Attac lädt am Sonntag, dem 13. April um 16 Uhr in der KoFabrik zum 21.Kaffeeklatsch ein: Rojava ist eine weitgehend autonome Region im Nordosten von Syrien. Viele fortschrittliche Menschen beobachten mit großen Interesse, wie in diesem Gebiet das Konzept des Demokratische Konföderalismus realisiert wird. Gleichzeitig muss mit großer Sorge zugesehen werden, mit welcher Brutalität das NATO-Mitglied Türkei in Rojava wütet.
Die Antifaschistische Linke Bochum lädt am Donnerstag. den 10 April ab 18 Uhr zu einem netten Abend ein: »Anlässlich des 80. Jahrestag der Befreiung von Bochum vom Faschismus, möchten wir trotz der aktuellen politischen Lage in der Zanke zusammen kommen und einen netten Abend verbringen. Mit Kleinigkeiten zu Essen, kühlen Getränken und guter Mucke, wollen wir all denjenigen Gedenken, die gegen den Faschismus kämpften und uns die Grundlage für ein besseres Leben bieten sollten. Open doors: 18:00 Uhr | Zanke | Westring 41«
Zum 80. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima ruft eine bundesweite Initiative verschiedener Friedengruppen dazu auf, Papier-Origami-Kraniche zu falten und als Friedenszeichen nach Hiroshima zu schicken. In Bochum wird dazu an verschiedenen Tagen zum gemeinsamen Origami-Falten aufgerufen, beginnend am Mittwoch, dem 9. April ab 18 Uhr im Seniorenbüro Nord, auf Einladung der Gruppe „Gerthe für Amnesty“ mit einer Referentin der IPPNW (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges). Die Einladenden weisen dabei auch auf die besondere Verbindung zwischen Bochum und Hiroshima hin.
Das Hattinger Forum für Demokratie zeigt am Sonntag, den 13. April um 14.30 Uhr im Bürgerzentrum Holschentor den Dokumentarfilms „JAMEL – Lauter Widerstand“ von Martin Groß über das Ehepaar Lohmeyer, das im rechtsextrem geprägten Dorf Jamel mit dem Musikfestival „Jamel rockt den Förster“ ein starkes Zeichen für Demokratie und Toleranz setzt. Im Anschluss zur Präsentation besteht die Möglichkeit mit Birgit Lohmeyer aus Jamel über Jamel und den aktuellen Rechtsrutsch in unserem Land zu diskutieren.
Vor Kurzem erschien der neue Bochumer Wohnungsmarktbericht, der schwerpunktmäßig die Daten des Jahres 2023 zusammenfasst. Diese zweijährlich erscheinende Broschüre der Stadt gibt einen sehr guten Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen auf dem Bochumer Wohnungsmarkt. Der Mieterverein Bochum fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Nach dem Bericht über die Sperrung der einzigen Nord-Süd-Durchfahrt der Innenstadt (WAZ vom 4. 4. 2025: „Radweg in der City unterbrochen: ADFC fordert schnelle Lösung“) weist die Radwende darauf hin, dass für Lastenräder oder schwere Dreiräder ein Schieben über mehr als wenige Meter meist gar nicht möglich ist.
Der Bochumer Antifa Treff lädt ein: »Mit unserem Parkourworkshop am 05.04. um 13:00 Uhr an der Parkouranlage am Hustadtring (Haltestelle Hustadtring, Linie 344) wollen wir sportlich und aktiv in die Kampagne „Wenn nicht jetzt, wann dann“ starten! Dazu treffen wir uns um 12:30 auf der Ruhr-Uni-Brücke, um gemeinsam hin zu laufen. Du springst gerne, aber noch nicht auf Beton? Du kennst vielleicht Parkour-Videos aus dem Netz, hast es aber nie selbst ausprobiert? Du hast Lust etwas Neues zu lernen, und möchtest über deine Grenzen gehen? Dann haben wir hier genau das Richtige für dich!
