aktuell


Sonntag 29.01.23, 17:38 Uhr

Jahresrückblick

Am Sonntag, den 5. Februar 2023 um 11.00 Uhr im Bahnhof Langendreer findet bereits zum 18. Mal auf Initiative des Bochumer Friedensplenums zusammen mit verschiedenen Gruppen aus der sozialen Bewegung ein Neujahrsempfang statt. Die Redaktion von bo-alternativ wird mit Bildern, Filmen und Geschichten eine Rückblick auf das vergangene Jahr präsentieren.

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Sonntag 29.01.23, 14:52 Uhr
Das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung lobt Bezirksregierung und Stadtverwaltung

2023 – hat doch gut angefangen!

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zum Start in das neue Jahr: »Erst hat die Bezirksregierung Arnsberg der Bochumer Firma Ecosoil die Betriebserlaubnis für eine Bodenaufbereitungsanlage verweigert und damit 300 bis 400 LKW-Fahrten täglich aus Gerthe herausgehalten. Nun soll der Planungsausschuss am 31.01.2023 auf Vorlage der Verwaltung beschließen, dass das Bebauungsplanverfahren „ Glockengarten“ nicht weitergeführt wird. Das Netzwerk hatte dieses Vorhaben in seine Plakataktion „Versiegelung stoppen, Bochum nachhaltig planen!“ aufgenommen. Damit wurde gefordert, Vorhaben aus Naturschutz – und Klimarelevanz-Sicht erneut auf den Prüfstand zu stellen.

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Sonntag 29.01.23, 08:13 Uhr
Filmgespräch mit Amnesty Bochum und Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV)

„Lost Souls of Syria“ im Endstation Kino 1

Regie: Stéphane Malterre, Garance Le Caisne

Am Freitag, den 3. Februar um 18 Uhr lädt das Endstation Kino in Bochum-Langendreer gemeinsam mit Amnesty International Bochum und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) zur Vorführung des Dokumentarfilms „The Lost Souls of Syria“ mit anschließendem Filmgespräch ein. In der Ankündigung heißt es: »Wie kann die Suche nach Wahrheit und der Einsatz für Gerechtigkeit im Kampf gegen das kriminelle syrische Regime gelingen, das für unzählige Folterungen und Morde verantwortlich ist?

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Samstag 28.01.23, 18:00 Uhr
78. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee

Holocaust-Gedenken in Bochum

Das antifaschistische Kollektiv non a parole, das Bochumer Bündnis gegen Rechts, die VVN-BdA und die Omas gegen Rechts hatten gestern das traditionelle Holocaust-Gedenken mit dem Nennen der Namen der Opfer der Shoah organisiert. 561 Namen von Bochumer Opfern der faschistischen Gewaltherrschaft waren auch auf langen Leinenbahnen zu lesen. Viele Passant:innen blieben stehen und nahmen das Flugblatt, das über den Hintergrund der Aktion informierte. Die Organisator:innen waren angenhm überrascht, dass eine Schulklasse ihren Nachmittagsunterricht auf die Kortumstraße verlegt hatte.

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Samstag 28.01.23, 13:55 Uhr

Einer der wenigen Gedenkorte an den antifaschistischen Widerstand

Die Bochumer Künstlerin Dorothee Schäfer hat am gestrigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ihre von der Bezirksvertretung Bochum-Mitte beauftragte Skulptur zum Thema Widerstand vorgestellt. Standort ist eine Fläche vor der Kirche an der Bleichstraße. Die Künstlerin lud dazu ein, das Kunstwerk mit eigenen Beiträge weiter zu gestalten. Irmtrud Wojak, die Gründerin und die Leiterin des Fritz Bauer Forums stellte in ihrer Würdigung des neuen Gedenkortes fest, dass es „bei uns nur wenige und noch weniger bekannte Denkmale für den vielfältigen antifaschistischen Widerstand“ gibt. Die Rede im Wortlaut.

