Archiv für das Jahr: 2018


Sonntag 18.02.18, 16:34 Uhr
Senkung der Mietobergrenzen für Leistungsberechtigte

Politisch gewollte Armut 6

Bochum Prekär erklärt, wie das rot-grün regierte Bochum zukünftig ca. 2 Mio Euro bei den Mietkostenübernahmen für Bedarfsgemeinschafdten weniger ausgeben will: »Auch in Bochum ist Wohnraum knapper und teurer geworden. Trotzdem hat der „Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales“ weder Geld noch Mühe gescheut, die Mietobergrenzen für Leistungsberechtigte in den Rechtskreisen Hartz IV, Grundsicherung und Weitere abzusenken. In seiner Sitzung vom 24.01.2018 hat er die (wissenschaftlich unzureichenden) Erhebungen und Ausführungen der Verwaltung zum Anlass genommen, sich von einer Berücksichtigung des NRW-Betriebskostenspiegels zu verabschieden und die anzuerkennenden Betriebskosten in allen Bedarfsgemeinschaft-Größen (ausser „Singles“ und fünfköpfige Bedarfsgemeinschaften) abzusenken. Fraglich bleibt auch, ob der Rückgriff auf EMPIRICA-Daten verlässlich die Verfügbarkeit von Wohnungen am Wohnungsmarkt wiedergeben kann. Es ergeben sich folgende neuen Richtwerte: mehr…


Sonntag 18.02.18, 14:42 Uhr

VfL Bochum: Kein Wort zur AfD

Das WDR-III-Fernsehmagazin Westpol hat die Erklärung des Präsidenten des Fußballvereins Eintracht Frankfurt aufgegriffen, dass die Ziele der AfD nationalistisch und fremdenfeindlich und nicht vereinbar mit der Satzung seines Vereins sind. Westpol hat alle 13 Fußballvereine der ersten, zweiten und dritten Herren-Fußball-Ligen in NRW gefragt, wie sie es mit der AfD halten. Der Bochumer Verein für Leibesübungen (VfL) hat sich der Frankfurter Position nicht angeschlossen und nur allgemein auf seine Satzung hingewiesen, die sich für Toleranz und gegen Rassismus ausspricht. Eindeutig äußert sich der Drittligist aus Münster: „Der SC Preußen positioniert sich traditionell und seit vielen Jahren stark für Gleichberechtigung und gegen jedwede Diskriminierung, sei es durch Schulpatenschaften, Workshops etc. Das schließt auch unsere Ablehnung gegenüber der AFD mit ein, deren Ideologie wir in keiner Weise teilen und in unserem Verein haben wollen.“ Näheres am heutigen Sonntag um 19.30 Uhr im WDR-Fernsehen.  Die Antworten der neun Clubs, die auf die Fragen von Westpol geantwortet haben.


Samstag 17.02.18, 19:14 Uhr
Rat, Verwaltung und BOGESTRA diskutieren über urbane Mobilität:

Zwischen Altlast & Zukunftsorientierung

Am Donnerstag, den 22. Februar lädt die Volkshochschule um 18 Uhr in ihrem Forum zu einer Diskussion unter dem Motto: „Urbane Mobilität – zwischen Altlast und Zukunftsorientierung?“ ein. Geladene Gäste sind Axel Geppert vom Amt für Stadtplanung und Wohnen, Martina Schnell, Vorsitzende des Rats-Ausschusses für „Infrastruktur und Mobilität“, sowie Carsten Daldrup von der BOGESTRA. In der Einladung heißt es: »Der Begriff der Mobilität bedarf immer einer gleichzeitigen Betrachtung angrenzender Felder, wie den räumlichen Vorgaben der Stadt einer künftigen Stadtentwicklung sowie der Berücksichtigung der Lebensstile der Stadtbewohnerinnen und -bewohner. Denn diese sind es, die das Mobilitätsangebot entsprechend ihrer Bedürfnisse in Anspruch nehmen wollen. Der Mobilitätspolitik der letzten 50 Jahre, geprägt von dem Gedanken einer „autogerechten Stadt“, steht der Wunsch nach einer umweltgerechten Mobilitätsgestaltung gegenüber, die dem Verkehrsinfarkt vorbeugt, alternative umweltschonende Mobilitätsangebote vorhält und zur Steigerung der Lebensqualität in der Kommune beiträgt. mehr…


Samstag 17.02.18, 18:47 Uhr

Spielfilm: Churchill und Weltkrieg II

Ab Donnerstag, den 22. 2. zeigt das endstation.kino in der Reihe Oscar-Orakel den Spielfilm Die dunkelste Stunde. Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen. Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?