In seiner Reihe zur Bochumer Stadtgeschichte präsentiert das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, den Vortrag „Das Fotoalbum der Salomons – eine jüdische Kaufmannsfamilie“. Am Mittwoch, 9. April, um 19 Uhr referiert Dr. Franz-Josef Wittstamm zu diesem Thema. Der Eintritt ist frei.
Im Rahmen des Tresenabends der VVN-BdA Bochum am 8. April 2025 ab 19:30 in der Zanke gibt es auch eine kleine Lesung von Lina Kempchen: „Die Legende vom toten Soldaten“.
Zwischen Trauerprozess und Propaganda stehen die historischen Zeitdokumente, die in einer künstlerischen Lesung verwoben werden. Auch nach dem Tod des Wehrmachtssoldaten bleibt die Denkwelt des Nationalsozialismus omnipräsent. Er schleicht sich im Wechselspiel zwischen Individuum und Gesamtgesellschaft in die Sprache ein und wohnt scheinbar jedem inne. Doch welche Stimmen finden kein Gehör? Und wieviel Mitgefühl darf man mit Nazis haben?
Er wurde erstellt vom Arbeitskreis Mietspiegel, dem neben der Stadt Bochum Interessenvertretungen von Eigentümerinnen und Eigentümern sowie Mieterinnen und Mietern angehören.
Am Sonntag, 30. März 2025, fand am ehemaligen Zwangsarbeiterlager für „Ostarbeiter“ der Zeche Constantin die erste diesjährige Führung in Bochum-Bergen durch die Initiative Gedenkort Bochum-Bergen statt. Der Bericht dazu: »Die Veranstaltung, an der ca. 20 Interessierte teilnahmen, stand unter dem Motto „80 Jahre danach ….und wieder Krieg in Europa“. Viele der ehemaligen Zwangsarbeiter kamen aus der heutigen Ukraine und Russland, der damaligen Sowjetunion, und haben unter den sehr harten Arbeits- und Lebensbedingungen auf der Krupp-Zeche Vereinigte Constantin der Große während der NS-Zeit gelitten. Sie teilten dieses Schicksal miteinander. Sie lebten im Lager über Monate hinweg eng beieinander und mussten dieselben Demütigungen bei der Knochenarbeit im Bergbau erleiden … und nun stehen sich seit 3 Jahren Russen und Ukrainer im russischen Angriffskrieg unversöhnlich gegenüber.
Am Sonntag, den 06.04. findet ab 13 Uhr der monatliche vegane Brunch im Sozialen Zentrum statt. Es wird nach dem DIY (Do It Yourself) – Prinzip organusiert: »Bringt mit, worauf Ihr Lust habt, für euch und für alle anderen! So entsteht ein großes Buffet.« Ab 15 Uhr wird der Film „Die Q ist ein Tier“ gezeigt:
Das Offene Antifa Café lädt zum nächsten Treffen am kommenden Mittwoch, dem 9. April: »Am 10. April 1945 wurde Bochum durch die Alliierten vom Nationalsozialismus befreit. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, die Geschichten von Frauen im Widerstand zu erzählen. „Dass ich noch lebe, verdanke ich jenen Menschen, die bereit waren, einen Verfolgten aufzunehmen. In der Mehrzahl waren es Frauen.“ Überlebender
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki- Mohnhaupt zur Bürgerversammlung für die Umleitung der Opeltrasse: »Das hatte das Grünflächenamt als Veranstalter wohl nicht erwartet: Der Austausch in der Bürgerversammlung am 24.03.2025 zu der bis zum Brückenschlag über die A448 geplanten Umleitung der Opeltrasse brachte in erster Linie dem Fachamt selbst neue Erkenntnisse!
