Die Bochumer Arbeitsagentur hat heute die örtliche Zahlen über die Massenarbeitslosigkeit veröffentlicht. Danach sind in Bochum offiziell 24.323 Menschen arbeitslos gemeldet. Hiervon werden fast 4.000 Arbeitslose statistisch „bereingt“, weil sie z. B. in irgendwelche Maßnahmen der Agentur gesteckt wurden. Die Ziffe 19.434 wird schließlich als „Zahl der Arbeitslosen“ in Bochum kommuniziert und in aller Regel von den Medien verbreitet. Wie in den Vormonaten stagnieren die Indikatoren der Massenarbeitslosigkeit, bzw. es sind sogar minimale Verschlechterungen zu verzeichnen: Im April gab es in Bochum z. B. 21.217 Bedarfsgemeinschaften. Der DGB in Bochum erklärt dazu: »Die Zahlen stagnieren wie in den Vormonaten und ein erkennbarer Rückgang ist nicht sichtbar. Der DGB Geschäftsführer Jochen Marquardt sieht darin einen deutlichen Ausdruck einer verfehlten Politik. mehr…
Klaus Kuliga, der Vorsitzende des Bochumer Allgemeinen Fahrrad Clubs, hat wieder einmal einen – im wahrsten Sinne des Wortes – Schildbürgerstreich der Bochumer Stadtverwaltung aufgedeckt. Er schreibt: »Wenn es um Fußgänger und Radfahrer geht, scheint der Stadt Bochum nicht nur die Vernunft, sondern auch der Verstand abhanden zu kommen. Seit kurzem stehen an der Wittener Straße in Höhe des Opel-Werks neue Schilder. In beiden Richtungen beginnt hier jetzt ein Verbot für Fußgänger, in Richtung Langendreer auch ein Verbot für Radfahrer. Besonders pikant ist das Verbot für Fußgänger in Richtung Altenbochum. mehr…
Die Linke im Rat hat eine neue Ausgabe ihrer Zeitung „Einblicke“ herausgebracht. Auf der Titelseite erklärt ver.di-Geschäftsführerin Gudrun Müller, warum der 1. Mai für die Gewerkschaften „unser Tag“ ist. Weitere Themen sind u.a. das Stadtwerke-Sponsoring, Tafeln in Deutschland und in Bochum, der Betti-Hartmann-Platz und die umFAIRteilen-Kampagne. Zu guter Letzt wird auf die Veranstaltung „Wege aus der Energiearmut“ am 20. Juni im Museum Bochum hingewiesen. Die “Einblicke†gibt es gedruckt im Fraktionsbüro der Linken (Willy-Brandt-Platz 1-3) und am Linken Infostand bei der DGB-Kundgebung am 1. Mai. Es gibt sie auch als PDF-Datei.
Am Dienstag, den 7. Mai wird um 19.30 Uhr die Volkshochschul-Reihe der Bochumer occupy-Initiative Alternativen denken – Zukunft gestalten! fortgesetzt. Wilfried Korngiebel vermittelt im Clubraum der VHS einen Überblick über das Thema „Privatisierung oder Wiedergewinnung? Perspektiven auf Gemeingüter, Allmende, Commons in Geschichte und Gegenwart“. Trotz verschiedenster Herrschaftsverhältnisse waren Gemeingüter von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine Selbstverständlichkeit – die erst mit der Industrialisierung und Kapitalisierung der Welt grundsätzlich in Frage gestellt wurde. Diese Entwicklung erreicht in der Phase des Neoliberalismus ihren Scheitelpunkt: Privatisierung von Wasservorkommen, Luftverschmutzungsrechte, Raub von indigenem Gemeindeland, Patentierung von Genen, Ausverkauf von gesellschaftlicher Bildung und kommunalen Gebäuden stellen unterschiedliche Aspekte eines privaten Enteignungsprozesses allgemeiner natürlicher und humaner Ressourcen dar, der allerdings weltweit auf heftige Widerstände stößt.
