Archiv für den Monat: April 2018


Freitag 13.04.18, 07:45 Uhr
Salon: Orte der Solidarität #1

Gute Gesundheitsversorgung für alle!

Mit dem Format „Salon: Orte der Solidarität“ wollen der Bahnhof Langendreer und die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW einen Ort des Austauschs über die Frage danach schaffen, wie aus Erfahrungen von Solidarität – ob im Alltag oder in sozialen Kämpfen – eine Perspektive auf eine solidarische Gesellschaft erwachsen kann. Dieser Ort soll für alle offen sein, die Erfahrungen aus ihrer politischen oder sozialen Praxis, aus Kämpfen oder mit Alltagssolidarität, teilen oder/und reflektieren möchten. Beim ersten Salon am Freitag, den 20.04. von 17:00 Uhr – 20.30 Uhr soll es darum gehen, wie eine gerechte und gute Gesundheitsversorgung für alle erreicht werden kann. Dabei wollen wir anhand konkreter Erfahrungen aus aktuellen Streiks und selbstorganisierten Versorgungsstrukturen u.a. diese Fragen diskutieren: mehr…


Freitag 13.04.18, 07:32 Uhr

Vortrag über rechtsextremen Lebensstil

Die Volkshochschule lädt am Donnerstag, 19. April, um 19 Uhr im BVZ, Raum 39 zu einem Vortrag „Faszination der extremen Rechten?!“ mit Mark Haarfeldt vom DGB Bildungswerk ein: »Junge Erwachsene und Jugendliche finden seit Jahren immer wieder eine Heimat im rechten Lifestyle. Was ist das überhaupt? Die Mechanismen sind raffiniert gewählt: Gemeinschaftsgefühl, Musik, Aktionismus und vieles mehr. Welche Facetten kann die extreme Rechte bedienen? In diesem Vortrag wird es darum gehen, rechte Symbolsprache im Lifestyle zu erkennen und zu demaskieren. Musikbeispiele und Filmausschnitte geben exemplarische Einblicke in die rechte Lebenswelt . Ob Kleidungsstücke, Zeltlager, Konzerte – alles steht in einem politischen Zusammenhang und soll neue Anhänger rechten Gedankenguts locken. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Extrem daneben! Rechter und religiöser Extremismus“ des Runden Tisches Weiterbildung.« Der Eintritt ist frei.


Donnerstag 12.04.18, 15:13 Uhr
Opel Betriebsratsvorsitzender Murat Yaman wiedergewählt

90 Prozent Wahlbeteiligung

In der heutigen konstituierenden Sitzung des Betriebsrates der Opel Group Warehousing GmbH Bochum wurde Murat Yaman erneut zum Vorsitzenden des Betriebsrates gewählt. Das Amt des Stellvertreters bekleidet weiterhin Ralf Bakenecker. Beide gehören der Liste „Wir Gemeinsam“ an, die bei der Betriebsratswahl die absolute Mehrheit bekommen hatte. Murat Yaman erklärte nach der Wahl: „Auf den Betriebsrat warten wichtige aber auch schwierige Aufgaben. Mit diesem Votum werden wir gemeinsam mit der Belegschaft, den Betriebsräten, den Vertrauensleuten und der IG Metall, gestärkt die schwierigen Verhandlungen um die Zukunft des Bochumer Werkes und der Arbeitsplätze bei Opel im PSA Verbund weiterführen. Diese schwierigen und komplizierten Verhandlungen sind der Dreh- und Angelpunkt für die künftige Aufstellung von Opel Bochum im PSA Verbund“. Zu Betriebsratswahl am 14. März 2018 waren  vier Listen angetreten. 770 Beschäftigte und damit 89,4% der Wahlberechtigten haben sich an der Wahl beteiligt.
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Donnerstag 12.04.18, 14:35 Uhr

Menschen & Stadtentwicklung in Teheran


Am Montag, den 16.04. zeigt das endstation.kino kostenlos und im Rahmen des endstation.clubs den Dokumentarfilm Hashti Teheran ist eine filmische Beobachtung des Übergangs zwischen dem urbanen Raum und der Peripherie der iranischen Hauptstadt. Der Film zeigt, dass sozialer Raum nicht durch seine Lage entsteht, sondern dadurch, wie Menschen die Orte nutzen und sie sich aneignen. mehr…


