Montag 16.01.17, 09:33 Uhr

(Wie) geht’s weiter mit CETA?

Das „Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ lädt am Sonntag, 22. Januar  um 10.30 Uhr im ver.di-Haus, Universitätsstr. 76 zu einer politischen Sonntagsmatinee ein, bei der die Frage „(Wie) geht´s weiter mit CETA?“ diskutiert werden soll: »Am 30. Oktober 2016 haben der Ministerrat der Europäischen Union und Kanada CETA unterzeichnet. Da das Freihandelsabkommen auch noch vom Europäischen Parlament und von den 28 Mitgliedsstaaten der EU ratifiziert werden muss, ist CETA noch nicht endgültig beschlossen. Das EU-Parlament soll in der Plenarwoche vom 13. bis zum 16. Februar 2017 über CETA abstimmen. In Deutschland müssen der Bundestag und der Bundesrat über CETA entscheiden. In verschiedenen Bundesländern gibt es Volksinitiativen (so auch in NRW), die ihre Landesregierungen auf ein NEIN zu CETA bei der Abstimmung im Bundesrat verpflichten wollen. Über den aktuellen Stand der Auseinandersetzung um die Freihandelsabkommen informiert Roland Süß von attac. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, die verschiedenen Standpunkte der Parteien mit den Bundestagesabgeordneten Axel Schäfer (SPD), Frithjof Schmidt (Bündnis 90 / Die Grünen) und Sevim Dagdelen (Die Linke) zu diskutieren.«

Sonntag 15.01.17, 19:35 Uhr
Bilder und Kurzfilme über den Krieg in Syrien

Voices of Yarmouk

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum (MFH) zeigt am Freitag. den 20. 1. ab 18 Uhr im Bahnhof Langendreer politische Karikaturen von Hani Abbas über den Krieg in Syrien und die EU Flüchtlingspolitik, für die er von der UN den Preis als “Cartoonist for Peace” erhalten hat. Zudem werden Kurzfilme von Flüchtlingen gezeigt, die ihr Leben in dem palästinensischen Flüchtlingslager Yarmouk zusammen mit dem Filmkollektiv “Palestinian Assembly of Creativity – Reaction” dokumentiert haben. Deren Bewohner*innen werden immer wieder von der syrischen Armee und vom IS angegriffen. (weiterlesen)

Samstag 14.01.17, 19:18 Uhr

Arbeitsbedingungen in der Textilbranche

Die DGB Hochschulgruppe schreibt: »Mode ist eine schöne Sache – meistens jedenfalls. Denn wenn es um die Produktionsbedingungen geht, wird es unschön. 98% der Kleidung wird unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Gerade einmal 1-1,5% der Kosten eines Kleidungsstücks zahlen die Unternehmen an die Näherinnen. Kurz nach Weihnachten wurden wieder mindestens 1 500 Textilarbeiterinnen in Bangladesch entlassen. Sie hatten mit dem Streik gegen die Entlassung von Kolleginnen und für höhere Löhne protestiert. Viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wurden außerdem wegen Anstiftung zum Streik festgenommen. (weiterlesen)

Samstag 14.01.17, 19:02 Uhr

Vor 75 Jahren: Die Wannseekonferenz

Am Dienstag, den 17. Januar um 19.30 Uhr referiert Dr. L. Joseph Heid in der Ev. Stadtakademie über das Thema: “Die Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 – der Weg zur sog. ‘Endlösung’  Der geplante Judenmord vor 75 Jahren.” In der Einladung heißt es: »Am 20. Januar 1942 kamen fünfzehn hochrangige Vertreter des NS-Staates in einer luxuriösen Villa am Berliner Wannsee zusammen, um über die „Endlösung“ der „Judenfrage“ zu beraten: Das erhalten gebliebene Protokoll über die „Besprechung mit anschließendem Frühstück“ dokumentiert in kaum verklausulierter Form den Gesamtplan zur Ermordung der europäischen Juden. Man entschied, so dokumentiert es das Protokoll, insgesamt elf Millionen Juden zu deportieren, sie mörderischer Zwangsarbeit auszusetzen und die Überlebenden und nicht Arbeitsfähigen auf andere Weise umzubringen. (weiterlesen)

