Die Radwende hat heute den geplanten Abbruch des Pop-up-Radwegprojektes auf der Wittener Straße zum Anlass für einen „Ortstermin“ und eine Pressemitteilung genommen und erklärt: »Der vorzeitige Abbruch des Verkehrsversuchs auf der Wittener Straße am heutigen 20.Juni ist bedauerlich und zeigt einen Mangel an konstruktivem Gestaltungswillen seitens der Stadt Bochum. Die Einrichtung des Radwegs war eine notwendige Reaktion, um die gefährliche und möglicherweise sogar rechtswidrige Verkehrsführung zu beenden. Die Radwende Bochum betont daher die Notwendigkeit eines Radwegs auf der Wittener Straße.
Der Kinder- und Jugendring informiert darüber, dass alle Familien, die sich in diesem Jahr an den Jugendring gewandt und ihre Bedürftigkeit nachgewiesen haben, mit dem Ferienpatenprojekt unterstützt werden und an einer Jugendreise teilnehmen können und er schreibt zu der Motivation: »Damit bei den Kinder- und Jugendreisen eine soziale Ausgrenzung vermieden wird, hat der Kinder- und Jugendring 2010 das Projekt „Bochumer Ferienpate“auf den Weg gebracht. Mithilfe des Projektes werden Spendengelder eingeworben, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Kinder- und Jugendfreizeiten zu unterstützen.
Das endstation.kino geht ab Donnerstag, den 22.06. bis zum 02.08. in eine Sommerpause. Bevor das Kino die Betriebsferien endgültig beginnt, findet am Freitag, den 23.06. um 19.00 Uhr noch ein Kurzfilmabend im Rahmen des Bochumer CSD statt. Dazu die Ankündigung des Kinos: »Queere Lebensweisen bringen schon immer Fragen des Überlebens mit sich. So vielfältig wie die Bedrohungen mit denen Menschen konfrontiert sind, die sich abseits geschlechtlicher und sexueller Normierungen bewegen, so vielfältig sind ihre Wege damit umzugehen. Dieser Abend versammelt drei Filme, die das Thema des Überlebens ästhetisch und inhaltlich aus verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Im Anschluss an die Filme gibt es ein Gespräch mit Humad Nisar, einem der Regisseur_innen.
Am kommenden Donnerstag, 21.06., findet im Rahmen der diesjährigen CSD-Woche Bochum ein Abend zum Austausch zwischen LSBTQIA* Generationen und Freund*innen statt. Die Veranstaltung orientiert sich dabei am Speed-Dating Format, um einen lebhaften Austausch zwischen möglichst vielen teilnehmenden Personen zu ermöglichen. Los geht es um 18.00 Uhr in der KoFabrik, der Eintritt ist frei. Weitere Infos in der Veranstaltungsbeschreibung:
Der Bahnhof Langendreer schreibt zum „Sommerfest des Zusammenhalts“ am Mittwoch, 21.06., um 18:00 Uhr in der Halle: »In vielen Kulturen werden Musik und Tanz als Ausdruck der Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit gelebt. Sie sind ein Spiegel ihrer sozialen Kontexte. Türkische und kurdische Musik haben aufgrund ihrer gemeinsamen Lieder und Kreistänze („halay“ / „govend“) eine empowernde Bedeutung für die Entwicklung und Bewahrung der Gemeinschaft.
Zum morgigen Weltflüchtlingstag schreibt der Flüchtlingsrat NRW e.V., der seinen Sitz in Bochum hat: »Die Zahl der globalen Flüchtlinge ist auf einem unrühmlichen Rekordhoch – laut UN-HCR (Stand: 13.06.2023) gab es im vergangenen Jahr über 108 Millionen Vertriebene weltweit. Seit mehr als einem Jahr herrschen aufgrund mangelnder Vorbereitung auf steigende Flüchtlingszahlen und des Kriegsausbruchs in der Ukraine angesichts von Überbelegungen und der Schaffung von Notunterkünften deutliche Missstände im Landesaufnahmesystem. Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstags fordert der Flüchtlingsrat NRW von der Landesregierung daher umgehende Verbesserungen.