Donnerstag 12.04.18, 14:06 Uhr

Die Psychoanalyse des Antisemitismus

Am Dienstag, dem 17. April lädt das Antifa-Café im Sozialen Zentrum um 19 Uhr zu einem Vortrag mit Dr. Felix Riedel ein zum Thema „Die Psychoanalyse des Antisemitismus“: »Der Antisemitismus war lange ein Rätsel: Als hartnäckigstes Ressentiment konnte er gesellschaftlichen Wandel durch Jahrtausende hindurch überdauern. Er reicherte sich früh mit Bildern an, die stabile Angebote an unterschiedlichste Gesellschaften leistete. Warum wurden aus Juden sowohl in der christlichen als auch in der islamischen Welt in Bildsprache und Texten „Schweine“, also ausgerechnet jene Tiere, die die nach jüdischen Speisegeboten nicht gegessen werden durften? Warum wurde ihnen unterstellt, Blut zu trinken und zu essen – etwas, das sie sich selbst verboten hatten? Und warum wurde ausgerechnet einer Minderheit, die durch Jahrtausende hindurch mörderisch verfolgt wurde, unterstellt, heimlich die Welt zu beherrschen? mehr…


Donnerstag 12.04.18, 14:00 Uhr

Radtour: Die Märzrevolution 1920

Am Samstag, den 21.April lädt die Bochumer Geschichtswerkstatt zur Teilnahme an einer Tagesexkursion per Rad zum Thema “Die Märzrevolution 1920″ im Raum Dinslaken-Wesel ein: »Am Morgen des 13. März 1920 zog die „Brigade Erhardt“ mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Hakenkreuzen am Stahlhelm durch das Brandenburger Tor bis zum Regierungsviertel, um die noch junge Weimarer Republik zu beseitigen. Die damalige Reichsregierung musste fliehen. Vor ihrer Flucht hatte sie noch zum Generalstreik aufgerufen, dem ungefähr 12 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland folgten. Zur Abwehr Kapp-Putsch formierten sich im gesamten Ruhrgebiet Arbeiterwehren, die sich dann Roten Ruhrarmee nannten. Die Aufstandsbewegung weitete sich im gesamten Ruhrgebiet aus. Auf der Tour von Dinslaken über Hünxe nach Wesel (ehemaliges Frontgebiet) werden wir Orte des Kampfes und Erinnerungsstätten aufsuchen.« mehr…


Donnerstag 12.04.18, 11:04 Uhr

Film über die Faszination Havannas

Der Filmclub der Humanitäre Cuba Hilfe zeigt am 19.4. um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film Suite Habana und schreibt dazu: »Mit dem Spielfilm „La vida es silbar“ hat der Kubaner Fernando Pérez die Herzen des Kinopublikums erobert und uns das Pfeifen ins Leben gebracht. Mit dem faszinierenden Filmgedicht Suite Habana, einer Ode an die kubanische Hauptstadt und an Menschen, die er dort kennengelernt hat, setzt er seine geniale Arbeit fort und beweist seinen Ruf als einer der wichtigsten Filmregisseure Kubas. In Suite Habana lässt uns Fernando Pérez teilhaben an 24 Stunden im Leben seiner geliebten Heimatstadt. Er betrachtet ein knappes Dutzend Menschen auf dem Gang durch ihren Alltag, inszeniert sie über eine atemberaubende Montage und lässt sie am Abend die überraschendsten Wandlungen vollziehen. mehr…


Mittwoch 11.04.18, 20:45 Uhr

Viele Ideen und die Lust, mitzugestalten

Das Netzwerk »Stadt für Alle« berichtet vom Stadtrundgang und der offenen Stadtteilversammlung am 08. April: »Rund 50 Teilnehmer*innen folgten der Einladung zum Stadtrundgang des Netzwerks Stadt für Alle durch die Bochumer Innenstadt. An den Stationen Telekom-Block, Justizareal, Bildungs- und Verwaltungszentrum, Musikschule, Gesundheitsamt und Appolonia-Pfaus-Park informierte das Netzwerk über den jeweiligen Stand der Planung zur Umgestaltung und beantwortete viele Fragen. „Es war sehr hilfreich und interessant, alle bekannten Informationen so komprimiert erzählt zu bekommen und auch über Konsequenzen zu diskutieren“, meinte einer der Teilnehmer am Rande des Rundgangs. mehr…

Mittwoch 11.04.18, 18:07 Uhr

Fahrrad-Sternfahrt kommt nach Bochum

UrbanRadeling schwärmt auf seiner Webseite: »Das wird ganz sicherlich ein ganz besonderes Fahrrad-Highlight in diesem Jahr: Zum ersten Mal führt die Fahrrad-Sternfahrt Ruhr nach Bochum! Am Sonntag, 13. Mai 2018, werden Radfahrer aus dem gesamten Ruhrgebiet, aber auch u.a. aus dem Münsterland und dem Bergischen Land, nach Bochum fahren und anschließend gemeinsam als Fahrrad-Demo durch Bochum fahren. Erwartet werden mehr als tausend Teilnehmer – das hat es in Bochum unseres Wissens noch nie gegeben! mehr…


