Offenes flüchtlingspolitisches Treffen
Das nächste offene flüchtlingspolitische Treffen des Flüchtlingsrats NRW findet am Donnerstag, den 9. Januar um 18.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Flüchtlingsrats, Wittener Straße 201, statt.
Das nächste offene flüchtlingspolitische Treffen des Flüchtlingsrats NRW findet am Donnerstag, den 9. Januar um 18.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Flüchtlingsrats, Wittener Straße 201, statt.
YXK-Bochum, AVRUB und das autonome Ausländerreferat an der RUB laden am Montag, den 13. 1. ab 19.30 Uhr ins Kulturcafé an der Ruhr-Uni ein: „Unser Absicht ist es nun ein Wir der Solidarität zu schaffen und diesem eine Stimme zu geben. Lernen wir uns doch all besser kennen und erweitern uns aus den Erfahrungen des jeweils Anderen. Mit Tanz, Musik und kulinarischen Speisen soll ein bunter Abend entstehen, der zusammenschweißt und Kräfte bündelt.“ Der Eintritt beträgt 3 Euro.
„Die Einsetzung des Staatssekretärsausschusses durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) bahnt den Weg für eine Institutionalisierung rassistischer Hetze in Deutschland. Bereits der Koalitionsvertrag hatte Migrantinnen und Migranten ins Visier genommen. Die hetzerische Propaganda über angeblichen Sozialbetrug von Migrantinnen und Migranten aus Bulgarien und Rumänien leistet einem Klima in Deutschland Vorschub, in dem der Rassismus zur Lebensgefahr für viele Menschen wird „, erklärt die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken Sevim Dagdelen anlässlich der andauernden Debatte zur sogenannten Armutsmigration. Dagdelen weiter: mehr…
Am Montag, den 13. Januar um 20 Uhr erinnert eine Veranstaltung im Bahnhof Langendreer an den Beginn des Aufstandes vor 20 Jahren in Chiapas. „Zapatismus und Musik – 20 Jahre Aufstand Talk & Music mit Gabriela Gorjon (Mexiko)“ lautet die Überschrift der Einladung. Weiter heißt es: »Am 1. Januar 1994 begann in Chiapas, im Südosten Mexikos, der „Aufstand der Würde“:Die zapatistische Befreiungsarmee EZLN rief „Ya basta!“ (es reicht ) und erklärte die existenziellen Forderungen der indigenen Landbevölkerung nach “Land und Freiheit†endlich durchzusetzen. Zeitgleich mit Inkrafttreten des Freihandelsabkommens NAFTA erinnerte sie die Menschen in Mexiko und auf der ganzen Welt daran, dass für die indigene Bevölkerung Mexikos selbst die grundlegenden Rechte noch immer nicht erfüllt sind. Sie forderten freie und demokratische Wahlen, Autonomie der indigenen Gemeinden,
eine Landreform und soziale Gerechtigkeit. mehr…
Am 10. Januar organisiert der Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht um 14 Uhr in GC 03/149 an der Ruhr-Uni eine Diskussionsrunde zum Thema: „Wie können zeitgemäße Männlichkeits- und Jungenpolitiken aussehen?“ Referent ist der Soziologe Prof. Dr. Michael Meuser. Er ist u. a. Vorsitzender des Beirats Jungenpolitik, welcher 2010 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend berufen wurde. Die Resultate der Arbeit im Beirat wurden im Juni 2013 im Bericht „Jungen und ihre Lebenswelten – Vielfalt als Chance und Herausforderung“ vorgestellt. In der Ankündigung der Veranstaltung wird darauf hingewiesen, dass in diesem Bericht darauf hingewiesen wird, „dass sich Jungen heutzutage weniger stark an „klassischen“ Männlichkeitsbildern orientieren. Damit gehen neue Widersprüche und Ambivalenzen in den Lebensplanungen vieler Jungen einher, denen es neuer Umgangsweisen bedarf. So gilt es, stereotype Rollenbilder aufzubrechen und das verfügbare Rollenrepertoire zu erweitern, um Jungen ein Leben jenseits von Geschlechterklischees und begrenzenden Männlichkeits¬normen zu ermöglichen.“Eingeladen wurde Prof. Meuser (lehrend an der TU Dortmund) von Prof. Ilse Lenz, die die Diskussion in ihr Seminar zu „Männlichkeiten und Geschlechterpolitiken“ integriert hat.
Am Sonntag, den 5. Januar, lädt das Vegane Picknick Bochum wieder zum gemeinschaftlichen Schlemmen in das Soziale Zentrum ein. In der Einladung heißt es: “Wir schlemmen nach dem DIY (Do It Yourself) – Prinzip: Bringt mit, worauf ihr Lust habt, für euch und für alle anderen! So entsteht ein großes Buffet. Egal ob süß oder herzhaft, warm oder kalt – alles ist erlaubt, Hauptsache es ist vegan. Kommt zahlreich und bringt was Leckeres zu essen mit – wir freuen uns auf euch! Besteck und Geschirr sind vorhanden.†Los geht es um 13 Uhr.
