Archiv für den Monat: Juni 2026


Samstag 06.06.26, 12:12 Uhr
Amnestykino: Frauenrechte in Pakistan

Film über Geschlechterrollen, Identität und Mut

JOYLAND - Kinotrailer deutsch (OmU)

Im Rahmen des Seminars „Film und Frauenrechte in Indien, Pakistan und Bangladesh“ zeigt Amnesty International am Mittwoch, den 10. Juni um 18 Uhr im Kino Endstation am Mittwoch, das preisgekrönte Drama Joyland (Pakistan, 2022), ein eindringlicher Film über Geschlechterrollen, Identität und den Mut, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen.

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Samstag 06.06.26, 11:00 Uhr
Achtung: Termin verschoben

„Schlaglichter – von Verblendung zu Veränderung“.

Nach einer Mitteilung aus dem Polizeipräsidium muss der Besuch der Ausstellung leider verschoben werden. Er findet nun am 30.07.26 statt. Die VVN-BdA Bochum organisiert am 30. Juli 2026 von 15:00 bis 17:00 wieder einen Besuch der Ausstellung „Schlaglichter – von Verblendung zu Veränderung“.»Das Polizeipräsidium Bochum hat mit der Ausstellung – unter Mitwirkung u.a. der Bochumer VVN – eine Dauerausstellung geschaffen. Sie erlaubt einen Blick auf das Handeln der Bochumer Polizei während der NS-Zeit. Sie war für das Schüren von Ängsten, die Anwendung von Gewalt und die generelle Einschüchterung der Bevölkerung verantwortlich. Dies betraf auch die Verfolgung politisch Andersdenkender sowie von Personengruppen, die in der NS-Ideologie als minderwertig angesehen wurden.

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Samstag 06.06.26, 10:27 Uhr
Eine lesende Erinnerung an den 09. Juni 1933

Der Abend, an dem in Bochum die Bücher brannten

Am 9. Juni 1933 brannten nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Kaiser-Friedrich-Platz (heute Imbuschplatz) in Bochum Bücher von Erich Kästner, Nelly Sachs, Joachim Ringelnatz, Irmgard Keun, Jack London, Else Jerusalem, Hilde Marx, Mascha Kaléko, Erich Maria Remarque und vielen Anderen! Die Omas gegen Rechts und die Aktiven der Quartiershalle wollen am Dienstag, den 9. Juni ab 18 Uhr lesend erinnern, gedenken und laut ausrufen:
Nie wieder! Niemals Vergessen!
Ort: vor der Quartiershalle/KoFabrik, Stühmeyerstraße 33

Eintritt frei


Freitag 05.06.26, 22:23 Uhr
Radtour auf den Spuren von Zwangsarbeitern der Zeche Constantin

„Gras drüber – Misstraut den Grünflächen!“

Die Initiative Gedenkort Bochum-Bergen lädt am 13. Juni in Kooperation mit der Volkshochschule zu einer Radtour ein unter dem Motto „Gras drüber – Misstraut den Grünflächen!“ Ausgehend vom ehemaligen Lager und künftigen Gedenkort Bochum-Bergen machen wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg der osteuropäischen Zwangsarbeiter der Zeche Constantin im Zweiten Weltkrieg: „Erneut begann die Arbeit und wieder gab es Rübensuppe, wieder den Holzklotz an den Beinen, daran erinnere ich mich wie an einen Albtraum“, berichtet 1998 Nikolaj Storoschenko aus Donezk von seiner Kriegserfahrung in Bochum als jugendlicher Zwangsarbeiter auf Zeche Constantin der Große (1942-1945). Welche Spuren der Zeche sind heute noch sichtbar und welche Geschichte erzählen sie?

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Freitag 05.06.26, 08:56 Uhr
Tief im Westen gibt es Lesben*!

Dyke* March Ruhr 2026

Die Organisator:innen vom Dyke* March Ruhr kündigen das diesjährige Event am 19. Juni an: »Wir freuen uns sehr, dieses Jahr wieder für die Sichtbarkeit und Gleichberechtigung von lesbischen und queeren Frauen und FLINTA+-Personen auf die Straße zu gehen. Dieses Jahr findet schon der 13. DYKE* MARCH RUHR statt, und Wir freuen Uns, besonders in diesen stürmischen Zeiten laut und sichtbar zu sein, und geschlossen gegen Misogynie, Queerfeindlichkeit, Sexismus, Rassismus, Faschismus, Ableismus und jede weitere Form von Unterdrückung zu kämpfen.