Mittwoch 11.04.18, 14:54 Uhr

Es rettet uns (k)ein höh’res Wesen…

Am Sonntag, den 15. April um 20.00 Uhr lädt der Kulturrat in Gerthe zu einem Abend mit dem aktuellen Programm von Chorrosion „Es rettet uns (k)ein höh’res Wesen…“ ein: »Ein Blick – und insbesondere ein fremder Blick – auf unsere Welt zeigt uns eine Menge Dinge, die dringend verändert werden müssten. – Und wie reagieren wir? Die einen wollen es anpacken, scheitern an der „Unzulänglichkeit menschlichen Strebens“ und hoffen auf Rettung. Andere wollen keine Retter, sind gegen alles Fremde und für die deutsche Leitkultur. Oder aber beschwichtigen und empfehlen Kompromisse.  – Eine verfahrene Situation! Schaut euch an, wie es Chorrosion gelingt, aus diesem Stoff ein vergnügliches szenisches Chorprogramm zu machen, in dem das musikalische Erlebnis von Lachen, Erschrecken, Selbstironie und Nachdenklichkeit begleitet wird.« mehr…


Mittwoch 11.04.18, 12:36 Uhr

Freitag: Streik bei der BOGESTRA

Am Freitag, den 13. April ruft ver.di zum Streik bei der BOGESTRA auf. Die Gewerkschaft will damit unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde der Tarifparteien am 15. und 16. April nochmals ein deutliches Zeichen setzen. Gudrun Müller, Geschäftsführerin bei ver.di in Bochum: „Die BOGESTRA ist als bekannter, großer, mitgliederstarker Betrieb in der Lage, in dieser Phase des Arbeitskampfes das „i-Tüpfelchen“ zu setzen.“ Die Tatsache, dass die BOGESTRA nicht in den Streiktag am Dienstag eingebunden war, gehört zur Strategie im aktuellen Arbeitskampf. Auch in Düsseldorf wurde z. B. die Rheinbahn nicht am Dienstag, sondern Mittwoch bestreikt. Gudrun Müller: „Falls die Arbeitgeber bei ihrer Blockadepolitik bleiben und kein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, werden wir deutlich machen, dass ohne uns nichts geht bzw. fährt. Dabei wollen wir gegenüber den Arbeitgebern durchaus unberechenbar sein.“ mehr…


Dienstag 10.04.18, 20:41 Uhr
Studierende organisieren ein super Veranstaltungsangebot

Kritische Einführungswochen

Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaft der Ruhr-Uni organisiert zum Beginn des Sommersemesters „Kritische Einführungswochen“ (KriWo). Vom 23. April bis zum 6. Mai wird gemeinsam mit zahlreichen lokalen Initiativen wie Bodo oder Refugee Strike und Uni-internen Gruppen wie dem Autonomen Frauen- und Lesbenreferat für zwei Wochen ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Die Vorträge, Stadtrundgänge und Workshops zu Themen wie Kritische Ökonomie, Feminismus, die Situation von Geflüchteten in Bochum oder Klimagerechtigkeit finden nicht nur in den Uni-Gebäuden statt. Die Goldkante, der Bahnhof Langendreer, das Soziale Zentrum sowie das neue Botopia gehören zu den Veranstaltungsorten. Ein besonderes Highlight unter den Veranstaltungen dürfte am 30. April um 17 Uhr im Bluesquare „Der NSU-Prozess aus der Innensicht – Ein Vortrag mit Dr. Mehmet Daimagüler“ sein. Der Referent ist einer der Anwälte der Nebenkläger bei den NSU-Prozessen. mehr…


Dienstag 10.04.18, 18:19 Uhr
Der Bochumer Mieterverein kritisiert die LEG als Wiederholungstäter

Warnung vor „Mietpreisgarantie“

Auch Bochumer MieterInnen der LEG haben in diesen Tagen Schreiben ihrer Wohnungsgesellschaft erhalten mit einem Angebot zu einer „Mietpreisgarantie“: Wenn sie kurzfristig einer Mieterhöhung um 10 Euro zustimmen, soll im Gegenzug die Miete zwei Jahre lang unverändert bleiben. Viel Zeit zum Überlegen lässt die LEG ihren Mietern dabei nicht. Nur bis zum 20. April wird das Angebot aufrecht erhalten, die neue Miete soll dann bereits zum 1. Mai gezahlt werden. „Das sind Wiederholungstäter“, kommentiert Sabine Mosler-Kühr, Rechtsberaterin und stellvertretende Geschäftsführerin beim Mieterverein. „Das gleiche haben sie 2012 schon einmal versucht und sich einen Kritikhagel eingefangen.“ „Immerhin“, so der Bochumer Mieterverein, „diesmal teilt die LEG den Mietern wenigstens mit, dass es sich um eine freiwillige Angelegenheit handelt, der die Mieter nicht zustimmen müssen. 2012 waren die Schreiben täuschend echt zu „normalen“ Mieterhöhungen formuliert worden.“ mehr…


Dienstag 10.04.18, 13:45 Uhr

Geschäftsidee: Kommunaler Datenhandel?

