Archiv - 'aktuell'

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Mittwoch 07.12.16, 07:02 Uhr
Spendenaktion für Flüchtlinge und Bedürftige

Naturfreunde-Aktion „Kauf ein Teil mehr“

Die Naturfreunde Bochum-Langendreer werden am kommenden Samstag vor Naturkost Artmann einen Stand aufbauen und eine Spenden-Sammelaktion zugunsten der Flüchtlinge in ihrem Stadtteil und anderen Bedürftigen durchführen. Die Naturfreunde berichten über ihre letztjährige Aktion: Einen Tag lang baten wir die Kundinnen und Kunden vor einem großen Supermarkt, ein Teil mehr zu kaufen und nach dem Einkauf zu spenden. Der Erfolg war enorm, denn meist blieb es nicht dabei. Die Idee dazu hatte unsere Naturfreunde Jugendgruppe, die auch die neue Sammelaktion organisiert. Bisher waren wir sehr beeindruckt von der Spendenbreitschaft und der sehr positiven Resonanz der Bochumer zu unserer Aktion. (weiterlesen)

Dienstag 06.12.16, 22:28 Uhr

Linksfraktion & Bewegung

Die Bochumer Linksfraktion hatte am 5. Dezember Vertreter*innen der Bochumer sozialen Bewegungen, Verbände, Vereine und Initiativen eingeladen und berichtet darüber: »Mit dem Empfang für demokratische und vielfältige Stadt wollte sich Die Linke im Rat bei den Aktiven für ihr Engagement bedanken – und gleichzeitig einen weiteren Ort zur Vernetzung bieten. „Ohne euch, da machen wir uns nichts vor, wäre unsere parlamentarische Oppositionsarbeit kaum etwas wert“, sagte die Fraktionsvorsitzende Sevim Sarialtun in ihrer Begrüßung. „Ohne euch hätten wir keinen Rückhalt in den vielen Arbeitsgebieten, ohne euch wäre die Gefahr größer, dass wir uns von dem Politikbetrieb und lähmender Sachzwang-Logik vereinnahmen lassen. Als Fraktion sind wir mit dem Vorsatz und dem Versprechen angetreten, eng mit den Bewegungen und Initiativen zusammen zu arbeiten. Und dieses Versprechen wollen wir einlösen und hier ein weiteres Mal erneuern.“ (weiterlesen)

Dienstag 06.12.16, 09:34 Uhr

Nur Mindeslohn in den Burger-Buden?

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) schreibt: »In Bochum können Beschäftigte der Restaurant-Kette noch nicht darauf hoffen, ab Januar mehr als den gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro pro Stunde zu bekommen. Der Grund: Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS), zu dem auch Marken wie Burger King oder Nordsee gehören, sperrt sich in der laufenden Tarifrunde weiterhin gegen ein kräftigeres Lohn-Plus. Die NGG Ruhrgebiet spricht bei den bisherigen Lohn-Angeboten von einer „Rolle rückwärts“. Die Beschäftigten hätten mehr verdient als den Mindestlohn. Sollten die Arbeitgeber nicht spürbar nachlegen, werde es einen „heißen Advent“ geben, so die Gewerkschaft. (weiterlesen)

