Archiv - September 2017

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Donnerstag 21.09.17, 07:38 Uhr

Im August schafften es noch 14 Flüchtlinge, nach Bochum zu kommen

Am heutigen Donnerstag stellt die Bochumer Sozialdezernentin Britta Anger im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Rates neue Zahlen zur Situation der Geflüchteten in Bochum vor. Außerdem gibt es in den Ausschussunterlagen einige weitere flüchtlingspolitisch interessante Infos. Die Linksfraktion im Rat hat eine Auswertung der Unterlagen zusammengestellt, die für die flüchtlingspolitische Debatte besonders interessant erscheinen: (weiterlesen)

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Donnerstag 21.09.17, 07:12 Uhr

Anarchistische Demokratiekritik

Am Samstag, den 23. 9. wird es um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum beim queer-anarchistischen Kennlerntresen ein Vortrag zu anarchistischer Demokratiekritik geben. In der Einladung heißt es: »In Deutschland stehen mal wieder Wahlen an. Parteien verbreiten ihr lügenvollen Versprechen. Worin besteht der Unterschied zwischen Anarchie und Demokratie? Der Fehler des politischen Systems sind mehr als deutlich. Aber liegt das Problem in zu viel oder zu wenig Demokratie? (weiterlesen)

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Donnerstag 21.09.17, 06:57 Uhr

Wahlaufruf der DGB-Jugend

Um Jugendliche zur Wahl zu motivieren, haben Aktive der DGB-Jugend eine Plakatwand im Bochumer Hauptbahnhof gestaltet. Mehrere Tage haben sie ausgeschnitten, gestrichen, geklebt und gesprayt.Die Aussage des Plakates mit drei kämpferischen Fäusten: Wenn Du unzufrieden bist, dann werde aktiv! Die DGB-Jugend NRW fordert gerade junge Menschen auf, am 24. September wählen zu gehen. Bei der Abstimmung über den Brexit und der US-Präsidentenwahl haben Ältere den Ausgang bestimmt. Doch die Jüngeren müssen mit den Folgen leben. Deshalb wählen gehen!

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Mittwoch 20.09.17, 15:50 Uhr

Demonstration der Beschäftigten von ThyssenKrupp am Freitag am Colosseum

Die Soziale Liste unterstützt die Proteste der Beschäftigten der ThyssenKrupp-Werke, die am Freitag 22. September in Bochum (10.00 Uhr Alleestr./Colosseum) stattfinden werden und schreibt:  Die Proteste richten sich auch gegen die geplante Fusion mit dem indischen Stahlkonzern Tata. Solidarität ist das Gebot der Stunde. Stahl und Ruhrgebiet gehören zusammen. Die Standtorte und Arbeitsplätze müssen erhalten werden. Der ThyssenKrupp-Konzern ist in erster Linie durch die Fehleinschätzungen und falschen Entscheidungen des Aufsichtsrates und des Vorstandes (Bau neuer Stahlwerke in den USA und Brasilien) in Probleme geraten. Die Fehler der Geschäftsleitung dürfen nicht auf die Beschäftigten abgewälzt werden. (weiterlesen)

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Mittwoch 20.09.17, 15:39 Uhr

Kein Handlungskonzept Wohnen

Die Linksfraktion im Bochumer Rat sieht dringenden Nachbesserungsbedarf beim Entwurf für das Handlungskonzept Wohnen, den Stadtbaurat Markus Bradtke heute vorgestellt hat. „In der vorliegenden Form wird das Konzept die strukturellen Probleme in der Bochumer Wohnungspolitik nicht lösen können“, sagt Horst Hohmeier, Ratsmitglied der Bochumer Linken. „Der Entwurf setzt weiter auf die großflächige Privatisierung von Bauland statt auf kommunalen Wohnungsbau. Fördergelder werden so weiterhin hauptsächlich private Profite finanzieren, und nicht dauerhaft günstigen Wohnraum schaffen.“ (weiterlesen)

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Mittwoch 20.09.17, 15:37 Uhr

