Am Samstag, den 3. Mai geht ab 18:00 Uhr im Sozialen Zentrum „die fast schon legendäre Tauschgold- Klamotten-Tausch-Party in die zweite Runde.“ Die Einladung: »Im Rahmen des Rundlauf- Festivals in Bochum könnt Ihr nicht nur kreative Filme, Performances oder auch Theater sehen, sondern auch zum guten Zweck Kleidung tauschen. Hast Du noch ein Lieblingsstück im Schrank, welches Du einfach nicht mehr trägst? Viele Klamotten in Deinem Schrank sind Dir inzwischen zu weit, zu eng, zu schwarz oder zu bunt? Zudem möchtest Du gerne ein Statement setzen und mit uns ein dickes ´Refugees Welcome´ Paket packen? mehr…
Die Linke Bochum unterstützt die Demonstration gegen die rechtspopulistische Partei AfD am Samstag, 26.April um 12.00 Uhr auf dem Husemannplatz in Bochum. „Es ist nicht hinnehmbar, dass ein führendes Bochumer AfD-Mitglied Antifaschisten mittels einer Gaspistole bedroht. Dieser Vorfall verweist auf den Charakter der AfD. Die AfD versucht mit rechtpopulistischen Parolen auf Stimmenfang zu gehen. Offiziell lehnt sie Gewalt ab, allerdings scheinen Mitglieder der AfD es als angemessen zu empfinden, Andersdenkende zu bedrohen. Die Entwicklung der AfD ist insgesamt besorgniserregend. Hetzer gegen Migrantinnen und Migranten geben inzwischen in der AfD den Ton an“, erklärt der Bochumer Spitzenkandidat der Linken für die Kommunalwahl Ralf D. Lange. mehr…
Die Bochumer occupy Initiative trauert am Samstag, den 26.4. ab 11.00 Uhr an der Ecke Kortumstraße/Harmoniestraßein öffentlich um die viel zu früh von uns gegangenen Geräte und schreibt: »Nicht nur bei billigen Produkten, sondern zunehmend auch bei teuren, stellen wir fest, dass die Lebensdauer enttäuschend kurz ist: Haushaltsgeräte, Fernseher, Telefone und Computer geben oft schon nach wenigen Jahren – oft kurz nach Ablauf der Garantie! – ihren Geist auf oder lassen sich aus anderen Gründen nicht mehr nutzen. Schlechte Arbeit? Billige Materialien? Schlechte Konstruktion? – Klar, das kann alles sein. Oft aber haben die Hersteller gerade von elektrischen und elektronischen Waren durchaus geplant, dass ihre Produkte nicht allzu lange halten und wir uns dann was Neues kaufen müssen. Das ist dann geplante Obsoleszenz (gewollte „Veralterung“ von Produkten). Mit der Aktion will die Occupy Initiative bewusst machen, dass Verschwendung in unserem Wirtschaftssystem eingeplant ist. Es sollen aber auch Perspektiven aufgezeigt werden, wie sich Menschen gegen diese Verschwendung wehren können. «
Das Bochumer Friedensplenum startet am kommenden Freitag, den 25. 4. um 16 Uhr eine Reihe von Aktionen gegen die Namensgebung des Feierabendmarktes auf dem Springerplatz. Hier findet seit einigen Monaten freitags ein Markt statt, den seine Initiatoren „Moltkemarkt“ nennen. Dieser Name missachtet einen Beschluss des Bochumer Stadtrates aus dem Jahr 1947, mit dem ein Zeichen gegen Militarismus und Faschismus gesetzt wurde. Vor dem Hintergrund zweier Weltkriege sollte der Name dieses Platzes nicht länger den preußischen Militaristen Moltke würdigen, sondern an den Bochumer Widerstandskämpfer Karl Springer erinnern, der von den Nazis ermordet worden ist. Die Gespräche des Friedensplenums mit den Geschäftsleuten, die den Markt betreiben und auch Initiativen an den Rat der Stadt waren bisher erfolglos. Das Friedensplenum will deshalb mit anderen Organisationen und Parteien in den nächsten Wochen die Besucherinnen und Besucher des Marktes über die Provokation der Geschäftsleute informieren, die den Namen Moltkemarkt wieder eingeführt haben.
