Suchergebnisse zu: protestplenum


Sonntag 24.05.20, 10:26 Uhr

Coronakrise heißt Studienkrise

Der SDS Bochum und das Protestplenum Bochum hatten gestern zu einer Demonstration aufgerufen unter dem Titel „Coronakrise heißt Studienkrise: studentische Missstände auf die Straße bringen – jetzt erst recht!“ Die Botschaft vieler Reden: Die Missstände im Studium sind schon während des normalen Studiums unübersehbar. Die Coronakrise verschärft die Problematik aber noch: 70% aller Studierenden müssen bereits unter normalen Bedingungen einer Nebentätigkeit nachgehen, um sich zu finanzieren. Jetzt stehen sie häufig mittellos da.

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Mittwoch 20.05.20, 07:05 Uhr

Demo: Coronakrise heißt Studienkrise

Der SDS Bochum und das Protestplenum Bochum rufen am Samstag, den 23. 5 um 14 Uhr zu einer Demonstration auf unter dem Titel „Coronakrise heißt Studienkrise: studentische Missstände auf die Straße bringen – jetzt erst recht!“ Sie wird am Willy-Brandt-Platz beginnen und dort enden. Parallel werden in weiteren Städten Demos zum selben Thema stattfinden. Der Demo-Aufruf: »Coronakrise heißt Studienkrise. Die internationale Coronapandemie wirkt sich auf unser aller Leben aus. Es wird zu recht viel über die Unterstützung von prekarisierten Gruppen gesprochen, aber Studierende werden leider zu oft vergessen. Das „Hilfspaket“ von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ist auf gut deutsch gesagt ein schlechter Witz. mehr…


Dienstag 15.10.19, 16:45 Uhr

Der allerletzte Alternative Uni-Rundgang

Die Schwarze Ruhr-Uni schreibt: »Seit fast einem Jahrzehnt gibt es den alternativen Uni-Rundgang. Wir haben den Rundgang vor einigen Jahren vom Protestplenum übernommen. Nachdem mit dem Politischen Archiv nun der letzte selbst-verwaltete Raum rausgeschmissen wurde und die Alternative Semesterparty, nach Drohungen seitens der Univerwaltung, nicht mehr stattfindet, haben wir uns entschieden, auch den Rundgang einzustellen, denn beide waren die wichtigsten Stationen. Wir wollen aber nicht einfach sang und klanglos aufhören. Noch einmal wollen wir ältere und neuere Anekdoten aus der Geschichte antiautoritärer Bewegungen an der Uni erzählen. Außerdem verbinden wir die Geschichte der Uni mit der Geschichte der restlichen Welt, denn die Uni befindet sich nicht in einem Vakuum und auch dort spiegeln sich globale Unruhen und Katastrophen wider. mehr…


Freitag 13.07.18, 17:27 Uhr
Protest gegen geplante Hochschulgesetzesnovelle

Auftakt für weitere Aktionen

Trotz widerspenstiger Wetterlage und Klausurenphase war die Protestkundgebung auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum am 10. Juli 2018 ein Erfolg. Von 13 bis 16 Uhr artikulierten Studierende ihren Missmut, unter ihnen hochschulpolitische Gruppierungen, das Bündnis der studentischen Hilfsdkräfte, GewerkschafterInnen und das Autonome Referat für Menschen mit Behinderungen und sämtlichen Beeinträchtigungen sowie das Landes-ASten-Treffen NRW. Das im Zuge der ankündigten Gesetzesnovelle gebildete Protestplenum konnte über 600 Unterschriften sammeln für die landesweite Petition #NotMyHochschulgesetz. Mit Informationsständen klärten verschiedene Fachschaften, hochschulpolitische Listen und Initiativen interessierte Studierende über die geplante Gesetzesänderung und die möglichen Folgen auf. mehr…


Freitag 06.07.18, 10:10 Uhr
Dienstag, den 10. 7. ab 13 Uhr vor dem Audimax

Protestkundgebung gegen das
geplante Hochschulgesetz

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni ruft am Dienstag, den 10. 7. ab 13 Uhr  vor dem Audimax zu einer Protestkundgebung gegen den Referentenentwurf der NRW-Landesregierung zum Hochschulgesetz auf. Es wird eine Reihe von Redebeiträgen von studentischen Gruppen wie dem Landes-ASten-Treffen, dem Bündnis der Studentischen Hilfskräfte in NRW oder der DGB- und GEW-Hochschulgruppe geben. Das geplante neue Hochschulgesetz würde einen massive Eingriff in das Mitbestimmungsrecht von Studierenden bedeuten. Außerdem sieht es u. a. Studienverlaufsvereinbarungen und die Streichung des Verbots der Anwesenheitspflicht vor. Nähere Informationen zum landesweiten Protest gegen den Gesetzentwurf sind auf der Webseite der Kampagne #NotMyHochschulgesetz zu finden.


