Archiv


Dienstag 27.02.18, 18:27 Uhr

Gemeinschaftsgarten in Hamme

Am Samstag, den 3. März 2018 um 15.30 Uhr findet in der Gahlenschen Str. 146-152 ein Treffen statt unter dem Motto: „Hast Du Lust auf gemeinschaftliches Gärtnern in Hamme?“ In der Einladung heißt es: „Nachbarschaft, Gärtnern, Workshops, Austausch, Kochen oder Gemeinschaft sind Themen, die dich interessieren? Dann komm am Samstag zum Kennenlernen bei Tee und Keksen, zum  Erkunden der Gartenfläche mit Hochbeeten und zum Ideenaustausch, was möglich ist und entstehen kann!“ Der Einladungsflyer.


Samstag 24.02.18, 09:47 Uhr
Vortrag von Peter Hennicke über Klimaschutz und Energiewende

„Im Zeitalter des Trumpismus“

Die Evangelische Stadtakademie, Westring 26 c lädt am Dienstag, den 27. Februar um 19.30 Uhr zu einem Vortrag von Prof. Dr. Peter Hennicke mit den Titel „Klimaschutz und Energiewende im Zeitalter des Trumpismus“ ein: »Der Klimawandel schreitet fort und wird nur noch von wenigen geleugnet, so von US-Präsident Donald Trump, der nicht bereit ist, das von der gesamten Weltgemeinschaft unterstützte „Paris Agreement“ von 2015 umzusetzen. Der Vortrag beschäftigt sich zum einen mit der Frage, warum und bei wem die Politik Donald Trumps in den USA und in Europa Unterstützung findet. Zum anderen geht er auf gegenläufige Trends ein, wie den weltweiten Wettlauf nach Klimaschutztechnologien. So hat es weltweit (G19) und in den USA (US Climate Alliance) einen starken Solidarisierungseffekt für ambitionierten Klimaschutz gegeben. Besteht die Hoffnung, dass das von der Weltgemeinschaft vereinbarte Klimaschutzziel doch noch eine Realisierungschance hat? mehr…


Donnerstag 22.02.18, 17:24 Uhr

Ein frommes Märchen über Kirche & Geld

Am morgigen Freitag, den 23. 2. trifft sich die Initiative „Religionsfrei im Revier“ um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer. Inhaltlicher Schwerpunkt der Sitzung wird das sogenannte Subsidiaritätsprinzip sein. Viele Millionen Menschen zahlen in Deutschland Kirchensteuer und bleiben Mitglied der Kirchen, weil sie dem Irrglauben unterliegen, dass die Kirchensteuer für soziale Zwecke eingesetzt wird. Kirchliche Krankenhäuser, Jugendzentren, Kindergärten etc. werden aber fast vollständig aus allgemeinen Steuermitteln, von Krankenversicherungen oder aus Beiträgen derjenigen, die die Einrichtungen nutzen, finanziert. Als die Union im Jahr 1961 über die absolute Mehrheit im Bundestag verfügte, verabschiedete sie ein Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und ein Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG), in denen der „Vorrang der privaten Träger“ festgeschrieben wurde. Staatliche Einrichtungen dürfen danach in diesen Bereichen keine Einrichtungen betreiben, wenn dies nicht-staatliche Träger machen wollen. Gleichzeitig muss der Staat diese Einrichtungen aber finanzieren. Dies bildet bis heute die Grundlage dafür, dass viele Menschen an das fromme Märchen glauben, die Kirchen würden soziale Einrichtungen selber finanzieren.


Donnerstag 22.02.18, 09:14 Uhr
Gastspiel der Berliner Bühne für Menschenrechte

Wie viel Mut können wir entwickeln?

