„Ja bis die Startbahn glüht, so werden wir abschieben“ AfD „Frauen brauchen einen Vormund“ AfD „Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln“ AfD „Homosexuelle ins Gefängnis, das sollten wir in Deutschland auch machen“ AfD „Ich würde niemanden verurteilen der ein bewohntes Asylheim anzündet“ AfD „Wir müssen die Printmedien und den öffentlich-rechtlichen Propagandaapparat angreifen und abschaffen“ AfD
„Das Wort Brandmauer hat nie zu unserem Sprachgebrauch gehört“ CDU‘ „Dass sie Ihre Söhne, die kleinen Paschas da mal etwas zurechtweisen“ CDU „Diejenigen die mit irgendwelchen komischen Autos da lang fahren, mit irgendwelchen komischen Figuren da drin, die werden eben auf die Seitenspur geholt“ CDU „Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt“ CDU
Liebe Gäste, liebe Freund:innen und Mitstreiter:innen, wie schön ist es, heute mit Ihnen und Euch hier zusammenzukommen. Das Festival Ruhr International macht Bochum an diesem Wochenende zu einem Ort der Begegnung, der Musik, der Farben und der Geschichten. Es zeigt, was unsere Stadt ausmacht: Vielfalt, Offenheit und Zusammenhalt. Wir, die migrantischen Organisationen aus Bochum und der Region, stehen heute mit Freude hier. Denn das, was wir hier feiern, ist keine Inszenierung und keine Folklore. Es ist die Realität unserer Stadt und unseres Ruhrgebiets.
Guten Tag, ich bin Mitglied von Amnesty International und eine Künstlerin, die aufgrund der Situation in ihrem Heimatland zur Menschenrechtsaktivistin geworden ist. Heute stehe ich hier, um über Menschen zu sprechen, deren Stimmen jeden Tag leiser werden, während ihr Leid jeden Tag größer wird. Menschen, die in einem sehr reichen Land leben; einem Land voller Öl, Gas und anderer wertvoller natürlicher Ressourcen. Trotz all dieses Reichtums sind viele Menschen im Iran ihrer grundlegendsten Rechte beraubt: Arbeit, Einkommen, soziale Absicherung, Meinungsfreiheit und das Recht auf ein würdevolles Leben.
Der Christopher Street Day (CSD) stand gestern unter dem Motto „Feuer und Flamme“. Es war dann tatsächlich auch ziemlich heiß. Der Demo-Wagen und einer paar der mehr als 2.000 Teilnehmer:innen machten dann auch schlapp. Insgesamt war es aber eine gelungene Demonstration für queeres Leben in Bochum. Bilder vom Start der CSD-Demo vor dem Schauspielhaus:
Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum2026” lädt die Bochumer IPPNW Gruppe am Freitag, 26. Juni 2026 um 18:30 Uhr in der Stadtbücherei im BVZ zu einem Vortrag von Dr. Gabriele von Wahlert über die Bedeutung der Origami Kranicheein: »Unbestreitbar ist der Kranich die wohl bekannteste Origami-Figur. In Japan gelten diese majestätischen Vögel als Symbol für Wohlstand , Glück und die Erfüllung von Wünschen.
Am Mittwoch, den 24. Juni berichtet Prof. Dr. Ingrid Daniels um 18 Uhr im Fritz Bauer Forum über die Entwicklung in Südafrika zur Postapartheid-Gesellschaft. Der Vortrag findet in englisch statt: »South Africa’s Apartheid era, prior to the new democracy in 1994, constructed and legalised structural and systemic social, economic, political and a racial exclusion which violated the human rights of the majority of South Africans. A legal system of institutionalised racial segregation and white supremacy in South Africa was enforced by the National Party that came into power in 1948.
Am Donnerstag scheiterte die AfD im Bochumer Stadtrat mit einem Antrag zum Austritt aus dem Bündnis Sicherer Häfen. Die Seebrücke Bochum nimmt das zum Anlass, die erfolgreiche Spendenkampagne von 2022 zu wiederholen, als die Bochumer Zivilgesellschaft 40.000 Euro für das Seenotrettungsschiff Sea-Eye 4 sammelte. Unter dem Motto Bochum-Rettet 2.0 ruft die Seebrücke auf, der AfD zu zeigen, dass Bochum für alles steht, was die AfD verabscheut:
Bahnhof Langendreer, Attac-Bochum und das Forum Arbeitswelten laden am Sonntag, den 28. Juni um 19 Uhr im Kino Endstation zu einem „Filmprogramm mit unerwarteten Bildern aus China“: »Es sind meist Ausschnitte aus unabhängig produzierten Filmen, die die Sehnsüchte, den Alltag, Kritik und Kämpfe zeigen.
