Der Flüchtlingsrat NRW erinnert daran, dass sich die Verabschiedung der mittlerweile von fast 150 Staaten ratifizierten Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) heute zum 74. Mal jährt: »Entstanden insbesondere unter dem Eindruck massiver Verfolgung und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg und unter der NS-Diktatur, ist die GFK bis heute das wichtigste internationale Abkommen für den Schutz geflüchteter Menschen und definiert unveräußerliche Rechte von Schutzsuchenden. Mit einem ergänzenden Protokoll von 1967 wurde die ursprüngliche zeitliche und geografische Beschränkung der GFK auf europäische Flüchtlinge, die bis 1951 vertrieben wurden, aufgehoben.
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt appelliert an die heimischen Landwirte: »Sie sorgen für frisches Obst und Gemüse: Erntehelfer in Bochum und der Region haben faire Löhne und ordentliche Unterkünfte verdient. Das fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die IG BAU Bochum-Dortmund appelliert an die Obst- und Gemüsebauern in der Region, bei Saisonkräften für gute Arbeitsbedingungen zu sorgen.
Zu der Kundgebung am Freitag, zu der die Linke in Bochum aufgerufen hatte, kamen über 400 Menschen. Die Bilder und Berichte, die uns täglich aus Gaza erreichen, wühlen derzeit viele Menschen auf und prägten auf der Kundgebung die Stimmung, dass man spätestens jetzt angesichts des Leids der Menschen in Gaza laut werden muss. Hans Batteux fasst es seinem Beitrag auf der Kundgebung so zusammen: „Für einen sofortigen Waffenstillstand, Freilassung der verbliebenen Geiseln und Versorgung der Verletzten und Hungernden durch internationale Hilfsorganisationen der vereinten Nationen, SOFORT!“
Die Künstlerin Niloofar Iori wurde 1980 in Teheran geboren und lebt seit ihrem Studium in Deutschland. Seit über zehn Jahren widmet sie sich mit Leidenschaft der abstrakten Acrylmalerei. Ihre Werke sind Ausdruck ihrer intensiven Gefühlswelt und laden die Betrachtenden ein, eigene Geschichten und Emotionen darin zu entdecken.
Auch Cansin Köktürk, Bochumer Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, ruft angesichts der dramatischen humanitären Lage im Gazastreifen für Freitag, den 25. Juli, von 19:00 bis 20:00 Uhr zur öffentlichen Kundgebung am Bochumer Hauptbahnhof auf. Ziel ist es, auf die katastrophale Situation der Zivilbevölkerung in Gaza aufmerksam zu machen und die Bundesregierung aufzufordern, ihre diplomatischen und politischen Möglichkeiten zu nutzen, um den anhaltenden Völkerrechtsbruch zu beenden.
Wann: Morgen, 25.7.2025 19–20 Uhr Wo: Vor dem Bochumer Hauptbahnhof
Die Linke Bochum ruft zu einer Solidaritätskundgebung für Gaza auf: »Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal. Tausende Menschen – darunter unzählige Kinder – kämpfen täglich ums Überleben. Es fehlt an Wasser, Strom, medizinischer Versorgung und sicherem Schutz. Was wir dort sehen, ist keine Randnotiz – es ist eine humanitäre Katastrophe mitten in unserer Zeit. Die Palästinensische Bevölkerung befindet sich mitten in der Massenhungersnot.
>>Im Rahmen der Ausstellung „Bochum – Sheffield. 75 Jahre Freundschaft und Städtepartnerschaft“ werden im Kulthistorischen Museum Haus Kemnade, An der Kemnade 10, Hattingen, am Sonntag, 27. Juli um 15.00 Uhr Messgeräte der besonderen Art präsentiert.
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum (AkU) sucht Helferinnen und Helfer — Kontaktaufnahme wird unter info@aku-bochum.de oder Tel.: 66444. Auch in Bochum wachsen eine Reihe von Pflanzen die sich stark ausbreiten und aus anderen Erdteilen stammen. Sie sind nicht an die heimische Natur angepasst und richten ökologische Schäden an. Es handelt sich um invasive Neophyten. Allgemein bekannt sind die Herkulesstauden, auch Riesenbärenklau genannt und das rosa-violett blühende Indische Springkraut.