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zu der im Rat beschlossenen Prüfung einer Änderung der Hauptsatzung: »In der letzten Sitzung des Rates vor der Sommerpause am 15.06.2023 stand die Änderung der Bochumer Hauptsatzung bezüglich der Regelung des in § 24 Gemeindeordnung NRW garantierten kommunalen Petitionsrechts auf der Tagesordnung. Die Änderung wurde erforderlich, nachdem das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Ende April 2023 die bisherige Regelung hierzu in einem auf Antrag eines Mitglieds des Netzwerks für bürgernahe Stadtentwicklung eingeleiteten Gerichtsverfahren teilweisefür unwirksam erklärt hatte.
Das Klimacamp von Fridays for Future ist gestern erfolgreich gestartet. Vormittags waren einige Leute gezielt zum Klimacamp gekommen, um es unterstützen oder sich zu informieren. Aber auch etliche Besucher:innen des Wochenmarktes auf dem Dr.-Ruer-Platz schauten vorbei. Nachmittags fanden sich dann gut 50 Radler:innen ein, die mit ihrer Demonstration daran erinnerten, wie wichtig eine vernünftige Verkehrspolitik für das Abwenden der Klimakatastrophe wäre. Die Initiative Health for Future hatte zwischenzeitlich einen Infostand aufgebaut und bot u. a. den ankommenden Radfahrer:innen einen Check ihres Blutdrucks an.
Beim nächsten politischen Kaffeeklatsch von Attac Bochum am Sonntag, 18. Juni um 16 Uhr (KoFabrik, Stühmeyerstr. 33, 44787 Bochum) wird es um die geplanten Veränderungen im Gesundheitssystem gehen. Dieses Mal wird der Kaffeeklatsch gemeinsam mit dem Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen durchgeführt:
>>Erfolgreiche Tintenkleckse ; Drusenbergschule Bochum-Ehrenfeld beim Schülerzeitungswettbewerb prämiert. Sie treffen sich erst seit Anfang des Schuljahres, aber dafür jede Woche. Die rund 20 Dritt- und Viertklässler interviewen, schreiben, fotografieren, malen und diskutieren miteinander. Die Schülerzeitungs-AG der Drusenbergschule Bochum-Ehrenfeld ist zwar noch jung, dafür schon sehr erfolgreich: Mit ihrer ersten Ausgabe hat sie beim Schülerzeitungswettbewerb der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung direkt den zweiten Platz in der Kategorie „Grundschulen – Beste Schülerzeitung im Printformat“ belegt. „Als die erste Ausgabe gedruckt war, waren unsere Redakteurinnen und Redakteure schon mächtig stolz auf ihre Arbeit“, sagt Schuldirektorin Claudia Neuse, „aber die Platzierung beim Wettbewerb setzte noch das i-Tüpfelchen drauf.“
FFF hat das Programm des Klimacamps (15.06 — 22.06) nun finalisiert : Klimacamp Programm 2023
>>Donnerstag 15.06. Aufbautag
Freitag 16.06.
14 UhrWorkshopBarfuß-Poesie : in Beziehung Gehen. Ein Nature Writing Workshop (gerne ohne Schuhe und Socken; aber nichts muss.) Bitte Papier und Stift mitbringen. (Gemeinde St. Paulus)
Ab 15 Uhr Gesundheitsstand mit Hitzeaufklärung (Health for Future mittleres Ruhrgebiet): Am 16.6. und am 23.6. werden von healthforfuture zwischen 15 und 18 Uhr individuelle Gesundheitsberatungen angeboten. Dabei geht es einerseits um einen gesunden und klimafreundlichen Lebensstil, andererseits aber auch darum, wie man sich und seine Angehörigen in Hitzewellen schützen kann und welche Medikamente dann beispielsweise reduziert werden müssen. Vor Ort werden bei Interesse Blutdruck und Sauerstoffsättigung gemessen.