Die Linksfraktion hat einen Newsletter veröffentlicht, in dem sie schwerpunktmäßig über die Ratssitzung in dieser Woche berichtet. Über die meisten Themen ist an dieser Stelle schon berichtet worden. Kein Thema war bisher ein Antrag der AfD. Darüber heißt es: »Die Ratsfraktion der AfD wollte mit ihrem Antrag auf Austritt der Stadt Bochum aus der Initiative „Seebrücke – Sicherer Hafen Bochum“, die humanitäre Haltung der Stadt Bochum gegenüber geflüchteten Menschen diskreditieren, Schutzsuchende pauschal kriminalisieren und die zivile Seenotrettung diffamieren. Ratsmitglied Horst Hohmeier wendete sich in seiner Rede dagegen:
»Mit Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) vor 75 Jahren wurden die Rechte von Menschen, die Schutz vor Verfolgung suchen, völkerrechtlich verankert. Heutzutage werden die Prinzipien der GFK in Europa allerdings durch eine Politik der Abschottung und Ausgrenzung – so jüngst mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) – immer weiter untergraben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags präsentieren daher 275 Organisationen, unter ihnen der in Bochum beheimatete Flüchtlingsrat NRW, in dem heute veröffentlichten Memorandum „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ einen Gegenentwurf für einen starken und solidarischen Flüchtlingsschutz im 21. Jahrhundert. Sie fordern ein Leben in Sicherheit und Würde für geflüchtete Menschen.
Das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit Bochum unterstützt den Aufruf zur Ruhrpott Rebellion und wirbt für eine breite Beteiligung an der Kundgebung „Hände weg vom Sozialstaat!“ am 10. Juli 2026 auf dem Dr.-Ruer-Platz in Bochum. Gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, Initiativen und zahlreichen Engagierten setzt sich das Bündnis für den Erhalt sozialer Sicherungssysteme, gesellschaftliche Teilhabe und eine solidarische Gesellschaft ein.
Das Bochumer Klimaschutzbündnis BoKlima, die BUND Kreisgruppe Bochum und der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum AkU nehmen zum Entwurf der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Bochum Stellung.
Das Jugendamt und der Kinder- und Jugendring haben ein Kinderschutzzertifikat für die Jugendverbandsarbeit entwickelt, das aus verschiedenen Bausteinen besteht und ein wichtiges Qualitätsmerkmal für die Vereine ist. Alle Mitarbeitenden in einem Jugendverband und in einer Jugendinitiative müssen einen Verhaltenskodex zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen unterschreiben und ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Zum Schutzkonzept gehört auch die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen zu wichtigen Fragen des Kinderschutzes.
Der Mieterverein Bochum, Hattingen und Umgegend e.V. lädt für Mittwoch, 24.6., 19 Uhr in die Quartiershalle der KO-Fabrik (Stühmeierstraße 33) zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein:
In den kommenden Jahrzehnten werden die meisten Bochumer Häuser energetisch umgestellt. Das bedeutet konkret, bessere Dämmungen und neue Heizungen. Die Stadt Bochum hat dafür im Mai den Wärmeplan veröffentlicht, der angibt, wo künftig Fernwärme verlegt sein wird. Im Rahmen der Wärmewende muss die Wärmeversorgung mittelfristig in allen anderen Häusern mit Nahwärmenetzen sowie Wärmepumpen sichergestellt werden. Das Bündnis „Wir wollen wohnen Bochum“ lädt daher ein, um über die Planungen und offene Fragen zu informieren.
Im Rahmen der Bochumer Digitalwoche bietet HaRiHo – Die Stadtteilpartner, in der Amtsstraße 12, 44809 Bochum am Mittwoch, den 24.6.26 ab 16.30 Uhr einen kostenlosen Workshop an:
Kunst und Kultur begleiten die BOGESTRA-Linie 308/318 von Gerthe bis Hattingen
Die Kulturlinie Ruhr ist ein innovatives Kulturprojekt, das die Straßenbahnlinien 308 und 318 von Gerthe bis Hattingen nutzt, um Kunst und Kultur direkt in den öffentlichen Raum zu bringen. Die Bahnen selbst werden zur Bühne, während entlang der Strecke Haltestellen, Ateliers, Bars und andere Orte in das Programm eingebunden werden. Ziel ist es, die Kreativität der Region sichtbar zu machen, Menschen, Künstler*innen und Orte miteinander zu verbinden und Kultur in den Alltag zu integrieren.