An der Hochschule Bochum im Projekt „THALESruhr“ gab es im Mai die Kinopremiere zu „FIX IT! — Die Welt reparieren und teilen “ . Nun stehen die Filme öffentlich zur Verfügung und THALESruhr schreibt : >> im Mai haben wir die Premiere der *Kurzfilmreihe FIX IT!* in Bochum gefeiert. Die Kurzfilme wurden von drei Studierenden der Projektstudie „Repairkultur“ an der Hochschule Bochum produziert. Nun sind die Filme online verfügbar und können hier angeschaut werden :
Im Fritz-Bauer-Forum findet am kommenden Dienstag, den 29. Juli um 18 Uhr eine Veranstaltung zur Auseinandersetzung mit der Essener Justiz im Nationalsozialismus statt. Das Fritz-Bauer-Forum schreibt dazu: »Der ehemalige Staatsanwalt Bernd Schmalhausen berichtet von seiner Auseinandersetzung mit der Justizverwaltung um die Entfernung eines Porträts des NS-belasteten Gerichtspräsidenten aus der Ahnengalerie des Landgerichts Essen. Auch eine Gedenktafel für ermordete jüdische Richter und Rechtsanwälte traf vor 25 Jahren in Teilen der Essener Justiz auf heftigen Widerstand.
ausZeiten feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum und zeigt jeden Monat einen Archivgegenstand. Im Juli ist dies die Doppelaxt: »Die Doppelaxt oder Labrys wird sowohl von Lesben als Erkennungszeichen benutzt, als auch als kämpferischen Zeichen der Frauenbewegung verwendet.
Sa 26. Juli 2025, 19.30 Uhr, Freilichtbühne Wattenscheid
In diesem Sommer finden die Konzerte der Reihe „ODYSSEE: Musik der Metropolen“ zum letzten Mal statt und dies ist das letzte Konzert: »Eine Explosion aus energetischen Rhythmen gepaart mit leidenschaftlichen Songs garantieren die fünf Musikerinnen von Ketekalles. Das Quintett aus Spanien, Chile, Venezuela und Argentinien steht für einen rohen Rock- und Punksound, der gefühlvoll mit katalanischer Rumba, mit Flamenco und Soul zu einem unverkennbaren Amalgam verschmilzt. Ketekalles knüpft an die frühe Mestizo-Bewegung in Spanien an, die auch heute mit politischen Ambitionen und ausgelassener Spielfreude begeistert.
Das Kampagnenbündnis Bochum gemeinsam veröffentlicht auf seiner Seite Interviews mit Aktivist*innen der Kampagne. Bisher erschienen in der Reihe von Stadt für Alle, Attac und dem Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung. In dem aktuellen Interview erläutert Karl-Heinz Hüsing (Radwende und VCD) seine Motivation zur Mitarbeit in dem Bündnis und zu Zielen der Mobilitätsbewegung in Bochum. siehe
Sonntag 20.07.25, 21:01 Uhr
"Eine erweiterte museale Nutzung" des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers
Ein Gedenkort im Entstehen – die ehemalige Kommandantur; Foto: S. Wycisk
„Das ehemalige Lager Bergener Straße ist mit seinen bis heute erhaltenen Gebäuden ein seltenes Zeugnis der NS-Zwangsarbeit im Ruhrbergbau während des Zweiten Weltkriegs“, das räumt die Stadt Bochum auf ihrer Webseite ein. 58 Jahre nach Ende des II. Weltkrieges haben die Verantwortlichen der Stadt einen ersten Schimmer von der Bedeutung des Geländes bekommen und es 2003 unter Denkmalschutz gestellt. Sie ließen es aber 20 Jahre lang weiter verfallen.
Die Initiative demokratischer Konföderalismus lädt für Sonntag, den 27. Juli ab 14:30 Uhr zu einem „Rat von Unten Bildungstag“ ein: »Was gibt uns Hoffnung in diesen Zeiten & was hat Geschichte damit zu tun? Seit den 90ern propagieren die Mächtigen dieser Welt, der Kapitalismus sei alternativlos. Sie erzählen die Geschichte der großen Männer und des ewigen Fortschritts. Wir wollen der Geschichte der Herrschenden, die widerständige Geschichte der Gesellschaft entgegenhalten, aus dieser lernen und Kraft ziehen. Denn in der Suche des Rats von Unten lebt der Geist der Pariser Kommune weiter.