Am Sonntag, den 27. April führt die Kuratorin Ursula Jennemann-Henke um 14 Uhr noch einmal zum Abschluss durch die Ausstellung „Zwangsarbeit in Bochum von 1939 bis 1945“ im Stadtarchiv. Die Ausstellung war Teil im Rahmen der Gesamtschau „Bochum – das fremde und das eigene“. In der Einladung heißt es: »Mehr als 13 Millionen Menschen aus ganz Europa wurden während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und zur Arbeit gezwungen. Über 30.000 Männer, Frauen und Kinder waren es allein in Bochum. Eingesetzt wurden sie in fast allen Bereichen. Die Ausstellungseinheit dokumentiert die Zwangsarbeit in Bochum und geht dem Schicksal einzelner Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter nach.«
Am Montag, den 28. 4. zeigt das Endstation Kino um 19 Uhr Marc Pierschels Dokumentarfilm Live And Let Live. Rolf van Raden, freier Journalist und seit acht Jahren Veganer ist anschließend für ein Filmgespräch anwesend. mehr…
„NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft und Atomwaffen abschaffen – Für eine zivile EU!“ so lautet das Motto des diesjährigen Ostermarsches. Die Politik Russlands und der NATO machen in der Auseinandersetzung um die Ukraine deutlich, dass auch in Europa nach wie vor ein Krieg möglich ist. Daher wird die Ukraine zentraler Gegenstand des diesjährigen Ostermarsches Rhein/Ruhr sein. Mit einer aktuellen Beilage zu diesem Thema ist der Ostermarschaufruf ergänzt worden. 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs und 75 Jahre nach Beginn des 2. Weltkriegs will der Ostermarsch angesichts der bevorstehenden EU-Wahl gegen die zunehmend militärische Rolle der EU protestieren. Mit Blick auf Deutschland stehen die unverändert hohen Rüstungsexporte im Zentrum der Kritik. Der DGB in der Region Ruhr Mark und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen dazu auf, die Aktionen der Friedensbewegung zu unterstützen. Die traditionelle Abschlussveranstaltung der Sonntagsetappe in Bochum findet um 16 Uhr im Bahnhof Langendreer statt. Das Thema lautet hier: „EUROSUR muss baden gehen! Die militärische Abschottung der EU gegenüber Flüchtlingen“. Referent ist der Journalist Matthias Monroy, der über das neue Grenzkontrollsystem der EU referiert. mehr…
Das Bochumer Friedesplenum wirbt am Samstag, den 12. April von 12 – 14 Uhr auf der Kortumstraße Höhe Glascafé für die Teilnahme und Unterstützung des diesjährigen Ostermarsches. Er steht unter dem Motto: „NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft/ -waffen abschaffen – Für eine zivile EU!“ Bei der Sonntagsabschlussveranstaltung in Bochum rund um das aktuelle Thema „EUROSUR muss baden gehen! Die militärische Abschottung der EU gegenüber Flüchtlingen“ wird der Journalist Matthias Monroy über das neue militärische Kontrollsystem den EU-Grenzen referieren.
