Archiv für den Monat: September 2014


Montag 22.09.14, 10:47 Uhr

Bochum – eine Stadt war braun

Die Volkshochschule bietet am Sonntag, den 28. 9. ab 14.00 Uhr ab einen Stadtrundgang zum Thema Bochum im Nationalsozialismus an. Treffpunkt ist an der Glocke vor dem Rathaus. Die Ankündigung: »Vor fast genau 75 Jahren war der sog. Polenfeldzug militärisch beendet. Auch in Bochum wurde gejubelt. Das große Morden in Polen, vor allem an polnischen Juden, begann. Wie hatte 1933 alles angefangen? Wie sah Bochum keine 6 Jahre nach dem Überfall auf Polen aus? An etlichen Orten in der Innenstadt, die an „damals“ erinnern,  soll ein Einblick gegeben werden, was Alltag unterm „Hakenkreuz“ konkret für die Menschen in Bochum bedeutete. Wer freute sich über die neuen politischen Herren? Wer hatte zu leiden? mehr…


Sonntag 21.09.14, 21:41 Uhr

Festival n.a.t.u.r. startet am Freitag

Am kommenden Freitag, den 26. September beginnt das diesjährige Festival n.a.t.u.r.. Zur Festivaleröffnung wird „ein ganz besonderes Ganztagesprogramm“ in der Grünen Schule im Lottental versprochen: „Workshops, Vorlesungen, Führungen, Vorträge und tolle Mitmachaktionen warten auf euch. Abends Lagerfeuer, Grillen und Musik.“ Auf der Webseite des Festivals wird allmählich erkennbar, was in den 10 Tagen bis zum 5. Oktober laufen soll: http://2013.festival-natur.de/


Sonntag 21.09.14, 21:14 Uhr

Ein Tag für Ghana

Die Mitglieder des Bochumer Vereins Haskey-Projekt Ghana führen am Sonntag, den 28.9. von 14 bis 19 Uhr eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten ihres Projekts im Bahnhof Langendreer durch. Der Verein hat ein Projekt für Kinder mit geistiger Behinderung bzw. intellektuellen Beeinträchtigungen in Kumasi/Ghana initiiert, das weiterhin gefördert und erweitert werden soll. Wie bereits bei einer ähnlicher Veranstaltung vor zwei Jahren sollen sowohl Informationen über den aktuellen Stand des Projekts als auch afrikanische bzw. internationale Kultur (Musik, Tanz, Essen) geboten werden. Zum Rahmenprogramm gehören auch Kinderangebote wie z.B. afrikanische Märchen, Malen und Schminken sowie eine Tombola mit etlichen kunsthandwerklichen Gegenständen und ein Verkaufsstand mit Schmuck, Taschen u.a.m. aus Ghana. Die Einnahmen der Veranstaltung kommen ausschließlich der bereits bestehenden Tagesbetreuungs-Einrichtung in Kumasi zugute.


Sonntag 21.09.14, 13:36 Uhr

Endstation.Kino zeigt „Der Aufenthalt“

In der Reihe „Alte Filme, neu gesehen“ zeigt und diskutiert Wolfgang Wendland am Mittwoch, 24. September um 19 Uhr im Endstation.Kino den Streifen „Der Aufenthalt“. Die Filmbeschreibung: »Warschau – Oktober 1945. Mitten aus einem Transport von Kriegsgefangenen wird der 19-jährige Mark Niebuhr herausgeholt und in Einzelhaft gebracht. Eine Polin glaubt in ihm den SS-Mann wiedererkannt zu haben, der während einer Razzia ihre Tochter ermordet hat. Als Niebuhr in eine Gemeinschaftszelle kommt, erfährt er den Hass der polnischen Gefangenen, lebt mit Verachtung und nicht selten mit Todesangst. Doch die Hölle erlebt er, als er zu den deutschen Mithäftlingen verlegt wird, viele von ihnen fanatische Kriegsverbrecher. Als einer der Ihrigen aufgenommen, kann sich Niebuhr erst langsam von deren Denken distanzieren.« Der Film von Frank Beyer, einem der wichtigsten Regisseure des DDR-Kinos fiel in Westdeutschland hauptsächlich dadurch auf, dass er nicht gezeigt wurde. Als der Film schon fest auf der Berlinale eingeplant war und als aussichtsreicher Kandidat auf einen Preis galt, sorgte eine Intervention Polens dafür, dass der Film doch nicht gezeigt wurde.