Im Amtsblatt der Stadt Bochum sind jetzt die Wahlvorschläge für die Kommunalwahlen am 14. September veröffentlicht worden. Bemerkenswert ist, dass die beiden Fraktionen, die sich aus Abspaltungen von der AfD und der Linkspartei gebildet hatten, nicht zur Wahl antreten. Auch die NPD (jetzt: Die Heimat) und „Die Rechte“ kandidieren in Bochum nicht. Neben der AfD tritt am rechten Rand nur noch „Die Basis“ an. Zwei bisher nicht in Erscheinung getretene Gruppen „Wattenscheider Chance“ und „BoWIR“ lassen sich allerdings nicht einordnen. Die Kandidat:innen für das Amt der Oberbürgermeisterin, den Rat, die Bezirksvertretungen und den Integrationsrat:
Mehr als hundert Menschen sind der Einladung des queer-feministischen Projektes Lieselle gefolgt und haben der Eingangstür der Bibliothek wieder den traditionell vielfältigen Charme verliehen. Lieselle war von Nazis überfallen worden und die Tür musste ersetzt werden. Zur Begrüßung der solidarischen Besucher:innen hieß es: »Wir begrüßen euch ganz herzlich und freuen uns sehr, dass ihr heute so zahlreich hier seid. Danke für eure Solidarität, die vielen Solidaritätsbekundungen und eure Unterstützung in den letzten Wochen. Das bedeutet uns sehr viel. Nach der ersten Versammlung im GA, dem Austauschforum vor 2 Wochen, waren wir positiv überrascht von der großen Anteilnahme. Es ist bestärkend zu wissen, dass wir, auch wenn zwischendurch Gefühle der Ohnmacht aufkommen, nicht allein sind. Nicht allein in unserer Sorge, aber auch nicht in unserer Wut.
Drei Bochumer Umweltverbände – das Klimaschutzbündnis BoKlima, der BUND Bochum und Greenpeace Bochum – haben zum Zwischenstand der Wärmeplanung für Bochum eine offizielle Stellungnahme abgegeben.
Nach tagelangen intensiven Verhandlungen haben sich die Arbeitnehmer*innen-Vertretung bei thyssenkrupp Steel Europe und die IG Metall mit dem Management auf einen Sanierungstarifvertrag geeinigt. Danach verzichtet die Belegschaft auf Entgeltbestandteile und nimmt im Rahmen einer Arbeitszeitabsenkung Lohnkürzungen in Kauf. Im Gegenzug sichert das Management Investitionen und den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen beim geplanten Personalabbau zu. Tatsächlich soll der Personalbestand von derzeit noch 27.000 um bis zu 11.000 Stellen reduziert werden. Die Einigung steht aktuell noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die IG Metall-Mitglieder bei Steel Europe.
Der Flüchtlingsrat NRW e.V aus Bochum schreibt in seinem neuen Newsletter : >>PRO ASYL und die Flüchtlingsräte der Länder fordern die Bundesregierung auf, jegliche direkte oder indirekte Gespräche mit der afghanischen Regierung sofort einzustellen und einen förmlichen Abschiebungsstopp für das Land Afghanistan zu verhängen.
Gestern fand im Rahmen des KlimaCamps von Fridays for Future ein weiteres Argumentationstraining zur Attac-Kampagne Tax the Rich statt. Aktivist*innen von Attac erläuterten, warum gerade jetzt die Wiedereinführung der Vermögenssteuer ein so wichtiges Thema ist. In einem kurzen Bericht geht die Attac-Gruppe auf eine aktuelle Falscherzählung ein: »Bei dem Workshop ging es auch um Aussage von Kanzler Merz vom Sonntag, dass eine Vermögenssteuer verfassungswidrig sei, weil sie gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße. Das ist eine grobe Verdrehung der Tatsachen, denn genau das Gegenteil ist richtig:
Für das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt zum Zustand der Bezirke nach der Ratssitzung am 10.07.2025: »Die Mehrheit im Rat der Stadt Bochum hat in der letzten Ratssitzung vor den Kommunalwahlen nochmal deutlich gemacht: In Bochum wird es keine Stärkung der Bezirksvertretungen geben! Eine ganz große Koalition aus SPD, Grünen und CDU hat die darauf abzielende Anregung des Netzwerks für Bürgernahe Stadtentwicklung abgelehnt!