Die Soziale Liste Bochum kritisiert die Mitteilung des Städte- und Gemeindebundes zur Vermarktung von kommunalen Daten der BürgerInnen durch die Städte und schreibt: »Der Hauptgeschäftsführer des kommunalen Bundes, Gerd Landsberg, hatte erklärt: „Die Städte und Gemeinden müssen noch mehr klar machen, dass Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind und sich damit wichtige Einnahmen erzielen lassen.“ „Angesichts der existieren Probleme mit dem Schutz von Daten aber auch angesichts der jüngsten Skandale um die Weitergabe von Daten ist diese Einlassung des Hauptgeschäftsführers skandalös. Landsberg missachtet alle Bemühungen zu einer Verbesserung des Datenschutzes“, kommentiert Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste den Vorgang. Experten verweisen auch auf die technischen Möglichkeiten der Verknüpfung von Daten, die Rückschlüsse auf einzelne Personen und Personengruppen ermöglichen. mehr…


Dienstag 10.04.18, 11:08 Uhr
Lesung und Diskussion mit Kemal Bozay und Orhan Mangitay

Über die Wirkung des NSU-Terrors

Der Verein für multikulturelle Kinder- u. Jugendhilfe und Migrationsarbeit IFAK lädt am Mittwoch, den 18. April um 19 Uhr im Herbert-Siebold-Haus, Engelsburger Straße 168  zu einer politischen Lesung ein. Der ehemalige Geschäftsführer der IFAK Dr. Kemal Bozay hat mit anderen Autor*innen gemeinsam ein Buch zu den NSU- Ereignissen herausgebracht, welches die Perspektive der Betroffenen Migrant*innen einnimmt. Aus diesem Buch wird er gemeinsam mit Orhan Mangitay lesen und zu einer Diskussion zur Verfügung stehen. In der Einladung heißt es: »Zum NSU sind mittlerweile zahlreiche Publikationen erschienen, die Sichtweise der Betroffenen hat dabei bisher wenig Raum bekommen. Opfer und ihre Angehörigen, Persönlichkeiten aus Publizistik, Wissenschaft und Politik, Akteure der antirassistischen Arbeit, Bekannte und Unbekannte, allesamt mit Migrationshintergrund, nehmen in diesem Buch Stellung, geben ihre Erfahrungen wieder, beleuchten die Auswirkungen des NSU-Terrors sowie der um sich greifenden rassistischen Gewalt und schildern, wie das auf sie wirkt und was sie dabei bewegt. In der Veranstaltung wird es genug Raum für Diskussion geben über eine andere Perspektive auf dieses dunkle Kapitel der neueren deutschen Geschichte.« mehr…


Montag 09.04.18, 17:39 Uhr

Auswirkungen des Warnstreiks

Die Stadt Bochum schreibt: »Durch den geplanten Warnstreik im öffentlichen Dienst am Dienstag, 10. April, sind folgende Einschränkungen und Schließungen absehbar: mehr…


Montag 09.04.18, 17:32 Uhr

Linksfraktion stellt „Leitbild Mobilität“ vor

Welche Ziele soll die Bochumer Verkehrspolitik in den kommenden zwölf Jahren verfolgen? Darüber diskutieren aktuell die Gremien des Bochumer Rats. Am Dienstag, den 10. April wird im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität darüber beraten. Die Linksfraktion legt jetzt einen eigenen Entwurf zum „Leitbild Mobilität“ mit dem Titel „Mobilität für alle mit weniger Emissionen“ vor und schreibt dazu: »Bisher hatte lediglich die Stadtverwaltung einen Entwurf für das „Leitbild Mobilität“ vorgelegt. Dieser stellt nach Ansicht der Linksfraktion aber eine Rolle rückwärts dar. „Der Verwaltungsentwurf setzt sich noch nicht einmal das Ziel, den öffentlichen Nahverkehr bis zum Jahr 2030 für alle bezahlbar zu machen“, kritisiert Sabine Lehmann, Vertreterin der Linksfraktion im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität. „Außerdem sollen die aktuell geltenden Ziele für den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zurückgenommen werden.“ mehr…


Montag 09.04.18, 15:06 Uhr
Demnächst städtische Mittel für die Bochumer Nazis?