Montag 05.12.16, 14:06 Uhr
endstation.kino: Dokumentarfilm über Afghanistan

Kinder, die nur Krieg kennen

Das  endstation.kino kündigt folgende neuen Filme an: »Ab Donnerstag, den 08.12.läuft der Dokumentarfilm Das Land der Erleuchteten. Der raue, abgelegene Nordosten Afghanistans ist eine Hochgebirgslandschaft mit Gipfeln bis zu 7.500 Metern. Es ist das Grenzgebiet zu Tadschikistan, Pakistan und China. In dieser Region verdienen sich nomadisch lebende Kinderbanden etwas Geld mit den Überbleibseln der vielen Kriege, unter denen ihr Land seit langer Zeit zu leiden hatte. Sie sammeln alle Arten von Metallresten, um sie zu verkaufen. Sie graben Landminen aus, um deren explosiven Inhalt an Kinder weiterzugeben, die in den Lapis Lazuli Minen arbeiten. Andere Kinderbanden verdienen ihren Lebensunterhalt damit, Karawanen und Schmuggler auf ihrem Weg zur Grenze zu überfallen – oder sie lassen sich dafür bezahlen, ihnen Begleitschutz zu gewähren. Als die westlichen Streitkräfte dann beginnen, aus Afghanistan abzuziehen, stehen die Kinder vor einer völlig neuen Herausforderung: sie gehören einer Generation an, die nie ein Leben in Frieden in ihrem Land erleben konnte. (weiterlesen)

Montag 05.12.16, 10:18 Uhr

Demokratiekonferenz

Im Rahmen des Projektes „Farbe bekennen – Demokratie leben“ laden das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring am Donnerstag, den 8. Dezember um 18.15 Uhr in die Volkshochschule im BVZ, Raum 1012 zur Demokratiekonferenz ein: » Ziel der Konferenz ist es, sich über die Erfahrungen  mit den Projekten 2015 und 2016 auszutauschen und Ideen für neue Projekte zu entwickeln. Als Beispiele für erfolgreiche und spannende Projekte werden Sportaktionen mit Geflüchteten, die Arbeit mit homosexuellen jungen Flüchtlingen im Rahmen von „Senlima“, Gedenkstättenfahrten und ein internationaler Studentenaustausch vorgestellt. (weiterlesen)

Sonntag 04.12.16, 18:48 Uhr

Opel-Transfer endet in
der Arbeitslosigkeit

Die Rheinische Post hat am Samstag in einem Beitrag darüber berichtet, dass von den 2614 Ex-Opelanern in Bochum bisher nur 900 in neue Jobs vermittelt worden seien. Hermann Oecking, der Geschäftsführer des “TÜV Nord Transfer”, der für die Transfergesellschaft zuständig ist, die die entlassenen OpelmitarbeiterInnen für neue Arbeitsstellen beraten und qualifizieren sollte, erklärte dazu, ein großes Problem bei der Vermittlung sei auch die mangelnde Mobilität vieler Betroffener gewesen. Murat Yaman, der Betriebsratsvorsitzende der verbliebenen Bochumer Opel-Firma lässt das nicht so stehen und wirft Oecking vor, “dass dies nur ein plumper Versuch ist, sein katastrophales Ergebnis auf die Beschäftigten abzuwälzen”. Murat Yaman: “Herr Öcking, hat sich persönlich vor dem Beginn der Transfergesellschaft eine Vermittlungsquote von 70-80 Prozent als Ziel gesetzt.” (weiterlesen)

Samstag 03.12.16, 18:41 Uhr

Zauberhafte Arbeitslosenzahlen


Tobias Mann und Christoph Sieber haben am Dienstag erläutert, wie monatlich die zauberhaften Arbeitslosenzahlen kreiert werden. Die Novemberzahlen für Bochum: Die Arbeitagentur meldet in ihrer Pressemitteilung “18.549 gemeldete, arbeitslose Personen” bzw. eine Arbeitslosenquiote von 9,9 Prozent. Aus den Unterlagen der Arbeitsagentur geht hervor, dass tatsächlich 25.394 Menschen in Bochum arbeitslos gemeldet waren. 44.725 Personen in 23.124 Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV Haushalte) werden in der Statistik aufgeführt. Die Zahlen hat die Arbeitsagentur in ihrem monatlichen “Arbeitsmarktreport” veröffentlicht. Die real gemeldeten Arbeitslosen werden in der Rubrik “Unterbeschäftigung” (Seite 9), die Zahlen der Bedarfsgemeinschaften sind unter dem Stichwort “Grundsicherung” (Seite 18) aufgeführt.

