Archiv für den Monat: März 2014


Sonntag 09.03.14, 20:56 Uhr
Ein Geschäftsfreund von Putin rechtfertigt die militärische Intervention...

…zur völkerrechtswidrigen Abspaltung…

Wir führen keinen Krieg

Am 24. März jährt sich zum 15. Mal der Beginn des NATO-Krieges gegen Jugoslawien, mit dem der Kosovo von Jugoslawien abgespalten wurde. Mittlerweile gesteht Schröder ein, dass er völkerrechtswidrig gehandelt hat. Die Zeit zitiert ihn heute: »Der Altkanzler nannte das russische Vorgehen einen Verstoß gegen das Völkerrecht. Mit einem erhobenen Zeigefinger solle man jedoch vorsichtig sein, „weil ich es selber gemacht habe“, sagte er mit Blick auf die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg gegen Serbien während seiner Regierungszeit. Für das, was gegenwärtig auf der Krim passiere, sei der Kosovo „die Blaupause“. In beiden Fällen handele es sich „formal“ um einen Verletzung der Charta der Vereinten Nationen.«

Sonntag 09.03.14, 07:00 Uhr

Kreativität statt Konkurrenz


Ab Donnerstag, den 13. März zeigt das Endstation Kino im Original mit Untertiteln Erwin Wagenhofers Plädoyer für eine Gesellschaft, in der nicht Konkurrenz und Leistung, sondern Kreativität und Freude am individuellen Lernen im Mittelpunkt stehen. mehr…

Samstag 08.03.14, 20:20 Uhr
Sevim Dagdelen wirft der Bundesregierung vor:

„Beschränktes Gedenken“

„Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung das Gedenken zum Beginn des Ersten Weltkrieges mit größtenteils Untätigkeit begeht. Die Kriegsschuldfrage soll auf dem Weg zu einer neuen deutschen Außenpolitik, die mit neuer Macht und neuer Verantwortung weltweit mit Bundeswehrmandaten im Einsatz ist, offenbar nicht mehr thematisiert werden“, erklärt Sevim Dagdelen, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage „Gedenken der Bundesregierung an 100 Jahre Erster Weltkrieg“. Dagdelen weiter: mehr…


Samstag 08.03.14, 17:08 Uhr

Piraten gegen Fracking

Die Bochumer Piraten schreiben: »Mit sofortiger Wirkung unterstützen die Bochumer Piraten die “Korbacher Resolution“. Die Piratenpartei lehnt seit dem Bundesparteitag 2012.2 in Bochum das Fracking grundsätzlich ab. Das Aufsuchungsfeld “Ruhr“ der Wintershall Holding GmbH kann die Wasserschutzgebiete Bochum-Stiepel und Witten stark beeinträchtigen. Da dadurch die Wasserversorgung der Stadt Bochum gefährdet wird, haben sich die Mitglieder der Piraten Bochum basisdemokratisch zu diesem Schritt entschieden. mehr…


Freitag 07.03.14, 18:24 Uhr

Kolpingfamilie beherbergt die AfD 2

Die beiden Kolpinghäuser in Bochum und Wattenscheid sind quasi die Vereinsheime der Bochumer Parteigliederung der „Alternative für Deutschland“. Hier hält die Partei regelmäßig ihre Versammlungen ab. Der sich kürzlich formierte Antifa Klüngel Bochum hat nun den geplanten Kreisparteitag der AfD am kommenden Mittwoch zum Anlass genommen, einen Offenen Brief an die Verantwortlichen des Kolpingwerkes zu schreiben: »Liebe Mitglieder der Kolpingfamilie in Bochum, mit einigem Erstaunen haben wir gelesen, dass am kommenden Mittwoch (12.03.2014) in Ihrer Einrichtung in der Maximillian-Kolbe-Straße der Kreisparteitag der „Alternative für Deutschland“ (AfD) stattfinden soll. Die „Alternative für Deutschland“ steht für eine neu-rechte Politik, sie fordert die Abschaffung des Euros, und propagiert eine Trennung von wirtschaftlich starken und schwachen Ländern in Europa. mehr…