Am Donnerstag, den 16. Januar lädt das autonomen FrauenLesbenReferats der Ruhr-Uni um 18:00 Uhr im Frauenraum GA 04/61 der Ruhr-Uni zur Frauenvollversammlung ein. Die bisherigen Referentinnen berichten über vergangene Veranstaltungen, die Renovierung des Frauenraums, weitere Entwicklungen und geplante Kooperationen. Anschließend findet u. a. die Wahl des FrauenLesbenReferats statt. Wahlberechtigt sind alle Studentinnen der RUB.
Die Linke Liste lädt am Donnerstag, den 9. Januar um 19:00 Uhr im Sozialen Zentrum zu einer „sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung um Heteronormativität“ ein. Das Thema lautet: „Zur Konstruktion von Geschlecht“. In der Einladung heißt es: »Die Norm der Zweigeschlechtlichkeit ist allgegenwärtig. Es gibt Damen- und Herrentoiletten, Spielzeug für Mädchen oder Jungen, es gibt sogar Grillgut, das für Männer respektive Frauen sein soll. Doch was ist Geschlecht eigentlich und wie wird es konstruiert? In diesem Vortrag soll es darum gehen, dem Phänomen der Zweigeschlechtlichkeit vor allem in Bezug auf biologistische Vorannahmen auf den Grund zu gehen und diese kritisch zu beleuchten.«
Am Donnerstag, dem 16. Januar findet um 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer die nächste Mitgliederversammlung der Humanitäre Cuba Hilfe (HCH) statt. Der Vorsitzende der HCH, Klaus Piel, hat in einen ausführlichen Jahresrückblick die beeindruckende Arbeit des Vereins beschrieben. Einer Schwerpunkte der Solidaritätsarbeit ist die Unterstützung der Sanierung der Altstadt von Havanna. Das Bemerkenswerte an diesem Projekt ist, dass die BewohnerInnen nicht vertrieben werden, sondern nach der Sanierung und Restaurierung wieder einziehen können. Das Gegenteil von Gentrifizierung, wie wir sie bei der Stadtsanierung erleben.
Für kommenden Samstag heißt es im Sozialen Zentrum: »Hast du noch ein Lieblingsstück im Schrank, welches du einfach nicht mehr trägst? Viele Klamotten in deinem Schrank sind dir inzwischen zu weit, zu eng, zu schwarz oder zu bunt? Zudem möchtest du gerne ein Statement setzen und mit uns ein dickes ´Refugees Welcome´ Paket packen? Dann komm am 04.01.2014 um 20:00 Uhr ins SZ-Bochum! Während ihr euch mit neuen Kleidungsstücken eindeckt, verkaufen wir leckere Cocktails, deren Erlös an die Organisation “Pro Asyl“ gespendet wird. Zudem gibt es die Möglichkeit vor Ort Klamotten zu spenden, die wir direkt vor Ort verpackt und an ein Flüchtlingsheim in Bochum geschickt werden. Und so funktioniert das Ganze: mehr…
Zu ihrem diesjährigen Neujahrsempfang lädt Die Linke im Rat am Donnerstag, den 9. Januar um 18.00 Uhr im Museum Bochum, Kortumstr. 147 ein: »Vor dem Empfang bietet das Museum eine kostenlose Einführung in die Ausstellung „Aliento. Zeitgenössische Kunst aus Kolumbien“ an. Die Führung beginnt um 17.00 Uhr. Inhaltlicher Schwerpunkt des Empfangs ist das Thema „Inklusion als städtische Aufgabe“, zu dem Dr. Birgit Rothenberg von der TU Dortmund und Mobile – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. einen Gastbeitrag halten wird. Inklusion bedeutet die Möglichkeit aller zur uneingeschränkten Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder seelischer / körperlicher Beeinträchtigungen. mehr…
Matthias Schamp, Inhaber einer kleinen, gutgehenden Sinnsucherei in der Wittener Straße, hat einen Katalog zu seiner Ausstellung „Alltagsarchäologische Analogobjekte“ erstellt. Ausstellungsort ist die Archäologische Sammlung im Museum am Deutschhof in Heilbronn. Matthias Schamp in der Katalog-Einleitung: „Rätselhafte Vorkommnisse in der archäologischen Sammlung des Heilbronner Museums: Zwischen den regulären Ausstellungsexponaten haben sich sonderbare Objekte eingefunden. Es sind Agenten einer anderen Ordnung. Krimskrams, Plunder und Siebensachen. Hierbei handelt es sich um meine ganz persönlichen Ausgrabungen. Die Fundstätten: Flohmärkte und Trödelläden, ein Kaugummiautomat, die Wohnungen und Keller meiner Freunde, eine Kneipe … Manches habe ich auch einfach auf der Straße aufgelesen. mehr…