Zur Aprilausgabe von bodo schreibt die Redaktion: »Nadine Bönninger ist Gerüstbauerin und Unternehmerin mit Haltung. Ariane Kareev inszeniert bundesweit an Theatern – ihr bereits viertes Künstlerinnenleben. Tobias Backers forscht an der Ruhr-Universität zu Geothermie. Arne Nobel eröffnet eine Eckkneipe für Leute mit Anstand. Jeremiah Hayden berichtet aus Grants Pass, USA, wo auf die Kriminalisierung die Verfolgung Obdachloser folgt. Das Straßenmagazin im April
Am 11. April ist wieder bundesweiter Klimastreik und Fridays for Future Bochum ist natürlich dabei und schreibt dazu: »am 11.04. werden statt Autos Bobbycars, Laufräder und Inliner über den Bochumer Südring rollen! Die Bochumer Ortsgruppe von Fridays for Future organisiert im Rahmen des Globalen Klimastreiks eine Demonstration, die sich diesmal insbesondere an Kinder und deren Eltern richtet. Dazu ist FFF gezielt in den Austausch mit Kindergärten getreten. Um 16 Uhr geht es am Bochumer Hauptbahnhof los.
In einer Pressemitteilung geht die Bezirksschüler*innenvertretung Bochum auf die geplante Änderung von Kita-Gebühren ein und erklärt ihre Freude darüber, »dass der Rat der Stadt Bochum am 03.04.2025 über eine neue Elternbeitragssatzung abstimmen wird. Die Gebühren für KiTa, Kindertagespflege und OGS sollen eine neue Beitragsfreigrenze von 40.000 Euro erhalten. Außerdem sollen die Beiträge insgesamt um 25 Prozent gesenkt werden.
Bereits seit drei Jahren laufen die Vorbereitungen für die Umsetzung der Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. Heute nun tritt sie in Kraft und die Gewerkschaft Verdi schreibt dazu in einer Pressemitteilung: »Viele Perspektiven auf diesen Paradigmenwechsel der Landesregierung wurden bereits betrachtet, doch die Sicht der Beschäftigten kommt bisher zu kurz – sie bleibt mahnend bis besorgt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt das Ziel einer flächendeckenden, wohnortsnahen und bedarfsorientierten Krankenhausversorgung grundsätzlich, befürchtet jedoch aufgrund erheblicher Mängel, dass der Systemumbau auf dem Rücken der Beschäftigten erfolgt.
Im Instagram-Kanal der Antifaschistischen Linken Bochum wird zu einem Artikel in der WAZ Stellung genommen: »Am 15.3.2025 kam es zu einem Neonazi-Angriff auf der Universitätsstraße. Die Nazis waren dabei mit einem Hammer sowie einem Teleskopschlagstock bewaffnet und jagten damit Menschen. Wir veröffentlichten die übermittelten Bilddokumente und Beweise. Mittlerweile berichtet auch die WAZ über den Angriff.
In einer Pressemitteilung vom BASTION wird über das Konzert am kommenden Donnerstag informiert, in dem die die kanadische Musikerin shn shn im Rahmen ihrer Europatournee zu Gast ist. Am 03. April. Einlass ist ab 19 Uhr: »shn shn ist eine junge kanadische Experimental-Pop-Künstlerin aus Toronto. In der von ihr selbst als Bedroom Pop bezeichneten Musik verbindet sie satte Vocals mit relaxten Beats und anschwellenden Flächen zu einem Sound, der cineastisch wirkt und konventionelle Grenzen überschreitet.
Information aus einer Pressemitteilung der Stadt: »Montag, 7. April, findet in der Bücherei Gerthe, Heinrichstraße 4 (Zugang über die Schulhofeinfahrt an der Schwerinstraße 45), ab 15.30 Uhr eine Tonie-Tauschbörse statt: Interessierte können Tonies mitbringen und gegen neue Abenteuer eintauschen.
Die gelben Markierungen links begrenzen die Parkflächen. Die Autos stehen alle zu weit auf dem Gehweg. Der vorgeschriebene Sicherheitstrennstreifen (0,75 m) fehlt.