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Samstag 28.01.23, 08:08 Uhr

Kinderarmut in Bochum auf Rekordniveau

von Norbert Hermann, Bochum Prekär
Am Donnerstag, 26.02., hat die Bertelsmann-Stiftung Zahlen veröffentlicht über den immensen Anstieg der Kinderarmut (1). Unter der Regentschaft Eiskirch I. ist die Anzahl der armen Kinder in Bochum um fast 2000 Jungen und Mädchen gestiegen, auf jetzt wohl weitaus mehr als 16.000 Kinder (unter 18 Jahren), trotz aller vollmundigen Bekundungen, etwas dagegen unternehmen zu wollen (2). Eiskirch kontert in einem WAZ-Interview (3): “ Wir haben die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse um 20.000 vergrößert.“ Da kann sich mensch nur fragen: „Was sind das wohl für Jobs, wenn zugleich die Kinderarmut so immens steigt“.

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Freitag 27.01.23, 12:39 Uhr
Bürgeranregung von Klaus Kuliga zur Dorstener Straße

Verkehrsraum vorschriftsmäßig gestalten

Dorstener Straße Kreuzung Hordeler Straße, ein Symbol der Bochumer Verkehrspolitik: zehn Meter für den Autoverkehr, ein Meter für Fußgänger:innen und null Meter für Radfahrende. Die Stadt plant nun, den Gehweg evtl. um bis zu 0,85 m zu verbreitern .

„Radfahren auf der Dorstener Straße ist nicht sicher. Die Dorstener Straße hat keine durchgehenden Radwege und die vorhandenen Radwege entsprechen nicht den Grundanforderungen“, stellt Klaus Kuliga in einer Bürgeranregung an den Bochumer Rat fest. Er erinnert daran, was seit November 2021 durch die Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwVStVO) verbindlich vorgeschrieben ist:

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Freitag 27.01.23, 10:07 Uhr
OMAS GEGEN RECHTS

Die Einladung der Madame S.

Fr 03.02.2023, 19.00 Uhr, in der Quartiershalle der KoFabrik Bochum.

Wegen großer Nachfrage bringt die Theatergruppe der OMAS GEGEN RECHTS Bochum & West ihr Theaterstück „Die Einladung der Madame S.“ erneut auf die Bühne. Zehn starke Frauen aus unterschiedlichen Epochen – Künstlerinnen, Freiheitskämpferinnen, eine Wissenschaftlerin, eine Abenteurerin, eine Apostelin und eine Königin – machen sich auf den Weg, weil, weil Madame Solidarität sich von ihnen Hilfe erhofft. Ein Theaterstück mit aktuellem Bezug: Mehr denn je benötigen wir in diesen Krisenzeiten gesellschaftliche Solidarität.

Reservierung von Restplätzen unter Tel. 0173 7579431


Donnerstag 26.01.23, 14:43 Uhr
Linksfraktion zum Thema Jugendwohnen:

Angebot stadtweit ausweiten

Die Bochumer Linksfraktion fordert die Verwaltung auf, „das Angebot im Bereich des Jugendwohnens in ganz Bochum schnellstmöglich bedarfsgerecht auszuweiten“. Sie begrüßt, dass die Verwaltung den erhöhten Bedarf anerkennt und eine Ausweitung des Angebots prüft. Das gehe aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.

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Dienstag 24.01.23, 15:54 Uhr
VVN-BdA Bochum

Millionen wollten einen Führer

– Wie Faschismus in Deutschland entstand und wieder entstehen kann

31.01.2023, 19.00 Uhr, Ko-labor, Stühmeyerstr. 33,

Der deutsche Faschismus begann nicht mit der Machtübergabe an die Regierung Hitler am 30.1.1933. Das Bündnis der Eliten begann früher und hält bis heute. Es soll den Fragen nachgegangen werden, welche ökonomischen, politischen, ideologischen, militärischen Rahmenbedingungen zum Faschismus geführt haben und wie aktuell sie gegenwärtig sind.

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Dienstag 24.01.23, 12:20 Uhr
Dienstag, 31.1. im Sozialen Zentrum

Strategietreffen von Genug ist Genug 3

Die Initiative Genug ist Genug lädt zum kommenden Dienstag zu einem Strategietreffen: »Hallo zusammen, hiermit möchten wir alle Interessierten am nächsten Dienstag den 31.01 von 19 bis 21 Uhr ins SZ (Josephstr. 2 in Bochum) einladen. Dort soll ein Kennenlern- und Strategietreffen stattfinden.

