschulalter in der Kindergruppe des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum e.V. (AkU). Die Kindergruppe des AkU trifft sich jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr, um die Natur zu entdecken und Spaß zu haben.
Am Samstag, den 24.02. zeigt das endstation.kino in Kooperation mit dem Bahnhof Langendreer und dem Fritz Bauer Forum Bochum das Kurzfilmprogramm Made in Germany 3: Migration der Oberhausener Kurzfilmtage. Dazu aus der Information des Kinos: »Die Filme werden im Rahmen der Reihe 4 Jahre nach Hanau – Keine Gerechtigkeit ohne Konsequenzen gezeigt und im Anschluss an die Vorstellung wird es ein Filmgespräch geben. 1984 starben in Duisburg-Wanheimerort sechs türkische Bürger und Bürgerinnen bei einem Brandanschlag. Während die Polizei einen rassistischen Hintergrund rasch ausschloss, sprechen aus heutiger Sicht viele Indizien dafür.
Liebe Freundinnen und Freunde, heute, am 19. Februar jährt sich der rechtsterroristische Anschlag in Hanau zum vierten Mal.(!)
Neun Menschen wurden uns genommen. NEUN! Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hasshemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Ünvar. Vor vier Jahren wurden sie gewaltvoll aus dem Leben gerissen.
Aus Anlass des zweiten Jahrestages des Angriffs Russlands auf die Ukraine rufen die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK) NRW und das Kölner Friedensforum für Samstag den 24.2. in Köln zu einer NRW-weiten Friedensdemonstration auf. Die Mitteilung dazu: »Diese Veranstaltung wird von zahlreichen weiteren Gruppen aus Köln und NRW unterstützt und ist Bestandteil einer Reihe von bundesweiten Demonstrationen etwa in Berlin, Stuttgart oder Frankfurt.
Gestern Abend versammelten sich über 300 Menschen, um der rassistischen Morde von Hanau zu gedenken. Initiiert war diese Kundgebung von der DIDF Jugend. Sie betonte, dass die Namen der Ermordeten von Hanau nicht vergessen werden dürfen ( Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov) und wies noch einmal darauf hin, dass seit der Wende offiziell 219 Menschen Opfer rechter und rassistischer Gewalt geworden sind und in Wirklichkeit die Dunkelziffer weit darüber liegt.
auch ich begrüße euch herzlich im Namen der, im Bochumer Stadtrat neugegründeten FASG FRAKTION!
Am 19. Februar 2020 erschoss der 43- jährige Tobias in Hanau NEUN Menschen mit Migrationshintergrund, danach seine Mutter und schließlich sich selbst.
Auch Vier Jahre danach ist keine lückenlose Aufklärung vorhanden. Der Bericht des Untersuchungsausschusses im Hessener Landtag enttäuscht die Angehörigen und Familien.
heute stehen wir hier zusammen, um den Opfern des rassistischen Attentats in Hanau zu gedenken: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.
Sie alle wurden aus rassistisch motivierter Gewalt und blindem Hass erschossen. Unsere Solidarität gilt den Opfern und ihren Angehörigen, denen wir unser tiefstes Mitgefühl aussprechen.
4 Jahre nach den Morden in Hanau wissen wir fast Alles über Vorgeschichte und Hergang der Morde: wir kennen den Täter und seinen Vater, der Vater teilt die Ansichten seines Sohnes ! wir kennen den Ablauf wir kennen das „Bekenntnis“ des Täters und die Begründung für sein Verhalten : sein rassistisches Weltbild, sein Hass auf Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte
…Domina.“ Am 27.02.24 um 18.30 Uhr geht die Gesprächsreihe „Kayser trifft…“ in die dritte Runde. Dieses mal zu Gast ist Lady Valerie Venom, die sich mit Arne Kayser im FLUID, Bochums Zentrum für sexuelle Bildung und queere Kultur, über BDSM, Fetische und Queerfeminismus austauschen wird. Mehr Infos zur Person und Veranstaltung im Ankündigungstext:
Am 19. Februar erinnerte das Kuratorium Stelen der Erinnerung an den Geburtstag von Betti Hartmann, die 1942 als 15jährige Wattenscheiderin in Auschwitz ermordet wurde und schreibt dazu: »Christoph Nitsch machte in seiner Rede deutlich, wie unvorstellbar die Zahlen der Ermordeten sind, sechs Millionen jüdische Menschen, davon eine Million alleine in Auschwitz. Greifbarer wird dieses Verbrechen, wenn man Einzelschicksale betrachtet wie das der Betti Hartmann.
Ich muss sagen: Es ist einfach toll, dass heute wieder einmal so viele Menschen gekommen sind um gegen die faschistische und menschenverachtende Hetze der AFD Flagge zu zeigen.
Ich bin Ulla von den Bochumer OMAS gegen rechts.
Und stört euch mal nicht an dem Begriff OMA, denn alt sein, heißt nicht stumm sein!
Denn der Vorteil des Alters ist dass Frau gelernt hat wer sie ist und was sie will.