Am Sonntag, dem 20. Juli 2025, wird um 15 Uhr im Gemeinschaftsgarten in der Vereinsstraße 31 eine Gemeinschaftskompostanlage eröffnet. Nachbar*innen aus Goldhamme sind eingeladen, sich zu informieren und zu beteiligen. Zu dem Projekt schreiben die Initiator*innen: »Im ca. 400 m² großen Gemeinschaftsgarten in der Vereinsstraße wird fortlaufend neuer Dünger und Erde für die vielfältigen Pflanzen benötigt. Daher hat sich die Gartengemeinschaft entschlossen, eine große Kompostanlage zu errichten. Hier können weitere Nachbar*innen ihren Biomüll entsorgen und so den Garten unterstützen. „Wir brauchen quasi ständig Biomasse, um unseren Kompost am Laufen zu halten und neuen Humus zu produzieren“ erläutert Christoph Bast für die Garteninitiative.
Klaus Kuliga kritisiert auf seiner Website bovelo.de die Planungen der Stadt für die Radverkehrsführung auf der Wittener Straße. Er erinnert an die Grundregel der Straßenverkehrsordnung (StVO), dass wer am Verkehr teilnimmt, sich so zu verhalten hat, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Die StVO regelt das Verhalten der Verkehrsteilnehmer, aber die Verantwortung für die Infrastruktur beinhaltet dasselbe Gebot: Die Gefahr auf den Straßen darf nicht von den Straßen ausgehen. Straße und Wege müssen so gestaltet sein, dass es möglichst nicht zu Unfällen kommt – obwohl Menschen sich nicht technisch perfekt verhalten
Am Mittwoch, den 16. Juli ist Reinhard Junge zu Gast im Bahnhof Langendreer. Er stellt das Buch vor, in dem er Texte seines Vaters veröffentlicht hat: »Heinz Junge hat in der Nazizeit drei KZ überlebt und gleich nach der Befreiung 1945 hat er in seiner Heimatstadt Dortmund die antifaschistischen Arbeiten gleich wieder aufgenommen. Auch an der Umwandlung des einstigen Gestapo-Gefängnisses „Steinwache“ in eine Gedenkstätte war er beteiligt. In den letzten Jahren seines Lebens hat Heinz nach und nach seine Erlebnisse aufgezeichnet, wozu auch eine Inhaftierung in der Bochumer Krümmede gehört.
Am Dienstag, den 15. Juli lädt das atelier automatic zu einem Stadtrundgang mit Eva Busch und Julia Nitschke durch das in der Nachbarschaft liegende Rottstraßen-Viertel, da sich dort viele wichtige Orte der feministischen Bewegung – ein feministisches Hauptquartier – der 1980er und 1990er Jahre in Bochum befinden: » Unter anderen war dort der ehemalige Frauenbuchladen Amazonas über viele Jahre hinweg ein wichtiges Zentrum der autonomen FrauenLesbenbewegung. Das regelmäßig vom Frauenbuchladen herausgegebene Programmheft namens Fraueninfo wurde neben zahlreichen Flyern und Postern auch in der Druckerei Versalis gedruckt, deren ehemalige Räumlichkeiten heute die Werkstatt des atelier automatique beherbergen.
Die Gewerkschaften in Bochum haben gewählt: Marc Schneider (2. Bevollmächtigter IG Metall Ruhrgebiet Mitte) und Claudia Bonan (stellvertretende Geschäftsführerin ver.di Mittleres Ruhrgebiet) wurden einstimmig für vier Jahre an die Spitze des DGB Stadtverbandes Bochum gewählt. Unterstützt von einem Team aus Vertreter*innen der Gewerkschaften vor Ort, nehmen sie die Herausforderungen der kommenden Jahre an.