NPD-Ratsgruppe im Stadtrat gebildet

Das Politicafé Azzoncao schreibt: »Im Februar diesen Jahres verstarb der Kreisvorsitzende und Pro NRW Ratsherr Hans-Joachim Adler an Krebs. Als Mandatsträger rückte sein Parteikollege Francis Marin nach. Nun ist der Bochumer Pro NRW Stadtrat Francis Marin in die NPD eingetreten und die beiden Bochumer Stadträte Francis Marin und Claus Cremer bilden nun die Ratsgruppe „NPD-Gruppe im Rat der Stadt Bochum“. Auch in Dortmund existiert eine Ratsgruppe der NPD mit der Partei „Die Rechte“. Der Stadtrat der NPD heißt Axel Thieme, der Stadtrat der „Die Rechte“ heißt Michael Brück. Als Geschäftsführer der Dortmunder Ratsgruppe fungiert Claus Cremer von der Bochumer NPD. Das parlamentarische Konstrukt „Ratsgruppe“ sichert den rechten Abgeordneten in Dortmund Ansprüche auf städtische Räumlichkeiten und Finanzen in fünfstelliger Höhe. Um den Status und die damit zusammenhängenden Zuwendungen hatte sich die Partei „Die Rechte“ in den letzten Jahren mit der Stadt Dortmund vor den Verwaltungsgerichten gestritten und Erfolg gehabt. Wird sich jetzt auch die „NPD-Gruppe im Rat der Stadt Bochum“ aus dem kommunalen Finanzen sanieren? mehr…


Montag 09.04.18, 11:28 Uhr

Im endstationKino: Die Verlegerin

Ab Donnerstag, den 12.04. ist im endstation.kino Steven Spielbergs aktueller Film Die Verlegerin zu sehen. 1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…


Montag 09.04.18, 11:25 Uhr

Fliegenden Kobolde der Nacht

Am 13.04.18 treffen sich an Fledermäusen interessierte Kinder um 20:00 Uhr am Ümminger See/Parkplatz Suntums Hof zum beliebten Fledermausbeobachtungsabend des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum.  In der Einladung heißt es: »Für Kinder ab 6 Jahre und ihre Eltern besteht wieder die Möglichkeit, Fledermäuse aus der Nähe zu erleben. Bis zum Auftauchen der ersten Fledermaus erfahren sie in einem Frage-Antwort-Spiel viel Erstaunliches und Wissenswertes über diese faszinierenden, geheimnisvollen Tiere. Was jeder für die vom Aussterben bedrohten Tiere tun kann, wird ausführlich erläutert. Zu sehen gibt es dann im Dämmerlicht jagende Fledermäuse und später im Scheinwerferlicht dicht über die Wasseroberfläche huschende Wasserfledermäuse. Infos unter www.aku-bochum.de. Eine Anmeldung unter info@aku-bochum.de oder Tel.: 66444 ist notwendig. Teilnahmegebühr: 1,50 €/Person«

 


Sonntag 08.04.18, 07:43 Uhr

Dokumentation „Identitäre in Bochum“ 1

Eine neue Dokumentationsseite “Identitäre in Bochum – Dokumentation extrem rechter Strukturen“ ist unter der Adresse identitaere-in-bochum.net online. Die AutorInnen der Seite schreiben: »Die Identitäre Bewegung ist ein Sammelbecken für extrem rechte AktivistInnen und in vielen europäischen Ländern aktiv. Seit 2013 ist die vom Verfassungsschutz beobachtete extrem rechte Gruppierung mit Unterbrechungen in Bochum aktiv. 2017 intensivierten die Identitären ihre Aktivitäten in Bochum, über die medial berichtet und diskutiert wurde. Für 2018 kündigte der Bochumer IB-Ortsgruppenführer Marco M. an, rechte Aktivitäten zu intensivieren. mehr…


Samstag 07.04.18, 19:30 Uhr

30 Nazis – 300 NazigegnerInnen

Zur Kundgebung von NPD und Die Rechten vor dem Bochumer Hauptbahnhof erschienen 30 Teilnehmende. Mehr als 300 Menschen demonstrierten gegen die Anwesenheit der Nazis. Die Nazi waren sicher hinter Polizeigittern untergebracht.  Es gab keinen Kontakt zu den PassantInnen. Während die lokalen Bochumer Polizeikräfte im Vorfeld und während der Kundgebung bei ihrer deeskalierenden Linie der letzten Monate gegenüber den Antifas blieben, provozierte die eingesetzte Hundertschaft mehrfach Konfrontationen. Ob es sich dabei um ein Kommunikationsproblem handelte, ob die Hundertschaft noch keinen zivilisierten Umgang mit DemonstratInnen geübt hat oder ob einfach good Cops – bad Cops gespielt wurde, ließ sich nicht klären. Die polizeilichen Übergriffe führten zu keinen ernsthaften Verletzungen.