Samstag 03.12.16, 07:51 Uhr

Stadtgeflüster: Migration und
Flucht in Theater und Musik

Ein Theaterstück von geflüchteten Jugendlichen

Am Freitag. den 9.12. ab 19.00 Uhr gibt es im Zeitmaultheater, Imbuschplatz 11 “Stadtgeflüster:  Migration und Flucht in Theater und Musik”. In der Ankündigung heißt es: »Theater und Musik überwinden Sprachbarrieren, Kulturunterschiede und Altersgrenzen. Das beweisen die Gruppen um Günfer Çölgeçen und Omid Pouryousefi mit dem Projekt „Stadtgeflüster“, in dem sich junge Künstler, geprägt durch Migration und Fluchterfahrung, positionieren. In ihrem Theaterstück entwickelten die geflüchteten Jugendlichen zusammen mit Günfer Çölgeçen erst eigene  Texte, dann Szenen, die ihr bisheriges Leben und ihre Suche nach ihrer friedlichen gemeinsamen Zukunft thematisieren. (weiterlesen)

Freitag 02.12.16, 18:16 Uhr

25 Jahre nach Hoyerswerda –
Kontinuitäten und Brüche


Am Freitag, den 9. Dezember laden der Bahnhof Langendreer und die Antifaschistische Linke um 19:00 Uhr zu einen Veranstaltung ein zum Thema: 25 Jahre nach Hoyerswerda – Kontinuitäten und Brüche: Das rassistische Pogrom im sächsischen Hoyerswerda jährt sich 2016 zum 25. Mal: Im September 1991 wurden ein Wohnheim für Vertragsarbeiter und eine Geflüchtetenunterkunft über mehrere Tage von Neonazis und vermeintlich „ganz normalen Bürger*innen” unter dem Beifall hunderter Menschen massiv mit Molotow-Cocktails und Steinen angegriffen. (weiterlesen)

Freitag 02.12.16, 17:07 Uhr

Neuer DGB Geschäftsführer

Seit 1. Dezember ist Stefan Marx (Foto) Geschäftsführer der DGB-Region Ruhr-Mark. Der DGB schreibt dazu: »Marx war zuletzt Organisationssekretär des DGB in Paderborn. Der 49-Jährige kommt gebürtig aus Oberhausen. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann, arbeitete er in einem größeren Betrieb in Oberhausen. Hier hatte das IG Metall-Mitglied verschiedenen Positionen der Interessenvertretung inne, zuletzt die des stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden. Stefan Marx: „Ich freue mich auf die Aufgabe in dieser spannenden Region. Es geht darum, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vor Ort weiterhin eine Stimme zu geben. Dafür werden wir uns als DGB einsetzen und daran möchte ich mitarbeiten.“ (weiterlesen)

Freitag 02.12.16, 07:30 Uhr
Die jungen Ideologen der Neuen Rechten

Die identitäre Bewegung

Am Mittwoch, den 7. Dezember wird Lenard Suermann um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer über Ideologie, Vernetzung und Aktionsformen der Identitären referieren. Als identitäre Bewegung  bezeichnen sich mehrere aktionistische, völkisch orientierte Gruppierungen, die ethnopluralistisch-kulturrassistische Konzepte vertreten. Sie gehen von einer geschlossenen „europäischen Kultur“ aus, deren „Identität“ vor allem von einer „Islamisierung“ bedroht sei.  In den letzten Monaten sind verstärkt Aufkleber der rechstextremen Identitären in Langendreer aufgetaucht. (weiterlesen)

Donnerstag 01.12.16, 08:49 Uhr
Dokumentarfilm über die Flucht in die spanische Enklave Melilla

Les Sauteurs – Those Who Jump


Am Mittwoch, den 07. 12. ist um 19 Uhr im endstation.kino Abou Bakar Sidibé mit dem Dokumentarfilm Les Sauteurs – Those Who Jump zu Gast. Er ist zugleich Protagonist des Films und Dokumentierender. Vom Berg Gurugu blickt man auf die spanische Enklave Melilla an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Afrika und die Europäische Union werden hier durch eine hochgesicherte Grenzanlage, bestehend aus drei Zäunen, voneinander getrennt. (weiterlesen)