Überraschende Events in den Straßenbahnen der BOGESTRA sowie an und in Kulturorten entlang der Linie 308/318 gehören seitdem zum regelmäßigen kulturellen Erleben der Stadt. Nach dem Start für 2026 im April/Mai dieses Jahres folgt nun die 2. Etappe.
Die Ruhr-Uni hat eine „Handreichung“ veröffentlicht und stellt sie auf ihrer Webseite vor: »Wie reagieren, wenn sich in einem Seminar jemand demokratiefeindlich äußert? Lehrende finden Argumentationshilfen und Beispiele in der neuen Handreichung. Demokratiefeindliche Kräfte machen auch vor Lehrveranstaltungen nicht Halt. In welchem Rahmen ist eine persönliche Positionierung in der Lehre möglich oder sogar geboten? Wie erfüllen wir unsere Fürsorge- und Schutzpflicht gegenüber Studierenden sowie Mitarbeitenden, ohne Diskursräume zu verschließen?
Amnesty International zeigt am 24.6. um 18 Uhr in Kooperation mit dem Seminar „Film und Frauenrechte in Indien, Pakistan und Bangladesch“ im Kino Endstation den Spielfilm „Made in Bangladesh“. Hierin geht es um die Geschichte einer Textilarbeiterin, die sich mit den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen nicht abfinden will.
Die Volkshochschule Bochum lädt unter dem Titel „Für ein respektvolles Miteinander“ zu einem dreistündigen Argumentationstraining ein. In Form von Rollenübungen erhalten die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, Gesprächsstrategien auszuprobieren und zu lernen, auch mit herausfordernden Gesprächssituationen umzugehen.
Das Archivkino des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zeigt am Donnerstag, 25. Juni, um 19 Uhr zwei Filme: Der 52-minütige Dokumentarfilm „Stolperstein“ von Dörte Franke aus dem Jahr 2008 beschäftigt sich mit dem Künstler Gunter Demnig, der mittlerweile über 15.000 Stolpersteine vor den Wohnhäusern von Nazi-Opfern verlegt hat. Danach folgt das siebenminütige Werk „Ein Stolperstein für Hugo Steinwasser“ von 2009. Dabei hatten Schülerinnen und Schüler der Merian-Gesamtschule ihre Recherchen im Stadtarchiv als Vorbereitung zur Verlegung eines Stolpersteins für den Bochumer Hugo Steinwasser gefilmt.
Um junge Menschen zu ermutigen, gegen Rassismus und Intoleranz in der Gesellschaft aktiv zu werden, verleiht der Kinder- und Jugendring bereits seit 2006 jährlich den „Abraham-Pokal“ an eine Schule in Bochum. Im ausgehenden Schuljahr trug ihn das Klaus Steilmann Berufskolleg. Im Schuljahr 2026/2027 geht er weiter an die Heinrich-Böll-Gesamtschule.
Der Rosa-Luxemburg Club Bochum veranstaltet am 27. Juni einen Workshop unter dem Titel „Geschlechtergerechtigkeit. – gibts das eigentlich“. In der Einladung dazu heisst es: »Zum Pride Month im Juni laden wir zum Workshop zum Thema Geschlechtergerechtigkeit mit der Bildungsreferentin Mary ein. Wie wirken gesellschaftliche Ungleichheiten in Bezug auf Gender und das Patriarchat? Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir? Lösungen und Antworten zu diesen Fragen möchten wir im Workshop erarbeiten.
Der Bochumer Kinder- und Jugendring hat die Careleaver Bochum als Mitglied aufgenommen und berichtet: »Die Careleaver sind von Erwachsenen mit stationärer Jugendhilfeerfahrung gegründet worden. Sie unterstützen junge Menschen beim Übergang von einer Jugendhilfeeinrichtung zu einem selbstständigen Leben. Die Careleaver beraten bei der Wohnungssuche und bei der Ausbildung, helfen bei der Suche nach geeigneten Arbeitsmöglichkeiten, bieten Workshops an, um wichtige Alltagskompetenzen zu vermitteln und organisieren gemeinsame Freizeitaktivitäten. Sie sind eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten für junge Erwachsene, denen herkömmliche Familienstrukturen fehlen.