Am Montag, den 6. Mai um 20.00, präsentiert der Bahnhof Langendreer zusammen mit dem Fachschaftsrat Theaterwissenschaft der Ruhr-Uni die deutsch-kolumbianische Theater-Produktion «Innehalten um Weitergehen zu können». Die Performance ist ein theaterpädagogisches Projekt, in dem es um die Wiederaufarbeitung des Bürgerkriegs in Kolumbien geht: In einer „Ausstellung“ treten die Schauspielerinnen Inge Kleutgens, Catalina Medina und Felipa Vergara mit Gemälden des kolumbianischen Künstlers Freddy Sanchez Caballero in Dialog und lassen sie lebendig werden. Sie inszenieren ein Zusammentreffen mit den Überlebenden und ihren Welten und werfen aus künstlerischer Perspektive einen Blick auf die Schäden, die der Krieg täglich Tausenden von KolumbianerInnen zufügt. Dabei wird vor allem das Thema der Wiedergutmachung aufgegriffen. mehr…
Blick von der Königsalle auf die ersten aufgestellten Container
Bochum ist an sich auf einem guten Weg bei der Flüchtlingsunterbringung: Nicht wenige leben bereits in Einzelwohnungen oder gemeinsam in Mehrfamilienhäusern in den Stadtteilen. Das ist auch in Bochum nicht einfach: Bezahlbare Wohnungen werden selbst hier allmählich knapp – es fehlt am Neubau. Die Erweiterung des Standortes Wohlfahrtsstrasse auf vorübergehend 250 Plätze birgt die Gefahr aller Provisorien: Nichts hält so lange wie diese. Selbst wenn es aber nur bei einem Übergang zwecks Umbaus der bisherigen Substanz sein sollte: Ohne ordentliche Infrastrukturergänzung (Gemeinschaftsräume usw.) darf das so nicht durchgehen. mehr…
Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft in diesem Jahr unter dem Motto „für gute Arbeit, sichere Rente und ein soziales Europa“ zur Kundgebung um 11 Uhr vor dem Rathaus auf. Für den Geschäftsführer der Region, Jochen Marquardt, ist das Jahr 2013 auch davon geprägt, dass vor 80 Jahren die Nationalsozialisten die Gewerkschaftshäuser überfielen und aktive Vertreter der Arbeiterbewegung verhafteten und drangsalierten. „Wir haben daraus gelernt, dass Faschisten nie wieder Raum in diesem Land haben dürfen und die Einheit der Gewerkschaftsbewegung einen besonders hohen Stellenwert hat.“ Die in diesem Jahr anstehende Bundestagswahl soll bei der Kundgebung von besonderer Bedeutung sein. mehr…
Die Linksfraktion schreibt: »In der vergangenen Woche wurde die 19jährige Schülerin Mariama B. im Bochumer Rathaus verhaftet und in Handschellen in die JVA Büren überstellt. Von hier aus sollte sie nach Spanien abgeschoben werden. Erst durch das Votum des Petitionsausschusses des Landtags konnte diese Abschiebung verhindert werden. Für Die Linke im Rat ist dies Anlass genug, für die kommende Sitzung des Ausschusses für Migration und Integration einige kritische Nachfragen zu stellen. Dazu erklärt Aygül Nokta, Mitglied in diesem Ausschuss: mehr…
Der Betriebsrat der Bochumer Opel-Werke hat heute über die Situation des Werkes III (Ersatzteillager) informiert und dazu ein Flugblatt verteilt. Die Beschäftigten beider Schichten haben jeweils für 75 Minuten die Arbeit niedergelegt und sich beim Betriebsrat über die Schließungsdrohung informiert. Der Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel: „Der Vorsitzende der Geschäftsleitung des Ersatzteilgeschäftes hat bestätigt, dass es Verträge bis mindestens 2016 gibt. Die Politik von Opel ist unverantwortlich. Wir werden gemeinsam alles tun, dass die Beschäftigten in allen Werksteilen eine Zukunft haben.“ In dem Flugblatt heißt es u. a.: mehr…
Das Straßenmagazin stellt seine Mai-Ausgabe vor: »bodo porträtiert die Dortmunder Kabarettistin Simone Fleck und besucht das leerstehende Museum am Ostwall, das der Verein Tabu e.V. mit einer Ausstellung zum Mädchenschutz im Sommer noch einmal bespielen darf. Die Redaktion spricht mit dem Bochumer Archäologen Baoquan Song über die „kulturpolitische Bankrotterklärung“ (Kulturstaatsminister Neumann) der Landesregierung, die Ausgaben für Archäologie ab 2015 restlos zu streichen. Die Prozesskostenhilfe soll eines der Kernprinzipien des sozialen Rechtsstaates garantieren: Erfolg vor Gericht darf nicht vom Einkommen abhängen. Auch wer es sich nicht leisten kann, hat das Recht auf anwaltlichen Beistand. mehr…
