Donnerstag 20.02.20, 19:30 Uhr
Immer mehr Menschen auf Zweitjob angewiesen

Wenn ein Job nicht reicht

Rund 10.100 Menschen in Bochum haben neben ihrer regulären Stelle noch einen Minijob. Damit stieg die Zahl der Zweitjobber innerhalb von zehn Jahren um 33 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitteilt. Die NGG Ruhrgebiet beruft sich hierbei auf neue Zahlen der Arbeitsagentur. Danach sind Zusatz-Jobs in Restaurants, Gaststätten und Hotels in Bochum besonders verbreitet: In der Branche gab es im Juni 2019 rund 1.300 Zweitjobber – das sind 65 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor.
Gewerkschafter Adnan Kandemir spricht von einer Schieflage auf dem Arbeitsmarkt: „Im Schatten des Booms der vergangenen Jahre sind viele sozialversicherungspflichtige Stellen entstanden, die oft kaum zum Leben reichen. Nebenjobs müssen dann die Haushaltskasse aufbessern. Aber wer auf einen Zweitjob angewiesen ist, der arbeitet meist am Limit – auf Kosten von Familie, Freunden und Freizeit“, so der Gewerkschaftssekretär der NGG Ruhrgebiet. mehr…


Donnerstag 20.02.20, 16:14 Uhr

Offenes flüchtlingspolitisches Treffen auf 19:30 Uhr verlegt

Die Initiative Treffpunkt Asyl schreibt: „Wegen des Aufrufs zur Spontandemonstration gegen rechten Terror (Treffpunkt 18 Uhr, vor dem Hauptbahnhof Bochum) verschieben wir den Beginn des Offenen flüchtlingspolitischen Treffens heute auf 19:30 Uhr. Jetzt heißt es: Um 18 Uhr alle zum Hauptbahnhof! Ab 19:30 Uhr beraten wir dann wie bereits seit längerer Zeit geplant gemeinsam im botopia.raum9 (Griesenbruchstr. 9) über Strategien, wie wir unsere solidarische Arbeit gegen Abschottung, Ausgrenzung und Abschiebung in Bochum in diesem Jahr aufstellen wollen. Dazu seid ihr alle weiterhin herzlich eingeladen. Wir finden, angesichts der jüngsten Ereignisse ist offensive praktische Solidarität wichtiger denn je!“

Donnerstag 20.02.20, 15:46 Uhr
Heute 18 Uhr Hauptbahnhof

Spontandemo gegen rechten Terror

Das Bündnis gegen Rechts schreibt: »Alle aktuellen Informationen bestätigen den Eindruck, dass die Morde in Hanau, die Überfälle auf die Sisha-Bars eine gezielte Aktion aus rassistischen Motiven und antiislamischen Einstellungen verübt worden ist. Ob Rechtsterrorismus der richtige Begriff für diese Morde ist, muss jede/r selber entscheiden, Vorbilder und Beispiele aus der Vergangenheit sind die Morde des „NSU“, von A.Breivik, die Attentate von Christchurch und Halle. Unsere Antwort kann nur Widerstand und Protest sein. Aus unterschiedlichen Quellen und Hinweisen sehen wir, dass für heute abend in Bochum zum spontanen Protest gegen diese Morde aufgerufen wird. Dieser spontane Protest ist vorgesehen für heute Donnerstag 18.00 Bochum Hauptbahnhof. Klare Abwehr und Protest gegen rassistische Morde!«


Donnerstag 20.02.20, 15:26 Uhr

Ausstellungseröffnung „Chile despertó!“

Am Donnerstag, den 27.02., um 19.00 lädt der Bahnhof Langendreer zusammen mit der Initiative „Cabildo Chile-Ruhr“ zu Eröffnung der Fotoausstellung „Chile despertó!“ (Chile ist aufgewacht) ein: »Die Ausstellung zeigt Arbeiten chilenischer Fotografinnen und Fotografen, die die seit Oktober 2019 andauernden Massenproteste und den Aufbruch im Land dokumentieren. Die Aktiven von „Cabildo Chile-Ruhr“ – die selbst alle aus Chile kommen, im Ruhrgebiet leben und von hier aus Solidarität organisieren – berichten unter anderem über die Ereignisse in Chile und und geben eine Einschätzung, welche gesellschaftlichen Veränderungen das im Frühjahr stattfindende Verfassungsreferendum bringen könnte. mehr…