Diskussionsstoff am Infostand wird sicherlich auch die Kampagne des Friedesplenums gegen die Benennung des Feierabendmarktes auf dem Springerplatz nach einem preußischen Militaristen sein. Weitere Plakatideen an: plakat@friedensplenum.bo-alternativ.de
Am Dienstag, den 8. April präsentiert Radio El Zapote um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer Ma Valise die Lieblingsband aus Frankreich: »Wieder haben Ma Valise, übersetzt „Mein Koffer“, selbigen mit Balkan-Dub-Chanson-Mestizo-Rock und AfroBeat-Rhythmen, so lieblich wie aus der Weinregion in der Bretagne, aus der sie kommen, gepackt, um erneut die Bühnen der BRD auf einer kleinen Tour zu entern. Mit an Bord befindet sich eine neue LIVE-CD. mehr…
Die Linkspartei schreibt: »Seit einigen Wochen unterhält die Bundeswehr in der Brückstraße 47 ein Karrierebüro und versucht, Jugendliche für Kriegseinsätze zu rekrutieren. Die Bundeswehr erweckt bei Jugendlichen wenig Interesse. Deshalb wird ihre Werbung immer aufdringlicher. Werbespots laufen im Fernsehen, Offiziere dürfen sogar in Schulen Jugendliche ködern. Dort wird suggeriert, dass der Beruf des Soldaten ein Abenteuerberuf sei.„Wir von Linksjugend Solid sind dagegen, dass die Bundeswehr ungestört und einseitig Werbung für ihre mörderische Arbeit machen darf. Soldat sein ist für uns kein normaler Beruf. Soldaten sind Mörder, wie es Tucholsky schon treffend formulierte“, erklärt Benny Krutschinna von Linksjugend Solid. Benny Krutschinna weiter: „Deshalb werden wir am Samstag um 11:30 Uhr vor dem Karrierebüro unseren Unmut äußern und gegen die Rekrutierung Jugendlicher in der Bochumer City unsere Stimme erheben. Bochum soll kein Ort sein für das Werben für das Sterben.“
Donnerstag 03.04.14, 14:07 Uhr
Bochumer Gewerkschaftsjugendliche fahren nach Brüssel
Eine Gruppe junge GewerkschafterInnen aus Bochum wird am Freitag, den 4. 4. dem Aufruf des Europäischen Gewerkschaftsbundes folgen und in Brüssel für ein soziales Europa demonstrieren. „Wir brauchen endlich Initiativen gegen die dramatisch hohe Jugendarbeitslosigkeit in vielen europäischen Ländern“, sagt Tim Ackermann, Jugendsekretär der DGB-Region Ruhr-Mark. „Wir müssen in Wachstum und Beschäftigung investieren anstatt Europa weiter kaputtzusparen.“ Die Gewerkschaftsjugend will ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen, so Ackermann weiter. mehr…
Der Kinder- und Jugendring Bochum und die Integrationsagentur des evangelischen Jugendpfarramtes laden MitarbeiterInnen in der Kinder- und Jugendarbeit zu einem Praxisabend „Interkulturelle Kompetenz“ am 3. April 14 um 18.00 Uhr ein. In der Einladung heißt es: »Diese Praxisabende richten sich an „Praktiker/innen“ aus der Kinder- und Jugendarbeit, die sich mit interkulturellen Themen, Ideen und Zusammenhängen kreativ auseinander setzen wollen. mehr…
Das DDR-Kabinett-Bochum will sich in Zukunft monatlich am ersten Freitag ab 19:00 Uhr im Haus Lotz, Annastraße 25 zu einem lockeren „Stammtisch“ treffen. Für den ersten Termin am Freitag, den 4. April wird angekündigt: »Im Vorfeld der Erinnerung an den „Tag der Befreiung vom Faschismus“ am 8. Mai 1945, wollen wir gemeinsam den DEFA Film aus dem Jahr 1968 „Ich war neunzehn“ sehen mehr…
Am Mittwoch, den 2. April um 19:00 Uhr laden das Anti-Atom-Plenum Bochum, der BUND Bochum, und das Friedensplenum zu einer Veranstaltung im Bahnhof Langendreer ein. Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen informiert über die Hintergründe der Urananreicherung, den aktuellen Stand der Verkaufspläne sowie den Ostermarsch in Gronau am 18. April. Auch in Nordrhein-Westfalen, nur ca. 100 km von Bochum entfernt, wird Uran angereichert. Das deutsch-niederländisch-britische Unternehmen Urenco kann aus der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau jedes 10. AKW weltweit mit Atombrennstoff zur Brennelementefertigung versorgen. Die Urantransporte von und nach Gronau rollen quer durch NRW und auch das Ruhrgebiet. Die Atommüllentsorgung ist völlig ungeklärt – noch in diesem Jahr soll in Gronau ein neues Zwischenlager für den rapide wachsenden Atommüllberg in Betrieb gehen. mehr…
Am Donnerstag, den 3. 4., um 19.00 lädt der Bahnhof Langendreer zum Dokumentarfilm „White Charity – Schwarzsein und Weißsein auf Spendenplakaten“ und anschließendem Filmgespräch ins Studio 108 ein. Anwesend ist der Co-Regisseur des Films Timo Kiesel. Er ist im Berliner Verein glokal e.V., aktiv, der in seiner Bildungsarbeit kritische Perspektiven auf Entwicklungspolitik und Rassismus vermittelt. Zum Film: Werbeplakate von entwicklungspolitischen Organisationen prägen das Bild auf Straßen, Plätzen, in Bahnhöfen und U-Bahnen in Deutschland. mehr…
Dass es morgen keinen Nahverkehr und keine Müllabfuhr gibt, ist bekannt. Die Stadt Bochum hat in einer Mitteilung veröffentlicht, was morgen auf jeden Fall nicht stattfindet bzw. geschlossen bleibt.