Die Linke im Rat schreibt: »Die Schulverwaltung will die fällige Schulentwicklungsplanung für die weiterführenden Schulen zunächst aussetzen, um eine fundierte Analyse erstellen zu können. Für die Linksfraktion gehört beides zusammen und deshalb beantragt sie für die Schulausschusssitzung am morgigen Dienstag, dass die Fortschreibungen der Schulentwicklungsplanungen für die Sekundarstufen I und II auf den Weg gebracht werden. Bei der Schulentwicklungsplanung geht es um die konkrete Ausgestaltung der Schullandschaft für die nächsten Jahre. „Wir können doch das Eine tun, ohne das Andere zu lassen“, so Ratsherr Ralf Feldmann und Mitglied im Schulausschuss. „Schließlich ist es Kerngeschäft der Verwaltung, die Entwicklung der Schulen im Blick zu haben und permanent zu analysieren. mehr…
Die Soziale Liste Bochum schreibt, dass sie den Monat Mai „zu einem Aktionsmonat mit zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten, wie Infoständen, Veranstaltungen und Flugblattaktionen“ gestaltet. Weiter heißt es in der Mitteilung: »Am 1. Mai beteiligt sich die Soziale Liste an der Demonstration der Gewerkschaften und ist mit einem Infostand auf dem Rathausplatz vertreten. Weitere Infostände sind in den drauf folgenden Tagen und Wochen in der Innenstadt, im Uni-Center, in Langendreer und in Werne geplant. Hier werden auch die Geldschein-Flugblätter der Sozialen Liste zum Thema Sponsoring verteilt. mehr…
Am kommenden Dienstagabend finden zwei besonders interessante Veranstaltungen in Bochum zeitgleich zum Herrenfußballspiel von Borussia Dortmund in Madrid statt. Das Bündnis gegen Rechts hat um 19.30 Uhr im ver.di-Haus Kerstin Köditz zu Gast. Sie berichtet aus dem NSU-Untersuchungsausschuss im sächsischen Landtag über die Vertuschungstaktik des Inlandsgeheimdienstes, mangelndes Aufklärungsinteresse der sächsichen Staatsregierung und eine unfähige Polizei. Näheres. Ebenfalls um 19.30 Uhr referiert Christoph Butterwegge in der ev. Stadtakademie zum Thema „Armut im Alter- Probleme und Perspektiven der sozialen Sicherung“. Näheres.
Sonntag 28.04.13, 20:17 Uhr
Aus den Pressemitteilungen, die die Redaktion erreichten II:
Die Bochumer Piratenpartei schreibt: »Nun gilt es keine Zeit mehr zu verlieren. Opel hat seine Strategie aufgezeigt. Jetzt muss die Stadt Bochum einen Plan für die Zeit nach dem Auslaufen der Produktion erstellen. Dabei sind innovative Konzepte gefordert. Die Bundestagskandidatin Christina Worm: „Opel muss die Produktionsstätten so verlassen das eine spätere Nutzung möglich ist. Die Stadt muss schnellst möglich ihre Hausaufgaben machen um eine neue Nutzung der Flächen zu ermöglichen. mehr…
Sonntag 28.04.13, 20:15 Uhr
Aus den Pressemitteilungen, die die Redaktion erreichten I:
Die Bochumer Jusos berichten in einer Pressemitteilung über ihre Unterbezirkskonferenz: „Zu inhaltlichen Themen gaben die Jusos Bochum bekannt, dass sie sich für die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke sowie für einen endgültigen Ausstieg aus der Kohlekraft bis zum Jahr 2050 aussprechen. Außerdem befürworten die Jusos Bochum, Fahrradfahrer stärker in die kommunale Verkehrsplanung miteinzubeziehen.“ Die Pressemitteilung als PDF-Datei.
Das Polit-Cafe Azzoncao schreibt: »Der Prozeß gegen die beiden Brüder Sven und Jan Kahlin hat mit einer Verurteilung zu 15 Monaten Gefängnis auf Bewährung für den 20 jährigen Jan Kahlin geendet. Sein älterer Bruder, der 25 jährige Sven Kahlin war schon vor einer Woche aus der Untersuchungshaft entlassen worden und wurde freigesprochen. Aus dem Urteil geht hervor, dass Sven Kahlin nicht nur frei gesprochen wurde, sondern dem Steuerzahler noch 25 Euro täglich für einen Monat „unberechtigter“ Inhaftierung kostet. „Unberechtigt“ deshalb, weil ein Freispruch erfolgen musste, weil u.a. die ermittelnden Staatsschutzbeamten die Vorlage einer Lichtbildmappe derart skandalös arrangierten, dass mit dieser Steilvorlage schon ein Jurastudent aus dem ersten Semester Sven Kahlin aus dem Verfahren geholt hätte. Die Herner Staatsschutzabteilung scheint es dem Verfassungsschutz nach machen zu wollen und drängelt sich geradezu in die erste Reihe der Skandalbehörden.« Ein ausführlicher Bericht auf indymedia.