Donnerstag 20.02.20, 08:05 Uhr

attac und Occupy bündeln ihre Kräfte

attac und Occupy Bochum werden demnächst ihre Treffen gemeinsam abhalten. Die Gruppen treffen sich zukünftig jeden ersten und dritten Montag im Monat um 19 Uhr im Botopia, Griesenbruchstraße 9. Da man sich politisch und inhaltlich ohnehin auf gleichen Pfaden befinde, mache es mehr Sinn, gemeinsam mit mehr Aktiven zu arbeiten, als weiterhin als einzelne Gruppen und parallel. Darüber waren sich die Teilnehmer*innen des ersten gemeinsamen Treffens am 17. Februar 2020 einig. mehr…


Donnerstag 20.02.20, 07:59 Uhr
f:antifa bochum goes Offenes Antifa Café Bochum

Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt

Am Mittwoch, den 26.2 um 19 Uhr laden f:antifa und das AntifaCafé im Sozialen Zentrum zu einer Buchvorstellung und Diskussion mit Eike Sanders ein. Sie ist Mitglied des Autorinnenkollektivs Fe*in und wird ihr Buch „Frauen*reche Frauen*hass“ vorstellen. Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, Angriffe auf reproduktive Rechte,
auf Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Antifeminismus kann auch tödlich sein. Derweil entdecken die extreme Rechte, Konservative und die sogenannte gesellschaftliche Mitte „Frauenrechte“ dort, wo die Figur der „weißen Frau als Opfer“ Mobilisierungskraft entfaltet und für rechte Frauen* Selbstermächtigung verheißt.


Donnerstag 20.02.20, 07:33 Uhr
Über Wüteriche und Einstecker, vom Umgang mit Aggression

Stromboli, Knut und die Wut

Fast alle Schulen haben am Faschingsdienstag, dem 25.02. geschlossen und auch viele Ganztagsbetreuungen sind zu. Daher freut sich das Theater Traumbaum, an diesem Tag Familien mit Kindern ab 6 Jahren um 10 Uhr in der Lothringer Str. 36c in Bochum Gerthe ein Alternativ Programm anbieten zu können: »Wie wäre es mit einem Theaterbesuch von „Stromboli, Knut und die Wut“, über Wüteriche und Einstecker,vom Umgang mit Aggression. mehr…


Donnerstag 20.02.20, 07:23 Uhr

Mit der GEW Bochum ins Kino

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht sich nicht nur als reine Interessenvertretung der Beschäftigten, sondern auch als Bildungsgewerkschaft, die sich in gesellschafts- und bildungspolitische Debatten einmischt. Und das kann auch durchaus Spaß machen, wie Daniela Lanz vom Leitungsteam der GEW Bochum findet. Anfang März startet die GEW Bochum deshalb eine kleine Kinoreihe in Kooperation mit dem endstation.kino im Bahnhof Langendreer. Los geht es am 2. März mit dem Film „Alles außer gewöhnlich“. Darin geht es um eine private Hilfeeinrichtung, in der Bruno und Malik aus Paris Menschen mit schwerem Autismus helfen. Die Arbeit an der Belastungsgrenze ist für beide Alltag. Obendrein wollen ihnen staatliche Prüfer die Existenzberechtigung absprechen. Doch sie kämpfen weiter. mehr…