Das Frauenarchiv ausZeiten lädt am Sonntag, den 30. März um 14.00 Uhr interessierte Frauen zu einem zweistündigen Rundgang ein und schreibt: »Sie haben die Gelegenheit, historische Frauen aus dem Bochum des 19. und 20. Jh. und früher kennen zu lernen. So erfahren Sie, welche Spuren Frauen wie Nora Platiel und Ottilie Schoenewald, beide Anwältin und Politikerin, oder die Pastorin Ursula Schafmeister hinterlassen haben – in der Stadt, aber auch in der Geschichte der Frauenbewegung.« mehr…
Das Alsenwohnzimmer lädt zusammen mit dem Labor e.V. und dem BUND e.V. am Samstag, den 29. März zu einem Aktionstag rund um das Thema „Nachhaltigkeit im Alltag“ ein. Unter dem Motto „In der Tat“ soll gezeigt werden, dass es „in der Tat einfach ist, in seinem eigenen Umfeld Ressourcen zu schonen, nicht unnötig zu konsumieren und damit Müll zu vermeiden.“ Das Programm für Samstag sieht wie folgt aus: mehr…
Am Montag, den 24. März jährt sich zum 15. Mal der Beginn des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der NATO gegen Jugoslawien. Die Linksjugend solid lädt an diesem Tag um 18 Uhr im Sozialen Zentrum zu einer Veranstaltung ein und schreibt: »Nach einem jahrelang andauernden bewaffneten Konflikt um die Unabhängigkeit der serbischen Provinz Kosovo begann die NATO im März 1999 Luftangriffe gegen Ziele in Serbien zu fliegen. Es war dies der erste Angriffskrieg seit 1945, an dem deutsche Soldaten aktiv beteiligt waren. Dieser Krieg sowie die Tatsache, dass ausgerechnet eine rot-grüne Bundesregierung den NATO-Einsatz maßgeblich forcierte und unterstützte, führten vor 15 Jahren innerhalb der deutschen Linken zu massiven Zerwürfnissen. Die Grünen erlebten zu dieser Zeit den größten Mitgliederverlust ihrer Geschichte, doch insgesamt schien die linke und linksliberale Öffentlichkeit mehrheitlich hinter dem NATO-Einsatz und der deutschen Beteiligung am Kosovo-Krieg zu stehen. mehr…
Die IG Metall ruft alle Mitglieder bei Opel und Partnerbetrieben für Montag, den 24. März um 11.55 Uhr zu einer Protestkundgebung zur Verhandlung über den Sozialtarifvertrag bei Opel auf. Das Motto lautet: „Opelaner brauchen Zukunft“. Kundgebungsort ist die Rundsporthalle am Stadion in der Küppersstraße. Im Aufruf heißt es: „Opel muss Klarheit schaffen. Wir brauchen endlich verlässliche Antworten: Verbindliche Ersatzarbeitsplätze. Belastbare Investitionszusagen. Verlässliche Antworten auf alle offenen Fragen. Verbesserte Austrittsprogramme.
Wir müssen Druck machen. Es ist 5 vor 12. Opel hatte genug Zeit. Jetzt muss Opel am Verhandlungstisch liefern.« Es redet u. a. der Bezirksleiter der IG Metall NRW Knut Giesler. Der Aufruf als PDF.