Am Mittwoch, den 28.02., um 19.00 lädt der Bahnhof Langendreer in Kooperation mit Amnesty International Bochum zu den „Asyl-Dialogen“ ein – ein . Die Asyl-Dialoge erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern und von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten. Der Fokus liegt auf Kämpfen gegen Abschiebung. Erzählt wird aus der Perspektive zweier junger Aktivistinnen und Aktivisten, die gezwungen sind, sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei zu liefern. Die Geschichte fragt danach, wie viel Mut wir entwickeln können, wenn aus zunächst lose verbundenen politischen Akteuren gute Freunde werden. mehr…


Samstag 17.02.18, 19:14 Uhr
Rat, Verwaltung und BOGESTRA diskutieren über urbane Mobilität:

Zwischen Altlast & Zukunftsorientierung

Am Donnerstag, den 22. Februar lädt die Volkshochschule um 18 Uhr in ihrem Forum zu einer Diskussion unter dem Motto: „Urbane Mobilität – zwischen Altlast und Zukunftsorientierung?“ ein. Geladene Gäste sind Axel Geppert vom Amt für Stadtplanung und Wohnen, Martina Schnell, Vorsitzende des Rats-Ausschusses für „Infrastruktur und Mobilität“, sowie Carsten Daldrup von der BOGESTRA. In der Einladung heißt es: »Der Begriff der Mobilität bedarf immer einer gleichzeitigen Betrachtung angrenzender Felder, wie den räumlichen Vorgaben der Stadt einer künftigen Stadtentwicklung sowie der Berücksichtigung der Lebensstile der Stadtbewohnerinnen und -bewohner. Denn diese sind es, die das Mobilitätsangebot entsprechend ihrer Bedürfnisse in Anspruch nehmen wollen. Der Mobilitätspolitik der letzten 50 Jahre, geprägt von dem Gedanken einer „autogerechten Stadt“, steht der Wunsch nach einer umweltgerechten Mobilitätsgestaltung gegenüber, die dem Verkehrsinfarkt vorbeugt, alternative umweltschonende Mobilitätsangebote vorhält und zur Steigerung der Lebensqualität in der Kommune beiträgt. mehr…


Mittwoch 14.02.18, 15:59 Uhr

Soziale Stadtführung mit „bodo“

Was heißt es eigentlich, keine feste Bleibe zu haben? Wie verbringen wohnungslose Menschen in Bochum den Tag und auf welche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote können sie zurückgreifen? Das zeigen die Sozialen Stadtführungen von „bodo“. Am 17. Februar geht es um 11 Uhr wieder auf die  ungewöhnliche Tour durch die Stadt. Bei den sozialen Stadtführungen von „bodo“ besuchen die Teilnehmenden gemeinsam mit einem Verkäufer des sozialen Straßenmagazins Anlaufstellen für Menschen in Armut und ohne Wohnung – etwa die Beratungsstelle der Diakonie, die Bahnhofsmission und die Jugendlichen-Einrichtung „Schlaf am Zug“. Sie sprechen mit MitarbeiterInnen der Einrichtungen und erfahren von „bodo“-VerkäuferInnen, die das Leben auf der Straße kennen, was es eigentlich bedeutet, ohne Obdach zu sein. mehr…


Dienstag 13.02.18, 08:16 Uhr

Film: Das Mädchen Rosemarie

Im Rahmen der Bochumer Frauenwochen präsentiert Madonna, die Beratung für Sexarbeiterinnen, am Freitag, den 16. Februar im Bahnhof Langendreer den Film „Das Mädchen Rosemarie“. In dem Film aus dem Jahr 1958 geht es um den Mord von Frankfurts bekanntestem Edel-Callgirl Rosemarie Nitribitt (Nadja Tiller). Er versetzt das Deutschland der 50er Jahre in große Aufruhr. Besonders hochrangige, großindustrielle Herren werden sehr unruhig. Es gibt viele Verdächtige mit immer dem gleichen Motiv: Rosemarie wusste zu viel. Ihr Wissen und ihr Traum nach Luxus musste sie am Ende teuer bezahlen… Als Eintritt wird um eine Spende gebeten.