Freitag 16.02.18, 16:04 Uhr

VVN-BdA: Keine AfD-Hetze dulden! 2

Die VVN-BdA Bochum ist empört über die hetzerische Rede des AfD-Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt  Andre Poggenburg und schreibt: »Poggenburg hat am 14. Februar unter dem Gejohle von vielen AfD-Anhängern Menschen aufgrund ihrer türkischen Wurzeln mit Begriffen wie „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“, die in „Lehmhütten“ mit „Vielweibern“ leben würden, gekennzeichnet. Poggenburg wörtlich: „Diese Kameltreiber sollen sich dahin scheren, wo sie hingehören, nämlich weit hinter den Bosporus“. Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft nannte der AfD-Politiker „vaterlandsloses Gesindel, das wir hier nicht länger haben wollen“. mehr…


Freitag 16.02.18, 15:47 Uhr
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert

Mehr Job-Chancen für Geflüchtete

„In Bochum ist bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt noch deutlich Luft nach oben“. Das jedenfalls schreibt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG): »Rund 4.700 Menschen mit Fluchthintergrund waren nach Angaben der Arbeitsagentur hier im vergangenen Dezember auf Job-Suche – darunter 3.456 Syrer, 561 Iraker und 247 Afghanen. Damit haben 15 Prozent aller Menschen, die zuletzt in der Stadt eine Arbeit suchten, eine Flucht hinter sich. Die NGG Ruhrgebiet spricht von einem „großen Potential für den regionalen Arbeitsmarkt“, das nicht ungenutzt bleiben sollte. „Geflüchtete haben es besonders schwer, einen Job zu finden“, sagt NGG-Geschäftsführerin Yvonne Sachtje. Neben der Arbeitserlaubnis fehlten oft die nötigen Sprachkenntnisse oder eine ausreichende Schulbildung. Gut zwei Jahre nach der großen Zuwanderungswelle macht die NGG Druck: Es sei „höchste Zeit für mehr Anstrengungen von Politik und Wirtschaft, um Schutzsuchenden eine bessere Chance auf dem heimischen Arbeitsmarkt zu geben. mehr…


Freitag 16.02.18, 13:30 Uhr

Jugendtheater: Knut & die Wut

Das Theater Traumbaum im Kultur Magazin zeigt in den kommenden zwei Wochen zwei sehr unterschiedlichen Stücke. Es will damit auf unterhaltsame und auch poetische Weise sein junges Publikum dazu verführen, sich mit einer der grundlegenden menschlichen Fragen auseinanderzusetzen: „Ich und die anderen! Irgendwie sind wir doch alle gleich, zumindest haben wir alle die gleichen Probleme,  und gleichzeitig sind wir alle ganz unterschiedlich, keiner ist wie der andere. Wie bekommt man das unter einen Hut?“ In dem Stück „Knut & die Wut“ am  18. Februar um 15 Uhr geht es um das uns allen gemeinsame Problem, Frustration und Aggression, oder schlicht Wut. Deshalb verwandelt sich eine Küche in ein Wutlabor, in dem Knut mit seiner Mutter eine Lösung für sein Wutproblem und überhaupt das Wutphänomen sucht.  Genau wie im echten Leben geht danach dem Motto „try and error“ auch so manches schief. Am Ende findet er eine Lösung, was er mit seiner Wut anstellen kann, damit sie nichts mehr mit ihm anstellt. mehr…


Donnerstag 15.02.18, 18:42 Uhr

Naretoi – wir kommen zusammen

Am 25. Februar wird um 16 Uhr im Atelierhaus Gruppe Elf,  Velsstraße 19 eine Ausstellung der Bochumer Künstler*innen Hennriette Roos, Olaf Besser und Eric Jobs eröffnet. Zwölf ihrer Exponate bieten sie in einer Auktion an, deren Erlös für zwei Projekte bestimmt ist, die von Bochum aus unterstützt werden. Im Gebiet von Selenkay in Kenia soll der von der GLS geförderte Ausbau der Schulversorgung für rund 2.000 Kinder der halbnomadisch lebenden einheimischen Bevölkerung vorangetrieben, in Uganda soll gemeinsam mit der Aktion Canchanabury die Zukunft von Aids- und Bürgerkriegswaisen gesichert werden. Mehr Infos zu den Projekten und zur Soli-Auktion sind zu finden unter: www.naretoi-bochum.de


Donnerstag 15.02.18, 17:22 Uhr

Kostenloser Nahverkehr?