Samstag 27.04.13, 13:32 Uhr
Sevim Dagdelen zur geplanten vollständigen Schließung von Opel:
„Jetzt zeigt die Unternehmensspitze von Opel ihr wahres Gesicht. Mit der Erklärung aus dem Management, das Opel-Werk in Bochum jetzt ganz zu schließen, hat die Unternehmensleitung ihre eigentlichen Pläne offengelegt. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, die Beschäftigten in Bochum und ihr Werk so an die Wand zu fahren und ihnen obendrein noch zu erklären, sie seien selbst schuld. Die Beschäftigten brauchen eine Zukunft, wie auch Opel Bochum eine Zukunft haben muss“, erklärt Sevim Dagdelen, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke anlässlich des angekündigten Rückzugs von Opel aus Bochum. Dagdelen weiter: mehr…
Angesichts der aktuellen Verlautbarungen aus der Opel- und GM-Zentrale hat der Betriebsrat der Bochumer Opel-Werke auf sein Flugblatt vom 15. April hingewiesen. Hier wird daran erinnert: » Die Zafira-Produktion ist im Master-Agreement exklusiv für Bochum vereinbart. Dafür hat die Bochumer Belegschaft monatelang unter Tariflohn gearbeitet. 1.800 Arbeitsplätze wurden dafür geopfert. […] Vor der Abstimmung zum Tarifvertrag hatte die Geschäftsleitung 1.200 Ersatzarbeitsplätze versprochen. IG Metall, Betriebsrat und Belegschaft hatten immer wieder verbindliche und einklagbare Zusagen verlangt. Warum sollte die Belegschaft auf unverbindliche und schwammige Zusagen vertrauen? Zu oft wurden verbindliche Verträge nicht eingehalten!« Das Flugblatt als PDF-Datei.
Am Montag, den 29.4. um 20:00 Uhr ist Fermin Muguruza Kontrakantxa im Bahnhof Langendreer zu hören. Sie präsentieren die neuen CD „Radar 1998-2013 FM“. Radio El Zapote schreibt: »Mit dem baskischen Internationalisten Fermin Muguruza kommt nach 6 Jahren Abwesenheit von den Bühnen dieser Welt, dennoch gerade rechtzeit zu seinem 30-jährigen Jubiläum und 50. Geburtstag, einhergehend mit seiner Welttournee, ein Künstler zurück, der politische Musikgeschichte und noch viel mehr geschrieben hat. Vor diesem Hintergrund hat er mit Kontrakantxa ein neues 9-köpfiges Projekt mit der Creme de la Creme baskischer und internationaler Musiker zusammen gestellt und serviert wie immer eine köstliche und tanzbare Mahlzeit mit inhaltlichen Aussagen aus Ska-HipHop,Reggae-Dub/Mestizo. mehr…
Die Soziale Liste spricht sich gegen Überlegungen und Spekulationen aus, den Werner Markt zu verlegen. „Ein neuer Standtort in die Nähe des Werner Hellwegs ist für uns unsinnig. Der Markt muss im Mittelpunkt von Werne, dem traditionellen Marktplatz bleiben“, sagt der Bezirksvertreter der Sozialen Liste, Michael Eichelberger. Die Soziale Liste unterstützt stattdessen die Ideen und Vorschläge die Attraktivität des Marktplatzes zu verbessern. Insbesondere sollten am Rand des Platzes Verweilzonen mit Bänken geschaffen werden. Bei der Aufstellung der Marktstände sollte die geringer geworden Beschickung berücksichtigt werden. Vorstellbar wäre es zum Beispiel, die Stände hin zur Straße ‘Werner Heide’ zu einer offenen U-Form aufzustellen und die Mitte als Aktionsfläche zu nutzen. mehr…
Das Festival n.a.t.u.r. †natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum wird in diesem Jahr vom 8.â€19. Mai stattfinden. An den 12 Tagen sollen 176 Programmpunktean 38 Orte bespielen. In einer Mitteilungder OrganisatorInnen heißt es: »Im Fokus des interaktiven, interdisziplinären Festivals stehen nach wie vor Mitmachaktionen wie Touren, Pflanzaktionen, Sport in der Stadt und Workshops, die zusammen rund 41 % des Festivalprogramms ausmachen. Auf diese Weise wird die Frage „Wie wollen wir leben“ direkt zwischen Festivalakteuren und Besuchern ausgetauscht. Aber auch andere Programmpunkte aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Vorträge und Lesungen wollen das Publikum spielerisch mit der neuen Fragestellung zusammen bringen. mehr…
Die Linksfraktion im Rat schreibt: »Wenn der Kultur– und Sportausschuss am kommenden Freitag (26. April) über die Einführung eines zentralen Schließtages in den Zweigbüchereien der Stadtteile diskutieren wird, dann ist die Fraktion Die Linke wahrscheinlich die Einzige, die einer solchen Schließung nicht zustimmen wird. Dazu erklärt Jürgen Plagge-Vandelaar, Mitglied im Kultur- und Sportausschuss: „Bereits bei der Verabschiedung des Haushaltssicherungskonzeptes 2009 haben wir uns gegen eine Reduzierung der Öffnungszeiten der Stadtbücherei ausgesprochen. Wenn jetzt ab dem 1.9.2013 in allen Zweigbüchereien in den Stadtteilen der Mittwoch geschlossen bleiben soll, dann stellt dies für uns einen erheblichen Einschnitt in die Servicekultur der Stadt dar. mehr…