Freitag 07.03.14, 16:17 Uhr

MalerInnen sehen Rot:

Seit September hängen die Beschäftigten des Maler- und Lackiererhandwerks in der Luft. Sie haben seitdem keinen Tarifvertrag mehr, so die Maler-Gewerkschaft IG BAU in einer Pressemitteilung. Weiter heißt es: »Bislang haben die Arbeitgeber jeden „vernünftigen Kompromiss“ zur Verbesserung des bisherigen Lohnniveaus abgelehnt. Die Hängepartie um bessere Löhne für die Maler und Lackierer gehe weiter. Gleichzeitig steigt nach Angaben der IG BAU bei den Beschäftigten in Bochum der Unmut über die Blockadehaltung der Maler-Chefs in der bundesweiten Tarifrunde. mehr…


Donnerstag 06.03.14, 20:32 Uhr

Aschermittwoch beim DGB

Auch wenn im nüchternen Jahrhunderthaus der IG-Metall keine bayerische Bierzelt-Atmosphäre aufkommen kann, lud dort der DGB zum politischen „Aschermittwoch der Gewerkschaften“ ein. Geboten wurden Blues’n Boogie mit Huggy, Rollmöpse, gutes Kabarett und eine an einigen Stellen recht sarkastische Rede  von DGB Geschäftsführer Jochen Marquardt. In seinem Rückblick auf die Bundestagswahl erinnerte er z. B. daran, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung sich für mehr Verteilungsgerechtigkeit ausspricht und gleichzeitig Merkel als Kanzlerin haben will. Er suchte den Schulterschluss mit den Kirchen beim Thema UmFAIRteilen und fragte, welche Partei wohl Papst Franziskus als Mitglied aufnehmen würde. Mit der Glaubwürdigkeit der Kirche bei dem Thema sei es aber auch nicht zum Besten bestellt. Marquardt verriet dann dem Publikum, dass Tebartz gar kein Name sei. Es sei eine Abkürzung für: Teuerster Bischof aller Zeiten. Der DGB schreibt in seinem Resümee der Veranstaltung:
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Mittwoch 05.03.14, 21:27 Uhr

Keine Nazis in den Bochumer Stadtrat!

Der “Antifa Klüngel Bochum”, eine Initiative verschiedener Bochumer AntifaschistInnen, kündigt auf ihrer Website den Start einer Kampagne gegen den rechten Wahlkampf in Bochum an: »Am 25. Mai 2014 finden Kommunal- und Europawahlen statt. In Bochum buhlen mit der NPD, “Pro-NRW” und der AfD gleich drei rechte Parteien um die Stimmen der Wahlberechtigten. Mit einem Einzug in den Rat der Stadt Bochum verbinden diese neben der Hoffnung, die Stadtpolitik von innen heraus beeinflussen zu können, vor allem auch den Zugriff auf städtische Ressourcen und Vergütungen. Neben der offen neonazistischen NPD um Claus Cremer, die seit 2009 über einen Sitz im Stadtrat und ein “Bürgerbüro” verfügt, treten erstmals auch die extrem rechte Kleinstpartei “Pro-NRW” sowie die latent rechtspopulistische AfD zur Kommunalwahl an. mehr…


Mittwoch 05.03.14, 21:06 Uhr
Aktion zum Auftakt der Tarifrunde im öffentlichen Dienst

Roter Teppich für die wahren Stars

Ein roter Teppich war auf dem Rathausvorplatz ausgerollt, eine weiße super lange Luxus-Limousine fuhr vor und es entstiegen die Stars des Bochumer Alltags: Beschäftigte aus den unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Dienstes. Reinigungskräfte, Müllwerker, Angestellte des technischen Dienstes, des Ordnungsamtes… In Interviews schilderten sie ihren Arbeitsalltag und wie schlecht sie dafür bezahlt werden. Wer das ganze auf sich wirken ließ und darüber nachdachte, welche Arbeitsbelastung der Rund-um-die Uhr-Einsatz der Straßenbahnfahrerin oder des Rettungssanitäters bedeuten, welche Verantwortung sie haben und wie bescheiden sie bezahlt werden, verstand die ver.di Forderung für die kommende Tarifrunde: mehr…