Samstag 30.04.16, 10:09 Uhr

Polizei sprengt studentische Party 1

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni schreibt auf seiner Webseite: »Als Protestplenum hatten wir uns die letzten Semester über weitgehend aus den alternativen Semesterstpartys herausgezogen. Nun aber sehen wir uns gewzwungen uns zu Wort zu melden.  Seit genau 10 Jahren finden an der RUB, jeweils zum Beginn des Semesters, alternative Semesterstartpartys statt. Hervorgegangen ist die Tradition selbstorganisierter Unipartys aus der Bewegung gegen Studiengebühren. Machmal wird ein Unigebäude für eine Nacht zum Dancefloor verwandelt. Manchmal gibt es ein kleines Open Air Konzert auf dem Campus. Kurzum: Studierende schaffen sich Freiräume – oft nur vorübergehende Biotope, die sie mit Ideen und Leben füllen. Stets wird die Partylocation in einem ordentlichen Zustand hinterlassen. Die unkommerziellen Partys wurden die letzten zehn Jahre über von der Univerwaltung toleriert. Doch seit gestern scheint etwas grundlegend anders zu laufen an der RUB. mehr…


Freitag 04.09.15, 14:46 Uhr

Gegen Rechtspopulismus auch an der RUB 1

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni schreibt: »Am Samstag, den 5. September 2015 will die rechtspopulistische AfD eine Kundgebung auf dem Bochumer Husemannplatz abhalten. Dagegen formiert sich breiter Widerstand, hat sich die AfD doch spätestens seit ihrer offenen Unterstützung der Pegida-Bewegung nicht nur als sozialchauvinistisch-nationalkonservativ sondern klar als Partei des rechten Randes positioniert. mehr…


Dienstag 19.05.15, 15:46 Uhr

Rechte Burschen auf der Blaupause

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni kritisiert den Umgang der Ruhr-Uni mit politischen Gruppen. Während die RUB politische Gruppen auf ihrem Jubiläumsfest nicht zulässt, dürfen sich dort reaktionäre Burschenschaften präsentieren. Das Protestplenum schreibt auf seiner Webseite: »Am 6. Juni feiert die RUB ihr 50-jähriges Bestehen mit der „Blaupause“. In deren Haus- und Streckenordnung werden politische Inhalte undifferenziert verboten. Dies reiht sich ein in die Versuche, politischen Initiativen wie etwa der „Schwarzen Ruhr Uni“ die Räume zu verweigern. Ganz im Sinne der Extremismustheorie gilt dieses „Politikverbot“ allerdings nicht für Studentenverbindungen, denen auf der Blaupause bereitwillig Tische zur Verfügung gestellt werden. Deren Spektrum reicht in Bochum von pseudo-elitären Saufbruderschaften bis hin zu deutschnationalen und zutiefst reaktionären Männerbünden. mehr…


Donnerstag 16.04.15, 13:05 Uhr

Ein bisschen Ausnahmezustand…

Die RUB bekommt ihren Stromausfall auch an Tag #2 nicht in den Griff. Sämtliche Vorlesungen fallen aus. Linke Gruppen an der Uni setzten deshalb für heute auf eine unabhängige Stromversorgung. Das Protestplenum an der RUB schreibt: „Unser Erstirundgang und die alternative Semesterstartparty ab 20 Uhr vor HGB findet auf jeden Fall statt. Wir werden versuchen, Vorkehrungen zu treffen um Euch in jedem Fall mit Musik versorgen zu können. Partyverbote wegtanzen!“


Montag 13.04.15, 07:15 Uhr
Alternative Semesterstartparty am 16. April

Partyverbote wegtanzen

Am Donnerstag, den 16. 4. lädt das Protestplenum an der Ruhr-Uni  ab 20 Uhr auf der Wiese vor HGB zu einer alternativen Semesterstartparty ein: »Unter dem Motto „Partyverbote wegtanzen“ gibt es Punkrock+Elektro von DJane Jonie, KüFa (lecker Essen) und Bier zu fairen Preisen (1€). Der Erlös geht wie immer an Polit-Projekte in Bochum und Umgebung – in diesem Jahr an die anarchistische 1. Mai Demo in Dortmund sowie an Antirepressionssarbeit im Pott. mehr…