Im Rahmen der Reihe „Wortwelten – Autorinnen und Autoren aus aller Welt“ lädt der Bahnhof Langendreer am kommenden Montag, den 29.04., um 19.00 zu einer Lesung und einem Gespräch mit dem marokkanischen Autor Abdellah Taïa ein. Er wird seinen Roman „Der Tag des Königs“ vorstellen. In der Ankündigung heißt es: »Adellah Taïa, der 1973 in Salé geboren wurde und heute in Paris lebt, durchbrach mit seinen Romanen und der Offenlegung seiner Homosexualität ein Tabu in der arabischen Welt. Sein aktueller Roman „Der Tag des Königs“ thematisiert die Liebe zweier Jungen im Marokko der 1980er Jahre unter dem despotischen Regime von König Hassan II: Der eine – Khalid – stammt aus einem herrschaftlichen Haus im reichsten Viertel der Stadt, der andere – Omar – aus der armen Vorstadt. mehr…
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) wird 30 Jahre alt und schreibt aus diesem Anlass: »Gleich drei Bäume, für jedes Jahrzehnt einen, pflanzte der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) aus Anlass seines 30-jährigen Bestehens. Eine Linde und eine Eiche verschönern die Wiese am Ümminger See. Eine weitere Linde wächst am „Slibowitz Weg“ an den Sportplätzen Hörder Straße. Andreas Bonnermann, der die Bäume großgezogen hat, wohnt dort in der Nähe. Am 28.04.1983 folgten mehr als 50 Bochumer Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf von Dr. Ingo Franke zur Mitarbeit und huben den Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. aus der Taufe. Er ist immer noch Vorsitzender des Vereins. mehr…
Dienstag 23.04.13, 20:16 Uhr
Sevim Dagdelen zur Verurteilung wegen des Aufrufs zum Schottern:
Die Bochumer Bundestagsabgeordnete Der Linken, Sevim Dagdelen, ist heute zu einer Geldstrafe von 2.250 Euro verurteilt worden, weil sie beim letzten Castortransport zum „Schottern“ aufgerufen hat. Hierzu erklärt sie: „Auch wenn ich heute verurteilt wurde, die Geschichte wird uns Atomkraftgegner freisprechen. Das Gewissen, die Menschlichkeit und die Liebe zu den nachkommenden Generationen gebietet uns, gegen die für Mensch und Natur hochgefährliche Technologie Widerstand zu leisten. Denn Atomkraftwerke sind das Verbrechen – nicht der Widerstand dagegen. Solange noch ein AKW in Deutschland läuft, solange noch ein AKW anderswo in der Welt von Deutschland mit gebaut oder finanziert wird, werde ich mir das Recht auf zivilen Ungehorsam nicht nehmen lassen; weder von einer Staatsanwaltschaft in Lüneburg noch vom Deutschen Bundestag. mehr…
Dienstag 23.04.13, 16:05 Uhr
Das Erfolgsstück von Theatermacher Thomas Ebermann:
Am Sonntag, den 5. Mai kommt das Erfolgsstück von Thomas Ebermann „Der Firmenhymnenhandel“ um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer auf die Bühne. Das Stück zeigt den Besuch eines Firmenhymnenhändlers (Robert Stadlober) und seines Chefkomponisten (Tillbert Strahl-Schäfer) bei einem mittelständischen Unternehmen. Hier „modernisiert“ die Tochter (Pheline Roggan) des Besitzers (Rainer Schmitt) den Betrieb gerade nach allen Regeln des „neuen Geist des Kapitalismus“. Die Firmenhymne, die eingekauft werden soll, ist nur ein Mosaikstein, bei all dem Zirkus zwischen „self-empowerment“ und „total quality management“. mehr…
„Der Versuch der Staatsanwaltschaft Lüneburg, eine Straftat in die Schotter-Erklärung hinein zu konstruieren, ist ein lächerlicher Versuch, legitime Mittel des zivilen Ungehorsams zu kriminalisieren. Egal wie das Urteil gegen mich aussehen wird: Atomkraftwerke sind das Verbrechen – nicht der Widerstand dagegen“, erklärt Sevim Dagdelen, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, anlässlich des heutigen Verfahrens gegen sie vor dem Amtsgericht Lüneburg. Dagdelen weiter: „Ich stehe heute vor Gericht in Lüneburg, weil die Mitglieder des Bundestages von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen für eine Strafverfolgung der ‚Schotterer‘ gestimmt haben. Dieses neoliberale Parteienkartell hat vergessen, dass es ganz allein der Anti-AKW-Bewegung zu verdanken ist, dass wir jetzt Anfänge einer Energiewende in Deutschland sehen. Nur der vielfältige Widerstand, der jahrzehntelange Protest aus der Breite der Bevölkerung hat die Ablehnung von AKWs erst entstehen lassen und der Bundesregierung nach der furchtbaren Katastrophe von Fukushima 2011 gar keine andere Wahl mehr gelassen, als einen Atomausstieg zu beschließen. mehr…