Die Soziale Liste im Rat „begrüßt die breite Diskussion. die zur Zeit zur Frage „Nahverkehr zum Nulltarif“ geführt wird“ und schreibt: »Nach langer Zeit wird damit wieder über Forderungen diskutiert, die zum Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre mit der „Roten Punkt Aktion“ initiiert wurde. Mit großen Demonstrationen und Blockaden wurde damals auf drastische Preiserhöhungen im Nahverkehr reagiert und Forderungen nach einem Nulltarif oder 50 Pfennig-Einheitstarif erhoben. Die jetzige Diskussion ist aus sozial-, verkehrs- und umweltpolitischen Gründen wichtig. Vor diesem Hintergrund sollte sie ernsthaft und breit geführt werden. Das überwiegend positive Echo zeigt, dass die aktuellen Probleme im Nah- und Stadtverkehr in großen Teilen der Bevölkerung angekommen sind. mehr…


Mittwoch 14.02.18, 15:59 Uhr

Soziale Stadtführung mit „bodo“

Was heißt es eigentlich, keine feste Bleibe zu haben? Wie verbringen wohnungslose Menschen in Bochum den Tag und auf welche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote können sie zurückgreifen? Das zeigen die Sozialen Stadtführungen von „bodo“. Am 17. Februar geht es um 11 Uhr wieder auf die  ungewöhnliche Tour durch die Stadt. Bei den sozialen Stadtführungen von „bodo“ besuchen die Teilnehmenden gemeinsam mit einem Verkäufer des sozialen Straßenmagazins Anlaufstellen für Menschen in Armut und ohne Wohnung – etwa die Beratungsstelle der Diakonie, die Bahnhofsmission und die Jugendlichen-Einrichtung „Schlaf am Zug“. Sie sprechen mit MitarbeiterInnen der Einrichtungen und erfahren von „bodo“-VerkäuferInnen, die das Leben auf der Straße kennen, was es eigentlich bedeutet, ohne Obdach zu sein. mehr…


Mittwoch 14.02.18, 15:48 Uhr

Fair Trade – Die Lösung?

Am Mittwoch, den 21. Februar lädt das Projekt „Globale Solidarität – vor Ort“ um 19:00 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einer Podiumsdiskussion mit Christiane Schnura und Martin Schüller ein zum Thema „Fair Trade – Die Lösung?“: »Der Faire Handel spricht eine größer werdende Bevölkerungsgruppe an, immer mehr Menschen profitieren davon und mittlerweile gibt es fair gehandelte Produkte in den Discountern. Ist das noch fair? Was verspricht der Faire Handel und was hält er? Und wer profitiert wirklich? Welche Perspektiven gibt es -auch jenseits der Wachstumslogik?«  Christiane Schnura ist Koordinatorin der Kampagne für saubere Kleidung. Martin Schüller ist Entwicklungspolitischer Referent des Vereins zur Förderung des Fairen Handels in der Einen Welt, der das Fairtrade-Siegel vergibt.


Mittwoch 14.02.18, 14:27 Uhr

Kahlschlag im Dürertal

Diplom Biologin Simone Gilles schreibt an den Leiter des Umwelt- und Grünflächenamt Dieter W. Hartwig: »Seit mehr als 30 Jahren bin ich nun im Dürertal täglich unterwegs. In den letzten Jahren hat sich die Pflege der Grünanlagen im Frühling drastisch verändert und gefährdet das ökologische Gleichgewicht und das Kleinklima der ganzen Region. Was in diesem Jahr gerade im Dürertal als so genannte Grünpflege passiert, ist aber der Gipfel der Unvernunft und gefährdet den Fortbestand der Singvögelpopulation und der Kleinsäugerpopulation. Im Bereich des Sportplatzes Weitmar hat das Grünflächenamt begonnen, die Sträucher wie jedes Jahr zu schneiden, doch zu meinem großen Entsetzen steht kein einziger Strauch mehr. Alles wurde bist auf den Boden abgesägt. Hat sich jemand vom Grünflächenamt mal gefragt, wo die Singvögel in diesem Jahr brüten können oder gar Nahrung finden können, wenn jede Haselnuss, jeder Holunder und jeder andere Strauch bis auf den Boden abrasiert wird. Auch wunderbare Kornelkirschen, Jahrzehnte alt. Es fehlt nicht nur an Nistplätzen, sondern auch an Futter. Zum Beispiel bietet der Holunder mit seinen wunderbar duftenden Blüten Bienen, Hummeln und anderen Insekten Nahrung, die wiederum von den Singvögeln verspeist werden. Auch die Früchte sind für viele Vögel, wie Schwarzdrossel und Co unverzichtbar. Deswegen ist es absolut unverständlich, dass diese Form von Kahlschlag im Dürertal gerade stattfindet. mehr…