Mittwoch 08.04.15, 15:48 Uhr
Alternativer Erstsemesterrundgang an der RUB

Die dunkle, unbekannte Seite des Campus

Am Donnerstag, den 16. April veranstaltet das Protestplenum wieder unseren bereits legendären, alternativen „Erstirundgang“, bei dem „die wirklich spannenden Ecken des Campus“ gezeigt werden.  In der Einladung heißt es: »Der Treffpunkt ist um 18 Uhr vor der Univerwaltung. Was sind die Orte studentischer Selbstverwaltung, der Frauenraum oder das politische Archiv an der RUB? Wo kann mensch wild plakatieren, was hat es mit den Kameras an den Einfahrten auf sich und warum riecht es hinter dem GC-Gebäude ständig nach Gras? Warum sind die Unigebäude eigentlich nach 21 Uhr geschlossen und was kann mensch dagegen tun?
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Sonntag 29.03.15, 14:11 Uhr

How to Semesterstartparty?

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni lädt am Donnerstag, den 2. April um 16 Uhr im Sozialen Zentrum zu einem Treffen aller ein, die ihre Uniparties wiederhaben wollen: »Seit nunmehr 10 Jahren finden an der RUB, jeweils zum Beginn des Semesters, alternative Semesterstartpartys statt. Mal verwandeln wir ein Unigebäude für eine Nacht zum Dancefloor. Mal gibt’s ein kleines Open Air Konzert. Immer bestimmen wir das Setting selbst. Dies konnte auch unter verschärften Bedingungen (generelles „Partyverbot“ an der Uni) immer wieder durchgesetzt werden. Damit das auch in Zukunft so bleibt, laden wir Alle, die Lust haben, die Tradition unangemeldeter Unipartys fortzusetzen und diese selbst zu organisieren, zu einem „How to Party“ Treffen ein. Dabei soll es um die konkrete gemeinsame Planung einer alternativen Semesterstartparty im April gehen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, diese Praxis zu verbreitern und als studentisches Druckmittel zu verankern, so lange die RUB-Verwaltung an dem praktischen Partyverbot festhält.«


Donnerstag 12.02.15, 08:03 Uhr

Bildungspolitische Kämpfe in Bochum 1

Am Samstag, 14. Februar lädt das Protestplenum an der RUB um 20 Uhr ins Soziale Zentrum zum Vortrag und Diskussion „Bildungspolitische Kämpfe in Bochum“ ein: »Ob gegen Studiengebühren, den Bologna-Prozess oder die Exzellenzinitiative: In den letzten Jahren gab es immer wieder kleine und größere studentische Proteste. Die Aktionsformen reichten dabei vom „die Bildung zu Grabe tragen“ bis hin zur Besetzung von Rektoraten und Autobahnen. mehr…


Montag 06.10.14, 08:29 Uhr

Semesterstartparty und Uniführung

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni lädt am Donnerstag, den 16. Oktober zunächst um 18 Uhr zu einem Alternativen Erstirundgang und dann um 20 Uhr unter dem Motto „Partyfreiräume erkämpfen“ zu einer Semesterstartparty. Die Einladungen:
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Sonntag 28.09.14, 20:08 Uhr

Mensa-Streik an der ev. Fachhochschule

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni berichtet auf seiner Webseite: »Nicht nur an der RUB hat das AKAFÖ die Preisschraube in Mensa und Cafeten kräftig angezogen. Auch an der ev. Fachhochschule (EFH) Bochum wurden die Preise zum 01.09.2014 um rund 30% erhöht. Doch hier regt sich Widerstand. Seit Mittwoch wird die EFH-Mensa bestreikt. Der Eingang wurde von Studierenden mit Flatterband abgesperrt. Vom AStA werden seither kostenlos belegte Bröchten verteilt. Wie sich die Proteste kommende Woche weiter entwickeln und ob das AKAFÖ sich gesprächsbereit gibt, wird sich zeigen. In jedem Fall könnte der aktive Widerstand der EFH-Studis gegen die massiven Preissteigerungen auch als Vorbild für die RUB dienen.« mehr…


Dienstag 22.04.14, 20:29 Uhr

Entmilitarisierte Messe an der Ruhr-Uni

Auf der Webseite der „bonding Firmenkontaktmesse“ an der Ruhr-Uni ist in diesem Jahr unter den Rubriken „Aussteller“ und „Vorträge“ die Bundeswehr nicht mehr zu finden. In letzten Jahr war ein Vortrag der Bundeswehr auf Initiative des Protestplenums hin erfolgreich blockiert worden. Näheres.  Der Werbestand der Bundeswehr wurde anschließend für längere Zeit von DemonstrantInnen umringt.