Donnerstag 20.02.20, 07:17 Uhr

Gedenken an Betti Hartmann

Das Kuratorium „Stelen der Erinnerung“ gedachte am gestrigen Mittwoch gemeinsam mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Bochum- Herne- Hattingen und Wattenscheider und Bochumer Bürger*innen dem jüngsten Wattenscheider Holocaust- Opfer Betti Hartmann. Sie wäre gestern 93 Jahre alt geworden, wenn sie nicht im Alter von 15 Jahren von den deutschen Faschisten in Auschwitz ermordet worden wäre. Zum Auftakt der Gedenkveranstaltung am Betti- Hartmann- Platz hinter dem Wattenscheider Rathaus schilderte Felix Lipski, Vorsitzender des Clubs Stern der Holocaustüberlebenden, ein paar Eckdaten aus dem Leben Betti Hartmanns und warnte eindrücklich vor einem neu erstarkenden Antisemitismus. Auch Felix Oekentorp, der Vorsitzende von „Stelen der Erinnerung“, schlug den Bogen in die Gegenwart und kritisierte scharf das Versagen von Teilen der bürgerlichen Parteien FDP und CDU angesichts der faschistischen Provokation im Erfurter Landtag. mehr…


Mittwoch 19.02.20, 15:24 Uhr

Offene Fragen zum Amalia-Gelände

Die Soziale Liste schreibt: »Der Rundgang auf dem Amalia-Gelände am 18. Februar machte erneut das gewaltige Ausmaß der Bauarbeiten für einen Golfplatz in Bochum-Werne deutlich. Für die Anwohner in Werne werden diese Ausmaße in einigen Tagen wieder spürbar werden, wenn der LKW-Verkehr wieder aufgenommen wird und ca. 120 Transporter pro Tag Böden auf dem Gelände abladen. In einer sachlichen Atmosphäre wurden offene Fragen besprochen. Befragt nach der Altlastensicherung schloss eine Vertreterin der Stadt Bochum mögliche Probleme kategorisch aus: „Die Fläche ist komplett abgedichtet und gesichert. Da kann nichts passieren!“ mehr…


Mittwoch 19.02.20, 07:37 Uhr

MLPD & antikommunistische Spalter 1

Die MLPD ärgert sich verständlicher Weise über eine Stellungnahme mit der Überschrift „Keine Zusammenarbeit mit der MLPD„, die von Fridays for future Bochum, Antifaschistische Gruppe 5, Antifaschistische Linke Bochum, Antifaschistische Aktion Bochum, f:antifa Bochum, Offenes Antifa Café Bochum, Solidaritätsbündnis für Rojava Bochum, Tierbefreier*innen Bochum und Bochumer Geschichtswerkstatt unterzeichnet ist. In einer Erklärung der Kreisleitung der MLPD wird die Redaktion von bo-alternativ.de als antikommunistische Spalterin gegeißelt, weil sie die Stellungnahme verbreitet hat. Die Unterzeichner*innen werden nicht erwähnt. Die MLPD widerspricht einem großen Teil der Vorwürfe nicht, sondern erklärt einfach, dass die Organisator*innen von Demonstrationen kein Recht haben, Verhaltensregeln für Demonstrationen aufzustellen. Regelmäßig nervt sie z. B. auf Demonstrationen mit ihrer eigenen Lautsprecheranlage und regt sich dann auf, wenn die Veranstalter*innen keinen anderen Ausweg mehr sehen, als die Polizei einzuschalten. mehr…


Dienstag 18.02.20, 19:17 Uhr

Heraus zum Frauen*kampftag

Am Wochenende hat die Initiative Frauen*kampftag Bochum den öffentlichen Raum genutzt, um auf die bevorstehenden Feministischen Aktionswochen und vor allem auf die Demonstration am 7. 3. in Bochum, aufmerksam zu machen. Sie schreibt, dass »es sich um eine temporäre Neugestaltung eines bereits etablierten Ortes der Bochumer Öffentlichkeit handelt. Temporär, weil ständiger Wandel an diesem Ort gängige Praxis ist. Die Gleisunterführung zwischen Hermannshöhe und Bermudadreieck ist ein Ort, der bei vielen Menschen, insbesondere Frauen*, für Unbehagen sorgen kann.«