Samstag 20.09.14, 15:38 Uhr
UrbanRadeling:

Demo war ein prima Start!

Trotz strömenden Regens demonstrierten heute 60 Radfahrer vom Grundschul- bis zum Rentenalter auf dem Innenstadt-Ring »gegen die Fahrradhölle Bochum«. Die neue Initiative urbanRadeling, die den Protest organisierte, zeigte sich zufrieden.  Wieder einmal erwies der Wettergott sich als Reaktionär. Doch natürlich konnte strömender Regen den Protest zu Rade, der sich »gegen die Fahrradhölle Bochum« richtete, nicht stoppen. mehr…


Samstag 20.09.14, 15:16 Uhr

People’s Climate March 2014

Die international agierende Kampagnenplattform „Avaaz“ ruft am morgigen Sonntag, den 21.9 zum People’s Climate March 2014 auf. In Bochum soll in diesem Rahmen um 14 Uhr ein Gruppenfoto vor der Glocke am Rathaus gemacht werden. An mehreren tausend Orten in aller Welt sollen ähnliche Events stattfinden und Fotos davon dann auf dem in der nächsten Woche in New York beginnenden Klimagipfel präsentiert werden. Näheres.  Die Kampagnen von Avaaz sind umstritten, weil die Organisation ähnlich wie Greenpeace völlig undemokratisch ist und die Aktionen suggerieren, dass ein Klicken im  Internet politisches Handeln ersetzt. Siehe zur Kritik: Ihr werdet ’s nicht vermuten – „Avaaz“ sind nicht „Die Guten“. Wer sich aufrafft und zum Rathaus geht, zeigt jedenfalls, dass ein Klicken im Internet nicht reicht.


Freitag 19.09.14, 20:30 Uhr

Faulenbach neuer Volksbund-Vorsitzender

Bernd Faulenbach ist neuer Vorsitzender des Bochumer Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.  Der ehemalige Bochumer SPD-Vorsitzende löst damit den ehemaligen Bochumer CDU-Vorsitzenden Oberst a.D. Christoph Konrad in diesem Amt ab. Diesen Wechsel in der Vereinsführung teilte heute das Presseamt der Stadt mit: Bochumer  VDK unter neuer Leitung. Bernd Faulenbach ist langjähriger Vorsitzender der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand. Ob es eine symbolische Bedeutung haben soll, dass er zum 100. Jahrestag der Bewilligung der Kriegskredite durch die SPD eine Funktion für die Kriegsgräberfürsorge übernimmt, geht aus der Pressemitteilung der Stadt nicht hervor. mehr…


Freitag 19.09.14, 19:52 Uhr

Besuch aus Khayelitsha

Der afrikanisch-deutsche Verein „Darf e.V.“ hat mit weiteren KooperationspartnerInnen Jugendliche aus Khayelitsha, dem drittgrößten Township Südafrikas, zu einer Begegnungsreise nach Deutschland eingeladen. Kurzfristig wurde auch noch eine Begegnung im Bahnhof Langendreer organisiert: Nächsten Mittwoch, den 24. 9. um 19.00 gibt es für alle Interessierte die Möglichkeit, die Jugendlichen der „Iliso Care Society und des Youth Choir“ zu treffen, ihre Perspektiven kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Außerdem geben sie eine Kostprobe aus ihrem Chorprogramm.