Am morgigen Freitag, den 11. Juli findet um 15 Uhr im Klimacamp von Fridays for Future am Dr.-Ruer-Platz eine Fundraising-Veranstaltung für eine Aktion Indigener und lokaler Gruppen aus Lateinamerika zur COP30 statt. Ein*e der Organisator*innen (Dianx) hält einen kurzen Vortrag (auf Englisch mit deutscher Flüsterübersetzung) über die Aktion, ihre Hintergründe und Ziele: »Am 12.10. soll die Karawane für das Klima und das Leben von Mexiko aus nach Belém in Brasilien zur COP30 starten. Auf dem Weg wird es in verschiedenen Ländern Aktionen und Austausch mit lokalen und indigenen Gruppen geben. Ziel ist es, Bewegungen aus verschiedenen Ländern in ihrem Kampf gegen Extraktivismus und Kolonialismus und für die Erde und das Leben zu vereinen. Insgesamt werden sich 50 Landverteidiger:innen und Indigene Oberhäupter der Karawane anschließen, um bei der COP30
Essen stellt sich quer ruft auf zum Protest gegen Nazi-Treffen:
»Seit März haben immer wieder junge und alte Rechtsextreme zu “offenen Treffen” in der Marienstraße in Essen-Kray eingeladen, es gibt Lesungen, Bier und Gesellschaft. Was nach außen wie ein harmloses Zusammenkommen von Gleichgesinnten wirkt, ist in Wahrheit die Zusammenkunft der Köpfe der Neonazi Szene aus NRW. Essen stellt sich quer hat bereits in den letzten Wochen aufgedeckt, wie gefährlich die Neonazis aus Kray wirklich sind, neben Kampfsport trainieren sie auch den Umgang mit Schusswaffen.
Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings sagt ganz herzlich DANKE und wünscht wunderschöne Ferientage!
»Für das Projekt „Bochumer Ferienpate“ sind 2025 über 20.000 Euro von Firmen, Institutionen und vielen Privatpersonen gespendet worden. Alle Familien, die sich in diesem Jahr an den Kinder- und Jugendring gewandt und ihre Bedürftigkeit nachgewiesen haben, können unterstützt werden. 210 Kinder und Jugendliche freuen sich auf wunderschöne Urlaubstage und können an einer Jugendreise eines gemeinnützigen Trägers teilnehmen.
Der ganz herzliche Dank des Vorstandes des Kinder- und Jugendrings gilt allen Spendern für die großzügige Unterstützung des Projektes „Bochumer Ferienpate“.«
Mittwoch 09.07.25, 23:16 Uhr
Neues Interview auf der Seite von Bochum gemeinsam
Am Samstag wird die „utopische Grundsteinlegung“ stattfinden, mit der das Netzwerk Stadt für Alle eine sinnvolle Nachnutzung des BVZ demonstrieren wird (siehe Ankündigung auf dieser Seite). Das Netzwerk ist auch ein aktiver Teil von Bochum gemeinsam und zwei Aktivistinnen berichten in der Interview-Reihe auf Bochum gemeinsam über Hintergründe und Details der Aktion und warum für sie das Kampagnenbündnis wichtig ist (siehe Interview).
Die städtische Homepage „bochum.de“ wird z.Z. durch massive Suchanfragen überlastet und ist momentan nicht erreichbar. Die wichtigsten Infos, die Möglichkeit zur Terminbuchung und die Online-Dienste können unter www.stadt-bochum.de aufgerufen werden.
Bochums Büchereien veranstalten wieder den SommerLeseClub und schreiben : >> Der „SommerLeseClub“ (SLC) der Stadtbücherei ist gestartet und bietet in der ersten Woche der Sommerferien mehrere kostenlose Veranstaltungen in der Kinder- und Jugendbücherei der Zentralbücherei und den Zweigstellen an. Die erforderlichen Anmeldungen können per E-Mail an sommerleseclub@bochum.de sowie unter den Rufnummern oder E-Mail-Adressen der Zweigbüchereien erfolgen.