Mittwoch 05.03.14, 17:11 Uhr

Besuch einer Amphibienwanderstelle

Frösche und Co haben mit ihrer Laichwanderung begonnen. Am Freitag, den 7. 3. lädt der Arbeitskreis Umweltschutz Kinder ab 6 Jahren mit ihren Eltern zu einem Amphibienbeobachtungsabend ein. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Rauendahlstraße 55, an der Stadtgrenze Hattingen/Bochum in der Nähe des ehemaligen Gasthauses Winkelstübchen (Anfahrt über die Wuppertaler Straße/B 51). Die Kinder werden Erdkröten und Molche sehen und in einem Frage-Antwortspiel viel Erstaunliches über Amphibien erfahren. Die meisten Arten sind in Bochum vom Aussterben bedroht. Die Tiere müssen von der Straße getragen werden. mehr…


Mittwoch 05.03.14, 14:02 Uhr

Vortrag von Birgit Mahnkopf fällt aus

Der Vortrag von Birgit Mahnkopf am 12. März zum Thema „Ein neoliberaler Albtraum – Politik in der Euro-Krise“ im Bahnhof Langendreer fällt aus.


Dienstag 04.03.14, 14:44 Uhr

Mira braucht einen höheren Zuschuss

Am Donnerstag entscheidet der Sozialausschuss über die Zuschüsse für Vereine und Verbände im Bereich Soziales und Gesundheit. Die Linksfraktion unterstützt dabei den Antrag von Mira e.V., die Zuwendung jährlich um 5.000 € zu erhöhen und begründet dies folgendermaßen: »Die Beratungsstelle Mira e.V. leistet gerade im Bereich von Frauen mit Migrationshintergrund wichtige Beratungsarbeit. Die Mitarbeiterinnen arbeiten vorwiegend auf Honorarbasis. Das Jahresbudget wird für 2014 mit 35.340. € veranschlagt. Davon werden sowohl die Personalkosten als auch Miete und weitere Sachkosten bestritten. Die Mira-Mitarbeiterinnen bieten Sozialberatung, psychosoziale Beratung (932 Beratungsgespräche in 2012; 1.010 Beratungsgespräche in 2013), Deutschkurse und einmal monatlich ein interkulturelles Frauenfrühstück an. Ferner arbeitet Mira in verschiedenen Netzwerken bzw. vernetzt sich mit anderen Einrichtungen wie der Schuldnerberatung oder dem Netzwerk gegen häusliche Gewalt.« Der Antrag im Wortlaut.


Dienstag 04.03.14, 14:36 Uhr

Gyuri Villas Trio – Swing Jazz at its Best

Das Biercafe am Shakespeareplatz schwärmt von seiner nächsten Veranstaltung am Mittwoch, den 5. März um 20.15 Uhr:  »Gyuri Villas ist ein gern gesehener Gast im Bochumer Kleinkunsttempel Biercafé. Er beherrscht alles, was eine Klaviatur hat und das hochvirtuos. Sein Hauptinstrument ist das Klavier, hat er doch unter Michel Petrucciani in Paris Jazzpiano studiert. An diesem Abend im Biercafe wird der Weltklassemusiker jedoch das Piano gegen ein Akkordeon austauschen und hochkarätigen Jazz darauf spielen. Begleitet wird er u. a. vom wunderbaren Gypsi-Swing-Gitarristen Volker Wendland, einem weiteren musikalischen Biercafé-Stammgast. Der Eintritt ist wie immer frei.«


Dienstag 04.03.14, 14:25 Uhr
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nimmt zu