Montag 12.02.18, 19:07 Uhr

Oscar-Orakel-Reihe im endstation.kino

Die 90. Verleihung der Oscars findet am 4. März statt und das endstation.kino nutzt diesen Anlass, um einige der Filme zu zeigen, die gute Aussicht auf die goldene Figur haben. Ab Donnerstag, den 15. 2. ist in dieser Reihe der Film „Downsizing“ zu sehen. Die Ressourcen der Erde neigen sich dem Ende zu und der Planet platzt aus allen Nähten. Um das Problem der Überbevölkerung zu lösen, haben norwegische Wissenschaftler eine Methode entwickelt, mit der sie Menschen schrumpfen und somit ihre Bedürfnisse und ihren Konsum enorm verringern können. Ein zwölf Zentimeter kleiner Mensch verbraucht schließlich weniger Wasser, Luft und Nahrung als ein großer. In der Hoffnung auf ein glücklicheres und finanziell abgesichertes Leben in einer besseren Welt entscheiden sich Durchschnittsbürger Paul Safranek und seine Frau Audrey, ihr stressiges Leben in Omaha hinter sich zu lassen und ihr großes Glück in einer neuen „geschrumpften“ Gemeinde zu suchen. Eine Entscheidung, die ein lebensveränderndes Abenteuer bereithält … mehr…


Sonntag 11.02.18, 18:13 Uhr
Vor dem Schauspielhaus:

One Billion Rising 2018

One Billion Rising Bochum 2016 - Rathausplatz #2

Am Mittwoch, den 14. Februar um 17.30 Uhr starten mit einem Tanzflashmob der Initiative One Billion Rising auf dem Vorplatz des Schauspielhauses die Bochumer Frauenwochen 2018. Es wird getrommelt und die leicht zu erlernende Choreographie zu „Break the Chain“ getanzt. Bereits seit 2013 wird diese weltweite Aktion in Bochum durchgeführt, um auf Gewalttaten gegen Frauen aufmerksam zu machen und sich für Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen einzusetzen. Jeder Mensch ist dabei eingeladen mitzumachen. Die besondere Verbundenheit mit der Aktion kann dabei durch das Tragen eines Kleidungsstück in roter, orangener oder pinker Farbe ausgedrückt werden. Der Programmflyer für die gesamten Bochumer Frauenwochen 2018.


Donnerstag 08.02.18, 19:23 Uhr

Religion und Intoleranz

Am 11. Februar lädt die Initiative Religionsfrei im Revier um 11 Uhr im Sozialen Zentrum zu ihrem monatlichen ketzerischen Sonntag ein: »Inhaltlicher Schwerpunkt wird das Thema Entstehung monotheistischer Religionen sein. Es soll der Frage nachgegangen werden, warum sich Menschen solche Religionen ausgedacht haben bzw warum polytheistische Religionen verdrängt wurden. Die Tatsache, dass sie sich nicht durch Überzeugung verbreitet haben, sondern durch „das Schwert“ zu den heutigen „Weltreligionen“ wurden, spricht dafür, dass sie besonders attraktiv für autoritäre Herrschaftsformen sind. Die Intoleranzgebote der Religionen, die jeweils einen einzig wahren Gott postulieren, macht sie besonders gefährlich. Die Aufklärung in Europa hat es geschafft, das mörderische Potenzial der christlichen Religionen einigermaßen zu bändigen. Andere monotheistische Religionen exekutieren ihre tödliche Intoleranz auch heute noch.«


Mittwoch 07.02.18, 19:25 Uhr

Widerstand ein Leben lang

Der Freiraum und die tierbefreier Bochum laden in Kooparation mit Out of Action, Lieberation und Roter Hilfe zu einem Skill Sharing Workshop am Samstag, den 10. 2. im Sozialen Zentrum ein: »Die Arbeit sozialer Bewegungen wird zu Recht häufig mit einem Marathon statt mit einem Sprint verglichen. Aktivist*innen brauchen einen langen Atem und sind individuell, untereinander und gesellschaftlich einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Themen wie körperliche und seelische Beschwerden, Suizid, wiederholte Konflikte in der Gruppe, Scheitern ganzer Kampagnen und Repression sind ernstzunehmende Themen emanzipatorischer Bestrebungen. mehr…