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Montag 23.01.23, 14:11 Uhr
Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht und andere Filme

Dokumentarfilmfest im Kino Endstation 1

FRITZ BAUERS ERBE - Offizieller Trailer

In dieser Woche dreht sich im Kino Endstation alles um den Dokumentarfilm. Das Kino schreibt dazu: »ab Freitag, den 27.01. ist der internationale Dokumentarfilm im endstation.kino zu Gast. Im Rahmen des NRW-weiten Stranger Than Fiction Dokumentarfilmfestes werden sechs Dokumentarfilme gezeigt, die alle bis auf einen mit Gesprächen begleitet werden. Den Anfang macht  am Freitag, den 27.01. Sönje Storms Film Die toten Vögel sind oben, mit dem sie das Dokumentarfilmfestival Leipzig 2022 gewonnen hat. 350 ausgestopfte Vögel. 3000 Schmetterlinge, Pilze, Käfer. Die Sammlung ist dokumentarisch, obsessiv und poetisch. Ein gewisser Wahnsinn. Die Vielzahl an Objekten, Schmetterlingkästen, Fotografien, über Stunden, wahrscheinlich sogar Monate, mit der Hand koloriert. Wer nimmt sich so viel Zeit, was war in diesem Kopf los? Regisseurin Sönje Storm öffnet in ihrem Film den Nachlass des Bauern Jürgen Friedrich Mahrt (1882-1940), der ihr Urgroßvater war. Im Ersten Weltkrieg wurde er in der Luftaufklärung zum Fotografen ausgebildet.

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Sonntag 22.01.23, 21:45 Uhr
Comicpräsentation

Druckluft – eine Geschichte vom Erinnern und Kämpfen

Am Montag, den 30. Januar um 19 Uhr stellt Heiko Koch in der Stadtbücherei seinen Comic „Druckluft“ vor: »Dortmund-Dorstfeld, eine Frühlingsnacht: Beim Sprayen wird die junge Punkerin Paula von rechten Schlägern überrascht – kein Wunder, immerhin hat sie sich für ihre Aktion den stadtbekannten Nazikiez ausgesucht. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd entkommt sie nur knapp mit der Hilfe eines unbekannten Mopedfahrers. Der stellt sich später als Francesco vor und scheint beeindruckt von Paulas Wagemut, allein in der rechten Hochburg zu sprayen.

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Sonntag 22.01.23, 17:39 Uhr

9.000 Unterschriften für das Schwimmbad in Höntrop

Esther Münch unterstützt die Schwimmbad-Initiative und erklärt als Putzfrau Walli, wo’s langgeht

Die „Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop“ schreiben: »Eine der vier Hauptforderungen unserer Petition, die mit dem heutigen Tage schon 9.000 Unterzeichner:innen besitzt, lautet: „Proaktive Lösung des Konflikts mit einem Anwohnerpaar“. Was bedeutet das? Am 19. Juli 2021 formulierten zwei Bürger:innen aus der Straße „Op de Veih“ ihre persönlichen Bedenken gegen die Vorplanungen der Wasserwelten Bochum zur Erneuerung des Höntroper Schwimmbades und reichten sie als Beschwerde beim zuständigen Gelsenkirchener Verwaltungsgericht ein. Sie waren durch großspurige Gedankenspiele für ein Spaßbad im Südpark mit 360.000 Besucher:innen pro Jahr aufgeschreckt worden.

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Samstag 21.01.23, 16:02 Uhr

Die Kohle soll bleiben, wo sie ist

Auch nach der Zerstörung und Räumung von Lützerath kämpft Fridays for Future weiter gegen den Abbau der dort liegenden Braunkohle. Das wurde gestern auf einer erneuten Demonstration in der Bochumer Innenstadt deutlich gemacht. Dabei wurde vor allem dem Argument entgegen getreten, dass der Abbau rechtlich geregelt sei und sich alle dem zu beugen haben.