Freitag 19.09.14, 11:44 Uhr

Erstaufnahmelager für 140 Flüchtlinge in der ehemaligen Lewacker Schule

Am Dienstag dieser Woche hat die Stadtverwaltung eine Pressemitteilung veröffentlicht, die darüber informiert, dass kurzfristig ein Erstaufnahmelager für 140 Flüchtlinge in der ehemaligen Lewacker Schule eingerichtet wird.  Sie beginnt mit den Worten: »Wir lassen die Flüchtlinge nicht allein. Ihre Schicksale berühren uns sehr.“ Stadtdirektor Michael Townsend ist ergriffen: „Angesichts der humanitären Katastrophen, die wir jeden Tag im Fernsehen erleben, müssen wir handeln.“« Abgesehen davon, dass die Verantwortlichen auf allen Ebenen viel zu spät auf eine deutlich vorhersehbare Situation reagieren, ist es erfreulich, dass Politik und Verwaltung sich jetzt um einen veränderten Umgang mit Flüchtlingen und deren NachbarInnen bemühen. Auf die Ablenkungsmanöver „sichere Drittstaaten“ oder „nur politisch Verfolgte erhalten Asyl“ wird verzichtet. Für gestern Abend wurden die AnwohnerInnen des neuen Flüchtlingslagers zu einer Informationsveranstaltung in die Bezirksverwaltungsstelle eingeladen.  Mehr als 100 BesucherInnen kamen.
Nach dem Lagebericht war Gelegenheit, Fragen zu stellen. Insbesondere in der ersten halben Stunde wurde dabei von „Warum kümmert sich die Stadt um die und nicht um uns“ über „jetzt kann meine Tochter nicht mehr allein das Haus verlassen“ bis hin zu „jetzt kriegen wir alle Ebola“ keine Gelegenheit ausgelassen, mit Neid, Vorurteilen und Angstkampagnen zu glänzen. Die Verantwortlichen der Stadt haben es aber ganz gut hinbekommen, deeskalierend zu wirken und die Fragen mit vernünftigen Argumenten zu beantworten. Auch im Publikum gab es ein einige Leute, die den geäußerten Befürchtungen etwas entgegensetzen konnten.  mehr…


Donnerstag 18.09.14, 21:23 Uhr
Einzelratsmitglieder haben kein Anspruch auf städtische Büroräume

Verwaltung revidiert ihre Argumentation 1

Immer wieder hat es Proteste dagegen gegeben, dass die Stadt Bochum dem NPD-Ratsmitglieder Cremer in der letzten Ratsperiode ein Büro in städtischen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Die rot-grüne Mehrheit im Rat und die Verwaltung rechtfertigten sich mit der Gemeindeordnung NRW, die sie dazu zwinge, einem einzelnen Ratsmitglied entweder ein ausgestattetes Büro zu überlassen oder entsprechend Geld zu zahlen. Dies wären ca. 35.000 Euro im Jahr. Diese Argumentation ist z. B. in einem Leserbrief vom 13. Juni dargelegt. Die Linke Ratsfraktion hat das Thema durch einen Antrag zur Ratssitzung am 3. Juli eingebracht und auf ein OVG-Urteil verwiesen, das der Auffassung von Rot-Grün und Stadtverwaltung in Bochum widerspricht. Die Grünen haben daraufhin begriffen, dass ihre bisherige Position nicht mehr haltbar ist und die Verwaltung beauftragt, darzulegen, wie die rechtliche Situation ist und wie die Praxis in anderen Städten aussieht. In einer jetzt zur nächsten Ratssitzung vorgelegten Stellungnahme bestätigt die Verwaltung, dass die Geschichte mit den 35.000 Euro Quatsch ist: „Es besteht für Einzelmandatsträger kein Anspruch auf eine Art ‚Existenzminimum’“ und weiter: „Im vorliegenden Fall erklärte das OVG eine Kostenpauschale von monatlich 125,00 EUR für rechtmäßig.“ Über die Nachbarstadt Dortmund heißt es in der Vorlage: „Einzelne Ratsmitglieder, die keiner Fraktion oder Gruppe angehören, erhalten auf Wunsch die erforderliche technische Ausstattung (Laptop, Tasche, Maus) zur Teilnahme am elektronischen doRat-Verfahren. Weitere Zuwendungen werden nicht gewährt.“ Über Hagen: „In Hagen erhalten Einzelmitglieder nur auf Antrag max. 325,00 Euro im Jahr zur Deckung der Aufwendungen.“ Die neue Argumentation der Verwaltung lautet nun: Das zur Verfügung Stellen von Räumen ist äußerst preisgünstig, „da es für die Stadt Bochum zu keinen Einsparungen führen würde, sollte dieser Büroraum Herrn Cremer künftig nicht mehr zur Verfügung gestellt werden“.