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Donnerstag 04.06.26, 09:00 Uhr
Installation, Bilder und Texte

„weiterwirken-Frauen im Widerstand“

Das Fritz Bauer Forum lädt am 11. Juni, 18 Uhr zu „weiterwirken-Frauen im Widerstand“ ins Café Historias ein. Die Veranstaltung widmet sich den oft übersehenen Lebensgeschichten von Frauen aus Bochum, die während der Zeit des Nationalsozialismus Widerstand geleistet haben – politisch, zivil, kulturell und meist im Verborgenen.

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Mittwoch 03.06.26, 18:19 Uhr
Ein Jahr nach dem Verkauf

Mieterschaft am Röderschacht zieht Bilanz 1

Ein Jahr nach dem Verkauf der denkmalgeschützten Wohnsiedlung am Röderschacht an einen Investor ziehen die Mieter:innen der ehemaligen Zechenkolonie eine ernüchternde Bilanz. Nach ihrer Einschätzung hat sich die Wohnsituation seit dem Eigentümerwechsel deutlich verschlechtert. Als Gründe nennen sie das aus ihrer Sicht aggressive Auftreten des neuen Vermieters, die wiederholt geäußerte Drohung eines Einzelverkaufs der Häuser mit möglichen Eigenbedarfskündigungen, die Sperrung von Gärten und Parkplätzen sowie überhöhte Mietforderungen.

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Mittwoch 03.06.26, 15:37 Uhr
Dialog auf dem Bürgerplatz in Hamme

Flimmern und Lauschen

Am kommenden Mittwoch, 10. Juni, ab 19 Uhr findet in Hamme am Bürgerplatz eine Veranstaltung der Reihe ‚Flimmern und Lauschen‘ statt, die ungewöhnlich in Format und Inhalt ist und deshalb auch über die Nachbarschaft Hamme hinaus interessant sein könnte.

Das Motto ist: Höre den Klang meiner Sprache. Die Idee ist, einen Text in Muttersprache vorzutragen und darüber mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

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Mittwoch 03.06.26, 14:46 Uhr
ver.di weitet Streiks im Handel aus

Streikkundgebung am Freitag vor dem Rathaus

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) weitet die Warnstreiks im Handel aus. Bereits seit Wochenbeginn befinden sich die drei Edeka-Lagerstandorte in Oberhausen, Hamm und Meckenheim im Streik. ver.di geht davon aus, dass sich die Arbeitskampfmaßnahmen zum Ende der Woche auch im Warensortiment einzelner Märkte bemerkbar machen werden. Am Freitag, den 05. Juni, ruft ver.di die Beschäftigten weiterer Betriebe zu ganztägigen Warnstreiks auf. In Bochum werden mehrere hundert Streikende zu einer zentralen Kundgebung und Demonstration vor dem Rathaus erwartet.

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Mittwoch 03.06.26, 12:19 Uhr
Nachlese

Jugendpolitische Veranstaltung mit Bochumer Bezirksvertreter_innen

Das gestrige Treffen von jungen Bochumer:innen mit Kommunalpolitiker:innen war gut besucht. In einer Nachlese der Veranstaltung schreibt der Kinder- und Jugendring: »125 Jugendliche und junge Erwachsene haben am 02. Juni 2026 an der jugendpolitischen Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Offenen Türen und des Kinder- und Jugendrings „Jugend trifft Politik – Politik trifft Jugend“ im O-Werk teilgenommen und mit 25 Bezirkspolitikern von der SPD, der CDU, den Grünen, den Linken, der FDP und der UWG diskutiert, wie Bochum noch attraktiver für junge Menschen werden kann. Das direkte soziale Umfeld, vielfältige Freizeitangebote in den Stadtteilen, ein leistungsfähiger und kostengünstiger ÖPNV, gute und sichere Radwege, bezahlbare Wohnungen und ein solidarisches Miteinander sind für Jugendliche und junge Erwachsene besonders wichtig. Damit auch in Zukunft gute politische Bildungsarbeit möglich ist, fordern sie zusätzliche finanzielle Mittel für die Bochumer Kinder- und Jugendarbeit.«


Dienstag 02.06.26, 13:22 Uhr

Wanda

Wanda (offizieller Trailer) | Ein Film von Barbara Loden | Ab 09. April zum ersten Mal im Kino

Am kommenden Dienstag zeigt das Kino Endstation den Spielfilm „Wanda“ und schreibt dazu: »Der einzige Spielfilm von Regisseurin und Hauptdarstellerin Barbara Loden erzählt vom Leben einer Frau in der Kohlebergbauregion von Pennsylvania. Als sie in einer Bar auf einen Kleinkriminellen trifft, nimmt ihr Leben eine folgenschwere Wendung.