Der DGB Bochum schreibt: »Eigentlich stehen die örtlichen Gewerkschaften für den täglichen Kampf um die Interessen der Beschäftigten, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Durchsetzung besserer Tarife. Der DGB in Bochum allerdings will sein Arbeitsspektrum erweitern. Und so laden die Bochumer Gewerkschaften zum gemeinsamen Singen und Abrocken ein. Am nächsten Freitag, den 21. 3. tritt die Gruppe „Kollektiv Wortrock“ im Bahnhof Langendreer auf. Ab 20.00 Uhr wird die Band um die Sängerin Ina Wohlgemuth rockige Musik, freche Texte und gute Laune vermitteln.
Karten: 10 Euro an der Abendkasse oder beim DGB Bochum.
Am Mittwoch, den 19. 3. ab 20.15 Uhr ist 49Blues mit Andreas Martens und Norbert Lohan zu Gast im Biercafé. Die Ankündigung verspricht: »Das fantastische Bluesduo bietet einen abwechslungsreichen Mix aus traditionellem Deltablues im Stile Robert Johnsons und peppigen Countryblues-Nummern. Ausflüge in die Welt des Gospel und Ragtime gehören dabei ebenso zum Programm wie in die druckvollere Abteilung des Chicagoblues. Gitarrist und Sänger Andreas Martens beherrscht seine Instrumente gleichermaßen gefühlvoll und melodiös wie rhythmisch und kraftvoll. mehr…
Der emeritierte Bochumer Hochschullehrer Günter Brakelmann referiert am Dienstag, den 18. März um 19.30 Uhr in der Evangelischen Stadtakademie über das Thema: Die Evangelische Kirche am Anfang des 1. Weltkrieges in Berlin und Bochum. In der Einladung heißt es: »Die evangelische Kirche hat sich voll in den Dienst des Krieges gestellt. Die Interpretation des Krieges durch die evangelischen Kirchenleitungen, durch die Kreissynoden und durch Gemeindepfarrer nehmen einen großen Raum in der nationalen Öffentlichkeit ein. Kriegspredigten, Kriegsandachten, Kriegsgebetsstunden wie geistliche und materielle Kriegshilfen für die „Männer im Felde“ bestimmen weithin die Gemeindearbeit. Es entwickelt sich die besondere Form einer „Kriegstheologie“, die sich in die religiös-patriotische Interpretation der politischen und militärischen Ziele des Kaisers und seiner Feldherren stellt. mehr…
Radio El Zapote präsentiert am Mittwoch, den 19. März um 20.30 Uhr im Bahnhof Langendreer: The Tiptons Sax Quartet and Drums aus Seattle – USA. Zur Präsentation einer neuen CD namens „Tiny Lower Case“ kommen die vier Frauen mit ihren Saxophonen in verschiedenen Tonlagen und ihrem Drummer nach Europa. Wie schon vor einigen Jahren gastieren sie auch jetzt wieder im Bahnhof Langendreer als einziges Konzert in NRW, dann im Saal des Kino Endstation. mehr…
Am Sonntag, den 16. 3. ab 11.00 Uhr laden die AktivistInnen des Gemeinschaftsgarten Bochum zu einem Gartenbrunch im Alsenwohnzimmer, Alsenstraße 27 ein: „Bei Brötchen und Kaffee können sich alle die wollen darüber informieren, was ein Gemeinschaftsgarten genau ist und wie ein solcher in Bochum entstehen kann. Neben der Planungen für den Garten, den die Gruppe gemeinsam mit dem Natur-Festival und dem Detroit-Projekt vor dem Schauspielhaus Bochum realisieren wird, wird auch über die Suche nach einem Anschlussgrundstück informiert.“