16 UhrFahrraddemo – Start ist am Rathausplatz und Ende im Klimacamp
18:30 UhrPoetry-Slam: Bleibt nach der Demo gleich da und hört euch die Texte von unseren Slamer:innen mit und ohne Slam-Erfahrung an! Wir freuen uns auf zahlreiches Publikum
Samstag 17.06.
12-16 UhrVelotopia Radwerkstatt: Ihr habt einen Platten oder sonstige kleine Probleme mit eurem Fahrrad? Dann kommt vorbei und lasst euch bei der Velotopia Radwerkstatt zeigen, wie ihr das Problem fixen könnt.
„Ein kleiner Vortrag soll zur Einleitung ungewöhnliche Perspektiven mit vertrauten verbinden, die dann in kleinen Gruppen aufgegriffen und weiter gesponnen werden können.“
18 Uhr Vortrag: Geschichte der Klimagerechtigkeit (Students for Future)
Das offene AntifaCafe führt am 14.6. eine Mobilisierungsveranstaltung durch, bei der es um die Vorbereitung einer Demo in Dortmund geht und schreibt dazu: »Der #Solidaritätskreis ruft für den 12.08.2023 zum Gedenkmarsch in Dortmund auf. Am 08.08.2022 ist Mouhamed Lamine Dramé von der #DortmunderPolizei ermordet worden. Mouhamed wurde gepfeffert, geteastert und schließlich durch eine Maschinenpistole getötet. Die Polizei hat von Anfang an bewusst eine systematische Aufklärung behindert. Sie hat von Anfang an versucht, die Schuld auf Mouhamed zu schieben und den Mord als Einzelfall darzustellen.
Aus der Presseinformation: »Der Landesverband NRW der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) protestiert gegen das nach Aussagen der Bundeswehr größte NATO-Luftwaffenmanöver seit 40 Jahren: 10.000 Militärs aus 25 Nationen und 220 Luftfahrzeuge werden ab heute an der NATO-Großübung „Air Defender“ teilnehmen.
Am Samstag, 17.06.23, 13-15h findetr in der KoFabrik, Stuehmeyerstr. 33, der 2. Balkon-PV-WorkShop von Boklima statt: ” Sonnenstrom für Alle – mein erstes Balkonkraftwerk – Vortrag und Workshop zum Schnuppern und Anfassen“
Im Rahmen der diesjährigen CSD-Woche in Bochum (19-24.06.) finden eine Reihe von Veranstaltungen zu vielfältigen queeren Themen statt. Darunter fällt ein Gesundheitsworkshop, in dem es um queeren Strategien für eine selbstbestimmte Gesundheitsversorgung gehen wird. Der Workshop findet am 20. Juni von 18.30-20.30 Uhr in der Oval Office Bar statt. Der Ankündingungstext in Gänze:
Im nächsten (5.) politische Kaffeeklatsch von Attac Bochum wird es um die geplanten Veränderungen im Gesundheitssystem gehen. Dieses Mal wird der Kaffeeklatsch gemeinsam mit dem Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen durchgeführt: Aus der Einladung: »Auch wenn Lauterbach das bestreitet: Die Umsetzung seiner Reformpläne würden zur Schließung vieler Krankenhäuser führen. Das hat sogar eine von ihm selbst beauftragte Untersuchung bestätigt. Da helfen die lauen Änderungen in NRW auch nicht.
TANJA - Tagebuch einer Guerillera // Trailer // Kinostart: 15. Juni
Ab Donnerstag, den 15.06. zeigt das endsation.kino den Dokumentarfilm Tanja – Tagebuch einer Guerillera. Aus der Programmankündigung des Kinos: »Die 19-jährige Tanja aus den Niederlanden entscheidet sich dazu, als Au-pair nach Kolumbien zu gehen und wird sofort mit den politischen Unruhen des Landes konfrontiert.