Klaus Kuliga berichtet auf seinem Fahrrad-Blog bovelo: »Der Verkehrsversuch Oskar-Hoffmann-Straße hat am 30.03.2025 begonnen – und ist im Ansatz gescheitert: Die Straße sollte Teil des Radverkehrsnetzes werden – gleichzeitig aber möglichst keine Bäume oder Parkplätze wegfallen. Tatsächlich sind restlos alle Parkplätze auf der Nordseite entfallen und auch noch einige auf der Südseite.
Am Sonntag ,den 06.04 laden Schüler:innen – vom B.A.T. organisiert – um 18:00 Uhr zu einem Treffen im Rahmen der Kampagne „Wenn nicht jetzt, wann dann!“ in die Zanke ein: »Du bist Schüler*in und möchtest an deiner Schule politisch aktiv werden, brauchst aber noch Impulse wie? Du bist genervt von einem trockenen Politikunterricht und würdest gerne Zugang zu mehr Perspektiven bieten? Du hast das Gefühl, dass man sich an deiner Schule nicht richtig einbringen kann?
Seit 11:00 Uhr läuft die 9. Ölausgabe der Öl-Connection Ruhr in der KoFabrik. Heute und am Sonntag, den 29. und 30. März zwischen 11 und 17 Uhr wird das Olivenöl an über 900 Mitbesteller:innen ausgegeben. Die Initiative schreibt, „wir freuen uns auf die Ölausgabe, auf die Mitbesteller:innen und begrüßen viele Gäste aus Griechenland. Es besteht auch diesmal wieder die Möglichkeit, sich mit Mitgliedern der Kooperative Messinis Gäa auszutauschen. Ein aktives Gespräch findet jeweils am Samstag und Sonntag ab 16 Uhr statt. Am heutigen Samstagabend spielen Stavros Anestopoulos, Stavros Mitsalos, Giannis Oikonomou und Lazaros Zdoupas ab 20:00 Uhr griechische Live-Musik. Feiert mit uns das zehnjährige Bestehen der Hellas-Solidarität Bochum!“
Im atelier automatique findet am Donnerstag, den 3. 4. von 16 -20 Uhr ein Workshop statt, bei dem es darum geht, wie Ressourcen in der freien Szene geteilt werden können: »Bevor wir neu kaufen, schauen wir doch erstmal, was es schon gibt: Willkommen in der ressourcerie! Dieser Workshop vermittelt euch ganz praktisch Grundlagen der Share-Economy und zeigt euch aktuelle Entwicklungen und Projekte im Bereich Material-Sharing auf. Also bringt eure Laptops und bis zu 5 Ressourcen (Requisiten, Kostümteile oder andere Materialien aus euren Projekten) mit, die ihr gern mit anderen teilen wollt und wir machen gemeinsam den ersten Schritt in Richtung dezentrales Materiallager NRW.«
Am Freitag, 4. April, findet die Nacht der Bibliotheken erstmals bundesweit statt. Vielerorts ist es eine Premiere, in Bochum wird die Nacht der Bibliotheken jedoch schon seit vielen Jahren gefeiert, auch diesmal wieder mit einem umfangreichen Programm für die ganze Familie an vielen Standorten.
Seit Mittwoch, den 26.03. ist die Viktoriastraße an der Baustelle Husemannplatz für den Radverkehr gesperrt. Die Viktoriastraße ist Teil des sogenannten „Radkreuzes“, das die Stadt Bochum seit 2023 als zentrale Radverbindung zwischen den Innenstadt-Radialen ausweist. Eine Umleitung ist nicht ausgeschildert, der schmale Weg, der an der Baustelle entlang führt wird nun als Fußweg ausgewiesen, Radfahrende müssen absteigen.
