Samstag 30.04.16, 10:13 Uhr
Fake-Jobcenter entschuldigt sich:

Bochum sagt “sorry”

Das Peng! – Kollektiv kam jetzt raus mit der Aktion “Deutschland-sagt-sorry“. Doch die Satyr-Dämonen vom Jobcenter Bochum waren schneller: schon vor einer Woche beglückten sie die von ihnen Gequälten mit einer Real-Satire-Mail, in der sie schrieben: “Besonders betroffen gemacht hat uns, dass sich einige von Ihnen durch uns – die Agentur für Arbeit und die Jobcenter – nur unzureichend wertgeschätzt fühlen. Seien Sie sicher, dass wir uns das sehr zu Herzen nehmen!” Anlass war das Spektakel “Wir reden Klartext”, zu dem die Jobcenter Bochum und Herne und die übergreifende Arbeitsagentur vor sieben Wochen eingeladen hatten. “Weltpremiere – das Jobcenter spricht mit Betroffenen” freute sich Norbert Arndt, stellv. Geschäftsführer im ver.di Bezirk Bochum-Herne im anschließenden Pressegespräch.
Etwa 150 Erwerbslose waren der Einladung gefolgt, ihre Erfahrungen mit dem Jobcenter auf großen Stelltafeln darzustellen. Diese Tafeln sind jetzt von der Arbeitsagentur ins Netz gestellt worden (pdf, 4,67 MB)
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Samstag 30.04.16, 10:09 Uhr

Polizei sprengt studentische Party

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni schreibt auf seiner Webseite: »Als Protestplenum hatten wir uns die letzten Semester über weitgehend aus den alternativen Semesterstpartys herausgezogen. Nun aber sehen wir uns gewzwungen uns zu Wort zu melden.  Seit genau 10 Jahren finden an der RUB, jeweils zum Beginn des Semesters, alternative Semesterstartpartys statt. Hervorgegangen ist die Tradition selbstorganisierter Unipartys aus der Bewegung gegen Studiengebühren. Machmal wird ein Unigebäude für eine Nacht zum Dancefloor verwandelt. Manchmal gibt es ein kleines Open Air Konzert auf dem Campus. Kurzum: Studierende schaffen sich Freiräume – oft nur vorübergehende Biotope, die sie mit Ideen und Leben füllen. Stets wird die Partylocation in einem ordentlichen Zustand hinterlassen. Die unkommerziellen Partys wurden die letzten zehn Jahre über von der Univerwaltung toleriert. Doch seit gestern scheint etwas grundlegend anders zu laufen an der RUB. (weiterlesen)

Freitag 29.04.16, 21:32 Uhr

Bericht von der Ratssitzung

Die Linksfraktion im Bochumer Rat hat ihren neuen Newsletter veröffentlicht. Darin berichtet sie von der Ratssitzung am 29. April und über diverse weitere Themen aus der Bochumer Lokalpolitik. Die Themen im Einzelnen: Bochumer RWE-Aktien: Hängepartie geht weiter, Konzerthaus: Rat beschließt Rabatte für sich selbst,.IGA Ruhr 2027: Wenn, dann ohne Verdrängung und Bezahlschranken,. Rats-TV: Schwarz-Rot-Grün weiter gegen Transparenz, Aufregung ums BVZ: OB Eiskirch kündigt Abriss und Privatisierung an, Radfahren in Bochum? Aber sicher!, Outsourcing Flüchtlingsunterkünfte: Befürchtungen bestätigt, Anmietung von Leerständen: Stadt verspricht Besserung, Wohnungen in Bochum: Diskriminierung und zweierlei Maß?, Städtetag NRW: Problematischer Beschluss, Tarifkonflikt: Linksfraktion unterstützt Bochumer Beschäftigte, 1. Mai: Jetzt erst Recht für Solidarität und gegen Nazis!