Mittwoch 30.11.16, 21:22 Uhr

45. Amnesty-Kunstauktion

Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler sind dem Aufruf der Bochumer Gruppen von Amnesty International gefolgt und haben 170 Kunstwerke eingereicht. Am Sonntag, dem 11. Dezember werden sie zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International im Tanas (Bochumer Kammerspiele) unter den Hammer kommen. Ab sofort werden die Werke im Internet präsentiert. „Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung durch die vielfältige Künstlerszene des Ruhrgebiets“, erzählt Amnesty-Mitglied Ingrid Schleicher, die die traditionsreiche Kunstauktion schon seit vielen Jahren begleitet. (weiterlesen)

Mittwoch 30.11.16, 16:14 Uhr

Im Dezember: zwei Mal bodo

Die bodo Redaktion schreibt: »Im Dezember gibt es gleich zwei Ausgaben des Straßenmagazins. Die Dezember-„bodo“ erscheint um ein Viertel umfangreicher als sonst. Zusätzlich kann bei den Verkäuferinnen und Verkäufern für ebenfalls 2,50 Euro die Film-„bodo“ im A5-Format erworben werden. Sie enthält eine DVD mit dem Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ über fünf der Menschen, die bei „bodo“ Hilfe gefunden haben. Das Straßenmagazin erzählt die wahre Geschichte von Bob, dem Streuner. James Bowen hat jahrelang auf der Straße gelebt, als er einen verletzten, abgemagerten Kater findet. Der Beginn eines Märchens: Aus dem Straßenzeitungsverkäufer wird ein Bestsellerautor, aus dem Straßenkater Bob ein Weltstar. Ihre Geschichte kommt nun ins Kino. (weiterlesen)

Mittwoch 30.11.16, 13:04 Uhr

Das Bundesverfassungsgericht kippt Verbotsregelung am Karfreitag

“Die Befreiungsfestigkeit des besonderen Stilleschutzes am Karfreitag ist mit den Grundrechten unvereinbar”, lautet die Überschrift einer heute veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes. Mit diesem Juristen-Kauderwelsch ist gemeint, dass ein generelles Verbot jeglicher fröhlicher Betätigungen am Karfreitag verfassungswidrig ist. Der Gesetzgeber darf zwar Schutzbestimmungen erlassen, mit denen geregelt wird, dass ChristInnen ungestört der Ermordung ihres Religionsstifters gedenken, es muss aber auch Ausnahmen für Menschen geben, die gottlos glücklich sind.  Im konkreten Fall ging es um eine Beschwerde des “Bundes für Geistesfreiheit”, der am Karfreitag 2007 in München eine Veranstaltung unter dem Motto “Heidenspaß statt Höllenqual – religionsfreie Zone München” abhalten wollte. Die Stadt untersagte dies.
Die Initiative Religionsfrei im Revier hat in den vergangen Jahren in Bochum gezielt gegen das Feiertagsgesetz verstoßen, indem sie den Film “Das Leben des Brian” zeigte. Die Stadt Bochum hat deshalb ein Bußgeld verhängt. Diese Entscheidung wurde vom Amtsgericht in abgemilderter Form bestätigt. Dagegen hat die Initiative vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt. Sie rechnet damit, dass auch ihr Klage demnächst positiv entschieden wird.

Dienstag 29.11.16, 14:23 Uhr
JedeR zweite Auszubildende fühlt sich stark belastet

Ausbildungsreport der DGB-Jugend

Die DGB Jugend hat ihren Ausbildungsreport 2016 vorgestellt. „In diesem Jahr haben wir uns schwerpunktmäßig mit dem Thema psychische Belastungen befasst“, erklärte Eric Schley, Jugendsekretär des DGB NRW. Dazu seien über 5.400 junge Frauen und Männer aus NRW schriftlich befragt worden. „Das Ergebnis unserer Befragung ist: Jeder zweite Auszubildende fühlt sich in mindestens einem Bereich in hohem oder sehr hohem Maße belastet.“ Insbesondere Leistungs- und Zeitdruck seien ein zentraler Belastungsfaktor für Auszubildende, so Schley weiter. Dahinter folgten lange Fahrtzeiten und die Lage der Arbeitszeiten bzw. Schichtdienst. „Jeder achte Auszubildende klagt zudem über Probleme mit Kollegen und Vorgesetzen.“ (weiterlesen)