Dienstag 13.02.18, 08:16 Uhr

Film: Das Mädchen Rosemarie

Im Rahmen der Bochumer Frauenwochen präsentiert Madonna, die Beratung für Sexarbeiterinnen, am Freitag, den 16. Februar im Bahnhof Langendreer den Film „Das Mädchen Rosemarie“. In dem Film aus dem Jahr 1958 geht es um den Mord von Frankfurts bekanntestem Edel-Callgirl Rosemarie Nitribitt (Nadja Tiller). Er versetzt das Deutschland der 50er Jahre in große Aufruhr. Besonders hochrangige, großindustrielle Herren werden sehr unruhig. Es gibt viele Verdächtige mit immer dem gleichen Motiv: Rosemarie wusste zu viel. Ihr Wissen und ihr Traum nach Luxus musste sie am Ende teuer bezahlen… Als Eintritt wird um eine Spende gebeten.


Dienstag 13.02.18, 08:02 Uhr

Bericht über Solidaritäts-Projekte in Mali

Eine Delegation des Vereins Aktion Pro Afrika, die jetzt Mali besuchte, berichtet am Dienstag, 20. Februar um 19:00 Uhr im Bahnhof Langendreer über kürzlich abgeschlossene Projekte und Pläne für weitere Vorhaben. Neben der Unterstützung für Schulen, medizinischen Einrichtungen und Wasserprojekten im Sahel wird der neue Schwerpunkt dargestellt: Projekte, die Einkommen für Frauen schaffen, z.B. trocknet die Kooperative „Koko Tomo“ aus Kati Früchte und Gemüse, wie z.B. Mangos und Tomaten und vertreibt sie außerhalb der Saison auf lokalen Märkten. Mit dem verdienten Geld finanzieren viele Frauen z.B. das Schulgeld für ihre Kinder.


Montag 12.02.18, 19:07 Uhr

Oscar-Orakel-Reihe im endstation.kino

Die 90. Verleihung der Oscars findet am 4. März statt und das endstation.kino nutzt diesen Anlass, um einige der Filme zu zeigen, die gute Aussicht auf die goldene Figur haben. Ab Donnerstag, den 15. 2. ist in dieser Reihe der Film „Downsizing“ zu sehen. Die Ressourcen der Erde neigen sich dem Ende zu und der Planet platzt aus allen Nähten. Um das Problem der Überbevölkerung zu lösen, haben norwegische Wissenschaftler eine Methode entwickelt, mit der sie Menschen schrumpfen und somit ihre Bedürfnisse und ihren Konsum enorm verringern können. Ein zwölf Zentimeter kleiner Mensch verbraucht schließlich weniger Wasser, Luft und Nahrung als ein großer. In der Hoffnung auf ein glücklicheres und finanziell abgesichertes Leben in einer besseren Welt entscheiden sich Durchschnittsbürger Paul Safranek und seine Frau Audrey, ihr stressiges Leben in Omaha hinter sich zu lassen und ihr großes Glück in einer neuen „geschrumpften“ Gemeinde zu suchen. Eine Entscheidung, die ein lebensveränderndes Abenteuer bereithält … mehr…


Montag 12.02.18, 18:43 Uhr

Was wird aus dem Gelände Opel I?

Am Montag, den 19. Februar, um 18 Uhr laden das Amt für Stadtplanung und Wohnen sowie die „Bochum Perspektive 2022“ im Saal des Gemeindehauses der evangelischen Kirchengemeinde Laer, Grimmestraße 4 zu einer Informationsveranstaltung über die Planungen und den Stand der Umsetzungen von Ansiedlungen auf  dem Gelände des ehemaligen Opelwerkes I (MARK 51°7) ein. Außerdem soll es Hinweise zu den Bebauungsplanverfahren Nr. 947 – Opel – Werk I, Teil 2 – sowie Nr. 940 – Alte Wittener Straße geben.


Montag 12.02.18, 17:41 Uhr
Im Rahmen der Bochumer Frauenwochen:

Lesung: Vote for Victoria

Am Montag, 19. Februar, ist die Autorin Antje Schrupp um 19 Uhr  zu Gast in der Zentralbücherei im BVZ. Sie liest aus ihrem Buch „Vote for Victoria!“, das sich mit dem ungewöhnlichen und wilden Leben von Amerikas erster Präsidentschaftskandidatin Victoria Woodhull (1838 bis 1927) beschäftigt. Die Veranstaltung der Bochumer Frauenwochen ist eine Kooperation von Stadtbücherei und Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum. Victoria Woodhull stammte nicht aus dem politischen Establishment, sondern „aus der Gosse“. Mit Umwegen über das New Yorker Rotlichtmilieu wurde sie reich. Sie war die erste Brokerin der Wall Street, dabei Sozialistin, Feministin, Verlegerin, schrieb über Politik, Sex und freie Liebe. Denn sie fand, Frauen sollten nicht lange fragen, was sie dürfen, sondern tun, was der Freiheit dient. Dr. Antje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin und lebt in Frankfurt am Main. Sie beschäftigt sich vor allem mit den politischen Ideen von Frauen heute und in der Geschichte. Der Eintritt zur Lesung ist frei.