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Dienstag 02.06.26, 09:20 Uhr
Mängel im Uni-Center

Grand City behindert die Dokumentation

In einer Pressemitteilung beklagt der Mieterverein Bochum erhebliche Behinderungen bei dem Versuch, die zahlreichen Mängel zu dokumentieren und sieht den Eigentümer Grand City Property in der Pflicht: »Das Bochumer Uni-Center ist bereits seit Langem für Leerstände und mangelnde Instandhaltung der Wohnungen bekannt. Sogar das Bürgerbüro musste wegen Feuchtigkeitsschäden und Schimmel ausziehen. Dagegen wehren sich seit letztem Jahr verstärkt Anwohner:innen mit Unterstützung der AG Pro Uni-Center, in der sich Einzelpersonen, Vertreter:innen aus der Bezirksvertretung, Mieterverein und Vertreterinnen des Stadtteillabors ( Stadtteilforscherinnen) der Hochschule Bochum in Kooperation mit dem Stadtteilgesundheitszentrum Querenburg e.V. engagieren.

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Montag 01.06.26, 16:31 Uhr
Ein Projekt mit vielen Beteiligten:

Ruhr International – das Fest der Kulturen 1

Am Wochenende 13. und 14. Juni findet an und in der Jahrhunderthalle „Ruhr International – das Fest der Kulturen“ statt. Mehr als 350 Künstler:innen und 70 interkulturelle Vereine und Initiativen prägen das Programm. Auf je einer großen Bühne in und vor der Halle sowie auf mehreren kleineren Aufführungsplätzen werden Live-Musik, Tanz, Theater, Artistik und Streetart angeboten. In verschiedenen Formaten wird parallel zur Auseinandersetzung mit kulturpolitischen und gesellschaftlich relevanten Themen angeregt. Der Eintritt ist frei.

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Montag 01.06.26, 14:15 Uhr

Stolperschwelle für Bochumer Opfer der NS „Euthanasie“

Am kommenden Montag wird in Bochum die nächste Stolperschwelle verlegt. Diese soll den Bochumer Opfern der NS „Euthanasie“ gedenken. Vor der Verlegung am kommenden Montag durch den Künstler Günter Demnig werden die Ergebnisse der Recherche-Gruppe „Euthanasie im Nationalsozialismus“ morgen, 2. Juni um 17:30 Uhr im Stadtarchiv Bochum vorgestellt. Und am kommenden Samstag, 6. Juni findet im Prinz-Regent-Theater, eine Lesung und Diskussion aus diesem Anlass statt. Dazu schreibt das Theater: »Zwei Jahre hat die Arbeitsgruppe Stolperschwelle der OMASGEGENRECHTS Bochum und West zu den Bochumer Opfer des „Euthanasie“-Programms der Nazis geforscht. 

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Montag 01.06.26, 13:42 Uhr

Hollersirup und Hollerküchl

Der Ernährungsrat Bochum EssBo veranstaltet am kommenden Samstag einen kulinarischen Na(s)chmittagsworkshop: »„Husch husch husch unterm Hollerbusch“, heißt es in einem berühmten deutschen Kinderlied. Was es mit dem Lied, mit der berühmten Frau Holle und dem alten Volksglauben auf sich hat, erfahrt ihr am 6. JUNI um 15 Uhr im Gemeindesaal der Melanchthonkirche.

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Montag 01.06.26, 12:49 Uhr
Veranstaltungen an der Ruhr Uni

Wissenschaft gegen Faschismus

Dienstag, 02 Juni 2026, 10:00 – 12:00, Ruhr-Universität Bochum, Rondell vor dem GB-Gebäude

Kritische Forschung & Lehre angesichts von Kürzung und Rechtsruck

Podiumsdiskussion mit Julia Bee, Stephanie Heimgartner, Morten Paul und Jan Schedler, moderiert von Dilan Çelik.
Bei schlechtem Wetter: Foyer GB bzw. GB 4/33


Mittwoch, 3. Juni 2026, 10 Uhr (c.t.), HGA 30

Kunstbildung für das Volk, völkische Kunstbildung – populäre Kunstgeschichte zwischen NS, DDR und BRD [geöffnete Lehrveranstaltung]

Prof. Dr. Sebastian Fitzner, kgi, RUB
Bildung für das Volk war eine zentrale Errungenschaft der Weimarer Republik, die die NS-Diktatur – mit oder ohne Zustimmung der Autor*innen – für sich vereinnahmte. Doch wie kommt es, dass solche Ideologien noch lange in die Nachkriegszeit hinein überlebten? Und wie ging man in DDR und BRD mit solchen Büchern um? Wir nehmen in der Vorlesung ausgewählte Klassiker der populären Kunstgeschichte, vermeintlich unpolitische Publikationen, in den Blick und befragen Sie nach deren Inhalten und Standpunkten.