Donnerstag 18.09.14, 10:45 Uhr
Gruß nach vorn

Tucholsky zwischen Gestern und Morgen

Am Samstag, den  27. September um 19.00 Uhr gibt die Theatergruppe „Wortun(d)Sinn und Weisen“ im Theater 48, Alleestr.. 48 einen kleinen Einblick in das Werk von Kurt Tucholsky und schreibt: »Der Satiriker und Zeitkritiker Kurt Tucholsky gehörte zu den bedeutendsten und meist-gelesenen Schriftstellern der Weimarer Republik. Er vertrat in seinen Texten einen links-gerichteten pazifistischen Humanismus, schrieb aber auch Liebesgeschichten. Seine Texte haben noch heute eine verblüffende Aktualität: die engagierte und bissige Auseinandersetzung mit der politischen und wirtschaftlichen Situation seiner Zeit, seine feinsinnigen und ironischen Beobachtungen zur Ehe, Liebe und zu anderen menschlichen „Nöten“ bringen uns heute noch zum Lachen, Nachdenken und zu neuen (alten?) Einsichten. Eintritt: 10/5 € zugunsten der „Medizin. Flüchtlingshilfe Bochum“, Reservierung unter 0234-300082 oder wortsinnweisen@gmx.de


Donnerstag 18.09.14, 10:37 Uhr
Wie viel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch?

Ist die 2°C-Grenze gut gewählt?

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum lädt am Sonntag, den 28. 9. um 11 Uhr in das Umweltzentrum, Alsenstraße 27 zu  einem Vortrag mit Dr. Ingo Franke. Das Thema: „Wie viel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch? Ist die 2°C-Grenze gut gewählt?“ Die Einladung: »In diesem Vortrag werden die naturwissenschaftli­chen Grundlagen des Klimawandels allgemeinver­ständlich dargestellt. Der Unterschied zwischen natürlichem und anthropogenem Treibhauseffekt wird erklärt. Die verschiedenen Treibhausgase und ihr Wirkpotential werden vorgestellt und die 2°C-Grenze erläutert. Mit den unangefochtenen Ergebnissen der Meinshausen-Meta-Studie von 2009 wird klar: die politischen Ziele zur Treibhausgaseinsparung bleiben weit hinter den wissenschaftlich begründeten Einsparnotwendigkeiten zurück. Dies sieht man an den zu erwartenden Folgen des Temperaturanstiegs. Die Verantwortung Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz werden deutlich. Hier trägt jeder Einzelne für die Menschen in den „Entwicklungsländern“ sowie für nachfolgende Generationen eine moralisch begründete Verantwortung. Das Handeln von Politik, Wirtschaft und Verbrauchern in Deutschland muss endlich zukunftsfähig werden.«