Sonntag 11.02.18, 18:13 Uhr
Vor dem Schauspielhaus:

One Billion Rising 2018

One Billion Rising Bochum 2016 - Rathausplatz #2

Am Mittwoch, den 14. Februar um 17.30 Uhr starten mit einem Tanzflashmob der Initiative One Billion Rising auf dem Vorplatz des Schauspielhauses die Bochumer Frauenwochen 2018. Es wird getrommelt und die leicht zu erlernende Choreographie zu „Break the Chain“ getanzt. Bereits seit 2013 wird diese weltweite Aktion in Bochum durchgeführt, um auf Gewalttaten gegen Frauen aufmerksam zu machen und sich für Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen einzusetzen. Jeder Mensch ist dabei eingeladen mitzumachen. Die besondere Verbundenheit mit der Aktion kann dabei durch das Tragen eines Kleidungsstück in roter, orangener oder pinker Farbe ausgedrückt werden. Der Programmflyer für die gesamten Bochumer Frauenwochen 2018.


Samstag 10.02.18, 07:38 Uhr

„Dicke Luft“ an der Stadtgrenze

In Herne kämpft die sehr rege Bürgerinitiative „Dicke Luft“ gegen den Betrieb bzw. gegen die geplante Betriebserweiterung einer Giftmüllverbrennungsanlage an der Stadtgrenze zu Bochum. Da bekanntlich Giftwolken nicht an der Stadtgrenze haltmachen, dürfte es besonders für LeserInnen in Hofstede und Riemke interessant sein, was vor ihrer Haustür passiert. Der Betrieb war ursprünglich zur Verbrennung von Böden genehmigt worden, die durch die Industrie vergiftet worden sind. Wie die Initiative auf ihrer Webseite berichtet, „wird seit einiger Zeit Müll aus rückgebauten Atomkraftwerken behandelt sowie hochgiftige Bohrschlämme aus der Fracking-Technologie aufbereitet.“ mehr…


Freitag 09.02.18, 16:57 Uhr

Von oben organisierte Segregation

Das Netzwerk »Stadt für Alle« nimmt zum Bebauungsplan für das ehemalige RWE-Gelände an der Wielanstraße Stellung: „Am 7. 2. 2018 beschloss der Rat der Stadt Bochum den Bebauungsplan für das ehemalige RWE-Gelände an der Wielanstraße gegenüber den Schmechtingswiesen. Luxuswohnungen für Begüterte sollen dort entstehen und keine einzige Sozialwohnung. Der erste großflächige Bebauungsplan nach Beschluss des Handlungskonzepts Wohnen wurde ohne die dort festgelegte Sozialwohnungsquote von 20 % auf den Weg gebracht. mehr…


Donnerstag 08.02.18, 20:38 Uhr

Bericht von der Ratssitzung

Die Linksfraktion hat ihren neuen Newsletter veröffentlicht und schreibt: „Sozialkürzungen, Privatisierungen und ein wohnungspolitischer Wortbruch: Zu Beginn des neuen Jahres macht die rot-grüne Rathauskoalition leider erneut deutlich, was ihre Kommunalpolitik für Bochum bedeutet. Aber gleichzeitig wird in diesen Tagen auch deutlich, dass Engagement gegen die sozialen Verschärfungen nicht nur wichtig, sondern auch wirkungsvoll ist. In diesem Newsletter berichten wir daher nicht nur von großen Verschlechterungen, sondern auch von kleinen Erfolgen – und natürlich von der Ratssitzung am Mittwoch, den 7. Februar. Die Themen im Einzelnen: mehr…


Donnerstag 08.02.18, 19:23 Uhr

Religion und Intoleranz

Am 11. Februar lädt die Initiative Religionsfrei im Revier um 11 Uhr im Sozialen Zentrum zu ihrem monatlichen ketzerischen Sonntag ein: »Inhaltlicher Schwerpunkt wird das Thema Entstehung monotheistischer Religionen sein. Es soll der Frage nachgegangen werden, warum sich Menschen solche Religionen ausgedacht haben bzw warum polytheistische Religionen verdrängt wurden. Die Tatsache, dass sie sich nicht durch Überzeugung verbreitet haben, sondern durch „das Schwert“ zu den heutigen „Weltreligionen“ wurden, spricht dafür, dass sie besonders attraktiv für autoritäre Herrschaftsformen sind. Die Intoleranzgebote der Religionen, die jeweils einen einzig wahren Gott postulieren, macht sie besonders gefährlich. Die Aufklärung in Europa hat es geschafft, das mörderische Potenzial der christlichen Religionen einigermaßen zu bändigen. Andere monotheistische Religionen exekutieren ihre tödliche Intoleranz auch heute noch.«