Samstag 07.04.18, 11:26 Uhr

Kopftuchverbot und Religionsmündigkeit

Das NRW-Integrationsministerium regt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an. Begründet wird dies mit der Religionsmündigkeit, die erst mit 14 Jahren erreicht wird. Der Bochumer Altlinke und Krimiautor Reinhard Junge meint dazu: »Religionsmündigkeit beachten? Gute Idee. Aber nicht nur bei Muslimen! Was ist mit der Taufe, gegen die Kinder sich nicht wehren können? Was ist mit dem Morgengebet in konfessionellen Kitas und Schulen? Was ist mit Kommunion und Beichte, Konfirmationsunterricht, Zwangsbeschneidung? Bin gespannt, ob die NRW-Landesregierung den Mut zur Gleichbehandlung aufbringt.«


Samstag 07.04.18, 09:35 Uhr
Infos über die Dortmunder Nazi-Demo im Antifa-Café

Den Nazis entgegenstellen

Die Dortmunder Neonazis der Partei die Rechte (Nachfolgeorganisation des verbotenen Nationalen Widerstand Dortmund/NWDO) haben für den 14. April eine Großdemonstration in Dortmund angemeldet. Seit Ende letzten Jahres mobilisieren Dortmunder  Nazistrukturen zu einer Demonstration unter dem Motto “Europa Erwache“. Für Mittwoch, den 11. April um 19 Uhr hat das Antifa Café im Sozialen Zentrum Referent*innen eingeladen, die kurz über den Naziaufmarsch Dortmund berichten werden.


Samstag 07.04.18, 09:23 Uhr
Szenische Lesung „Q“ nach dem Besteller von Luther Blisset

Gegen Luther, Papst und Fürsten

Am Samstag, den 14. April um 19 Uhr wird die Szenische Lesung „Q“ nach dem Besteller von Luther Blisset im Bahnhof Langendreer aufgeführt. Das Stück rückt die Geschichte der Aufständischen des 16. Jahrhunderts gegen Luther, Papst und Fürsten in den Mittelpunkt. „Q“, der internationale Bestseller des Autor*innenkollektivs „Luther Blissett“, erzählt die Geschichte der Reformationszeit, die im öffentlichen Gedächtnis im Schatten der historischen Figur Martin Luther verschwindet. Der Publizist Thomas Ebermann hat gemeinsam mit Berthold Brunner den Roman als eine szenische Lesung auf die Bühne gebracht. Es spielen und lesen Denis Moschitto, Pheline Roggan, Matthias Kelle und Sebastian Straub. Die Szenische Lesung wird veranstaltet von der DGB-Jugend Bochum, der Initiative Thomas Münzer, der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und dem Bahnhof Langendreer. mehr…


Freitag 06.04.18, 09:01 Uhr
BOGESTRA wird dieses Mal nicht bestreikt

10. 4.: Warnstreik im öffentlichen Dienst

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kündigt für den 10. April erneut einen großen Warnstreiktag in Bochum an: »Da die beiden bisherigen Verhandlungsrunden für die 2,3 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen ergebnislos geblieben sind, ruft die Gewerkschaft ver.di für die nächste Woche zu einem weiteren großen Warnstreiktag an mehreren zentralen Orten im Land auf. Auch die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes aus dem Bezirk Mittleres Ruhrgebiet (Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Bottrop, Gladbeck, Kreis Recklinghausen) sind zu einer großen Kundgebung nach Dortmund aufgerufen. mehr…


Freitag 06.04.18, 08:15 Uhr

Samstag, 14.30 Uhr, Hauptbahnhof 2

Die Antifaschistische Linke Bochum schreibt: »Am Samstag, den 7. April möchten die Dortmunder Nazistrukturen für ihre Großdemonstartion mit dem Motto “Europa Erwache“ am 14. 4 werben. Dazu haben sie, mit Hilfe des NPD Landesvorsitzenden und Bochumer Stadtratabgeordneten Claus Cremer, eine Kundgebung um 16:00 Uhr vor dem Bochumer Hauptbahnhof angekündigt. Wir als Bochumer Antifaschist*innen werden diese Provokation nicht unbeantwortet lassen und rufen zu Gegenprotesten auf. Kommt am Samstag um 14:30 Uhr zum Kurt-Schumacher Platz – gegenüber vom Eingang des Hauptbahnhofs! mehr…


Freitag 06.04.18, 08:10 Uhr

Stolperstein für einen Nazi?