Antifaschismus gehört zum Grundkonsens von Gewerkschaften – nicht erst seit ihrer Zerschlag durch den deutschen Faschismus am 2. Mai 1933.
Unsere Kernaufgabe ist es, gegen die Logik der Vernutzung von Mensch und Natur das Leben in den Mittelpunkt unseres gewerkschaftlichen Handelns zu stellen.
Wer vom Faschismus redet, darf vom Kapitalismus nicht schweigen!
Am nächsten Samstag findet die 2. Strategiewerkstatt „Kaffee auf“ im Bahnhof Langendreer statt und die Vorbereitungsgruppe schreibt dazu: »Beim ersten Mal ging es um einen ersten Austausch und die grundsätzlichen Vereinbarung, unsere Wirksamkeit zu erhöhen. Dieses Mal soll es um konkrete Schritte gehen. Es ist klar: ohne Druck wird es in dieser Stadt keine echte Bürger:innen-Beteiligung geben, denn der Beschluss von Rot-Grün ist enthält nur Schwammiges und Unverbindliches. Wir wollen keinen Platz an einem Katzentisch sondern ein konkrete und verbindliche Strategie entwickeln, wie wir Druck machen können.
Die Feministische Aktionswochen 2024 Bochum finden vom 2. – 31. März statt. Die Organisator:innen schreiben: »Das Herzstück der Aktionswochen ist jedes Jahr die Demonstration zum internationalen feministischen Kampftag durch die Bochumer Innenstadt. Das darauf folgende Veranstaltungsprogramm bestand bereits in der Vergangenheit aus verschiedensten Formaten: diverse Vorträge und Workshops stehen jedes Jahr wieder mit im Programm, doch auch (Theater-)Perfomances, Ausstellungen, Lesungen und Partys waren bereits Teil der Aktionswochen.
Am Samstag, den 9. März von 10:00 bis 16:00 findet in der KoFabrik, Stühmeyerstraße 33 in Bochum ein Workshop statt unter dem Motto „AfD entlarven“. Arbeitsgruppen sollen dabei die destruktiven Pläne der AfD aus der Programmatik herausarbeiten und anschließend planen; mit welchen Aktionen am besten über diese Themen aufgeklärt werden kann. Fridays for Future und das Bochum Bündnis gegen Rechts haben die Seebrücke und die Initiativen Furore und Genug ist Genug gewonnen, in dem Workshop gemeinsam dafür zu sensibilisieren, welche Ziele die AfD verfolgt. Lina von Fridays for Future Bochum erläutert: „Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen, dass vielen Leuten überhaupt nicht bewusst ist, was die AfD vorhat. Allmählich haben schließlich fast alle Menschen begriffen, dass die unübersehbare Klimakatastrophe von Menschen verursacht ist.“ Die AfD leugnet dieses jedoch einfach.
Seit Wochen gehen Millionen Menschen in Deutschland auf die Straße – gegen rechte Politik, gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus und gegen Faschismus. Was sie eint, ist die Ablehnung der kürzlich bekannt gewordenen faschistischen Deportationspläne der Identitären, der AfD und anderer völkischer Rechtsextremer, aber auch einzelner Politiker*innen der CDU.
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Menschen,
Wir stehen heute hier, um gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen Rechts, aber vor allem für Solidarität, für Demokratie und Menschenrechte. Ein Zeichen für eine bunte, solidarische Stadtgesellschaft und gegen Ausgrenzung.
Wir sind Rebecca und Lina vom Netzwerk Stadt für Alle. Stadt für Alle setzt sich für eine solidarische und ökologische Stadtentwicklung ein. 2016 haben wir uns gegründet, als es vor dem Rathaus das Camp von Refugee Strike gegeben hat. Damals ging es um die unsäglichen Unterbringungen der Geflüchteten in den Turnhallen. Und das, wo es gleichzeitig eine beachtliche Zahl an Leerstand in Bochum gab.
Am Sonntag, dem 25. Februar, wird der Berliner Autor Behzad Karim Khani im Bürgerzentrum Holschentor, Talstraße 8, Hattingen aus seinem Buch „Hund Wolf Schakal“ lesen. Die Einladung: »Der in Teheran geborene Behzad Karim Khani entstammt einer iranischen Künstlerfamilie. Seine Eltern emigrierten Ende der 80er Jahre nach Deutschland, und er wuchs nunmehr in Bochum auf. Seit 2003 lebt er in Berlin. Dort arbeitet er als freier Journalist und Autor. Sein Debütroman „Hund, Wolf, Schakal“, für den er den Preis des Harbour Front Literaturfestivals und den Debütpreis des Buddenbrookhauses 2024 erhielt, erschien Ende 2022 bei Hanser Berlin.