Freitag 29.04.16, 12:46 Uhr

bodo im Mai

In der Mai-Ausgabe des Straßenmagazins plaudert Helge Schneider über Alexander Kluge, Charlie Parker und das Älterwerden. Heinz Strunk gibt sich so sperrig wie lässig und spricht über die Recherchen zu „Der Goldene Handschuh“ und seine literarischen Vorbilder. Ein weiteres Thema ist das Recht auf Wohnen: Die Redaktion beleuchtet die Situation der 5.500 Geflüchteten in Bochum zwischen Protest und Hoffnung und stellt fest: Vieles, was zurzeit rund um „die Neuen“ diskutiert wird, wirft Fragen daran auf, wie Gesellschaft als Ganze funktionieren und wie Teilhabe für alle funktionieren kann. (weiterlesen)

Freitag 29.04.16, 07:20 Uhr

Die Polizei darf die Nazi-Demo nicht
- wie bisher üblich – abschirmen

Das Bochumer Friedensplenum ruft alle Bochumer Bürgerinnen und Bürger auf, am Sonntag zum Hauptbahnhof oder wo auch immer die Nazis aufmarschieren und gegen Flüchtlinge hetzen wollen, zu kommen. Das Friedensplenum geht davon aus, dass die Polizei den friedlichen Protest der Bochumer Bevölkerung nicht behindern wird. Während die Polizei in der Vergangenheit die Nazis auf ihren Kundgebungen vor kritischen Besucherinnen und Besuchern abgeschirmt hat, wird sie dies am Sonntag nicht mehr machen können. Die Rechtslage hat sich hier geändert. Auf dem diesjährigen Ostermarsch musste die Friedensbewegung mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen, dass die Polizei in Dortmund die Teilnahme von Nazis am Ostermarsch gegen den Willen der Veranstalter weitgehend toleriert hat. (weiterlesen)

Donnerstag 28.04.16, 22:29 Uhr

Dürfen die Nazis vom Bahnhof über den Südring zum Husemannplatz laufen?

Die Bochumer Antifa schreibt: »Die neonazistische NPD-NRW hat am 1. Mai eine attraktive Route vom Bochumer Hauptbahnhof über den Südring zum Husemannplatz genehmigt bekommen. Dies geht aus verschiedenen Informationen hervor, die antifaschistischen Gruppen zugespielt wurden. „Es ist ein Skandal, dass die Bochumer Polizei den Nazis eine solch provokante Route durch die City zur Verfügung stellt, obwohl dort bereits große Demonstrationen der Gewerkschaften stattfinden. Ausgerechnet auf dem Platz, der nach dem von den Nazis ermordeten Gewerkschafter Friedrich Ernst Husemann benannt ist, will die NPD jetzt ihre Zwischenkundgebung abhalten“, so die Bochumer Antifa. (weiterlesen)

Donnerstag 28.04.16, 11:45 Uhr

Bofo: Nazi-Aufmarsch verhindern

Webseite des VfL Bochum

Das Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur – BoFo e.V. unterstützt das Bündnis, das sich gegen die Demonstration der NPD in Bochum am 1. Mai stellt. „Gemeinsam mit über 50 anderen Initiativen, Organisationen und Parteien – und dem VfL – wollen wir den geplanten Nazi-Aufmarsch in Bochum verhindern“, so das BoFo. (weiterlesen)

Donnerstag 28.04.16, 09:19 Uhr

Die Schwarze Ruhr-Uni zum 1. Mai

Die Schwarze Ruhr-Uni hat einen Aufruf veröffentlicht, in dem sie erläutert, warum sie auf der 1. Mai-Demo einen antikapitalistischen Block organisiert und fordert: “Entreißen wir dem DGB das Gedenken!”: »1. Mai: Am anarchistischen Kampftag auf die Straße – gegen Vergessen und Faschismus. Eine kurze Übersicht. Der 1. Mai steht wieder einmal vor der Tür und es ist einiges los in Bochum.Bereits am Vorabend gibt es eine revolutionäre Vorabenddemo, das finden wir gut. Den Aufruf zur Demo findet ihr hier. Wir selber organisieren am 1. Mai einen antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo . Treffpunkt ist um 10.15 Uhr vor dem Bergbaumuseum. Danach, um 14.00 Uhr, wollen die Nazis der NPD durch Bochum marschieren und wir werden versuchen, den Widerstand dagegen zu unterstützen. (weiterlesen)