Der Bochumer Journalist und Schriftsteller Werner Schmitz stellt am 17. April um 20 Uhr in der Buchhandlung Mirhoff und Fischer, Pieperstr. 12 eine Geschichte vor mit dem Titel: „Zehn Hiebe auf den Hintern oder Stolperstein für einen Nazi“. Werner Schmitz schreibt in seiner Einladung: »In den lezten Jahren beschäftigen sich viele Menschen mit den Opfern des Holocausts vor Ort. Mit Stolpersteinen im Gehwegpflaster wird an verfolgte und ermordete Mitbürger jüdischen Glaubens erinnert. Das ist gut so. Leider setzen sich nur wenige Menschen mit den örtlichen Tätern auseinander. Der Nazi von nebenan verschwindet im Nebel der Geschichte. Weil mich das seit langem ärgert, bin ich in diesem Winter aktiv geworden. Ich habe die Karriere des Lehrers Karl Tromm aus Eppendorf recherchiert. Tromm hat mich und viele andere Eppendorfer Schulkinder wegen Nichtigkeiten mit dem Rohrstock verprügelt. Meine Mutter erzählte mir vor vielen Jahren, dass Karl Tromm „ein hohes Tier bei den Nazis“ gewesen sei. Diesem Hinweis bin ich nun nachgegangen. Herausgekommen ist die Geschichte „Zehn Hiebe auf den Hintern oder Stolperstein für einen Nazi.“ In Zeiten wie diesen erscheint es mir wichtig, miteinander über unser Land zu reden. Denn: „Das Vergangene ist nich tot. Es ist nicht einmal vergangen.“ (William Faulkner)«


Freitag 06.04.18, 08:05 Uhr

Workshop: OpenStreetMapping

Die OpenStreetMap-Gruppe Bochum lädt zu einem Einführungsworkshop am 28. April um 14 Uhr im Labor, Alleestr.50 ein: »In diesem Workshop soll einsteigerfreundlich vermittelt werden, wie man selbst Informationen aus seiner Nachbarschaft und Stadt in OpenStreetMap (der Wikipedia für Kartendaten) einpflegt. Diese Kartendaten stehen dann der ganze Welt zur Verfügung und können so für Navigation, Wissenschaft und von lokalen Initiativen kostenfrei und gemeinnützig genutzt werden. Zumeist ist das Datenmaterial von OpenStreetMap deutlich detaillierter und aktueller, als das bei Google Maps. Im Workshop werden wir kurz OpenStreetMap, seinen Nutzen und damit verbundenen Projekte vorstellen. Danach soll jeder, wenn möglich, an seinem eigenen Laptop den iD-Editor kennenlernen, der zum Eintragen von Informationen in OpenStreetMap verwendet wird um herauszufinden, wie welche Daten zu erheben sind.
Schließlich folgt ein Rundgang in Umgebung des Hackerspace ‚das labor‘ in dem wir mit Klemmbrettern und Mappen (bitte idealerweise selber mitbringen) unsere Beobachtungen der Umgebung aufzeichnen und später im Hackerspace mit dem iD-Editor in OpenStreetMap eintragen. Dadurch bekommt man einen ganz neuen Blick auf seine Umgebung und hilft gleichzeitig noch anderen, die eigene Nachbarschaft kennen zu lernen. mehr…


Donnerstag 05.04.18, 17:20 Uhr

Vortrag über die „Reichsbürger“

Am  Dienstag, den 10. April, lädt das Projekt „RUB bekennt Farbe“ um 19 Uhr im Hörsaal HZO 100 der Ruhr Uni zu einem Vortrag ein mit dem Titel „Reichsbürger, Selbstverwalter und Souveränisten – Vom Wahn des bedrohten Deutschen“. Referent ist der Politikwissenschaftler Jan Rathje. In der Einladung heißt es: »“Reichsbürger“ erscheinen der Öffentlichkeit zunehmend als gefährliche Spinner, die den Staat ablehnen und ihren Widerstand auch mit der Waffe geltend machen. Der Begriff selbst ist nach seiner rasanten medialen Verbreitung jedoch zum Problem geworden. Nur ein Teil des Milieus ist von der Fortexistenz irgendeines Deutschen Reiches überzeugt. Selbstverwaltende glauben aus dem Staat austreten zu können, und gründen eigene Staaten. Souveränistinnen und Souveränisten fordern eine Wiederherstellung staatlicher Souveränität und verbreiten dabei das Bild der Fremdherrschaft über die Deutschen. mehr…