Mittwoch 07.02.18, 17:01 Uhr

Mahnwache: Stoppt den Krieg gegen Afrin

Von Donnerstag, 08.02. bis Samstag, 10.02. wird eine Gruppe syrisch-kurdischer Geflüchteter jeweils von 8 bis 20 Uhr eine Mahnwache auf dem Vorplatz des Bochumer Rathauses durchführen. Sie wollen die Bochumer Öffentlichkeit über die humanitäre Situation in Afrin informieren und gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei protestieren. Die Linke in Bochum solidarisiert sich mit der Mahnwache und ihr Sprecher Amid Rabieh erklärt: „Wir verurteilen den Feldzug Erdogans gegen die Kurden im Norden Syriens und die weitere Destabilisierung der Region. Die Türkei schafft mit diesem Krieg neue Fluchtursachen.  Dass die Bundesregierung in dieser Situation die Rüstungsexporte an die Türkei erhöht, macht deutlich, wie ernst sie es mit den Menschenrechten meint. Allein bis Ende November 2017 hat die Türkei Rüstungsgüter im Gesamtwert von fast 60 Millionen Euro erhalten. Im Jahr davor war es Kriegsgerät im Wert von insgesamt 49 Millionen Euro und 2015 von etwa 26,5 Millionen Euro. Wir finden, dass die Bundesregierung die Rüstungsexporte in die Türkei sofort stoppen muss. mehr…


Dienstag 06.02.18, 17:22 Uhr

Beobachtungen und Perspektiven

Am Montag, den 12.02. ist um 19 Uhr im endstationKino das Kurzfilmprogramm „Beobachtungen und Perspektiven“ zu sehen. Das Team des endstation.clubs zeigt eine vielfältige Auswahl kurzer Dokumentarfilme und schreibt: »Wir werden ferne Gebiete bereisen und die Welt aus anderen Perspektiven erkunden. Wie ist es, in Lesotho ein Mann zu werden? Wie kann man einen Film über Blindheit machen? Welche Geschichten verstecken sich in der Stadt? Diese und andere Fragen werden wir uns stellen. Der Eintritt ist frei. Einige der Filmemacher/innen sind zu Gast bei der anschließenden Diskussion, die auf Arabisch übersetzt wird.« mehr…


Montag 05.02.18, 15:54 Uhr

Mahnwache zum Werner Feld

Die Bürgerinitiative WernerFeld lädt am 10.02.ab 16:00 Uhr zu einer Mahnwache am Rand des Werner Feldes ein und schreibt: »Mit dieser Mahnwache möchten wir gegen die Aufnahme des WernerFeldes (Landschaftsschutzgebiet und beliebtes Naherholungsgebiet nördlich des Opelwerk III / südlich der A 40) als mögliches Gewerbegebiet in die sogenannte Arbeitskarte des Regionalplans durch den Regionalverbands protestieren. Unser primäres Ziel ist es zu erreichen, dass das WernerFeld in der für Juli erwarteten Entwurf-Fassung des Regionalplans nicht mehr als Gewerbegebiet gekennzeichnet ist. Sollten wir dieses Ziel nicht erreichen, möchten wir mit dieser Aktion ein für die Bochumer Politik deutliches Zeichen setzen, damit diese im formellen Beteiligungsverfahren zum Regionalplan gegen die Aufnahme des WernerFeldes als Gewerbegebiet intervenieren.« Der aktuelle newsletter der Initiative.


Montag 05.02.18, 12:15 Uhr

SPD und Grüne wollen Sozialwohnungsquote umgehen

Die Linksfraktion im Rat erinnert daran, dass mindestens jede fünfte Wohnung bei größeren Bauprojekten im sozialen Wohnungsbau errichtet werden soll. So hat es der Bochumer Rat vor eineinhalb Jahren beschlossen. Jetzt zeige sich, wie ernst die rot-grüne Rathauskoalition ihren Beschluss nimmt: Sie will offensichtlich einer Essener Baufirma erlauben, rund 150 exquisite Wohnungen und „Town Houses“ auf dem ehemaligen RWE-Gelände an der Wielandstraße zu bauen, ohne eine einzige Sozialwohnung einzuplanen. Die Linksfraktion kritisiert das Einknicken vor dem Investor und schreibt: mehr…