Samstag 14.01.17, 17:49 Uhr
Kopfweidenschnitt:

Der AkU sucht HelferInnen

Am 21.01.2017, ab 10 Uhr, schneidet der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum (AkU) wieder Kopfweiden im Lottental.  Hierzu werden noch Personen mit Motorsägenschein sowie HelferInnen, welche das Schnittgut zu Totholzhaufen zusammentragen, gesucht. Eine Anmeldung unter info@aku-bochum.de oder 0234/66444 ist erwünscht. Kopfweiden sind für viele Tiere ein wichtiger Lebensraum. In dem weichen Holz leben Insektenmaden von seltenen Käfern und Pilze. In den Stämmen bilden sich leicht Höhlen, welche gerne von Käuzchen oder Fledermäusen bewohnt werden. Werden die Bäume nicht –  wie früher –  regelmäßig geschnitten, werden sie zu groß und die ökologisch wertvollen Weichholzstämme brechen auseinander.

 

Freitag 13.01.17, 20:15 Uhr

Ein Konzept für das Werner Feld

Die Bürgerinitiative zum Erhalt des Naherholungs- und Landschaftsschutzgebietes “Werner Feld” schreibt in einer Pressemitteilung: Das Landschaftsschutzgebiet  „WernerFeld“ im Bochumer Osten an der Stadtgrenze zu Lütgendortmund könnte einer Straße weichen, die die Gewerbegebiete auf den Opel-Flächen II und III sowie auf dem Güterbahnhof Langendreer an die A 40 anbinden soll. Die Bürgerinitiative WernerFeld, die gegen die Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes ist, hat ein ganzheitliches, alternatives Erschließungskonzept aufgestellt. Dieses sieht eine Anbindung der möglichen Gewerbeflächen an die A 40 über eine nach dem Stand der Technik optimierte B 235 wie auch eine Anbindung über den WestLink an die A 43 vor. (weiterlesen)

Freitag 13.01.17, 13:51 Uhr
BoFo goes PRT

Daughters and Sons of Gastarbeiters

Am Samstag, 21.Januar lädt das Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur – BoFo e.V. um 19.30 Uhr zu einer Gastlesung der „Daughters and Sons of Gastarbeiters“ ins PrinzRegentTheater ein. In der Ankündigung heißt es: „Daughters and Sons of Gastarbeiters ist das Literaturformat, das im Januar 2015 in Berlin ins Leben gerufen wurde, und nun im PrinzRegentTheater gastiert. Die Berliner AutorInnen Dr. Cicek Bacik, Wolfgang Farkas, Dr. Zoran Terzic und Özlem Yilmazer bieten in künstlerisch-performativer Form autobiografische Geschichten aus ihrer Familiengeschichte dar. Dabei werden die Erzählungen der AutorInnen von Bildprojektionen aus dem Familienalbum, Bühnenbild, Film und Musik begleitet und eröffnen einen Diskurs über das Selbstverständnis und die Relevanz der Einwanderer in der deutschen Gesellschaft. (weiterlesen)

Donnerstag 12.01.17, 21:16 Uhr
Vortrag von Dr. Rolf Gössner:

Polizei außer Kontrolle? – Fatale Folgen staatlicher Machtentgrenzung

Die Bochumer Initiative Polizeibeobachtung und das Bündnis gegen Rechts laden am Mittwoch, dem 18. Januar um 19 Uhr zu einem  Vortrag von und Diskussion mit Dr. Rolf Gössner aus Bremen im Ver.di-Gewerkschaftshaus, Universitätsstr. 76 ein. Er ist als Experte eingeladen, weil es im vergangenen Jahr zwei besonders drastische rechtswidrige Polizeiübergriffe in Bochum gegeben hat. Zum Hintergrund heißt es in der Einladung: »Polizei als Hauptvertreterin des staatlichen Gewaltmonopols ist eine Institution mit Lizenz zur Gewaltausübung. Physische Polizeigewalt wird gesellschaftlich zunächst einmal als legal angesehen. Aber es gibt bekanntlich auch illegale Polizeigewalt. Das Erscheinungsbild ist vielfältig. Polizeiübergriffe, unverhältnismäßige Einsätze, Kriminalisierung politischen Protests und rassistische Diskriminierungen sind keine Ausnahmeerscheinung, aber deren unabhängige Kontrolle und Ahndung ist nicht gewährleistet. Angesichts der neueren Polizeientwicklung wird dies immer mehr zum Problem: „Sicherheits- und Antiterrorgesetze“ sowie eine neue „Sicherheitsarchitektur“ führten zu einer fatalen Entgrenzung polizeilicher Aufgaben und Befugnisse sowie zu einer Erhöhung staatlicher Überwachungsdichte – mit der Folge, dass die Polizeimacht erheblich zunimmt und die Kontrolle von Polizeihandeln noch schwieriger wird. (weiterlesen)

Donnerstag 12.01.17, 17:04 Uhr
Der Bochumer Initiativkreis Flüchtlingsarbeit:

Keine Abschiebungen in Kälte, Obdachlosigkeit und Elend im Winter

Der Bochumer Initiativkreis Flüchtlingsarbeit “appelliert an die Bochumer Ausländerbehörde, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Bochumer Politik, Flüchtlinge nicht in Kälte, Obdachlosigkeit und Elend abzuschieben.” In einer Erklärung heißt es Weiter: »In früheren Jahren sorgte ein Erlass des Landes für eine Aussetzung von Abschiebungen während der kalten Monate. Jetzt haben die örtlichen Ausländerbehörden die Möglichkeit und die Pflicht, bei Entscheidungen über Abschiebungen die Witterungsbedingungen einzubeziehen. Die Balkanstaaten melden Temperaturen von bis zu 27 Grad Minus. Abgeschobene Flüchtlinge verfügen oftmals nicht über die finanziellen Mittel zum Erwerb von Nahrung, Feuerholz oder Kohlen. Nicht selten fehlt ihnen gar das Dach über dem Kopf, oder es müsste langwierig winterfest gemacht werden. Der Initiativkreis fordert deshalb die Verantwortlichen auf, das Leben der Menschen zu schützen und Abschiebungen in kalte Zielgebiete bis Ostern auszusetzen.«

Donnerstag 12.01.17, 12:55 Uhr
Vor der Landtags- und Bundestagswahl:

Bürgerantrag nicht für die Katz

Eine Initiative Pro Katzenschutzverordnung hat an 10. 12. in einem Bürgerantrag gefordert, dass Katzen in Bochum gekennzeichnet und kastriert werden.Die Stadtverwaltung hat sich in einer Beschlussvorlage gegen den Bürgerantrag ausgesprochen. Der Arbeitskreis Umweltschutz (AKU) unterstützt in einer Stellungnahme den Bürgerantrag.  Auch Heidi Hopkins, Vorsitzende des Beirats bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Bochum, befürwortete den Bürgerantrag in einem offenen Brief an die Ratsmitglieder. Daraufhin haben sich nun auch SPD und Grüne dazu durchgerungen, das Anliegen der Initiative mit einem eigenen Antrag zu unterstützen.

Donnerstag 12.01.17, 12:09 Uhr

Soziale Liste gegen geplante verkaufsoffene Sonntage

Die Soziale Liste Bochum unterstützt die Forderung der Gewerkschaft ver.di die geplanten verkaufsoffenen Sonntage abzulehnen. Die Soziale Liste wird auch der Beschlussvorlage in der kommenden Ratssitzung nicht zustimmen und schreibt: »Bereits im September 2016 hatte der Bochumer Rat aufgrund von fehlenden rechtlichen Voraussetzungen zwei sonntägliche Verkaufstage rückgängig machen müssen. Die Gewerkschaft ver.di kommt nun zu dem Schluss, dass es allen geplanten sonntäglichen Ladenöffnungstagen „durchweg an den rechtlichen Voraussetzungen“ fehlt. Die Soziale Liste ist zudem der Meinung. Dass mit den vorgeschlagenen neun verkaufsoffenen Sonntagen weder mögliche Umsatzprobleme von Einzelhändlern noch die fehlende Attraktivität von Stadtteilen gelöst werden. „Hier wird lediglich eine Handlungsmöglichkeit vorgetäuscht, aber die Ursachen der Strukturprobleme verdrängt“, sagt Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste. (weiterlesen)

