Freitag 16.01.26, 15:50 Uhr
Kampagne Rise Up 4 Rojava:

Weder Mullahs, noch Islamisten – keine Unterstützung für Al-Scharaa! 1


Achtung Ortsänderung: die Kundgebung findet am Platz des europäischen Versprechens statt wie ursprünglich angekündigt am Rathaus statt!

Diesen Montag wird der syrische Übergangspräsident, ehemaliger Al-Qaida-Extremist, Ahmad al- Scharaa in Berlin zu Gast sein. Die Kampagne „Rise Up 4 Rojava“ fordert: „Stoppt die Massaker! Verteidigen wir die demokratischen Kräfte im Nahen Osten!“ und ruft zur Kundgebung am 19. 1. um 18 Uhr am Platz des europäischen Versprechens auf.

Die Kampagne schreibt: »Bereits vor einer Woche, während al-Scharaas Regierung Hinrichtungen nach Art des IS (Daesh) an kurdischen Zivilisten in Aleppo durchführte, sicherte die EU, vertreten durch die deutsche Politikerin von der Leyen, dieser Regierung millionenschwere Unterstützung zu.
Seit der Machtergreifung durch al-Scharaa ist bekannt, welche islamistischen Gräueltaten durch ihn verübt wurden und für welche Ideologie seine Regierung einsteht. Die Massaker der letzten Monate an der drusischen, alawitischen, ezidischen und kurdischen Bevölkerung, an LGBT Personen und der systematischen Gewalt an Frauen, lassen keinen Zweifel an seinen blutigen Absichten.

Wir lassen nicht zu, dass Islamisten unwidersprochen internationale Unterstützung und Finanzierung erhalten, um die Menschen zu ermorden, die für eine demokratische Gesellschaft kämpfen!

Ein Ende der absurden deutschen Kooperation mit dem islamistischen Regime in Syrien, mit dem faschistischen Regime in der Türkei oder mit dem Mullah Regime im Iran!

Unterstützen wir den Kampf für einen demokratischen Mittleren Osten! Verteidigen wir die demokratische Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien (DAANES)! Unterstützen wir die demokratischen Kräfte im Iran!

Ein Ende den Abschiebedeals mit islamistischen und faschistischen Regimen!«


Ein Gedanke zu “Weder Mullahs, noch Islamisten – keine Unterstützung für Al-Scharaa!

  • Andres

    „offenes Mikrofon“ klingt aber sehr nach einer Einladung an die MLPD und ihrer Ableger ;-)

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