Montag 17.02.20, 17:12 Uhr

Schulschließung wegen Pilzbefall und Einsturzgefahr

Nach der plötzlichen Schließung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Bochum-Linden verlangt die Linksfraktion Aufklärung zu den offenen Fragen. Deswegen macht sie den Hausfäulepilz-Befall des Schulgebäudes zum Thema auf der nächsten Sitzung des Schulausschusses. „In einem intakten Gebäude kann sich der Pilz normalerweise nicht so ausbreiten, dass die Statik des Gebäudes gefährdet ist“, sagt Benny Krutschinna, Mitglied der Linken im Ausschuss für Schule und Bildung. „Wir wollen wissen, wie das Holz in dem Gebäude überhaupt so feucht werden konnte. Hat die Stadt die Beseitigung von Schäden verschleppt? Seit wann weiß sie von eventuellen Schäden und Problemen? Sind auch andere Schulgebäude betroffen? Diese Fragen müssen zeitnah geklärt werden. Durch die Kürzungspolitik der vergangenen Jahre und Jahrzehnte gibt es ja an vielen städtischen Gebäuden einen großen Sanierungsstau, der immer wieder teure und auch gefährliche Folgen hat.“ Die Verwaltung soll jetzt auf der Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung am 11. März zu der umfassenden Anfrage der Linksfraktion Stellung nehmen. mehr…


Montag 17.02.20, 07:49 Uhr

Klimaveränderungen als Fluchtgrund

Die Antifaschistische Gruppe 5 lädt am Donnerstag, den 20. Februar um 19:00 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe Fliehen und Ankommen ?! zu einem Vortrag im Provisorium, Dorstener Straße 17 ein mit dem Titel „Klimaveränderungen als Fluchtgrund“. »Climate change knows no borders! Menschen müssen fliehen, weil andere Menschen dem Klima einheizen. Warum Klimapolitik nicht an Nationalgrenzen halt machen darf, erklärt sich, wenn wir uns mit den Folgen der Klimakrise befassen, die schon heute für viele Menschen Realität sind und sie sogar zur Flucht zwingen. Wir wollen uns verschiedene Klimafolgen genauer anschauen, ihre Auswirkungen auf Menschen vor Ort und welche sozial-politischen Herausforderungen sie mit sich bringen. Die beiden Referentinnen sind Aktivistinnen aus der Klimagerechtigkeits-Bewegung und Teil von deCOALonize Europe, der Klimavernetzung Ruhr und aufbäumen.«


Montag 17.02.20, 07:34 Uhr

VCD lobt BOGESTRA

Zur Ankündigung der Verwaltung, bereits im März Verbesserungen im neuen Liniennetz der Bogestra umsetzen zu wollen, erklärt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Bochum/Gelsenkirchen/Herne: »Der VCD ist sehr erfreut über die schnelle Reaktion von BOGESTRA und Verwaltung auf einzelne Probleme. Besonders die Verbesserung des Angebotes in den Frühstunden war sehr wichtig. Es fehlen aber noch die entsprechenden Verbesserungen auf den wichtigsten Buslinien. Die Probleme des neuen Fahrplans liegen vor allem in den Betriebszeiten (Betriebsbeginn/Betriebsschluss). Das neue Netz aber hat sich insgesamt bewährt und bringt viele Vorteile.
Jetzt geht es darum, auch die übrigen vorgebrachten Anregungen abzuwägen. Dazu hält es der VCD für sinnvoll, diese Anregungen etwa in Form einer Synopse Politik und interessierter Öffentlichkeit bekannt zu machen. Auch die ersten Ergebnisse von Fahrgastzählungen wären interessant. mehr…