Sonntag 20.04.14, 18:31 Uhr
Wie immer: unkommerziell, unangemeldet, umonst & draußen

Alternative Semesterstartparty

Zum Auftakt ins Sommersemester darf wieder gefeiert werden! Am Donnerstag, den 24. April lädt das Protestplenum an der Ruhr-Uni ab 20 Uhr auf der Wiese vor HGB zu einer alternativen Semesterstartparty ein und schreibt: »Das „Unternehmen Universität“ ist eine sich stetig selbst perfektionierende Lernfabrik, die in möglichst kurzer Zeit die auf den Markt zugeschnittenen Absolvent_innen von morgen produziert. Der Verwertungs- und Effizienzlogik folgende Studierende verteilen ihre Zeit konsequenterweise auf Aufenthalte in Bibliotheken, Seminaren und Vorlesungen, nur unterbrochen von lebensERhaltender Nahrungsaufnahme in Mensa und Cafeten, die einen reibungslosen Ablauf sichern. mehr…


Freitag 21.02.14, 13:29 Uhr

Hakenkreuze und SS-Runen an der RUB 2

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni schreibt: »Wenige Monate nachdem bekannt wurde, dass ein aktiver Dortmunder Neonazi-Kader an der Ruhr-Uni Bochum studiert, sind Hakenkreuze und SS-Runen auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum (RUB) aufgetaucht. Die RUB-Verwaltung, die momentan mit der Image-Kampagne „Uni ohne Vorurteile“ beschäftigt ist, sieht offenbar keinen akuten Handlungsbedarf. Während die von Univerwaltung und RUB-AStA angekündigte Initiative „Uni ohne Vorurteile“ noch in der Planungsphase steckt, waren in der vergangenen Woche großflächig SS-Runen und Hakenkreuze in die Wände im Herren-WC der Universitätsbibliotek (UB) geritzt worden. Dieser Vorfall wurde den MitarbeiterInnen der UB bereits am Donnerstag, den 13. Februar, und erneut am vergangenen Montag mitgeteilt. Nachdem über eine Woche lang nichts passierte, wurden die zuständigen UB-Mitarbeiter gestern wiederholt angesprochen. Auf Nachfragen empörter Studierender, kam stets nur die enttäuschende Aussage, der Vorfall sei weitergegeben worden und es müsse nun ein Reinigungsauftrag erstellt werden. mehr…


Dienstag 10.12.13, 17:08 Uhr

Die Gewalt muss Konsequenzen haben! 3

Das Protestplenum an der Ruhr-Uni fordert ein Disziplinarverfahren gegen Prof. Borges und schreibt: »Einer Handvoll AntifaschistInnen ist es am vergangenen Montag gelungen, einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen, dass ein militanter Neonazi-Kader, von der Ruhr-Uni zum Juristen ausgebildet wird. Während die Medien anfangs von „maskierten Schlägern“ [1] sprachen, die eine Vorlesung „stürmten“, zeigte ein später von Jura-Studenten veröffentlichtes Video [2] ein ganz anderes Bild der Situation: Der Dozent, Prof. Borges hatte gegen die als Weihnachtsmänner verkleideten AktivistInnen, die über den Neonazi informieren wollen, offenbar selbst Hand angelegt, was er auch mittlerweile gegenüber der Presse einräumt. [3] mehr…


Montag 25.11.13, 20:29 Uhr
Rechts-AStA scheitert mit Akzeptanzbeschaffung für die Bundeswehr

Keine Bundeswehr an der Uni 1

Der AStA der Ruhr-Uni hätte am morgigen Tag beinahe eine aktuelle Veranstaltung organisiert. Aber nur beinahe.  Am 22. 10. erhielt bo-alternativ eine Einladung von Adrian Schumacher, Referent für politische Bildung des AStA der Ruhr-Uni mit dem Betreff „Vortrag Zivilklausel ja oder nein?“ Darin wurde angekündigt: „Der AStA der Ruhr-Universiät Bochum veranstaltet am 26.11.2013 eine Podiumsdiskussion an der Ruhr-Universität Bochum. Dazu sind Vertreter der Bundeswehr, der BSH und des Protestplenums sowie Aktivisten aus dem studentischen Bereich (Uni Köln) eingeladen.“ Am gleichen Tag schrieb Pina Eichert an das Bochumer Friedensplenum: „Ich bin Referentin für politische Bildung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Ruhr-Universität Bochum. In diesem Jahr kam es bei der Firmenmesse ‚bonding‘ zu lauten Protesten an dem Stand der Bundeswehr. Dies wollen wir als Studierendenvertretung nun aufgreifen und eine Podiumsdiskussion zur Bundeswehr am Campus veranstalten. mehr…