4.540 Menschen in der „Alt-Arm-Spirale“

Die Zahl der Menschen in Bochum, die von ihrer Rente nicht leben können, wächst. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) warnt vor einer „Alt-Arm-Spirale“. Wer heute im Job stehe, müsse einen deutlich besseren Schutz vor Altersarmut bekommen, so die NGG-Region Ruhrgebiet. Ansonsten drohe sich das fortzusetzen, was bereits heute „traurige 65plus-Armutsbilanz“ sei: In Bochum waren genau 2.840 ältere Menschen im Jahr 2012 auf die gesetzliche Grundsicherung zum Lebensunterhalt angewiesen, so die NGG. Dies gehe aus der aktuellsten Erhebung hervor, die vom Statistischen Landesamt (IT NRW) zur Altersarmut vorliege. Demnach lebten 2012 insgesamt 4.540 Menschen in Bochum von Grundsicherung – knapp 5 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Hierzu gehören, so die NGG, neben RentnerInnen auch Menschen mit voller Erwerbsminderung. „Das ist schockierend. Aber in Wahrheit ist es noch viel schlimmer: Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer der Menschen, bei denen die Rente zum Leben nicht reicht, noch sehr, sehr viel höher ist“, sagt Yvonne Sachtje. mehr…


Montag 03.03.14, 12:37 Uhr

Die Linkspartei hat ihre Ratsliste gewählt 3

Die Partei Die Linke hat gestern ihre Ratsliste aufgestellt. Die mehr als 100 Mitglieder wählten Ralf-D. Lange zum Spitzenkandidaten. Der PR-Referent gehört dem Vorstand der Partei an und ist u. a. im Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur engagiert. Auf den folgenden Plätzen wurden die 46-jährige Behindertenpflegerin Sevim Serialtun, die 48-jährige Krankenpflegerin Gültaze Aksevi, der EDV Techniker Horst Hohmeier (64), die Schülerin Dschamilja Heider (18) und der Student Benny Krutschinna (24) gewählt. Sie erhielten alle mehr als 80 Prozent der Stimmen. Die Mitglieder der bisherigen Ratsfraktion hatten sich nicht zur Wiederwahl gestellt. mehr…


Montag 03.03.14, 10:32 Uhr
Dokumentarfilm über den PCB-Skandal bei Envio

Grünkohl, Gifte und Geschäfte

Am Montag, den 10. März wird im Endstation Kino um 17.30 Uhr ein Dokumentarfilm über den PCB-Skandal bei Envio gezeigt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Michael Hillebrandt von der Envio-Initiative Dortmund statt. In der Einladung heißt es: »Bei jeder Bewegung rieselt weißer Staub aus den menschengroßen Transformatoren. Mit bloßen Händen und ohne Mundschutz sägen und schrauben hundert Mitarbeiter der Firma Envio in Dortmund an den metallenen Geräten. Sie sollen das Kupfer rausholen. Aus Schrott wird bares Geld. Was die Arbeiter nicht wissen: Schutzlos sind sie dabei krebserregendem Staub ausgesetzt. Heute sind sie und die Nachbarn aus der Umgebung verseucht. Ihnen drohen schwere gesundheitliche Schäden. mehr…


Sonntag 02.03.14, 21:32 Uhr

Hungerstreik im Bochumer Knast 2

Die Rote Hilfe Bo­chum-​Dort­mund ruft auf »zur So­li­da­ri­tät mit dem po­li­ti­schen Ge­fan­ge­nen Sadi Özpolat, der sich seit 36 Tagen in der Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Bo­chum mit einem un­be­fris­te­ten Hun­ger­streik gegen ent­wür­di­gen­de Lei­bes­vi­si­ta­tio­nen zur Wehr setzt. Seine Ge­sund­heit und sein Leben sind mitt­ler­wei­le stark ge­fähr­det. Er ist in­ner­halb von 3 Jah­ren be­reits zum drit­ten Mal auf­grund will­kür­li­cher Maß­nah­men im Ge­fäng­nis in den Hun­ger­streik ge­tre­ten.« Näheres.