Mittwoch 17.09.14, 14:41 Uhr

Film im Sozialen Zentrum: NO PASARAN

Den dritten Freitag im Monat bestreitet nach guter, alter Tradition die Kerzner Familie  ab 20 Uhr im Sozialen Zentrum. In dieser Woche heißt es für den 19. September in der Einladung: »Neben der EntflammBAR, mit lecker Getränken aus dem hauseigenen Kühlschrank zeigen wir diesmal den Film: NO PASARAN. Eine Geschichte von Menschen, die gegen den Faschismus gekämpft haben. Zum Inhalt: „Wofür habt ihr gekämpft?“ Diese Frage lässt den 96-jährigen Österreicher Gerhard Hoffmann sehr nachdenklich werden: „Also, das lässt sich in wenigen Worten nicht sagen.“ Auf einer Reise quer durch Europa, zu den letzten ZeitzeugInnen, die im Spanischen Bürgerkrieg und im 2. Weltkrieg gegen den Faschismus gekämpft haben, macht sich „NO PASARAN“ auf die Suche nach Antworten. mehr…


Mittwoch 17.09.14, 14:15 Uhr
Sevim Dagdelen, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken:

Keinen roten Teppich für Katars Diktator 1

„Es ist unerträglich, dass Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck dem blutigen Diktator Katars, Emir Tamim bin Hamad al Thani, den roten Teppich ausrollen. Katar ist ein Sklavenstaat, dessen Markenzeichen im In- und Ausland schwerste Menschenrechtsverletzungen sind“, erklärt Sevim Dagdelen, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken, anlässlich des zweitägigen Besuch des katarischen Emirs in Deutschland. Dagdelen weiter: mehr…


Mittwoch 17.09.14, 10:08 Uhr
Raddemo am Samstag:

„Antreten gegen die Fahrradhölle“

Die Gruppe urbanRadeling Bochum – ein Zusammenschluss aktiver FahrradfahrerInnen aus Bochum und Umgebung – ruft auf zu einer Fahrraddemonstration unter dem Motto „Antreten gegen die Fahrradhölle“ am Samstag, den  20.09.2014 um 11 Uhr vor dem Hauptbahnhof Bochum: »Radfahren ist in Bochum insgesamt ein mühsames und bisweilen gefährliches Unterfangen. In der Innenstadt ist das am meisten zu spüren: Der wenige Platz, der für den fahrenden und ruhenden Verkehr zur Verfügung steht, wird ausserhalb der Einkaufsstrassen fast ausschliesslich für den Autoverkehr reserviert. Geradezu Symbol für diese einseitige Ausrichtung ist der Innenstadtring: Vierspurig wälzen sich Pkws und Schwerlastverkehr um die Innenstadt herum. Fahrradwege? Fehlanzeige! In einigen Bereichen – wie etwa dem Südring – sind Fahrradwege offenbar vor Jahrzehnten mitgeplant worden, werden aber genauso lange als Parkplätze zweckentfremdet. mehr…


Mittwoch 17.09.14, 09:04 Uhr

9. November 2014

Bei der diesjährigen zentralen Gedenkveranstaltung zum 76. Jahrestag der Reichspogromnacht auf dem Dr.-Ruer-Platz werden SchülerInnen des 10. Jahrgangs der Willy-Brandt-Gesamtschule szenisch die Ereignisse rund um die Fahrt der St. Louis im Jahr 1939 am Beispiel des Schicksals von Hilde Pander präsentieren. Im Flyer des Kinder- und Jugendringes heißt es dazu:» Am 13.05.1939 verließ das Kreuzfahrtschiff „St. Louis“ Hamburg Richtung Kuba mit 937 jüdischen Emigranten, die auf der Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland unter Zurücklassung ihres Besitzes waren. Unter ihnen befand sich auch die junge Bochumer Jüdin Hilda Pander mit ihrer Familie. mehr…


Mittwoch 17.09.14, 08:43 Uhr

Haushaltssperrgebiet Bochum für 53 Cent

Das Plakat „Haushaltssperrgebiet Bochum“ vom Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit hat eine sehr positive Resonanz gefunden. Mehrere Initiativen und Einrichtungen haben es als großes Transparent drucken lassen und gut sichtbar aufgehängt. Beim morgigen öffentlichen Treffen des Bündnisses im Bahnhof Langendreer kann es auch als DIN A 1 Plakat erworben werden. Kostenpunkt: 53 Cent.