Dienstag 29.11.16, 10:57 Uhr
Jugendring setzt sich mit rechtpopulistischen Entwicklungen auseinander

Jugendring für Vielfalt und Toleranz

Auf seiner Vollversammlung hat der Kinder- und Jugendrings sich u. a. auf die Landtagswahl in NRW und die Bundestagswahl 2017 eingestimmt und sich mit den Positionen der AfD kritisch auseinandergesetzt. In einer Pressemitteilung heißt es: »Jugendverbände, Jugendinitiativen und Jugendringe stehen für Vielfalt, Toleranz, soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Inklusion, für einen interreligiösen Dialog und für Frieden. Diese Positionen sind mit dem Programm der AfD unvereinbar, die mit rassistischen, völkischen und menschenfeindlichen Ressentiments Stimmung macht.   Ein wichtiger Baustein in der Arbeit der Jugendverbände und der Jugendringe ist die politische Bildungsarbeit und die Auseinandersetzung mit rechtpopulistischen und rechtsextremen Entwicklungen in der Gesellschaft. Junge Menschen über den Charakter und die Ziele der AfD zu informieren, ist eine wichtige Herausforderung für die Kinder- und Jugendarbeit 2017. (weiterlesen)

Dienstag 29.11.16, 10:47 Uhr

Haushaltsberatung: absurdes Theater?

Zur aktuellen Haushaltsberatung im Bochumer Rat erklärt die Linksfraktion: »Auch im Jahr 2017 bleibt der Haushalt der Stadt Bochum sozial unausgewogen – jedenfalls, wenn es nach der rot-grünen Ratsmehrheit geht. Die Linksfraktion im Bochumer Rat lehnt die vorliegenden Haushaltsplanungen ab. Das erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion Ralf-D. Lange anlässlich der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Mittwoch, den 30. November. Auf der Sitzung am Mittwoch werden der von Stadtkämmerer Manfred Busch vorgeschlagene Haushalt sowie das neue Haushaltssicherungskonzept vorberaten. Endgültig entscheiden soll der Rat dann am 8. Dezember. „Es grenzt schon an absurdes Theater“, sagt Ralf D. Lange. „Im Rechnungsprüfungsausschuss erklären Vertreter*innen der Koalition inbrünstig, als Konsequenz aus dem Sicherheitsdienste-Skandal sei es dringend notwendig die Sozialverwaltung aufzurüsten, damit sie zukünftig ihren Kontroll- und Steuerungsaufgaben nachkommen kann. Im Rat bereiten sich jetzt die gleichen Leute darauf vor, einem Haushalt zuzustimmen, der genau das Gegenteil tut.“ (weiterlesen)

Montag 28.11.16, 21:56 Uhr

Ausgezeichnete Jugendarbeit

Der diesjährige Hannelore-Wilhelm-Preis 2016 wird an Ajsela Osmanagic von der Humanitären Solidarität Middle East und an Benjamin Kramm von PlanB Ruhr verliehen. Die Preisverleihung findet am Montag, den 5. Dezember um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten von PlanB, Alleestr. 46 statt. Der Kinder- und Jugendring erklärt zur Stifterin des Preises: »Hannelore Wilhelm hat die ehrenamtliche Arbeit der Jugendverbände und der Jugendinitiativen damit in einzigartiger Form und mit einem beeindruckenden privaten Engagement unterstützt. Die Vergabe des Preises ist jeweils mit einem Preisgeld von 5.000 € dotiert. Das Preisgeld kommt den Preisträgern und ihren Verbänden zugute. (weiterlesen)

 
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