SPD gegen Zweckentfremdungssatzung

Stadtbaurat Markus Bradtke hat heute in einem Pressegespräch das Handlungskonzept Wohnen der Stadt Bochum vorgestellt. Dabei hat er erklärt, dass Bochum kein Leerstandsproblem habe und eine Zweckentfremdungssatzung kein Instrument sei, das Bochum brauche. In dem Konzept stehe nichts zu den Geflüchteten, weil sie keine relevante Zielgruppe seien, sondern in Bereichen wie Familien, Ältere usw subsumiert seien. Eine Wohnungsstrategie sei schließlich keine Integrationsstrategie. Ein kommunaler Wohnungsbau zur Lösung der Wohnungsprobleme sei keine Option für Bochum. Die Verwaltung sei damit überfordert und eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft würde sich nicht anders verhalten als andere Unternehmen.
Die Bezirksvertretung Südwest hat sich heute mit 12 : 4 gegen eine Zweckentfremdungssatzung ausgesprochen. Damit wird insgesamt deutlich, dass die SPD keinen Beratungsbedarf zur Zweckentfremdungssatzung hatte, sondern die Entscheidung darüber nur auf einen Termin nach der Bundestagswahl verschoben hat. (weiterlesen)

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Dienstag 19.09.17, 13:29 Uhr

Inklusive Schulwege

Ab Donnerstag, den 21.09. zeigt das endstation.kino in Kooperation mit der GEW-Bochum den Dokumentarfilm Schule, Schule – die Zeit nach Berg Fidel. Am Sonntag, den 24.09. sind Regisseurin Hella Wenders sowie Dietmar Fischer (GEW-Bochum) zu einem Filmgespräch zu Gast. Der Dokumentarfilm zeigt ein Schuljahr im Leben von vier Teenagern, die sich nach ihrer gemeinsamen Zeit auf der inklusiven Grundschule „Berg Fidel“ trennen mussten, um auf unterschiedlichen Schulen weiter zu lernen. Es geht um das Erreichen von Noten und Abschlüssen und die Suche nach Anerkennung, aber auch um die persönlichen Wünsche und Sorgen der Protagonisten, die mitten in der Pubertät stehen. Fortsetzung der Inklusions-Doku Berg Fidel – Eine Schule für alle.

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Montag 18.09.17, 18:40 Uhr
Neues Projekt im Bahnhof Langendreer

“Globale Solidarität – vor Ort”

Im Oktober startet der Bahnhof Langendreer zum zweiten Mal das politische Projekt „Globale Solidarität – vor Ort“, das einen Ort für jüngere Menschen (im Studium, in der Ausbildung) schaffen will sich auszutauschen und einzubringen in Fragen globaler Gerechtigkeit und Solidarität. Das einjährige Projekt richtet den Fokus auf das Thema „Clean Clothing“  und beinhaltet: (weiterlesen)

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Montag 18.09.17, 18:33 Uhr
Bundesweiter Aktionstag:

Klinikpersonal macht Pause

Beschäftigte des Bergmannsheils in Bochum werden am Dienstag (19. September 2017) im Rahmen des bundesweiten »Aktionstags Pause« von ver.di auf die Überlastung und mangelhafte Personalausstattung in den Krankenhäusern aufmerksam machen. »Wir rufen die Beschäftigten dazu auf, sich an diesem Tag ihre gesetzlich zustehenden Pausen zu nehmen. Sie müssen sich von ihrer belastenden Arbeit erholen und machen zu-gleich deutlich: Die Gesetze zum Arbeits- und Gesundheits-schutz gelten auch in Krankenhäusern«, erklärte Agnes Westerheide von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Im Klinikalltag seien ungestörte Pausen aufgrund fehlender Stellen und steigender Patientenzahlen oft nicht möglich. Dabei stehe auch hier jedem Beschäftigten laut Arbeitszeitgesetz (§4) ab einer Arbeitszeit von sechs Stunden eine Ruhepause von 30 Minuten zu, bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden eine Pause von 45 Minuten. (weiterlesen)

Sonntag 17.09.17, 10:50 Uhr

Druck erzeugen

Das Netzwerk »Stadt für Alle« lädt für Montag, den 18. September um 19:30 Uhr zu einem Treffen beim Mieterverein Bochum, Brückstraße 58 ein. Nachdem die Verabschiedung einer Zweckentfremdungssatzung im Bochumer Rat Ende August ohne Debatte verschoben wurde, sollen weitere Aktivitäten geplant werden, um insbesondere die SPD-Ratsmitglieder von der Notwendigkeit dieses wohnungspolitischen Instruments zu überzeugen . Die obige Abbildung gibt es als PDF-Datei und eignet sich z. B. als Plakat, das überall in der Stadt aufgehängt werden kann.

Sonntag 17.09.17, 10:18 Uhr

Impressionen vom Parking-Day

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