Führt Geschlechtergerechtigkeit zu mehr männlicher Gewalt?“
Die Attac-Gruppe in Bochum teilt mit, dass am 14.Juni zum ‚Europäischen Frauen* Streiktag’ ein Webinar mit Susanne Kaiser stattfinden wird.
Das Datum verweist darauf, dass bei der eidgenössischen Abstimmung vom 14. Juni 1981 der Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Verfassung des Landes verankert wurde.
Die „Stadtteilplaner HaRiHo“ kündigen für den kommenden Samstag ein Stadtteilfest in Hamme an: »Der Name ist Programm! Am Samstag, den 17.06 gibt es in der Zeit von 16 bis 19 Uhr in Bochum-Hamme ein Stadtteilfest wie aus dem Bilderbuch mit Flohmarktständen und Bühnenprogramm.
In einer Pressemitteilung des Flüchtlingsrats NRW wird eine Fachveranstaltung zum Thema „Situation und Perspektiven von Rom*nja“ angekündigt. Diese findet am kommenden Montag, 19.6. von 17:30 bis 20 Uhr im Jahrhunderthaus in der Alleestr statt. Eine Anmeldung per EMail ist erforderlich.
Die Bochumer CDU hatte am Samstag vor dem Kuhhirten-Denkmal zu einem Sommergarten mit Kaffee, Bierzelt und Polizeiminister Reul eingeladen. Auf der anderen Straßenseite des Bongard-Boulevards störte eine Kundgebung des Antifa-Treffs die geplante Beschaulichkeit des Kaffeeplauschs. Eine kritische staatsbedienstete Bürgerin fragte Reul: „Warum wurde die Kennzeichnungspflicht der Polizei in NRW abgeschafft?“ Reul: „Ah, Sie gehören zu denen da drüben.“ Es folgt ein inhaltsleerer Wortschwall, der endet mit; „Das hat auch was mit Vertrauen zu tun. Man muss doch Vertrauen in die Polizei haben und sie nicht unter einen Generalverdacht stellen.“
Am Mittwoch, dem 14. Juni findet um 18 Uhr an der Ruhr-Uni (HZO 80) ein Vortrag von Prof. Dr. Florian Sprenger unter dem Titel „Rise of the Racist Robots? Algorithmic Bias zur Einführung“ statt. Der Vortrag informiert, was Algorithmic Bias ist, wie er entsteht und was dagegen getan werden kann. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der CSD Bochum schreibt auf seiner Webseite: »Es ist wieder soweit: am Samstag, den 24. Juni, findet der fünfte Christopher Street Day in Bochum statt und es gibt viele Gründe, zusammen auf die Straße zu gehen. Ob Münster, Bratislava oder Oslo: Wir müssen nicht weit schauen, um die zunehmende Gewalt gegen queere Menschen zu sehen, die uns unmittelbar berührt und betrifft.
Die Humanitären Cuba Hilfe lädt am Freitag, den 16. 6. um 19 Uhr im Naturfreundezentrum-Langendreer, Alte Bahnhofstr. 175 zu einem Benefizkonzert mit Reynier Mariño ein: »Reynier Mariño ist ein außergewöhnlicher Gitarrist. Seine Beherrschung des Instruments wird noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass er ein Musiker ist, der jenseits des Atlantiks in Kuba geboren wurde und nicht in Andalusien, wo dieses Musik im 18. Jahrhundert entstand.
In Kooperation mit der VVN-BdA Bochum bietet die VHS am Sonntsg, den 18. 6. um 14 Uhr einen Stadtrundgang zum Thema Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft: »Spätestens mit Beginn des 2. Weltkrieges mussten und wollten die Betriebe in Bochum ihre Produktion auf kriegswichtige Güter umstellen. Im Verlauf des Krieges wurden immer mehr Zwangsarbeiter*innen auch nach Bochum gebracht. Wer waren diese Menschen? Wie lebten und starben sie? Wo waren die Lager? Wie viele Zwangsarbeiter*innen gab es in Bochum? Wie groß war der jüdische Anteil? Gerade der von Hitler als NS-Musterbetrieb „geadelte“ Bochumer Verein als eine der größten Rüstungsschmieden des Reiches kann als trauriges Beispiel exemplarisch genannt werden.