MdB Sevim Dagdelen lädt am kommenden Sonntag, den 16. März zu einer Sonntagsmatinee mit den Gästen Andrej Hunko (MdB, Fraktion Die Linke im Bundestag und Mitglied im Europarat) und Wulf Kleus (Landessprecher der Kommunistischen Plattform NRW) zum Thema „Ukraine: Tabubruch der deutschen Außenpolitik – Umsturz mit Faschisten?“ von 11 bis 14 Uhr in ihr Wahlkreisbüro auf der Alleestraße 36 ein. „Nach dem Sturz von Viktor Janukowitsch in der Ukraine, hat sich eine neue Regierung aus Rechtskonservativen, Nationalisten und Faschisten in Kiew etabliert. EU und Bundesregierung erkannten die neuen Machthaber sofort an, obwohl mit der Partei Swoboda Rechtsextreme an zentralen Schaltstellen der Macht in der Ukraine sitzen“, erklärt Sevim Dagdelen, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke. mehr…
Am Montag, den 17. März findet um 18.30 Uhr im Bahnhof Langendreer eine Veranstaltung zur Situation syrischer Flüchtlinge in NRW statt. VeranstalterInnen sind der Initiativkreis Afrika NRW Ruhr, das Eine-Welt-Forum Bochum, der Flüchtlingsrat NRW und One World Dapp. In der Einladung heißt es: »Die Lage in Syrien ist unverändert. Der Bürgerkrieg hält auch nach den Friedensgesprächen von Genf weiter an. Seit Oktober 2013 hat die syrische Regierung ihre Militäroperationen sogar verstärkt. Allein in den zwei Wochen der Friedensverhandlungen sollen laut dem Syrischen Observatorium für Menschenrechte (SOHR) mehr als 3400 Menschen umgekommen sein und die Flüchtlingszahlen steigen täglich an. mehr…
Die Initiative Antifa-Klüngel Bochum, die mit dem Ziel angetreten ist, „Nazipropaganda im Stadtbild fachgerecht zu entfernen und das öffentliche Auftreten von Nazis und RechtspopulistInnen kritisch zu begleiten“ hat einen ersten Erfolg erzielt. Sie hatte für heute Abend zu einer Demo gegen den AfD-Kreisparteitag im Bochumer Kolpinghaus aufgerufen und die „Kolpingfamilie“ darauf aufmerksam gemacht, welche Gäste sie beherbergt. Auf ihrer Webseite teilt die Antifa-Initiative mit: »Laut unseren Informationen ist der Kreisparteitag der “Alternative für Deutschland†im Kolpinghaus Bochum abgesagt worden. Wir werten dies als ersten Erfolg unserer Kampagne gegen rechte Wahlkämpfe. Die AfD bewirbt auf ihrer Homepage allerdings (ohne Ortsangabe) weiterhin einen Parteitag für heute Abend. Wir bleiben am Thema dran. Weitere Infos folgen hier und/oder auf Twitter: Twitter.«
Am Samstag, den 15. 3. lädt die Bochumer SDAJ-Gruppe ab 19.30 zu ihrem monatlichen „Kneipenabend“ ins Soziale Zentrum ein und schreibt: »Dieses Mal wird es poetisch, denn wir dürfen Vicky Amesti begrüßen. Vicky ist Mitte 20 und schreibt seit einigen Jahren auf ihrem Blog „Les petits Plaisirs“ über die kleinen und großen Fragen von Sexualität. Wir freuen uns darauf, mit unseren Gästen einigen ihrer gesellschaftskritischen und lustigen Beiträge zum Thema Sex, Zusammenleben und Normen zu lauschen. Wie immer gibt es das berüchtigte Cocktail-Angebot und Bier sowie nicht-alkoholische Getränke.«
Montag 10.03.14, 15:47 Uhr
Antifa startet Kampagne zum rechten Wahlkampf in Bochum
Der Antifa-Klüngel Bochum schreibt: »Am 25. Mai 2014 finden Kommunal- und Europawahlen statt. In Bochum buhlen mit der NPD, „Pro-NRW“ und der AfD gleich drei rechte Parteien um Wählerstimmen. Bochumer Antifaschist*innen werden es den Rechten auch in diesem Jahr nicht einfach machen und haben eine Kampagne zum Wahlkampf initiiert. „Unser Ziel ist es, Nazipropaganda im Stadtbild fachgerecht zu entfernen und das öffentliche Auftreten von Nazis und Rechtspopulist*innen kritisch zu begleiten. Mit Claus Cremer, dem NPD-Landesvorsitzenden sitzt bereits seit 2009 ein Nazi-Funktionär im Bochumer Stadtrat. Das ist mehr als genug.“ kommentiert Karl Schwirzek von der Antifa. mehr…