Unter dem Motto „Heizkosten im Blick!“ lädt die Volkshochschule (vhs) Bochum in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW e.V. und der vhs Gelsenkirchen am Mittwoch, 2. April, von 17 bis 18 Uhr zu einem entgeltfreien Onlinekurs ein (Kursnummer: K48873). In Zeiten hoher Energiepreise ist es für die Mieterinnen und Mieter wichtig, die jährliche Heizkostenabrechnung genau zu prüfen. Energieberaterinnen und -berater der Verbraucherzentrale NRW erläutern, worauf dabei zu achten ist. Darüber hinaus beantworten sie Fragen. Interessierte können sich unter der Telefon-Nummer 02 34 / 910 – 15 55 oder über die Webseite vhs.bochum.de anmelden.
Im Obergeschoss der Stadtbücherei Bochum im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, eröffnet am Dienstag, 1. April, um 18 Uhr die neue literarische Ausstellung „Zu den Klängen von Pinocchio – Sulle Note di Pinocchio“. Dabei steht die weltberühmte Märchenfigur im Mittelpunkt. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Danach ist die Ausstellung von Mittwoch, 2. April, bis Mittwoch, 28. Mai, während der Öffnungszeiten zu sehen: montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr. Die Ausstellung in Bochum wird vom „VDIG e.V.“ in Kooperation mit dem „cicuit – Deutsch-italienische Gesellschaft Bochum e. V.“ und der Stadtbücherei Bochum präsentiert.
Es geht wieder los. Die Edelweißpiratenreihe der Antifa Linken Bochum und der Antifa Witten geht mit ihren Freunden aus Wuppertal in die nächste Runde.
»Es geht wieder los. Die Edelweißpiratenreihe der Antifa Linken Bochum und der Antifa Witten geht mit ihren Freunden aus Wuppertal in die nächste Runde. Nach dem anstrengenden Bundeswahlkampf wollen wir unsere emotionalen Batterien wieder aufladen und mit vielen lieben, stabilen Menschen am Samstag, den 5. April, wandern gehen.
Der Stadtpark Wattenscheid wird wiedereröffnet u.a. sind auch der der AKU, BoKlima (mit Photovoltaik-Vorstellung) und die VerbraucherZentrale mit dabei. Die Stadt schreibt: »Am Samstag, 29. März, wird ab 13 Uhr die Wiedereröffnung des Wattenscheider Stadtgartens gefeiert. Er ist mit neuem Spielplatz, Boule- und Schachbereich, einem neuen Parkplatz sowie vielen unterschiedlichen Bepflanzungen komplett erneuert. Ein besonderes Highlight: der Storcherlebnispark.
Für die Ratssitzung am 03. April 2025 legen die drei Fraktionen SPD, Grüne und CDU einen gemeinsamen Antrag vor. Dabei sollen Personalkostenzuwendungen für Fraktionen und Gruppen im Rat geändert werden. Die Linke im Rat kommentiert die Vorlage: „Da anscheinend alle drei Fraktionen die Befürchtung haben, bei der Kommunalwahl Stimmen zu verlieren, sollen offensichtlich zwei neue Stufen (mehr als 12 und mehr als 20 Mitglieder) eingeführt werden, die ihnen auch nach den erwartbaren Stimmenverlusten ihren Bestand sichern.“
Der Kunstverein im Bochumer Kulturrat e.V. lädt herzlich ein zur Vernissage am kommenden Samstag, dem 29. März ab 18 Uhr und schreibt dazu: »Vernissage der Künstler°innengruppe JOUR ABSTRAKT: „Trotz alledem“ In unruhigen, ungewissen Zeiten liegt es an uns, im eigenen Umfeld die Lebensqualität positiv zu beeinflussen.
Am kommenden Freitag wird im Bahnhof Langendreer in einem Vortrag von Prof. Michael Hartmann und einer anschließenden Diskussion die Frage behandelt, wie Bildungssysteme soziale Ungleichheit bilden. Näheres im Programm: »Prof. Hartmann hat sich in seiner jahrzehntelangen Forschung intensiv mit der Zusammensetzung und den Mechanismen der Machteliten in Deutschland und international beschäftigt und gilt als ausgewiesener Experte für soziale Ungleichheit und Elitenbildung.