Mittwoch 11.01.17, 21:32 Uhr
Sevim Dagdelen fordert die NRW-Landesregierung auf:

Kooperation mit DITIB beenden

„Die nordrhein-westfälische Landesregierung muss die Zusammenarbeit mit dem deutsch-türkischen Moscheedachverband DITIB auf allen Ebenen sofort beenden. Die Vereinigung fungiert als verlängerter Arm des türkischen Autokraten Erdogan. Das geht so weit, dass DITIB-Imame als Spitzel für den türkischen Geheimdienst fungieren und Andersdenkende denunzieren“, erklärt Sevim Dagdelen, Bundestagsabgeordnete der Linksfraktiog, anlässlich des Treffens von führenden Vertretern des DITIB-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen mit der Landesregierung in Düsseldorf.” Dagdelen weiter: (weiterlesen)

Mittwoch 11.01.17, 15:42 Uhr
Keine Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan

Jetzt vor Ort Verantwortung übernehmen!

Die Bochumer Ausländerbehörde, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Bochumer Politik können Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan effektiv verhindern. Darauf weist der Initiativkreis Flüchtlingsarbeit in einem Appell an die kommunale Politik und Verwaltung hin. Die Aktiven der Flüchtlingsarbeit fordern die lokalen Verantwortlichen in einem Schreiben auf: „Wenn eine Regierung Menschenrechte verletzen will, indem sie Schutzsuchende in Kriegsgebiete zurückschickt, dann müssen Menschen auf anderen Ebenen Verantwortung übernehmen – ganz besonders auch vor Ort in den Kommunen.“
„Abschiebungen nach Afghanistan gefährden Leben und verletzen grundsätzlichste Menschenrechte“, sagt Hans Hudde, aktiv in der Initiative Treffpunkt Asyl. „Bisher verweigern sich sieben Bundesländer und diverse Orte dieser menschenfeindlichen Politik. Bochum muss jetzt ebenfalls ein Zeichen setzen und klar machen: Wir werden uns an den Abschiebungen nicht beteiligen.“ (weiterlesen)

Mittwoch 11.01.17, 14:11 Uhr
Die Linksfraktion zum Thema verkaufsoffene Sonntage:

Stadt darf alte Fehler nicht wiederholen!

In der Diskussion über mögliche verkaufsoffene Sonntage im Jahr 2017 warnt die Bochumer Linksfraktion vor einem erneuten Versuch, das Ladenöffnungsgesetz zugunsten von Profitinteressen auszuhebeln. „Der Einzelhandelsverband beantragt rechtlich nicht zulässige und nicht sinnvolle Öffnungen“, sagt der Vorsitzende Der Linken im Rat Ralf-D. Lange. „Jetzt müssen der Rat und die Verwaltung aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Es gibt keinen Anspruch der Firmen auf Ausnahmegenehmigungen. Wenn der Rat sie beschließt, werden sie sowieso weggeklagt. Diese Peinlichkeit sollte sich Bochum ersparen.“ (weiterlesen)

Mittwoch 11.01.17, 13:42 Uhr

„WortSinnWeisen“ im Thealozzi

Die Theatergruppe „WortSinnWeisen“ präsentiert am Samstag, den 21.01. um 20:00 Uhr im Thealozzi ihr Programm „Drum, welch Land wohl könnten betreten wir?“ Die Theaterproduktion handelt von Armut, Verfolgung, Flucht und dem Entwurf einer Welt, die für alle Menschen ein Leben ohne Not und in Würde ermöglicht. Mit Texten von Aischylos, Morus, Soyfer, Tucholsky, Zweig u. a. lässt die Theatergruppe unterschiedliche Personen aus unterschiedlichen Zeiten lebendig werden. Die abwechslungsreichen und vielfältigen Spielszenen zeigen, wie hoch aktuell diese „alten“ Werke heute sind. Mit Theater, Musik und Gesang erkundet die Gruppe, ob der Mensch dem Menschen hilft und wie eine für alle Menschen gerechte Welt sein könnte. (weiterlesen)