Am morgigen Mittwoch, den 24. April wird um 18 Uhr im Kunstmuseum Bochum die Ausstellung „Cargo Cult Reloaded“ eröffnet. Auf der Webseite der Stadt Bochum ist dazu eine Geschichte zu finden: »Im vergangenen Jahr veranstaltete der Bochumer Künstler Matthias Schamp eine Übung für Studierende der Evangelischen Fachhochschule (Bereich Soziale Arbeit) auf dem Gelände des seit 2011 bestehenden Situativen Brachland Museums. Schamp und sein Kollege Steffen Schlichter nahmen im September 2011 die umzäunte und bis dato ungenützte Brache in der Bochumer City mit der Aktion Kunstwerke-werfen, an der 49 nationale und internationale Künstler teilnahmen, in Besitz und feierten im Anschluss daran die erste Ausstellungseröffnung auf dem Gelände. Weitere Aktionen, wie etwa der Bau eines Flughafens für die blauflügelige Ödlandschrecke oder die Errichtung einer Rauchzeichenanlage für Verrätselungen folgten. mehr…
Am kommenden Sonntag, den 28. April lädt der Bahnhof Langendreer in der Reihe „Interventionen- Stadt für alle“ zu einem kritischen Stadtrundgang mit Arnold Voss und Wolfgang Wendland zur Entwicklung des Bermuda3ecks ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr an der Bühne am Konrad-Adenauer-Platz. Im Anschluss wird in der Rotunde zum Thema „Das Bermuda3eck – Zwischen Kreativquartier und privatisiertem öffentlichen Raum“ diskutiert. Dr. Arnold Voss ist Raumplaner aus Herne / Berlin / New York, Autor des Entwicklungskonzept Bermuda3eck . Wolfgang Wendland ist Musiker und Filmemacher und setzte sich im Bermuda3eck für das Recht zur Nutzung öffentlicher Plätzen ein.
Ver.di Bochum-Herne verlangt die vollständige Übernahme des Tarifergebnisses der Länder für die Kommunal- und Landesbeamten und schreibt: »Nach dem erfolgreichen Tarifabschluss der Länder weigert sich die Landesregierung NRW das Ergebnis zeit- und inhaltsgleich auf alle Beamtinnen und Beamten in der Kommunal- und Landesverwaltung zu übertragen. Wieder einmal soll auf dem Rücken des öffentlichen Dienstes der Landeshaushalt saniert und damit ca. 710 Mio. Euro eingespart werden! Der ver.di-Beamtenausschuss Bochum-Herne hat deshalb die Landtagsabgeordneten von SPD und Grünen aus den beiden Kommunen Bochum und Herne angeschrieben und u.a. mit eigenen Aussagen aus der Vergangenheit zu dieser Thematik konfrontiert. Der Brief im Wortlaut. mehr…
Die Bochumer Geschichtswerkstatt lädt am Sonntag, den 28. April zu einer Stadtrundfahrt per Rad zu Stätten der Zwangsarbeit während der NS-Zeit ein: »Im gesamten Bochumer Stadtgebiet wurden während des Zweiten Weltkrieges etwa 100 Zwangsarbeiterlager errichtet. Männliche und weibliche Arbeitskräfte aus Holland, Belgien, Frankreich, Polen, Russland, Weißrussland, der Ukraine und aus anderen besetzten Gebieten wurden damals in Bochumer Betrieben zwangsweise beschäftigt. In den zwei Bochumer Außenlagern des KZ Buchenwald waren überwiegend jüdische Häftlinge interniert, von denen viele aus Ungarn stammten. Während dieser etwa vierstündigen Radtour machen wir Station an den früheren Standorten der KZ-Außenlager und auf den Geländen der ehemaligen Zwangsarbeiterlager. Weitere Stationen sind das Gelände des Bochumer Vereins, die Sauren Wiesen, der Jüdische Friedhof an der Wasserstr. und der Kommunalfriedhof in Altenbochum.« mehr…
In seinem neuen Programm „Arsen an Sahnehäubchen“ betreibt Chorrosion, der Chor der IG Metall Bochum, das Restaurant “Zur Himmelfahrtâ€. Ort der Handlung ist die Küche des Restaurants, in dem diverse Vorstände speisen. Und dann kommt noch der Betriebsrat von Opel vorbei. Da ahnt man Schlimmes. Und mit Recht. Aber keine Sorge: Es trifft immer die Richtigen! Der Titel deutet schließlich schon an, dass auch die eine oder andere Zutat in die Suppe gelangt. Am Sonntag, den 28. April ist um 18.00 Uhr im Bahnhof Langendreer Premiere. Eintritt: 12 €/10 €, Chorleitung: Susanna Keye, Regie: Sabine Scheerer, Klavier: Moya Tschuschke.