Donnerstag 05.04.18, 16:56 Uhr

Neue Antifaschistische Bochumer Blätter

Die Bochumer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten hat eine neue Ausgabe ihrer Antifaschistischen Bochumer Blätter (ABB) herausgegeben und schreibt: «Die Zeitung erscheint ab sofort mehrfarbig und in einem neue Layout. In mehreren Artikeln setzten sich die Autor*innen der Zeitung mit der rechten Partei AfD auseinander, so unter anderen mit einer Pro und Contra Position zur Frage „über den Sinn oder Unsinn mit AfDler und anderen Nazis zu diskutieren“ (Siehe Seite 4 und 5). Ein Beitrag berichtet über die Verbrechen an Zwangsarbeiter*innen im Frühjahr 1945 in Langendreer. Ein abgebildetes Dokument belegt die Auffindung von „8 Leichen ausländischer Arbeiter“, die auf dem Betriebsgelände der Zechen Neu Iserlohn und Siebenplaneten gefunden wurden. (Siehe Seite 7). Auf die Bedeutung des Buchenwaldschwurs wird eingegangen (Seite 2) und die Tätigkeit eines Geschichtskurses einer Dortmunder Schule, der die VVN-Aktion zur Aberkennung der Ehrenbürgerwürde von Paul von Hindenburg nachverfolgte, wird dargestellt (Seite 11). Auf eine Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen wird ebenfalls hingewiesen.«


Donnerstag 05.04.18, 16:44 Uhr

Kuba und die USA

Die Linksjugend Bochum lädt am Donnerstag 12. April, um 18:30 Uhr im Wahlkreisbüro von Sevim Dagdelen, Allestraße 36  ein zu einer Veranstaltung über die Beziehungen zwischen den USA und Kuba im Laufe der Geschichte bis heute: »Kuba und die USA sind keine Freunde – so viel ist bekannt. Aus welcher historischen Konstellation und aus welcher Absicht kommt aber der Griff der imperialistischen Großmacht USA nach der Karibik-Insel, die seit bald 60 Jahren ihren eigenen politischen Weg bestreitet? Woran liegt es, dass die USA, nachdem sie Kuba jahrzehntelang ohne Erfolg mit allen Mitteln bekämpft haben, seit Obamas US-Präsidentschaft auf mehr Kooperation mit dem sozialistischen Karibikstaat setzen wollen? Nach einem Vortrag zur Einführung in die Geschichte der USA-Kuba-Beziehungen bis zum heutigen Tag bleibt noch viel Zeit um zu klären, was ihr schon immer über die politische Situation auf Kuba wissen wolltet. «


Donnerstag 05.04.18, 16:36 Uhr

Die Innenstadt gestalten

Unter dem Motto »Wie willst du Leben? Was für eine Stadt wünschst du dir?« informiert das Bochumer Netzwerk »Stadt für Alle« am Sonntag, den 8. 4. in Form eines Stadtrundgangs über die geplanten Veränderungen in der Bochumer Innenstadt (Treffpunkt: 15.00 Uhr an der Glocke am Bochumer Rathaus) und lädt im Anschluss um 16.00 Uhr ins ZEITMAUL-Theater (Imbuschplatz 11, Zugang vom Nordring) zu einer offenen Stadtteilversammlung ein. Im Vorfeld wurden Einladungen an rund 5.000 Haushalte im Bereich der Innenstadt verteilt. Hier die Einladung im Wortlaut: mehr…


Donnerstag 05.04.18, 16:31 Uhr

Recherchieren im Frauenarchiv ausZeiten

Am Samstag, den 14.04. lädt die Volkshochschule von 14:00 – 17:15 Uhr zu einem Workshop „Recherchieren im Frauenarchiv ausZeiten e.V.“ ein: »In Bochum gibt es seit 1995 das Frauenarchiv ausZeiten, in dem Zeitungsausschnitte, Bücher, Zeitschriften, Flyer, Plakate, Fotos und vieles mehr gesammelt werden. Alle diese Materialien haben mit der Geschichte von Frauen zu tun, mit Feminismus, mit Themen, die Frauen und Lesben über Jahrzehnte bewegt haben und heute bewegen – lokal und international. mehr…


Donnerstag 05.04.18, 10:27 Uhr
Erste legale Brian-Filmvorführung am Karfreitag

„Das Leben des Brian“ Bochum 2018

Daniella Wakonigg berichtet im Humanistischen Pressedienst über die Veranstaltung der Initiative Religionsfrei im Revier am Karfreitag im Bochumer Riff: »Bereits im sechsten Jahr in Folge zeigte die Initiative Religionsfrei im Revier am Karfreitag den Film „Das Leben des Brian“, dessen öffentliche Vorführung am Karfreitag deutschlandweit verboten ist. In diesem Jahr war die Filmvorführung in Bochum erstmals legal. Für die Organisatoren ist das jedoch kein Erfolg, da sie den Film nur wegen einer Ausnahmegenehmigung, nicht jedoch aufgrund einer Änderung des Feiertagsgesetzes legal aufführen durften. mehr…