Sonntag 04.02.18, 09:30 Uhr

Zauberhafte Arbeitslosenzahlen


Am Donnerstag war in der ARD noch einmal ein Kabarett-Auftritt von Tobias Mann und Christoph Sieber zu sehen, in dem mit einfachsten Mitteln und absolut leicht verständlich erklärt wird, warum die offizielle Arbeitslosen-Statistik eine unseriöse Zahlentrickserei ist. Erschütternd ist, dass nahezu alle JournalistInnen von der Lokalpresse bis zur Tagesschau diese Täuschung der Öffentlichkeit mitmachen. Ob Dummheit oder Unverfrorenheit die Ursache hierfür sind, bleibt fraglich. Die Bochumer WAZ schreibt z. B. zu den Arbeitslosenzahlen im Januar 2018: „Derzeit sind 695 Personen mehr und damit insgesamt 19 195 Frauen und Männer ohne Job“. Dies ist völliger Quatsch. In der Pressemitteilung der Arbeitsagentur hieß es: „Mit aktuell insgesamt 17.947 Arbeitslosen zählte die Agentur für Arbeit im Januar 695 arbeitslose Personen oder 4 Prozent mehr als im Dezember 2017. […] Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen lag vor einem Jahr noch bei 19.195“. Hier wurde also die Zahl des Vorjahres als aktuelle Zahl dargestellt. mehr…


Donnerstag 01.02.18, 21:12 Uhr

Tatort Jazz: U.K. Quartett


Am Mittwoch, den 7. 2. um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer präsentiert das „U.K. Quartett“ im Rahmen der Reihe „Tatort Jazz“ sein erstes Studioalbum. Uwe Kellerhoff ist Komponist und Schlagzeuger des „U.K. Quartett“. Zusammen mit dem Bassisten Alex Morsey, dem Pianisten Matthias Dymke und Peter van der Heusen am Saxophon spielten sie eine beachtenswerte CD ein. Die Produktion dieser CD soll über Crowd-Funding finanziert werden. Näheres zum Crowd-Funding. mehr…

Freitag 26.01.18, 11:50 Uhr

Gedenken an die Opfer des Holocaust

Das Kuratorium Stelen der Erinnerung ruft auf zur Teilnahme am gemeinsamen Gedenken mit dem Bochumer Bündnis gegen Rechts und Antifaschistischen Gruppen und Initiativen in Bochum auf dem Husemannplatz am Samstag den 27.1. um 14:00 Uhr: »Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Am 27. Januar 2018 jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 73. Mal. Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Der 27. Januar ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein „DenkTag“: Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schaffen Orientierung für die Zukunft. Und er ist ein Tag des Handelns: Heute unternehmen rechte Kräfte Anstrengungen, die Verbrechen der Nazis zu entschuldigen und zu verharmlosen. Deshalb bekräftigen wir den antifaschistischen Konsens unseres Landes: Nie wieder Faschismus! – Nie wieder Krieg!«


Mittwoch 24.01.18, 08:30 Uhr

Holocaust-Gedenktag in Bochum

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dieses Datum wurde 60 Jahre später durch die Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt. In diesem Jahr findet an diesem Tag – also am Samstag – um 14 Uhr eine Aktion auf dem Husemannplatz statt.  mehr…


Dienstag 23.01.18, 17:15 Uhr

Anarchistisches Kennenlerntreffen

Am Mittwoch, den 24. 1. findet an der Ruhr-Uni wieder ein anarchistisches Kennenlerntreffen statt. Das Treffen beginnt um 18.00 Uhr vor der Cafeteria von Gebäude GB (Ebene 02). Es gibt zwei Aufrufe zum Treffen „Entschlossen in Richtung Revolution“ & „Kämpfe an die Uni tragen“ = „Lasst uns unsere Kämpfe an die Uni tragen und entschlossen Richtung Revolution voranschreiten“.