Sonntag 21.04.13, 18:45 Uhr
Für mehr als ein Drittel der BewerberInnen fehlen Lehrstellen
ArbeitgeberInnen und Arbeitsagentur lassen sich viel einfallen, damit nicht angemessen über die Weigerung der Unternehmen, genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen, berichtet wird. So gehen sie z. B. einfach recht frühzeitig – also bevor die meisten Ausbildungsverträge unterzeichnet sind – an die Öffentlichkeit und präsentieren die gute Nachricht, dass viele Ausbildungsplätze noch nicht vergeben sind. Das ist zu diesem Zeitpunkt zwar eine Binsenweisheit und keine Nachricht, aber die meisten Medien spielen bei dieser Irreführung mit. Auf einem Pressetermin präsentieren dann IHK und Handwerkskammer zur Abrundung der PR-Aktion noch ein paar Geschichten von Unternehmen, die tatsächlich Auszubildende suchen. Die WAZ schrieb am 28. 4. 2013 z. B. in ihrem Artikel: „Fast für jeden Bewerber habe man rechnerisch einen angebotenen Ausbildungsplatz“ und: „Noch gibt es reichlich unbesetzte Lehrstellen in Bochum“. Die realen Zahlen wurden von den Medien nicht erwähnt. Nach Angaben der Arbeitsagentur werden bisher in Bochum und Herne den 3.250 gemeldeten Lehrstellensuchenden nur 2.077 gemeldete Lehrstellen angeboten. mehr…
Greenpeace berichtet: »Aktivisten von Greenpeace Ruhrgebiet protestierten gestern in Bochum, Essen, Mülheim und Oberhausen mit einem Menschenbanner für ein Schutzgebiet in der Hohen Arktis. Für die Botschaft „I love Arctic“ (Ich liebe die Arktis) formten die Aktivisten vor dem Bergbaumuseum, auf dem Burgplatz, an der Camera Obscura und auf dem Olga-Gelände unterschiedliche Herzen und wenden sich damit an die Vertreter des Arktischen Rates. mehr…
Pressemitteilung Nr. 27/2013 der Agentur für Arbeit Bochum
Der Tag der Ausbildung findet dieses Jahr bundesweit zum 18. Mal statt. Entsprechend dem Motto „Brücke in die Zukunft – Ausbildung zum Anfassen“ haben Schülerinnen und Schüler aus der Region die Möglichkeit bei der Kreishandwerkerschaft Ruhr in Bochum Berufe und Ausbildungsinhalte „leibhaftig“ kennenzulernen. Zahlreiche Unternehmen stellen an diesem Tag ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Darüber hinaus finden regelmäßige Führungen durch die Lehrwerkstätten der Kreishandwerkerschaft statt.
„Wir wollen die Jugendlichen über eine breite Palette an Berufen besser informieren“, so Luidger Wolterhoff, Leiter der Agentur für Arbeit und erklärt weiter: „Jedes Jahr bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt! Viele junge Menschen wissen häufig nicht, was sich hinter einer Ausbildung versteckt und welche Möglichkeiten sie bietet. Wir haben zum Beispiel einen klassischen Orthopädie-Schuhmacher, der keinen Nachwuchs findet sowie eine unbesetzte Stelle zur Ausbildung als Industrie-Isolierer – ein weniger bekannter Ausbildungsberuf. Hier gilt es Brücken zu bauen. Darüber hinaus werden wir versuchen, Ausbildungsbetriebe zu motivieren, auch schwächeren Schülerinnen und Schülern eine Chance zu geben. Zeugnisse sollten nicht immer den Ausschlag geben.“
Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung einerseits und des steigenden Fachkräftebedarfs andererseits ist die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften für viele Betriebe von zunehmender und essentieller Bedeutung. Auch Kreishandwerksmeister Johann Philipps weiß um die Herausforderung für die Handwerksbetriebe: „Ausbildung ist eine Investition in die Gegenwart und vor allem in die Zukunft. Der eigene, gut ausgebildete Nachwuchs ist die Grundlage für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg als Unternehmen.“
„Die Unternehmen in Herne sind sich ihrer Verpflichtung bewusst. Sie wissen auch, dass sie sich auf Dauer im Wettbewerb nur behaupten können, wenn sie über qualifizierte Fachkräfte verfügen“, ergänzt Hans Hausherr, Kreishandwerksmeister aus Herne.