Donnerstag 28.04.16, 08:59 Uhr

Aufruf zur revolutionären Demo

Aufruf von der Antifaschistischen Linken Bochum und der Kommunistischen Praxis und Kritik (Bochum): »Das aktuelle politische Klima in Deutschland ist geprägt vom Wiedererstarken des Nationalismus. Als Antifaschist_innen und Linksradikale setzen wir diesem Trend unsere Kritik an Kapital, Volk und Nation entgegen. (weiterlesen)

Mittwoch 27.04.16, 20:03 Uhr

Konzerthausrabatt für Ratsmitglieder?

Die Linksfraktion im Rat macht darauf aufmerksam, dass der Bochumer Rat am morgien Donnerstag, den 28. April über die Höhe der Eintrittspreise im zukünftigen Konzerthaus entscheidet. Die Linksfraktion hat beantragt, Extra-Rabatte für Ratsmitglieder und den Leiter des Kulturbüros zu streichen. Stattdessen will sie die günstigen Last-Minute-Tickets auch Menschen mit wenig Geld zugänglich machen. In einer Erklärung der Fraktion heißt es: »Nach den Plänen der Verwaltung sollen Ratsmitglieder ermäßigte Eintrittskarten zum Einheitspreis von 10 Euro erwerben können. Gleichzeitig soll jedoch das Angebot für günstige Last-Minute-Karten eingeschränkt werden: Bisher waren die Tickets zum Preis von sechs Euro für alle Menschen unter 30 Jahren zu haben. Ab Eröffnung des Musikzentrums soll das Angebot nur noch für Schüler*innen und Student*innen gelten. (weiterlesen)

Mittwoch 27.04.16, 19:55 Uhr

Wissen rockt

Am Dienstag, den 3.5. findet um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer der nächste Science Slam statt. Der Science Slam bietet Studierenden und Wissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte in einem unterhaltsamen 10-Minuten-Vortrag auf die Bühne zu bringen. Im Gegensatz zum Poetry Slam sind hier alle Hilfsmittel erlaubt: PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente sind herzlich willkommen. Die Moderation des Kabarettisten und Autors Jens Neutag und das Engagement verschiedener Wissenschaftler*innen lassen einen informativen und unterhaltsamen Abend erwarten. Und am Ende entscheidet das Publikum, welcher Slammer*in als Sieger*in nach Hause geht. Veranstaltet von boskop Kulturbüro,  Bahnhof Langendreer und Religionsfrei im Revier. Eintritt 7 €, VVK 5 €.

Mittwoch 27.04.16, 09:27 Uhr

Inklusionsgefahr

Tragikomödie klärt auf!

Am Freitag, den 29. 4. 20:00 Uhr hat im Thealozzi die Tragikomödie Inklusionsgefahr mit Sahar Raie und André Dinter Premiere. Die Ankündigung des Thealozzi: »„Inklusion, watt is datt denn?“ und „Können wa nich oder woll´n wa nich?“ Manna will Inklusion leben. Sie ist überzeugt, dass es auf allen Ebenen des menschlichen Daseins funktionieren kann und gründet eine WG mit dem solventen EDD. Hier ahnt sie noch nicht, dass sich der Wissenschaftler und freche Nerd mit Empathie-Verstopfung der härteste Brocken auf ihrem Inklusionsweg werden wird. Als Herbie zeitweise in die WG zieht, prallen Welten aufeinander und die Katastrophe ist perfekt. (weiterlesen)