Unter dem Titel Wir sind das Stadtbild feiert das Schauspielhaus Bochum vom 26. bis 28. Juni ein spartenübergreifendes Festival, „mit dem ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt – und gegen verhärtete politische Fronten gesetzt werden soll“. In der Pressemitteilung des Theaters heißt es dazu: »Drei Tage lang öffnet das Theater seine Bühnen sowie den Vorplatz für ein Programm, das von Musik über Talks und Theater bis zum gemeinsamen Gärtnern reicht.
Wie lange es noch dauern wird, bis die Opeltrasse mit einer Brücke über die Autobahn geführt wird, ist ungewiss. Bis dahin muss mit einer Umleitung über die Markstraße vorlieb genommen werden. Kürzlich wurde der Radweg ohne Ankündigung gesperrt. Ein dilettantisch ausgeschilderte Umleitung wurde eingerichtet. Siehe: „Eine Bildergeschichte zur „Schilda“-Trasse„. Seit dem Wochenende ist die Sperrung wieder aufgehoben. (Fotos)
Am 23. Juni stellt Dr. Anna Hájková ihr Buch „Menschen ohne Geschichte sind Staub. Queeres Verlanden im Holocaust.“ im Fritz Bauer Forum vor und dazu schreiben sie: »Erst im Februar wurde die englische Ausgabe ihres Buchs mit dem 75. National Jewish Book Award ausgezeichnet, die renommierte Plattform queer.de beschrieb das Buch bereits 2024 als wichtigstes Sachbuch des Jahres.
ROSE - offizieller Kinotrailer - ab 30. April im Kino
Im Kino Endstation läuft am kommenden Samstag der Film „Rose“ mit Sandra Hüller und zum Inhalt schreibt das Kino: »In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde.
Prof. Dr. Karim Fereidooni ist Hochschullehrer an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Rassismusforschung sowie in Fragen von Diversität und politischer Bildung in der Migrationsgesellschaft. Er war gerne bereit auf einige Fragen zu antworten. Die Landtagsabgeordnete der AfD, Enxhi Sely-Zaharias, postet auf ihrem Instagram-Kanal ein Video, in dem sie Menschen im Gelsenkirchener Stadtteil Ueckendorf-lautstark auffordert, die Straßen zu putzen. Herr Fereidoni, Sie haben in einem Interview davon gesprochen, dass es sich bei dieser Aktion um eine neue Qualität des Auftretens der AfD handeln würde. Was meinen Sie damit? Das ist eine neue Qualität im Auftreten der AfD, weil sogenannte Stadtteilbesuche gemacht werden. Menschen mit internationaler Familiengeschichte sind sogar in ihrem eigenen Stadtteil, also in ihrem Schutzraum, nicht mehr sicher vor den Besuchen der AfD. Also die AfD suggeriert damit, ihr seid nirgendwo mehr sicher, es bleibt nicht mehr beim Reden, sondern wir besuchen euch und wir machen euch das Leben so unangenehm wie möglich. Das ist die erste Komponente.
Am Sonntag, dem 21. Juni gibt es von 15 Uhr bis 18 Uhr den nächsten Quartiershallenflohmarkt und das Vorbereitungsteam gibt dazu folgende Information: »wenn das Wetter mitspielt, wird es ein open Air Flohmarkt vor der Kofabrik. Kommt vorbei zum Plauschen, Feilschen und Trödeln oder meldet euch mit einem eigenen Stand an!
Humaine, ein Verein der Unternehmen und Wissenschaftler:innen vernetzt und die gemeinsame Arbeitsstelle der Ruhr Uni und der IG Metall laden am 17. 6. um 16.30 in der KoFabrik zu einer Podiumsdiskussion ein zum Thema „Mitbestimmung bei Künstlicher Intelligenz im Betrieb: Wie geht das eigentlich?“: Manfred Wannöffel von RUB/IGM eröffnet die Podiumsdiskussion zu den Themen Demokratie im Betrieb, rechtliche Rahmenbedingung für die Einführung von KI und Betriebsvereinbarungen, die neue Technologien berücksichtigen. Dabei sind Christian Doll von Eickhoff, Dirk Stüter von Doncasters, Alfredo Virgillito von TBS NRW. Zur Anmeldung