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Freitag 20.01.23, 15:27 Uhr

Drei willensstarke Stimmen aus dem iranischen Revolutionsaufstand

Auf Wunsch einer iranischen Initiative veröffentlichen wir hier im Anhang einen englisch-sprachigen Beitrag, in dem die mutige Arbeit von drei iranischen Journalistinnen beschrieben wird. Zu Beginn heißt es: »Alle unabhängigen Journalisten, vor allem aber die Journalistinnen im Iran, stellen eine potenzielle Bedrohung für den für den Staat dar, wenn sie nur aus ihrer Perspektive über die gesellschaftliche Realität berichten. Sie sind das Kind in dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, das darauf hinweist, dass der Kaiser nur leere Phrasen drischt.« Am Beispiel der Journalistinnen Elahe Mohammadi, Niloufar Hamedi und Nazila Maroufian wird die mutige Arbeit der Journalistinnen im Iran beschrieben.

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Freitag 20.01.23, 11:48 Uhr
Am kommenden Freitag um 14:30 am Husemannplatz

Aktion zum Internationalen Holocaust-Gedenktag

Zum achten Mal laden das antifaschistische Kollektiv non a parole, das Bochumer Bündnis gegen Rechts, der VVN-BdA und die Omas gegen Rechts zur Gedenkaktion am Internationalen Holocaust-Gedenktag ein und teilen dazu mit: »Am Freitag, den 27. Januar 2023, erinnern die Gruppen ab 14:30 Uhr am Husemann-Platz an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Wie in den vergangenen Jahren werden die Namen und letzten Wohnorte der Bochumer und Wattenscheider Opfer der Shoah verlesen. Außerdem werden Passant*innen und Teilnehmer*innen der Gedenkaktion die Möglichkeit haben, meterlange Transparente mit den zusammengetragenen Namen der ermordeten Bochumer*innen und Wattenscheider*innen auf sich wirken zu lassen.

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Freitag 20.01.23, 10:05 Uhr

Herausforderungen der „Zeitenwende“

Die Akademie der Ruhr-Uni und die Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM laden am Donnerstag, den 26. Januar, 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe „Krieg, Klima und Krisen: Herausforderungen in der sozial-ökologischen Transformation“ einem Online-Vortrag ein: »Prof. Dr. Manfred Wannöffel, Leiter der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM, betrachtet in seinem Vortrag das Konzept der „Zeitenwende“ und fragt nach spezifischen gesellschaftlichen Herausforderungen im Kontext von steigenden Belastungen durch die Klimakrise einerseits und dem rasanten Anstieg der Lebenserhaltungskosten andererseits. Kommentatorin Greta Ontrup, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie der Ruhr–Universität Bochum, rundet den Veranstaltungsabend ab.

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Donnerstag 19.01.23, 14:16 Uhr

„Irgendjemand musste die Täter ja bestrafen“ 5

Die Rache der Juden, das Versagen der deutschen Justiz nach 1945 und das Märchen deutsch-jüdischer Versöhnung

Buchvorstellung und Gespräch mit Dr. Achim Doerfer und Dr. Irmtrud Wojak

Nicht ohne Grund war der Jubel bei der Tel-Aviv-Premiere von Quentin Tarantinos Film „Inglourious Basterds“ groß: endlich eine künstlerische Fantasie, die Jüdinnen und Juden als machtvoll darstellte. Aber es gab Widerstand und Racheakte auch in der Realität: in den Gettos Osteuropas, bei den jüdischen Partisanengruppen, bei der jüdischen Brigade der britischen Armee.

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Donnerstag 19.01.23, 13:02 Uhr
So können wir uns gegen die Lügen aus dem Internet schützen

Tipps gegen Schwurbler 1

Zusammen mit Kolleg*innen des CORRECTIV-Teams wird Bastian Schlange im Bahnhof Langendreer Tipps und Theorien geben, wie man den Querdenker*innen auf die Spur kommt. Mit Teilnehmer*innen werden sie die abstrusesten Falschnachrichten des vergangenen Jahres anschauen, analysieren und über Ansätze sprechen, wie man die Querdenker*innen wieder auf Spur bekommt. Wer Glück hat, kann bei einer ganz besonderen Version von Bullshit-Bingo auch noch was gewinnen!

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