Dienstag 26.04.16, 21:13 Uhr

“Tschernobyl, Doel, Tihange und
das Schweigen Bochumer Politiker”

Der Arbeitskreis Umweltschutz (AKU) erinnert: »Heute vor 30 Jahren explodierte der Block 4 des Atomreaktors in Tschernobyl. Eine Fläche der Größe des Saarlandes wurde zur Sperrzone erklärt. Hier können für ca. 1 Millionen Jahre keine Menschen mehr wohnen. In Belgien werden überalterte Atomkraftwerke (Doel und Tihange) betrieben. Die von ihnen ausgehenden Gefahren wachsen mit jedem Tag. Wir haben am 05.02.2016 gemeinsam mit Greenpeace Bochum den Bochumer Oberbürgermeister und die Ratsfraktionen angeschrieben. Bochum soll die Klage der Städte Aachen und Köln gegen den Weiterbetrieb der Kraftwerke unterstützen. Des weiteren wollen wir wissen, wie die Bochumer Bevölkerung im Unglücksfall vor der Radioaktivität geschützt wird.  Bis heute hat nur die CDU und die Linke geantwortet. Lesen Sie hier die Anfrage der CDU aus der Ratssitzung vom 18.02.2016. Sie ist bisher von der Verwaltung nicht beantwortet worden. Die Linksfraktion hat sich der CDU-Anfrage angeschlossen. Da kann man nur hoffen, dass in den Belgischen Atomkraftwerken keine Katastrophe geschieht.«
Dienstag 26.04.16, 20:22 Uhr

ver.di zeigt Stärke

Mit einem ganztägigen Streik und einer Großdemonstration in Bochum mit mehr als 13.000 Teilnehmenden unterstrich ver.di heute ihre Forderungen im Arbeitskampf im öffentlichen Dienst: 6 Prozent mehr Lohn, keine Abstriche in der Altersversorgung, Schluss mit den unbegründeten Befristungen bei Arbeitsverträgen und 100 Euro mehr für die Auszubildenden. Weitere Fotos von der Demonstration: (weiterlesen)

Dienstag 26.04.16, 20:02 Uhr

Lesung mit Haydar Karataş

Am Mittwoch, den 4. Mai stellt der türkische Autor Haydar Karataş seinen Roman „Nachtfalter“ in der Stadtbücherei im BVZ vor. Die zweisprachige Lesung im Rahmen der türkischen Buchmesse Ruhr beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. In der Einladung heißt es: »Die Geschichte des Romans spielt 1938: Eine junge Frau wird von den Nachbarn aus dem Dorf gejagt. Ihr Mann, ein einflussreicher Stammesführer, war als Freischärler von den Regierungssoldaten getötet worden. Die Dorfbewohner fürchten weitere Vergeltungsaktionen. Mit ihrer fünfjährigen Tochter an der Hand macht sich die Frau auf einen beschwerlichen Weg. Hunger und Kälte wüten in den Dörfern, die Männer werden zum Kriegsdienst eingezogen oder verstecken sich in den Bergen. Die Gedanken der Rebellen kreisen um Ehre, Rache und Blut, während die Kinder und Frauen ums nackte Überleben kämpfen. (weiterlesen)