„Man muss es immer und immer wieder mit Nachdruck betonen: Eine solide schulische Bildung, eine ordentliche und fundierte Berufsausbildung und die Bereitschaft, sich im Arbeitsleben ständig weiterzubilden, sind heute unverzichtbare Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben“, betont Ulrich Ernst, Geschäftsführer Berufliche Bildung der IHK Mittleres Ruhrgebiet. „Damit hier auch ein Rädchen ins andere greift, müssen alle für den Erfolg ihren Beitrag leisten: natürlich in erster Linie die Schüler, die Auszubildenden, die Arbeitnehmer selbst – aber ebenso die Lehrer und selbstverständlich auch die Unternehmer. Wir werden als IHK nicht aufhören, dies anzumahnen.“
Werben weiterhin wichtig!
Halbjahresbilanz auf dem Ausbildungsmarkt in Bochum:
* 1.732 Ausbildungsstellen in Bochum
* 1.973 gemeldete Bewerber/-innen seit Oktober
* Noch 1.141 freie Ausbildungsstellen
Für das erste Halbjahr des Ausbildungsmarktes 2012/2013 meldet die Agentur für Arbeit als Zwischenbilanz in Bochum ein Plus bei Ausbildungsstellen und gemeldeten Bewerbern. So haben sich seit Beginn des Berichtsjahres im Oktober letzten Jahres 1.973 Jugendliche bei der Berufsberatung als Bewerber gemeldet. Das sind 104 Jugendliche oder 5,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen liegt aktuell bei 1.732. Dies sind im Vorjahresvergleich 247 Stellen oder 16,6 Prozent mehr.
„Die Unternehmen suchen nach geeigneten Nachwuchskräften. Dahinter steht das Wissen um die zukünftig knapper werdenden Fachkräfte“ so Luidger Wolterhoff und fährt fort: „Doch auch in diesem Jahr zeichnet sich bereits ab, dass wir nicht jedem Bewerber eine Ausbildungsstelle werden anbieten können. Jugendliche, die jetzt noch keine Ausbildungsstelle gefunden haben, sollten sich unbedingt über Alternativen zum Wunschberuf informieren. Oft bieten weniger bekannte Berufe bessere Perspektiven. Manche Bewerber überzeugen erst auf den zweiten Blick. Viele Schüler, die auf den ersten Blick nicht wie Olympioniken wirken, haben das Zeug zu einer erfolgreichen Ausbildung. Kein Jugendlicher darf auf seinem Weg in Ausbildung verloren gehen.“
Halbjahresbilanz auf dem Ausbildungsmarkt in Herne:
* 345 Ausbildungsstellen in Herne
* 1.277 gemeldete Bewerber/-innen seit Oktober
* Noch 247 freie Ausbildungsstellen
Seit Beginn des Berichtsjahres im Oktober haben sich in Herne insgesamt 1.277 Jugendliche bei der Berufsberatung als Bewerber gemeldet. Das sind 4 Jugendliche (0,3 Prozent) mehr als im Vorjahr. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen liegt derzeit bei 345 Ausbildungsstellen. Dies sind im Vergleich zum Vorjahr 156 Stellen oder 31,1 Prozent weniger.
Luidger Wolterhoff zu der aktuellen Entwicklung in Herne: „Der Ausbildungsmarkt in Herne stellt sich im Moment etwas schwierig dar. Wir haben ein Drittel weniger Ausbildungsstellen zu verzeichnen. Im letzten Jahr fanden in Herne viele Umfirmierungen und Fusionen statt. Viele kleine und mittelständische Betriebe bilden oftmals nur im 3-Jahreszyklus aus. Darüber hinaus sind viele Arbeitgeber nach wie vor verunsichert und nehmen momentan eine eher abwartende Haltung ein. Trotz allem gibt es Möglichkeiten – auch überregional. Wer sich nur auf wenige Berufe konzentriert, vergibt eine große Chance. Man sollte sich auch nicht durch Vorurteile über bestimmte Berufe leiten lassen. Jede Ausbildung ist ein guter Start ins Berufsleben!“