Dienstag 23.01.18, 16:06 Uhr

Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“

Am Freitag, dem 26. Januar, zeigt „bodo“ den Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ im seiner Anlaufstelle in der alten BO-Fabrik, Stühmeyerstraße 33. Der Eintritt ist frei, Beginn ist um 19.30 Uhr.„Brüchige Biografien“ porträtiert die bodo-VerkäuferInnen Moni, Lacramiora, Gökkan, Chris und Marcus. Es sind Menschen, die in Krisen Unterstützung gesucht und bei „bodo“ gefunden haben. Vor allem aber sind es Menschen, die sich trotz Niederlagen, Abstürzen und schwieriger Lebensbedingungen entschieden haben, nicht aufzugeben. mehr…


Dienstag 23.01.18, 15:36 Uhr

Jahrestag der Machtübertragung an Hitler

Die VVN – BdA lädt am Freitag, den  26. Januar um 19:00 Uhr zu einer Veranstaltung in die Räume von DIDF, Rottstr. 30 ein. Gemeinsam wollen die VVN-BdA und die DIDF an den 30. Januar 1933 erinnern, den Tag an dem Hitler die Regierungsmacht übertragen bekam und die Errichtung der faschistischen Diktatur begann. Günter Gleising, Autor Buches „Der Anteil der Wirtschaft an der Errichtung der Nazidiktatur, der Aufrüstungs- und Kriegspolitik im Ruhrgebiet“ und Vorsitzender der VVN-BdA Bochum zeigt eine eine Power-Point-Präsentation zu dem Thema. Als weiteres Thema soll über die Frage „Die AFD im Bundestag und nun?“ diskutiert werden.


Samstag 20.01.18, 11:16 Uhr

Internationaler Holocaust-Gedenktag

Die diesjährige Gedenkfeier des Klub Stern zum 72. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz findet bereits am Donnerstag, den 25. Januar um 17 Uhr in den Räumlichkeiten der jüdischen Gemeinde am Erich-Mendel-Platz statt. Der Klub Stern ist die Vereinigung der Überlebenden des Holocaust und der Kriegsveteranen der jüdischen Gemeinde. In der Einladung heißt es: »Wir erinnern uns an 6 000 000 Opfer des Holocaust. Bereits um 16.30 Uhr beginnen wir mit der Verlesung der Namen der Holocaust-Opfer aus Bochum und Wattenscheid. Es folgt ein Bericht über den Vernichtungsort Malyj Trostenez, an dem mehr als 200.000 Menschen ermordet wurden. Abschließend werden sechs Kerzen als Symbol für die sechs Millionen Opfer angezündet und das Trauergebet Kaddisch gesprochen.«


Mittwoch 17.01.18, 18:58 Uhr

Begeisterung für die Natur

Die Kindergruppe des Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e.V. (AkU) trifft sich jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr, um die Natur zu entdecken und Spaß zu haben. An diesen Samstag, den 20.01.2018, stehen Fledermäuse auf dem Programm. Der AKU schreibt: »Wir werden uns mit den geheimnisvollen Fledertieren beschäftigen und spielerisch Bemerkenswertes über sie erfahren. Wir treffen uns um 10.30 Uhr im Umweltzentrum Bochum, Alsenstr. 27. Eltern können ihre Kinder im Grundschulalter unter info@aku-bochum.de anmelden. mehr…


Dienstag 16.01.18, 21:52 Uhr

Das Kongo Tribunal

Aufgrund der großen Publikumsnachfrage zeigt das endstation.kino erneut am 20.01. um 15.00 Uhr Milo Raus Dokumentarfilm Das Kongo Tribunal. „Das Kongo Tribunal“ versammelte die zentralen Akteure und Analytiker des seit bald 20 Jahren andauernden Kongo-Kriegs vor Ort in Bukavu und wenig später in Berlin, zu einem großen zivilen Volkstribunal, das der Passivität der Internationalen Gemeinschaft entgegenwirken sollte. Längst geht es nicht mehr um ethnische Gegensätze, sondern um die Kontrolle über Rohstoffe. Die Zahl der Toten geht in die Millionen, die Täter bleiben straffrei. Unter großem Zuspruch der regionalen Bevölkerung entstand ein einzigartiges künstlerisches Großereignis.