Sonntag 02.03.14, 20:26 Uhr
Gegen den Bundeswehr-Kuschelkurs der Gewerkschaftsspitze

„Wir widersprechen“

Das Bochumer Friedensplenum ruft auf seiner Webseite zur Unterstützung des Appells „Wir widersprechen“ auf. Hierbei geht es um ein „klares Zeichen gegen den Bundeswehr-Kuschelkurs der Gewerkschaftsspitze“.Im Februar des vergangenen Jahres hielten der DGB-Chef Michael Sommer und der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière eine gemeinsame Pressekonferenz ab: “Wir wollen prüfen, in welchem gemeinsamen Geist wir die Zusammenarbeit in die Zukunft tragen”, sagte de Maizière dort.  Näheres.


Sonntag 02.03.14, 07:25 Uhr

Film über Wislawa Szymborska

Das Frauenarchiv ausZeiten, Herner Str. 266 zeigt am Sonntag, den 9. März um 19 Uhr den Film „Ende und Anfang – Ein Treffen mit Wislawa Szymborska“. In der Einladung heißt es: »In der über 100-jährigen Geschichte des Nobelpreises für Literatur gibt es bisher 13 Preisträgerinnen. Wislawa Szymborska (1923-2012) erhielt die Auszeichnung 1996. Zu ihrem Gedenken zeigt das Frauenarchiv ausZeiten einen Tag nach dem internationalen Frauentag ein Filmporträt der polnischen Dichterin: den 55-minütigen Dokumentarfilm „Ende und Anfang. Ein Treffen mit Wislawa Szymborska“ (polnisch mit dt. Untertiteln) des niederländischen Filmemachers John Albert Jansen von 2011. Der Film entstand ein Jahr vor ihrem Tod. mehr…


Samstag 01.03.14, 20:13 Uhr

9. Bochumer Kriminacht

An Samstag, den 8. März findet ab 19.30 Uhr im Orlando, Alte Hattinger Str. 31 die  9. Bochumer Kriminacht statt.  Mitwirkende sind Reinhard Junge, Mischa Bach und Marc Oliver Bischoff.  Reinhard Junge ist einschlägig bekannt. Über seine KollegInnen schreibt er: »Mischa Bach kommt aus Essen und ist Dozentin, Bloggerin und Autorin von Kriminalstorys, -romanen und -drehbüchern (Polizeiruf 110). Ihr Kriminalroman „Stimmengewirr“, in dem es um eine Frau mit multipler Persönlichkeit geht, erhielt in den Leser-Rezensionen bei Amazon nur Bestnoten. Marc Oliver Bischoff kommt aus Ludwigsburg. Für seinen ersten Krimi „Tödliche Fortsetzung“ (2012, bei Grafit) bekam er 2013 den Debutpreis der Autorenvereinigung „Das Syndikat“. Sein 2. Roman „Die Voliere“ (2013, ebenfalls Grafit) ist ebenfalls glänzend recherchiert, genial erzählt und zudem politisch brisant: Es geht um einen Straftäter, der zu Unrecht in die „Sicherungsverwahrung“ geschickt worden war, und nach der Freilassung in die Mühlen von Politik und Polizei gerät …«


Samstag 01.03.14, 06:29 Uhr
Workshop am 15. März:

„umFAIRteilen? -Jetzt erst recht!“ 1

Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit bietet am Samstag, den 15. März im ver.di Haus einen Workshop an unter dem Motto „umFAIRteilen? -Jetzt erst recht!“. Kai Eicker-Wolf vom DGB Hessen-Thüringen und Mitverfasser der Studie „Kommunalfinanzbericht 2013“ referiert über die Situation der Kommunalfinanzen in NRW. Steffen Lehndorff, Herausgeber des Buches „Krise? Welche Krise? 10 Länderstudien zum Triumph gescheiterter Ideen in Europa“ wird einen Vortrag halten über: „Triumph gescheiterter Ideen – Armutszeugnisse in Europa“. Näheres.