Mittwoch 07.02.18, 19:55 Uhr
Sevim Dagdelen zur GroKo:

„Rasender Stillstand“

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken Sevim Dagdelen kommentiert Koalitionsvereinbarung von Union und SPD: „Die neue Große Koalition wird eine Koalition des rasenden Stillstands. Die Wahlverlierer Union und SPD haben Stillstand bei allen wirklichen Problemen dieses Landes vereinbart: wachsende Armut, wachsende soziale Unsicherheit, wachsende Wohnungsnot und wachsender Pflegenotstand. Das Leben von Millionen Menschen wird weiterhin von unsicherer Beschäftigung, Niedriglöhnen und Armutsrenten geprägt sein, während andererseits mit Aufrüstung beim Militär und Rekord-Waffenexporten die Profite der Rüstungsschmieden fortgesetzt werden. Diese Große Koalition steht weder für eine friedliche Außenpolitik, noch für die dringende Wiederherstellung des Sozialstaates. mehr…


Mittwoch 07.02.18, 19:47 Uhr

Filmporträt über Mercedes Sosa 1

Der Filmclub der Humanitären Cubahilfe zeigt am Donnerstag, den 15.2. um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film „Sera posible el Sur?“ aus dem Jahr 2008 von Stefan Paul. Der Film zeigt das Porträt der großen politischen Sängerin Mercedes Sosa. Bekannt auch unter dem Namen „La Negra“ war sie die Ikone des Widerstandes gegen die Diktatur in Argentinien und darüber hinaus. Der Film zeigt Bilder ihrer Konzertreise 1984 durch Argentinien und ihrer Tournee durch Deutschland 2008. Der Eintritt ist frei


Mittwoch 07.02.18, 19:25 Uhr

Widerstand ein Leben lang

Der Freiraum und die tierbefreier Bochum laden in Kooparation mit Out of Action, Lieberation und Roter Hilfe zu einem Skill Sharing Workshop am Samstag, den 10. 2. im Sozialen Zentrum ein: »Die Arbeit sozialer Bewegungen wird zu Recht häufig mit einem Marathon statt mit einem Sprint verglichen. Aktivist*innen brauchen einen langen Atem und sind individuell, untereinander und gesellschaftlich einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Themen wie körperliche und seelische Beschwerden, Suizid, wiederholte Konflikte in der Gruppe, Scheitern ganzer Kampagnen und Repression sind ernstzunehmende Themen emanzipatorischer Bestrebungen. mehr…


Mittwoch 07.02.18, 17:01 Uhr

Mahnwache: Stoppt den Krieg gegen Afrin

Von Donnerstag, 08.02. bis Samstag, 10.02. wird eine Gruppe syrisch-kurdischer Geflüchteter jeweils von 8 bis 20 Uhr eine Mahnwache auf dem Vorplatz des Bochumer Rathauses durchführen. Sie wollen die Bochumer Öffentlichkeit über die humanitäre Situation in Afrin informieren und gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei protestieren. Die Linke in Bochum solidarisiert sich mit der Mahnwache und ihr Sprecher Amid Rabieh erklärt: „Wir verurteilen den Feldzug Erdogans gegen die Kurden im Norden Syriens und die weitere Destabilisierung der Region. Die Türkei schafft mit diesem Krieg neue Fluchtursachen.  Dass die Bundesregierung in dieser Situation die Rüstungsexporte an die Türkei erhöht, macht deutlich, wie ernst sie es mit den Menschenrechten meint. Allein bis Ende November 2017 hat die Türkei Rüstungsgüter im Gesamtwert von fast 60 Millionen Euro erhalten. Im Jahr davor war es Kriegsgerät im Wert von insgesamt 49 Millionen Euro und 2015 von etwa 26,5 Millionen Euro. Wir finden, dass die Bundesregierung die Rüstungsexporte in die Türkei sofort stoppen muss. mehr…