Freitag 12.01.18, 17:06 Uhr

Andreas Zumach: Ein Jahr Trump

Am Dienstag, den 16. Januar um  19.30 Uhr referiert Andreas Zumach in der Evangelische Stadtakademie, Westring 26 c über das Thema: Ein Jahr Trump und „America First“ – Vorbild für die Welt oder Weg in die Katastrophe?“ In der Ankündigung heißt es: »Ob Iran, Nordkorea oder Israel/Palästina – US-Präsident Trump eskaliert seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 auf gefährliche Weise die Konflikte in dieser Welt. Unter dem Slogan „America First“ forciert er eine egoistische Handels- und Außenwirtschaftspolitik und betreibt den Rückzug der USA aus internationalen Verträgen und Institutionen. Durch das Verhalten der Weltmacht USA sehen sich Regierungen manch anderer Ländern bestärkt in ihrem nationalen Egoismus oder in ihrer Konfrontationspolitik gegenüber anderen Staaten. Welche Handlungsmöglichkeiten gäbe es, die von Trump eskalierten Konflikte zu entschärfen und durch eine nachhaltige politische Lösung zu befrieden. Und welche Spielräume hätten Deutschland und die EU, trotz des gegenwärtigen Kurses der USA die multilaterale Kooperation zu stärken. mehr…


Mittwoch 10.01.18, 12:51 Uhr
Erntefrisches Olivenöl aus Griechenland

Primeur: Olivenölkostproben 2018

Ernte im Januar 2018

Zu einer ersten Olivenölverkostung lädt die Initiative „hellas-solidarität-bochum“  ins Alsenwohnzimmer am Samstag, den 13. Januar von 11:00 bis 15:00 Uhr ein. In der Einladung heißt es: „Wir sind aus Griechenland zurück und haben erntefrisches Olivenöl mitgebracht. Wir wollen es mit Euch probieren, Fotos von den Olivenhainen zeigen und auch über alle Einzelheiten informieren. Wenn wir stärker werden und auch Ihr dabei helft, dann können etwa 20 Kleinbauern der griechischen Genossenschaft in Daras in Zukunft faire Preise für ihr Öl erzielen.“


Dienstag 09.01.18, 10:40 Uhr
Kubanische ÄrztInnen im Kampf gegen Ebola

Por la vida – Für das Leben

Der private Filmclub der Humanitären Cubahilfe zeigt am Donnerstag, den 11.1. um 19 Uhr Bahnhof Langendreer den Dokumentarfilm Por la vida – Für das Leben. Der Film von Niurka Dámarya Rodríguez berichtet über den  den Ebola-Einsatz der Brigade Henry Reeves in Westafrika und schildert die Motivation und das Selbstverständnis der kubanischen MedizinerInnen. Der Film aus dem Jahr 2016 wird mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei.


Dienstag 09.01.18, 07:39 Uhr

Das Unglück einfach auslachen

Lieber Leben – Trailer Deutsch

Ab Donnerstag, den 11.01. ist im endstation.kino die französische Komödie Lieber Leben zu sehen. Benjamin hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Benjamin verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. mehr…

Montag 08.01.18, 10:16 Uhr

Religionskriege?

Am kommenden Sonntag, den 14. Januar findet ab 11 Uhr im Sozialen Zentrum wieder ein gottlos glückliches Treffen der Initiative Religionsfrei im Revier statt. Inhaltlicher Schwerpunkt wird das Thema Religionskriege sein. Dabei soll u. a. der Frage nachgegangen werden, ob Religionen tatsächlich die Ursachen für Kriege darstell(t)en oder ob sie nur zur Legitimation von Kriegen dienen. Sind die großen monotheistischen Religionen vielleicht deshalb gewaltsam von Herrschern verbreitet worden, weil ihre Intoleranzgebote (Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.) sich besonders gut zur Rechtfertigung von Kriegen eignen?