Sonntag 16.02.20, 15:02 Uhr

Demo & Feministische Aktionswochen 2020

Die Feministischen Aktionswochen Bochum gehen unter dem Motto No Future without Feminism – Emanzipatorische Bewegungen stärken! in die 2. Runde! Die Ankündigung: »Wir freuen uns, dieses Jahr das Programm in gemeinsamer Planung mit unterschiedlichen Bochumer Initiativen erstellt zu haben! Wir wollen dieses Jahr mit einer Demonstration am 7. März in den Frauen*kampftag reinfeiern, um uns am 8. März inhaltlich mit dem Thema Frauen*streik in unterschiedlichen Formen auseinanderzusetzen! Den Aufruf findet ihr auf der Website, alle weiteren Informationen zum Programm werden in der nächsten Zeit nach und nach hier und auf Facebook veröffentlicht!«

 


Sonntag 16.02.20, 13:39 Uhr

Die Kulturfabrik sucht neue Räumlichkeiten

Die Kulturfabrik schreibt: »Vor gut einem Jahr eröffnete der Kulturfabrik Bochum e.V. „Das Provisorium“ an der Dorstener Str. I7 mit dem Ziel, einen unkommerziellen Ort zu schaffen, der Platz für ein soziales. solidarisches Miteinander und einen politischen wie kulturellen Austausch bietet. Das Provisorium sollte, wie der Name schon sagt, eine Übergangslösung sein, um festzustellen, wie dieses Angebot in Bochum angenommen wird und den vielen engagierten Personen und Gruppen in Bochum einen möglichst einfachen Zugang zu so einem offenen Raum ermöglicht. mehr…


Sonntag 16.02.20, 13:23 Uhr

Cycling Film Festival meets Radwende

Am Montag, den 24. Februar 19:00 Uhr zeigt das Kino Endstation Highlights der letzten Jahre vom „International Cycling Film Festival“ (ICFF). Das ICFF wurde im Dezember 2005 unter dem Namen „Internationales Festival des Radsport-Videos“ gegründet.  Das Debüt fand 2006 in der Goldkante (damals noch in  der Herner Straße) statt. An zwei Abenden wurden 17 Kurzfilme über das Fahrrad aus fünf Ländern gezeigt und die erste Goldene Kurbel verliehen.  Aufgrund des Publikumszuwachses in den Anfangsjahren zog das das Festival in die Flottmann-Hallen nach Herne um und wurde schließlich in ICFF umbenannt. Inzwischen findet das Festival jährlich an sieben festen Spielstätten in Deutschland, Polen, Kosovo und den Niederlanden statt.

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Samstag 15.02.20, 18:10 Uhr

One Billion Rising 2020

Am gestrigen Freitag fand vor dem Schauspielhaus die Tanzdemo „One Billion Rising“ statt. Am Valentinstag, dem 14. Februar, erheben sich überall auf der Welt Menschen und gehen auf die Straße, um dort zu tanzen und zu trommeln. Sie tun dies im Rahmen der Aktion One Billion Rising (Eine Milliarde steht auf), die seit 2013 mit ungewöhnlichen Mitteln auf Gewalttaten gegen Frauen aufmerksam machen will und sich für Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen einsetzt. Bilder von der Tanzdemo.


Samstag 15.02.20, 10:46 Uhr

Cooles Lernen im Bochumer Norden

In seinen „CLiB-Broschüren“ (CLiB = Cooles Lernen) zeigt der Bochumer Kinder-und Jugendring die Angebote der unterschiedlichen Felder der Kinder- und Jugendarbeit, die Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen, der Jugendfreizeithäuser, die musisch-kulturellen Angebote und die naturwissenschaftlich-technischen Angebote. Um bei der Vielzahl der Projekte den Überblick zu behalten, gibt es für jeden Bochumer Stadtbezirk eine eigene „CLiB-Ausgabe“. Die „CLiB-Broschüren“ für den Stadtbezirk Bochum-Nord waren schnell vergriffen, sind noch einmal vollständig überarbeitet worden und liegen jetzt in einer 2. Auflage vor. mehr…