Dienstag 10.01.17, 16:29 Uhr

MFH sucht neue Räumlichkeiten


Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. ist auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten und schreibt: »Zum 01.07.2017 müssen wir unsere bisherigen Büroräume am Dr.-Ruer-Platz 2 aufgeben. Daher sind dringend auf der Suche nach angemessenen neuen Räumen für die psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten und Folterüberlebenden. Wir sind ein multikulturelles, Interdisziplinäres Team (Foto) mit 20 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und suchen: (weiterlesen)

Dienstag 10.01.17, 16:01 Uhr

Gewerkschaft fordert Qualifizierungsoffensive für Beschäftigte

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert eine „Qualifizierungsoffensive“ für heimische Beschäftigte. Nach Schätzungen des aktuellen Mikrozensus haben im Jahr 2015 rund 34.000 Berufstätige in Bochum an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen – das sind 21 Prozent aller Berufstätigen. „Hier ist noch deutlich Luft nach oben“, sagt Yvonne Sachtje. Die Geschäftsführerin der NGG Ruhrgebiet fordert ein gesetzlich festgeschriebenes „Recht auf Weiterbildung“. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung der Arbeitswelt sei dies eine entscheidende Voraussetzung, um die Beschäftigten „up to date“ zu halten. (weiterlesen)

Dienstag 10.01.17, 15:55 Uhr

Im Baugewerbe: Auswärtige Unterkunft muss die Firma zahlen

Die im Baugewerbe tätigen Unternehmen müssen für die MitarbeiterInnen, die auf Montage arbeiten die Unterkunft stellen und bezahlen. Darauf weist die IG BAU hin und schreibt: »Im Container übernachten und das auch noch selbst bezahlen – damit ist jetzt Schluss. Für die rund 2.740 Bauarbeiter in Bochum gilt bei „Arbeitsstellen ohne tägliche Heimfahrt“: Ab Januar muss der Chef die Unterkunft nicht nur stellen, sondern auch komplett dafür aufkommen. Anders als bislang darf er dafür nichts von der sogenannten „Auslöse“ abziehen. (weiterlesen)

Montag 09.01.17, 17:16 Uhr
Filmreihe im endstation.kino – Frauen des 20. Jahrhunderts

Film Marie Curie

Ab Donnerstag, den 12.01. startet mit dem Film Marie Curie eine neue Filmreihe im endstation.kino – Frauen des 20. Jahrhunderts. Die Filmankündigung: »1903 erhält Marie Curie als erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann Pierre den Nobelpreis für Physik. Doch nur kurze Zeit später, mit gerade Mitte Dreißig und als junge Mutter zweier Kinder, verliert sie Pierre durch einen Unfall. In einer von Männern dominierten Welt bahnt sie sich ihren Weg unerschütterlich weiter, setzt ihre Forschungen alleine fort und erhält als erste Frau einen Lehrstuhl an der Sorbonne. Eine Affäre mit einem verheirateten Physiker löst jedoch einen für sie sehr nachteiligen Skandal aus.«

Sonntag 08.01.17, 17:36 Uhr

Musste das sein:
Rechtspopulismus von GRÜN?

von Norbert Hermann
Da hat sich Bochums grüne Spitze aber ordentlich aus dem Fenster gehängt – und das auch noch gleich zugeschlagen. Nun hängen sie erbärmlich in der Luft. Während sie in früheren Zeiten sich schon mal absetzten von ihrer Bundesspitze (Ablehnung von Hartz IV z.B.) und heute auch zugestehen mögen dass die Steuerreform 2000 mit der Absenkung des Spitzensteuersatzes und der Unternehmensbesteuerung wohl asozial war, machen sie jetzt auf Wahlkampf und sind augenscheinlich bemüht Teile ihrer Klientel davon abzuhalten, die AfD zu wählen. Das Motto heißt: “Von Kretschmann und Palmer lernen heißt siegen lernen!” (weiterlesen)


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