Mehr als 70 Organisationen und Initiativen hatten heute zu einer Kundgebung unter dem Motto „Bochum Solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts“ aufgerufen. Etwa 6.000 Menschen kamen zum Platz vor dem Bergbaumuseum. Geboten wurden Reden, Musik und viele Infostände der Organisationen und Initiativen, die aufgerufen hatten. Ein zentrales Anliegen aller Initiator:innen der Veranstaltung formulierte die antifaschistische Linke Bochum in ihrem Redebeitrag: »Mit einer Demo ist es nicht getan. Der Kampf gegen den Faschismus ist ein Marathon und braucht Organisation. Schließt euch zusammen, schließt euch Gruppen an, die sich bereits gegen Rechts engagieren. Jede und jeder sollte aktiv werden, bevor es nicht mehr möglich ist!«
Im November 2023 traf sich ein klandestiner Kreis aus AfD- und CDU-Politiker*innen, konservative Eliten und Großfinanziers. Gemeinsam schmiedeten sie menschenverachtenden Pläne für die Zeit ihrer Machtübernahme, von denen wir vor 10 Tagen aus der aufwendigen Correctiv-Recherche erfuhren. Vielen Menschen wurden drei Dinge erst in den letzten Tagen so recht bewusst: 1. sie haben die finanziellen Mittel, 2. sie könnten bald die machtpolitischen Mittel haben und 3. sie meinen es ernst. Dies sorgte für eine berechtigte Welle der Empörung, die auch uns heute auf die Straße getrieben hat.
Der Soli-Kreis Kohlenstraße lädt am morgigen Sonntag zum zweiten Spaziergang rund um das Heusnerviertel ein: »Wir wollen euch die Häuser der Kohlenstraße 135-45 und andere geschichtsträchtige Orte in der Umgebung zeigen. Denn die Stadt Bochum hat die Häuserreihhe 135-45 über Jahrzehnte verkommen lassen und möchte das Grundstück nun an einen Investor verkaufen, statt dringend benötigten Wohnraum zu erhalten oder Orte der Begegnung zu schaffen.
das Bündnis Herne lädt ein zu einer Kundgebung unter dem Titel „Herner Plätze: Herner Versprechen“.
Datum: Dienstag, 20. 02. 2024
Beginn: 18:00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)
Ort: Friedrich-Ebert-Platz (vor dem Rathaus)
Die Stadt Bochum hat kurzfristig entschieden, dass der Flohmarkt am Rathaus am morgigen Samstag stattfinden kann. Die Auftaktdemo, die zur Kundgebung „Bochum Solidarisch – Hand in Hand gegen Rechts“ vor dem Bergbaumuseum geht, startet deshalb auf dem Platz vor der Kirche neben dem Rathaus. Beginn bleibt 12 Uhr.
In den laufenden Tarifverhandlungen zur Gehaltserhöhung bei der gesetzlichen Krankenkasse BARMER, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zu Warnstreiks auf. Um den Druck auf die Arbeitgeberin in der zweiten Verhandlungsrunde zu erhöhen, wird eine Delegation von Streikenden am Montag (19. 2. 24) ab ca. 13 Uhr in Bochum vor dem Verhandlungsgebäude zusammenkommen.
Das Kuratorium Stelen der Erinnerung wird am Montag den 19. Februar um 14 Uhr an Betti Hartmann gedenken. Sie wurde am 19.2.1927 geboren und als 15jährige in Auschwitz ermordet. Der Platz vor dem Rathaus Wattenscheid trägt seit April 2013 ihren Namen. Dort ist ein würdiger Ort für das Gedenken an sie stellvertretend für Millionen ermordeter jüdischer Menschen und auch anderer unschuldiger Opfer der Naziherrschaft von 1933 bis 1945.
Inzwischen träumen andere Nazis in Deutschland wieder von Deportationen, mit dem Begriff „Remigration“ scheinbar verharmlosend umschrieben. Wieder werden Antifaschisten ermordet wie am 19. Februar 2020 in Hanau. Die Dringlichkeit des Erinnerns wird immer deutlicher.
Die Initiative Çay & Nelken lädt zu einem Vortrag im Neuland, Rottstraße 15 ein: »Am 20.02. besucht uns Nadja Habibi, die im Jahr 2022 ihre Bachelorarbeit „Prostitution versus Sexarbeit“ als Buch veröffentlicht hat. Sie beschäftigt sich zentral mit dem Thema, wie Prostitution im Kontext der kapitalistischen Lebenswelt einzuordnen ist, und was von Ansätzen der „Sexarbeit ist Arbeit“-Position zu halten ist, wie sie in der liberalen Schule der Sozialarbeit weit verbreitet ist.
Der Bochumer Antifa-Treff (BAT) ruft zu einer „Zubringer-Demo“ am Samstag, den 17.2. unter dem Motto „Zusammen solidarisch auf die Straße!“ auf: »Am Samstag (17.02.24) treffen wir uns um 12:00 Uhr auf dem Rathaus Vorplatz. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zur Kundgebung am Bergbaumuseum, wo wir rechtzeitig gegen 13 Uhr eintreffen werden! Laut und kämpferisch trotzen wir dem Faschismus!.