Mittwoch, 3. Juni 2026, 12:00 -14.00 Uhr Ruhr-Universität Bochum, Rondell vor dem GB-Gebäude

Wir besprechen das Buch von Dagmar Herzog, um uns über das Begehren nach Faschismus auszutauschen. Ein pdf kann zur Verfügung gestellt werden.


Mittwoch, 3. Juni 2026, 14.00 – 16.00 Uhr Ruhr-Universität Bochum, Rondell vor dem GB-Gebäude

How to Resist an der Uni (mit Sowi)

Im World-Café Format werden wir ein Diskussionsforum bilden, bei dem wir der Frage nachgehen: „How to resist an der Uni“. Wir werden an unterschiedlichen Tischen spezifische Topics & Inhalte besprechen.


Mittwoch, 3. Juni 2026,14 Uhr (s.t.), Kunstsammlungen, Forumsplatz

Wie sieht Faschismus aus? Versuch einer Ikonographie [Sonderveranstaltung]

Prof. Dr. Karen van den Berg, kgi, RUB
Faschisten treten in sehr unterschiedlichem Gewand auf, nutzen ganz unterschiedliche Bildsprachen, Ikonographien und Codes, die teilweise nur für Eingeweihte als faschistisch gelesen werden. Der Kurzvortrag stellt einige dieser Codes und Ikonographien vor.


Mittwoch, 3. Juni 2026,15 Uhr (s.t.), Kunstsammlungen, Forumsplatz

Das Erbe der Täter. Baudenkmäler der NS-Zeit [Sonderveranstaltung]

Hans H. Hanke, Architekturhistoriker, Denkmalpfleger und Lehrbeauftragter am Kunstgeschichtliches Institut, RUB
Die NS-Zeit hat zahlreiche politisch kontaminierte Bauwerke in Westfalen hinterlassen – die Wewelsburg als Mittelpunkt des SS-Imperiums, Propagandabauten in den ehemaligen Gauhauptstädten Münster und Bochum, Schulungsstätten, Bunker und Zwangsarbeiterlager. Viele dieser Orte stehen heute unter Denkmalschutz, um das Wirken der Täter anhand der Wirkung der Gebäude nachvollziehbar zu machen.


Mittwoch, 3. Juni 2026, 16 Uhr (s.t.). Kunstsammlungen, Forumsplatz

Kunsthistorisches Schreiben gegen Rechts

Dr. Fiona McGovern (Ulmer Verein AG Kunstgeschichte mit links) im Gespräch mit Clara Heggemann, Jelka Schäfer und Wim Zimmermann (leftarthistories.org) über den Themenkomplex Kunst und (Neue) Rechte und Fragen der Verantwortung und Handlungsspielräume der Kunstgeschichte.


Montag 01.06.26, 09:38 Uhr

Wissenschaft gegen Faschismus

Heute beginnt an vielen Universitäten und Hochschulen die Woche „Wissenschaft gegen Faschismus“, die unter dem Motto steht „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr„. Auch an der Ruhr Uni Bochum finden dazu Veranstaltungen statt, heute eine „Diskussion zum Zusammenhang von Neoliberalismus und Demokratiefeindlichkeit“ (13:00 – 13:45 Rondell vor dem GB-Gebäude).

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Montag 01.06.26, 08:16 Uhr
Erweiterung des Technologiequartiers

Bezirksvertretung und Betroffene ernst nehmen!

Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zum aktuellen Stand der „Erweiterung des Technologiequartiers“: »Wenn auch Bezirksbürgermeister Olaf Peters in der Sitzung im Bezirk Süd Ende April 2026 keine mündlichen Fragen der „BürgerInitiative TechnologieQuartier“ (BITQ) zuließ, entwickelte sich die Debatte um die Erweiterung des Technologiequartiers doch zu einer Sternstunde der Bezirkspolitik.

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