Dienstag 26.04.16, 19:44 Uhr

Stolpersteinputzaktion

Der Kinder- und Jugendring hat Jugend- und Schülergruppen eingeladen, eine Stolpersteinputzaktion in Bochum durchzuführen. Die Aktion soll im Zeitraum zwischen dem 01. Mai und dem 18. Mai 2106, also um den 08. Mai – dem Jahrestag der Befreiung  vom Faschismus – durchgeführt werden.Die “Stolpersteine” des Kölner Künstlers Gunter Demnig werden seit 2004 in Bochum verlegt. Sie befinden sich überall im Stadtgebiet, wo Menschen wohnten, die im Faschismus verfolgt und ermordet wurden. In Bochum gibt es 214 Stolpersteine. Patenschaften für Stolpersteine haben Schulen, Initiativen und Einzelpersonen übernommen. Sie haben sich intensiv mit der Biografie der Opfer beschäftigt und diese öffentlich gemacht. Die Stolpersteine erinnern an Juden, Homosexuelle, Sinti und Roma und politisch Verfolgte. Da viele Steine schon seit Jahren im Boden liegen, sind sie kaum noch leserlich und verschmutzt. (weiterlesen)

Dienstag 26.04.16, 12:18 Uhr

Blockade-Training

Die SDAJ lädt am Donnerstag, den 28. 4. um 18:30 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einem Blockade-Training ein: »Auch dieses Jahr wird uns ein nazifreier Erster-Mai-Feiertag nicht vergönnt sein. Die faschistische und fast verbotene Partei NPD hat für den 1. Mai 2016 eine Demonstration gegen den von ihnen behaupteten „Asylmissbrauch“ in Bochum angemeldet, auf der sie ihre Hetze gegen Geflüchtete verbreiten und die eigentlichen Ursachen von Arbeitslosigkeit, Krise und Krieg verschleiern. Wir sagen: Nicht mit uns! (weiterlesen)

Dienstag 26.04.16, 12:02 Uhr

NGG rät zu „mobilem Lohn-Check“

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) schreibt: »Vertrauen ist gut, Lohn-Check ist besser: Wer in Bochum zum Mindestlohn arbeitet, der soll Entgelt und Arbeitszeit genau überprüfen – und zwar per „Mindestlohn-App“. „Mit dem ,Lohn-Tester‘ auf dem Smartphone können Beschäftigte ihre Arbeitszeit aufzeichnen und kontrollieren, ob der Chef tatsächlich den richtigen Stunden- und Monatslohn zahlt“, sagt Yvonne Sachtje von der NGG Ruhrgebiet. (weiterlesen)

Montag 25.04.16, 18:33 Uhr

Nein zu allen Formen von Rassismus!

Die Bochumer Linksfraktion unterstützt den Aufruf des Bündnis gegen Rechts, den geplanten Nazi-Aufmarsch am 1. Mai in Bochum zu verhindern. „Wir rufen alle Bochumerinnen und Bochumer auf, sich an den Protesten zu beteiligen und gemeinsam deutlich zu machen, dass wir rassistische Hetze nicht tolerieren“, sagt der Fraktionsvorsitzende Ralf-D. Lange. „Wir wollen in einer solidarischen Stadt leben. Deswegen widersprechen wir allen Formen von Rassismus, sowohl der ausgrenzenden und Vorurteile schürenden Politik der AfD im Bochumer Rat, als auch der offen kriminellen Gewalt von Neonazi-Strukturen.“ (weiterlesen)

Montag 25.04.16, 18:28 Uhr

IFAK mobilisiert gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai

Die IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe – Migrationsarbeit ruft dazu auf, sich am Sonntag, 01. Mai an den Gegenaktionen gegen den Aufmarsch der NPD zu beteiligen: »Die NPD ist eine Partei aus dem Spektrum der neonazistischen Szene. Aktuell wird das Verbot der Partei vor dem Bundesverfassungsgericht geprüft.  Die NPD in Bochum, woher auch der Landesvorsitzende Claus Cremer kommt,  mobilisiert nicht allein in ihrem Umfeld, sondern auch im Spektrum der gewaltbereiten Rechten. In Zeiten in denen Unterkünfte von Geflüchteten brennen und Hetze gegen neuankommende muslimische Mitbewohner*innen an der Tagesordnung ist, ist es wichtig sich Rechtspopulist*innen und Demagog*innen, egal ob NPD, ProNRW, Neue Rechte oder AfD, entgegenzustellen. (weiterlesen)


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