Mittwoch 07.02.18, 14:47 Uhr

Hannah Bruns schreibt an die WAZ

Hannah Bruns ist als Sprecherin der Bochumer Linken zurück getreten. Sie hatte auf ihrer Facebook-Seite nach der Luxemburg/Liebknecht-Demonstration am 14. Januar in Berlin die Polizei sehr übel beschimpft. Grund dafür war der Übergriff der Polizei auf DemonstrantInnen, die Fahnen mit dem Bild von Abdullah Öcalan getragen haben. Die WAZ hatte daraus eine riesige Geschichte gemacht. In einem Schreiben an die WAZ nimmt Hannah Bruns zu ihrem Rücktritt Stellung. »In der Türkei werden die Kurden verfolgt und in Nordsyrien militärisch angegriffen. Die Panzer dafür liefert Deutschland. Die Fahnen der YPG/YPJ, noch vor kurzer Zeit als Symbol des Widerstandes gegen den IS gefeiert, werden vom Innenministerium verboten. Ein Skandal. Aber offenbar nicht für Sie. Denn Sie haben einen größeren Skandal gefunden: Eine 24-jährige Politikerin der Linkspartei, die ihre Wut kundgetan hat über Polizisten, die Menschen aufgrund des Schwenkens der Fahnen von YPG/YPJ festnehmen. Ihre Wut über „Staatsdiener“, die in eine Demonstration stürmen und Menschen herauszerren, weil sie sich mit dem kurdischen Widerstand solidarisieren. Die damit den verlängerten Arm Erdogans in Deutschland spielen. mehr…


Dienstag 06.02.18, 17:22 Uhr

Beobachtungen und Perspektiven

Am Montag, den 12.02. ist um 19 Uhr im endstationKino das Kurzfilmprogramm „Beobachtungen und Perspektiven“ zu sehen. Das Team des endstation.clubs zeigt eine vielfältige Auswahl kurzer Dokumentarfilme und schreibt: »Wir werden ferne Gebiete bereisen und die Welt aus anderen Perspektiven erkunden. Wie ist es, in Lesotho ein Mann zu werden? Wie kann man einen Film über Blindheit machen? Welche Geschichten verstecken sich in der Stadt? Diese und andere Fragen werden wir uns stellen. Der Eintritt ist frei. Einige der Filmemacher/innen sind zu Gast bei der anschließenden Diskussion, die auf Arabisch übersetzt wird.« mehr…


Dienstag 06.02.18, 17:06 Uhr

Sad * But * True 1

Am Mittwoch, den 14. 2. zeigt das Antifa Café um 18.30 Uhr im Sozialen Zentrum den Dokumentationsfilm “Sad but true“ und schreibt: »Am 16.11.2009 wurde Ivan „Vanya“ Khuturoskoy im Treppenhaus zu seiner Wohnung von einem Neo-Nazi erschossen. Ivan war Punkrocker, Skinhead und aktiver Antifaschist. Als „Bonecrusher“ war er in der moskauer Antifa-Szene bekannt und schützte in seiner Rolle als antifaschistischer Security, Punk- und Hardcore-Shows vor Naziangriffen. Der Film ist ein Portrait einiger Freund*innen über Ivan selbst und ein Bericht über die Umstände seiner Ermordung. Er erzählt jedoch nicht nur über den Verlust eines Freundes und Genossen, sondern gibt auch einen Einblick in die Situation des moskauer Punk-Untergrundes der 2000er Jahre und die Bedingungen, denen die antifaschistische Bewegung in Russland ausgesetzt war. mehr…


Montag 05.02.18, 15:54 Uhr

Mahnwache zum Werner Feld

Die Bürgerinitiative WernerFeld lädt am 10.02.ab 16:00 Uhr zu einer Mahnwache am Rand des Werner Feldes ein und schreibt: »Mit dieser Mahnwache möchten wir gegen die Aufnahme des WernerFeldes (Landschaftsschutzgebiet und beliebtes Naherholungsgebiet nördlich des Opelwerk III / südlich der A 40) als mögliches Gewerbegebiet in die sogenannte Arbeitskarte des Regionalplans durch den Regionalverbands protestieren. Unser primäres Ziel ist es zu erreichen, dass das WernerFeld in der für Juli erwarteten Entwurf-Fassung des Regionalplans nicht mehr als Gewerbegebiet gekennzeichnet ist. Sollten wir dieses Ziel nicht erreichen, möchten wir mit dieser Aktion ein für die Bochumer Politik deutliches Zeichen setzen, damit diese im formellen Beteiligungsverfahren zum Regionalplan gegen die Aufnahme des WernerFeldes als Gewerbegebiet intervenieren.« Der aktuelle newsletter der Initiative.