Samstag, der 17. Juni steht beim Schauspielhaus Bochum ganz im Zeichen von Hilfe für und Solidarität mit Geflüchteten. Unter dem Motto „Ein Tag für die UNO-Flüchtlingshilfe“ wird es eine Podiumsdiskussion, eine Fotoausstellung, einen Vortrag zur Situation in der Türkei vier Monate nach dem Erdbeben, sowie Gelegenheit zum Austauch mit Bochumer Geflüchteten-Initiativen geben. Außerdem gehen die Einnahmen der Inszenierung „Woyzeck“ an diesem Tag an die UNO-Flüchtlingshilfe.
Vom 15. bis zum 26. Juni wird in der Bochumer Innenstadt ein Klimacamp aufgeschlagen. In Anbetracht der sowohl in Bochum als auch auf globaler Ebene unzureichenden Klimapolitik wird die Veranstaltung nun schon das zweite Jahr in Folge abgehalten. Die beteiligten Initiativen erhoffen sich im Rahmen eines breit gefächerten Programms Aufmerksamkeit für die zentrale Thematik des Klimaschutzes zu gewinnen und möglichst viele Passant*innen zu erreichen.
Zu einer szenischen Lesung lädt der Bahnhof Langendreer am Freitag, den 16.06.2023 in Koperation mit Sea Watch ein. Der Titel – auf Deutsch in etwa: „Niemand wird kommen, nur die Wellen“ – verweist auf die gefährliche Überfahrt bei der Flucht über das Mittelmeer. Der Autor Imad Al Suliman wird aus seinem Buch „Das Jasmin Inferno“ vorlesen und drei Performer*innen von Sea Watch interpretieren die Lesung auf der Bühne. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt.
Der Hauptausschuss musste sich in seiner Sitzung am 07. 06. 2023 auf Anordnung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen mit der vom Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung gemeinsam mit weiteren sieben Bürgerinitiativen eingereichten Eingabe nach § 24 Gemeindeordnung NRW befassen.
Die Kulturfabrik führt zum dritten Mal ein großes Fußballfest in Hamme durch: »Auch in diesem Sommer wollen wir wieder gemeinsam die Fußballschuhe schnüren und gegen die Pille treten. Zusammen mit verschiedenen kulturellen, politischen und sozialen Initiativen, Vereinen, Gruppen oder anderen Zusammenschlüssen wird gekickt und gefeiert
Die Initiative „Ruhruni Unbefristet“ lädt am 14.Juni von 17-19 Uhr ein zu einem Strategietreffen und schreibt dazu: »Auch die Überarbeitung des Eckpunktepapiers zur Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes hat nicht zu einem ansatzweise befriedigenden Ergebnis geführt. Die parlamentarischen Prozesse, die der Reformvorschlag bis zur Verabschiedung jetzt durchlaufen muss, fallen zeitlich mit den anlaufenden Vorbereitungen für die im Herbst anstehenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder zusammen.
Gemeinsame Informations- und Diskussions-Veranstaltung der NATURFREUNDE BoLiDaund dem INTERNATIONALEM KULTURVEREIN DAHLHAUSEN
»Für viele politisch engagierte Menschen, auch hier in Bochum, galt Nicaragua als Hoffnungsträger politischer Veränderungen in Mittelamerika. Nach dem Sturz der Militärdiktatur 1979 waren die 80er Jahre geprägt von Verbesserungen im Gesundheitsbereich, der Alphabetisierung und einer Agrarreform. Seit ca. 15 Jahren hat eine kleine Clique um den ehemaligen Revolutionär Daniel Ortega die Regierungsgewalt an sich gezogen und herrscht seit 8 Jahren diktatorisch.