Montag 05.02.18, 12:15 Uhr

SPD und Grüne wollen Sozialwohnungsquote umgehen

Die Linksfraktion im Rat erinnert daran, dass mindestens jede fünfte Wohnung bei größeren Bauprojekten im sozialen Wohnungsbau errichtet werden soll. So hat es der Bochumer Rat vor eineinhalb Jahren beschlossen. Jetzt zeige sich, wie ernst die rot-grüne Rathauskoalition ihren Beschluss nimmt: Sie will offensichtlich einer Essener Baufirma erlauben, rund 150 exquisite Wohnungen und „Town Houses“ auf dem ehemaligen RWE-Gelände an der Wielandstraße zu bauen, ohne eine einzige Sozialwohnung einzuplanen. Die Linksfraktion kritisiert das Einknicken vor dem Investor und schreibt: mehr…


Sonntag 04.02.18, 09:30 Uhr

Zauberhafte Arbeitslosenzahlen


Am Donnerstag war in der ARD noch einmal ein Kabarett-Auftritt von Tobias Mann und Christoph Sieber zu sehen, in dem mit einfachsten Mitteln und absolut leicht verständlich erklärt wird, warum die offizielle Arbeitslosen-Statistik eine unseriöse Zahlentrickserei ist. Erschütternd ist, dass nahezu alle JournalistInnen von der Lokalpresse bis zur Tagesschau diese Täuschung der Öffentlichkeit mitmachen. Ob Dummheit oder Unverfrorenheit die Ursache hierfür sind, bleibt fraglich. Die Bochumer WAZ schreibt z. B. zu den Arbeitslosenzahlen im Januar 2018: „Derzeit sind 695 Personen mehr und damit insgesamt 19 195 Frauen und Männer ohne Job“. Dies ist völliger Quatsch. In der Pressemitteilung der Arbeitsagentur hieß es: „Mit aktuell insgesamt 17.947 Arbeitslosen zählte die Agentur für Arbeit im Januar 695 arbeitslose Personen oder 4 Prozent mehr als im Dezember 2017. […] Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen lag vor einem Jahr noch bei 19.195“. Hier wurde also die Zahl des Vorjahres als aktuelle Zahl dargestellt. mehr…


Freitag 02.02.18, 19:09 Uhr

Tagung zum Thema Mieten & Wohnen

Das bundesweite Netzwerk Mieten & Wohnen lädt am 23./24.2. im Bahnhof Langendreer zu einer Konferenz unter dem Motto „Boden Recht Wohnen – Ansätze für eine sozialere Mieten- und Wohnungspolitik“ ein. Das Ziel des Netzwerks nach Lösungen für bezahlbaren und würdigen Wohnraum zu suchen, ist zentrales Thema der Konferenz. In der Einladung heißt es:  „Denn, obwohl viele neue Ansätze wie die Neue Wohnungsgemeinnützigkeit und Ideen des verbesserten Mieterschutzes vorliegen, hat die Politik bisher kaum reagiert. Bei der Bundestagswahl waren Wohnungsfragen nur ein Randthema. Umso wichtiger ist eine Plattform für die öffentliche wohnungs- und mietenpolitische Diskussionen.“ mehr…


Freitag 02.02.18, 18:48 Uhr
NGG: Kein „Herumdoktern“ am Arbeitszeitgesetz

Flexibilität auf wessen Kosten?

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) warnt mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD davor, dass es zu einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes „durch die Hintertür“ kommen könnte – mit erheblichen Folgen für Tausende Beschäftigte im Revier: »Überstunden, Arbeiten am Wochenende und in der Nacht – für die rund 3.400 Beschäftigten des Bochumer Gastgewerbes ist das alles andere als ungewöhnlich. Ebenso wenig für die 1.160 Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie. Damit die Belastung jedoch erträglich bleibt, schreibt das Arbeitszeitgesetz maximale Arbeitsstunden und Ruhepausen vor. Genau darum fürchtet nun die NGG.
„Flexibilität im Job kann nicht einseitig auf Kosten der Beschäftigten gehen“, macht NGG-Geschäftsführerin Yvonne Sachtje deutlich. mehr…


Donnerstag 01.02.18, 21:12 Uhr

Tatort Jazz: U.K. Quartett

Am Mittwoch, den 7. 2. um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer präsentiert das „U.K. Quartett“ im Rahmen der Reihe „Tatort Jazz“ sein erstes Studioalbum. Uwe Kellerhoff ist Komponist und Schlagzeuger des „U.K. Quartett“. Zusammen mit dem Bassisten Alex Morsey, dem Pianisten Matthias Dymke und Peter van der Heusen am Saxophon spielten sie eine beachtenswerte CD ein. Die Produktion dieser CD soll über Crowd-Funding finanziert werden. Näheres zum Crowd-Funding. mehr…